{"id":149097,"date":"2026-04-15T08:34:37","date_gmt":"2026-04-15T06:34:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097"},"modified":"2026-04-15T08:34:37","modified_gmt":"2026-04-15T06:34:37","slug":"hinweise-des-tages-5076","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h01\">Ungarn nach Viktor Orb&aacute;n: Nationale Wiedervereinigung und politische Abr&auml;umung durch P&eacute;ter Magyar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h02\">&bdquo;Einmal mehr die Freiheit gew&auml;hlt&ldquo;: Warum die Bundesregierung pl&ouml;tzlich Wahlergebnisse kommentiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h03\">Russland hat in Ungarn nichts verloren: Selenskij ist vom Regen in die Traufe geraten <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h04\">Selenskij in Berlin: T&uuml;ren und Taschen ge&ouml;ffnet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h05\">&laquo;Die EU ergriff keine lnitiative, den Ukraine-Krieg zu beenden&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h06\">Streitpunkt Uran: Vance sieht F&uuml;hrung in Teheran am Zug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h07\">Mit der Sperrung der Stra&szlig;e von Hormus eskaliert Trump gegen&uuml;ber China<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h08\">Juristen: Deutschland beteiligt sich an V&ouml;lkerrechtsbruch bei Krieg gegen Iran<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h09\">Henker Israel: Eine Todesstrafe, die ausschlie&szlig;lich f&uuml;r Pal&auml;stinenser vorgesehen ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h10\">Italien l&auml;sst Verteidigungsabkommen mit Israel auslaufen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h11\">Sieben Hinrichtungen &ndash; an einem Tag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h12\">W&auml;hrend Sie gebannt auf das Kaninchen starren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h13\">&Ouml;konom ist sich sicher: &ldquo;Die Rente mit 67 ist reine Symbolpolitik&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h14\">Warum die Schweiz kein Vorbild ist: Die Schattenseiten langer Arbeitszeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149097#h15\">Halbrichtige Narrative und Misstrauen: zwei Schritte in den Abgrund<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ungarn nach Viktor Orb&aacute;n: Nationale Wiedervereinigung und politische Abr&auml;umung durch P&eacute;ter Magyar<\/strong><br>\nDer Machtwechsel in Budapest ist deutlicher ausgefallen, als selbst viele Gegner Viktor Orb&aacute;ns erwartet hatten und viele Bef&uuml;rworter nicht f&uuml;r m&ouml;glich hielten. Doch der Wahlabend erz&auml;hlt nicht nur von einer historischen Niederlage des Fidesz-Systems. Er erz&auml;hlt ebenso von einem Wahlsieger, der zugleich Vers&ouml;hnung und Abrechnung verspricht, von einem Europa, das schneller jubelt als es Ungarn versteht, und von einem Land, dessen W&auml;hlerschaft weit komplizierter denkt, als es der erste Chor der Gratulanten wahrhaben will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/ungarn-nach-viktor-orban-nationale-wiedervereinigung-und-politische-abraeumung-durch-peter-magyar\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>H&uuml;rden bei R&uuml;ckbau des &bdquo;Systems Orban&ldquo;<\/strong><br>\nIn Ungarn vollzieht sich mit dem Erdrutschsieg von Peter Magyars konservativer Partei TISZA ein Machtwechsel. Doch der bisherige Premier Viktor Orban hat in seinen 16 Jahren im Amt die staatlichen Institutionen, das Universit&auml;tswesen und die Medien zu seinem Vorteil umgebaut und Schaltstellen mit Loyalisten besetzt. Das von Kritikern so bezeichnete &bdquo;System Orban&ldquo; k&ouml;nnte sich als hartn&auml;ckig erweisen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3426741\/\">ORF<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Ungarn nach Orb&aacute;n: Die EU feiert Magyar &ndash; und erpresst ihn<\/strong><br>\nBr&uuml;ssel jubelt &uuml;ber den Machtwechsel in Budapest. Doch Magyar plant &bdquo;Orbanismus ohne Orb&aacute;n&ldquo;. Das k&ouml;nnte knallen. Eine Nachwahlanalyse.