{"id":14937,"date":"2012-11-02T16:07:24","date_gmt":"2012-11-02T15:07:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937"},"modified":"2012-11-02T16:07:24","modified_gmt":"2012-11-02T15:07:24","slug":"hinweise-des-tages-ii-82","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h01\">Holger Balodis &ndash; Rolle r&uuml;ckw&auml;rts in der Rentenpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h02\">Thomas Fricke &ndash; Und jetzt der Sch&auml;uble<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h03\">Der IWF-Chef&ouml;konom sorgt f&uuml;r Aufregung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h04\">Axel Troost &ndash; Abspringen oder die Weichen umstellen? &ndash; Das F&uuml;r und Wider eines Ausstiegs aus dem Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h05\">Deutsche Bank &ndash; gro&szlig;es Risiko, gro&szlig;e Gefahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h06\">Spanien: K&uuml;rzungspolitik f&uuml;hrt in die Katastrophe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h07\">Krise kostet Deutschland halbe Billion Euro an Steuern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h08\">Euro Area Banking Union: Should Bank Supervision and Monetary Policy Be Separated?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h09\">Von der Krisenunion zur Solidarit&auml;tsunion<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h10\">Greece&rsquo;s tax evasion list: a forgotten detail<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h11\">14 Stunden gegen Kinderarmut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h12\">Sondersituation der Krankenkassen verdeckt strukturelle Einnahmeschw&auml;chen: Beitragsr&uuml;ckerstattungen nicht nachhaltig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h13\">Which social class behaves more unethically?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h14\">Starbucks Deutschland bezahlt seit zehn Jahren keine Ertragssteuern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h15\">NSU: Multiples Staatsversagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h16\">Wahlen in den USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h17\">Steinbr&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h18\">Selbstt&auml;uschung der Universit&auml;ten:  Das leere Versprechen der Kompetenzenpr&uuml;fung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937#h19\">MedienVielfaltsMonitor der BLM zeigt Meinungsmacht der Medienkonzerne<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14937&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Holger Balodis &ndash; Rolle r&uuml;ckw&auml;rts in der Rentenpolitik<\/strong><br>\nR&uuml;ckkehr ins alte System w&auml;re bezahlbar<br>\nDer SPD-Politiker Walter Riester versprach k&uuml;nftigen Rentnern h&ouml;here Alterseinkommen durch private Vorsorge. Dieser Traum ist geplatzt, meint der Journalist Holger Balodis. Das Geld f&uuml;r Riester-Produkte sollten Versicherte besser direkt in die Rentenkasse zahlen k&ouml;nnen.<br>\nWas waren das f&uuml;r Zeiten, kurz nach der Jahrtausendwende: Walter Riester und Gerhard Schr&ouml;der versprachen allen k&uuml;nftigen Rentnern h&ouml;here Alterseinkommen. Was die beiden Reformer bei der gesetzlichen Rente k&uuml;rzten, sollte locker durch die staatlich subventionierte private Riester-Rente ausgeglichen werden.<br>\nUm es kurz zu machen: Der Traum ist geplatzt. Vielleicht kannten sich die beiden schlicht nicht aus. Vielleicht war es aber auch von Beginn an nichts weiter als eine dreiste L&uuml;ge.<br>\nDie zus&auml;tzliche private Altersvorsorge erweist sich etwas mehr als zehn Jahre nach ihrer Einf&uuml;hrung als Fehlschlag: Exorbitant hohe Kosten fressen die Rendite auf. Komplizierte Vorschriften sorgen daf&uuml;r, dass nicht mal ein Drittel der Riester-Sparer die vollen Zulagen erh&auml;lt. Nur 16 Prozent der Deutschen halten die Riester-Rente laut j&uuml;ngster Postbank-Studie noch f&uuml;r eine sichere Anlage. Niederschmetternd.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/politischesfeuilleton\/1908910\/\">Deutschlandradio Kultur &ndash; Politisches Feuilleton<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Thomas Fricke &ndash; Und jetzt der Sch&auml;uble<\/strong><br>\nImmer wenn deutsche Finanzminister ausgeglichene Staatshaushalte vermelden, bricht kurz darauf die Konjunktur ein, und das Defizit ist wieder so hoch wie vorher. Kein gutes Omen.<br>\nEs klingt nach historischer Wende. Zum ersten Mal seit Langem sei Deutschlands Staatshaushalt 2012 wieder ausgeglichen, hat Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble diese Woche verk&uuml;ndet. Kommt jetzt die Zeit, in der Schulden endlich auch mal abgebaut werden? [&hellip;]<br>\nViel wichtiger scheint, ob die haush&auml;lterisch fatalen Konjunkturabst&uuml;rze von fr&uuml;her einfach Pech waren oder doch kein Zufall. Und ob uns nun &auml;hnliches droht, wie es die steigende Arbeitslosigkeit f&uuml;rchten l&auml;sst.<br>\nF&uuml;r eine fatale Logik spricht, dass gute Haushaltsabschl&uuml;sse und anschlie&szlig;ende Rezessionen dieselben Ursachen haben k&ouml;nnten &ndash; so kurios das klingen mag. Weil Staatshaushalte enorm von der Konjunktur abh&auml;ngen, bessert sich im Aufschwung die Etatlage stetig . Zugleich naht mit immer hei&szlig;er laufender Wirtschaft irgendwann der Moment, wo die Konjunktur kippt: Rezession.