{"id":14954,"date":"2012-11-05T15:25:01","date_gmt":"2012-11-05T14:25:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14954"},"modified":"2015-05-05T10:43:42","modified_gmt":"2015-05-05T08:43:42","slug":"die-kommerzialisierung-aller-lebensbereiche-der-ruckzug-der-offentlichen-verantwortung-und-die-neoliberale-indoktrination-unserer-eliten-ein-nachgetragener-wochenruckblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14954","title":{"rendered":"Die Kommerzialisierung aller Lebensbereiche, der R\u00fcckzug der \u00f6ffentlichen Verantwortung und die neoliberale Indoktrination unserer \u201eEliten\u201c. Ein nachgetragener Wochenr\u00fcckblick."},"content":{"rendered":"<p>Beim R&uuml;ckblick auf die vergangene Woche sind mir Gemeinsamkeiten verschiedener Begebenheiten und Informationen aufgefallen. Sie zeigen, wie falsch die Weichen immer noch gestellt sind. Bisher kein Halten. Keine Besinnung. Der politische Einfluss kommerzieller Interessen scheint nicht zu bremsen zu sein. Sie haben auch die Hochbegabtenf&ouml;rderung der Studienstiftung des Deutschen Volkes erfasst. Siehe unten Ziffer 6. &ndash; Vielleicht f&ouml;rdert die Verkn&uuml;pfung sehr verschiedener Ereignisse Ihren Widerstandswillen. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Die Zerst&ouml;rung des sozialen Immunsystems &ndash; am Beispiel der von der Stadt Gie&szlig;en geplanten Privatisierung des Wochenmarkts<\/strong>\n<p>Dar&uuml;ber haben die NachDenkSeiten <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14941\">am vergangenen Freitag berichtet<\/a><\/p>\n<p>Was Autor G&ouml;tz Eisenberg beschreibt, mag nach Nebensache klingen, ist es aber nicht. Am Beispiel der beabsichtigten Privatisierung des Marktes in Gie&szlig;en wird sichtbar, wie primitiv die Marktgl&auml;ubigkeit der herrschenden Ideologen ist: Leicht erkennbare positive und negative externe Effekte des scheinbar rationalen Marktgeschehens werden nicht beachtet.<br>\nAm skizzierten Beispiel Gie&szlig;ener Markt wird zudem die zentrale Rolle der systematisch betriebenen Verarmung der &ouml;ffentliche H&auml;nde und des R&uuml;ckzug der Gemeinschaft aus der Verantwortung sichtbar. <\/p>\n<p>Beim um vieles gr&ouml;&szlig;eren Ereignis der vergangenen Woche brachen die gleichen Symptome auf:<\/p><\/li>\n<li><strong>Sandy <\/strong>\n<p>Wolkenkratzer ohne Stromversorgung. Im Feuer untergehende Umspannwerke. Kein ann&auml;hernd ausreichender Schutz der U-Bahnen vor &Uuml;berflutung. Das klingt surreal. Inwieweit der Sturm etwas mit der Klimaver&auml;nderung zu tun hat, w&uuml;rden wir gerne genauer wissen. Dass die Infrastruktur verlottert ist, dass r&uuml;cksichtslos privatisiert und dereguliert wurde und die &ouml;ffentliche Vorsorge f&uuml;r eine solche Naturkatastrophe mangelhaft ist, scheint gewiss. Auch hier hatte der verordnete R&uuml;ckzug des Staates aus der Verantwortung und die systematische Verarmung die gewollte Hebelwirkung. Eine interessante Betrachtung dazu brachte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 4.11.: <\/p>\n<p>Das Amerika des Louis Begley<\/p>\n<p>Aufzeichnungen aus zwei St&uuml;rmen <\/p>\n<p>Sandy ist f&uuml;r Millionen von New Yorkern eine Geschichte von zwei St&auml;dten: Uptown und Downtown. So wie die Pr&auml;sidentschaftswahl die <a