{"id":14967,"date":"2012-11-06T09:14:29","date_gmt":"2012-11-06T08:14:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14967"},"modified":"2015-05-05T10:46:49","modified_gmt":"2015-05-05T08:46:49","slug":"lugen-mit-zahlen-auf-dem-lehrstellenmarkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14967","title":{"rendered":"L\u00fcgen mit Zahlen auf dem \u201eLehrstellenmarkt\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Widerspr&uuml;chlicher k&ouml;nnten die Schlagzeilen an ein und dem gleichen Tag nicht sein: &bdquo;Insgesamt gute Situation auf dem Ausbildungsmarkt&ldquo;, meldeten gestern die Partner des Ausbildungspaktes und <a href=\"http:\/\/bildungsklick.de\/pm\/85787\/insgesamt-gute-situation-auf-dem-ausbildungsmarkt\/\">die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<\/a>.<br>\nEine Expertise des Deutschen Gewerkschaftsbundes stellte dieser Erfolgsmeldung folgende Zahlen entgegen: &bdquo;Im Jahr 2011 befanden sich insgesamt rund 294.000 Jugendliche in den Ma&szlig;nahmen des &Uuml;bergangsbereichs. Damit m&uuml;ndeten 28,4 Prozent der Neuzug&auml;nge im gesamten Berufsbildungssystem in diesen Teilbereich ein, <a href=\"http:\/\/www.wir-gestalten-berufsbildung.de\/fileadmin\/user_upload\/NL_wissenaktuell\/f_DGB-Expertise_In_der_Warteschleife.pdf\">der keinen qualifizierten Berufsabschluss bietet [PDF &ndash; 104 KB]<\/a>.&ldquo;<br>\nWer hat nun Recht? Die Sch&ouml;nredner vom sog. &bdquo;Ausbildungspakt&ldquo;, den die Bundesregierung und die Spitzenverb&auml;nde Wirtschaft sowie die Kultusministerkonferenz unterschrieben haben, oder die angeblichen Miesmacher von der Gewerkschaft? Von <strong>Wolfgang Lieb<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nZum 30.9. 2012 seien erneut mehr unbesetzte Ausbildungspl&auml;tze (33.300) als unversorgte Bewerber (15.700) vorhanden. Es gebe also einen &Uuml;berhang von 17.600 Stellen. 35.300 Betriebe seien erstmalig f&uuml;r die Ausbildung gewonnen worden. &ldquo;Insgesamt haben wir mehr unbesetzte Stellen als unversorgte Bewerber&rdquo;, sagte Raimund Becker, Vorstand bei der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA). &ldquo;F&uuml;r die Betriebe wird es immer schwerer, ihre Ausbildungspl&auml;tze zu besetzen&rdquo;, sagte Arbeitgeberpr&auml;sident Dieter Hundt. Der Pr&auml;sident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, meinte, die Einstellungsbereitschaft in den Betrieben sei hoch. &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.moz.de\/nachrichten\/deutschland\/artikel-ansicht\/dg\/0\/1\/1052424\/\">Wichtig ist, dass die Jugendlichen bereit sind, etwas zu leisten<\/a>.&rdquo;<\/p><p>Wenn man also auf die Regierung, auf die Bundesagentur und die Wirtschaftsvertreter h&ouml;rt, scheint auf dem &bdquo;Lehrstellenmarkt&ldquo; alles in bester Ordnung zu sein; die jungen Leute brauchten nur auf die unbesetzten Ausbildungspl&auml;tze zuzugreifen, dazu m&uuml;ssten sie nur ein bisschen flexibler, mobiler und leistungsbereiter sein und vor allem sei eine &bdquo;Haltungs- und Mentalit&auml;tswechsel&ldquo; bei den jungen Leuten n&ouml;tig, &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.google.com\/hostednews\/afp\/article\/ALeqM5j-3Gd-8-ql7J9pZQXDtaQ1yWR6ng?docId=TX-PAR-BUR86\">damit sie nicht nur 10 von 300 Ausbildungsberufen kennen<\/a>&ldquo; . Das h&ouml;rt sich dann so an, als seien die Jugendlichen selbst schuld, wenn sie ihre Chance nicht ergreifen. So soll man wohl diese Botschaften auch verstehen.