{"id":149785,"date":"2026-04-29T15:00:37","date_gmt":"2026-04-29T13:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149785"},"modified":"2026-04-29T15:27:36","modified_gmt":"2026-04-29T13:27:36","slug":"wie-der-besuch-des-schahs-den-tod-eines-studenten-ausloeste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149785","title":{"rendered":"Wie der Besuch des Schahs den Tod eines Studenten ausl\u00f6ste"},"content":{"rendered":"<p>Der Besuch des iranischen oppositionellen Reza Pahlavi nach Berlin ist Anlass zum Gedenken: Als sein Vater das letzte Mal die Metropole an der Spree (damals Westberlin) besuchte, kam es auf einer Studentendemo gegen diesen Besuch zur Polizeigewalt. Iraner, die vom damaligen iranischen Geheimdienst SAVAK eingeflogen wurden, beteiligten sich an der Gewalt gegen Demonstranten. Ein junger Student wurde infolge der gewaltt&auml;tigen Ausschreitungen erschossen. Der anstrebende Monarch thematisierte diesen Vorfall nie &ouml;ffentlich und positionierte sich ebenfalls nicht gegen die Gewalt, die vom Staatsbesuch seines Vaters ausgel&ouml;st wurde. Von <strong>Hassan Al Khalaf<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nBei seiner Ankunft in Westberlin wunderte sich der Prinz, wieso er von keinem Repr&auml;sentanten der Bundesregierung offiziell empfangen wurde. So sehr er auch versucht, sich als Repr&auml;sentant des Irans aufzuspielen, bleibt er in absehbarer Zeit nicht das Staatsoberhaupt des Irans. Seit Beginn des Iran-Krieges ruft er immer wieder zum verhei&szlig;enen Regimewechsel auf, der bislang noch auf sich warten l&auml;sst. Selbst die Tatsache, dass Donald Trump j&uuml;ngst &auml;u&szlig;erte, nicht &uuml;berzeugt zu sein, dass Pahlavi f&auml;hig ist, den Iran zu regieren, h&auml;lt den Kronprinzen nicht davon ab, sich dar&uuml;ber zu echauffieren, wieso er nicht wie andere Staatsoberh&auml;upter einen offiziellen Empfang erh&auml;lt.<\/p><p>Statt mit rotem Teppich wurde er mit einer Tomate, laut anderen Quellen auch Tomatensauce, begr&uuml;&szlig;t. Auf dem Weg zur Bundespressekonferenz wurde er von einem &uuml;bereifrigen Aktivisten mit einer roten Fl&uuml;ssigkeit beworfen. Das genaue Motiv des Werfers bleibt unbekannt, denn die Pahlavi-Dynastie hat sich auch in den Reihen der Oppositionellen Gegner geschaffen. Im kollektiven Bewusstsein Berlins erinnert der Name Pahlavi nicht an Hoffnung und eine neue Zukunft, sondern an Polizeigewalt und Staatsversagen. Diese eine Tomate k&ouml;nnte auf die Frustration aus der Zeit zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sein, als sein Vater, der letzte K&ouml;nig des Iran, Berlin besuchte. Es war ein Staatsbesuch, der einem jungen Mann das Leben kostete.<\/p><p><strong>Ein Blick zur&uuml;ck in die Vergangenheit<\/strong><\/p><p>Der Vorfall nahm am Abend des 1. Juni 1967 in Westberlin seinen Lauf. Als angek&uuml;ndigt wurde, dass der Schah und seine Frau auf ihrer Europareise auch Westdeutschland besuchen kommen, bem&uuml;hten sich Intellektuelle, Aufkl&auml;rungsarbeit &uuml;ber sein Regime zu leisten. Der iranische Autor Bahman Nirumand hielt an der Freien Universit&auml;t Berlin einen Vortrag &uuml;ber die sozialen Missst&auml;nde in seinem Land und &uuml;ber repressive Gewalt sowie Folter, welche SAVAK, der Geheimdienst des Schahs, gegen jede Form von Opposition einsetzt. Der 26-j&auml;hrige Germanistik-Student Benno Ohnesorg, der am Tag darauf durch Polizeigewalt sterben w&uuml;rde, befand sich auch unter den Zuh&ouml;rern des Vortrags. Er war Pazifist, wollte Lehrer werden und w&uuml;rde bald Vater sein. Die Geburt seines Kindes erlebte er nicht mehr, denn es kam vorher zu seiner ersten und letzten Demonstration.