{"id":149845,"date":"2026-05-03T09:00:12","date_gmt":"2026-05-03T07:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149845"},"modified":"2026-04-30T16:40:33","modified_gmt":"2026-04-30T14:40:33","slug":"hinweise-der-woche-457","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149845","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149845#h01\">&bdquo;Krieg ist kein Naturgesetz&ldquo; &ndash; Friedensforscher Wintersteiner &uuml;ber Aufr&uuml;stung, Ungleichheit und Optimismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149845#h02\">Martin Sonneborn zum 90 Milliarden Kredit der EU an die Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149845#h03\">Die Militarisierung der Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149845#h04\">Warum Russland den deutschen Botschafter einbestellt hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149845#h05\">Merz sagt, er will die Renten nicht k&uuml;rzen, doch das hei&szlig;t, er will sie k&uuml;rzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149845#h06\">Mehrheit h&auml;lt Wohlstand f&uuml;r ungerecht verteilt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149845#h07\">Warum der Euroraum keinen Weg aus der Stagnation findet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149845#h08\">Rum&auml;nien, neue Krise, alte Erkenntnis: Osteuropa steckt in der Aufwertungsfalle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149845#h09\">Viele wissen nichts davon: Umfassende &Auml;nderung beim Reisepass steht an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149845#h10\">Russische Parlamentswahl 2026: Was sagen die Zahlen?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Krieg ist kein Naturgesetz&ldquo; &ndash; Friedensforscher Wintersteiner &uuml;ber Aufr&uuml;stung, Ungleichheit und Optimismus<\/strong><br>\nDie Welt scheint heute so instabil wie schon lange nicht mehr: Kriege im Iran, in der Ukraine, dem Gazastreifen oder im Sudan, dazu noch unz&auml;hlige kleine milit&auml;rische Konflikte, die es in Europa kaum in die Nachrichten schaffen. Ist Krieg also ein unvermeidlicher Teil der menschlichen Natur? Dem widerspricht der Friedensforscher Werner Wintersteiner: Kriege sind kein Naturgesetz, sondern ein historisches Produkt gesellschaftlicher, &ouml;konomischer und politischer Verh&auml;ltnisse. Sie sind erst mit immer komplexeren Organisationsformen von Gesellschaften entstanden und k&ouml;nnen daher auch wieder abgeschafft werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/wintersteiner-friedensforschung-neutralitaet-interview\/\">Kontrast.at<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Zahl der Kriegsdienstverweigerer deutlich gestiegen<\/strong><br>\nIm ersten Quartal dieses Jahres h&auml;tten bereits 2.656 Menschen einen entsprechenden Antrag gestellt, berichtet die Neue Osnabr&uuml;cker Zeitung unter Berufung auf Angaben des Bundesamtes f&uuml;r Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA).  Im gesamten Jahr 2024 hatten insgesamt 2.998 Menschen einen solchen Antrag gestellt, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht.  Im Jahr 2025 gingen bei der Beh&ouml;rde 3.867 Antr&auml;ge ein, wie eine Sprecherin im Januar der Augsburger Allgemeinen mitteilte. H&auml;lt der Trend an, k&ouml;nnte die Zahl 2026 auf den h&ouml;chsten Stand seit Aussetzung der Wehrpflicht 2011 zusteuern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/kriegsdienstverweigerer-zahl-steigt-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Martin Sonneborn zum 90 Milliarden Kredit der EU an die Ukraine<\/strong><br>\nAusgerechnet im Fall des hochkorrupten Oligarchenparadieses verzichtet die sonst so kontrollversessene EU auf jedes wirksame Kontrollverfahren. Nach Auskunft der EU &bdquo;sollte&ldquo; der Zahlungsempf&auml;nger &bdquo;Unregelm&auml;&szlig;igkeiten im Zusammenhang mit der Verwendung der erhaltenen Mittel&ldquo; selbstt&auml;tig der Kommission melden. Sollte? Selenski?? Von selbst??? Selten so gelacht&hellip; PS: Bei einem Zahlungsausfall der Ukraine werden &uuml;brigens Sie da drau&szlig;en f&uuml;r die 90 Milliarden gerade stehen. Der Kredit wird