{"id":149384,"date":"2026-04-21T13:00:37","date_gmt":"2026-04-21T11:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149384"},"modified":"2026-04-21T13:52:05","modified_gmt":"2026-04-21T11:52:05","slug":"berlin-nolympia-buendnis-startet-volksbegehren-gegen-olympiabewerbung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149384","title":{"rendered":"Berlin: NOlympia-B\u00fcndnis startet Volksbegehren gegen Olympiabewerbung"},"content":{"rendered":"<p>Auf den ersten Blick k&ouml;nnte man den Eindruck gewinnen, Berlin sei so etwas wie das Zentrum der direkten Demokratie. Quasi permanent gibt es diverse Initiativen f&uuml;r Volksbegehren mit dem Ziel, die Landesregierung zur &Uuml;bernahme der formulierten Forderungen zu bewegen oder andernfalls einen Volksentscheid dar&uuml;ber anzustreben. Derzeit laufen Unterschriftensammlungen f&uuml;r die eher merkw&uuml;rdigen Kampagnen &bdquo;Berlin autofrei&rdquo; und &bdquo;Berlin werbefrei&ldquo;. Viele dieser Initiativen scheitern auf dem Weg zu einem Volksentscheid an den relativ hohen Zulassungsh&uuml;rden, andere haben bei dem Plebiszit entweder das Beteiligungsquorum verfehlt oder keine Mehrheit erhalten, aber einige waren durchaus erfolgreich. Wie etwa die Volksentscheide zum Verbot der Randbebauung des ehemaligen Flughafens Tempelhofs und zuletzt f&uuml;r die Vergesellschaftung gro&szlig;er privater Wohnungsbest&auml;nde im September 2021, der aber vom Senat schlicht nicht umgesetzt wurde. Von <strong>Rainer Balcerowiak<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4051\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-149384-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260421_Berlin_NOlympia_Buendnis_startet_Volksbegehren_gegen_Olympiabewerbung_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260421_Berlin_NOlympia_Buendnis_startet_Volksbegehren_gegen_Olympiabewerbung_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260421_Berlin_NOlympia_Buendnis_startet_Volksbegehren_gegen_Olympiabewerbung_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260421_Berlin_NOlympia_Buendnis_startet_Volksbegehren_gegen_Olympiabewerbung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=149384-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260421_Berlin_NOlympia_Buendnis_startet_Volksbegehren_gegen_Olympiabewerbung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"260421_Berlin_NOlympia_Buendnis_startet_Volksbegehren_gegen_Olympiabewerbung_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Am Mittwoch (22. April) pr&auml;sentiert sich nach akribischer Vorbereitung eine neue Volksinitiative, und die Chancen, dass diese erfolgreich verl&auml;uft, stehen ziemlich gut. Das B&uuml;ndnis <a href=\"https:\/\/nolympia.berlin\/\">&ldquo;&bdquo;NOlympia&ldquo;<\/a> startet an diesem Tag mit einer Kundgebung vor dem Roten Rathaus ab 11 Uhr offiziell die Sammlung der f&uuml;r die erste Stufe eines Volksbegehrens notwendigen 20.000 Unterschriften, was angesichts der bereits im Vorfeld erkennbaren breiten Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Forderungen keine sonderlich hohe H&uuml;rde sein sollte. Ist dieses Quorum erreicht, muss sich das Abgeordnetenhaus mit dem Anliegen besch&auml;ftigen. F&uuml;hrt dies zu keinem akzeptablen Ergebnis, kann die 2. Stufe gez&uuml;ndet werden, f&uuml;r die dann 177.000 Unterschriften gesammelt werden m&uuml;ssten. Wenn auch das gelingt, k&ouml;nnte es zu einem Volksentscheid kommen.<\/p><p><strong>Berlin ist pleite und kaputt, aber die Party soll weitergehen<\/strong><\/p><p>Mit dem Begehren wird der Berliner Senat aufgefordert, &bdquo;die von ihm beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) eingereichte Bewerbung Berlins um die Ausrichtung der Olympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 und 2044 unverz&uuml;glich zur&uuml;ckzuziehen&rdquo;. In der Kurzbegr&uuml;ndung hei&szlig;t es: &bdquo;Die Bewerbung und Durchf&uuml;hrung von Olympischen Spielen durch die Stadt Berlin w&uuml;rde &#64257;nanzielle, materielle, personelle, &ouml;kologische und kulturelle Ressourcen der Stadt binden, die dringend f&uuml;r die Bew&auml;ltigung anderer Aufgaben und Herausforderungen gebraucht werden.