{"id":149330,"date":"2026-04-20T08:43:04","date_gmt":"2026-04-20T06:43:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330"},"modified":"2026-04-20T08:43:04","modified_gmt":"2026-04-20T06:43:04","slug":"hinweise-des-tages-5079","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h01\">Israel bombt und bombt &ndash; und die Welt schaut zu &hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h02\">Trump verbreitet Fantasien &uuml;ber Iran, Hormuz und angereichertes Uran<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h03\">Der Ekel 2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h04\">Neptun-Raketen und Stugna-Panzerabwehr: Ukraine schlie&szlig;t R&uuml;stungsallianz mit deutschem Unternehmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h05\">Verliert Wladimir Putin in Russland an Unterst&uuml;tzung? Er ist immer noch deutlich beliebter als Bundeskanzler Friedrich Merz.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h06\">Handbuch sozialer Grausamkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h07\">Warken rechtfertigt Einschr&auml;nkungen f&uuml;r mitversicherte Ehepartner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h08\">Paketboten gesucht!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h09\">EU genehmigt Industriestrompreis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h10\">Milliarden f&uuml;r nichts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h11\">Geteilt und beherrscht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h12\">Nach Gesetzes&auml;nderung in Berlin: Weitere Bundesl&auml;nder wollen Informationsfreiheit einschr&auml;nken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h13\">&Uuml;berwachung am Arbeitsplatz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h14\">China macht es vor: Effektive elterliche Aufsicht statt allgemeiner Ausweispflicht im Internet ist m&ouml;glich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149330#h15\">ZDF verliert vor OLG M&uuml;nchen: Das System B&ouml;hmermann steht vor einem Scherbenhaufen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Israel bombt und bombt &ndash; und die Welt schaut zu &hellip;<\/strong><br>\nSeit einer Woche ist Karin Leukefeld, unsere erfahrene und regelm&auml;&szlig;ige Berichterstatterin aus dem sogenannten &bdquo;Nahen Osten&ldquo;, wieder im Libanon. Angekommen unternahm sie am 13. April mit Hamza, dem Fahrer, der sie seit vielen Jahren im Libanon begleitet, und mit einem Kollegen eine Fahrt durch die Stadt. Es war der zweite Tag des orthodoxen Osterfestes, ein Feiertag. Der &bdquo;schwarze Mittwoch&ldquo; war erst wenige Tage vorbei, die Menschen standen noch unter Schock &uuml;ber den Blitzangriff Israels mitten am Tag, bei dem allein in Beirut mehr als 300 Menschen von Israel get&ouml;tet wurden.<br>\nInzwischen hat US-Pr&auml;sident Donald Trump eine Waffenruhe f&uuml;r den Libanon verk&uuml;ndet. Dabei geht es ihm nicht um Libanon, es geht ihm darum, den Krieg gegen Iran, die derzeitige Waffenruhe und m&ouml;gliche Gespr&auml;che mit Iran, zu einem von ihm favorisierten Ende zu bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/israel-bombt-und-bombt-und-die-welt-schaut-zu\/\">Karin Leukefeld auf Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Trump verbreitet Fantasien &uuml;ber Iran, Hormuz und angereichertes Uran<\/strong><br>\nAm Freitag, dem 17. April 2026, ver&ouml;ffentlichte Pr&auml;sident Donald Trump auf Truth Social eine Reihe optimistischer Nachrichten (die auch in Interviews erw&auml;hnt wurden), in denen er den Krieg zwischen den USA und dem Iran alsweitgehend beendet oder kurz vor einer schnellen L&ouml;sung darstellte. Seine Behauptungen konzentrierten sich auf die Wiederer&ouml;ffnung der Stra&szlig;e von Hormus, Fortschritte hin zu einem umfassenderen Friedensabkommen und den Einfluss der USA. Die meisten seiner Aussagen wurden vom Iran entschieden zur&uuml;ckgewiesen (siehe Abbildung oben). Hier eine Zusammenfassung seiner verschiedenen Behauptungen vom Freitag: (&hellip;)<br>\nTrumps Hetzkampagne zielte vor allem darauf ab, die Aktien- und &Ouml;lm&auml;rkte zu manipulieren. Er hatte Erfolg:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/iran\/trump-verbreitet-fantasien-ueber-iran-hormuz-und-angereichertes-uran\">Larry Johnson auf Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Ekel 2026<\/strong><br>\nDer Begriff des Ekels spielt in Jean-Paul Sartres existenzialistischer Philosophie eine bedeutende Rolle. Er mag f&uuml;r die Wahrnehmung Donald Trumps herangezogen werden.