{"id":149056,"date":"2026-04-14T08:48:44","date_gmt":"2026-04-14T06:48:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056"},"modified":"2026-04-14T08:48:44","modified_gmt":"2026-04-14T06:48:44","slug":"hinweise-des-tages-5075","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h01\">Ungarn: EU vs MAGA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h02\">Ein Wunschzettel aus Br&uuml;ssel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h03\">Ungarn nach 16 Jahren Orban: Wieder kein Entkommen aus der Aufwertungsfalle?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h04\">Kiew: Angeh&ouml;rige Vermisster fordern Waffenstillstand und Aufkl&auml;rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h05\">Israels Krieg gegen den Frieden beenden!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h06\">Wird Trumps Befehl zur Blockade iranischer H&auml;fen tats&auml;chlich funktionieren?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h07\">Energiesteuer gesenkt: Wird Tanken jetzt wirklich billiger?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h08\">1,5 Milliarden f&uuml;r Gasreserve: Expertin kritisiert Reiches Plan als teuer und fast nutzlos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h09\">Wirtschaftsweiser Truger kritisiert &raquo;Sparwut&laquo; bei den Entlastungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h10\">Ehegattensplitting &raquo;Eine Reform ist richtig&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h11\">T&uuml;rkei plant radikales Rauchverbot: Urlaubsland stellt Tabakverkauf komplett ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h12\">Wehrpflicht schon im Januar? Junge-Union-Chef Winkel macht Druck <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h13\">Insider packt aus: Rheinmetall-Drohnen werden bisher nicht einmal Panzerattrappen gef&auml;hrlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h14\">KI: Die vorget&auml;uschte Automatisierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149056#h15\">&raquo;Desinformation sind die Wahrheiten der falschen Leute&laquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ungarn: EU vs MAGA<\/strong><br>\nDeutschland und die EU haben sich im Machtkampf um Ungarn gegen die Trump-Administration durchgesetzt. Nach Jahren heftiger politischer Konflikte mit Berlin und Br&uuml;ssel unter der Regierung von Viktor Orb&aacute;n, die eng mit der Trump-Administration kooperierte, wendet sich Budapest mit dem Wahlsieg von P&eacute;ter Magyar nun demonstrativ wieder der Europ&auml;ischen Union zu &ndash; ein strategischer Erfolg f&uuml;r Letztere, zugleich eine empfindliche Niederlage f&uuml;r die USA. Magyars Wahlsieg markiert demnach nicht nur einen innenpolitischen Umbruch, sondern ist zugleich Ausdruck einer offenen geopolitischen Auseinandersetzung. Entsprechend hatten sowohl die EU als auch die USA im Vorfeld massiv auf den Ausgang der Wahl einzuwirken versucht. W&auml;hrend Br&uuml;ssel mit der Freigabe milliardenschwerer F&ouml;rdermittel lockte, unterst&uuml;tzte die US-Regierung offen Orb&aacute;n und sein Umfeld &ndash; bis hin zu Wahlkampfauftritten und wirtschaftlichen Versprechungen. Ungarn ist damit zum Schauplatz eines transatlantischen Ringens geworden, in dem es um weit mehr geht als um einen Regierungswechsel: Es geht um Einfluss, um die Ausrichtung und die k&uuml;nftige Rolle eines Schl&uuml;sselstaats in Osteuropa.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10363\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Ungarn nach Orb&aacute;n: Aufbruch oder Illusion?<\/strong><br>\nOrb&aacute;ns Abgang k&ouml;nnte die EU aus ihrer Ukraine-L&auml;hmung befreien, ein Kurswechsel k&ouml;nnte die Nato-Ostflanke stabilisieren &mdash; wenn der Neue liefert.<br>\nPost-Orb&aacute;n-Zeitenwende: Die 16-j&auml;hrige Herrschaft Viktor Orb&aacute;ns ist vorerst Geschichte. Herausforderer P&eacute;ter Magyar f&uuml;hrte die oppositionelle Tisza-Partei zu einem &uuml;berraschend klaren Sieg: Nach Ausz&auml;hlung von 85 Prozent der Stimmen zeichnet sich eine systemtransformierende Zweidrittelmehrheit ab &ndash; rund 138 von 199 Parlamentssitzen f&uuml;r Tisza, lediglich 54 f&uuml;r Fidesz. F&uuml;r eine Zwei-Drittel-Mehrheit, die weitreichende Verfassungs&auml;nderungen erm&ouml;glicht, sind 133 Sitze notwendig.