&ldquo;<\/p><p>In der Tat mutet der bereits im vergangenen Jahr gef&auml;llte Beschluss des Berliner Senats, sich offiziell f&uuml;r die Spiele zu bewerben, einigerma&szlig;en grotesk an. Denn die strukturell hochverschuldete Stadt pfeift etwa in Bezug auf Infrastruktur, Wohnungsmarkt und Armutsentwicklung auf dem letzten Loch, woran sich angesichts der anstehenden massiven K&uuml;rzungen im Landeshaushalt auch wenig &auml;ndern wird &ndash; im Gegenteil. Sich angesichts dieser Ausgangslage das neben der Fu&szlig;ball-WM teuerste und korrupteste Gro&szlig;event der globalen Profisport-Branche in die Stadt holen zu wollen &ndash; koste es, was es wolle -, ist schlicht ein St&uuml;ck aus dem Tollhaus.<\/p><p>Zun&auml;chst m&uuml;sste sich die Hauptstadt im nationalen Auswahlverfahren durchsetzen, denn auch M&uuml;nchen, Hamburg und die K&ouml;ln-Rhein-Ruhr-Region haben sich um die Ausrichtung der Spiele beworben. Dort endeten am Sonntag die Briefwahl-B&uuml;rgerentscheide in den 17 Kommunen, die f&uuml;r die Bewerbung als Austragungsorte vorgesehen sind<strong>.<\/strong> Wahlberechtigt waren rund 4 Millionen B&uuml;rger, von denen sich rund 1,4 Millionen beteiligten. In allen St&auml;dten gab es mehr oder weniger deutliche Mehrheiten f&uuml;r die Bewerbung. In Herten wurde allerdings das Mindestquorum von 15 Prozent Wahlbeteiligung nicht erreicht, f&uuml;r die dort geplanten Mountainbike-Wettk&auml;mpfe soll zeitnah ein neuer Standort benannt werden, m&ouml;glicherweise im benachbarten Recklinghausen.<\/p><p>In Hamburg steht die Bewerbung noch auf der Kippe. Dort wird es am 31. Mai ein von der Landesregierung angesetztes Referendum zur Olympiabewerbung geben. Auch in der Hansestadt gibt es ein recht breit aufgestelltes <a href=\"https:\/\/www.nolympia-hamburg.de\/mitmachen\/\">NOlympia-B&uuml;ndnis<\/a>, das derzeit mittels einer Volksinitiative durchsetzen will, dass die Argumente der Olympiagegner in die Wahlunterlagen zum Referendum aufgenommen werden. Laut den aktuellen Umfragen ist nicht mit einer Mehrheit f&uuml;r die Olympia-Bewerbung zu rechnen. Bereits 2015 war eine von der Landesregierung geplante Bewerbung am Votum der Bev&ouml;lkerung gescheitert.<\/p><p>Aber M&uuml;nchen hat kr&auml;ftig vorgelegt. Denn am 26. Oktober 2025 stimmten die W&auml;hler bei einem B&uuml;rgerentscheid mit satten 66,4 Prozent f&uuml;r eine Bewerbung der bayrischen Landeshauptstadt. Was wiederum der Berliner Senat und der von ihm als Olympia-Beauftragter berufene Sportmanager Kaweh Niromaand seitdem als &bdquo;Ansporn&ldquo; verstehen, die eigenen Bem&uuml;hungen zu verst&auml;rken. So setzt Niromaand auf einen &bdquo;umfassenden Dialog mit der Stadtgesellschaft&ldquo;. Als Vorteile von Berlin sieht er &ndash; und das ist leider kein Witz &ndash; das Berliner Verkehrsnetz und die st&auml;dtische Infrastruktur.<\/p><p>In dieses Horn bl&auml;st auch Berlins Regierender B&uuml;rgermeister Kai Wegner (CDU): &bdquo;Die Begeisterung f&uuml;r Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland ist gro&szlig;. Olympia geh&ouml;rt aber nach Berlin. Keine andere deutsche Stadt steht so sehr f&uuml;r Internationalit&auml;t, f&uuml;r Begeisterung und Leidenschaft f&uuml;r Sport&ldquo;, so Wegner im <em>rbb<\/em>. Zudem habe man &bdquo;die Erfahrung, die Infrastruktur und die Menschen&ldquo;, um die Spiele erfolgreich auszurichten. F&uuml;r die erste Phase der Bewerbung wurden schon mal 6 Millionen Euro lockergemacht, w&auml;hrend gleichzeitig viele wichtige soziale Projekte angesichts der K&uuml;rzungsvorgaben des Senats vor dem Aus stehen &ndash; von maroden Turnhallen und Sportpl&auml;tzen f&uuml;r den Breitensport ganz zu schweigen. Ohnehin macht Berlin ja derzeit weniger als &bdquo;Sportstadt&rdquo; von sich reden, sondern eher als Metropole der br&ouml;selnden Br&uuml;cken, der chaotischen Verh&auml;ltnisse bei S- und U-Bahnen und der dramatischen Wohnungslosigkeit, die laut offiziellen Zahlen des Senats von derzeit knapp 60.000 bis 2030 auf voraussichtlich knapp 100.000 Betroffene ansteigen wird.<\/p><p><strong>Viel Zuversicht bei Berliner Olympiagegnern<\/strong><\/p><p>Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird voraussichtlich am 26. September die finale Entscheidung treffen, mit welcher Stadt bzw. Region Deutschland in die internationale Bewerbung um die Spiele gehen wird. Ein Timing, das bei den Protagonisten der Berliner NOlympia-Kampagne f&uuml;r mehr als nur verhaltene Zuversicht sorgt. Denn der DOSB wird wohl kaum das Risiko eingehen wollen, mit einer Stadt in die Bewerbung zu ziehen, in der sich ein m&ouml;glicherweise erfolgreicher Volksentscheid gegen Olympia anbahnt. Zumal kurz vor der Entscheidung auch die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus stattfinden und es eher unwahrscheinlich ist, dass der derzeit amtierende Pro-Olympia-Senat aus CDU und SPD danach weiterregieren kann.