<br>\n&ldquo;Der Ekel&rdquo; hei&szlig;t der 1938 publizierte Roman von Jean-Paul Sartre, welcher als literarisches Hauptwerk des Existenzialismus gilt. Die Hauptpostulate dieser philosophischen Lehre sind in ihm enthalten. In Stichworten gefasst besagen sie: Die Welt hat keinen festen Sinn; Dinge existieren einfach, ohne Zweck oder Bedeutung. Alles ist zuf&auml;llig (&ldquo;kontingent&rdquo;); es gibt keinen notwendigen Grund, warum etwas existiert; es k&ouml;nnte auch nicht existieren. Der Mensch ist radikal frei, denn wenn nichts vorgegeben ist, muss der Mensch selbst Sinn f&uuml;r sich schaffen, und das kann Angst und Ekel ausl&ouml;sen. (&hellip;)<br>\nWie kann es sein, dass dieser Mensch, dessen Erscheinung sich wechselweise zwischen einer Witzfigur, einem machtbesessenen Diktator, einem Arturo-Ui-artigen Gangster, einem rassistischen Ideologen der White Supremacy, einem Macho, dem sexuelle &Uuml;bergriffe nachgesagt werden, sowie anderer Manifestationen des Anr&uuml;chigen und Ruchlosen bewegt, mit solcher Macht ausgestattet wird? Wieso darf er, gerade er, die Welt in einer Weise ver&auml;ndern, dass man sich fragen muss, welchen Stellenwert die vorangegangene Ordnung hatte, wenn sie mit solcher Leichtigkeit, um nicht zu sagen, s&uuml;ffisanter Nonchalance &uuml;ber den Haufen geworfen werden konnte (und kann).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/der-ekel-2026\/\">Moshe Zuckermann im Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Neptun-Raketen und Stugna-Panzerabwehr: Ukraine schlie&szlig;t R&uuml;stungsallianz mit deutschem Unternehmen<\/strong><br>\nDeutschland und die Ukraine arbeiten im russischen Angriffskrieg weiter zusammen: Am 14. April 2026 unterzeichneten Vertreter des deutschen R&uuml;stungskonzerns Diehl Defence und ukrainischer R&uuml;stungsunternehmen in der Botschaft der Ukraine in Deutschland neue Kooperationsvertr&auml;ge. Laut Militarnyi geh&ouml;rt der Drohnen- und Raketenhersteller Fire Point zu den best&auml;tigten ukrainischen Partnern. Das ukrainische R&uuml;stungsfachmagazin Defence Express nennt zus&auml;tzlich das Konstruktionsb&uuml;ro Luch als weiteren Vertragspartner.<br>\nIhor Fedirko, CEO des ukrainischen Weapons Council, k&uuml;ndigte die Unterzeichnung am 14. April via Facebook an. Es handelt sich um einen von insgesamt sechs neuen Kooperationsvertr&auml;gen, die ukrainische und deutsche R&uuml;stungsunternehmen gleichzeitig abschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/neptun-raketen-und-stugna-panzerabwehr-ukraine-schliesst-ruestungsallianz-mit-deutschem-unternehmen-zr-94265775.html\">Merkur<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Mit solchen Kooperationen k&ouml;nnte die Bundesregierung Deutschland zur Zielscheibe einer russischen Reaktion machen. Russland hat entsprechend gewarnt. Zahlreiche deutsche &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo; berichten dar&uuml;ber jedoch nicht. Aber z.B. Proteste &uuml;ber die Reaktionsangriffe Irans auf zuvor f&uuml;r Angriffe auf den Iran genutzte US-Milit&auml;rbasen in der benachbarten Region gibt es au&szlig;erhalb des Westens kaum. Dort sind die sachlichen Zusammenh&auml;nge vermutlich besser vermittelt worden. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149141\">Bundesregierung f&uuml;hrt Deutschland in den Krieg gegen Russland<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149151#h06\">&ldquo;Diese Objekte gef&auml;hrden Ihre Sicherheit&rdquo; &ndash; Russisches Verteidigungsministerium warnt Europ&auml;er<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Kiews Ex-Geheimdienstchef Budanow zerst&ouml;rt Mythos der &ldquo;ukrainischen&rdquo; Drohnen<\/strong><br>\nKirill Budanow, der ehemalige Leiter der Hauptdirektion f&uuml;r Aufkl&auml;rung des ukrainischen Verteidigungsministeriums, hat k&uuml;rzlich erkl&auml;rt, dass sein Land nicht in der Lage sei, Drohnen selbst herzustellen.<br>\nViele Anh&auml;nger des ukrainischen Regimes empfanden diese Aussage, die vom derzeitigen Leiter des B&uuml;ros des ukrainischen Pr&auml;sidenten stammt, als Widerspruch zu Wladimir Selenskijs eigenen &Auml;u&szlig;erungen. Nach Budanows Aussagen beeilte sich Selenskij, das Feuer zu l&ouml;schen, und behauptete, die neuesten ukrainischen Drohnen k&ouml;nnten bis zu 1.750 Kilometer weit fliegen. Unterdessen versuchten ukrainische Medien mit dem Ma&szlig;band in der Hand hastig zu berechnen, welche Ziele die Drohnen erreichen k&ouml;nnten.