<br>\nMagyar, ehemaliger Fidesz-Parteig&auml;nger und pr&auml;ferierter Kandidat weiter Teile der europ&auml;ischen Staatengemeinschaft, erkl&auml;rte, im Duktus eines Widerstandsk&auml;mpfers, man habe &ldquo;Ungarn befreit&rdquo;. Orb&aacute;n r&auml;umte noch am Wahlabend die Niederlage ein und k&uuml;ndigte an, k&uuml;nftig aus der Opposition heraus zu arbeiten &ndash; von seinem pers&ouml;nlichen, politischen Ende war dennoch wenig zu sp&uuml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Ungarn-nach-Orban-Aufbruch-oder-Illusion-11254758.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Grenzkontrollen, Fl&uuml;chtlingslager, Israel: Das bleibt von Orban<\/strong><br>\nUngarns &ldquo;Diktator&rdquo; Orban war 16 Jahre an der Macht. Nun will die EU den Rechtspopulisten und seine &ldquo;antidemokratische&rdquo; Politik schnell hinter sich lassen &ndash; hei&szlig;t es in Br&uuml;ssel. In Wahrheit bleibt von Orban mehr, als die EU-Spitze wahrhaben will.<br>\nDas gilt vor allem f&uuml;r seine Asyl- und Migrationspolitik. Orban war einer der ersten, die in der Fl&uuml;chtlingskrise 2015 die Grenzen dicht gemacht haben. Heute eifert ihm sogar Deutschland nach &ndash; mit Kontrollen an den Schengen-Binnengrenzen. Die EU-Kommission hat es klaglos akzeptiert.<br>\nDasselbe gilt f&uuml;r die Fl&uuml;chtlingslager, die Orban in Ungarn geschaffen hat. Sie wurden als unmenschlich angeprangert &ndash; heute plant Br&uuml;ssel selbst Abschiebelager, noch dazu in Drittl&auml;ndern au&szlig;erhalb der EU. Die EVP um CSU-Mann Weber hat daf&uuml;r im Europaparlament sogar mit Orbans Fidesz gestimmt!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/grenzkontrollen-fluechtlingslager-israel-das-bleibt-von-orban\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ein Wunschzettel aus Br&uuml;ssel<\/strong><br>\nUrsula von der Leyen griff tief in die rhetorische Klamottenkiste. &bdquo;Ihr habt es wieder getan, ihr habt Ungarn wieder zur&uuml;ck nach Europa gebracht&ldquo;, rief die Chefin der EU-Kommission am Tag nach der Ungarnwahl in Br&uuml;ssel aus. Den Machtwechsel in Budapest verglich die deutsche CDU-Politikerin mit dem Fall der Mauer in Berlin. &bdquo;Heute ist ganz Europa ungarisch&ldquo;, f&uuml;gte sie begeistert hinzu.<br>\nVerhaltener &auml;u&szlig;erte sich die Vizepr&auml;sidentin des Europaparlaments, Katarina Barley. Sie hoffe, dass die Zusammenarbeit in der EU nun sehr viel einfacher werde, sagte die SPD-Politikerin im Deutschlandfunk. Allerdings werde es Wahlsieger P&eacute;ter Magyar, der bisher selbst Europaabgeordneter war, in seinem neuen Amt nicht leicht haben, f&uuml;rchtet Barley. Das Erbe von Viktor Orb&aacute;n laste schwer.<br>\nDiese Einsch&auml;tzung teilen viele in Br&uuml;ssel. Allzu viel hat sich in den letzten 16 Jahren unter Orb&aacute;n angesammelt: Neben der Korruption und der Vetternwirtschaft, die Politik und Wirtschaft in Ungarn vergiftet und gel&auml;hmt haben, gibt es auch jede Menge Altlasten in der Europapolitik. Die EU-Spitze w&uuml;rde sie gern ganz schnell abr&auml;umen.<br>\nGanz oben auf der Priorit&auml;tenliste der EU steht der 90 Milliarden Euro schwere Hilfskredit f&uuml;r die Ukraine. Orb&aacute;n hatte ihn im M&auml;rz mit seinem Veto blockiert. Von der Leyen w&uuml;rde ihn gern lieber heute als morgen freigeben, um die drohende Pleite in Kyjiw zu verhindern. Doch bis zu Magyars Amtsantritt k&ouml;nnten noch bis zu sechs Wochen vergehen &ndash; und wie er zur Ukraine steht, ist unklar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/EU-nach-der-Ungarn-Wahl\/!6170153\/\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wahlsieger P&eacute;ter Magyar fordert Gespr&auml;che mit Moskau<\/strong><br>\nDer ungarische Oppositionsf&uuml;hrer P&eacute;ter Magyar hat sich f&uuml;r