href=\"Http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/buecher\/autoren\/das-amerika-des-louis-begley-aufzeichnungen-aus-zwei-stuermen-11948635.html\">Geschichte von zwei Nationen erz&auml;hlt: den Armen und den Reichen<\/a>. &hellip;<\/p>\n<p>Am vergangenen Freitag, den 2. November, billigte der Bundesrat ein Gesetz f&uuml;r die<\/p><\/li>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/bundesrat-zu-fernbussen100.html\">Freie Fahrt f&uuml;r Fernbusse<\/a><\/strong>\n<p>Die Tagesschau berichtete: <\/p>\n<blockquote><p>&bdquo;Freie Fahrt f&uuml;r Fernbusse quer durch Deutschland: Der Bundesrat stimmte einer &Auml;nderung des Personenbef&ouml;rderungsgesetzes zu und hob damit eine Regelung auf, die die Bahn seit fast 80 Jahren auf Langstrecken vor Konkurrenz durch Busse sch&uuml;tzte. Bislang war der Linienfernverkehr mit Bussen nur auf wenigen Strecken m&ouml;glich &ndash; wenn ein Unternehmen nachweisen konnte, dass sein Angebot die Verkehrsverh&auml;ltnisse verbessert und es nicht einfach nur ein Konkurrenzangebot zur Bahn darstellt.<\/p>\n<p>Diese Vorgabe entf&auml;llt nun. Ab 1. Januar 2013 d&uuml;rfen Busunternehmen Fernverbindungen anbieten &ndash; und dabei untereinander und auch mit dem Bahnverkehr konkurrieren. Einzige Einschr&auml;nkung: Die Haltestellen m&uuml;ssen mindestens 50 Kilometer voneinander entfernt sein, so dass die Fernbusse dem &ouml;ffentlich gef&ouml;rderten Nahverkehr keine Konkurrenz machen k&ouml;nnen.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<p>Das wird ein Gesch&auml;ft f&uuml;r die gro&szlig;en Buskonzerne. Mittelst&auml;ndische Busunternehmer sind skeptisch. &Ouml;kologisch und verkehrspolitisch ist diese Entscheidung nicht zu verstehen. Um vieles vern&uuml;nftiger w&auml;re es, die Kapazit&auml;ten der Bahn zu erweitern und dort preiswertere Varianten des Fernverkehrs anzubieten. Die Lobby der Gro&szlig;konzerne und wahrscheinlich auch der dahinter steckenden Finanzunternehmen einschlie&szlig;lich der Privatisierungsinteressenten haben sich wieder einmal durchgesetzt. Kein Halten. Schon gar keine Wende.<br>\nDie rot-gr&uuml;n regierten L&auml;nder haben im Bundesrat zugestimmt. In kleinkarierter Manier haben sie sich nur darum gek&uuml;mmert, dass der von Ihnen mitverantwortete und mitfinanzierte Nahverkehr durch die Fernbusse nicht beeintr&auml;chtigt wird. Deshalb mindestens 50 km Abstand zwischen den Haltestellen. Bringen die rot-gr&uuml;nen Ministerpr&auml;sidenten, bringt Kretschmann mit seiner gr&uuml;n-roten Koalition und Hannelore Kraft mit ihrer rot-gr&uuml;nen Koalition nichts Gescheiteres zu Wege?<\/p>\n<p>Dann gab es am Sonntag, also am 4. November noch eine dazu passende Meldung:<\/p><\/li>\n<li><strong>&bdquo;<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/auto\/aktuell\/vorwurf-gegen-ramsauer-autobahn-privatisierung-wird-schoengerechnet-a-865222.html\">Kritik vom Bundesrechnungshof: Verkehrsministerium soll Autobahn-Privatisierung sch&ouml;nrechnen<\/a>&ldquo;<\/strong>\n<p>Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) ger&auml;t wegen der Privatisierung von Autobahnen in die Kritik. Nach SPIEGEL-Informationen wirft der Bundesrechnungshof dem Ministerium vor, den privat finanzierten Ausbau und Betrieb der Stra&szlig;en sch&ouml;nzurechnen.