<br>\nDas Ph&auml;nomen wird in Deutschland gleich auf mehrfache Art zum Problem. Erstens wegen der Haush&auml;lterart, (erst) bei ausgeglichenem Etat mit dem Verteilen anzufangen &ndash; was dazu f&uuml;hrt, dass es Steuergeschenke wie 1990 in einer Zeit ohnehin &uuml;berhitzender Konjunkturzeit gibt und dies die anschlie&szlig;ende Korrektur nur noch st&auml;rker ausfallen l&auml;sst.<br>\nZweitens verlassen sich die Deutschen gern darauf, dass Aufschw&uuml;nge vom Export getragen werden, auf den der hiesige Finanzminister aber keine Mehrwertsteuer kriegt. Was dazu f&uuml;hrt, dass es umso l&auml;nger dauert, bis die Kassen voll sind &ndash; in der Zwischenzeit ist die Wahrscheinlichkeit gewachsen, dass international der Konjunkturzyklus schon wieder kippt. So wie 1990. Und 2000. Und 2007. Ergebnis: Wenn die Deutschen ausgeglichene Etats melden, steht die Weltwirtschaft wie in jedem dieser Jahre kurz vor Platzen einer Blase.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wirtschaftswunder.ftd.de\/2012\/11\/02\/die-kolumne-und-jetzt-der-schauble\/\">FTD Wirtschaftswunder<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der IWF-Chef&ouml;konom sorgt f&uuml;r Aufregung<\/strong><br>\nViele hundert Seiten in insgesamt drei Studien hat der IWF Ende September pr&auml;sentiert. Bis heute sorgt eine nur drei Seiten umfassende Box f&uuml;r Aufregung.<br>\nDer Titel von Box 1.1 auf Seite 41 im ersten Kapitel des &laquo;World Economic Outlook&raquo; des Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) tr&auml;gt den technischen Namen: &laquo;Are We Underestimating Short Term Fiscal Multipliers?&raquo;. Verfasst wurde sie &ndash; und das ist aussergew&ouml;hnlich &ndash; gleich vom Chef&ouml;konomen des Fonds, Olivier Blanchard, und einem weiteren &Ouml;konomen selbst, was auch explizit erw&auml;hnt wird. Der Inhalt der Box hat schon am Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs beim IWF in Washington anfangs Oktober f&uuml;r geh&ouml;rig Aufregung und Geh&auml;ssigkeit gesorgt und auch weit dar&uuml;ber hinaus f&uuml;r heiss gef&uuml;hrte Debatten. F&uuml;r den Nobelpreistr&auml;ger Paul Krugman liefert sie sogar den Beleg, dass die Republikaner mit ihrer wirtschaftspolitischen Ausrichtung komplett danebenliegen. Europ&auml;er, die auf einen strikten Sparkurs auch mitten in der Krise pochen, reagierten emp&ouml;rt, wie der Think Tank Eurointelligence schreibt.<br>\nKonkret geht es um ein auf den ersten Blick kompliziertes Konstrukt: Fiskalmultiplikatoren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.tagesanzeiger.ch\/nevermindthemarkets\/index.php\/10424\/eine-iwf-box-sorgt-fur-aufregung\/\">Tagesanzeiger<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Axel Troost &ndash; Abspringen oder die Weichen umstellen? &ndash; Das F&uuml;r und Wider eines Ausstiegs aus dem Euro<\/strong><br>\nDie meisten Analysen zur Euro-Krise im linken Spektrum waren sich schon fr&uuml;h einig, dass die bisherige Strategie, den Zusammenhalt der Euro-Zone durch die von der deutschen Bundesregierung durchgesetzte brutale Sparpolitik zu sichern, die selbstgesteckten Ziele nicht erreichen kann bzw. nicht erreicht hat. Nach zweieinhalb Jahren, in denen die EU von Krisengipfel zu Krisengipfel gestolpert ist, sind weder die beabsichtigte Haushaltskonsolidierung, eine R&uuml;ckkehr zum Wachstum oder eine allm&auml;hliche Senkung der Refinanzierungskosten der Krisenstaaten gelungen. Anders ausgedr&uuml;ckt: Der Zug f&auml;hrt in die falsche Richtung und wird sein Ziel auf diesem Wege nie erreichen.<br>\nDaraus ergibt sich zwangsl&auml;ufig die Frage, ob man den Passagieren des Zuges nicht besser zum Aussteigen raten sollten. Leider macht die Lokf&uuml;hrerin Merkel wenig Anstalten, den Zug f&uuml;r aussteigewillige Fahrg&auml;ste anzuhalten. Aussteigen ginge dann quasi nur auf dem gef&auml;hrlichen Weg des Abspringens w&auml;hrend der Fahrt.<br>\nAlternativ zum Abspringen k&ouml;nnte man darauf setzen, dass sich die Richtung des Zuges noch in die richtige Richtung beeinflussen l&auml;sst. F&uuml;r diesen Fall w&auml;re es ratsamer, die Risiken des Abspringens zu vermeiden und nicht leichtfertig die Chance zu vergeben, dass nach Jahrzehnten der Ann&auml;herung in Europa Passagiere aus so vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern gleichzeitig im selben Zug sitzen. Den Absprung wagen oder darauf setzen, dass der Zug seine Richtung noch &auml;ndert? &ndash; offensichtlich eine zentrale strategische Frage f&uuml;r die Linke.<br>\nEiner der prominentesten Bef&uuml;rworter der Absprung-Option ist neuerdings Heiner Flassbeck. Einst ein energischer Verteidiger des Euro, der die Einheitsw&auml;hrung durch eine grundlegende Reform der W&auml;hrungsunion zu retten suchte, hat Flassbeck inzwischen resigniert. &ldquo;Endg&uuml;ltig: Trennt Euch!&rdquo;, schrieb er Anfang September in der Schweizer Wochenzeitung WOZ.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.die-linke.de\/nc\/dielinke\/nachrichten\/detail\/zurueck\/aktuell\/artikel\/abspringen-oder-die-weichen-umstellen-das-fuer-und-wider-eines-ausstiegs-aus-dem-euro\/\">Die Linke<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Deutsche Bank &ndash; gro&szlig;es Risiko, gro&szlig;e Gefahr<\/strong><br>\nZusammen mit HSBC, Citigroup und JP Morgan Chase ist die Deutsche Bank auch offiziell die gef&auml;hrlichste Bank. Ein Spitzenplatz, auf den der DAX-Konzern insgeheim stolz sein d&uuml;rfte.