{"id":149285,"date":"2026-04-18T08:00:00","date_gmt":"2026-04-18T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149285"},"modified":"2026-04-18T02:47:51","modified_gmt":"2026-04-18T00:47:51","slug":"termine-und-veranstaltungen-der-gespraechskreise-119","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149285","title":{"rendered":"Termine und Veranstaltungen der Gespr\u00e4chskreise"},"content":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Frankfurt am Main<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>K&ouml;ln<\/strong>, <strong>D&uuml;sseldorf<\/strong>, <strong>Freiburg<\/strong>, <strong>Limburg an der Lahn<\/strong>, <strong>Speyer<\/strong>, <strong>M&uuml;nchen<\/strong>, <strong>Frankweiler<\/strong> und <strong>Heidelberg<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=102992\">hier<\/a>. Da werden m&ouml;gliche neue Termine erg&auml;nzt. Au&szlig;erdem bitten wir hiermit auch auf diesem Wege die Verantwortlichen in den Gespr&auml;chskreisen, uns rechtzeitig Termine zu melden.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/\">Frankfurt am Main<\/a> in Kooperation mit dem <a href=\"https:\/\/www.freidenker-hessen.de\/\" target=\"_blank\">Deutscher Freidenker-Verband e.V.<\/a><\/strong><\/p><p>Am Sonntag, 19. April 2026, um 15:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Aller Rechte beraubt. Mit au&szlig;ergerichtlichen EU-Sanktionen zum autorit&auml;ren Staat<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Hannes Hofbauer<\/strong><\/p><p>Ort: SAALBAU Bornheim<br>\nArnsburger Stra&szlig;e 24<br>\n60385 Frankfurt am Main<\/p><p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/mc-events\/hannes-hofbauer-aller-rechte-beraubt\/\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>&bdquo;Rechtsstaat unter Vorbehalt&ldquo; &ndash; Sanktionen ohne Verfahren<\/strong><\/p><p>Der Veranstalter Deutscher-Freidenker-Verband Hessen e.V. und der NDS-GK Frankfurt am Main laden im Rahmen seiner Themenreihe &bdquo;Rechtsstaat unter Vorbehalt&ldquo; zu einer hochaktuellen Veranstaltung mit Hannes Hofbauer ein.<\/p><p>In Lesung und Diskussion stellt er sein Buch &bdquo;Aller Rechte beraubt&ldquo; vor und zeigt, wie die EU zunehmend Sanktionen gegen Personen verh&auml;ngt &ndash; ohne Gerichtsverfahren, ohne Anh&ouml;rung, ohne Verteidigung. Tausende sind betroffen, inzwischen auch EU-B&uuml;rger. Die Folgen reichen von Kontosperren &uuml;ber Reisebeschr&auml;nkungen bis hin zum vollst&auml;ndigen gesellschaftlichen Ausschluss.<\/p><p>Anhand konkreter F&auml;lle macht Hofbauer deutlich, wie schnell politische Abweichung existenzielle Konsequenzen haben kann. Historisch zieht er Parallelen zu fr&uuml;heren Formen staatlicher Repression und ordnet die aktuelle Entwicklung als tiefgreifende Verschiebung rechtsstaatlicher Ma&szlig;st&auml;be ein.<\/p><p>Eine wichtige Veranstaltung zur richtigen Zeit &ndash; und ein zentraler Beitrag zur Debatte um den Zustand des Rechtsstaats in Deutschland und Europa.<\/p><p>Eintritt: frei &ndash; Spenden zur Kostendeckung erbeten<\/p><p><strong>Anmeldung:<\/strong> Bitte melden Sie sich per E-Mail <a href=\"mailto:anmeldung-hofbauer@nachdenken-in-frankfurt.de\">anmeldung-hofbauer@nachdenken-in-frankfurt.de<\/a> an.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Berlin | <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\" target=\"blank\">nachdenken-in-berlin.de<\/a><\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 21. April 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>&bdquo;Friedenst&uuml;chtig: Wie wir aufh&ouml;ren k&ouml;nnen, unsere Feinde selbst zu schaffen&ldquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Fabian Scheidler<\/strong><\/p><p>Ort: Zunftwirtschaft<br>\nArminiusstr. 