die Aufnahme von Gespr&auml;chen mit Russland ausgesprochen und dabei auf die langfristigen geopolitischen Realit&auml;ten in Europa verwiesen. In einer Rede vor Anh&auml;ngern betonte er, dass geografische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen politische Entscheidungen dauerhaft mitpr&auml;gen w&uuml;rden. &ldquo;Wir werden mit der russischen F&uuml;hrung Gespr&auml;che f&uuml;hren m&uuml;ssen. Die geografische Lage Russlands und Ungarns bleibt unver&auml;ndert&rdquo;, erkl&auml;rte Magyar. Zudem hob er hervor, dass Ungarn weiterhin in erheblichem Ma&szlig;e von russischen Energieimporten abh&auml;ngig sei, was eine pragmatische Au&szlig;enpolitik erforderlich mache.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/international\/276988-peter-magyar-fordert-gespraeche-mit\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ungarn nach 16 Jahren Orban: Wieder kein Entkommen aus der Aufwertungsfalle?<\/strong><br>\nEs ist schon erstaunlich: Victor Orbans gro&szlig;e Zeit in Ungarn begann, als nach dem Ende gewaltiger W&auml;hrungsspekulationen (carry trades), die den ungarischen Forint massiv &uuml;berbewertet hatten, der Forint wie ein Stein fiel und viele Hausbesitzer, die sich wegen niedriger Zinsen in Fremdw&auml;hrung (Schweizer Franken oder japanischen Yen) verschuldet hatten, in enorme Schwierigkeiten brachte. Orban versprach, dass der Staat die Spekulationsverluste zu einem erheblichen Teil auffangen w&uuml;rde &ndash; und gewann.<br>\nJetzt, 16 Jahre sp&auml;ter und nach der gestrigen dramatischen Niederlage f&uuml;r Orban, sehen sich seine Nachfolger einer ganz &auml;hnlichen Konstellation gegen&uuml;ber. Orban hat das Land in eine Lage gesteuert, von der vor allem er h&auml;tte wissen m&uuml;ssen, wie gef&auml;hrlich sie ist.<br>\nSchon seit einigen Jahren steigen die L&ouml;hne in Ungarn weit st&auml;rker als es die heimische Wirtschaft verkraften kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/04\/13\/ungarn-nach-16-jahren-orban-wieder-kein-entkommen-aus-der-aufwertungsfalle\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kiew: Angeh&ouml;rige Vermisster fordern Waffenstillstand und Aufkl&auml;rung<\/strong><br>\nIn Kiew haben sich am Montag die Angeh&ouml;rigen (Ehefrauen, Kinder, Br&uuml;der und Schwestern, Gro&szlig;m&uuml;tter und Gro&szlig;v&auml;ter) der vermissten Soldaten versammelt, von denen es seit Monaten keine Nachrichten mehr gibt.<br>\nDie Regierung hat vom Parlament ein Gesetz verabschieden lassen, das sie als tot erkl&auml;rt, und damit einen Schlussstrich gezogen, sodass sie faktisch in Vergessenheit geraten oder vielmehr auf privaten Kummer und private Erinnerung reduziert werden.<br>\nTausende Angeh&ouml;rige, die aus allen Teilen der Ukraine angereist sind, fordern, dass das Gesetz zur&uuml;ckgezogen wird. Sie wollen die Wahrheit wissen: Entweder die Leichen, damit sie ihnen ein Begr&auml;bnis und eine w&uuml;rdige Bestattung bereiten k&ouml;nnen, oder die Freilassung und die R&uuml;ckkehr nach Hause, falls sie in russischer Gefangenschaft sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/04\/kiew-angehoerige-vermisster-fordern-waffenstillstand-und-aufklaerung\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Israels Krieg gegen den Frieden beenden!<\/strong><br>\nUm einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten zu schaffen, m&uuml;ssen die USA Israel den Freibrief f&uuml;r seine endlosen Kriege entziehen und sich mit dem Rest der Welt verb&uuml;nden, um Israel dazu zu zwingen, innerhalb seiner international anerkannten Grenzen vom 4. Juni 1967 zu leben.<br>\nEin zweiw&ouml;chiger Waffenstillstand hat den Krieg Israels und der USA gegen den Iran teilweise zum Stillstand gebracht. Der Krieg hat genau nichts erreicht, was ein kompetenter Diplomat nicht an einem Nachmittag h&auml;tte erreichen k&ouml;nnen. Die Stra&szlig;e von Hormus war vor dem Krieg offen und ist es jetzt wieder, allerdings unter st&auml;rkerer iranischer Kontrolle.