<br>\nEs ist ein zweifelhafter Spitzenplatz, den die Deutsche Bank in der Liste des Financial Stability Board (FSB) einnimmt. Dass die Frankfurter zu den 28 wichtigsten Geldh&auml;usern der Welt z&auml;hlen, ist f&uuml;r sie einerseits eine Art Ritterschlag. Ihre unbestrittene Systemrelevanz bedeutet, dass die Bank in einer Existenzkrise in jedem Fall gerettet werden muss, notfalls auch mit Staatsgeld. Schlie&szlig;lich w&uuml;rde ihr Zusammenbruch das Weltfinanzsystem ins Wanken bringen &ndash; das ist quasi die entscheidende Voraussetzung daf&uuml;r, als systemrelevant zu gelten. In letzter Konsequenz bedeutet das auch, dass das Geld der Sparer sicherer ist als bei einer Bank, die fallengelassen werden k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:fsb-liste-deutsche-bank-grosses-risiko-grosse-gefahr\/70113011.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Es ist an der Zeit, dass endlich mal dar&uuml;ber diskutiert wird, wie man die Deutsche Bank am besten &bdquo;entsch&auml;rfen&ldquo; kann. Eine sinnvolle Option stellt beispielsweise die Zerschlagung der Deutschen Bank im mehrere unabh&auml;ngige Institute dar.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Was ist &ndash; au&szlig;er dass riesige Bankenrettungsschirme aufgespannt wurden &ndash; eigentlich bisher  geschehen, um eine weitere Finanzkrise zu verhindern?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Spanien: K&uuml;rzungspolitik f&uuml;hrt in die Katastrophe<\/strong><br>\nSinkende L&ouml;hne, staatliche Ausgabenk&uuml;rzung, Deregulierung &ndash; was in Spanien passiert, freut die Anh&auml;nger neoliberaler Wirtschaftspolitik. Doch die Binnenwirtschaft f&uuml;hrt dies in den Ruin, jeder vierte Spanier ist inzwischen arbeitslos.<br>\nSinkende L&ouml;hne, staatliche Ausgabenk&uuml;rzung, Deregulierung &ndash; was in Spanien derzeit passiert, freut die Anh&auml;nger neoliberaler Wirtschaftspolitik. Europ&auml;ische Kommission und Zentralbank (EZB) loben die spanischen &bdquo;Reformen&rdquo;. Diese st&auml;rkten das Vertrauen der Finanzm&auml;rkte und die Wettbewerbsf&auml;higkeit. Viele Spanier sehen das anders. Sie protestieren gegen eine Politik, die ihrer Ansicht nach zu Armut und Arbeitslosigkeit f&uuml;hrt.<br>\nEx- und Importe von G&uuml;tern im Handel zwischen Deutschland und Spanien in jeweiligen Preisen. Grafik: DGB; Zahlen: Statistisches Bundesamt<br>\nWer Recht hat, zeigen die Fakten. Die spanische Regierung dr&uuml;ckt die L&ouml;hne: Im &ouml;ffentlichen Dienst wurden sie Mitte 2010 direkt um 5 Prozent gesenkt und seitdem eingefroren. Die Streichung des Weihnachtsgeldes kommt einer zus&auml;tzlichen Lohnk&uuml;rzung um 7 Prozent gleich. Auch im Privatsektor wurden Besch&auml;ftigte und Gewerkschaften geschw&auml;cht. Arbeitgeber k&ouml;nnen nun ohne Probleme Arbeitsbedingungen verschlechtern, Arbeitszeiten &auml;ndern und L&ouml;hne k&uuml;rzen.\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/121102_484_1.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++b3d78e7c-2434-11e2-9a7d-00188b4dc422\">DGB klartext<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Krise kostet Deutschland halbe Billion Euro an Steuern<\/strong><br>\nDie Regierung freut sich &uuml;ber Rekord-Steuereinnahmen. Fast sieht es so aus, als h&auml;tten die Krisenjahre in den &ouml;ffentlichen Kassen der Bundesrepublik gar keine Spuren hinterlassen. Doch das ist ein gewaltiger Trugschluss: Tats&auml;chlich verliert der Staat durch die Krisen seit 2008 binnen zehn Jahren 500 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/steuerschaetzungen-im-vergleich-krise-kostet-deutschland-halbe-billion-euro-an-steuern-1.1512240\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Auch wenn die Methodik, die &bdquo;Steuern ohne Krise&ldquo; auf Basis der Mai-Sch&auml;tzung 2008 zu kalkulieren, sicher nicht belastbar ist, ist das Ergebnis dennoch interessant.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Euro Area Banking Union: Should Bank Supervision and Monetary Policy Be Separated?<\/strong><br>\nThe Euro area is moving towards having a common bank supervisor, a so-called Single Supervisory Mechanism (SSM).  As is often the case in Europe, however, the exact form this mechanism will take is clear as mud.  [&hellip;]<br>\nThe question of whether central banks should be involved in bank supervision is an old chestnut that central bankers and academics have debated for many years and practice in the years before the global financial crisis had swung towards separate bank regulators.  See this paper by Goodhart and Schoenmaker from 1995 for a good example of the pre-EMU pre-crisis debate on this issue.<br>\nIn my opinion, the global financial crisis has swung matters decisively back in favour of central banks playing a key role in supervising banks.  The large literature on macro prudential regulation stresses the importance of using information obtained in the supervisory process to check for emerging bubbles and other imbalances.  From the early days of the crisis, Paul de Grauwe in particular has argued effectively against a &ldquo;hands off&rdquo; approach in which central bankers ignore bank supervision.