<\/p><p>Die Veranschaulichung, wie brutal SAVAK gegen politisch Andersdenkende und kritische Stimmen vorging, erinnerte die jungen Studenten an das NS-Regime, welches noch nicht lange zur&uuml;cklag. F&uuml;r den n&auml;chsten Tag meldete der allgemeine Studentenausschuss eine Demonstration gegen die Folter und T&ouml;tung politischer Gefangener im Iran bei der Polizei an. Dieser Protest reiht sich in die Mobilisierung der Studentenproteste ein, welche auch durch den Vietnamkrieg in Gang gesetzt wurden. Vor dem Sch&ouml;neberger Rathaus, wo der Monarch seinen Namen ins goldene Buch der Stadt eintragen sollte, hatten sich bis zu 2.000 Demonstranten mit Plakaten versammelt.<\/p><p><strong>Das groteske Auftreten der &bdquo;Jubelperser&ldquo;<\/strong><\/p><p>Auf der Gegenseite wurden am Tag zuvor 150 Anh&auml;nger des Schahs mit Sonderfl&uuml;gen von der iranischen Botschaft nach Westberlin eingeflogen, um ihn jubelnd und klatschend willkommen zu hei&szlig;en. Sie hielten Bilder und Portraits mit seinem Gesicht auf Holzlatten hoch, die in wenigen Sekunden als Waffen ihren Einsatz finden w&uuml;rden. Kaum war ihr Idol im Rathaus verschwunden, durchbrachen die G&auml;ste die Absperrungen, welche sie von den Demonstranten trennten und als einziger Schutz vor dem dienten, was den Studenten angetan wurde. Als w&auml;re es vorher einstudiert, entfernten sie die Bilder von den Holzlatten und schlugen koordiniert auf die unbewaffneten Demonstranten an. Bei Majest&auml;tsbeleidigung zeigten diese Fanatiker keine Nachsicht, auch nicht bei Menschen, die keine Untertanen ihres Schahs sind. Sie gingen als &bdquo;Jubelperser&ldquo; in die Geschichte Deutschlands ein, weil sie von den iranischen Beh&ouml;rden ma&szlig;geblich daf&uuml;r angeheuert wurden. Die Brutalit&auml;t, die sie an den Tag legten, brachte ihnen medial die Bezeichnung &bdquo;Kn&uuml;ppelperser&ldquo; oder auch &bdquo;Pr&uuml;gelperser&ldquo; ein. Einige wenige aus den eigenen Reihen versuchten anf&auml;nglich noch, die Gewaltbereiten aufzuhalten, doch die Wut, mit der sie um sich schlugen, konnte an jenem Tag nur noch von der Polizei &uuml;bertroffen werden.<\/p><p>Von den 5.000 Polizisten, die an jenem Tag f&uuml;r den Schutz des Kaiserpaars eingesetzt wurden, fehlte zun&auml;chst jede Spur, als die deutschen Demonstranten angegriffen wurden. Als die Einheiten dann endlich eintrafen, gingen sie ebenso gewaltt&auml;tig mit ihren Schlagst&ouml;cken gegen die Demonstranten vor, die zuvor von ihren Angreifern eingekesselt wurden. Die Schah-Anh&auml;nger, welche die Gewalt losgetreten hatten, erfuhren weder in Deutschland noch in ihrem Ursprungsland polizeiliche Konsequenzen. W&auml;hrend dieser Prozedur riefen sie st&auml;ndig &bdquo;Javid Schah&ldquo; (persisch: lang lebe der K&ouml;nig), ein Ausruf, den man heute noch von begeisterten Pahlavi-Anh&auml;ngern auf Kundgebungen f&uuml;r den ersehnten Regime Change h&ouml;rt.