<br>\nUnterdessen geht das Chaos weiter. Israel ist entschlossen, den Waffenstillstand zu sprengen, da dies von Anfang an Israels Krieg war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/israels-krieg-gegen-den-frieden-beenden\/\">Overton Magazin <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wird Trumps Befehl zur Blockade iranischer H&auml;fen tats&auml;chlich funktionieren?<\/strong><br>\nDie kurze Antwort auf meine Frage lautet: Nein! Die USA werden, ungeachtet Trumps Drohungen, ihre Marineschiffe nicht in der N&auml;he der iranischen K&uuml;ste stationieren &hellip; Die Carrier Strike Group (CSG 3) der USS Abraham Lincoln (CVN-72) musste dies im M&auml;rz auf die harte Tour lernen. Die Lincoln CSG n&auml;herte sich im M&auml;rz bis auf 210 Meilen der s&uuml;dlichen iranischen K&uuml;ste, musste sich jedoch nach einem Angriff durch eine Flut iranischer Raketen und Drohnen auf eine Position etwa 700 Meilen vor der iranischen K&uuml;ste zur&uuml;ckziehen. Daher werden alle Versuche, einen Tanker abzufangen, Hunderte von Meilen vor der iranischen K&uuml;ste stattfinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/wird-trumps-befehl-zur-blockade-iranischer-haefen-tatsaechlich-funktionieren\">Seniora.org<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Trump rastet v&ouml;llig aus: Jetzt schickt er die US-Marine in die Stra&szlig;e von Hormus<\/strong><br>\nUS-Marine soll Schiffe stoppen. Kriegsschiffe im Persischen Golf aufgetaucht. Pakistan schickt Kampfjets nach Saudi-Arabien. Iran warnt vor t&ouml;dlichem Strudel. [&hellip;]<br>\nWer an dieser Aktion teilnimmt, ist nicht bekannt. Trump sagte in einem Interview auf Fox News, Gro&szlig;britannien werde Minenr&auml;umboote entsenden. Rainer Hermann, langj&auml;hriger Korrespondent der FAZ f&uuml;r den Nahen Osten und Autor des neuen Buchs &bdquo;Die Zerst&ouml;rung des Nahen Ostens&ldquo;, sagte der Berliner Zeitung: &bdquo;Trump droht, nun selbst eine Blockade der Stra&szlig;e von Hormus durchzusetzen, damit keine iranischen &Ouml;ltanker mehr die Meerenge passieren. Beunruhigend d&uuml;rfte sein, dass Pakistan im Rahmen seines Verteidigungsabkommens mit Saudi-Arabien Kampfflugzeuge ins K&ouml;nigreich verlegt.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/trump-kuendigt-blockade-der-strasse-von-hormus-an-li.10029905\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Energiesteuer gesenkt: Wird Tanken jetzt wirklich billiger?<\/strong><br>\nKonkret soll bei jedem Liter Benzin und Diesel die Energiesteuer um 17 Cent brutto (also schon inklusive der Mehrwertsteuer) reduziert werden. Sie betr&auml;gt dann bei Benzin statt 68 Cent noch rund 51 Cent (beides mit Mehrwertsteuer). Beim Diesel werden durch den Steuerrabatt entsprechend aus 56 Cent Energiesteuer pro Liter &ldquo;nur noch&rdquo; 39 Cent. Allerdings muss diese Ersparnis nicht eins zu eins beim Verbraucher ankommen. Denn nach wie vor sind die Mineral&ouml;lkonzerne frei in ihrer grunds&auml;tzlichen Preisgestaltung. (&hellip;) Die Bundesregierung geht davon aus, wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) betonte, dass die Mineral&ouml;lbranche die Entlastung weitergibt und sich dadurch die Lage f&uuml;r Autofahrer und Betriebe sehr schnell verbessern werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wirtschaft\/energiesteuer-gesenkt-wird-tanken-jetzt-wirklich-billiger,VGfS76b%20\">BR24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>1,5 Milliarden f&uuml;r Gasreserve: Expertin kritisiert Reiches Plan als teuer und fast nutzlos<\/strong><br>\nDie Gasspeicher sind derzeit nur zu knapp 16 Prozent gef&uuml;llt. Die Merz-Regierung plant nun eine Milliarden-Reserve &ndash; laut einer Expertin kommt sie zu sp&auml;t und hilft kaum.<br>\nDie Gasspeicher in Deutschland sind derzeit selbst f&uuml;r das Ende der Heizperiode ungew&ouml;hnlich leer. Zuletzt lag der F&uuml;llstand laut Daten von Gas Infrastructure Europe (GIE\/AGSI) bei nur 16,54 Prozent.