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.forbes.com\/sites\/karlwhelan\/2012\/10\/31\/euro-area-banking-union-should-bank-supervision-and-monetary-policy-be-separated\/\">Forbes<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Von der Krisenunion zur Solidarit&auml;tsunion<\/strong>\n<ul>\n<li>Das bisherige Krisenmanagement der kurzfristigen Beruhigung der Finanzm&auml;rkte und der notd&uuml;rftigen Flickschusterei an den Strukturen der W&auml;hrungsunion ist an seine Grenzen gesto&szlig;en. Europa muss dauerhaft krisenfest und demokratischer werden.<\/li>\n<li>Um sich aus dem W&uuml;rgegriff der Finanzm&auml;rkte zu befreien, braucht Europa eine Brandschutzmauer, die die Sicherheit der Staatsanleihen garantiert. Kurzfristig muss die EZB die Aufgabe als Stabilit&auml;tsanker der Eurozone &uuml;bernehmen. Mittelfristig m&uuml;ssen die Euro-Rettungsschirme zu einem Europ&auml;ischen W&auml;hrungsfonds umgebaut werden.<\/li>\n<li>Die Politik muss den au&szlig;er Kontrolle geratenen Casino-Kapitalismus durch verbindliche Regeln wirksam b&auml;ndigen, die europaweite Bankenkrise nachhaltig l&ouml;sen und den Finanzsektor endlich an den Kosten der Krisenbew&auml;ltigung beteiligen.<\/li>\n<li>Die Krise hat die Konstruktionsfehler der Eurozone schonungslos offengelegt. Die W&auml;hrungsunion muss den Schritt zu einer echten Wirtschafts-, Fiskal- und Sozialunion schaffen. Der Euro kann nur bestehen, wenn die Mitgliedstaaten auch ihre Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitiken verbindlich koordinieren.<\/li>\n<li>In einer Solidarit&auml;tsunion m&uuml;ssen verbindliche Absprachen in der Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik und eine gemeinschaftliche Verantwortung f&uuml;r die Staatsschulden Hand in Hand gehen. Europa braucht einen parlamentarisch kontrollierten EU-Finanzminister und eine gemeinsame Schuldenverwaltung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/id\/ipa\/09420.pdf\">Friedrich Ebert Stiftung Perspektive [PDF &ndash; 96.3 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Greece&rsquo;s tax evasion list: a forgotten detail<\/strong><br>\nWe&rsquo;re pleased to note that a Greek journalist, who was put on trial for exposing a list of over 2,000 Greeks with assets in Swiss bank accounts, has been acquitted. There is much to say about this, but we have a detail that we haven&rsquo;t seen out there, amid the general clamour. Let&rsquo;s start with a CNN story that says:<br>\n&bdquo;it is not illegal to hold a Swiss bank account, and there is no evidence that anyone broke the law&ldquo;<br>\nThat is a standard journalistic &lsquo;balancing&rsquo; statement intended, among other things, to appease libel lawyers. But in fact, we can demontrate that this is untrue. There is clear evidence that most of the people on this list (we have no reason to think it isn&rsquo;t authentic) broke the law.<br>\nHow do we know this? Well, let&rsquo;s turn to official Swiss data for 2009 the year that the list in question refers to. It tells you exactly how many Greek taxpayers with assets in Swiss banks opted to declare that income under the European Savings Tax Directive, a (very leaky) transparency arrangement that effectively covers 42 European and other jurisdictions, including Switzerland.<br>\nSo how many Greeks declared that income?<br>\nThe grand total of 70.<br>\nSo if there are over 2,000 on that list, then the very large majority of them didn&rsquo;t declare that income.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/taxjustice.blogspot.de\/2012\/11\/greeces-tax-evasion-list-forgotten.html\">TJN<\/a>\n<p><strong>dazu: Warum ich die Lagarde-Liste ver&ouml;ffentlicht habe<\/strong><br>\n2010 wurde die sogenannte Lagarde-Liste mit den Namen von &uuml;ber 2.000 griechischen Steuerfl&uuml;chtlingen den Athener Beh&ouml;rden &uuml;bergeben. Nichts geschah. Kostas Vaxevanis, Chef der Wochenzeitung Hot Doc, ver&ouml;ffentlichte schlie&szlig;lich die Liste &mdash; und wurde verhaftet. F&uuml;r ihn ist seine Festnahme ein weiteres Symptom der griechischen Korruption.<br>\n&bdquo;Je mehr Gesetze ein Land hat, desto korrupter ist es&ldquo;, pflegte der r&ouml;mische Historiker Tacitus zu sagen. Griechenland hat viele Gesetze. Ja so viele, dass es wohl sehr korrupt sein muss. Ein exklusiver Club aus Machthabern, die illegalen Gesch&auml;ften nachgehen und dann die erforderlichen Gesetze durchpeitschen, mit denen sie ihre Gesch&auml;fte legalisieren k&ouml;nnen. Die Presse scheint das nicht weiter zu k&uuml;mmern.<br>\nDerzeit spricht die ganze Welt von den Abenteuern der unabh&auml;ngigen griechischen Zeitschrift Hot Doc, die ich herausgebe. Die von uns ver&ouml;ffentlichte Liste von Personen, die ein Bankkonto in der Schweiz haben sollen, und meine darauffolgende Festnahme l&ouml;sten einen weltweiten Sturm der Emp&ouml;rung aus. Allerdings nicht in den griechischen Medien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.presseurop.eu\/de\/content\/article\/2978001-warum-ich-die-lagarde-liste-veroeffentlicht-habe\">The Guardian via Presseurop<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>14 Stunden gegen Kinderarmut<\/strong><br>\nDer Kalker Mittagstisch gibt Hunderten Kindern zu essen. Ungleichheit ist in K&ouml;ln keine Ausnahme &ndash; wie eine Studie des Urbanistik-Instituts belegt. [&hellip;]<br>\nWie Berlin, Bremen, Dortmund, Hamburg und Leipzig geh&ouml;rt K&ouml;ln zu den Gro&szlig;st&auml;dten mit ausgepr&auml;gter sozialr&auml;umlicher Spaltung, ergab eine Untersuchung des Deutschen Instituts f&uuml;r Urbanistik. Weniger Ungleichheit fanden die Stadtforscher in Frankfurt, M&uuml;nchen und Stuttgart. Aber in Kommunen wie Oberhausen gibt es kaum Gegens&auml;tze &ndash; weil dort schlicht zu wenig reiche Bewohner leben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Hunger-in-Deutschland\/!104580\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Sondersituation der Krankenkassen verdeckt strukturelle Einnahmeschw&auml;chen: Beitragsr&uuml;ckerstattungen nicht nachhaltig<\/strong>\n<ul>\n<li>Tats&auml;chlich zeigt sich, dass die aktuellen &Uuml;bersch&uuml;sse bei den Krankenkassen und beim Gesundheitsfonds auf den unerwartet g&uuml;nstigen Konjunkturverlauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind, der zu erh&ouml;hten Beitragseinnahmen gef&uuml;hrt hat. Zudem wurde der Bundeszuschuss an den Gesundheitsfonds im Jahr 2010 mit 15,7 Mrd. Euro deutlich erh&ouml;ht.