<br>\nAls Reaktion darauf ver&ouml;ffentlichte das russische Verteidigungsministerium eine detaillierte Liste von Unternehmen innerhalb der EU, die f&uuml;r die Herstellung von Komponenten f&uuml;r ukrainische Drohnen verantwortlich sind. Dabei ging es weniger darum, potenzielle vorrangige Ziele zu enth&uuml;llen, als vielmehr darum, die internationale Beteiligung an der Produktion von &ldquo;ukrainischen&rdquo; Langstreckenwaffen aufzuzeigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/europa\/277459-kiews-ex-geheimdienstchef-budanow-zerstoert\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Hierzu k&ouml;nnte die k&uuml;rzlich, Anfang dieses Jahres getroffene Aussage des ehemaligen Bundesau&szlig;enministers und amtierenden Vorsitzenden der Atlantik-Br&uuml;cke, Sigmar Gabriel, interessant sein, <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/kurzclips\/video\/266750-gabriel-bei-maischberger-usa-haben\/\">n&auml;mlich dass die USA NATO und EU erfunden haben, um die Deutschen kleinzukriegen<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Langstreckendrohnen f&uuml;r die Ukraine<\/strong><br>\nDie verst&auml;rkte Produktion von Drohnen in Deutschland und weiteren Staaten Westeuropas f&uuml;r die Streitkr&auml;fte der Ukraine l&ouml;st russische Drohungen gegen die Standorte aus. In der vergangenen Woche haben mehrere deutsche Firmen die Gr&uuml;ndung neuer Joint Ventures mit ukrainischen Drohnenherstellern angek&uuml;ndigt. Unter anderem will das Software-Startup Auterion gemeinsam mit der ukrainischen Airlogix in einem Werk bei M&uuml;nchen Drohnen herstellen, die eine Reichweite von 1.000 bis 1.500 Kilometern haben. Damit k&ouml;nnen sie Ziele tief im russischen Hinterland angreifen. Mit derlei Angriffen haben die ukrainischen Streitkr&auml;fte Russland zuletzt herbe Sch&auml;den zugef&uuml;gt &ndash; so etwa an wichtigen Erd&ouml;lanlagen. Der deutsche Standort von Airlogix findet sich auf einer Liste von 21 Unternehmen in mehreren L&auml;ndern Europas, von denen es hei&szlig;t, sie z&ouml;gen mit ihrer Waffenproduktion ihre Standortstaaten &bdquo;in einen Krieg mit Russland hinein&ldquo;. Bisher hat blo&szlig; die Ukraine Angriffe auf russische Ziele in Drittstaaten gef&uuml;hrt &ndash; auf Tankschiffe im Mittelmeer. Russland k&ouml;nnte die Praxis nachahmen und ebenso Ziele in Drittstaaten attackieren &ndash; etwa Firmen, die Angriffe auf sein Territorium erm&ouml;glichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10370\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Verliert Wladimir Putin in Russland an Unterst&uuml;tzung? Er ist immer noch deutlich beliebter als Bundeskanzler Friedrich Merz.<\/strong><br>\nDie politische Elite in den drei europ&auml;ischen Gro&szlig;macht-Staaten Deutschland, Frankreich und Vereinigtes K&ouml;nigreich m&uuml;sste, w&auml;re sie ehrlich, l&auml;ngst zur&uuml;cktreten, so sehr hat sie die Bev&ouml;lkerung in den letzten Monaten und Jahren mit ihrer verlogenen, auf reine Militarisierung ausgerichteten Politik entt&auml;uscht. Aber man hofiert nach wie vor den USA und betreibt einen aktiven Russenhass, um dem eigenen Tun einen vermeintlichen Sinn zu geben. Und so wird in den westlichen Medien gejubelt, wenn in Russland die Zustimmung zu Putin um einige wenige Prozent zur&uuml;ckgegangen ist. Ein differenzierter Blick sieht anders aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/verliert-wladimir-putin-in-russland-an-unterstuetzung-er-ist-immer-noch-deutlich-beliebter-als-bundeskanzler-friedrich-merz\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>AfD ist auch im ZDF-&raquo;Politbarometer&laquo; erstmals st&auml;rkste Kraft<\/strong><br>\nZum ersten Mal &uuml;berhaupt kommt die AfD im ZDF-Politbarometer bundesweit auf den ersten Platz. Wenn am n&auml;chsten Sonntag Bundestagswahl w&auml;re, k&auml;me die Union laut den Daten der Forschungsgruppe Wahlen nur noch auf 25 Prozent (minus 1 Prozentpunkt im Vergleich zu Ende M&auml;rz). Die AfD l&auml;ge unver&auml;ndert bei 26 Prozent. Die SPD w&uuml;rde nur noch zw&ouml;lf Prozent (minus 1) erreichen und damit auf ihren Tiefstwert in dieser Umfrage fallen. Damit h&auml;tte Schwarz-Rot keine parlamentarische Mehrheit mehr.