{"id":14944,"date":"2012-11-05T08:42:52","date_gmt":"2012-11-05T07:42:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944"},"modified":"2012-11-05T08:42:52","modified_gmt":"2012-11-05T07:42:52","slug":"hinweise-des-tages-1753","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h01\">Noam Chomsky &ndash; Wissenschaftler und Rebell<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h02\">Ein gigantischer Niedriglohnsektor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h03\">Die Geldelite verselbst&auml;ndigt sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h04\">Das Drama des &uuml;berzeugten Europ&auml;ers<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h05\">Mark Schieritz: Was bringt ein Anleiher&uuml;ckkauf in Griechenland?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h06\">Target2 Redux<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h07\">Stellt Keitel &ldquo;die Wirtschaft&rdquo; &uuml;ber das Gesetz? &ndash; &Uuml;ber einen dreisten und realit&auml;tsfernen BDI-Pr&auml;sidenten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h08\">Sich selbstzerst&ouml;rende Austerit&auml;t &ndash; Europ&auml;ischer Suizid-Pakt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h09\">Heribert Prantl: Pflegeheime im Ausland &ndash; Die verr&uuml;ckte Idee vom Greisen-Export<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h10\">Lissabon 2000: Wachstums- und Bildungsoptimismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h11\">Wenn Wohnen f&uuml;r Verbraucherinnen und Verbraucher zum Luxus wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h12\">Zeitarbeit: Leiharbeiter bekommen mehr Geld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h13\">Kritik vom Bundesrechnungshof &ndash; Verkehrsministerium soll Autobahn-Privatisierung sch&ouml;nrechnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h14\">And everybody is happy &ndash; Edward Bernays &ndash; der Vater der Public Relations<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h15\">B&Auml;K plant: Pranger f&uuml;r Chefarzt-Vertr&auml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h16\">Petra Pau: Sieben Skandale und ein Bundesinnenminister<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h17\">SPD windet sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h18\">&raquo;Einem Konzern zum Fra&szlig; vorgeworfen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944#h19\">&bdquo;vorw&auml;rts&ldquo;-Chef wird abgel&ouml;st<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14944&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Noam Chomsky &ndash; Wissenschaftler und Rebell<\/strong><br>\nBarbara Bleisch debattiert mit Noam Chomsky am Massachusetts Institute of Technology (MIT) &uuml;ber den US-amerikanischen Wahlkampf, &uuml;ber die Rolle des Staates im 21. Jahrhundert und &uuml;ber die Verantwortung der Intellektuellen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.videoportal.sf.tv\/video?id=b27df735-8c3b-4c5c-a3e8-22b88ef9488d\">Schweizer Fernsehen SF Videoportal<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ein gigantischer Niedriglohnsektor<\/strong><br>\nDie Sozialrechtlerin Helga Spindler &uuml;ber die Pl&auml;ne des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbandes f&uuml;r Langzeitarbeitslose<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2012%2F11%2F03%2Fa0197&amp;cHash=fa9c5fcfb097d04eee7ac37899831047\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die Geldelite verselbst&auml;ndigt sich<\/strong><br>\nDer Soziologe Hans-J&uuml;rgen Krysmanski &uuml;ber die Reichen und M&auml;chtigen dieser Welt<br>\nHans-J&uuml;rgen Krysmanski, emeritierter Professor f&uuml;r Soziologie an der Westf&auml;lischen Wilhelms-Universit&auml;t in M&uuml;nster, erforscht seit vielen Jahren die Reichen und Supereichen. Nun hat er mit seinem Buch: &ldquo;0,1 Prozent &ndash; Das Imperium der Milliard&auml;re&rdquo;, eine hochspannende Zusammenfassung seiner Arbeit vorgelegt.