<br>\nJetzt zeigt sich: Die Merz-Regierung plant eine strategische Gasreserve. Rund zehn Prozent der deutschen Speicher &ndash; etwa 24 Terawattstunden &ndash; sollen k&uuml;nftig als staatlicher Notfallpuffer vorgehalten werden. Im Ernstfall w&uuml;rde diese Menge ausreichen, um Haushalte und Unternehmen in einem normalen Winter etwa zwei Wochen zu versorgen, bei extremer K&auml;lte nur rund eine Woche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/15-milliarden-fuer-gasreserve-expertin-kritisiert-den-reiche-plan-als-teures-pflaster-li.10030099\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wirtschaftsweiser Truger kritisiert &raquo;Sparwut&laquo; bei den Entlastungen<\/strong><br>\nDer Wirtschaftsweise Achim Truger kritisiert die &raquo;Sparwut&laquo; im Entlastungspaket. Der vermeintliche Zwang zur Gegenfinanzierung sei der Schuldenbremse geschuldet. [&hellip;]<br>\nSkeptisch &auml;u&szlig;ert sich Truger auch zur geplanten Energiepreispr&auml;mie: &raquo;Ob und wie stark die Energiepreispr&auml;mie genutzt wird, ist unklar, da kommt es sehr auf die Durchsetzungskraft der Gewerkschaften an.&laquo; Dabei kritisiert Achim Truger den vermeintlichen Zwang zur &raquo;Gegenfinanzierung&laquo; selbst kleinster Ma&szlig;nahmen: &raquo;Wie sehr die Regierung im Bann der Schuldenbremse steht, zeigt, dass selbst minimale Ma&szlig;nahmen mit einer Gegenfinanzierung versehen werden.&laquo;<br>\nBesonders scharf kritisiert der Wirtschaftsprofessor die Erh&ouml;hung der Tabaksteuer zur Gegenfinanzierung der Energiepreispr&auml;mie: &raquo;Die Tabaksteuererh&ouml;hung ist v&ouml;llig willk&uuml;rlich und d&uuml;rfte gerade bei niedrigen Einkommen eine sp&uuml;rbare Belastung darstellen.&laquo; Warum ausgerechnet Raucher f&uuml;r den Energiepreisschock aufkommen sollen, sei &raquo;unklar&laquo;. Truger zieht dabei einen historischen Vergleich: &raquo;Das erinnert an den ehemaligen Bundesfinanzminister Hans Eichel, der in seiner Sparwut 2003 die Tabaksteuer erh&ouml;hte.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.surplusmagazin.de\/truger-entlastungspaket-merz-schwarz-rot\/\">Surplus Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ehegattensplitting &raquo;Eine Reform ist richtig&laquo;<\/strong><br>\nClaus Michelsen, 45, Chef&ouml;konom des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller, erkl&auml;rt, welche Branchen und Arbeitsbedingungen f&uuml;r Frauen besonders attraktiv sind.<br>\nSPIEGEL: Herr Michelsen, die Bundesregierung diskutiert dar&uuml;ber, das Ehegattensplitting und die kostenlose Mitversicherung bei der Krankenkasse abzuschaffen. So will sie Arbeitsanreize f&uuml;r Zweitverdiener setzen, in Vollzeitbesch&auml;ftigung zu wechseln. Ist das sinnvoll?<br>\nMichelsen: Die Mitversicherung macht den Einstieg ins Erwerbsleben teurer, weil dann Beitr&auml;ge f&uuml;r eine Leistung gezahlt werden m&uuml;ssen, die andernfalls umsonst ist. Das Ehegattensplitting senkt die Anreize f&uuml;r kleine Einkommen in einer Ehe, die Berufst&auml;tigkeit auszuweiten, da jeder zus&auml;tzlich verdiente Euro relativ hoch besteuert wird. Dies gilt als eine wesentliche Ursache f&uuml;r hohe Teilzeitquoten gerade bei Frauen. Eine Reform ist daher richtig.<br>\nSPIEGEL: Reicht es aus, allein den &ouml;konomischen Druck auf Paare zu erh&ouml;hen, oder sind noch andere Ma&szlig;nahmen n&ouml;tig?<br>\nMichelsen: Rein finanzielle Ma&szlig;nahmen reichen l&auml;ngst nicht aus, um die Arbeitszeiten zu erh&ouml;hen. Wir k&ouml;nnen steuerliche Anreize setzen, soviel wir wollen. Sie werden nicht wirken, wenn reale H&uuml;rden einer umfangreicheren Berufst&auml;tigkeit im Weg stehen. Heute ist Teilzeitarbeit vorrangig auf Kinderbetreuung oder die Pflege kranker oder &auml;lterer Menschen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Wir m&uuml;ssen also die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter verbessern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/ehegattensplitting-warum-eine-reform-des-modells-sinnvoll-sein-kann-a-8d906fb0-28e4-464e-99f2-f4be5c01208a%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Eine perverse Diskussion mit immerhin einem wahren Kern: &ldquo;Reicht es