2-4<br>\n10551 Berlin<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260421-Fabian-Scheidler\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p>Seit Jahren bewegt sich die westliche Welt in Richtung eines permanenten Ausnahmezustands. Auf jede neue Krise, auf jeden Konflikt reagiert die Politik mit drakonischen Ma&szlig;nahmen und zunehmender Militarisierung. Dieser Weg f&uuml;hrt in eine Spirale von &ouml;konomischem Niedergang, politischem Chaos und Krieg. Grundlegende demokratische und soziale Errungenschaften werden einer milit&auml;rischen Logik geopfert. Der Wohlfahrtsstaat mutiert zum Kriegsstaat.<\/p><p>Der Ausnahmezustand ist ein Versuch, die sich zuspitzenden globalen Krisen autorit&auml;r zu beherrschen. Die Feinde, die bek&auml;mpft werden sollen, werden oft durch die Politik selbst geschaffen.<\/p><p>Doch die selbstzerst&ouml;rerische Kriegslogik ist keineswegs alternativlos. Westliche Gesellschaften m&uuml;ssen lernen, sich von ihrer jahrhundertelangen Politik der Dominanz zu verabschieden, um eine Kultur der Kooperation zu entwickeln.<\/p><p><em>der Referent<\/em><br>\nFabian Scheidler arbeitet als freischaffender Autor f&uuml;r zahlreiche Printmedien, au&szlig;erdem f&uuml;r Radio, Fernsehen und Theater. Auf den <em>NachDenkSeiten<\/em> wird immer wieder auf seine Beitr&auml;ge hingewiesen. &Uuml;ber sein wegweisendes Buch &bdquo;Das Ende der Megamaschine&rdquo; haben die NDS-Gespr&auml;chskreise ausf&uuml;hrlich diskutiert. Auch seine B&uuml;cher &bdquo;Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen&rdquo; und &bdquo;Der Stoff, aus dem wir sind&rdquo; waren Thema an Gespr&auml;chsabenden.<\/p><p><em>Zunftwirtschaft<\/em><br>\nDen Veranstaltungsraum stellt uns die Zunftwirtschaft f&uuml;r eine g&uuml;nstige Miete zur Verf&uuml;gung. Bitte bringt etwas Durst (und vielleicht Hunger?) mit, damit sich auch die Zunftwirtschaft &uuml;ber unseren Gespr&auml;chsabend freut. Wenn ihr essen m&ouml;chtet und gen&uuml;gend Zeit habt, speist vielleicht in der Gastwirtschaft schon vor dem Beginn des Gespr&auml;chsabends. Und bringt bitte f&uuml;rs Bezahlen ein paar kleine Geldscheine und M&uuml;nzen mit, damit der Zunftwirtschaft nicht das Wechselgeld ausgeht.<\/p><p><em>Kennenlernen und Gedankenaustausch<\/em><br>\nDer Vortrag beginnt im Versammlungsraum um 18:30 Uhr. Wenn ihr Zeit habt, k&ouml;nnt ihr aber gerne schon fr&uuml;her kommen. Wir treffen uns ab 17:30 Uhr in der Gastwirtschaft. Dort k&ouml;nnt ihr politisch interessierte Menschen kennenlernen und mit ihnen ins Gespr&auml;ch kommen (und schon mal euren Sitzplatz im Versammlungsraum reservieren).<\/p><p>Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn 18:30 Uhr<\/p><p>Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden<\/p><p><strong>Anmeldung erforderlich, bitte hier:<\/strong><br>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260421-Fabian-Scheidler\">nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260421-Fabian-Scheidler<\/a><br>\n(Die Anzahl der Pl&auml;tze ist begrenzt)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis K&ouml;ln | <a href=\"https:\/\/nachdenken-in-koeln.de\" target=\"_blank\">nachdenken-in-koeln.de<\/a><\/strong><\/p><p>Am Mittwoch, 22. April 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>Corona-Impfung: Nebenwirkung, Diagnostik und Therapie<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Dr. Ralf Tillenburg<\/strong><\/p><p>Ort: Caf&eacute; St. Mocca<br>\nAm Rosengarten 2<br>\n50827 K&ouml;ln<\/p><p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-koeln.de\/event\/quo-vadis-corona-bearbeitung\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p>Dr. Ralf Tillenburg (<a href=\"https:\/\/info-medico.de\/\">Info-Medico<\/a>) ist Facharzt f&uuml;r Innere und Allgemeinmedizin und praktiziert in D&uuml;sseldorf. Er nennt seine Praxis &bdquo;ohne Einfluss der Pharmaindustrie&ldquo;. Seit 2022 ist ein Schwerpunkt seiner Praxis die Behandlung von Impfsch&auml;den nach der Corona Impfung. Er betreut derzeit ca. 120 Patienten mit schweren Impfnebenwirkungen.