<br>\nNoch bevor P&eacute;ter Magyar seinen Amtseid ablegen kann, hat Br&uuml;ssel die Rechnung auf den Tisch gelegt. 27 Bedingungen, um rund 35 Milliarden Euro an eingefrorenen EU-Geldern freizugeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ungarn-nach-orban-35-milliarden-euro-27-eu-forderungen-und-ein-neuer-premier-der-vieles-gleich-laesst-li.10030264\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Einmal mehr die Freiheit gew&auml;hlt&ldquo;: Warum die Bundesregierung pl&ouml;tzlich Wahlergebnisse kommentiert<\/strong><br>\nOrb&aacute;n abgew&auml;hlt, Bundesregierung begeistert. Doch die Euphorie offenbart auf Nachfrage der OAZ in der Regierungspressekonferenz einen bemerkenswerten Doppelstandard.<br>\nNormalerweise geh&ouml;rt die diplomatische Zur&uuml;ckhaltung bei ausl&auml;ndischen Wahlergebnissen zum eisernen Repertoire der Bundespressekonferenz. Ein knappes Gl&uuml;ckwunschtelegramm, der Verweis auf die Souver&auml;nit&auml;t des betreffenden Landes, allenfalls die Formel, man freue sich auf die weitere Zusammenarbeit. So weit, so einge&uuml;bt. Am 13. April 2026 jedoch riss Regierungssprecher Stefan Kornelius das Steuer herum &ndash; und lieferte zum Ausgang der ungarischen Parlamentswahl eine politische Einordnung ab, die an Parteilichkeit ihresgleichen sucht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/ostdeutscheallgemeine.com\/article\/ungarn-warum-die-bundesregierung-ploetzlich-wahlergebnisse-kommentiert-10030238\">Florian Warweg auf Ostdeutsche Allgemeine<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Russland hat in Ungarn nichts verloren: Selenskij ist vom Regen in die Traufe geraten <\/strong><br>\nViele Kommentatoren deuten die Wahlen in Ungarn oberfl&auml;chlich und falsch. Weder &ldquo;prorussisch&rdquo; noch &ldquo;proukrainisch&rdquo; greifen als Erkl&auml;rung. Der Wahlausgang zeigt vor allem eines: Ungarn setzt auf pragmatische Eigeninteressen statt ideologischer Au&szlig;enpolitik. (&hellip;)<br>\nErstens: Anhand welcher Kriterien kann man feststellen, ob ein ausl&auml;ndischer Politiker prorussisch ist &ndash; sind seine &Auml;u&szlig;erungen oder doch seine Taten gegen&uuml;ber unserem Land entscheidend? Wenn man sich ausschlie&szlig;lich auf &Auml;u&szlig;erungen fokussiert, dann ja, Viktor Orb&aacute;n und Donald Trump sind beide prorussische Politiker: Sie haben so viele positive und freundliche Worte &uuml;ber Russland gesprochen. Wenn jedoch anhand von Taten, dann sollte man bedenken, dass alle 20 Sanktionspakete gegen Russland in der Europ&auml;ischen Union einstimmig beschlossen wurden. Und Ungarn stimmte jedes Mal letztendlich doch daf&uuml;r und erzielte jedes Mal von Br&uuml;ssel einen Vorteil f&uuml;r seine Nachgiebigkeit.<br>\nNoch l&auml;cherlicher ist die Behauptung, es gebe eine &ldquo;proukrainische Opposition&rdquo;. Es gen&uuml;gt, das Wahlprogramm der Siegerpartei &ldquo;Tisza&rdquo; zu lesen, um zu verstehen, in welchem Ma&szlig;e dies zutrifft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/277126-russland-hat-in-ungarn-nichts\/%20\">Alexander Nossowitsch auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Selenskij in Berlin: T&uuml;ren und Taschen ge&ouml;ffnet<\/strong><br>\nBRD und Ukraine vereinbaren &raquo;strategische Partnerschaft&laquo;. Beratungszentrum f&uuml;r &raquo;r&uuml;ckkehrwillige&laquo; Ukrainer er&ouml;ffnet<br>\nAuf eines kann sich der ukrainische Pr&auml;sident immer verlassen: In Berlin stehen