<\/p><p>Liest man aber nicht nur die &Uuml;berschriften der Jubelmeldungen und h&ouml;rt nicht nur auf die Sch&ouml;nrednereien der Vertreter der Wirtschaft, sondern studiert dazu auch noch die Zahlen die die &bdquo;Paktpartner&ldquo; nach ihrer gestrigen Sitzung der Presse mitteilten, dann kommt man schon ein wenig ins Stutzen: <\/p><p>Im Berufsberatungsjahr 2011\/2012 wurden bei den Agenturen f&uuml;r Arbeit und Jobcentern insgesamt 517.100 Ausbildungsstellen gemeldet, das waren ann&auml;hernd so viele wie im Vorjahr (-0,5 Prozent). Bei den betrieblichen Ausbildungspl&auml;tzen betrug der Zuwachs 2,1 Prozent, die Zahl der gemeldeten au&szlig;erbetrieblichen Ausbildungspl&auml;tze sank hingegen erheblich. Die Zahl der gemeldeten Bewerber stieg, auch als Folge doppelter Abiturjahrg&auml;nge, um 16.800 auf 559.900 (+3,1 Prozent) an.<br>\nZwischen Angebot und Nachfrage bleibt also schon mal eine L&uuml;cke von 43.000.<\/p><p>Die neu abgeschlossenen Ausbildungsvertr&auml;ge sind zum Stichtag Ende September im Handwerk um 2,9 Prozent auf 137.646 und bei Industrie und Handel um 1,7 Prozent auf 322.806 Ausbildungsvertr&auml;ge <strong>zur&uuml;ckgegangen<\/strong>. Auch bei den Freien Berufen gab es ein <strong>Minus<\/strong> von einem Prozent auf 42.703 Vertr&auml;ge. Insgesamt bleibt ein <strong>Minus von 3,4 Prozent<\/strong> gegen&uuml;ber dem letzten Jahr. F&uuml;r das Handwerk &bdquo;ein historisch niedriges Ergebnis&ldquo;, <a href=\"http:\/\/www.deutsche-handwerks-zeitung.de\/dilemma-um-lehrstellenbesetzung\/150\/3091\/188457\/\">r&auml;umt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) immerhin ein<\/a>.<\/p><p>Vollends ins Staunen ger&auml;t man dann aber &uuml;ber die Anmerkung des Vorstandsmitglieds der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Raimund Becker, n&auml;mlich dass auch in diesem Jahr wieder 60.000 Jugendliche in &bdquo;&Uuml;bergangssystemen&ldquo; gelandet seien. Das sind laut Matthias Anbuhl vom DGB 28,4 Prozent der Neuzug&auml;nge. Insgesamt bef&auml;nden sich 294.000 junge Leute in diesem &Uuml;bergangsbereich. Aber f&uuml;r die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit ist es schon eine Erfolgsmeldung, dass diese Zahl in den letzten f&uuml;nf Jahren von 400.000 auf knapp 300.000 verringert worden sei. Misst man die Zahl von 300.000 im &Uuml;bergangsbereich mit dem Lehrstellenangebot des Handwerks, das doch angeblich <a href=\"http:\/\/www.deutsche-handwerks-zeitung.de\/dilemma-um-lehrstellenbesetzung\/150\/3091\/188457\/\">&bdquo;h&auml;nderingend nach Nachwuchskr&auml;ften&ldquo; sucht<\/a>, so nehmen sich die knapp 140.000 neuen Ausbildungspl&auml;tze in diesem Sektor allerdings doch sehr bescheiden aus. <\/p><p>So sieht also unser &bdquo;erfolgreiches System der beruflichen Bildung&ldquo; aus (<a href=\"http:\/\/www.freiepresse.de\/NACHRICHTEN\/DEUTSCHLAND\/Schavan-will-duale-Berufsausbildung-in-Europa-verankern-artikel8098787.php\">Bundesbildungsministerin Annette Schavan<\/a>), diejenigen jungen Leuten die keinen Ausbildungsplatz ergattern k&ouml;nnen, fallen aus der Statistik des &bdquo;Lehrstellenmarktes&ldquo; und landen in einer &bdquo;Warteschleife&ldquo; und schon ist alles gut. <\/p><p>Die Partner des &bdquo;Bildungspakts&ldquo; klopfen sich gegenseitig auf die Schultern und f&uuml;hren die &Ouml;ffentlichkeit mit angeblich offenen Lehrstellen an der Nase herum. Nach der Methode &bdquo;Haltet den Dieb&ldquo; zeigen sie mit den Fingern auf die Jugendlichen, die eben nicht ausbildungsreif oder einfach zu unbeweglich seien.<\/p><p><strong>Wir sto&szlig;en, wie so oft bei den Arbeitsmarktstatistiken, auch beim &bdquo;Lehrstellenmarkt&ldquo; auf L&uuml;gen mit Zahlen.