<\/p><p>In seinem Vortrag wird Dr. Tillenburg erl&auml;utern, welche Impfnebenwirkungen auftreten k&ouml;nnen und wie man sie diagnostisch und therapeutisch behandeln kann. Anschlie&szlig;end ist Zeit und Gelegenheit zum Austausch und Diskussion.<\/p><p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch.<\/p><p><strong>Hinweis:<\/strong> Da die Teilnehmeranzahl auf ca. 40 Personen begrenzt ist, ist eine <strong>Reservierung pflichtig<\/strong>. Auf diese Weise k&ouml;nnen wir optimal planen. Klicke bitte <a href=\"mailto:info@nachdenken-in-koeln.de\">hier<\/a>, um uns deine Platzreservierung mitzuteilen.<\/p><p><strong>Eintritt:<\/strong> 10 Euro<\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r deine Teilnahme.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis D&uuml;sseldorf<\/strong><\/p><p>Am Freitag, 24. April 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>Das Thema Corona ist nicht vorbei &ndash; es ist verdr&auml;ngt<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Andrej Hunko<\/strong><\/p><p>Ort: Gastst&auml;tte Hirschchen<br>\nAlt Pempelfort 2<br>\nD&uuml;sseldorf<\/p><p><strong>Andrej Hunko<\/strong> ist ehemaliger Bundestagsabgeordneter (BSW) und Mitglied des Gesundheitsauschusses des Europarates. Er hat die Corona-Politik parlamentarisch begleitet und ihre Widerspr&uuml;che fr&uuml;h benannt. Gemeinsam mit Professor Matthias Schrappe arbeitet er heute an einer unabh&auml;ngigen Aufarbeitung der Corona-Jahre, denn Corona ist ganz und gar nicht aufgearbeitet und erledigt. Denn:<\/p><ul>\n<li>Die politische Verantwortung f&uuml;r Grundrechtseingriffe historischen Ausmasses wurde nie ernsthaft untersucht.<\/li>\n<li>Der Antrag auf einen echten Untersuchungsauschuss wurde blockiert.<\/li>\n<li>Sanktionen gegen &Auml;rzte und Pflegekr&auml;fte wirken bis heute nach.<\/li>\n<li>Ungerechtfertigt verh&auml;ngte Bu&szlig;gelder wurden nicht zur&uuml;ckgezahlt.<\/li>\n<li>Impfgesch&auml;digte k&auml;mpfen weiterhin um Anerkennung und Unterst&uuml;tzung.<\/li>\n<li>Neue Vertr&auml;ge und Gesetze deuten auf &auml;hnlich gelagerte Reaktionen in der Zukunft hin.<\/li>\n<li>Zentrale Dokumente werfen mehr Fragen auf als sie beantworten.<\/li>\n<\/ul><p>Andrej Hunko steht f&uuml;r eine sachliche, parlamentarisch fundierte und demokratisch notwendige Aufarbeitung &ndash; nicht aus parteitaktischen Gr&uuml;nden, sondern weil ein Rechtsstaat ohne Aufkl&auml;rung seine Glaubw&uuml;rdigkeit verliert. <\/p><p>Wir laden Sie ein zu einem Abend, der nicht zur&uuml;ckblickt, um zu verharren, sondern um Lehren zu ziehen. F&uuml;r Grundrechte, f&uuml;r Transparenz, f&uuml;r eine demokratische Zukunft. <\/p><p>Seien Sie dabei, wenn es hei&szlig;t: verstehen, hinterfragen, diskutieren. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen erkenntnisreichen Abend.<\/p><p><em>Eintritt frei &ndash; Spenden zur Kostendeckung werden erbeten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Freiburg\/Brsg.<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 5. Mai 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>Vorstellung und Diskussion zum Buch: &bdquo;&Uuml;berlegungen zur kollektiven Psychologie der Ukraine-Krise&ldquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Dr. (habil.) Dieter Sandner<\/strong><\/p><p>Ort: Mensa Hebelschule<br>\nEngelbergerstra&szlig;e 2 (Eingang &uuml;ber Eschholzstra&szlig;e)<br>\n79106 Freiburg<\/p><p>In seinem Text &bdquo;&Uuml;berlegungen zur kollektiven Psychologie der Ukraine-Krise&ldquo; arbeitet der Psychoanalytiker und Autor <strong>Dieter Sandner<\/strong> heraus, wie es zur Entstehung und Fortschreibung einer <strong>kollektiven<\/strong> psychologischen &Uuml;berzeugung gekommen ist (&bdquo;der Russe ist an allem schuld&ldquo;), die sich zu Beginn des russischen Einmarsches