<br>\nDie Gr&uuml;nen k&ouml;nnten mit 14 Prozent (minus 1) rechnen, die Linke w&uuml;rde auf 11 Prozent (plus 1) zulegen. Die FDP k&auml;me auf drei Prozent. Die Forschungsgruppe Wahlen ist nicht das erste Institut, das die AfD vor der Union sieht. Auch in aktuellen Umfragen von YouGov, Insa und Forsa ist die Partei st&auml;rkste Kraft. (&hellip;)<br>\nGrund f&uuml;r die Verluste der Regierungsparteien ist laut dem ZDF-Politbarometer die Unzufriedenheit mit der schwarz-roten Koalition.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-04\/wahlumfrage-afd-zdf-politbarometer-staerkste-kraft-sonntagsfrage-gxe\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Laut einer <a href=\"https:\/\/data.ddhq.io\/polls\/2026\/03\/09\/Morning-Consult-National\">Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Morning Consult<\/a> landet der BlackRock-Kanzler im internationalen Vergleich auf dem vorletzten Platz in der Beliebtheit, umzingelt vom britischen Regierungschef und vom franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten auf dem letzten Platz.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Handbuch sozialer Grausamkeit<\/strong><br>\nWem es noch nicht klar ist: Der deutsche Sozialstaat soll im Zeichen von Hochr&uuml;stung und versch&auml;rfter Umverteilung zum Abschuss freigegeben werden. Ein am Donnerstag geleaktes &raquo;internes Arbeitspapier&laquo; von Bund, L&auml;ndern und kommunalen Spitzenverb&auml;nden liefert daf&uuml;r den bisher schlagendsten Beweis. Das 108seitige Dokument diskutiert in technokratischer Eisesk&auml;lte Dutzende Vorschl&auml;ge, wie im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sowie im Umgang mit behinderten Menschen Einschnitte in Milliardenh&ouml;he zu realisieren w&auml;ren. Der Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Gesamtverbands, Joachim Rock, &auml;u&szlig;erte sich &raquo;entsetzt&laquo;. Was hier verhandelt werde, &raquo;ist ein Angriff auf Errungenschaften, die elementar f&uuml;r soziale Teilhabe sind und die &uuml;ber Jahrzehnte erk&auml;mpft wurden&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/521106.kahlschlagspl%C3%A4ne-der-regierung-handbuch-sozialer-grausamkeit.html\">Ralf Wurzbacher in junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Ein Kahlschlag bei Alltagshilfen&ldquo;<\/strong><br>\nAls &bdquo;Vorschlagsbuch&ldquo; wird ein internes Papier einer Arbeitsgruppe von Bund, L&auml;ndern und Gemeinden bezeichnet. Vorgeschlagen werden auf 108 Seiten eine Menge Ma&szlig;nahmen, die Geld einsparen sollen &ndash; und zwar bei Leistungen f&uuml;r Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen.<br>\nDas Papier war eigentlich nicht f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit gedacht. Aber am Donnerstag entschied der Parit&auml;tische Gesamtverband, das ihm zugespielte Dokument zu ver&ouml;ffentlichen, gemeinsam mit einer fachlichen Einordnung. Der Verband zeigte sich angesichts der K&uuml;rzungspl&auml;ne entsetzt. Die &Ouml;ffentlichkeit solle sich ein eigenes Bild machen, erkl&auml;rte Joachim Rock, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Gesamtverbandes.<br>\nDas Papier enthalte 70 K&uuml;rzungsvorschl&auml;ge.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Kuerzungen-bei-Menschen-mit-Behinderung\/!6171785\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Geplante K&uuml;rzungen der Bundesregierung: Massive K&uuml;rzungsvorschl&auml;ge bei Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderung<\/strong><br>\nEin aktuelles Arbeitspapier von Bund, L&auml;ndern und kommunalen Spitzenverb&auml;nden enth&uuml;llt drastische K&uuml;rzungspl&auml;ne in der Kinder- und Jugendhilfe und der Eingliederungshilfe.<br>\nEin bislang internes Arbeitspapier enth&auml;lt Vorschl&auml;ge f&uuml;r erhebliche K&uuml;rzungen im Sozialbereich, insbesondere in der Kinder- und Jugendhilfe und der Eingliederungshilfe. W&uuml;rden diese K&uuml;rzungen umgesetzt, w&auml;ren Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen massiv betroffen.<br>\nDas Arbeitspapier enth&auml;lt Vorschl&auml;ge der kommunalen Spitzenverb&auml;nde sowie von Ministerien aus Bund und L&auml;ndern. Sie umfasst K&uuml;rzungen von mindestens 8,6 Milliarden Euro, wobei viele vorgeschlagene Ma&szlig;nahmen in ihrem finanziellen Umfang noch nicht ermittelt sind.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.tacheles-sozialhilfe.de\/newsticker\/thome-newsletter-15-2026-vom-19-04-2026.html\">Tacheles e.V.