<br>\n&hellip;<\/p>\n<p>Der Bundesrechnungshof mahnt in dieser Weise seit Anfang der Neunzigerjahre. Schon damals gab es ein Gutachten mit dem Ergebnis, dass Privatfinanzierung von Autobahnen und gro&szlig;en Stra&szlig;enprojekten auf eine Verteuerung des Baus und des Unterhaltes hinausl&auml;uft.<br>\nDas macht nichts, so die herrschende Meinung der Verantwortlichen. Hauptsache es ist ein gutes Gesch&auml;ft f&uuml;r die Freunde in der Finanzwirtschaft und in der Bauindustrie.<\/p>\n<p>Diese Geschichte ist sehr lehrreich. Sie zeigt: die Tugend des Sparens findet dann ein Ende, wenn private Interessen bedient werden sollen. Das gilt hier wie auch bei der finanziellen F&ouml;rderung der privaten Altersvorsorge. Diese Geschichte zeigt einmal mehr, dass wir uns um den Kernbestand unseres demokratischen Gemeinwesens Sorgen machen m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Der R&uuml;ckblick auf die letzte Woche w&auml;re unvollst&auml;ndig ohne<\/p><\/li>\n<li><strong>Peer Steinbr&uuml;cks Offenlegung seiner Nebenverdienste.<\/strong>\n<p>Damit will ich mich nicht lange aufhalten. Auf den NachDenkSeiten stand schon viel dazu zu lesen. Nur soviel:<br>\nDie hohen Honorare sind ein Zeichen und ein Beleg f&uuml;r die Kommerzialisierung von Politikern. Wenn ein mittelm&auml;&szlig;ig begabter Politiker wie Steinbr&uuml;ck f&uuml;r eine Rede 15.000, 20.000 oder gar 25.000 &euro; erh&auml;lt, dann hat das mit der Bezahlung von rednerischer Leistung nichts mehr zu tun. Dieser Politiker ist &ndash; wie &uuml;brigens viele andere gerade auch bei der Union und FDP &ndash; ein Instrument des Kommerzes. Ihm wird damit f&uuml;r vergangene politische Entscheidungen und Arrangements gedankt. Und es wird auf ihn gesetzt, darauf, dass er k&uuml;nftig eine Rolle spielt, in der ihn die Einladenden oder die hinter ihnen stehenden Verb&auml;nde und Gruppen brauchen.<br>\nSteinbr&uuml;cks in den Medien zitierte &Auml;u&szlig;erung, seine Vertragspartner f&uuml;r die Reden h&auml;tten bei Abschluss noch nicht gewusst, dass er auch k&uuml;nftig in der Politik eine Rolle spielt, zeigt, dass der Mann noch nichts davon geh&ouml;rt hat, dass Investoren auch unter Unsicherheit in die Zukunft investieren, im konkreten Fall in die politische Zukunft Steinbr&uuml;cks.<\/p>\n<p>Am Freitag vergangener Woche erreichte uns NachDenkSeiten-Macher dann noch eine Mail eines NachDenkSeiten-Nutzers mit einer &ndash; aus meiner Sicht &ndash; spannende Nachricht. Sie betrifft:<\/p><\/li>\n<li><strong>Die neoliberale Indoktrination und Vereinnahmung des Nachwuchses der deutschen Elite.<\/strong>\n<p>Der NachDenkSeiten-Freund schickte uns das Programm der Studienstiftung des Deutschen Volkes f&uuml;r das Stipendiatentreffen in Singapur vom 15. bis 18. November 2012. Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist eine Hochbegabtenf&ouml;rderung mit Sitz in Bonn, f&uuml;r die wir alle als Steuerzahler aufkommen. Wir tun dies im Vertrauen darauf, dass wir auf diese Weise unabh&auml;ngig denkende, hoch begabte junge Menschen f&ouml;rdern und dass dies im Interesse unserer Gemeinschaft liegt. Andernfalls w&uuml;rde es ja keinen Sinn machen, &ouml;ffentliches Geld in diese jungen Menschen zu investieren. Informationen zur Studienstiftung des Deutschen Volkes siehe <a href=\"http:\/\/www.studienstiftung.de\/\">hier<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.daidalosnet.de\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Das