in die Ukraine innerhalb weniger Tage entwickelt hat. Am exemplarischen Einzelfall (Ukrainekrieg) wird deutlich gemacht, dass es sich hierbei um eine massenpsychologische Dynamik handelt, die spontan entsteht, wenn sich eine Gesellschaft insgesamt bedroht f&uuml;hlt. <strong>Bedeutsam<\/strong> hierbei ist, auf welche Weise (mit welchen Methoden) dann vom herrschenden Mainstream verhindert wird, eine <strong>alternative Einsch&auml;tzung<\/strong> der Bedrohungssituation zuzulassen, um diese der kollektiv-psychologischen &Uuml;berzeugung gegen&uuml;berzustellen, im konkreten Fall: <strong>der Russophobie<\/strong>.<\/p><p>Die Analyse dieses kollektiven Prozesses basiert auf den &Uuml;berlegungen des gruppenanalytischen Ansatzes von <strong>Trigant Burrow <\/strong>(1875-1950), einem der Begr&uuml;nder der Gruppenanalyse. Der US-amerikanische Psychoanalytiker war der Auffassung, dass nicht nur in Kleingruppen, sondern auch in Gesellschaften und Staaten unbewusste gesellschaftsweite &Uuml;berzeugungen vorhanden sind, die das konkrete kollektive Denken und Handeln bestimmen. Diese unbewussten &Uuml;berzeugungen und etablierten Vorstellungen gilt es gruppenanalytisch zu untersuchen und zu interpretieren, um unbewu&szlig;tes (irrationales) Denken und Handeln ins Bewu&szlig;tsein zu r&uuml;cken.<\/p><p>Dieter Sandner zeigt in seinem Vortrag, wie kollektive psychologische &Uuml;berzeugungen vor und nach dem Einmarsch der Russen implementiert und massenmedial verbreitet wurden. Diese Interpretationen werden mit Interpretationen der russischen Seite und dem realen Verhalten der russischen Regierung konfrontiert. Schlie&szlig;lich wird dargelegt, inwiefern eine kollektive psychologische Analyse eine L&ouml;sung der Ukraine-Krise erm&ouml;glichen k&ouml;nnte, vorausgesetzt, der politische Wille dazu w&auml;re vorhanden &hellip;<\/p><p><strong>Der Eintritt des Vortrags ist frei, um Spenden wird gebeten.<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Diez &ndash; Limburg &ndash; Bad Camberg<\/strong><\/p><p>Am Freitag, 8. Mai 2026, um 18:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Der Wahrheitskomplex &ndash; Wie NGOs im Staatsauftrag unerw&uuml;nschte Meinungen bek&auml;mpfen<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Norbert H&auml;ring<\/strong><\/p><p>Ort: Im Restaurant &bdquo;Zur Turnhalle&ldquo;<br>\nSte.-Foy-Str. 16<br>\n65549 Limburg an der Lahn<br>\n(Veranstaltungsraum nur &uuml;ber eine Treppe erreichbar)<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Einladung-Norbert-Haering.pdf\" target=\"_blank\">Informationen zur Veranstaltung<\/a><br>\n<strong>Lesung und Diskussion mit Norbert H&auml;ring &uuml;ber sein neues Buch<\/strong><\/p><p>Vermeintlich unabh&auml;ngige Nichtregierungsorganisationen &uuml;berwachen in Echtzeit alles, was online geschrieben, gesagt oder ver&ouml;ffentlicht wird. Das Ziel: Die Verbreitung von Desinformation verhindern und opportune Wahrheiten vervielf&auml;ltigen. Dabei schrecken sie auch vor Verleumdungskampagnen und der sozialen Vernichtung kritischer Stimmen nicht zur&uuml;ck. Erstmals legt Norbert H&auml;ring den &bdquo;Wahrheitskomplex&rdquo; in seinem ganzen Ausma&szlig; offen: als ein gr&ouml;&szlig;tenteils staatlich finanziertes, zentral gesteuertes und digital hochger&uuml;stetes Netzwerk, das das tut, was der demokratische Staat selbst nicht darf: Zensur, Propaganda, Diffamierung und politische Einflussnahme. (Quelle: Westend Verlag)<\/p><p><em>der Autor<\/em><br>\nNorbert H&auml;ring ist promovierter &Ouml;konom. Er arbeitete als Wirtschaftsjournalist f&uuml;r <em>B&ouml;rsen-Zeitung<\/em>, <em>Financial Times Deutschland<\/em> und <em>Handelsblatt<\/em>. Ein gro&szlig;es Publikum sch&auml;tzt seinen Weblog &bdquo;Geld und mehr&rdquo; als Quelle von Nachrichten und Analysen u. a. zu Geldsystem und Bargeld, Digitalzwang und Medien. Zuletzt erschien von dem Autor vieler popul&auml;rer Wirtschaftsb&uuml;cher der Spiegel-Bestseller &bdquo;Endspiel des Kapitalismus&rdquo;. (Quelle: Westend Verlag)<\/p><p><strong>Der Eintritt ist frei &ndash; wir bitten um Spenden.