ihm T&uuml;ren &ndash; und Taschen &ndash; jederzeit weit offen. Am Dienstag kamen Wolodimir &shy;Selenskij und einige seiner Minister &uuml;berraschend in die deutsche Hauptstadt, zu den ersten Regierungskonsultationen beider L&auml;nder seit &uuml;ber 20 Jahren, wie es hie&szlig;. Die Konsultationen waren bereits im Mai 2025 angek&uuml;ndigt worden, der genaue Termin aber bis zuletzt &raquo;aus Sicherheitsgr&uuml;nden&laquo; geheimgehalten worden. F&uuml;r die ukrainische Delegation erwiesen sich die Beratungen erneut als sehr lohnend, der Kanzler nutzte sie f&uuml;r verbale Ausf&auml;lle gegen Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/520913.selenskij-in-berlin-t%C3%BCren-und-taschen-ge%C3%B6ffnet.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Russland hat keine Chance, den Krieg zu gewinnen&ldquo;, sagt Merz nach Selenskyj-Besuch<\/strong><br>\n&bdquo;Keine Armee in Europa ist in den letzten Jahrzehnten im Kampf so erprobt worden wie die Ukraine. Keine Gesellschaft ist resilienter geworden als die Ukraine. Keine Verteidigungsindustrie ist innovativer geworden wie die der Ukraine&ldquo;, sagte Merz.   &bdquo;Mit unserer Unterst&uuml;tzung st&auml;rken wir damit zugleich die deutsche und europ&auml;ische Verteidigungsf&auml;higkeit und unsere industrielle Basis.&ldquo; Zudem k&uuml;ndigte Merz weitere Schritte gegen die russische Schattenflotte an. &bdquo;Russland hat keine Chance, den Krieg zu gewinnen&ldquo;, betonte der Kanzler. (&hellip;)<br>\nNach dem anstehenden Regierungswechsel in Ungarn d&uuml;rfte nun auch die Freigabe eines 90 Milliarden Euro schweren EU-Darlehens m&ouml;glich werden. &bdquo;Die Mittel f&uuml;r die milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung m&uuml;ssen jetzt rasch ausgezahlt werden&ldquo;, sagte Merz. Die Ukraine brauche das Geld dringend. Die Ukraine werde ihre Verteidigung dann auch auf lange Sicht finanzieren k&ouml;nnen. &bdquo;Russland sollte dies ernst nehmen&ldquo;, erg&auml;nzte er. 60 der 90 Milliarden sollen laut Kiew in die Armee investiert werden, um deren Kampft&uuml;chtigkeit in den Jahren 2026 und 2027 zu gew&auml;hrleisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article69de19e0246b3860d50263f1\/ukraine-russland-hat-keine-chance-den-krieg-zu-gewinnen-sagt-merz-nach-selenskyj-besuch.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&laquo;Die EU ergriff keine lnitiative, den Ukraine-Krieg zu beenden&raquo;<\/strong><br>\n&laquo;Ungarn trat nicht der EU bei, um Kriege anderer L&auml;nder zu finanzieren&raquo;<br>\nViktor Orb&aacute;n hatte w&auml;hrend der ungarischen EU-Pr&auml;sidentschaft eine Initiative gestartet, um zu einer diplomatischen L&ouml;sung des Konflikts zu kommen. Was hatte das f&uuml;r einen Einfluss auf die Beziehung Ungarns zur EU?<br>\nDas war im Juli 2024. F&uuml;r die zweite H&auml;lfte des Jahres 2024 hatte Ungarn den Vorsitz in der EU. Viktor Orb&aacute;n hatte damals Kiew, Moskau, Peking, Washington und Florida besucht. Warum Florida? Trump war ein Kandidat f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaft, und Viktor Orb&aacute;n hat das so eingesch&auml;tzt, dass es sich lohnt, auch mit dem Pr&auml;sidentschaftskandidaten zu sprechen. Das waren alles sehr wichtige und gewichtige Verhandlungspartner, aber Viktor Orb&aacute;n bekam keine Unterst&uuml;tzung von der EU.<br>\nEr hat darauf reagiert und erkl&auml;rt, er sei heute Pr&auml;sident der EU, aber er mache das als ungarische Initiative und nicht im Namen der EU. Das EU-Parlament hat am 17.&thinsp;Juli 2024 eine Erkl&auml;rung verabschiedet und darin Viktor Orb&aacute;n rhetorisch verurteilt. Man sp&uuml;rte, dass die EU kein Interesse hatte, diesen Krieg zu beenden, und heute sogar gegen die Absicht der USA. Man muss nicht mit allem einverstanden sein, was der US-amerikanische Pr&auml;sident beabsichtigt zu tun. Es ist nicht immer eindeutig, was er sagt und tut, auch gibt es Schritte, die man kritisieren kann, aber den Krieg in der Ukraine betreffend, konnte man optimistisch sein.