<\/p><p>Dieses Schauspiel an Gewalt wirft die Frage auf, wieso die Regierung des Schahs unbedingt so interessiert daran war, diese Menschen mit Sonderfl&uuml;gen nach Deutschland zu bringen. War es die Priorit&auml;t der Diktatur, den Eindruck nach au&szlig;en zu erwecken, dass der Monarch sich gro&szlig;er Beliebtheit erfreut? F&uuml;r den damaligen B&uuml;rgermeister Westberlins, Heinrich Albertz, bestand kein Zweifel, dass diese G&auml;ste vom SAVAK f&uuml;r ihr Jubeln bezahlt wurden. Nach seinem R&uuml;cktritt setzte er parlamentarische Untersuchungen in Gang und war der festen &Uuml;berzeugung, dass die Gewaltt&auml;ter entweder selbst SAVAK-Agenten waren oder von dem Geheimdienst angeheuert wurden, um auch kritische Stimmen in Deutschland zum Schweigen zu bringen. Sowohl das Ausw&auml;rtige Amt als auch der Bundesnachrichtendienst h&auml;tten von der Einreise des SAVAKS gewusst, aber ihn nicht benachrichtigt, wie er in seinem Buch &bdquo;Am Ende des Weges&ldquo; schreibt. Auch &auml;u&szlig;erte er Reue daf&uuml;r, dass er zum Zeitpunkt der Gewalt den Demonstrierenden die Schuld an der Eskalation gab.<\/p><p>Anstatt die Protestaktionen zu verstummen, l&ouml;ste die Gewalt der Polizei und der Schah-Anh&auml;nger das Gegenteil aus. Bilder von Studenten, die auf dem Boden lagen und trotzdem weiter geschlagen wurden, verbreiteten sich schnell. So kamen noch mehr Leute zum n&auml;chsten Protest am Abend desselben Tages.<\/p><p><strong>Der Tathergang<\/strong><\/p><p>Der Schah selbst wurde nicht mit diesem Vorfall, der in seinem Namen ver&uuml;bt wurde, konfrontiert. Als w&auml;re nichts vorgefallen, hatten der Bundespr&auml;sident Heinrich L&uuml;bke und der B&uuml;rgermeister ihn und seine Frau abends in die Deutsche Oper eingeladen. Genau diese Oper wurde zum Ausgangspunkt, der fliehende Demonstranten zum Tatort f&uuml;hrte.<\/p><p>Vor der Oper hatten sich Demonstranten versammelt und hielten regierungskritische Plakate und Transparente hoch, als die Kolonne des Schahs vorbeifuhr. Unter anderem konnte man auch den Namen Mossadegh, Irans ehemaliger Premierminister, auf den Schildern lesen. Er wurde von MI6 und CIA gest&uuml;rzt, damit der letzte Schah zur&uuml;ckkehren konnte, um mithilfe des SAVAKS seine absolute Monarchie zu gr&uuml;nden.<\/p><p>Die Demonstration wurde gewaltsam aufgel&ouml;st, als &uuml;ber Polizeilautsprecher das Ger&uuml;cht verbreitet wurde, die Demonstranten h&auml;tten einen Polizisten erstochen. Daraufhin setzten sie Reizgas und Wasserwerfer ein, was die Demonstranten dazu veranlasste, in alle Richtungen zu fliehen. Polizisten in Zivilkleidung rannten ihnen nach, darunter Ohnesorgs M&ouml;rder, der Polizist Karl-Heinz Kurras.<\/p><p>Benno Ohnesorg hatte sich versteckt und wurde Zeuge, wie Polizisten weitere Demonstranten in einen Innenhof zerrten und auf sie einschlugen. Als er zum Hofausgang eilte, schnitten ihm die PKW der Polizeibeamten den Weg ab. Auch er wurde von ihnen festgehalten und geschlagen, bis Karl-Heinz Kurras ihm um 20:30 Uhr in den Hinterkopf schoss. Die Polizisten weigerten sich zun&auml;chst, einen Krankenwagen zu rufen, und sogar einem Medizinalassistenten wurde verboten, dem Schwerverletzten Erste Hilfe zu leisten, obwohl er sich ausweisen konnte. Als Ohnesorg dann schlie&szlig;lich in einem Krankenwagen untergebracht wurde, verstarb er auf dem Weg ins Krankenhaus Moabit. Dort wurde an seinem Leichnam operiert und der Kopf wieder zugen&auml;ht.