<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Speyer<\/strong><\/p><p>Am Mittwoch, 13. Mai 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Lesung aus dem Buch &bdquo;Wenn Waffen sprechen &ndash; Der Beginn einer Fabel&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Martin Beck<\/strong><\/p><p>Ort: Im Restaurant Delphi-Nebenzimmer<br>\nTullastr. 50<br>\n67346 Speyer<\/p><p>In ihrem Buch &bdquo;Wenn die Waffen sprechen&ldquo; &ndash; Beginn einer Fabel&rdquo; unternehmen Martin Beck und Thorsten Bohnenberger den literarischen Versuch, die Grausamkeit des Krieges und die verdr&auml;ngte Wirklichkeit des T&ouml;tens aus einer ungew&ouml;hnlichen Perspektive sichtbar zu machen: Waffen und ihre Munition, wie sie im Ukraine-Krieg eingesetzt werden, kommen zu Wort.<\/p><p>Ausgehend von der besch&ouml;nigenden Redewendung &bdquo;Wenn die Waffen sprechen&ldquo;, lassen die Autoren die Waffen in fiktiver Form f&uuml;r sich selbst sprechen. Dabei geht es nicht nur um Technik, Einsatzorte und Zerst&ouml;rungskraft, sondern vor allem um die Folgen f&uuml;r Soldaten, Verwundete, Hinterbliebene und Zivilisten. Die Waffen entwickeln im Verlauf der Erz&auml;hlung Mitgef&uuml;hl und eigene Gedanken &ndash; sie beginnen zu philosophieren, von einem anderen, sinnvollen &bdquo;Leben&ldquo; zu tr&auml;umen, w&auml;hrend manche an ihrer eigenen vernichtenden Wirkung zugrunde gehen.<\/p><p>Das Buch richtet sich nicht nur an Pazifisten und Friedensbewegte, sondern gerade auch an jene, die Krieg allzu leicht als notwendiges Mittel betrachten. Besonders junge Menschen sollen f&uuml;r die t&ouml;dliche und traumatisierende Realit&auml;t des Kriegsgeschehens sensibilisiert werden, die in politischen Debatten und medialen Bildern oft ausgeblendet bleibt.<\/p><p>&nbsp;<\/p><p><em>&uuml;ber die Autoren:<\/em><\/p><p>Martin Beck, Jahrgang 1954, lebt in der S&uuml;dpfalz, Dr. phil., war in den Bereichen rhetorische Kommunikation, Sprecherziehung, Lehrerbildung und im Schuldienst t&auml;tig.<\/p><p>Thorsten Bohnenberger, Jahrgang 1972, lebt im Elsass, studierte Informatik, K&uuml;nstliche Intelligenz und Wirtschaftswissenschaften in Saarbr&uuml;cken und Edinburgh, promovierte im Bereich K&uuml;nstliche Intelligenz und arbeitete viele Jahre in der Automobilindustrie. Seit 2025 ist er unabh&auml;ngiger Unternehmensberater f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz. Beide Autoren verbindet auch eine pers&ouml;nliche biographische Motivation, ein Antikriegsbuch zu schreiben.<\/p><p>Im Anschluss wird Gelegenheit sein zum Austausch und zur Diskussion.<\/p><p>Die Veranstaltung ist kostenfrei; &uuml;ber eine Spende zur Deckung von Kosten freuen wir uns.<\/p><p>Wegen der begrenzten Platzsituation bitten wir f&uuml;r den Fall einer Teilnahme um eine kurze und rechtzeitige Anmeldung per Mail an <a href=\"mailto:rowak@gmx.de\"><strong>rowak@gmx.de<\/strong><\/a>.<\/p><p>Beginn des Treffens ist um 18:00 Uhr f&uuml;r Gespr&auml;che und ein Abendessen vorab.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis M&uuml;nchen<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 19.05.2026 um 19:30<br>\nThema: <strong>&bdquo;Mut zum Widerspruch&ldquo;: Buchvorstellung und Diskussion mit den unfreiwillig vorzeitig aus dem Beruf ausgeschiedenen M&uuml;nchner Professoren Michael Meyen und G&uuml;nter Roth<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Michael Meyen und G&uuml;nter Roth<\/strong><\/p><p>Ort: Movimento M&uuml;nchen<br>\nForum f&uuml;r Business und Kultur<br>\nNeuhauser Strasse 15<br>\n80331 M&uuml;nchen<br>\n<a href=\"https:\/\/www.movimento-muenchen.de\/images\/Onepage\/Anfahrt.pdf\" target=\"_blank\">Anfahrt<\/a><\/p><p>Es