<br>\nMit seinem Werk liefert Krysmanski eine Anatomie des Megareichtums dieser Welt. Er entschleiert die teilweise nur schwer zu fassende Macht, die mit diesen enormen Geldwerten verbunden ist, und verdeutlicht so, dass auch in komplexen Systemen und Strukturen, konkret benennbare Akteure am Werke sind, die aufgrund ihrer Verm&ouml;genswerte einen nicht zu untersch&auml;tzenden Einfluss auf die Gestaltung dieser Welt haben.<br>\nIm Telepolis-Interview spricht der Soziologe &uuml;ber die Geldmacht der neuen Super-Klasse, die Schw&auml;chen der Gesellschaftswissenschaften bei der Erforschung der M&auml;chtigen und &uuml;ber ein &ldquo;kommendes globales Szenario nackter &Uuml;berlebensk&auml;mpfe&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/37\/37867\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Das Drama des &uuml;berzeugten Europ&auml;ers<\/strong><br>\nMitten in der schlimmsten EU-Krise ist ein heftiger Streit zwischen &uuml;berzeugten Europ&auml;ern und Euroskeptikern entbrannt. In der &ldquo;Zeit&rdquo; werfen sich der Europaabgeordnete D. Cohn-Bendit und der Soziologe U. Beck auf der einen und Politikchef B. Ulrich auf der anderen Seite vor, die Europa-Idee zu missbrauchen. &ldquo;Wir sind keine Ideologen, wir fordern nur eine Revolution&rdquo;, hei&szlig;t die Devise der &ldquo;Europhoriker&rdquo;. Das Dumme ist: sie bejubeln eine Konterrevolution. [&hellip;]<br>\nDoch wie sieht die Praxis aus? Die neuen Instrumente sind so programmiert, dass sie die EU spalten, die Demokratie aush&ouml;hlen und die Wirtschaft in den Krisenl&auml;ndern abw&uuml;rgen. Der ESM wird dazu missbraucht, halb Europa ein neoliberales Crashprogramm &uuml;berzust&uuml;lpen. Das Anleiheprogramm darf nur nutzen, wer sich mit Haut und Haaren den Dogmen von Privatisierung und Liberalisierung verschreibt. Und die Finanzsteuer kommt erstmal nur den Nationalstaaten zugute.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/lostineu.eu\/das-drama-des-uberzeugten-europaers\/\">Lost in Europe<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mark Schieritz: Was bringt ein Anleiher&uuml;ckkauf in Griechenland?<\/strong><br>\nBeteiligt werden sollen nur private Anleihegl&auml;ubiger. Die EZB bleibt also au&szlig;en vor. Damit komme ich &ndash; danke an Andr&eacute; K&uuml;hnlenz &ndash; auf ein Volumen von r&uuml;ckkauff&auml;higen Anleihen in H&ouml;he von 67 bis 71 Milliarden Euro (umgetauschte Anleihen plus Anleihen nach ausl&auml;ndischem Recht) je nach Quelle.  Das Geld f&uuml;r den Anleihekauf kommt vom ESM, der es den Griechen leiht. Dieser Kredit muss der Entlastung durch die aufgekauften Anleihen gegengerechnet werden und mindert die Entlastungswirkung.  Ich habe drei Szenarien gew&auml;hlt: Einmal kaufen die Griechen die Papiere zu 25 Prozent zur&uuml;ck (unwahrscheinlich), einmal zu 50 Prozent und einmal zu 75 Prozent. Hier ist das Ergebnis:  Die Zielmarke des IWF von 120 Prozent des BIP bis 2020 wird nicht einmal ann&auml;hernd erreicht. Ich komme auf 153 Prozent des BIP bei einem Aufkauf zu 50 Prozent, 159 Prozent bei 75 Prozent und 147 Prozent bei 25 Prozent. Ohne einen R&uuml;ckkauf landen wir bei 165 Prozent des BIP.  Fazit: Der Anleiher&uuml;ckkauf wird nicht reichen, wenn man einigerma&szlig;en realistisch ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/11\/01\/was-bringt-ein-anleiheruckkauf-in-griechenland_5340\">Herdentrieb<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Target2 Redux<\/strong><br>\nThe simple accountancy and slightly more complex economics of Bundesbank loss exposure through the Eurosystem<br>\nThis study shows that Target2 net claims are a poor measure of Bundesbank loss exposure, and even more so of German loss exposure to the rest of the Eurozone. This is true even under a comprehensive break-up scenario that leaves Germany as the only member of the euro area and the Bundesbank as the sole owner of the ECB.