{"id":149439,"date":"2026-04-22T11:30:22","date_gmt":"2026-04-22T09:30:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149439"},"modified":"2026-04-22T12:27:02","modified_gmt":"2026-04-22T10:27:02","slug":"wie-china-sich-gegen-einen-oelausfall-wappnete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149439","title":{"rendered":"Wie China sich gegen einen \u00d6lausfall wappnete"},"content":{"rendered":"<p>Die andauernde Sperrung der Stra&szlig;e von Hormus f&uuml;hrt zu einem erheblichen Ausfall von &Ouml;l- und Gaslieferungen und f&uuml;gt der Weltwirtschaft damit gro&szlig;en Schaden zu. Doch wie sieht es in China aus? Ist das industrielle Schwergewicht durch ausbleibende Erd&ouml;limporte schwer getroffen oder gar am Ende? Jenseits aller dramatischen Erwartungen sprechen die realen Fakten eine andere Sprache. Von <strong>Stephan Ossenkopp<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Chinas Energieabh&auml;ngigkeit vom Persischen Golf: Fakten und Zahlen<\/strong><\/p><p>Mitte April hielt sich der russische Au&szlig;enminister Sergej Lawrow in Peking zu Gespr&auml;chen mit Staatspr&auml;sident Xi Jinping und Au&szlig;enminister Wang Yi auf. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Lawrow wiesen Journalisten auf Chinas angebliche Energieknappheit hin und fragten, ob Russland diese Engp&auml;sse ausgleichen k&ouml;nne. Lawrow antwortete selbstbewusst: &bdquo;Russland kann die Ressourcenengp&auml;sse, mit denen die Volksrepublik China und andere L&auml;nder konfrontiert sind, durchaus ausgleichen. Wir haben dies mehr als einmal er&ouml;rtert.&ldquo; Dieser kurze Austausch wirft mehr Fragen auf als er beantwortet. Gibt es in China aufgrund der geschlossenen Stra&szlig;e von Hormus tats&auml;chlich eine Energieknappheit? Wie abh&auml;ngig ist China von &Ouml;l- und Gaslieferungen aus den L&auml;ndern des Persischen Golfs? Und wie hat China Vorsorge getroffen, um einen m&ouml;glichen Ausfall der Energieimporte aus dieser Region abzufedern? Und welche Rolle spielt Russland beim Ausgleich fehlender &Ouml;l- und Gasmengen? Die Antwort lautet: China hat wahrscheinlich kl&uuml;ger gehandelt und einen l&auml;ngeren Atem als viele glauben.<\/p><p>Im Jahr 2025 lag die Importmenge Chinas an Roh&ouml;l bei elf Millionen Barrel pro Tag (bpd). Rund f&uuml;nf Millionen davon wurden bislang durch die Stra&szlig;e von Hormus importiert. Die gr&ouml;&szlig;ten Lieferanten waren der Iran, Saudi-Arabien und der Irak. Die Liefermengen von Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten lagen deutlich darunter. Der Iran war insbesondere auf China als Hauptabnehmer seines &Ouml;ls angewiesen. Im August 2025 erreichten die gesamten iranischen &Ouml;lexporte noch bis zu 3,15 Millionen Barrel pro Tag. Teheran konnte seine F&ouml;rdermengen trotz westlicher Sanktionen zuletzt immer weiter erh&ouml;hen und seine j&auml;hrlichen Einnahmen auf insgesamt rund 45 Milliarden US-Dollar steigern. Dies entsprach 13 Prozent seines damaligen BIP. China war bis dahin der gr&ouml;&szlig;te Abnehmer iranischen &Ouml;ls und importierte in der Hochphase &uuml;ber 1,5 Millionen Barrel pro Tag, also rund 550 Millionen pro Jahr. Dabei erhielt es offenbar erhebliche Preisnachl&auml;sse im Vergleich zu den vom Westen dominierten Marktpreisen. Somit hat sich der Iran auch in einem schwierigen Umfeld als bemerkenswert flexibel und widerstandsf&auml;hig bei der Aufrechterhaltung seiner &Ouml;lexporte und seiner Wirtschaft erwiesen. China profitierte von langen Liefervertr&auml;gen und g&uuml;nstigen Preisen.