<\/p><p>Zum Lager der Berliner Olympia-Bef&uuml;rworter geh&ouml;ren neben CDU und SPD (mit Ausnahme der Jusos) noch die AfD, die (allerdings weitgehend bedeutungslose) FDP, die gro&szlig;en Wirtschaftsverb&auml;nde, der Landesportbund und merkw&uuml;rdigerweise der Sozialverband Volkssolidarit&auml;t. Dagegen positioniert haben sich die Linke und die Gr&uuml;nen, beide unterst&uuml;tzen auch offiziell das NOlympia-B&uuml;ndnis. Beim BSW war und ist die eigene Haltung umstritten. Einige, auch f&uuml;hrende Vertreter haben sich f&uuml;r die Bewerbung ausgesprochen, andere explizit dagegen. Im Entwurf f&uuml;r das Landeswahlprogramm steht eine eher lauwarme Ablehnung einer Bewerbung &bdquo;unter den jetzigen Bedingungen&ldquo;, aber eine direkte Unterst&uuml;tzung f&uuml;r das Volksbegehren gibt es nicht.<\/p><p>Zu den bisherigen offiziellen Unterst&uuml;tzern des B&uuml;ndnisses z&auml;hlen neben den genannten Parteien unter anderem auch alle gr&ouml;&szlig;eren Natur- und Umweltverb&auml;nde, die Berliner Mietergemeinschaft (BMG e.V.) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Und es ist laut den Initiatoren damit zu rechnen, dass es im Zuge der jetzt startenden Kampagne noch deutlich mehr werden, vor allem aus dem Bereich der Sozialverb&auml;nde und der Gewerkschaften. Dort haben bereits mehrere Untergliederungen entsprechende Beschl&uuml;sse gefasst.<\/p><p>Aber jetzt hei&szlig;t es erst mal schnell und flei&szlig;ig Unterschriften zu sammeln. Beteiligen wird sich daran auch so manch &bdquo;NOlympia-Veteran&ldquo;, der bereits in den fr&uuml;hen 1990er-Jahren dabei war, als es um die Bewerbung Berlins f&uuml;r die Olympischen Spiele im Jahr 2000 ging. Zwar konnte die von zahlreichen Skandalen begleitete Bewerbung nicht verhindert werden, denn Volksentscheide auf Landesebene gab es damals noch nicht. Doch die Protestbewegung gegen Olympia <a href=\"https:\/\/autox.nadir.org\/archiv\/chrono\/olymp_chro.html\">sorgte f&uuml;r m&auml;chtigen Budenzauber<\/a>, was auch den Hohen Herren des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) nicht verborgen blieb. Am 23. September 1993 um 16:34 Uhr verk&uuml;ndete IOC-Pr&auml;sident Juan Antonio Samaranch dann in Monte Carlo die von vielen ersehnte Entscheidung: &bdquo;And the winner is Sydney&rdquo;. Nur 9 der 88 IOC-Mitglieder hatten Berlin ihre Stimme gegeben. Leider gibt es keine validen Sch&auml;tzungen der in den darauffolgenden Minuten knallenden Sektkorken in der Hauptstadt. Doch es werden sehr viele gewesen sein.<\/p><p><small>Titelbild: peter jesche\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/b29ed13aa83a402e9854d86de19124ae\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf den ersten Blick k&ouml;nnte man den Eindruck gewinnen, Berlin sei so etwas wie das Zentrum der direkten Demokratie. Quasi permanent gibt es diverse Initiativen f&uuml;r Volksbegehren mit dem Ziel, die Landesregierung zur &Uuml;bernahme der formulierten Forderungen zu bewegen oder andernfalls einen Volksentscheid dar&uuml;ber anzustreben. Derzeit laufen Unterschriftensammlungen f&uuml;r die eher merkw&uuml;rdigen Kampagnen &bdquo;Berlin autofrei&rdquo;<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149384\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":149385,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,35,124,211],"tags":[2569,530,1192,1904,1373],"class_list":["post-149384","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-demokratie","category-veranstaltungshinweiseveranstaltungen","tag-buergerbegehren","tag-buergerentscheid","tag-berlin","tag-direkte-demokratie","tag-olympia"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/shutterstock_1724437063.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149384","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=149384"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149384\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":149403,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149384\/revisions\/149403"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/149385"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=149384"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=149384"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=149384"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}