aus, allein den &ouml;konomischen Druck auf Paare zu erh&ouml;hen&rdquo;? Es geht um satte <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/ehegattensplitting-was-sind-die-plaene-von-klingbeil,VGDRQLq\">25 Milliarden Euro j&auml;hrlich<\/a>, die Lars Klingbeil Ehepaaren ganz oder teilweise wegnehmen will, und das erh&ouml;ht tats&auml;chlich den &ldquo;&ouml;konomischen Druck&rdquo; auf Alleinverdiener-Ehepaare mit mittleren oder hohen Einkommen zwischen 50.000 und 100.000 Euro Jahresgehalt, denen dann 3.000 bis 5.000 Euro fehlen, und auf Niedrigverdiener mit ein paar Hundert Euro weniger. Mit anderen Worten, &ldquo;die hart arbeitenden Mitte&rdquo; der Arbeitnehmer, um die sich der SPD-Chef <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/menschen-die-3000-4000-euro-verdienen-klingbeil-kundigt-spd-fokus-auf-arbeitende-mitte-an-15392014.html\">nach jeder Wahlniederlage angeblich k&uuml;mmern will<\/a>, m&ouml;chte Klingbeil noch h&auml;rter schr&ouml;pfen. Gleichzeitig wird diesen Ehepaaren gro&szlig;z&uuml;gig angeboten, das entstehende Defizit durch Mehrarbeit auszugleichen, in einem Arbeitsmarkt, der von Massenarbeitslosigkeit und Niedrigl&ouml;hnen gepr&auml;gt ist. Mit diesem Vorsitzenden und Bundesfinanzminister ist die SPD auf dem schnellsten Weg unter 10 Prozent bundesweit.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>T&uuml;rkei plant radikales Rauchverbot: Urlaubsland stellt Tabakverkauf komplett ein<\/strong><br>\nJedes Jahr sterben mehr als sieben Millionen Menschen an den Folgen von Tabakkonsum. Zu diesem Ergebnis kommt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Darunter fallen etwa 1,6 Millionen Menschen, die dem Rauch passiv ausgesetzt sind, auf Spielpl&auml;tzen, in Parks oder beim Warten an der Bushaltestelle. Die EU will gegensteuern und das Rauchen im Freien nahezu vollst&auml;ndig verbieten. Ihr Ziel: Eine &bdquo;tabakfreie Generation&ldquo; bis 2040, in der weniger als f&uuml;nf Prozent der Bev&ouml;lkerung Tabak konsumieren.<br>\nAuch die T&uuml;rkei orientiert sich an den ambitionierten EU-Zielen und plant ein strenges Anti-Tabak-Gesetz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/verbraucher\/kurs-tuerkei-stellt-tabak-verkauf-ab-2040-komplett-ein-eu-94257426.html%20\">FR Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die &Uuml;berschrift ist irritierend. Die T&uuml;rkei orientiert sich an die EU. Die &Uuml;berschrift h&auml;tte z.B. auch lauten k&ouml;nnen: &bdquo;Die EU will bis 2040 eine &bdquo;tabakfreie Generation&ldquo;. Die EU verfolgt also einen &bdquo;radikalen&ldquo; Plan.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wehrpflicht schon im Januar? Junge-Union-Chef Winkel macht Druck <\/strong><br>\nDer Chef der Jungen Union, Johannes Winkel, hat eine R&uuml;ckkehr zur Wehrpflicht schon im kommenden Januar gefordert. &bdquo;Wir diskutieren seit Jahren, dass der Bundeswehr zehntausende Soldaten fehlen. Ich glaube kaum, dass wir Putin damit beeindrucken, indem wir nun Frageb&ouml;gen durch das Land schicken und mit einem irren b&uuml;rokratischen Aufwand auswerten&ldquo;, sagte Winkel dieser Redaktion. Er betonte au&szlig;erdem: &bdquo;Die Energie und Zeit, die wir in Emp&ouml;rung &uuml;ber jeden Tweet von Trump investieren, sollten wir in die Entwicklung unserer eigenen Verteidigungsf&auml;higkeit stecken.&ldquo;<br>\nWinkel &uuml;bt damit Druck auf die Bundesregierung aus. Die CDU-gef&uuml;hrte Koalition mit der SPD streitet dar&uuml;ber, ob eine Pflicht zur&uuml;ckkommen soll. Die Fraktionen von Union und SPD haben aber eine grunds&auml;tzliche Einigung dar&uuml;ber erzielt, wie ein k&uuml;nftiger freiwilliger Wehrdienst in Deutschland aussehen soll. Seit dem 1. Januar 2026 ist der Wehrdienst in Deutschland durch das Wehrdienstmodernisierungsgesetz neu geregelt. Alle jungen M&auml;nner, die das 18. Lebensjahr vollenden, erhalten Post von der Bundeswehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.waz.de\/politik\/article411682520\/exklusiv-chef-der-jungen-union-will-die-wehrpflicht-2027-zurueckbringen.html\">WAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Dreister geht es kaum noch. Anstatt sich selber freiwillig bei der Bundeswehr zu melden, m&ouml;chte der JU-Chef offensichtlich lieber andere junge M&auml;nner f&uuml;r die &bdquo;eigene Verteidigungsf&auml;higkeit&ldquo; verpflichten. Weshalb ausgerechnet der russische Pr&auml;sident Putin beeindruckt werden soll (oder muss?), wird nicht mitgeteilt. Von einem Beleg f&uuml;r Bedrohungen aus Russland ist auch dieser Artikel meilenweit entfernt.