<br>\nIn this implausible scenario, the discrepancy between the Bundesbank&rsquo;s Target2 net credit balance and its likely loss exposure has two principal sources. First, the 16 national central banks (NCBs) that exit the Eurosystem (which will on balance be net Target2 debtors) and their sovereigns will not automatically walk away completely from their Target2 debts &ndash; defaulting on their debts with a zero recovery rate for the Bundesbank.  Legally, the Target2 claims are not extinguished by exit from the Eurosystem by the debtor NCBs.  Politically and realistically, many of the exiting NCBs would be able and willing to honour their obligations to Target2 in part or even in full. Second, in the  comprehensive break-up scenario, future seigniorage revenues of the Bundesbank would likely go up, as it would be left with a larger share (in our example 100 percent) of the ownership of the ECB.<br>\nChanges in German exposure to the rest of the euro area (or to the periphery) can differ in magnitude and in sign from Bundesbank exposure.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.willembuiter.com\/target2redux.pdf\">Willem H. Buiter [PDF &ndash; 589 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Stellt Keitel &ldquo;die Wirtschaft&rdquo; &uuml;ber das Gesetz? &ndash; &Uuml;ber einen dreisten und realit&auml;tsfernen BDI-Pr&auml;sidenten<\/strong><br>\nDer Pr&auml;sident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, wirft dem Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbr&uuml;ck, Realit&auml;tsferne vor, berichtet das Handelsblatt. Das kann man ja sicherlich tun, allerdings nicht mit den &ldquo;Argumenten&rdquo; Keitels. Zwei Aussagen von Keitel sind dabei von besonderem Interesse.<br>\nDas Handelsblatt zitiert Keitel mit den Worten: &ldquo;Vieles, was er als Kanzlerkandidat verk&uuml;ndet, ist mit der Wirtschaft nicht zu machen, speziell in der Steuerpolitik.&rdquo; Was soll das bittesch&ouml;n hei&szlig;en, stellt Keitel &ldquo;die Wirtschaft&rdquo; damit &uuml;ber das Gesetz?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=6456\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Sich selbstzerst&ouml;rende Austerit&auml;t &ndash; Europ&auml;ischer Suizid-Pakt<\/strong><br>\nDie Budgetkonsolidierung sollte die fiskalische Nachhaltigkeit verbessern, stattdessen hat sie die Situation verschlechtert. Koordinierte EU-Fiskalkonsolidierung ist weniger eine wirtschaftspolitische Kooperation sondern &auml;hnelt einem Selbstmord-Pakt. F&uuml;r den Euroraum insgesamt hat die koordinierte fiskalische Konsolidierung  einen Anstieg der Schuldenquote um rund f&uuml;nf Prozentpunkte zur Folge, hat das National Institute of Economic and Social Research (NIESR) errechnet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/bettinacsoka.wordpress.com\/2012\/11\/03\/sich-selbstzerstorende-austeritat-europaischer-suizid-pakt\/#more-35\">Blog bettinacsoka<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Heribert Prantl: Pflegeheime im Ausland &ndash; Die verr&uuml;ckte Idee vom Greisen-Export<\/strong><br>\nDeutschland ist sehr erfolgreich als Exportnation. So kommt es, dass nicht nur Autos und Chemieerzeugnisse ins Ausland exportiert werden, sondern auch pflegebed&uuml;ftige Menschen. Heime in Thailand oder Osteuropa sind billiger als hierzulande. Aber die Zwangs-Entsorgung der Alten ist ein Akt der Verrohung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/pflegeheime-im-ausland-die-verrueckte-idee-vom-greisen-export-1.1512615%20\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Lissabon 2000: Wachstums- und Bildungsoptimismus<\/strong><br>\nIn der j&uuml;ngeren Geschichte Europas markiert der Gipfel von Lissabon im Jahr 2000 einen wichtigen Aufbruch: verband sich doch mit der Vision von Europa als k&uuml;nftigem wettbewerbsf&auml;higsten Wirtschaftsraum der Welt die Auffassung von Bildung als dessen zentralem Motor&hellip;<br>\nDie Wirkung dieser Operationen darf nicht untersch&auml;tzt werden, insbesondere, was die europaweite Thematisierung des Verh&auml;ltnisses von Bildung und Wettbewerbsf&auml;higkeit anbetrifft.