{"id":149221,"date":"2026-04-18T13:00:27","date_gmt":"2026-04-18T11:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149221"},"modified":"2026-04-18T04:05:31","modified_gmt":"2026-04-18T02:05:31","slug":"washington-pokert-bruessel-provoziert-der-gefaehrliche-weg-in-den-grossen-zusammenbruch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149221","title":{"rendered":"Washington pokert, Br\u00fcssel provoziert: Der gef\u00e4hrliche Weg in den gro\u00dfen Zusammenbruch"},"content":{"rendered":"<p>Die EU-Staaten wiegen sich in tr&uuml;gerischer Sicherheit. In Br&uuml;ssel herrscht der Glaube vor, das Hinausz&ouml;gern des Ukraine-Krieges sch&uuml;tze vor Moskau &ndash; tats&auml;chlich w&auml;chst die Gefahr eines Fl&auml;chenbrandes auf dem gesamten Kontinent mit jedem Tag der Fortsetzung. Zeitgleich bereitet Donald Trump hinter den Kulissen die sicherheitspolitische Demontage vor: US-Abzug aus Deutschland, die NATO als reines Gesch&auml;ftsmodell und ein m&ouml;gliches Separatabkommen mit Russland &uuml;ber die K&ouml;pfe der EU-Partner hinweg. Die westlichen Hauptst&auml;dte steuern mit Ansage in eine strategische Falle, die das Ende des friedlichen Zusammenlebens in Europa bedeuten k&ouml;nnte. Ein Beitrag von <strong>G&aacute;bor Stier<\/strong>, aus dem Ungarischen &uuml;bersetzt von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<em>Bevor wir zur Analyse von G&aacute;bor Stier kommen, verdeutlicht eine aktuelle Meldung des russischen Verteidigungsministeriums die Brisanz der Lage: Moskau hat eine Liste europ&auml;ischer Produktionsstandorte f&uuml;r ukrainische Drohnen ver&ouml;ffentlicht &ndash; darunter Ziele in Deutschland, den baltischen Staaten und Tschechien. Verbunden mit dem Hinweis auf strategische Waffensysteme wie die RS-24 &bdquo;Jars&ldquo; wird deutlich: Die von Stier beschriebene &bdquo;strategische Falle&ldquo; ist nicht mehr nur Theorie, sondern erreicht die Ebene konkreter milit&auml;rischer Zielplanungen.<\/em><\/p><p><em><strong>Quellen:<\/strong><\/em><\/p><ol>\n<li><em>Offizieller Telegram-Kanal des Verteidigungsministeriums der Russischen F&ouml;deration (Mitteilung vom 15.\/16.04.2026).<\/em><\/li>\n<li><em>Moskowski Komsomolez (MK.ru): Bericht &uuml;ber potenzielle Zielgebiete und den Einsatz der &bdquo;Jars&ldquo;-Systeme vom 15.04.2026.<\/em><\/li>\n<\/ol><p>In der Europ&auml;ischen Union (EU) herrscht die verbreitete Ansicht, dass gegen&uuml;ber einem potenziellen russischen Angriff gerade das Hinausz&ouml;gern des Krieges in der Ukraine Sicherheit garantiere. Doch die reale Gefahr eines Konflikts zwischen Russland und dem Rest Europas w&auml;chst gerade dann, wenn dieser Krieg weitergeht. Abgesehen davon k&ouml;nnte es den europ&auml;ischen Mainstream zum Nachdenken anregen, dass Donald Trump den Abzug der USA-Truppen aus Deutschland erw&auml;gt. Mehr noch: Es steht im Raum, dass er die NATO auf eine rein gesch&auml;ftliche Basis stellt und bez&uuml;glich der Ostflanke sogar ein Separatabkommen mit Russland schlie&szlig;en k&ouml;nnte.<\/p><p>Heutzutage ist die EU beziehungsweise die sogenannte &bdquo;Koalition der Willigen&ldquo; Kiews wichtigste St&uuml;tze und engster Verb&uuml;ndeter. Sie stellt das Geld bereit, das f&uuml;r das Funktionieren des Staates sowie f&uuml;r die Fortf&uuml;hrung des Krieges notwendig ist; zudem ist sie Kiews industrielle Basis und tritt auf dem diplomatischen Parkett als dessen Schutzanw&auml;lte auf. Im Gegenzug dient die Ukraine als eine Art &ouml;stliches Bollwerk im Krieg und h&auml;lt so Russland unter Druck &ndash; jenes Russland, dem der europ&auml;ische Mainstream unterstellt, es k&ouml;nne in einigen Jahren einzelne NATO-Staaten angreifen.