<br>\nDie EU w&auml;hlte in Opposition zur US-Friedenspolitik einen anderen Weg und etablierte die Koalition der Willigen mit Grossbritannien, einem Land ausserhalb der EU. Das ist zus&auml;tzlich ein grosser Fehler. Die EU &uuml;bergab die F&uuml;hrung einem Staat, der die EU verlassen hatte.  Die Aussenpolitik der EU wird von aussen geleitet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zgif.ch\/2026\/04\/06\/die-eu-ergriff-keine-lnitiative-den-ukraine-krieg-zu-beenden\/\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Streitpunkt Uran: Vance sieht F&uuml;hrung in Teheran am Zug<\/strong><br>\nNach der ergebnislosen ersten Runde direkter Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran seit Kriegsbeginn hat US-Vizepr&auml;sident JD Vance gestern dennoch von echten Fortschritten gesprochen. Er sieht jedoch den Iran am Zug, beim Thema Atomprogramm einzulenken. Medienberichten zufolge liegen die Forderungen der beiden Seiten weit auseinander.<br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump versch&auml;rfte derweil die Gangart gegen die F&uuml;hrung in Teheran und verwehrt Schiffen in der Stra&szlig;e von Hormus die Passage, sofern sie iranische H&auml;fen als Ziel oder Startpunkt haben. Ob es zu einer weiteren Verhandlungsrunde kommt, ist offen. Unbest&auml;tigten Berichten zufolge steht ein zweites Treffen am Donnerstag im Raum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3426814\/\">ORF<\/a>\n<p>dazu: <strong>&laquo;Iran war bereit, auf die Lagerung angereicherten Urans zu verzichten&raquo;<\/strong><br>\nZeitgeschehen im Fokus Die Bedrohung Israels durch eine Atombombe wird vor allem von Netanjahu beschworen. Vor 14 Jahren sagte er vor der Uno-Vollversammlung, indem er die Kinderzeichnung einer Bombe pr&auml;sentierte, der Iran brauche nur noch wenige Monate zum Bau der Atombombe, er stehe kurz davor. Warum h&auml;lt sich das Ger&uuml;cht so lange, auch wenn der Iran nach 14 Jahren immer noch keine hat?<br>\nGeneral&thinsp;a.&thinsp;D.&thinsp;Harald Kujat Nach dem, was &ouml;ffentlich bekannt ist, verf&uuml;gt der Iran &uuml;ber keine Atomwaffe. Er bestreitet offiziell auch, eine bauen zu wollen. Der Iran soll zwar angeblich &uuml;ber hoch angereichertes Uran (bis 60&thinsp;Prozent) verf&uuml;gen. Das w&auml;re theoretisch eine Ausgangsbasis, wenn weiter auf rund 95&thinsp;Prozent angereichert w&uuml;rde. Es w&uuml;rde jedoch einige Monate dauern, um waffenf&auml;higes Material zu produzieren; der Bau einer einsatzf&auml;higen Nuklearwaffe dauert l&auml;nger. Nach Geheimdienstinformationen besteht keine unmittelbare Gefahr einer akuten Bedrohung durch eine fertige Bombe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zgif.ch\/2026\/04\/06\/iran-war-bereit-auf-die-lagerung-angereicherten-urans-zu-verzichten\/%20\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Mit der Sperrung der Stra&szlig;e von Hormus eskaliert Trump gegen&uuml;ber China<\/strong><br>\nDass die US-Gegenblockade vielleicht nur eine Drohkulisse ist, daf&uuml;r gibt es Anzeichen. Zumindest ein chinesischer Tanker hat nach Angaben der auf Schifffahrt spezialisierte Website Lloyd&rsquo;s List die Meerenge nach Inkrafttreten der US-Blockade durchquert.. Ob der Tanker iranisches &Ouml;l geladen hat, war allerdings unklar. Dass der &bdquo;Rich Starry&ldquo; die Stra&szlig;e von Hormus durchqueren konnte, ist vor allem deshalb von gro&szlig;er Bedeutung, da sowohl das Schiff als auch dessen Eignergesellschaft Shanghai Xuanrun Shipping von den USA wegen Iran-Gesch&auml;ften auf die die Sanktionsliste gesetzt wurden. Das Schiff sei zuvor als &bdquo;Full Star&ldquo; bekannt gewesen und fahre unter der falschen Flagge Malawis, wird berichtet.