<\/p><p><strong>Russland als strategischer Partner: der Schwenk nach Osten<\/strong><\/p><p>China hat seine &Ouml;llieferanten diversifiziert. Russland seinerseits hat seine Energieexporte in die Volksrepublik nach dem Einsetzen westlicher Sanktionen nach oben gefahren und ist zum gr&ouml;&szlig;ten &Ouml;llieferanten Chinas aufgestiegen. Das war nat&uuml;rlich auch f&uuml;r Russland ein radikaler Schwenk weg von Europa hin nach Asien. So stiegen Russlands &Ouml;lexporte nach China im Jahr 2023 um 24 Prozent, w&auml;hrend die Exporte von Fl&uuml;ssigerdgas (LNG) im selben Jahr um 47 Prozent zunahmen. Laut den neuesten Zahlen stiegen Chinas Importe von russischem Roh&ouml;l der Sorte &bdquo;Eastern Siberia-Pacific Ocean&ldquo; (ESPO) im M&auml;rz 2026 im Vergleich zum Vormonat erneut um 14 Prozent &ndash; mit weiter steigender Tendenz. Insofern hatte Lawrow recht, als er proklamierte, Russland k&ouml;nne den Ausgleich der ausgefallenen Importe nach China &uuml;bernehmen. &Ouml;ffentlichen Angaben zufolge betrug der Gesamtimport russischen &Ouml;ls, das per Schiff nach China geliefert wurde, 1,2 Millionen Fass pro Tag. Dieser Wert stieg seit Januar 2026 auf 1,8 Millionen Fass an. Gleichzeitig fiel der Anteil des &uuml;ber die Stra&szlig;e von Hormus nach China importierten seew&auml;rtigen &Ouml;ls von rund 50 Prozent auf unter 45 Prozent. China machte sich also tendenziell bereits vor Beginn des Kriegs schrittweise unabh&auml;ngiger vom &Ouml;l der Golfstaaten und verl&auml;sst sich zunehmend auf seinen engsten strategischen Partner Russland.<\/p><p><strong>Selektiver Durchlass und strategische Reserven: Chinas Puffer gegen Schocks<\/strong><\/p><p>Gleichzeitig ist die Stra&szlig;e von Hormus nicht vollst&auml;ndig abgeriegelt, sondern es werden selektiv auch einige auf &Ouml;ltransporte spezialisierte Schiffe durchgelassen &ndash; nicht selten mit Ziel China. Das zeigen Echtzeitdaten, wie sie beispielsweise auf der Website &bdquo;Strait of Hormuz Traffic Live Vessel Tracking&rdquo; zu finden sind. Roh&ouml;l (crude oil) wird in Tankschiffen mit mehreren Hundert Metern L&auml;nge &uuml;ber die See transportiert. Ein einziger Riesentanker, der in der Fachsprache als Very Large Crude Carrier (VLCC) bezeichnet wird, kann zwischen 1,9 und 2,2 Millionen Barrel Roh&ouml;l transportieren. Das hei&szlig;t, mit nur einem Tanker k&ouml;nnte der Iran beispielsweise seine t&auml;gliche Exportmenge nach China aufrechterhalten. Wenn es nicht zu einer echten milit&auml;rischen Blockade oder Verminung kommt, werden derzeit ein bis zwei, manchmal bis zu f&uuml;nf &Ouml;ltanker t&auml;glich durch das Nadel&ouml;hr gelassen. Kann es also sein, dass China gar keine so schockartige Disruption seiner &Ouml;limporte aus dem Nahen Osten zu sp&uuml;ren bekommt? Die Londoner Zeitung <em>The Economist<\/em> schrieb k&uuml;rzlich, dass viele davon ausgegangen waren, dass die Sperrung der Stra&szlig;e von Hormus besonders China treffen w&uuml;rde. Doch diese Logik sei fehlgeleitet und &uuml;bertrieben. Peking habe in der Vergangenheit alles getan, um sich darauf vorzubereiten, die Folgen eines Abrei&szlig;ens von &Ouml;l-Lieferketten abzufedern. So sei unter Pr&auml;sident Xi Jinping die strategische Reserve von Roh&ouml;l auf 1,3 Milliarden Fass angewachsen.<\/p><p>Die <em>Financial Times<\/em> titelte sogar, dass der Iran-Krieg den Superpower-Status Chinas festigen w&uuml;rde. China habe sich seit Jahren auf Krisen wie diese vorbereitet und sei nun in der Lage, den Konflikt zu seinem Vorteil zu nutzen. Laut der Zeitung k&auml;me fast die H&auml;lfte von Chinas importiertem Erdgas nun &uuml;ber Pipelines aus Russland und Turkmenistan. Au&szlig;erdem ist in China ein Drittel der Produktionskapazit&auml;ten f&uuml;r erneuerbare Energien beheimatet. China k&ouml;nnte einen Konflikt nicht nur &uuml;ber viele Monate &uuml;berstehen, sondern sich auch als Anbieter der letzten Instanz positionieren. Dies betr&auml;fe dann nicht nur seltene Erden, sondern auch D&uuml;ngemittel, Schwefel und mineral&ouml;lbasierte