dann von 24 EU-Staaten zur&uuml;ckzuzahlen sein: 22,5 Milliarden von Ihnen, 17 Milliarden von den Franzosen, der Rest wird auf die anderen Staaten aufgeteilt &ndash; au&szlig;er Ungarn, Slowakei und Tschechien. Die sind raus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/MartinSonneborn\/status\/2047580626291740871\">Martin Sonneborn auf X<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Rentenrettung in der Simulation<\/strong><br>\nJetzt also geht es los. Kaum ist der Milliardenkredit f&uuml;r jenes Land im Osten Europas verabschiedet, welches stark verd&auml;chtigt wird, wichtige Infrastruktur zerst&ouml;rt zu haben, die f&uuml;r einen seiner gr&ouml;&szlig;ten Geldgeber von Bedeutung war, hei&szlig;t es nun: Einsparungen t&auml;tigen. F&uuml;r die Ukraine! F&uuml;r unsere Werte! Damit ukrainische M&auml;nner auch weiterhin von den Stra&szlig;en gekascht werden k&ouml;nnen! So soll die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Kinder, Jugendliche und Behinderte um &uuml;ber acht Milliarden Euro gestutzt werden. Zumindest Jugendliche k&ouml;nnte man demn&auml;chst ja auf dem Kasernenhof unterst&uuml;tzen &ndash; weniger finanziell nat&uuml;rlich, eher so mental. Im Schwange sind noch weitere Vorhaben, die aber noch immer nicht richtig an die &Ouml;ffentlichkeit gelangten, vermutlich auch, weil man nicht so recht wei&szlig;, wie man es den Leuten vermitteln soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/rentenrettung-in-der-simulation\/\">Roberto De Lapuente auf Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Nord-Stream-Anschlag und Milliarden-Kredit f&uuml;r die Ukraine: Diese Kombination ist zutiefst emp&ouml;rend<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149660\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die Militarisierung der Welt<\/strong><br>\nDeutschland treibt mit einer zweistelligen Steigerung seines Milit&auml;rhaushalts die Hochr&uuml;stung Europas an, Europa forciert mit einer gleichfalls zweistelligen Aufstockung seiner Streitkr&auml;fteetats die Hochr&uuml;stung der Welt: Das ist eines der Resultate der j&uuml;ngsten Analyse des Forschungsinstituts SIPRI zur Entwicklung der globalen R&uuml;stungsausgaben. SIPRI zufolge stiegen die Ausgaben f&uuml;r die Bundeswehr 2025 um 24 Prozent auf 114 Milliarden US-Dollar, w&auml;hrend Europas Aufwendungen f&uuml;r die Armeen des Kontinents um 14 Prozent wuchsen. Damit stehen Deutschland und die europ&auml;ischen Staaten an der Spitze des R&uuml;stungsbooms weltweit, der die globalen Ausgaben f&uuml;r das Milit&auml;r im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent auf 2,887 Billionen US-Dollar in die H&ouml;he getrieben hat. Damit wurden erstmals 2,5 Prozent der Wirtschaftsleistung aller Staaten zusammengenommen f&uuml;r Waffen verschwendet, w&auml;hrend weiterhin nahezu ein Zehntel der Weltbev&ouml;lkerung in extremer Armut lebt und die Kriege, zu denen die Hochr&uuml;stung f&uuml;hrt, Hunger und Elend weiter forcieren. Auch in Deutschland und der EU ist rund ein F&uuml;nftel der Bev&ouml;lkerung von Armut bedroht. Sozialk&uuml;rzungen zugunsten der Hochr&uuml;stung stehen bevor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10381\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Billionen f&uuml;r ein Zur&uuml;ck zum Kalten Krieg<\/strong><br>\nDie Welt r&uuml;stet auf und steckt mehr als 2,8 Billionen US-Dollar in Milit&auml;r. Ganz vorne dabei: USA, China und Russland. Und dann kommt Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Neuer-Bericht-der-Sipri-Friedensforscher\/!6174193\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Bund schloss seit 2022 R&uuml;stungsvertr&auml;ge f&uuml;r 111 Milliarden Euro ab<\/strong><br>\nDeutschland hat seit Beginn des Ukrainekriegs 47.000 Vertr&auml;ge f&uuml;r R&uuml;stungsg&uuml;ter abgeschlossen. Unklar ist, wie viele davon in den Dienst der Bundeswehr gestellt wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2026-04\/ruestungsvertraeg-bundeswehr-verteidigungsministerium-deutschland-111-milliarden-euro-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Warum Russland den deutschen Botschafter einbestellt hat<\/strong><br>\nSchon am Donnerstag berichteten russische Medien &uuml;ber die Forderung eines Duma-Fachausschusses, den deutschen Botschafter wegen eines Treffens des CDU-Politikers Roderich Kiesewetter in Kiew einzubestellen. Kiesewetter hatte am 14. April w&auml;hrend seines Besuchs in Kiew eine Gruppe von Terroristen getroffen und dabei deren Forderung, Russland in viele kleine Staaten zu zerteilen, gelobt und unterst&uuml;tzt.