<br>\nZugleich aber setzt mit erweiterter Bildungsexpansion auch eine Art Gegenbewegung ein, n&auml;mlich diejenige der &Ouml;konomisierung von Bildung, und zwar in einem doppelten Sinne, zum einen in ihrer st&auml;rkeren Verkoppelung mit wirtschaftlichen Verwertungskalk&uuml;len von Bildung, zum anderen aber auch im Sinne einer Rationalisierung von Bildungsinvestitionen. Beides kann gut f&uuml;r die Hochschulen am Bologna &ndash; Prozess studiert werden, der nach der programmatischen Seite vor allem auf europaweite Anerkennung von Studienleistungen und damit Mobilit&auml;t abzielte, nach &bdquo;innen&ldquo;, also in die Hochschulen hinein, aber als Bew&auml;ltigung des Ansturms auf die Hochschulen ohne eine exorbitante Kostenexplosion zu sehen ist&hellip;<br>\nDiese Re&ndash;Orientierung m&uuml;sste einher gehen mit einer R&uuml;ckbesinnung darauf, dass Bildung mehr ist als Kompetenzaufbau und Einpassung in den Arbeitsmarkt: Pers&ouml;nlichkeit, Eigenverantwortung und Solidarit&auml;t, Emanzipation und wirtschaftliche, soziale und kulturelle Teilhabe sind Bez&uuml;ge, die f&uuml;r gelingende Bildung wesentlich sind. Es geht um ein Verst&auml;ndnis und Konzept von Bildung, das sich gegen Funktionalisierung sperrt, und sich zugleich zur Arbeitswelt und zum Leben insgesamt aktiv &ouml;ffnet. Es w&auml;re also verh&auml;ngnisvoll, einfach weiterzumachen, als w&auml;re nichts geschehen; au&szlig;erdem gibt es viele Beispiele eines erneuten p&auml;dagogischen Aufbruchs, quer durch Europa. Europa braucht diese ebenso dringend wie einen erneuerten Bildungsdiskurs.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.denk-doch-mal.de\/node\/479\">Denk doch mal nach<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wenn Wohnen f&uuml;r Verbraucherinnen und Verbraucher zum Luxus wird<\/strong><br>\nBezahlbarer Wohnraum wird vor allem in Gro&szlig;st&auml;dten und Ballungszentren, sowie Universit&auml;tsst&auml;dten zur Mangelware. In zahlreichen St&auml;dten erreichen die Mieten immer neue H&ouml;chstst&auml;nde. In attraktiven Citylagen schlagen Eigent&uuml;mer bei jedem Mieterwechsel bis zu 30 Prozent auf die Mieten drauf!<br>\nDie Verbraucherinnen und Verbraucher stehen einer immer st&auml;rker steigenden Wohnkostenbelastung machtlos gegen&uuml;ber. &Uuml;ber 1\/3 der privaten Konsumausgaben verschlingt der Bereich des Wohnens, der Energie und der Instandhaltungskosten durchschnittlich. Aufwertungs- und Verdr&auml;ngungsprozesse nehmen zu. Wie reagiert die Politik auf diese Herausforderung und welche wohnungspolitischen Ma&szlig;nahmen k&ouml;nnen helfen, die Situation der Verbraucher am Miet- bzw. Wohnungsmarkt zu verbessern?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++ffaa9f7c-24e0-11e2-93f8-00188b4dc422\">DGB Standpunkt [PDF &ndash; 126 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Zeitarbeit: Leiharbeiter bekommen mehr Geld<\/strong><br>\nVom 1. November an werden Branchenzuschl&auml;ge gezahlt, um die Lohnl&uuml;cke zum Stammpersonal zu schlie&szlig;en. Dadurch wird Zeitarbeit zwar teurer &ndash; Umsatzeinbr&uuml;che f&uuml;rchtet die Branche aber nicht.<br>\n[&hellip;.]