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Fahnenflucht: Die D&auml;mme brechen<\/strong><br>\nDeutschland bereitet sich darauf vor, ein Land im Krieg zu werden. Milit&auml;risch und wirtschaftlich soll die Republik Kriegst&uuml;chtigkeit beweisen.<br>\nMarcus Kl&ouml;ckner hat ein Buch &uuml;ber die Kriegst&uuml;chtigkeit und die Kriegstreiber geschrieben &ndash; und wie uns das als Gesellschaft ruiniert. Folgend ein Auszug aus &raquo;Kriegst&uuml;chtig! Deutschlands Mobilmachung an der Heimatfront&laquo;.<br>\nWie wird Deutschland mit seinen Soldaten, mit seinen S&ouml;hnen und T&ouml;chtern und M&uuml;ttern und V&auml;tern umgehen, die sich dem T&ouml;ten und Abschlachten auf den Schlachtfeldern entziehen wollen? Wie wird es sein, wenn die Kriegst&uuml;chtigkeit nicht mehr nur auf Trainingsebene verstanden wird, sondern wenn tats&auml;chlich Krieg ausbrechen sollte und Marschbefehle auf die K&uuml;chentische der Familien flattern? Wie wird es mit dem Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung aussehen? Das sind sehr unangenehme Fragen. Leider ist es dringend geboten, &uuml;ber einen Begriff zu sprechen, der verstaubt, alt, aber auch irgendwie seltsam klingt: Fahnenflucht. Fahnenflucht? Es gibt vieles, was wir Menschen und B&uuml;rger unter den Teppich kehren k&ouml;nnen. Aber diesen Dreck, den die &raquo;Zeitenwende&laquo; aufwirbelt, der sollte nicht ignoriert werden. Das ist ohnehin bereits so viel, der Dreck der Zeitenwende w&uuml;rde nicht unter den gr&ouml;&szlig;ten Teppich in Deutschland passen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/buchempfehlungen\/fahnenflucht-die-daemme-brechen\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Insider packt aus: Rheinmetall-Drohnen werden bisher nicht einmal Panzerattrappen gef&auml;hrlich<\/strong><br>\nIntern als &bdquo;Powerpoint-Projekt&ldquo; verspottet, soll die Rheinmetall-Drohne gro&szlig;e M&auml;ngel aufweisen. Trotzdem wird der Konzern massiv bevorzugt.<br>\nWie die Berliner Zeitung exklusiv auf Grundlage vorliegender Geheimdokumente berichtete, ist f&uuml;r Rheinmetall im Wettbewerb um Loitering Munition f&uuml;r die Bundeswehr ein Rahmenvertrag &uuml;ber rund 2,5 Milliarden Euro vorgesehen &ndash; zehnmal mehr als f&uuml;r die deutschen Mitbewerber Helsing und Stark, f&uuml;r die jeweils etwa 250 Millionen Euro eingeplant sind.<br>\nNun liegen der Berliner Zeitung weitere Informationen aus Kreisen des Bundesministeriums der Verteidigung vor, die erhebliche Zweifel an der Einsatzreife des RAIDER-Systems aufwerfen.<br>\nDas Geheimdokument, das mit &bdquo;VS &ndash; nur f&uuml;r den Dienstgebrauch&ldquo; klassifiziert ist, offenbart Unterschiede in der Behandlung der drei Anbieter von sogenannter lungernder Munition &ndash; bewaffneten Drohnen, die &uuml;ber einem Zielgebiet kreisen und bei Bedarf zuschlagen k&ouml;nnen. Der Vertrag besch&auml;ftigt seit Wochen den Haushaltsausschuss im Bundestag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/insider-packt-aus-rheinmetall-drohnen-werden-bisher-nicht-einmal-aufblas-panzern-gefaehrlich-li.10029778\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>KI: Die vorget&auml;uschte Automatisierung<\/strong><br>\nWahnsinn, was diese Maschine alles kann! Aber ist das wirklich so? Viele Menschen verkl&auml;ren die Kompetenzen von Chatbots und KI-Systemen. Ihre scheinbare Autonomie basiert in Wahrheit oft auf der Ausbeutung menschlicher Arbeit.