<\/p><p><strong>Eskalation als vermeintliches Sicherheitskonzept<\/strong><\/p><p>Gleichzeitig provoziert dieses Br&uuml;sseler Europa Moskau unentwegt, und das nicht nur mit militanter Rhetorik: In letzter Zeit f&uuml;hrt man immer h&auml;ufiger diverse Angriffe gegen Russland aus. Man setzt Schiffe der &bdquo;Schattenflotte&ldquo; fest, liefert den ukrainischen Streitkr&auml;ften Aufkl&auml;rungskoordinaten, damit diese mit ihren Langstreckenraketen Ziele tief im russischen Hinterland angreifen k&ouml;nnen. Drohnen fliegen unter Nutzung des Luftraums der baltischen Staaten gegen die H&auml;fen der Region Leningrad, w&auml;hrend man parallel dazu immer neue Sanktionen verh&auml;ngt. Und als w&auml;re das noch nicht genug, wirft die EU-Au&szlig;enbeauftragte Kaja Kallas dem US-Au&szlig;enminister Marco Rubio vor, dass Washington viel zu weich mit Moskau umgehe.<\/p><p>Parallel dazu w&auml;chst in den europ&auml;ischen Hauptst&auml;dten die Sorge, dass die Vereinigten Staaten ihre Verb&uuml;ndeten im Stich lassen und ein Separatabkommen mit Russland schlie&szlig;en k&ouml;nnten. Die europ&auml;ischen Staaten f&uuml;rchten, dass Donald Trump im Falle eines Angriffs den Schutz der NATO-Ostflanke verweigern k&ouml;nnte. Diese &Auml;ngste steigert der Angriff auf den Iran &ndash; ein sich hinziehender Krieg, infolgedessen die USA erwogen, die f&uuml;r die Ukraine vorgesehenen, &uuml;berlebenswichtigen Ressourcen in den Nahen Osten umzuleiten.<\/p><p>In dieser Situation nervt es die Regierungen der EU-Staaten ebenso, dass Donald Trump immer ernsthafter den Abzug der US-Verb&auml;nde aus Deutschland pr&uuml;ft &ndash; eine M&ouml;glichkeit, die er im &Uuml;brigen bereits seit seinem Amtsantritt untersucht. Die Sorgen der EU-Partner vergr&ouml;&szlig;ert zudem der Umstand, dass Trump angeblich eine radikale Umgestaltung der NATO plant. Den Nachrichten zufolge erw&auml;gt er die Einf&uuml;hrung eines Systems nach dem Motto &bdquo;Zahle, wenn du mitspielen willst&ldquo;. Nach den gepr&uuml;ften Vorschl&auml;gen k&ouml;nnten jene NATO-Verb&uuml;ndeten, die ihre Milit&auml;rausgaben nicht auf f&uuml;nf Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigern k&ouml;nnen, von wichtigen Entscheidungsprozessen ausgeschlossen werden. Dies w&uuml;rde die Erweiterung des B&uuml;ndnisses, gemeinsame Operationen und sogar die Aktivierung der kollektiven Verteidigung nach Artikel 5 umfassen. Ein solcher Schritt h&auml;tte massive Auswirkungen auf die Einheit der Allianz und die Sicherheit Europas.<\/p><p>Angesichts all dessen erscheint es unverst&auml;ndlich, warum jenes Europa, das angeblich einen russischen Angriff f&uuml;rchtet, Moskau gegen&uuml;ber so martialisch auftritt und nicht nach M&ouml;glichkeiten f&uuml;r ein Abkommen zur St&auml;rkung der Sicherheit sucht. Und es wirft erst recht schwerwiegende Fragen auf, warum man ausgerechnet in der Fortsetzung des Krieges eine St&auml;rkung der Sicherheit sieht. Ganz zu schweigen von dem strategischen Fehler, dass viele &ndash; angef&uuml;hrt vom EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius &ndash; die gemeinsame EU-Armee auf das ukrainische Heer aufbauen w&uuml;rden. Man will die europ&auml;ische Sicherheit also auf jene Ukraine gr&uuml;nden, die sich im Krieg mit Russland befindet.<\/p><p>Der Ausgangspunkt ist falsch. Moskau m&ouml;chte schon allein wegen des &ndash; abgesehen von den nuklearen F&auml;higkeiten &ndash; f&uuml;r es ung&uuml;nstigen Kr&auml;fteverh&auml;ltnisses keine Konfrontation mit der NATO. Doch auch die NATO m&ouml;chte dies vermeiden. Zu einem solchen Zusammensto&szlig; k&ouml;nnte es nur kommen, wenn eine der Parteien einer existenziellen Bedrohung gegen&uuml;bersteht. Der Kreml w&auml;re also nur dann bereit, ein solches Risiko einzugehen, wenn die Politik der EU-Staaten eine existenzielle Bedrohung darstellt. Dies ist derzeit das einzige Szenario, in dem ein Krieg zwischen dem Rest Europas und Russland ausbrechen k&ouml;nnte. Wenn der Ukraine-Krieg endet, ist die Wahrscheinlichkeit einer solchen Bedrohung &auml;u&szlig;erst gering. Da Russland &uuml;ber das weltweit gr&ouml;&szlig;te Nukleararsenal verf&uuml;gt, werden die anderen europ&auml;ischen Staaten einen Angriff auf Russland wohl kaum in Erw&auml;gung ziehen.