<br>\nDass die Branchenzuschl&auml;ge nicht das Ende der Zeitarbeit in Deutschland sein werden, l&auml;sst ein Blick nach &Ouml;sterreich vermuten. Dort wurde im Jahr 2002 ein Kollektivvertrag &ndash; vergleichbar mit einem deutschen Tarifvertrag &ndash; eingef&uuml;hrt, wonach ein Zeitarbeiter jeweils nach dem f&uuml;r ihn besseren Tarifvertrag bezahlt wird &ndash; dem der Zeitarbeit oder dem der Einsatzbranche. Der Kostenanstieg lie&szlig; die Branche zwar im ersten Jahr um rund 6 Prozent schrumpfen. Doch in den Folgejahren wuchs der Markt schon wieder jeweils um bis zu 27 Prozent. Martin J&auml;ger, Vorstandschef des in &Ouml;sterreich und Deutschland auftretenden Anbieters Trenkwalder, erwartet f&uuml;r Deutschland einen &auml;hnlichen Verlauf: &bdquo;Nach einer kurzen Phase der Zur&uuml;ckhaltung wird sich der Markt an die Branchenzuschl&auml;ge gew&ouml;hnen, um anschlie&szlig;end voraussichtlich mit verst&auml;rkten Ums&auml;tzen im Fachkr&auml;ftebereich weiter zu wachsen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/zeitarbeit-leiharbeiter-bekommen-mehr-geld-11944185.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung des NDS-Lesers J. A.:<\/strong> Wenn das alles so problemlos funktioniert, warum hat sich die Branche dann solange gegen Tariferh&ouml;hungen und Mindestl&ouml;hne gewehrt (und wehrt sich noch immer gegen Equal Pay)?<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Weil von deutschem F&uuml;hrungspersonal generell erwartet wird, jede M&ouml;glichkeit zu nutzen, um die L&ouml;hne der Angestellten zu senken.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Kritik vom Bundesrechnungshof &ndash; Verkehrsministerium soll Autobahn-Privatisierung sch&ouml;nrechnen<\/strong><br>\nBundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) ger&auml;t wegen der Privatisierung von Autobahnen in die Kritik. Nach SPIEGEL-Informationen wirft der Bundesrechnungshof dem Ministerium vor, den privat finanzierten Ausbau und Betrieb der Stra&szlig;en sch&ouml;nzurechnen. [&hellip;]<br>\nZweifel an der Wirtschaftlichkeit privater Betreibermodelle hegt auch der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsauschusses, Anton Hofreiter (Gr&uuml;ne). &ldquo;Alle Vertr&auml;ge m&uuml;ssen offengelegt werden&rdquo;, fordert er. Nur so k&ouml;nne gekl&auml;rt werden, &ldquo;ob sich das Ministerium die privatwirtschaftliche Variante sch&ouml;nrechnen l&auml;sst, um die Schuldenbremse zu umgehen&rdquo;. Inzwischen sind bereits sechs stark befahrene Autobahnteilstrecken vom Bund auf private Betreiber &uuml;bergangen, sechs weitere Strecken sind geplant.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/auto\/aktuell\/vorwurf-gegen-ramsauer-autobahn-privatisierung-wird-schoengerechnet-a-865222.html\">SPIEGEL<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>And everybody is happy &ndash; Edward Bernays &ndash; der Vater der Public Relations<\/strong><br>\nEdward Louis Bernays ist heute beinahe vollst&auml;ndig in Vergessenheit geraten. Zu Unrecht. Denn er war der &ldquo;Father of Spin&rdquo;, der Begr&uuml;nder der Massenverf&uuml;hrung und des Marketings. The Big Business, die amerikanische Gro&szlig;industrie ebenso wie die Politik, geh&ouml;rten zu seinen Kunden.<br>\nMit ausgekl&uuml;gelten Kampagnen verwandelte er in den 20er-Jahren die amerikanischen B&uuml;rger in Konsumenten. &ldquo;And everybody is happy&rdquo; &ndash; mit diesen Worten pflegte Edward Bernays seine Vortr&auml;ge abzuschlie&szlig;en. Dabei war es nicht sein erkl&auml;rtes Ziel, jeden gl&uuml;cklich, sondern alle beherrschbar zu machen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/download\/179118\/\">DLF Text<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/10\/31\/drk_20121031_1930_f24145d0.mp3\">DLF [Audio &ndash; mp3]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Wer sich Bernays, seine Arbeit und deren Folgen f&uuml;r die moderne politische Meinungsmache interessiert und der englischen Sprache m&auml;chtig ist, sollte sich unbedingt die vierteilige Dokumentationsserie &bdquo;<a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/The_Century_of_the_Self\">The Century of the Self<\/a>&ldquo; anschauen. Die Serie ist in <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OmUzwRCyTSo\">mehreren Versionen auf YouTube<\/a> verf&uuml;gbar.