<br>\nDer Vorsitzende des Duma-Ausschusses erkl&auml;rte, der deutsche Botschafter sollte sich zu den Aufrufen des Bundestagsabgeordneten &uuml;ber die Verletzung der territorialen Integrit&auml;t Russlands erkl&auml;ren und wies auf ein Video des Treffens des deutschen Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter von der regierenden CDU mit dem international gesuchten Anf&uuml;hrer der in Russland verbotenen Terrororganisation &bdquo;Tschetschenische Republik Itschkeria&ldquo; hin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2026\/warum-russland-den-deutschen-botschafter-einbestellt-hat\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Lesenswerter Artikel. Thomas R&ouml;per schreibt einige Informationen zu der &bdquo;Exil-Regierung&ldquo; Tschetschenische Republik Itschkeria. Ich wei&szlig; nicht, wie schwer das Wort Kiesewetters in der Regierung wiegt, aber ich halte seine Aussagen f&uuml;r brandgef&auml;hrlich. Es scheint so, als w&auml;re er so tief in seinem eigenen Russland- und Russenhass gefangen, dass er nicht mehr f&auml;hig ist klar zu denken. Bei jeder Gelegenheit besteht er auf Taurus-Lieferungen. Er benimmt sich und &auml;u&szlig;ert sich so, als w&auml;re sein einziges Ziel im Leben und f&uuml;r unser Land Russland zu zerst&ouml;ren. Wenn sich selbst die Duma mit ihm derma&szlig;en besch&auml;ftigt, darf sein Handeln nicht auf die leichte Schulter genommen werden.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>&raquo;Russland muss aufh&ouml;ren zu existieren&laquo; <\/strong><br>\nDer Besuch des CDU-Au&szlig;enpolitikers Roderich Kiesewetter in der Vertretung der &raquo;Tschetschenischen Republik Itschkerien&laquo; in Kiew am 14. April wurde inszeniert wie ein Staatsempfang. Der Sitzungsraum war geschm&uuml;ckt mit Fahnen der EU, Ukraine und &raquo;Itschkeriens&laquo;. Der &raquo;regierungsnahe&laquo; Sender I News unterlegte seine Videobilder mit Mozarts Sinfonie Nr. 38 in D-Dur und zeigte an der Wand aufgereihte Fotos von Helden der Tschetschenien&shy;-Kriege wie Supjan &shy;Abdullajew, ehemaliger &raquo;Vizepr&auml;sident&laquo; von &raquo;Itschkerien&laquo; und Feldkommandeur des dschihadistischen Kaukasusemirats. Repr&auml;sentiert wurde das international &ndash; au&szlig;er von der Ukraine &ndash; nicht anerkannte &raquo;Itschkerien&laquo; von &raquo;Regierungschef&laquo; Achmed Sakajew.<br>\n&raquo;Ich habe viel &uuml;ber Sie gelesen, &uuml;ber Ihre Vergangenheit und &uuml;ber die Entstehung Ihres m&auml;chtigen Widerstands. Ich glaube, dass wir Partner brauchen, die nicht an eine koloniale und imperiale Zukunft der Russischen F&ouml;deration glauben&laquo;, zitiert I News Kiesewetter im Gespr&auml;ch mit Sakajew (der O-Ton der Aufzeichnung wird von der &Uuml;bersetzung &uuml;berblendet). &raquo;Wir sind absolut &uuml;berzeugt, dass die Tschetschenische Republik Itschkeria in naher Zukunft ihre staatliche Unabh&auml;ngigkeit zur&uuml;ckerlangen wird&laquo; &ndash; ob Kiesewetter mit &raquo;wir&laquo; seine Partei oder gar die Bundesregierung meinte, verriet er nicht.<br>\nF&uuml;r Moskau ist das ein diplomatischer Affront:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/521754.konflikt-in-osteuropa-russland-muss-aufh%C3%B6ren-zu-existieren.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Unfassbar!!! So m&ouml;chte ein Mitglied des Deutschen Bundestages <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110943\">&bdquo;Den Krieg nach Russland tragen&ldquo;<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Merz sagt, er will die Renten nicht k&uuml;rzen, doch das hei&szlig;t, er will sie k&uuml;rzen<\/strong><br>\nEs ist mehr als befremdlich, dass der deutsche Regierungschef Statements abgibt, die in der Sache hochproblematisch sind, die aber von den sogenannten Journalisten in den sogenannten Qualit&auml;tsmedien niemals hinterfragt werden. Sind wir kollektiv verr&uuml;ckt geworden?