Produkte. Im Energiemix Chinas spielt &Ouml;l ohnehin fast keine Rolle. Die bei Weitem wichtigsten S&auml;ulen sind Kohle und Kohleprodukte, erneuerbare Energien und Kernenergie. Besonders wichtig ist, dass sich China bei der Stromerzeugung nicht, wie andere, von Erdgasimporten (LNG) abh&auml;ngig gemacht hat. Dies steht im krassen Gegensatz zu beispielsweise Japan, S&uuml;dkorea und Taiwan, wo eine Knappheit von Fl&uuml;ssiggasimporten sehr schnell zu Engp&auml;ssen bei der Stromerzeugung in St&auml;dten und bei Industriebetrieben f&uuml;hren kann. Japan soll noch einen Monat lang LNG-Vorr&auml;te haben, bevor es zu schmerzhaften Einschnitten kommen k&ouml;nnte.<\/p><p><strong>Von &Ouml;l zu Kohle und E-Mobilit&auml;t: Chinas technologische Antwort<\/strong><\/p><p>Auch die <em>New York Times<\/em> titelte, dass China auf den &Ouml;lschock vorbereitet gewesen sei. Darin hei&szlig;t es: Einst war China der gr&ouml;&szlig;te K&auml;ufer von petrochemischen Produkten zur Herstellung von Kunststoffen, Metallen, Gummikomponenten und so weiter f&uuml;r seine Fabriken. Nun nutzt das Land &uuml;berwiegend heimische Kohle, um chemische Produkte wie Methanol und k&uuml;nstliches Ammoniak herzustellen. Drei Viertel des weltweit verwendeten Polyesters und Nylons werden in China produziert. F&uuml;r diese Fortschritte waren ein planerisches Vorgehen seitens der Regierung und Investitionen entscheidend. Bereits 2019 forderte der damalige Premier Li Keqiang in einem Dokument dazu auf, chemische Produkte und Elektrizit&auml;t durch selbst produzierte Kohleprodukte herzustellen und die Abh&auml;ngigkeit von Tankschiffen zu reduzieren. Seitdem die &Ouml;llieferungen durch die Stra&szlig;e von Hormus ausblieben, habe sich China resilienter gezeigt als der Rest der Welt, so der Bericht. Heutzutage fahren die meisten Automobile und Z&uuml;ge in China elektrisch, wodurch die Abh&auml;ngigkeit von &Ouml;l stark reduziert wurde. Die heimische Nachfrage nach raffinierten &Ouml;lprodukten wie Benzin und Diesel ist bereits im zweiten Jahr in Folge gefallen. Die Nachrichtenagentur <em>CNBC<\/em> berichtet von Untersuchungen der Marktanalysefirma Rhodium Group, nach denen mehr als die H&auml;lfte der neu verkauften Fahrzeuge in China einen elektrischen Antrieb haben. So seien bereits eine Million Fass &Ouml;l pro Tag ersetzt worden, und diese Zahl werde sich voraussichtlich um weitere zwei Drittel erh&ouml;hen.<\/p><p><strong>Fazit: Langfristiges Denken als strategischer Vorteil<\/strong><\/p><p>Wenn man &uuml;berhaupt ein Fazit aus den Informationen &uuml;ber die Auswirkungen des Ausfalls der Stra&szlig;e von Hormus ziehen kann, dann dieses: China, der weltweit gr&ouml;&szlig;te K&auml;ufer von &Ouml;lprodukten, wird nicht automatisch der gr&ouml;&szlig;te Leidtragende dieses &Ouml;lversorgungsschocks sein. China hat, wie auch die Agentur <em>Reuters<\/em> berichtet, &uuml;ber einen Zeitraum von 20 Jahren Vorsorge getroffen, um seine Importquellen zu diversifizieren. Das zeigt einmal mehr, wie eine alte Zivilisation, deren Urspr&uuml;nge sich mehrere Tausend Jahre vor Christus datieren lassen, es gewohnt ist, langfristig und strategisch zu denken und Entscheidungen entsprechend ihrer Interessen zu treffen. Nat&uuml;rlich droht der globalen Wirtschaft insgesamt ein heftiger Schlag. Gerade die L&auml;nder, die in ihren Kraftwerken Strom aus Erdgas aus den Golfstaaten erzeugen und damit ihre Industrie und St&auml;dte antreiben, sind einem hohen kurzfristigen Risiko ausgesetzt. L&auml;nder ohne gro&szlig;e Gas- und &Ouml;lvorr&auml;te beziehungsweise ohne weit diversifizierte Importquellen werden mit Einbr&uuml;chen ihrer Produktion und mit dauerhaft hohen Preisen bei der Kraftstoffversorgung rechnen m&uuml;ssen. Dass sich diese Einbr&uuml;che durch die gesamte Lieferkette bis zu den Nahrungsmitteln, Medikamenten usw. durchschlagen, ist abzusehen. Die Warnung des Chefs der Internationalen Energieagentur, Herrn Fatih Birol, vor dem zur Neige gehenden Kerosin in Europa zeigt exemplarisch, wo wir stehen.