<br>\nDas k&ouml;nnte bedeuten, dass die USA eine Eskalation mit China scheuen. Denn vor allem China kauft &Ouml;l im gro&szlig;en Stil im Iran ein, w&auml;re also besonders durch die US-Blockade betroffen. China ist mit Abstand der wichtigste Abnehmer. Etwa 90 Prozent der iranischen &Ouml;lexporte sollen nach China geliefert werden, gut 13 Prozent der gesamten &Ouml;leinfuhren Chinas w&uuml;rden damit aus dem Iran kommen. 2025 sollen es t&auml;glich knapp 1,4 Millionen Barrel gewesen sein. Iranisches Leicht&ouml;l werde mit 11 US-Dollar unter dem globalen Referenzpreis gehandelt. Zwischenzeitlich sollen nach Angaben des Rohstoffanalyseunternehmens Kpler die chinesischen Importe aus dem Iran im Februar auf fast 1,6 Millionen Barrel t&auml;glich angestiegen und im M&auml;rz wieder leicht auf knapp 1,5 Millionen Barrel gesunken sein.<br>\nF&uuml;r China ist die Golfregion wichtig, da es zwischen 40 und 50 Prozent seines &Ouml;ls aus der Region erh&auml;lt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/mit-der-sperrung-der-strasse-von-hormus-eskaliert-trump-gegenueber-china\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Juristen: Deutschland beteiligt sich an V&ouml;lkerrechtsbruch bei Krieg gegen Iran<\/strong><br>\nRechtswissenschaftlern zufolge ist Deutschland am v&ouml;lkerrechtswidrigen Krieg Israels und der USA gegen den Iran beteiligt. Dies erl&auml;uterten V&ouml;lkerrechtsexperten gegen&uuml;ber Multipolar. Grund ist die Erlaubnis der Bundesregierung gegen&uuml;ber den USA, ihre Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte hierzulande f&uuml;r den Angriffskrieg auf den Iran zu nutzen. Regierungssprecher Stefan Kornelius hatte in einer Bundespressekonferenz am 9. M&auml;rz erkl&auml;rt, dass die Bundesregierung die Nutzung der US-Basen in Deutschland nicht einschr&auml;nken werde. Die Nutzung unterliege &bdquo;rechtlichen Verabredungen beziehungsweise Vertr&auml;gen&ldquo;, die &bdquo;v&ouml;lkerrechtlichen Bestand&ldquo; haben und die sich auch im Rahmen der deutschen Rechtsordnung bewegen, so Kornelius.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0398\">multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Henker Israel: Eine Todesstrafe, die ausschlie&szlig;lich f&uuml;r Pal&auml;stinenser vorgesehen ist<\/strong><br>\nIsrael hat ein Gesetz zur Todesstrafe verabschiedet, das f&uuml;r die Begehung eines Mordes mit dem Ziel, den Staat Israel zu beseitigen, die Verh&auml;ngung der Todesstrafe und die Hinrichtung durch Erh&auml;ngen vorsieht. Israelische Staatsb&uuml;rger sind von der Anwendung des Gesetzes ausgenommen. Das Gesetz wurde von den israelischen Rechtsextremen vorangetrieben und tr&auml;gt weiter zur Entmenschlichung und Einsch&uuml;chterung der Pal&auml;stinenser bei. Es wurde trotz Kritik seitens liberaler Zionisten und westlicher Staaten verabschiedet. Die Chancen, dass es vom Obersten Gerichtshof Israels f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rt wird, sind gering.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/mailchi.mp\/10d009a4096d\/bip-aktuell-391-henker-israel?e=ddf4bed664\">BIP-Aktuell #391<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Italien l&auml;sst Verteidigungsabkommen mit Israel auslaufen<\/strong><br>\nItalien setzt die automatische Verl&auml;ngerung eines Verteidigungsabkommens mit Israel aus. Das habe die Regierung &bdquo;angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten&ldquo; entschieden, sagte Ministerpr&auml;sidentin Giorgia Meloni heute in Verona italienischen Nachrichtenagenturen zufolge.