ist ein&nbsp;<a href=\"https:\/\/discorso.ch\/products\/mut-zum-widerspruch-dissidenten-der-alternativlosigkeit-berichten?variant=52057326879058\">Buch<\/a>, das es eigentlich nicht geben d&uuml;rfte, in dem &bdquo;Dissidenten&rdquo; aus an sich freien, demokratischen Gesellschaften dar&uuml;ber berichten, wie sie dem herrschenden Zeitgeist widersprachen und daf&uuml;r &ouml;ffentlich angegriffen, beruflich ausgeschlossen oder ge&auml;chtet wurden. Dabei spielt eine politisch und &ouml;konomisch vereinnahmte Wissenschaft eine ausschlaggebende Rolle. Es ist eine Entwicklung, &uuml;ber die die Referenten aus eigenem Erleben tiefgreifende Einsichten berichten k&ouml;nnen. Denn gerade an Hochschulen bl&uuml;ht ein neuartiger Autoritarismus unter der falschen Fahne von Wissenschaft, Vernunft und Moral, ohne dass dieses als Problem ausreichend verstanden wird.<\/p><p>Die pers&ouml;nlichen Geschichten im Buch und der beiden Referenten zeugen aber auch davon, dass mutiges Widersprechen gesellschaftlich wie pers&ouml;nlich&nbsp;<em>positive<\/em>&nbsp;Ver&auml;nderungen und Entwicklungen mit sich bringt. Freiheit erfordert Mut und die Bereitschaft zum freien Nachdenken und Gespr&auml;ch &uuml;ber scheinbar &bdquo;alternativlose&ldquo; Wege und Ver&auml;nderungen. Lesen und h&ouml;ren Sie von den Geschichten und Erfahrungen von:<\/p><p>Christian Dettmar, Daniele Ganser, Ulrike Gu&eacute;rot, Michael Meyen, Christian Schubert, Andreas S&ouml;nnichsen und vielen anderen.<\/p><p>Ein Auszug des Buchs mit einer Analyse des Hintergrunds finden Sie beim&nbsp;<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/wenn-widerspruch-zur-abweichung-wird\/\">Overton-Magazin<\/a>&nbsp;in zwei Teilen,&nbsp;<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/wenn-widerspruch-zur-abweichung-wird\/\">hier (Teil 1)<\/a>&nbsp;und&nbsp;<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/souveraen-ist-wer-die-krise-definiert\/\">hier (Teil 2)<\/a>.<\/p><p>Mut zum Widerspruch: Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten. Hrsgg. von Wolfgang St&ouml;lzle und G&uuml;nter Roth, discorso-Verlag, Basel (CH), 400 Seiten, geb. 29,80 Euro; ISBN 978-3-9997-0000-7.<\/p><p>Eintritt frei, Spenden erbeten.<\/p><p>Anmerkung: Das Buch des kleinen Verlags ist in den Katalogen der Gro&szlig;h&auml;ndler noch nicht gelistet und wird deshalb in den Buchhandlungen oft als &bdquo;nicht lieferbar&ldquo; vermeldet, weshalb eine direkte Bestellung beim Verlag empfohlen wird. Zudem kann es bei der Veranstaltung erworben werden.<\/p><p><a href=\"https:\/\/discorso.ch\/products\/mut-zum-widerspruch-dissidenten-der-alternativlosigkeit-berichten?variant=52057326879058\">Bestellung<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis S&uuml;dpfalz | NachDenken-in-der-Suedpfalz.de<\/strong><\/p><p>Am Mittwoch, 20. Mai 2026, um 18:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Das Ende des Wohlstands? Arbeitsplatz- und Sozialabbau in Deutschland. Vortrag und Diskussion.<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Werner R&uuml;gemer<\/strong><\/p><p>Ort: Kultur am Dorfbrunnen<br>\nDorfbornstra&szlig;e 37<br>\n76833 Frankweiler<\/p><p>Die Zeiten des stetig wachsenden Wohlstands sind f&uuml;r den Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung vorbei. W&auml;hrend Banken und Konzerne, US-Investoren und Erben immer mehr Kapital konzentrieren, wird die Anzahl derer, die jeden Euro umdrehen m&uuml;ssen, immer gr&ouml;&szlig;er. Teil- und Geringbesch&auml;ftigte, Klein- und Scheinselbst&auml;ndige und nicht zuletzt Rentner m&uuml;ssen st&auml;ndig gegen weiteren finanziellen Absturz k&auml;mpfen.<\/p><p>Gleichzeitig findet die Verarmung des Landes auch auf anderer Ebene statt: Br&uuml;cken, Schulen und Krankenh&auml;user gehen kaputt, die Bahn ist eine teure Katastrophe, die Kommunen sind finanziell am Ende.