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>B&Auml;K plant: Pranger f&uuml;r Chefarzt-Vertr&auml;ge<\/strong><br>\nAlle Boni abschaffen! Der Marburger Bund hat in seiner Hauptversammlung klar Stellung gegen wirtschaftliche Zielvorgaben in Chefarzt-Vertr&auml;gen bezogen. Unterst&uuml;tzung kommt von der B&Auml;K: Sie k&uuml;ndigt eine Kontaktstelle an, an die &Auml;rzte Vertragsentw&uuml;rfe senden k&ouml;nnen. Der Marburger Bund (MB) tritt an, die &ldquo;Dominanz des &Ouml;konomischen&rdquo; in den Krankenh&auml;usern zu brechen. &ldquo;Zweck eines Krankenhauses ist nicht &Ouml;konomie, sondern die Medizin&rdquo;, sagte MB-Chef Rudolf Henke anl&auml;sslich der 122. Hauptversammlung des &Auml;rzteverbandes am Freitag in Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.aerztezeitung.de\/politik_gesellschaft\/berufspolitik\/article\/825950\/baek-plant-pranger-chefarzt-vertraege.html\">&Auml;rztezeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Petra Pau: Sieben Skandale und ein Bundesinnenminister<\/strong><br>\n13 Jahre lang zog das NSU-Nazi-Trio raubend und mordend durch Deutschland, angeblich unerkannt. Das ist der erste Skandal. Die erfolglosen Ermittlungen aller Sicherheitsbeh&ouml;rden waren engstirnig und trugen rassistische Z&uuml;ge. Das ist der zweite Skandal. Die Untersuchungen zum NSU-Nazi-Desaster werden behindert, m&ouml;gliche Beweise vernichtet. Das ist der dritte Skandal. Politiker und Beh&ouml;rden versuchen Parlamentarier als Sicherheitsrisiko zu diffamieren. Das ist der vierte Skandal. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte schonungslose Aufkl&auml;rung versprochen. Davon kann keine Rede sein. Das ist der f&uuml;nfte Skandal. Sp&auml;testens seit dem 4. November 2011 verantwortet Innenminister Friedrich (CSU) alle Vers&auml;umnisse. Wenig &uuml;berzeugend, gelinde gesagt. B&ouml;se betrachtet f&uuml;hrt ein Bundesinnenminister eine Bundeskanzlerin vor, bis zum Meineid. Das w&auml;re ihr Unions-interner Skandal. Auf der Strecke bleiben die NSU-Opfer, ihre Angeh&ouml;rigen und die Demokratie, letztlich auch das Grundgesetz. Das w&auml;re der siebte Skandal.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/pressemitteilungen\/sieben-skandale-bundesinnenminister\/?rss\">Linksfraktion<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>SPD windet sich &ndash; Teil 1: Gabriel sorgt sich um sechsstelliges Gehalt des Bundeskanzlers &ndash; warum nicht lieber um Hartz IV Regels&auml;tze, Armutsrenten und Niedrigl&ouml;hne?<\/strong><br>\nSPD-Chef Sigmar Gabriel ist endlich einmal wieder in den Medien. Er hat der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) ein Interview gegeben, das gleich aufgrund mehrerer Aussagen Zweifel an dessen F&auml;higkeit aufkommen l&auml;sst, die richtigen Priorit&auml;ten als Sozialdemokrat bzw. f&uuml;r die SPD zu setzen. Eine Aussage Gabriels hat es den Medien dabei besonders angetan. [&hellip;]<br>\nWarum aber blo&szlig; soll ein sechsstelliges Gehalt f&uuml;r das Amt des Bundeskanzlers &ldquo;nicht angemessen&rdquo; sein, wie Gabriel meint? Weil &ldquo;ein Direktor einer mittelgro&szlig;en Sparkasse&rdquo; mehr verdient? Ja, m&uuml;sste man dann nicht zuerst das Gehalt des Sparkassendirektors hinterfragen? Und sollte sich ein Sozialdemokrat, der Vorsitzende noch dazu, nicht viel vorrangiger um die vielen Menschen mit Niedrigl&ouml;hnen, mit Armutsrenten und Hartz IV sorgen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=6468\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a>\n<p><strong>dazu auch: SPD windet sich &ndash; Teil 2: Nahles droht wegen Betreuungsgeld mit Gang zum Verfassungsgericht &ndash; Verfassungswidrigkeit von Hartz IV ist wichtiger!