<\/p><p><strong>Mangelnde Konsequenzen und Aufarbeitung<\/strong><\/p><p>Die Obduktion am Tag nach seinem Tod brachte mehr Fragen als Antworten mit sich. Ihm fehlte genau der Teil der Sch&auml;deldecke, wo sich das Einschussloch befand. Die Polizei, die ihm das Leben nahm, fahndete erfolglos nach seinem fehlenden Knochen. Zusammen mit anderen Kollegen durfte Kurras selbst sein Werk in der Nacht zum 3. Juni besichtigen.<\/p><p>Der junge persische Assistenzarzt Homayoun T., dessen Familie mit dem Schah befreundet sei, war zum Zeitpunkt der Operation anwesend, als ein Teil von Ohnesorgs Sch&auml;del entfernt wurde, schrieb der Journalist Uwe Soukup 2012 f&uuml;r den <em>Tagesspiegel<\/em>. Demnach soll der persischst&auml;mmige Arzt an der mutma&szlig;lichen Vertuschungsaktion beteiligt gewesen sein.<\/p><p>Dadurch fehlte das Indiz, welches h&auml;tte beweisen k&ouml;nnen, dass Karl-Heinz Kurras das Opfer erschossen hatte. Statt Mordes wurde lediglich ein Verfahren wegen fahrl&auml;ssiger T&ouml;tung eingeleitet. Trotz zahlreicher Zeugenaussagen wurde er freigesprochen, da ein Gutachten seine eingeschr&auml;nkte Wahrnehmungs- und Urteilsf&auml;higkeit zum Zeitpunkt der Tat feststellte. Wieso er trotzdem im Dienst war und eine Waffe f&uuml;hren durfte, schien keine Fragen an der Authentizit&auml;t des Gutachtens aufzuwerfen. Nach der Tat war er kurzzeitig vom Dienst beurlaubt, wurde aber 1971 in den Innendienst einberufen und sp&auml;ter sogar Kriminaloberkomissar.<\/p><p>Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss stellte schwere Fehler bei der Polizei und der Senatsverwaltung fest. Innensenator Wolfgang B&uuml;sch musste aufgrund dessen zur&uuml;cktreten. Polizeipr&auml;sident Erich Duensing hingegen durfte seine vorzeitige Pensionierung beantragen. Er gab den Befehl, die Demonstration mit der &bdquo;Leberwursttaktik&ldquo; gewaltsam aufzul&ouml;sen. Hinter diesem seltsamen Begriff steckt die Vorgehensweise, in die Mitte einer Demo vorzudringen, damit sie sich an beiden Enden aufl&ouml;st. Auch B&uuml;rgermeister Heinrich Albertz, der zuvor immer wieder betonte, der Tote gehe auf die Demonstranten zur&uuml;ck und dass die Polizei sich bis zur Grenze des Zumutbaren zur&uuml;ckgehalten habe, musste zur&uuml;cktreten.<\/p><p>Statt Ohnesorgs Familie erhielt der Schah pers&ouml;nlich eine offizielle Entschuldigung f&uuml;r den Vorfall: Im September desselben Jahres entschuldigte sich Bundesinnenminister Paul L&uuml;cke im Namen der Bundesregierung bei Schah Mohammed Reza pers&ouml;nlich f&uuml;r die Proteste. Belege, dass L&uuml;cke die Verletzten oder den Toten vor dem Monarchen erw&auml;hnte, gibt es nicht. Ihr Leid ist nicht von Belang, wenn der absolute Herrscher dem Bundesinnenminister mitteilt, dass er sich pers&ouml;nlich verletzt f&uuml;hlte, als die Demonstranten von ihrem Recht auf Meinungs&auml;u&szlig;erung Gebrauch machten. Der Schah plante sogar, die Demonstranten bei deutschen Gerichten zu verklagen, wovon ihn der Innenminister immerhin abhalten konnte. Sollte er in der Tat ein Repr&auml;sentant Deutschlands sein, so dr&auml;ngt sich die Frage auf, wieso er einen ausl&auml;ndischen Diktator um Vergebung bittet, weil deutsche Studenten es wagten, ihr Recht auf Versammlungsfreiheit auszu&uuml;ben. Dass iranische Staatsangeh&ouml;rige auf deutsche Demonstranten losgingen, schien beim diplomatischen Besuch ebenfalls nicht nennenswert zu sein.