<br>\nDetails zu dem Abkommen nannte sie nicht. Aus dem Verteidigungsministerium hie&szlig; es, eine der Konsequenzen sei, dass Italien nicht mehr mit Israel bei der Milit&auml;rausbildung zusammenarbeiten werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3426876\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Sieben Hinrichtungen &ndash; an einem Tag<\/strong><br>\nSaudi-Arabien will als weltoffen wahrgenommen werden und seinen internationalen Einfluss steigern. Doch die Menschenrechtsbilanz ist ersch&uuml;tternd. Die Zahl der Hinrichtungen steigt. Nun wurden an einem einzigen Tag sieben Menschen hingerichtet.<br>\n&bdquo;Ich bin in unerforschten Gegenden gelandet &ndash; habe Dinge gesehen, die du nicht glauben w&uuml;rdest&ldquo;, so wirbt die saudische Tourismusbeh&ouml;rde mit bunten sch&ouml;nen Bildern von Naturwundern und arch&auml;ologischen St&auml;tten im K&ouml;nigreich. Das Land hat sich f&uuml;r Touristen ge&ouml;ffnet und gibt den Gastgeber f&uuml;r politische Verhandlungen, Kino-Festivals und internationale Sport-Events.<br>\nDer Schein tr&uuml;gt. &bdquo;Das Image, das sich Saudi-Arabien gibt, entspricht nicht der Realit&auml;t&ldquo;, sagt Julia Duchrow, Generalsekret&auml;rin der deutschen Sektion von Amnesty International. Um die Menschenrechte ist es schlecht bestellt im Land. Im vergangenen Jahr hatte die Zahl der Hinrichtungen in Saudi-Arabien zum zweiten Mal in Folge einen Rekordwert erreicht: Die Beh&ouml;rden richteten 356 Menschen hin, 243 davon wegen Drogendelikten. 2024 hatten insgesamt 338 Hinrichtungen stattgefunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/sieben-hinrichtungen-an-einem-tag\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>W&auml;hrend Sie gebannt auf das Kaninchen starren<\/strong><br>\nW&auml;hrend Sie gebannt auf das Kaninchen starren, den Iran und seinen Seeweg, sollten Sie besser auf die Schlange sehen. IHR V&Ouml;LKER DER WELT, SCHAUT AUF DIESEN STAAT! Und ganz genau auf den Libanon achten, dieses wunderbare &amp; vielfach geschundene Land, das durch seinen Status als souver&auml;nes V&ouml;lkerrechtssubjekt vor jeder weiteren Verletzung doch gesch&uuml;tzt sein m&uuml;sste, gesch&uuml;tzt sein sollte und gesch&uuml;tzt w&auml;re, wenn wir es nur sch&uuml;tzten. Ein in der levantischen Kultur-, Lebens- und Glaubenstextur wurzelnder Staat mit dem (niemals zu &uuml;bersch&auml;tzenden) Erbe der Ph&ouml;nizier, die uns das Alphabet brachten und die Handelskunst. Ehemaliges Kreuzritterziel und franz&ouml;sisches Mandatsgebiet, Refugium der Christen Westasiens und Schweiz des Nahen Ostens.<br>\nWir waren im vergangenen November dort, als der br&uuml;chige Waffenstillstand durch &uuml;ber 10.000 israelische Verletzungen l&auml;ngst anges&auml;gt und die UNIFIL-Mission l&auml;ngst mehrfach t&ouml;dlich angegriffen worden war &ndash; und &uuml;ber der Hauptstadt des souver&auml;nen Staates Libanon, &uuml;ber den sinnlos in die schweigende Landschaft geklatschten Botschaften Deutschlands und anderer V&ouml;lkerrechtsversager schon knatternd die Drohnen &amp; Robocop-Geschwader des Nachbarstaates kreisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/MartinSonneborn\/status\/2044111846165131575\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&Ouml;konom ist sich sicher: &ldquo;Die Rente mit 67 ist reine Symbolpolitik&rdquo;<\/strong><br>\nDer demografische Wandel wird die deutschen Sozialsysteme ins Ungl&uuml;ck st&uuml;rzen, prophezeien Politiker und Wirtschaftsexperten. Alles Quatsch, kontert der &Ouml;konom und Autor Andreas Hoffmann.<br>\n&ldquo;Wir m&uuml;ssen in diesem Land l&auml;nger arbeiten&rdquo;, predigt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) immer wieder. Seine Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schl&auml;gt jetzt sogar vor, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln. Alles Symbolpolitik, sagt &Ouml;konom und Autor Andreas Hoffmann. Er sieht im l&auml;nger Arbeiten keine gro&szlig;e Entlastung des deutschen Rentensystems.