<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.der-paritaetische.de\/alle-meldungen\/massive-kuerzungsvorschlaege-bei-kindern-jugendlichen-und-menschen-mit-behinderung\/\">Der Parit&auml;tische<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Merz-Regierung plant massive Einschnitte f&uuml;r Kinder, Familien und Menschen mit Behinderung<\/strong><br>\nIm Wahlkampf hatte die Union einiges versprochen: Die Wirtschaft wollte sie wieder auf Vordermann bringen, B&uuml;rokratie abbauen, die eigene Klientel etwa mit der Anhebung der Pendlerpauschale oder der M&uuml;tterrente bedienen. An die letzten beiden Punkte kann die Regierung um Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) einen Haken machen &ndash; in Sachen Wirtschaftswachstum hingegen hat die CDU\/CSU l&auml;ngst Vertrauen in der Bev&ouml;lkerung verloren. Geld muss also in die leeren Kassen, doch woher nehmen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/familien-merz-regierung-plant-massive-einschnitte-menschen-mit-behinderungen-kinder-zr-94267771.html#google_vignette\">FR Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Warken rechtfertigt Einschr&auml;nkungen f&uuml;r mitversicherte Ehepartner<\/strong><br>\nEs gehe nicht nur um Gerechtigkeit oder Mehreinnahmen f&uuml;r die gesetzliche Krankenversicherung, sagte die CDU-Politikerin dem &bdquo;RedaktionsNetzwerk Deutschland&ldquo;. Die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern, die weder Kinder erziehen noch Angeh&ouml;rige pflegen, sei auch ein Besch&auml;ftigungshemmnis. Warken sprach von &bdquo;gelebter Frauenpolitik&ldquo; und davon, dass man nun &bdquo;Eigenst&auml;ndigkeit und Vorsorge&ldquo; f&ouml;rdere, vor allem auch bei der Rente. Schon wenn eine bisher mitversicherte Person einen sogenannten Midi-Job &uuml;ber 603 Euro annehme, sei sie selbst krankenversichert, so die Ministerin.<br>\nZur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenkassen will Warken auch Gutverdiener st&auml;rker belasten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/warken-rechtfertigt-einschraenkungen-fuer-mitversicherte-ehepartner-102.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p>dazu: <strong>CDU-Ministerin Warken verteidigt neue Familienbelastung als &bdquo;gelebte Frauenpolitik&ldquo;<\/strong><br>\nGesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ihren umstrittenen Plan, die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Krankenversicherung einzuschr&auml;nken, mit frauenpolitischen Argumenten verteidigt. Es gehe ihr dabei nicht allein um finanzielle Aspekte, betonte sie gegen&uuml;ber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die bisherige Regelung, die Ehegatten ohne Kinder oder Pflegeaufgaben kostenfrei mitversichere, sei auch ein Besch&auml;ftigungshemmnis f&uuml;r Frauen &ndash; und damit ein strukturelles Problem.<br>\nWarken verkn&uuml;pft die Reform ausdr&uuml;cklich mit dem Ziel, Frauen zur wirtschaftlichen Eigenst&auml;ndigkeit zu ermutigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/warken-verteidigt-ende-der-kostenlosen-mitversicherung-als-gelebte-frauenpolitik-zr-94266523.html\">Merkur<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ach so, Bundesgesundheitsministerin Warken versteht ihren Vorsto&szlig; offensichtlich als eine Art p&auml;dagogischer Beitrag f&uuml;r den Feminismus sowie zur F&ouml;rderung &bdquo;wirtschaftlicher Eigenst&auml;ndigkeit und &bdquo;Vorsorge&ldquo; von Frauen. Nicht wundern w&uuml;rde es, wenn diese Pl&auml;ne als Aufforderung zur Annahme einer Erwerbsarbeit verstanden werden. &Uuml;brigens: Die Angeh&ouml;rigen t&uuml;rkischer Gastarbeiter <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/gesundheitsreform-angehoerige-von-tuerkischen-gastarbeitern-bleiben-weiter-kostenlos-mitversichert-li.10028995\">bleiben weiterhin kostenlos mitversichert<\/a>. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149151#h10\">Reform der Krankenkassen: Sozialverband sieht &raquo;Baustein des Solidarprinzips&laquo; bedroht<\/a> und dazu: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149151#h10\">Warken plant &bdquo;Kraftakt&ldquo; bei GKV-Reform: Ehepartner-Mitversicherung soll eingeschr&auml;nkt werden<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Paketboten gesucht!<\/strong><br>\nMAKROSKOP hat sein eigenes Rentenpaket geschn&uuml;rt. Seien Sie Paketbote in unser aller Sache und verbreiten Sie dieses Paket!