<\/li>\n<li>In der Langfristperspektive wird hinsichtlich der Ausgabenentwicklung der GKV ein deutlicher Anstieg sichtbar, der allerdings insofern zu relativieren ist, weil er parallel zur Entwicklung des Wirtschaftswachstums verl&auml;uft: W&auml;hrend die Leistungsausgaben der GKV je Mitglied zwischen 1995 und 2011 um 41,7% angestiegen sind, ist zeitgleich das Bruttoinlandprodukt um 40,2% angestiegen. Andererseits: Ein Anstieg der Leistungsausgaben steht nicht in kausalem Zusammenhang mit einer qualitativ verbesserten Versorgung und kann ebenso bedeuten, dass zu viel verschrieben und operiert wird und insofern eine Qualit&auml;tssteuerung von N&ouml;ten ist.<\/li>\n<li>In finanzieller Hinsicht langfristig problematisch ist vielmehr das strukturelle Einnahmeproblem der GKV, denn die beitragspflichtigen Einkommen je GKV-Mitglied (Entgelte und Renten), im Rahmen von Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenze, sind seit 1995 nur um 20% angestiegen und damit deutlich hinter der Ausgabenzunahme (und der Wirtschaftsentwicklung) zur&uuml;ckgeblieben.<\/li>\n<li>Diese Finanzierungsl&uuml;cke bringt bei prognostizierbar r&uuml;ckl&auml;ufigen Beitragseinnahmen aufgrund einer zuk&uuml;nftig ung&uuml;nstigen Konjunkturentwicklung, weiterhin steigenden Ausgaben (u.a. Krankenhauskosten, Arzneimittel) und bei einem zuk&uuml;nftig geringerem und von der jeweiligen Haushaltslage abh&auml;ngigem Bundeszuschuss, f&uuml;r die GKV-Mitglieder die Gefahr dann greifender Kopfpauschalen mit sich.<\/li>\n<li>Das strukturelle Zur&uuml;ckbleiben der beitragspflichtigen Einkommen hinter der Wohlstandsentwicklung, im Rahmen des eingeschr&auml;nkten Sozialausgleichs durch Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenzen, offenbart ein Verteilungsproblem, dem etwa mit Reformvorschl&auml;gen in Richtung B&uuml;rgerversicherung (statt Kopfpauschalen und F&ouml;rderung der PKV) begegnet werden k&ouml;nnte.<\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/121102_01.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.sozialpolitik-aktuell.de\/tl_files\/sozialpolitik-aktuell\/_Politikfelder\/Gesundheitswesen\/Datensammlung\/PDF-Dateien\/abbVI52.pdf\">Sozialpolitik aktuell [PDF &ndash; 172 KB]<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Unter Sozialpolitik aktuell.de finden Sie viele weitere im Oktober eingestellte Dokumente zur Sozialpolitik.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Which social class behaves more unethically?<\/strong>\n<ul>\n<li>New research from the field of psychology suggests that characteristics traditionally associated with a &lsquo;gentleman&rsquo; are the prerogative of the &lsquo;lower-&lsquo; not the &lsquo;upper-classes&rsquo;.<\/li>\n<li>The &lsquo;upper-class&rsquo; were found to be more likely to engage in actions that harm others, behave in ways that are illegal, such as breaking the law whilst driving, or act in a morally objectionable manner, including lying in a negotiation and cheating to increase their chance of winning.<\/li>\n<li>The greater propensity of &lsquo;upper-class&rsquo; individuals to unethical behaviour was attributed to both a set of &lsquo;culturally shared norms&rsquo; among the &lsquo;upper-classes&rsquo; which encourage unethical behaviour and the greater tendency of the &lsquo;upper-classes&rsquo; to perceive greed as positive and beneficial.  This was seen to be a product of increased resources and reduced dependency on others, economic education focusing on the advantages of self-interest and economics-orientated training in a work setting which promote values among &lsquo;upper-class&rsquo; individuals that &ldquo;justify and even moralise positive beliefs about greed&rdquo;.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.equalitytrust.org.uk\/node\/704\">The Equality Trust<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Starbucks Deutschland bezahlt seit zehn Jahren keine Ertragssteuern<\/strong><br>\nVor zwei Wochen waren die Medien Gro&szlig;britanniens voll von Starbucks&rsquo; Steuervermeidung (etwa hier, hier, oder hier). Der Bericht l&ouml;ste unter anderem eine parlamentarische Untersuchung aus und f&uuml;hrte zu Boykott-Aufrufen gegen die Caf&eacute;-Kette (siehe hier). Starbucks, so hatte ein Reuters-Journalist recherchiert, bezahlte im Vereinigten K&ouml;nigreich in den letzten 14 Jahren nur 8.6 Millionen Pfund Ertragssteuern, obwohl Starbucks in diesem Zeitraum Caf&eacute; f&uuml;r &uuml;ber 3 Milliarden Pfund verkauft hat.  &Uuml;ber komplexe Gewinnverlagerungsstrategien wurden Gewinne steuerfrei ins Ausland geschafft, etwa durch konzerninterne Lizenzzahlungen und Fremdfinanzierung, oder indem Kaffeebohnen &uuml;ber die Schweizer Tochter eingekauft wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/steuergerechtigkeit.blogspot.de\/2012\/11\/starbucks-deutschland-bezahlt-seit-zehn.html\">blog steuergerechtigkeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> In diesen Bericht des Netzwerkes Steuergerechtigkeitwird auf <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/starbucks-und-die-steuern-wut-am-britischen-kaffeetisch-11931866.html\">einen Artikel der FAZ hingewiesen<\/a>.<\/em><br>\n<em>In diesem hei&szlig;t es: &ldquo;Starbucks ist kein Einzelfall. Auch andere amerikanische Gro&szlig;unternehmen wie Google, Apple, Pfizer und Microsoft geraten in Europa immer wieder in die Kritik, weil sie mit komplexen Gewinnverlagerungsman&ouml;vern legale Steuerschlupfl&ouml;cher ausnutzen. L&auml;nder wie Irland, die Niederlande, Luxemburg und die Schweiz bieten dazu in ihrem Steuerrecht bewusst Anreize, um Unternehmen anzulocken. So kauft der britische Ableger von Starbucks seine Kaffeebohnen von einer Konzernschwester im Schweizer Lausanne ein, deren R&ouml;sterei wiederum sitzt in Amsterdam. &Auml;hnlich wie andere Konzerne nutzt Starbucks interne Lizenzzahlungen und Kredite zur Minimierung seiner Steuerzahlungen.&rdquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>NSU: Multiples Staatsversagen<\/strong><br>\nDrogen, Rotlicht, Schutzgeld, Ausl&auml;ndermafia: Die deutschen Beh&ouml;rden suchten die Migrantenm&ouml;rder im falschen Spektrum. 13 Jahre lie&szlig;en Polizei und Geheimdienste die NSU-Terroristen rauben und morden. Das Debakel wird in die Geschichtsb&uuml;cher eingehen als &ldquo;unser 9\/11&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2012%2F11%2F02%2Fa0097&amp;cHash=02ad9d4a5bbcffe19e9528e57712aed2\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Manch einer glaubt vielleicht, dass zu den NSU-Morden genug geschrieben sei. Das Problem ist nur, dass es hier nicht nur um eine technisch falsche Herangehensweise der Ermittlungsbeh&ouml;rden geht, sondern dass hier eine in unserer Gesellschaft tief verwurzelte Fremdenfeindlichkeit bis hin zum Rassismus zum Tragen kam &ndash; Ph&auml;nomene gegen die anzuschreiben nicht genug sein kann. Zum Jahrestag des NSU-Auffliegens bringt <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/printressortsheute\/?year=2012&amp;month=11&amp;day=02&amp;quelle=TAZ&amp;ressort=sw\">die &ldquo;taz&rdquo; heute einen Schwerpunkt<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Wahlen in den USA<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Joseph E. Stiglitz &ndash; America&rsquo;s Global Election<\/strong><br>\nMost people around the world will not be able to vote in the United States&rsquo;s upcoming presidential election, even though they have a great deal at stake in the result. Overwhelmingly, non-US citizens favor Barack Obama&rsquo;s re-election over a victory for his challenger, Mitt Romney. There are good reasons for this.<br>\nIn terms of the economy, the effects of Romney&rsquo;s policies in creating a more unequal and divided society would not be directly felt abroad. But, in the past, for better and for worse, others have often followed America&rsquo;s example. Many governments quickly subscribed to Ronald Reagan&rsquo;s mantra of deregulated markets &ndash; policies that eventually brought about the worst global recession since the 1930&rsquo;s. Other countries that followed America&rsquo;s lead have experienced growing inequality &ndash; more money at the top, more poverty at the bottom, and a weaker middle class.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.project-syndicate.org\/commentary\/why-romney-is-wrong-for-the-us-presidency-by-joseph-e--stiglitz\">Project Syndicate<\/a><\/li>\n<li><strong>Das andere Amerika vor der Wahl<\/strong><br>\nAmerika steht vor der Wahl. Am 6. November wird ein neuer Pr&auml;sident in den USA gew&auml;hlt. Wir nehmen das zum Anlass, nicht nur &uuml;ber die Wahl, sondern auch &uuml;ber die politische Situation im Land zu sprechen. Wir bilanzieren die erste Amtszeit von Pr&auml;sident Barack Obama, die Krise in den USA und die Protestbewegungen im letzten Jahr. Und wir diskutieren, wie eine alternative Agenda f&uuml;r Amerika aussehen k&ouml;nnte. Im August ist Kontext TV durch die Vereinigten Staaten gereist und hat mit Dissidenten, Aktivisten und unabh&auml;ngigen Journalisten Interviews gef&uuml;hrt. Sie erl&auml;utern, was in den USA zur Wahl steht &ndash; und was nicht.<br>\nG&auml;ste: Amy Goodman: Moderatorin von Democracy Now!, Tr&auml;gerin des Alternativen Nobelpreises und Autorin von &ldquo;The Silenced Majority&rdquo;; Medea Benjamin: Gr&uuml;nder der Frauenaktivistengruppe Code Pink und Autorin von &ldquo;Drone Warfare&rdquo;; Michael Albert: Gr&uuml;nder von ZCommunications und dem South End Press Verlag, Autor von &ldquo;Beyond Capitalism&rdquo;; Bill McKibben: Umweltjournalist u. -aktivist, Gr&uuml;nder von 350.org, Autor von &ldquo;The End of Nature&rdquo;; Vivek Chibber: Soziologe an der New York University, Mitarbeiter Brecht Forum und Left Forum; Benjamin Day: Aktivist bei MassCare; John Nichols: Korrespondent von &ldquo;The Nation&rdquo;, Autor von &ldquo;Uprising. From Wisconsin to Wall Street&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontext-tv.de\/node\/270\">Kontext TV<\/a><\/li>\n<li><strong>Alternativlos, Folge 28<\/strong><br>\nUnser Gast war Rop Gonggrijp (Wikipedia, Twitter).