<\/p><p>Insgesamt steht China in vielen Punkten besser da als die vermeintlich so schlauen westlichen L&auml;nder. Das Land verf&uuml;gt &uuml;ber die gr&ouml;&szlig;te strategische Reserve an Roh&ouml;l, erzeugt Strom und petrochemische Produkte aus heimischen fossilen Quellen wie Kohle, investiert strategisch in Elektromobilit&auml;t im &ouml;ffentlichen und privaten Verkehr und hat ein langfristiges strategisches Abkommen mit einem der gr&ouml;&szlig;ten Produzenten von Energie und anderen Rohstoffen, n&auml;mlich Russland, abgeschlossen. Dar&uuml;ber hinaus unterh&auml;lt China strategische, langfristige Beziehungen zum Iran, zu Saudi-Arabien und zu den aufkommenden afrikanischen &Ouml;ll&auml;ndern. Es verf&uuml;gt &uuml;ber die technischen und finanziellen Mittel zum Aufbau petrochemischer Industrien. Wenn der Spuk im Persischen Golf irgendwann hoffentlich beendet ist und irgendeine Art von Friedensabkommen geschlossen wird, wird China sicherlich eine wichtige Rolle dabei spielen, die &uuml;ber 80 besch&auml;digten Anlagen, die mit &Ouml;l- und Gasf&ouml;rderung und -produktion in Verbindung stehen, wieder instand zu setzen.<\/p><p>Gleichzeitig werden die L&auml;nder im Indopazifik, die eine Sicherheitspartnerschaft mit den USA haben, aber wirtschaftlich der Krise vollkommen ausgeliefert sind, sich nun ein Vorbild an Chinas Strategie nehmen m&uuml;ssen. L&auml;nder wie die Philippinen und Vietnam, die bereits von Versorgungsengp&auml;ssen geplagt werden, haben sich bereits an China um Hilfe gewandt. Diejenigen, die dachten, durch die Sperrung der Stra&szlig;e von Hormus w&uuml;rde China besonders hart getroffen und der kriegf&uuml;hrende Westen und seine Verb&uuml;ndeten w&uuml;rden irgendwie als Sieger davonkommen, werden sich jedenfalls &uuml;berwiegend get&auml;uscht sehen.<\/p><p><small>Titelbild: QQMinh88 \/ shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die andauernde Sperrung der Stra&szlig;e von Hormus f&uuml;hrt zu einem erheblichen Ausfall von &Ouml;l- und Gaslieferungen und f&uuml;gt der Weltwirtschaft damit gro&szlig;en Schaden zu. Doch wie sieht es in China aus? Ist das industrielle Schwergewicht durch ausbleibende Erd&ouml;limporte schwer getroffen oder gar am Ende? Jenseits aller dramatischen Erwartungen sprechen die realen Fakten eine andere Sprache.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149439\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":149440,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,20,178],"tags":[379,1754,1334,2182,380,1710,951,3227,259,3638],"class_list":["post-149439","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-landerberichte","category-ressourcen","tag-china","tag-energieversorgung","tag-erdoel","tag-erneuerbare-energie","tag-export","tag-fossile-energie","tag-iran","tag-lng","tag-russland","tag-seeblockade"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/shutterstock_2747070839.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149439","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=149439"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149439\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":149453,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149439\/revisions\/149453"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/149440"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=149439"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=149439"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=149439"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}