<br>\nZurzeit reden alle &uuml;ber Benzin, das ist verst&auml;ndlich. Hinter verschlossenen T&uuml;ren geht aber die Rentenkommission ihrer Arbeit nach. Sp&auml;testens im Herbst wird sie Ergebnisse vorlegen. Das betrifft uns mindestens genauso wie die Benzinpreise.<br>\nDie &ouml;ffentliche Debatte hat sich beim Thema &bdquo;alternde Gesellschaft&ldquo; festgebissen. Horrorgem&auml;lde werden gemalt. Der Sozialstaat geh&ouml;re zusammengek&uuml;rzt und die Aktienrente wird als Wundermittel gefeiert.<br>\nTats&auml;chlich haben wir die Alterung unserer Gesellschaft &uuml;ber hundert Jahre gemeistert und gleichzeitig unseren Wohlstand gemehrt. Das gelingt auch in Zukunft, wenn wir uns des Schl&uuml;ssels dieses Erfolges annehmen: Es ist die Produktivit&auml;tssteigerung. Sie ist Trumpf. Kapitalgedeckte Altersversorge ist ohne sie genauso aufgeschmissen wie unser gesetzliches Umlageverfahren.<br>\nUnser Paket ist f&uuml;r jeden Mann und f&uuml;r jede Frau: Es enth&auml;lt kurze und knappe Informationen und l&auml;ngere Ausf&uuml;hrungen. Es suche sich jeder, was er braucht. Das Paket finden Sie hier.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/132026\/rentenpaket-paketboten-gesucht\/\">Makroskop<\/a>\n<p>dazu: <strong>Zus&auml;tzliche Altersvorsorge erreicht viele Haushalte nicht &ndash; deutliche Unterschiede zwischen Bev&ouml;lkerungsgruppen<\/strong><br>\nNeue SOEP-Auswertung zur Altersvorsorge: Private Vorsorge wenig verbreitet und ungleich verteilt &ndash; Neues Altersvorsorgedepot soll Riester-Rente abl&ouml;sen, zentrale Probleme bleiben aber bestehen &ndash; Auch bei betrieblicher Vorsorge deutliche Unterschiede &ndash; Mehrheit der Bev&ouml;lkerung sieht Staat in der Verantwortung, Lebensstandard im Alter zu sichern<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.1005433.de\/zusaetzliche_altersvorsorge_erreicht_viele_haushalte_nicht_____deutliche_unterschiede_zwischen_bevoelkerungsgruppen.html\">DIW Berlin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EU genehmigt Industriestrompreis<\/strong><br>\nDie Regelung gilt r&uuml;ckwirkend ab dem 1. Januar 2026 und ist bis Ende 2028 befristet. Ziel ist es, die Wettbewerbsf&auml;higkeit der Industrie zu sichern und eine Abwanderung von Produktion in L&auml;nder mit g&uuml;nstigeren Energiepreisen zu verhindern. Zugleich soll der Umbau hin zu klimafreundlicher Produktion beschleunigt werden.<br>\nDas Modell sieht vor, dass Unternehmen weiterhin einen Mindeststrompreis von 50 Euro pro Megawattstunde zahlen. Liegen die Marktpreise dar&uuml;ber, &uuml;bernimmt der Staat einen Teil der Mehrkosten. Besonders profitieren sollen energieintensive Branchen wie Chemie, Metall und Zement, die im internationalen Wettbewerb unter Druck stehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/europa\/277332-eu-genehmigt-industriestrompreis\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Kosten daf&uuml;r d&uuml;rften die Steuerzahler &uuml;bernehmen. Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=105771\">Offenbar hat Wirtschaftsminister Habeck einen Goldesel im Stall<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97521\">Habecks Preisdeckel. Billige Energie f&uuml;r Volkswagen, teure Energie f&uuml;rs Volk<\/a>. <\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Ursula von der Leyen gibt Tipp: &ldquo;Die g&uuml;nstigste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird&rdquo;<\/strong><br>\nEU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen hat am Montag in Br&uuml;ssel eine klare Richtung f&uuml;r die europ&auml;ische Energiepolitik vorgegeben.<br>\nDie &ldquo;g&uuml;nstigste Energie&rdquo; sei jene, die gar nicht erst verbraucht werde. Die EU solle weniger Energie verbrauchen, wobei von der Leyen betonte, die &ldquo;Entscheidungsfreiheit der Verbraucher&rdquo; nicht antasten zu wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/kurzclips\/video\/277230-ursula-von-leyen-gibt-tipp-sparsame-existenz\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Milliarden f&uuml;r nichts<\/strong><br>\nDie Sorge vor dem gro&szlig;en Lades&auml;ulenmangel war jahrelang das zentrale Argument gegen das Elektroauto. Doch neue Daten zeigen ein anderes Bild: Der Ausbau der Ladeinfrastruktur hat den Hochlauf der E-Mobilit&auml;t l&auml;ngst &uuml;berholt. In Deutschland gibt es inzwischen rund 200.000 &ouml;ffentliche Ladepunkte, ihr Bestand ist allein 2025 um mehr als 22 Prozent gewachsen. Die Zahl der E-Autos steigt zwar ebenfalls, aber langsamer, als viele Prognosen annahmen.