<\/p><p>Die Gewerkschaften, die fr&uuml;her f&uuml;r eine gerechte Beteiligung der arbeitenden Bev&ouml;lkerung am gesellschaftlichen Reichtum k&auml;mpften, nehmen ihre Aufgabe nicht mehr wahr. Ebenso die allermeisten Medien: anstatt ihre Rolle als kontrollierende &bdquo;Vierte Gewalt&rdquo; zu spielen, verbreiten sie Halbwahrheiten und Propaganda im Sinne der Regierenden.<\/p><p>Werner R&uuml;gemer analysiert die vielf&auml;ltigen Ursachen dieser Entwicklung und fragt, wie wir dieser Entwicklung unter den gegebenen, auch globalen Bedingungen Einhalt gebieten k&ouml;nnen. <\/p><p>Mit dieser Vortrags- und Diskussionsveranstaltung stellt sich der neu gegr&uuml;ndete Gespr&auml;chskreis &bdquo;Nachdenken in der S&uuml;dpfalz&ldquo; einem gr&ouml;&szlig;eren Publikum vor. Der Gespr&auml;chskreis wurde im M&auml;rz 2026 gegr&uuml;ndet und f&uuml;hrt die Arbeit des vormaligen Gespr&auml;chskreises Frankweiler fort. Er ist von der Gespr&auml;chsinitiative der <em>NachDenkSeiten<\/em> von Albrecht M&uuml;ller aus der S&uuml;dpfalz inspiriert.<\/p><p>Die Initiatoren hoffen auf eine rege Beteiligung und interessante Diskussionen. In zuk&uuml;nftigen Veranstaltungen sollen aktuelle soziale und politische Themen diskutiert werden.<\/p><p><em>Eintritt ist frei &ndash; Spenden zur Kostendeckung sind willkommen.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/\">Frankfurt<\/a> in Kooperation mit dem <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.freidenker-hessen.de\/\">Freidenker-Verband e.V.<\/a><\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 21. Mai 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Den Bruch mit NATO und USA wagen<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Sevim Da&#287;delen<\/strong><\/p><p>Ort: Saalbau Gallus,<br>\nFrankenallee 111,<br>\n60326 Frankfurt am Main<\/p><p>&Ouml;ffentliche Verkehrsmittel: Stra&szlig;enbahn Linien 11 oder 21 sowie S-Bahn (Haltestelle &bdquo;Galluswarte&ldquo;).<br>\n<a href=\"http:\/\/goo.gl\/maps\/rDHhL\" target=\"_blank\">Anfahrt<\/a><\/p><p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-ffm-2020.de\/?content=page-1776192823562\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>Freier Eintritt<\/strong>; um eine Spende zur Deckung unserer Kosten wird gebeten. Anmeldung ist unter folgender E-Mail-Adresse erw&uuml;nscht: <a href=\"mailto:426@ofland.de\">426@ofland.de<\/a><br>\nDann garantieren wir Ihnen einen Sitzplatz.<\/p><p><strong>Den Bruch mit NATO und USA wagen<\/strong><\/p><p>Die bedingungslose Treue zur NATO und die Unterwerfung unter die USA treiben Deutschland in den sozialen und industriellen Abgrund. Wer den Ruin des Landes noch abwenden will, muss den Bruch endg&uuml;ltig wagen &hellip;<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.sevimdagdelen.de\/den-bruch-mit-nato-und-usa-wagen\">Hier weiterlesen<\/a><\/p><p><strong>Zur Person: Sevim Da&#287;delen<\/strong>, geboren in Duisburg, ist eine deutsche Jornalistin und Politikerin der Partei BSW. Seit Dezember 2025 ist sie im Bundesvorstand des BSW. Von 2005 bis 2025 war sie Bundestagsabgeordnete. Ihre Hauptbet&auml;tigungsfelder sind au&szlig;enpolitische Themen sowie Migration und Integration.<\/p><p>Sevim Da&#287;delen war viele Jahre Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO, in der Abgeordnete aus den Mitgliedsl&auml;ndern der NATO &uuml;ber sicherheits-\/verteidigungspolitische Themen beraten.<\/p><p>Zuletzt erschien ihr Buch &bdquo;Die NATO &ndash; Eine Abrechnung mit dem Werteb&uuml;ndnis&ldquo;.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Heidelberg<\/strong><\/p><p>Am Samstag, 13. Juni 2026, um 14:00 Uhr<br>\nThema: <strong>3. HEIDELBERGER FRIEDENSKONFERENZ<\/strong><\/p><p>Ort: Haus der Begegnung &ndash; Jesuitenkirche<br>\nMerianstr. 1<br>\nHeidelberg-Altstadt<\/p><p>Diese Konferenz wird er&ouml;ffnet &ndash; von dem EU-Abgeordneten&nbsp;Michael von der Schulenburg, Br&uuml;ssel.