<br>\nIn Alternativlos Folge 28 reden wir &uuml;ber die US-Pr&auml;sidentschaftswahlen, insbesondere &uuml;ber Wahlbetrug bei US-Pr&auml;sidentschaftswahlen. Wir erkl&auml;ren kurz das System des Electoral College und erz&auml;hlen dann von historischen und aktuellen Methoden der Wahlf&auml;lschung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/alternativlos.org\/28\/\">Alternativlos<\/a><\/li>\n<li><strong>Robert B. Reich: Mitt Romney und das neue vergoldete Zeitalter<\/strong><br>\nDie diesj&auml;hrigen Wahlen in den Vereinigten Staaten werfen zwei verwirrende Fragen auf. Wie konnte es &ndash; erstens &ndash; dazu kommen, dass die Republikaner Mitt Romney und das neue vergoldete Zeitalter als Pr&auml;sidentschaftskandidaten pr&auml;sentieren, der so kaltschn&auml;uzig die Exzesse des Kasinokapitalismus verk&ouml;rpert, welche doch unsere Wirtschaft beinahe zerst&ouml;rt und unsere Demokratie &uuml;berw&auml;ltigt haben? Zweitens dr&auml;ngt sich die Frage auf, wieso die US-Demokraten es bisher nicht schaffen, nachhaltig klar zu machen, was dieser Vorgang bedeutet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2012\/september\/mitt-romney-und-das-neue-vergoldete-zeitalter\">Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die NDS brachten bereits heute morgen einen Hinweis auf einen Artikel von Robert Reich. Der Beitrag in den &ldquo;Bl&auml;ttern&rdquo; geht ausf&uuml;hrlicher darauf ein, wof&uuml;r Mitt Romney steht.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Steinbr&uuml;ck<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>SPD-Kanzlerkandidat &ndash; Not am Mann<\/strong><br>\nEhe sich der Schneeball f&uuml;r Wilmert und Scholz zur Lawine entwickelte, spielten sie den Ball zu Steinbr&uuml;ck. Man habe ihm gar kein Honorar gezahlt, erkl&auml;rten die Stadtwerke. Mit den 25.000 Euro habe man die Talk-Veranstaltung gesponsert. Das Geld sei f&uuml;r einen wohlt&auml;tigen Zweck gedacht, den Steinbr&uuml;ck bestimmen sollte. Darauf habe man ihn hingewiesen.<br>\nDie SPD widersprach dieser Darstellung. Absprachen zur Verwendung des Honorars habe es nicht gegeben. Steinbr&uuml;ck habe es ordnungsgem&auml;&szlig; versteuert. &Uuml;ber Spenden aus seinem Privatverm&ouml;gen gebe er keine Auskunft&hellip;<br>\nEs ist Not am Mann. Sie ist so gro&szlig;, dass selbst eifrige Hilfstruppen ins Gr&uuml;beln kommen. Noch ehe der Wahlkampf so richtig losgeht, wirft das Blog &bdquo;Wir in NRW&ldquo;, das dem rechten SPD-Fl&uuml;gel nahe steht, besorgt die Frage auf: &bdquo;Wird man diesem Mann, der in einem Vortrag mehr verdient hat als eine Hebamme in einem Jahr, eine Kampagne f&uuml;r mehr Steuergerechtigkeit zugunsten der Arbeitnehmer abnehmen?&ldquo;<br>\nIn der SPD w&auml;chst die Furcht, viele Anh&auml;nger k&ouml;nnten auf Distanz zur Partei und zu ihrem Kandidaten gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/post-von-horn.de\/2012\/11\/02\/not-am-mann\/%20\">Post von Horn<\/a><\/li>\n<li><strong>Steinbr&uuml;cks Wahlkampfteam &ndash; Die Agenda 20\/21 ist zur&uuml;ck<\/strong><br>\nWar da nicht j&uuml;ngst der extrem linke Vorschlag von Peer Steinbr&uuml;ck, die Banken an die kurze Leine zu legen? Die Hegdfonds besser zu kontrollieren, R&uuml;cklagen f&uuml;r Krisen zu schaffen und die Gesch&auml;fts- von den Investmentbanken zu trennen? Doch mit der Ernennung seines Wahlkampfteams l&auml;sst Steinbr&uuml;ck die rote T&uuml;nche seiner Kandidatur bereits abbl&auml;ttern, bevor sie richtig trocken ist: Seine neue Mannschaft &ndash; die traditionell, wenn Steinbr&uuml;ck Kanzler werden w&uuml;rde, auch mit Posten in der Regierung versorgt werden m&uuml;sste &ndash; ist die alte: Alles Veteranen der 20\/21-Bewegung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rationalgalerie.de\/index_635.html\">Rationalgalerie<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Selbstt&auml;uschung der Universit&auml;ten:  Das leere Versprechen der Kompetenzenpr&uuml;fung<\/strong><br>\nMillionenfach werden an deutschen Hochschulen angeblich die &bdquo;fach&uuml;bergreifenden Kompetenzen&ldquo; von Studenten gepr&uuml;ft. Allein die Gr&ouml;&szlig;enordnung macht schwindelig. Am Ende jeder Lehrveranstaltung wird jedem Studierenden mittels einer Pr&uuml;fung bescheinigt, er habe in dem Modul neben dem Fachwissen auch die &uuml;berfachlichen Kompetenzen erworben, also die Sozialkompetenz, die Methoden-und die personale Kompetenz. Diese Feststellung ist zwingend vorzunehmen. Derzeit sind sechzig Prozent aller Studierenden an deutschen Hochschulen in einem neuen Studiengang eingeschrieben, es werden also am Ende des Semesters 1,3 Millionen Mal Kompetenzen gepr&uuml;ft und festgestellt. Dieser rechnerische Befund ist eindeutig, wird aber von der Mehrheit der Hochschullehrenden achselzuckend, meist aber gar nicht zur Kenntnis genommen. Millionenfach werden die Sozialkompetenzen und die personalen Kompetenzen gepr&uuml;ft? Das glaubt keiner. Mit Recht. In den &uuml;berwiegenden F&auml;llen finden die Pr&uuml;fungen nicht oder in irref&uuml;hrender Verpackung statt. Der Wissenschaftsrat, das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Deutschland, hat in seinen Empfehlungen zur Qualit&auml;tsverbesserung von Lehre und Studium (2008) konstatiert: &bdquo;Es gibt kein &uuml;berzeugendes Verfahren zur Kompetenzmessung.