<br>\nIm Gegenteil: Politiker und Wirtschaftsexperten w&uuml;rden mit der Erz&auml;hlung von der alternden und aussterbenden Gesellschaft &Auml;ngste erzeugen, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun h&auml;tten. Das deutsche Rentensystem geh&ouml;re noch lange nicht zum alten Eisen und sei wesentlich besser als sein Ruf, ist sich Hoffmann sicher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/web.de\/magazine\/politik\/inland\/rente-67-reine-symbolpolitik-42103992\">Web.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Warum die Schweiz kein Vorbild ist: Die Schattenseiten langer Arbeitszeiten<\/strong><br>\nNoch deutlich h&ouml;here Teilzeitquoten als in Deutschland, Stress, emotionale Ersch&ouml;pfung durch Arbeitsdruck und Zeitnot mit Milliardenkosten f&uuml;r die Wirtschaft &ndash; die langen Arbeitszeiten in der Schweiz haben deutliche Negativ-Effekte und sind in der Eidgenossenschaft keineswegs unumstritten. Das zeigt eine neue Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung.<br>\nIn vielen Diskussionen &uuml;ber die Erwerbsarbeitszeit in Deutschland wird auf die Schweiz verwiesen. Ein Vergleich zeige, dass es bei der Ausweitung der individuellen Erwerbsarbeitszeiten in Deutschland noch deutliche Spielr&auml;ume gebe. Beispielsweise durch eine Ausweitung der w&ouml;chentlichen Arbeitszeit oder eine Aufhebung der t&auml;glichen H&ouml;chstarbeit, wie sie auch der Bundesregierung vorschwebt. Tats&auml;chlich ist die betriebs&uuml;bliche bzw. vertragliche Arbeitszeit bei einer Vollzeitstelle im Nachbarland mit 41,7&#8239;Stunden h&ouml;her als in Deutschland oder anderen EU-Staaten. Doch der oberfl&auml;chliche Zahlenvergleich greife zu kurz, betont Prof. Dr. Bettina Kohlrausch, wissenschaftliche Direktorin des WSI: &bdquo;Ein detaillierter Blick auf die Schweiz zeigt, dass der gesellschaftliche Preis f&uuml;r diese hohen Arbeitszeiten sehr hoch ist, denn sie wirken sich negativ auf die Gesundheit der Arbeitnehmenden und auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-arbeitszeiten-warum-die-schweiz-kein-vorbild-ist-75911.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Halbrichtige Narrative und Misstrauen: zwei Schritte in den Abgrund<\/strong><br>\nNach den beiden Atombombenabw&uuml;rfen auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und am 9. August 1945 kapitulierte Japan bedingungslos, womit der Zweite Weltkrieg auch in Ostasien zu Ende ging. Das ist das g&auml;ngige Narrativ im Westen. Und mancher Kommentator erg&auml;nzt dann gerne noch, dass Stalin mit seiner Offensive in der Mandschurei im August 1945 vom Schw&auml;chemoment Japans profitiert habe, um noch schnell ausgedehnte weitere Gebiete zu erobern und die Position der Sowjets in Ostasien massiv auszubauen. Ein Blick in die Quellen zeichnet ein anderes Bild.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/halbrichtige-narrative-und-misstrauen-zwei-schritte-in-den-abgrund\/\">Globalbridge<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-149097","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149097","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=149097"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149097\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":149098,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149097\/revisions\/149098"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=149097"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=149097"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=149097"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}