<\/p><p><strong>Die baltische Z&uuml;ndschnur und das Risiko des Kontrollverlusts<\/strong><\/p><p>Doch solange sich der Ukraine-Krieg hinzieht, w&auml;chst das Risiko eines Zusammensto&szlig;es. Wenn Moskau n&auml;mlich irgendwann zu der Ansicht gelangt, dass die europ&auml;ischen Schritte Russlands milit&auml;rische Mission in der Ukraine kritisch erschweren, dann kann es zum direkten Konflikt kommen. Unter diesem Gesichtspunkt muss man betrachten, wie die EU-Partner in letzter Zeit ihr Verh&auml;ltnis zu Russland gestalten &ndash; was &uuml;brigens auch den Leuten um Trump nicht besonders gef&auml;llt. In den vergangenen Tagen ereigneten sich zahlreiche Vorf&auml;lle, von der Blockierung der Tanker der &bdquo;Schattenflotte&ldquo; bis hin zu Angriffen auf baltische russische H&auml;fen, die unter bestimmten Umst&auml;nden das Szenario eines direkten Zusammensto&szlig;es beschleunigen k&ouml;nnen.<\/p><p>Die baltischen Staaten bestreiten offiziell, dass ukrainische Drohnen ihr Territorium &uuml;berfliegen, und schreiben deren Erscheinen in ihrem Luftraum der russischen elektronischen Kriegsf&uuml;hrung zu, welche die Drohnen umleite. Den Umst&auml;nden entsprechend verh&auml;lt sich auch Moskau zur&uuml;ckhaltend; bis heute wurden keine objektiven Beweise daf&uuml;r pr&auml;sentiert, dass Drohnen aus den baltischen Staaten nach Russland fliegen. Das Thema wird derzeit eher in den russischen Medien und Online-Gruppen behandelt.<\/p><p>Ein Warnsignal ist jedoch die h&auml;rter werdende Reaktion des offiziellen Moskaus &ndash; Au&szlig;enamtssprecherin Maria Sacharowa warnte Estland, Lettland und Litauen, dass man reagieren werde, wenn ukrainische Drohnen Russland &uuml;ber deren Luftraum angreifen. Bezeichnend ist zudem, dass mehrere Publikationen eine klar erkennbare Deutungsstruktur aufweisen, die den baltischen Raum von einem feindlichen Randgebiet in die Kategorie eines milit&auml;rischen Risikos und eines diplomatischen Hindernisses verschiebt.<\/p><p>Es wird erkl&auml;rt, dass die baltischen Staaten den ukrainischen Operationen gegen Russland Raum geben, w&auml;hrend Litauen als Akteur dargestellt wird, der die Ann&auml;herung zwischen Washington und Belarus behindert. Diese Art der Narrativbildung stellt die Region als einen der m&ouml;glichen n&auml;chsten Krisenherde dar. Sollte Moskau entscheiden, diese Frage zu forcieren, k&ouml;nnte es die baltischen Staaten einer &bdquo;Aggressionshandlung&ldquo; bezichtigen. Unter anderem in der Hoffnung, dass die EU-Staaten der Ukraine daraufhin Angriffe auf die H&auml;fen der Region Leningrad vollst&auml;ndig untersagen. Ein solcher Vorsto&szlig; sch&uuml;fe einen weiteren Vorwand f&uuml;r einen potenziellen Konflikt.<\/p><p><strong>Strategische Sackgasse: Unterordnung oder Untergang<\/strong><\/p><p>Man darf dabei auch nicht vergessen: Russlands wichtigste Abschreckung vor drastischen Schritten gegen&uuml;ber dem Rest Europas war bisher das Risiko, dass die Vereinigten Staaten im Namen ihrer Verb&uuml;ndeten intervenieren. Dies wiederum beschw&ouml;rt die Gefahr der gegenseitigen Vernichtung herauf. Wenn die Supermacht jedoch am Spielfeldrand bleibt, &auml;ndern sich die Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse grundlegend. Russland verf&uuml;gt &uuml;ber ein weit gr&ouml;&szlig;eres Nuklearpotenzial als die europ&auml;ischen Atomm&auml;chte. Deshalb k&ouml;nnen Letztere Russland zwar bedeutende Sch&auml;den zuf&uuml;gen, es aber nicht vollst&auml;ndig vernichten, w&auml;hrend Moskau in der Lage ist, den Rest Europas komplett auszul&ouml;schen.