uns <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/121024_programm_auslandstreffen_singapur.pdf\">&uuml;berlassene Programm [PDF &ndash; 262 KB]<\/a> f&uuml;r den November 2012 wie auch die <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/121105_studienstiftung_archiv.pdf\">Liste der zwischen 2002 und 2010 [PDF &ndash; 20 KB]<\/a> stattgefundenen Stipendiatentreffen einschlie&szlig;lich der dort genannten Sponsoren offenbaren ein ganz anderes Bild: diese Hochbegabten-Stiftung ist hochgradig kommerzialisiert. Sie h&auml;ngt eng an der Wirtschaft und speziell an ausl&auml;ndischen Beratungsunternehmen dran.<br>\n18 Stipendiaten-Treffen zwischen April 2002 und November 2010 wurden von McKinsey mit bezahlt. McKinsey Vertreter begr&uuml;&szlig;en &ndash; wie das Programm f&uuml;r November 2012 zeigt &ndash; die Stipendiaten und best&uuml;cken auch die Liste der Vortragenden.<br>\nMcKinsey ist wegen seiner Vernetzung und Machtf&uuml;lle ein hoch problematisches Unternehmen. Darauf hat sogar SpiegelOnline am 09. Oktober 2012 aufmerksam gemacht:<\/p>\n<blockquote><p>Milliardenschweres Netzwerk<\/p>\n<p>McKinsey ist &uuml;berall<\/p>\n<p>McKinsey unterh&auml;lt ein globales Netz aus ehemaligen Mitarbeitern &ndash; und wird langsam unheimlich. Die Berater-Alumni sitzen in den Schaltzentralen von Unternehmen und Politik, bewegen Milliarden, steuern ganze Volkswirtschaften. <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/berufsleben\/mckinsey-ex-berater-unterhalten-weltweites-netzwerk-a-855609-druck.html\">Der &Uuml;berblick<\/a>. &hellip;<\/p><\/blockquote>\n<p>Neun der Stipendiatentreffen wurden von der Boston Consulting Group gesponsert, vier von Booz&amp;Company. Siemens, Bertelsmann, Allianz und SAP waren ebenfalls vertreten. Aber die ausl&auml;ndischen Beratungsunternehmen dominierten die Sponsorenliste und dominieren vermutlich auch den Einfluss. Es ist davon auszugehen, dass diese ihre Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Studienstiftung des Deutschen Volkes f&uuml;r die Personalrekrutierung nutzen. Daf&uuml;r spricht auch folgende Information:<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren durfte McKinsey unter den Stipendiaten eine Umfrage durchf&uuml;hren (um ein genaueres Bild &uuml;ber die Zusammensetzung\/Eigenschaften der Stipendiaten zu gewinnen). Die Ergebnisse der Erhebung waren au&szlig;er f&uuml;r McKinsey nur der Verwaltung der Studienstiftung einsehbar, nicht aber den Stipendiaten oder gar der &Ouml;ffentlichkeit.<\/p>\n<p>Die Studienstiftung geht ansonsten erstaunlich offen mit dem Einfluss der Wirtschaft und mit der Nutzung des Sponsoring f&uuml;r die Personalanwerbung um. Siehe hier, alles w&ouml;rtlich:<\/p>\n<blockquote><p>Kooperationen \/ Unternehmen<\/p>\n<p><strong>Unternehmen werden Partner<\/strong><\/p>\n<p><strong>Eine kleine, feine Form der Bewerbermesse &ndash; Kontaktseminare &ldquo;Wirtschaft&rdquo;<\/strong><\/p>\n<p>Kontaktseminare sind eine hervorragende M&ouml;glichkeit f&uuml;r Stipendiaten, ihre beruflichen Vorstellungen zu hinterfragen und gezielt Bewerbungsgespr&auml;che zu &uuml;ben. Unternehmen k&ouml;nnen hoch qualifizierte Studierende kennen lernen und auf berufliche Perspektiven in ihrem Haus aufmerksam machen. Die Kontaktseminare &ldquo;Wirtschaft&rdquo; finden mindestens zweimal j&auml;hrlich statt und werden von jeweils sechs Unternehmen verschiedener Branchen inhaltlich unterst&uuml;tzt.