<br>\nIm Jahr 1770 pr&auml;sentierte der Hofbeamte und Mechaniker Wolfgang von Kempelen eine Sensation: den sogenannten Schacht&uuml;rken. Am Hof von Maria Theresia vorgef&uuml;hrt, schien die Maschine, eigenst&auml;ndig Schach zu spielen, und das bemerkenswert erfolgreich. Die Illusion war perfekt. Erst viel sp&auml;ter stellte sich heraus, dass sich im Inneren der Maschine ein Mensch verbarg.<br>\nHeute, &uuml;ber 250 Jahre sp&auml;ter, l&auml;cheln wir milde &uuml;ber die Leichtgl&auml;ubigkeit vergangener Eliten. Wie konnten Intellektuelle und Herrscherinnen sich derart t&auml;uschen lassen?<br>\nIm Zeitalter der k&uuml;nstlichen Intelligenz w&auml;hnen wir uns immun gegen solche Tricks. KI, so suggeriert es schon der Name, ist k&uuml;nstlich, autonom, unabh&auml;ngig vom Menschen. Ein System, das zwar auf dem Wissen der Menschheit aufbaut, dank seiner selbstlernenden F&auml;higkeiten komplexe Probleme aber eigenst&auml;ndig l&ouml;st.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/ki-menschliche-arbeit-ausbeutung-kommentar-100.html\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Neue KI wird f&uuml;r Hacker und Terroristen zur Traumwaffe<\/strong><br>\nNeuer KI-Agent kann Stromnetze, Spit&auml;ler oder Milit&auml;ranlagen lahmlegen. Bereits hat er kritische Sicherheitsl&uuml;cken aufgedeckt.<br>\nAls Vizekanzlerin im Bundeshaus von 1991 bis 2005 leitete die Autorin verschiedene Digitalisierungsprojekte. Heute verfolgt Hanna Muralt M&uuml;ller die Entwicklung der k&uuml;nstlichen Intelligenz in ihren Newslettern.<br>\nZurzeit schl&auml;gt der neue Agent von Anthropic, &laquo;Claude Mythos Preview&raquo;, hohe Wellen. Im Gegensatz zu einem Chatbot, der auf eine Frage eine Antwort gibt, kann ein KI-Agent ein Ziel selbstst&auml;ndig verfolgen. Er plant, f&uuml;hrt aus und liefert dir ein Ergebnis zur&uuml;ck.<br>\nDer neue Agent habe bisher unentdeckte Sicherheitsl&uuml;cken in der Software von sicherheitsrelevanten Anlagen gefunden und k&ouml;nne in den falschen H&auml;nden zur verheerenden Cyberwaffe werden. Tats&auml;chlich hat sich KI in den letzten Monaten mit exponentieller Geschwindigkeit entwickelt, wie im Folgenden aufgezeigt wird. Die Schlussfolgerungen (Kasten) sind disruptiv &ndash; aber es gibt Hoffnung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/technik\/neue-ki-wird-fuer-hacker-und-terroristen-zur-traumwaffe\/\">Infosperber<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&raquo;Desinformation sind die Wahrheiten der falschen Leute&laquo;<\/strong><br>\nWer bestimmt eigentlich, was wahr ist? Norbert H&auml;ring behauptet: Ein ganzes System aus Institutionen und &raquo;Faktencheckern&laquo; steuert den Diskurs. Und er belegt es, in seinem neuen Buch.<br>\nDe Lapuente: Herr H&auml;ring, Sie beschreiben einen &raquo;Wahrheitskomplex&laquo;, der Meinungen steuert &ndash; so lautet folglich auch der Titel Ihres neuen Buches. Woran erkennen Sie, dass wir es hier mit einem koordinierten System zu tun haben und nicht mit vielen unabh&auml;ngigen Akteuren und deren Interessen?<br>\nH&auml;ring: Daf&uuml;r gibt reichlich Nachweise. Einflussreiche Organisationen wie der Atlantic Council haben Handlungsanleitungen f&uuml;r den Aufbau dieses Komplexes ver&ouml;ffentlicht. Die EU ist diesen Empfehlungen gefolgt. Sie hat ausdr&uuml;cklich erkl&auml;rt, dass sie diesen NGO-Komplex aufbauen und f&ouml;rdern will, zum Beispiel ein Netzwerk von Faktencheckern. Und genau so hat sie es auch gemacht. Und dann gibt es da noch ein Rahmenwerk zur Klassifizierung von Desinformationsoperationen und Gegenma&szlig;nahmen mit dem sch&ouml;nen Namen DISARM. Das wurde im Auftrag des US-Milit&auml;rs entwickelt. Laut einer Vereinbarung der EU mit der US-Regierung ist es das offizielle Instrument, mit dem der Informationsaustausch der Beh&ouml;rden und der NGOs des Wahrheitskomplexes untereinander und miteinander koordiniert wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/dialog\/desinformation-sind-die-wahrheiten-der-falschen-leute\/\">Overton Magazin<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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