<\/p><p>Dies k&ouml;nnte Moskau im Extremfall ermutigen; die Schl&uuml;sselfrage ist jedoch, wie die US-F&uuml;hrung reagiert. Wenn Moskau glaubt, dass die US-Amerikaner nicht eingreifen, k&ouml;nnte es bei Wahrnehmung einer schweren Bedrohung einen direkten Konflikt mit den EU-Partnern initiieren. Daher darf man Trumps j&uuml;ngste &Auml;u&szlig;erungen nicht einfach abtun, die als Hinweise darauf gedeutet werden k&ouml;nnen, dass die Zentrale in Washington ihre NATO-Verb&uuml;ndeten im Falle eines Krieges auf dem Kontinent nicht unterst&uuml;tzen wird &ndash; so wie diese die USA im Iran-Krieg nicht unterst&uuml;tzt haben. Nat&uuml;rlich kann dies von US-amerikanischer Seite Erpressung sein, mit dem Ziel, die EU hinter sich zu scharen. Doch man kann auch nicht v&ouml;llig ausschlie&szlig;en, dass Trump selbst ein Interesse daran hat, den Europ&auml;ern den Marsch zu blasen. Damit erinnert er sie an ihre totale sicherheitspolitische Abh&auml;ngigkeit, ohne die sie lediglich &bdquo;Papiertiger&ldquo; sind. Danach ruft er Putin an und &bdquo;rettet die Situation&ldquo; &ndash; im Austausch f&uuml;r die vollst&auml;ndige Unterwerfung der EU-Staaten.<\/p><p>Selbst bei einer Eskalation der Spannungen k&ouml;nnte Moskau jedoch h&ouml;chstens einen begrenzten milit&auml;rischen Schlag oder eine Art hybride Aktion &bdquo;unter falscher Flagge&ldquo; erw&auml;gen, in der Hoffnung, dass dies ausreicht, um eine Kurskorrektur der EU-Politik zu erzwingen. Ein solches Szenario w&auml;re jedoch ebenfalls extrem gef&auml;hrlich, da die Situation au&szlig;er Kontrolle geraten kann. Schon allein deshalb, weil Kiew und der radikale Fl&uuml;gel der westlichen &bdquo;Kriegspartei&ldquo; die EU-L&auml;nder seit Langem dazu ermuntern, keine Angst vor Russland zu haben, Direktschl&auml;ge gegen das Land zu f&uuml;hren, seine Raketen und Drohnen abzuschie&szlig;en und Truppen in die Ukraine zu entsenden. Fr&uuml;her wurden diese &Auml;u&szlig;erungen vom US-Au&szlig;enministerium hart unterdr&uuml;ckt, da man das Risiko eines Krieges mit Russland nicht eingehen wollte. Jetzt k&ouml;nnte gerade die Bef&uuml;rchtung, dass die US-Amerikaner eventuell nicht eingreifen, zum abschreckenden Faktor gegen&uuml;ber jedem unbesonnenen Handeln der EU werden.<\/p><p>Es ist daher ratsam, die Politik gegen&uuml;ber den USA, Russland und dem Ukraine-Krieg neu zu &uuml;berdenken &ndash; einschlie&szlig;lich der Bem&uuml;hungen um ein schnelles Ende statt einer Verl&auml;ngerung. Die wichtigste Garantie zur Verhinderung neuer Kriege und somit f&uuml;r die Sicherheit der Ukraine ist die strategische Normalisierung der Beziehungen zwischen den Europ&auml;ern und Russland.<\/p><p>Ohne dies wird die Ukraine ein zerst&ouml;rerisches Schlachtfeld bleiben, das jederzeit auf den Rest des Kontinents &uuml;bergreifen kann. Mit der Niederlage von Viktor Orb&aacute;n in Ungarn ist die M&ouml;glichkeit einer ausgewogenen Politik, die sowohl zu den USA als auch zu den Russen gute Beziehungen pflegt und damit den eigenen Handlungsspielraum sichert, in weite Ferne ger&uuml;ckt. F&uuml;r die in der strategischen Sackgasse gelandete EU bleiben damit nur zwei realistisch erscheinende Optionen: Eine noch st&auml;rkere Unterordnung unter die US-amerikanische F&uuml;hrung oder ein Zusammenbruch vom Ausma&szlig; des Jahres 1945 &ndash; und dieses Mal unumkehrbar.<\/p><p><em>(Dieser Artikel erschien urspr&uuml;nglich in der Wochenzeitung <a href=\"https:\/\/demokrata.hu\/vilag\/europa-a-haboru-peremen-1162466\/\">Demokrata<\/a>.)<\/em><\/p><p><small>Titelbild: esfera\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/5284da833bda47648c98cc95f6b8a199\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EU-Staaten wiegen sich in tr&uuml;gerischer Sicherheit. 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