<\/strong><\/p><p>Man k&ouml;nnte sich ja &uuml;ber diese statistische T&auml;uschung hinwegtr&ouml;sten, wenn die zahlreichen Ma&szlig;nahmen im &Uuml;bergang zwischen Schule und Ausbildung, wenn also die Bewerbungstrainings, die Praktika oder das Nachholen von Schulstoff die Chancen auf einen Ausbildungsplatz verbessern w&uuml;rden. Doch Berufsvorbereitung, Berufsgrundbildung, teilqualifizierende Berufsfachschulen oder Einstiegsqualifizierungen sind weniger eine Vorbereitung auf eine voll qualifizierende (insbesondere duale) Ausbildung, sondern sie f&uuml;hren meist ins berufliche Abseits. <\/p><p>Jeder dritte Jugendliche im &Uuml;bergangsbereich m&uuml;ndet auch noch nach zwei Jahren nicht in eine Berufsausbildung ein. Auf 2,2 Millionen Menschen im Alter von 20 bis 34 Jahren hat sich bis zum Jahr 2011 die Zahl derjenigen erh&ouml;ht, die keinen Berufsabschluss haben, das sind rund 15 Prozent dieser Altersgruppe. &bdquo;Diese &bdquo;abgeh&auml;ngte Generation&ldquo; wird kaum ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen k&ouml;nnen&ldquo;, ihr droht ein Leben in Arbeitslosigkeit oder in prek&auml;ren Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnissen, hei&szlig;t es in der Expertise des DGB. <\/p><p>Weder die vielzitierte &bdquo;demografische Entwicklung&ldquo;, noch der oft beschworene Fachkr&auml;ftemangel haben an der &bdquo;vor sich hergeschobenen &acute;Bugwelle` unbefriedigter Nachfrage&ldquo; (so zitiert Anbuhl den Nationalen Bildungsbericht 2006) Wesentliches ge&auml;ndert. Zwar ist die Zahl der Jugendlichen im &Uuml;bergangssystem zwar seit 2009 von 348.000 auf 294.000 zur&uuml;ckgegangen, doch immer noch  landet fast jeder dritte Jugendliche, der eine betriebliche Ausbildung sucht &bdquo;im Dschungel der Ma&szlig;nahmen&ldquo; (Anbuhl).<\/p><p>162.550 (29,0 Prozent) der insgesamt 559.877 Bewerberinnen und Bewerber auf Berufsausbildungsstellen im Berufsberatungsjahr 2011\/2012 waren schon im Vorjahr von den Arbeitsagenturen und Jobcentern registriert (<a href=\"http:\/\/biaj.de\/images\/stories\/2012-11-05_wieder-bewerber-in-2012.pdf\">Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugend berufshilfe e.V. (BIAJ) [PDF &ndash; 76.1 KB]<\/a>)<\/p><p>Das Jammern der Wirtschaft &uuml;ber die mangelnde &bdquo;Ausbildungsreife&ldquo; muss man in aller Regel als wohlfeile Ausrede bezeichnen. &Uuml;ber drei Viertel derjenigen, die in den &Uuml;bergangsbereich abgedr&auml;ngt werden, verf&uuml;gt &uuml;ber einen Schulabschluss, nahezu jeder vierte Neuzugang sogar &uuml;ber einen mittleren Abschluss. Aber aufgrund des chronischen Ausbildungsplatzmangels und der vielen Bewerberinnen und Bewerber konnten die Ausbildungsplatzanbieter in den zur&uuml;ckliegenden Jahren nach dem Prinzip der &bdquo;Bestenauslese&ldquo; einstellen. Bei der H&auml;lfte aller Ausbildungsberufe gibt es inzwischen eine &bdquo;faktische Abschottung&ldquo; f&uuml;r Jugendliche mit einem Hauptschulabschluss. <\/p><p>Das Abschieben in den &Uuml;bergangsbereich h&auml;ngt auch nicht mit dem wirtschaftlichen Gef&auml;lle zwischen den einzelnen L&auml;ndern oder mit dem sog. &bdquo;Nord-S&uuml;d-Gef&auml;lle&ldquo; zusammen: Bayern z&auml;hlte 2011 zwar lediglich 15,7 Prozent der Neuzug&auml;nge im &Uuml;bergangsbereich, aber im &bdquo;reichen&ldquo; Baden-W&uuml;rttemberg waren es 39,1 Prozent, also mehr als es etwa in Niedersachsen waren. (Siehe Tabelle 2 der Expertise von Matthias Anbuhl)<\/p><p>Auch die Szenarien &uuml;ber die zuk&uuml;nftige Entwicklung des &Uuml;bergangsbereichs sehen nicht rosiger aus, wenn sich das Angebot an Ausbildungspl&auml;tzen nicht deutlich erh&ouml;ht. Doch die Quote der Ausbildungsbetriebe lag 2011 mit 22,5 Prozent auf dem tiefsten Stand seit 1999. Daran hat sich auch nicht viel ge&auml;ndert, auch wenn in diesem Jahr einige tausend Betriebe mehr Auszubildende aufgenommen haben.