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.studienstiftung.de\/koop-unternehmen.html?view%5Bdetail%5D=1&amp;cHash=9d615f41337e82ba53c53b2ec6fbf4d4\">H&ouml;hepunkte im Auslandsstudienjahr &ndash; Stipendiatentreffen im Ausland<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Die Stipendiatentreffen &ndash; in Gro&szlig;britannien, Osteuropa, Nordamerika, Ostasien und den romanischen L&auml;nder &ndash; f&uuml;hren alle Studienstiftler zusammen, die w&auml;hrend eines Jahres im Ausland studieren. Auf ein Wochenende konzentriert sich hier das, was Studienstiftung ausmacht: Neugier und Freude, Austausch, Ideen und gemeinsame Aktivit&auml;ten sowie fachliche Arbeit auf hohem Niveau. Kooperierende Unternehmen sponsern die Treffen und gestalten sie mit.<br>\n&hellip;.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das riecht nach Karriere-F&ouml;rderungsprogramm und Erweiterung eines internationalen Netzwerks. So ist die Studienstiftung des Deutschen Volkes mit Sicherheit nicht gedacht gewesen. <\/p>\n<p>Man k&ouml;nnte sich jetzt noch wundern dar&uuml;ber, wieso Stipendiatentreffen einer deutschen hochbegabten Stiftung vornehmlich in Orten wie Barcelona, Singapur, Tokio, Boston, Krakau, Oxford, Paris, Montreal, Peking, Prag, London und anderen sch&ouml;nen Orten dieser Welt stattfinden. Das ist aber nicht die Hauptsache meiner Kritik. Diese zielt auf die selbstverst&auml;ndliche Kommerzialisierung dieser Einrichtung.<\/p>\n<p>Deshalb war die Information &uuml;ber diese Gepflogenheiten, von denen jedenfalls ich bisher gar nichts wusste, der kr&ouml;nende Abschluss eines R&uuml;ckblicks auf die vergangene Woche mit Schwerpunkt Kommerz, Privatisierung, R&uuml;ckzug der &ouml;ffentlichen Verantwortung.<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim R&uuml;ckblick auf die vergangene Woche sind mir Gemeinsamkeiten verschiedener Begebenheiten und Informationen aufgefallen. Sie zeigen, wie falsch die Weichen immer noch gestellt sind. Bisher kein Halten. Keine Besinnung. Der politische Einfluss kommerzieller Interessen scheint nicht zu bremsen zu sein. Sie haben auch die Hochbegabtenf&ouml;rderung der Studienstiftung des Deutschen Volkes erfasst. Siehe unten Ziffer 6.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14954\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[127,160,28,73],"tags":[275,1134,265],"class_list":["post-14954","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lobbyismus-und-politische-korruption","category-markt-und-staat","category-privatisierung","category-verkehrspolitik","tag-mckinsey","tag-nebeneinkommen","tag-ramsauer-peter"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14954","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14954"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14954\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25946,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14954\/revisions\/25946"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14954"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14954"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14954"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}