<br>\nDas Ergebnis ist ein Paradox: W&auml;hrend Milliarden in den Ausbau flie&szlig;en, bleiben viele Ladepunkte ungenutzt. Im Schnitt waren die &ouml;ffentlichen Lades&auml;ulen 2025 nur zu etwa zw&ouml;lf Prozent gleichzeitig belegt. Deutschland baut ein Netz, das weitgehend bereitsteht, aber oft nicht gebraucht wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/mobilitaet\/aktuelles\/id_101213242\/e-auto-lade-infrastruktur-milliarden-fliessen-in-kaum-genutzte-ladesaeulen.html\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wenn Wunschdenken zu Fehlinvestitionen f&uuml;hrt. In Anlehnung an den Ausspruch eines Bundesministers k&ouml;nnte den Lades&auml;ulen-Betreibern zynisch zugerufen werden: &bdquo;Baut Tankstellen, die Spritpreise steigen enorm&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Geteilt und beherrscht<\/strong><br>\nVermeintlich Aufgewachte und sogenannte Schlafschafe werden im Interesse der Macht immer wieder gegeneinander gehetzt.<br>\nDie deutsche Gesellschaft ist tief gespalten, so liest und h&ouml;rt man es immer wieder. Auf der einen Seite sind die sogenannten Rechten, die das B&ouml;se in Person darstellen, auf der anderen Seite die vermeintlichen Demokraten, die sich sch&uuml;tzend vor unsere Freiheit stellen und sie gegen das B&ouml;se verteidigen. Diese Spaltung aber ist das erw&uuml;nschte Ergebnis einer zielgerichteten Intervention der Macht. Die Menschen werden auf diese Weise immer wieder gegeneinander in Stellung gebracht, ohne der Macht an sich gef&auml;hrlich werden zu k&ouml;nnen.<br>\nWenn man sich die politische Situation in Deutschland heute anschaut, muss man immer wieder feststellen: Die Strategie von &bdquo;Teile und herrsche&ldquo; funktioniert tadellos.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/geteilt-und-beherrscht\">Felix Feistel auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Nach Gesetzes&auml;nderung in Berlin: Weitere Bundesl&auml;nder wollen Informationsfreiheit einschr&auml;nken<\/strong><br>\nNach Berlin planen nun auch die Landesregierungen von Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Th&uuml;ringen Einschr&auml;nkungen der Informationsfreiheit. Der Berliner Senat hatte Anfang April ein Gesetz beschlossen, das weitreichende &Auml;nderungen am Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) vorsieht. Das seit 1999 bestehende Berliner IFG sichert Landesb&uuml;rgern das Recht zu, von der Verwaltung Auskunft oder Akteneinsicht zu erhalten. Es orientiert sich dabei am Informationsfreiheitsgesetz des Bundes, auf das sich Enth&uuml;llungen wie etwa die der CDU-F&ouml;rdergeldaff&auml;re, der Maskenaff&auml;re oder auch die von Multipolar angestrengte Klage auf Ver&ouml;ffentlichung der RKI-Krisenstabsprotokolle st&uuml;tzen. Gem&auml;&szlig; dem neuen Gesetz der Berliner Regierungskoalition aus CDU und SPD soll es f&uuml;r Informationen zur kritischen Infrastruktur k&uuml;nftig Ausnahmen von diesem Auskunftsanspruch geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0400\">multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&Uuml;berwachung am Arbeitsplatz<\/strong><br>\nSo sch&uuml;tzt das Gesetz die Mitarbeitenden vor neuer Software und KI<br>\nVom klassischen Zeiterfassungssystem bis zur digitalen Spyware: Unternehmen haben heute viele M&ouml;glichkeiten, um ihre Mitarbeitenden zu &uuml;berwachen. work beantwortet f&uuml;nf wichtige Fragen rund um &Uuml;berwachung am Arbeitsplatz. (&hellip;)<br>\n3. Warum sind gerade digitale Methoden rechtlich heikel?<br>\nKlassische Instrumente haben gemeinsam, dass sie normalerweise auf konkrete betriebliche Zwecke ausgerichtet sind: zum Beispiel auf Sicherheit, Organisation oder Leistungsmessung. Deshalb sind sie rechtlich oft zul&auml;ssig, solange sie verh&auml;ltnism&auml;ssig eingesetzt werden und nicht in eine umfassende Verhaltens&uuml;berwachung &uuml;bergehen. Digitale Methoden k&ouml;nnen oft ununterbrochen und automatisiert Daten erfassen. Dadurch werden deutlich tiefere Einblicke in das Arbeitsverhalten und in die Privatsph&auml;re von Mitarbeitenden m&ouml;glich. Heikel wird es rechtlich, wenn die &Uuml;berwachung nicht nur die Leistung, sondern das Verhalten einbezieht, also beispielsweise darauf abzielt, zu erfassen, ob jemand w&auml;hrend der Arbeitszeit privat im Internet surft oder wie aktiv jemand am PC ist. So ist es zul&auml;ssig, eine Kamera zu installieren, wenn es notwendig ist, um die Sicherheit von Mitarbeitenden und Kundschaft zu gew&auml;hrleisten. Unzul&auml;ssig ist es hingegen, Aufnahmen zu machen, um zu kontrollieren, wer schnell oder langsam arbeitet, wie lange jemand aufs Handy schaut oder wann und wie oft Pausen eingelegt werden. Problematisch sind daher vor allem Technologien wie Spyware, Activity-Tracking oder Software, die automatisch Mausbewegungen, Tastatureingaben oder Kommunikationsinhalte analysiert, ohne dass die betroffene Person es mitbekommt. er &Uuml;berwachung zugestimmt haben, ist diese nicht automatisch rechtm&auml;ssig!