<\/strong><br>\nAuf Teil 1 folgt Teil 2, womit wir unseren kurzen Wochenendausflug in die K&ouml;pfe f&uuml;hrender SPD-Politiker auch abschlie&szlig;en wollen, um dem Sonntag &ndash; den haben sie uns ja immerhin noch nicht genommen &ndash; anschlie&szlig;end eine Chance zu geben, harmonisch auszuklingen; vielleicht bei einem Glas Wein bei Freunden oder wie Sie ihn sich auch immer gestalten m&ouml;gen. Andrea Nahles droht der schwarz-gelben Koalition mit dem Gang nach Karlsruhe, sollte diese sich zu dem ohnehin in den eigenen Reihen umstrittenen Betreuungsgeld durchringen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=6491\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>&raquo;Einem Konzern zum Fra&szlig; vorgeworfen&laquo;<\/strong><br>\nStudie &uuml;ber Schulformwechsel: Bertelsmann Stiftung versteht &raquo;individuelle F&ouml;rderung&laquo; nicht als Recht. Ein Gespr&auml;ch mit Steffen Roski.<br>\nWeil sie an g&auml;ngige Argumentationsmuster der Bildungskritik ankn&uuml;pft, ist ihr zun&auml;chst allgemeiner Beifall sicher. Das dient aber nur der Ablenkung. Denn tats&auml;chlich greift sich diese Studie einen zentralen Begriff, n&auml;mlich den der &raquo;individuellen F&ouml;rderung&laquo; und definiert ihn v&ouml;llig neu, n&auml;mlich derart, dass er vermarktungsf&auml;hig wird&hellip;<br>\nZum Beispiel durch Einsatz elektronisch gest&uuml;tzter Medien, etwa von Tablet-Computern, in Schulen, mit speziell aufbereiteter Lernsoftware oder mit E-Learning- oder Tele-Learning-Technologien. All diese Instrumente sollen den klassischen P&auml;dagogen auf lange Sicht &uuml;berfl&uuml;ssig machen, was auch die politischen Sachwalter der &raquo;leeren Kassen&laquo; erfreut. Kurz- und mittelfristig mischt die Bertelsmann-Stiftung aber auch in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkr&auml;ften mit. In Nordrhein-Westfalen kooperiert sie bereits aufs engste mit der SPD-Gr&uuml;nen-Landesregierung in der Lehrerbildung &ndash; besonders im Bereich der individuellen F&ouml;rderung. Da wundert es nicht, da&szlig; das Thema jetzt so an die gro&szlig;e Glocke geh&auml;ngt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/11-02\/042.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>&bdquo;vorw&auml;rts&ldquo;-Chef wird abgel&ouml;st<\/strong><br>\nNach einer Meldung in Bild am Sonntag wird der Chefredakteur des SPD-Parteiblattes, Uwe Kn&uuml;pfer nach der Dezemberausgabe in die SPD-Zentrale abgeschoben und sich dort um den Onlineauftritt und das Magazin zum 150-j&auml;hrigen Jubil&auml;um der Partei k&uuml;mmern.<br>\nQuelle: Bild am Sonntag (Printausgabe, nicht im Netz)\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Diese Meldung ist vor allem deshalb interessant, weil Uwe Kn&uuml;pfer es gewagt hatte, im Wahlkreis Herne\/Bochum II gegen die junge Ehefrau von Franz M&uuml;ntefering, Michelle M&uuml;ntefering, <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/regional\/ruhrgebiet\/ruhrgebiet-regional\/entscheidung-ueber-spdkandidatur-in-hernebochum-26249626.bild.html\">bei einer Kandidatur f&uuml;r den Bundestag anzutreten<\/a>.<\/em><br>\n<em>Noch am Rande der Frankfurter Buchmesse hatte ich Kn&uuml;pfer gefragt, ob ihm das nicht in seiner Rolle als Chefredakteur des &bdquo;vorw&auml;rts&ldquo; geschadet h&auml;tte. Damals war ihm von Sanktionen nichts bekannt. Jetzt aber scheint der lange Arm von Franz M&uuml;ntefering durchgegriffen zu haben.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-14944","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14944","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14944"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14944\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14946,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14944\/revisions\/14946"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14944"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14944"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14944"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}