<\/p><p>Diese ern&uuml;chternden Zahlen &uuml;ber den &bdquo;Lehrstellenmarkt&ldquo; k&ouml;nnen keineswegs nur als das typische gewerkschaftliche Klagelied abgetan werden, selbst die gewiss wirtschaftsnahe OECD stellte in ihrem j&uuml;ngsten &bdquo;Blick&ldquo; auf die Bildung fest, dass sich &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.oecd.org\/edu\/country%20note%20Germany%20%28DE%29.pdf\">12,0% der 15- bis 29-J&auml;hrigen &hellip;weder in Besch&auml;ftigung noch in Bildung oder Ausbildung&ldquo; befinden [PDF &ndash; 1.1 MB]<\/a>&ldquo;. <\/p><p>Bildungsministerin Schavan sagte nach der Sitzung des Lenkungsausschusses des Bildungspakts: Ein Schwerpunkt des Ausbildungspaktes sei die &ldquo;Beratung, Begleitung, Qualifizierung derer, die sich schwer tun&rdquo;. So k&ouml;nnten durch eine &ldquo;Potenzialanalyse&rdquo; schon in der siebten Klasse die F&auml;higkeiten eines Sch&uuml;lers ermittelt werden. Praktika noch in der Schulzeit sowie die Hilfe individueller Berater k&ouml;nnten die <a href=\"http:\/\/www.donaukurier.de\/nachrichten\/topnews\/D-Arbeit-Bildung-Ausbildung-Jugend-Soziales-Mehr-Engagement-fuer-Schulabgaenger-ohne-Perspektiven;art154776,2676806\">Chancen junger Menschen beim &Uuml;bergang in die Berufswelt verbessern<\/a>. <\/p><p>Wie aber die Warteschleifen im &Uuml;bergangsbereich abgebaut werden k&ouml;nnten und welche Ma&szlig;nahmen erforderlich w&auml;ren um diesen &bdquo;Dschungel&ldquo; zu lichten, dar&uuml;ber schweigen sich sowohl die Bildungsministerin als auch die &uuml;brigen die Partner des &bdquo;Bildungspakts&ldquo; aus.<br>\nDer DGB hat hier Vorschl&auml;ge gemacht, die dringend auf die Tagesordnung der Sch&ouml;nredner des &bdquo;Bildungspaktes&ldquo; geh&ouml;rten.<\/p><p>Als allgemeines Fazit bleibt jedoch: Die beste &bdquo;Potenzialanalyse&ldquo; und noch mehr Praktika d&uuml;rften die Lage auf dem &bdquo;Lehrstellenmarkt&ldquo; nicht verbessern, wenn nicht mehr Lehrstellen angeboten werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Widerspr&uuml;chlicher k&ouml;nnten die Schlagzeilen an ein und dem gleichen Tag nicht sein: &bdquo;Insgesamt gute Situation auf dem Ausbildungsmarkt&ldquo;, meldeten gestern die Partner des Ausbildungspaktes und <a href=\"http:\/\/bildungsklick.de\/pm\/85787\/insgesamt-gute-situation-auf-dem-ausbildungsmarkt\/\">die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<\/a>.<br \/> Eine Expertise des Deutschen Gewerkschaftsbundes stellte dieser Erfolgsmeldung folgende Zahlen entgegen: &bdquo;Im Jahr 2011 befanden sich insgesamt rund 294.000 Jugendliche in den Ma&szlig;nahmen des &Uuml;bergangsbereichs.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14967\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[153,142,109],"tags":[1082,343,321],"class_list":["post-14967","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-berufliche-bildung","category-bundesagentur-fuer-arbeit","category-gewerkschaften","tag-ausbildungspakt","tag-luegen-mit-zahlen","tag-schavan-annette"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14967","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14967"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14967\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25947,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14967\/revisions\/25947"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14967"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14967"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14967"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}