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.workzeitung.ch\/2026\/04\/so-schuetzt-das-gesetz-die-mitarbeitenden-vor-neuer-software-und-ki\/\">work<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.Z.:<\/strong> In Deutschland gibt es dasselbe Problem.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>China macht es vor: Effektive elterliche Aufsicht statt allgemeiner Ausweispflicht im Internet ist m&ouml;glich<\/strong><br>\nDie EU hat eine Alterskontroll-App vorgestellt, mit der alle EU-B&uuml;rger k&uuml;nftig gegen&uuml;ber Online-Seiten und -Diensten ihr Alter nachweisen sollen. Vorbild ist die Covid-App, die half, Ungeimpfte vom sozialen Leben auszuschlie&szlig;en. Obwohl es angeblich um Kinder- und Jugendschutz gehen soll, werden bekannte M&ouml;glichkeiten, effektive elterliche Aufsicht zu erm&ouml;glichen, konsequent ignoriert. China macht es vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/eu-alters-app\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Sch&ouml;n w&auml;re es zu erfahren, wie die &ldquo;sehr guten &Uuml;berwachungsinstrumente&rdquo;, &uuml;ber die China &ldquo;wohl&rdquo; verf&uuml;ge, konkret aussehen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>ZDF verliert vor OLG M&uuml;nchen: Das System B&ouml;hmermann steht vor einem Scherbenhaufen<\/strong><br>\nZDF verliert gegen Ex-BSI-Chef Sch&ouml;nbohm. Gericht spricht von &bdquo;schlampiger Recherche&ldquo;. Die Brisanz liegt in Kontakten vor der Sendung. Eine analytische Einordnung. [&hellip;]<br>\nHier verdichtet sich der zentrale Widerspruch. Der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk ist geb&uuml;hrenfinanziert; sein verfassungsrechtlicher Auftrag ist es, zur freien individuellen und &ouml;ffentlichen Meinungsbildung beizutragen. Satire darf zuspitzen &ndash; das ist unbestritten und durch die Kunstfreiheit gedeckt. Doch wenn Beitr&auml;ge systematisch beim Publikum den Eindruck konkreter, nicht belegter Tatsachen erzeugen, wenn sie reale Personen in ihrer Erwerbsbiografie und pers&ouml;nlichen Existenz besch&auml;digen, wenn sie Reichweite und Klicks &uuml;ber sorgf&auml;ltige Recherche stellen, dann ist die Frage berechtigt: Ist das noch der Auftrag, f&uuml;r den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ihre Beitr&auml;ge zahlen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/ostdeutscheallgemeine.com\/article\/zdf-verliert-vor-olg-muenchen-der-fall-boehmermannschoenbohm-und-die-grenzen-der-satire-10031185\">Ostdeutsche Allgemeine<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Geb&uuml;hren kassieren, Menschen zerlegen: Freitags ist im ZDF Hinrichtung mit Pointe<\/strong><br>\nJan B&ouml;hmermann predigt Rechtsstaat und ruiniert Existenzen. Das ZDF profitiert davon. Unser Autor hat dem Mann mit der lustigen Mimik mal geschrieben. [&hellip;]<br>\nWeil ich wei&szlig;, dass du einfache Argumentation magst, hier dein Vorgehen in f&uuml;nf Schritten.<br>\n1. Die Regel erkl&auml;ren. (&bdquo;Seht her, wir sind die Guten.&ldquo;)<br>\n2. Die Regel formal einhalten. (&bdquo;Soll&ldquo;, Konjunktiv.)<br>\n3. Das Publikum trotzdem in Schuld&uuml;berzeugung pressen. (Framing, H&auml;me, Jingle.)<br>\n4. Bei Klage: &bdquo;War doch Satire.&ldquo;<br>\n5. Beim Verlieren: &bdquo;Die Pressefreiheit ist in Gefahr.&ldquo;<br>\nDas ist ein Gesch&auml;ftsmodell mit kleiner Logik und einer Rechtsabteilung, die wohl gr&ouml;&szlig;er ist als die komplette Lokalredaktion einer durchschnittlichen deutschen Stadt. Finanziert von Menschen, die keine Wahl haben, ob sie daf&uuml;r zahlen wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/unschuldsvermutung-erklaeren-schuldgefuehl-liefern-das-zdf-prinzip-in-perfektion-li.10031249\">Berliner Zeitung<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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