<\/p><p>Doch in Deutschland blieb dieser tragische Vorfall nicht unbeachtet. Sogar bei B&uuml;rgern, die der Studentenbewegung kritisch gegen&uuml;berstanden, l&ouml;ste er Emp&ouml;rung aus. Es folgten Protestwellen und Solidarit&auml;tsbekundungen. Laut eigenen Angaben trug diese Tat nachhaltig zur Radikalisierung zahlreicher B&uuml;rger bei: die &bdquo;Bewegung 2. Juni&ldquo;, eine Gruppierung, die sp&auml;ter in die RAF &uuml;berging, beruft sich auf die unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ige Gewalt jenes Tages.<\/p><p><strong>Offene Fragen<\/strong><\/p><p>Was kann man nun von einem Mann [Reza Pahlavi &ndash; Anm. d. Red.], der zu diesem Vorfall schweigt, in der Stadt, in der es sich zutrug, erwarten? Wenn man ihm glauben mag, will er Rechtsstaatlichkeit und Demokratie im Iran herstellen, aber eine Auseinandersetzung mit seiner eigenen Familiengeschichte bleibt dabei unverzichtbar. F&uuml;r Taten, die sein Vater zu verantworten h&auml;tte, als er noch ein Kind war, kann er selbstverst&auml;ndlich nichts. Klare Distanzierung und Aufarbeitung muss er beweisen, wenn er das ohnehin schon br&ouml;ckelnde Vertrauen der Iraner in ihn wiederherstellen will. Seine Billigung und Verteidigung des US-israelischen Angriffskriegs auf den Iran hat ihm bisher Entfremdung bei Iranern sowohl im Land als auch in der Diaspora eingebracht. Er benutzt die im Iran get&ouml;teten Demonstranten gerne als Rechtfertigung f&uuml;r einen Regimewechsel mit ihm an der Spitze. Doch wie viel davon ist glaubhaft, wenn er zu anderen get&ouml;teten Demonstranten, die auf sein Familienverm&auml;chtnis zur&uuml;ckgehen, schweigt?<\/p><p><small>Titelbild: Achim Wagner \/ Shutterstock<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Besuch des iranischen oppositionellen Reza Pahlavi nach Berlin ist Anlass zum Gedenken: Als sein Vater das letzte Mal die Metropole an der Spree (damals Westberlin) besuchte, kam es auf einer Studentendemo gegen diesen Besuch zur Polizeigewalt. Iraner, die vom damaligen iranischen Geheimdienst SAVAK eingeflogen wurden, beteiligten sich an der Gewalt gegen Demonstranten. Ein junger<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149785\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":149786,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,126,165,161],"tags":[2116,282,927,901,2564,951,1451,2520,309],"class_list":["post-149785","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-erosion-der-demokratie","category-innen-und-gesellschaftspolitik","category-wertedebatte","tag-agent-provocateur","tag-buergerproteste","tag-folter","tag-geheimdienste","tag-gewalt","tag-iran","tag-monarchie","tag-mord","tag-repressionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/shutterstock_2745814277.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149785","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=149785"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149785\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":149797,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149785\/revisions\/149797"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/149786"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=149785"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=149785"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=149785"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}