<\/p><p><strong>&bdquo;Wir m&uuml;ssen mit Russland reden&rdquo;<\/strong> &ndash; das&nbsp;war&nbsp; seine Mitteilung im November 2025. Daher wird am 13.6. der direkte Dialog mit dem Generalkonsul der Russischen F&ouml;deration,&nbsp;Oleg Ju. Krasnitskiy, Bonn, stattfinden. Au&szlig;erdem werden sich weitere Referenten beteiligen:<br>\n&nbsp;<br>\n&hellip;Arno Gottschalk, Eppler-Kreis, Mitglied der Bremischen B&uuml;rgerschaft &ndash; Landtag der Freien Hansestadt Bremen<br>\n&nbsp;<br>\n&hellip;Joachim Guilliard, Heidelberger Friedensb&uuml;ndnis<br>\n&nbsp;<br>\n&hellip;Dr. Theodor Ziegler, Religionsp&auml;dagoge, Baiersbronn, Sicherheit neu denken, &nbsp;&ldquo;Mehr Diplomatie wagen&rdquo; Baden-W&uuml;rttemberg<\/p><p><strong>&bdquo;Europa braucht jetzt den Mut zum Frieden&rdquo;<\/strong> &nbsp;<\/p><p>Der Vorbereitungskreis hat sich am 13. M&auml;rz 26 in der&nbsp;Heidelberger Altstadt mit dem Mahnruf&nbsp;von General a. D. Harald Kujat&nbsp;und Michael von der Schulenburg zum&nbsp;4. Jahrestag des Ukrainekrieges befasst.<br>\nWir m&uuml;ssen endlich mit Russland &uuml;ber eine friedliche L&ouml;sung verhandeln.<br>\nDenn nur so schaffen wir die Voraussetzungen f&uuml;r eine dauerhafte gesamteurop&auml;ische Sicherheits- und Friedensordnung im Interesse aller Europ&auml;er.<\/p><p><strong>&bdquo;Den Krieg mit einem Verhandlungsfrieden beenden&rdquo;<\/strong><\/p><p>Bereits Anfang Januar 2026 haben Professor Dr. Peter Brandt, Prof. Dr. Hajo Funke,&nbsp;Prof. Dr. h.c. Horst Teltschick, Dr. Johannes Klotz,&nbsp;General a. D. Harald Kujat und&nbsp;Michael von der Schulenburg&nbsp;einen detaillierten <strong>Vorschlag zu Friedensverhandlungen<\/strong>&nbsp;vorgestellt.&nbsp;<br>\nEs muss eine Atmosph&auml;re der Verst&auml;ndigung geschaffen werden.<br>\nWer einen Verhandlungsfrieden&nbsp;anstrebt, muss auch seine Sprache &auml;ndern.<\/p><p><strong>Die deutsche Bundesregierung<\/strong> k&ouml;nnte eine F&uuml;hrungsrolle bei der Suche&nbsp;nach einer friedlichen&nbsp;L&ouml;sung einnehmen.&nbsp;<br>\nDas Grundgesetz ist eine Friedensverfassung. Die besondere historische Verantwortung Deutschlands erfordert eine dauerhafte Verst&auml;ndigung mit Russland!<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Heidelberger NachDenkseiten-Gespr&auml;chskreis und paxchristi-Heidelberg-Rhein-Neckar<\/strong><br>\nsowie &ouml;rtliche und regionale Friedensorganisationen<br>\nDr. Detlef Thiel &ndash; Hartmut M&uuml;ller &ndash; Christine Brauss<br>\nKontakt: <a href=\"mailto:HD.Dialog.NDS@web.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">HD.Dialog.NDS@web.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Frankfurt am Main<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>K&ouml;ln<\/strong>, <strong>D&uuml;sseldorf<\/strong>, <strong>Freiburg<\/strong>, <strong>Limburg an der Lahn<\/strong>, <strong>Speyer<\/strong>, <strong>M&uuml;nchen<\/strong>, <strong>Frankweiler<\/strong> und <strong>Heidelberg<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149285\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[211],"tags":[378],"class_list":["post-149285","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-veranstaltungshinweiseveranstaltungen","tag-nds-gespraechskreis"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149285","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=149285"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149285\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":149297,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149285\/revisions\/149297"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=149285"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=149285"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=149285"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}