&ldquo; Die Verbl&uuml;ffung ist gro&szlig;, nicht nur der Laie wundert sich: Die Akteure und Verantwortlichen des Bologna-Prozesses k&ouml;nnen nicht aufzeigen, wie Kompetenzen erfasst und gepr&uuml;ft werden &ndash; aber alle Lehrenden bescheinigen ebendieses erfolgreiche Gelingen durch das t&auml;gliche Ausstellen der Modulzeugnisse.<br>\nNach mehr als zehn Jahren Bologna-Praxis ist jetzt, soweit ersichtlich, zum ersten Mal eine &uuml;ber den Einzelfall hinausreichende Analyse vorgelegt worden. Die genannten Autoren haben knapp viertausend Module aus Modulhandb&uuml;chern von 125 Studieng&auml;ngen von 39 Universit&auml;ten untersucht. Zwischenfazit: Lernziele und Kompetenzen werden in den Studieng&auml;ngen an deutschen Hochschulen zwar regelm&auml;&szlig;ig benannt, aber ebenso regelm&auml;&szlig;ig nicht beschrieben. Die st&auml;rksten Bef&uuml;rworter des Bologna-Prozesses, aber auch die heftigsten Gegner kommen jedenfalls um eine fundamentale Feststellung nicht herum: Selbst wenn die &uuml;berfachlichen Kompetenzen sorgf&auml;ltigst beschrieben und die Pr&uuml;fungen akkurat durchgef&uuml;hrt werden, der Kandidat einer Modulpr&uuml;fung scheitert so gut wie nie an dem Befund, der Kandidat habe etwa keine Sozialkompetenz erworben oder ihm fehle die personale Kompetenz und d e s w e g e n sei das Modul nicht bestanden. In der Konsequenz hei&szlig;t das, dass der Stellenwert des Kompetenzerwerbs gegen null tendiert. &ndash; Was sind nun die konkreten Ergebnisse f&uuml;r die Modulbeschreibungen und Modulpr&uuml;fungen? Das Resultat f&auml;llt mager aus, schaut man sich die Modulhandb&uuml;cher an. Aber nicht nur f&uuml;r dieses Strukturelement. Zw&ouml;lf Jahre nach Inkrafttreten der Bologna-Erkl&auml;rung existiert noch immer keine ernstzunehmende, ganzheitliche Evaluierung der Wirkungen und Nebenwirkungen der Strukturen des Bologna-Prozesses, eingeschlossen die Praxis der Kompetenzpr&uuml;fungen. Zufall oder &bdquo;Lieber nicht dran r&uuml;hren&ldquo;?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/forschung-und-lehre\/selbsttaeuschung-der-universitaeten-das-leere-versprechen-der-kompetenzenpruefung-11910676.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Verwiesen sei auch auf einen <a href=\"http:\/\/www.uni-bielefeld.de\/soz\/forschung\/orgsoz\/Stefan_Kuehl\/pdf\/Kuehl-Stefan-2012-DAs-Automatikgetriebe-der-Hochschulreform.-Sueddeutsche-Zeitung-15.10.2012-.pdf\">Artikel von Stefan K&uuml;hl in der SZ [PDF &ndash; 245 KB]<\/a> bzw. sein Working Paper: <a href=\"http:\/\/www.uni-bielefeld.de\/soz\/forschung\/orgsoz\/Stefan_Kuehl\/pdf\/Working-Paper-Stefan-Kuehl-4_2012-Der-Traum-von-der-Kompetenzorientierung-SK-15102012.pdf\">&ldquo;Modell Sprachschule &ndash; Die Effekte der neuen Mode der Kompetenzorientierung an den Hochschulen&rdquo; [PDF &ndash; 86.4 KB]<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>MedienVielfaltsMonitor der BLM zeigt Meinungsmacht der Medienkonzerne<\/strong><br>\nDer Meinungsmarkt in Deutschland wird demnach gepr&auml;gt von 5 Medienkonzernen, auf die rund zwei Drittel der Anteile im Meinungsmarkt entfallen. Dabei haben die ARD mit einem Anteil von 22,2 Prozent, Bertelsmann mit 14,2 Prozent, ProSiebenSat.1 mit 8,9 Prozent, Axel Springer Verlag mit 8,4 Prozent und das ZDF mit 7,5 Prozent die gr&ouml;&szlig;ten Anteile. Auf zehn weitere Medienunternehmen, die jeweils mindestens einen Anteil von 1 Prozent haben, entf&auml;llt ein Marktanteil von zusammen 17 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blm.de\/de\/pub\/aktuelles\/pressemitteilungen.cfm?eventPress=press.DisplayDetail&amp;pressrelease_ID=1812\">Bayerische Landeszentrale f&uuml;r Neue Medien<\/a> \n<p><strong>passend dazu: Von G&uuml;tersloh nach Nirgendwo? &ndash; Global Player Bertelsmann<\/strong><br>\nDigitale B&uuml;cher, Leseger&auml;te und das gro&szlig;e Verlagsschrumpfen, die digitale Revolution ist unaufhaltbar. Sie hat nun auch den Medienkonzern Bertelsmann erfasst. Der reagiert mit einem echten Coup: er schafft gemeinsam mit dem Londoner Branchenriesen Pearson ein Joint Venture, um mit voller Kraft im globalen Wettbewerb um den digitalen Buchmarkt aufzutreten. Zusammengelegt werden die Buchverlage der beiden Unternehmen, also Penguin in London und Random House in New York. Genau dort d&uuml;rften die gute alte Verlagskultur made in G&uuml;tersloh und die US-amerikanischen Gesch&auml;ftspraktiken bald krisentr&auml;chtig aufeinander treffen. Kritiker der gerade ausgehandelten Fusion sagen daher voraus, mit diesem Brocken werde sich Bertelsmann verheben. Denn nicht alles, was in digitalen Tr&auml;umen zusammenpasst, l&auml;sst sich auch in der realen Gesch&auml;ftswelt vereinigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/radio\/hr2\/index.jsp?rubrik=6684\">hr2-kultur \/ Der Tag \/ Mittwoch, 31.10.2012<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-14937","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14937","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14937"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14937\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14940,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14937\/revisions\/14940"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14937"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14937"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14937"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}