<br>\nFriedrich Merz hat vor den CDU-Arbeitnehmern (die gibt es wirklich) gesagt, er wolle die Renten nicht k&uuml;rzen (wie hier etwa zitiert). Sofort waren alle beruhigt und haben gesagt, so ein schlechter Mensch, wie wir nach seiner ersten Renten&auml;u&szlig;erung dachten, ist er doch nicht. Die CDU-Arbeitnehmer sind nicht in Scharen aus der Partei ausgetreten, sondern haben sich sofort wieder beruhigt.<br>\nIch habe daraufhin, so gut ich es konnte, alle Medien, derer ich habhaft werden konnte, durchgesehen, um herauszufinden, ob es irgendwo eine kritische &Auml;u&szlig;erung zum Merz-Statement gibt: Fehlanzeige. Da f&auml;llt mir die Kinnlade herunter. Dieses Land ist nicht in der Lage, irgendeine Frage halbwegs zu diskutieren, geschweige denn zu entscheiden, weil wir offenbar kollektiv verbl&ouml;det sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/04\/27\/merz-sagt-er-will-die-renten-nicht-kuerzen-doch-das-heisst-er-will-sie-kuerzen\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ein Jahr Merz als Kanzler: Der versp&auml;tete Merkelist<\/strong><br>\nNach knapp einem Jahr entpuppt sich der angek&uuml;ndigte Hardliner als Merkel-Imitator. Doch ihr Politikmodell funktioniert inzwischen nicht mehr.<br>\nAuf der diesj&auml;hrigen Hannover Messe gab es eine kuriose Situation: Der CEO eines Automationsunternehmens begr&uuml;&szlig;te den Bundeskanzler mit einem kleinen Versprecher: &bdquo;Herr Merkel!&ldquo; Beim Kanzler kam das nicht gut an, der CEO korrigierte sich schnell, doch ganz falsch lag der Unternehmer nicht. Denn versucht man, ein Jahr nach Amtsantritt eine erste Bilanz der Regierung Friedrich Merz zu ziehen, sind &Auml;hnlichkeiten zur Kanzlerschaft von Angela Merkel nur schwer zu &uuml;bersehen.<br>\nDabei war Merz im Wahlkampf noch mit markigen Spr&uuml;chen aufgetreten. Eine &bdquo;echte Wirtschaftswende&ldquo; hatte er versprochen, eine grundlegende Umkehr in der Migrationspolitik. Die Gr&uuml;nen, so die oft wiederholte Diagnose aus der CDU, stellten die schlechtesten Minister in der Geschichte der Bundesrepublik und ohne die miserable Ampelpolitik w&auml;re die AfD l&auml;ngst am Boden.<br>\nDass Merz dann kurz vor der Bundestagswahl die Stimmen der AfD in Kauf nahm, um einen migrationspolitischen Entschlie&szlig;ungsantrag durch den Bundestag zu bringen, schreckte viele auf. In linksliberalen Kreisen festigte sich damit das Bild eines Hardcore-Konservativen, der die Republik nach rechts rei&szlig;en w&uuml;rde. Im konservativen Lager wuchs umgekehrt die Hoffnung auf einen radikalen Reformer, der das Merkel-Erbe endlich entsorgt. Nach einem Jahr muss man sagen: Beide Lager haben sich verkalkuliert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ueberrechts.de\/p\/ein-jahr-merz-als-kanzler\">&Uuml;ber Rechts<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mehrheit h&auml;lt Wohlstand f&uuml;r ungerecht verteilt<\/strong><br>\nVier von f&uuml;nf Deutschen finden es ungerecht, wie der Wohlstand im Land verteilt ist. Das zeigt eine aktuelle ARD-Umfrage. Viele bef&uuml;rworten eine Verm&ouml;gen- und h&ouml;here Erbschaftsteuer.<br>\nAm 5. Mai 2025 setzten die Spitzen von CDU, CSU und SPD ihre Unterschriften unter einen gemeinsamen Koalitionsvertrag. &ldquo;Deutschland steht vor historischen Herausforderungen&rdquo;, hei&szlig;t es darin gleich zu Beginn. Die Politik der kommenden Jahre werde &ldquo;dar&uuml;ber entscheiden, ob wir auch in Zukunft in einem freien, sicheren, gerechten und wohlhabenden Deutschland leben&rdquo;.<br>\nEin Jahr sp&auml;ter sehen die Menschen im Land bei diesem Vorhaben noch einigen Handlungsbedarf. 81 Prozent, also vier von f&uuml;nf B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, sind der Meinung, der wirtschaftliche Wohlstand im Land sei ungerecht verteilt. Nur 15 Prozent halten den Status quo f&uuml;r gerecht. Das ist das Ergebnis einer repr&auml;sentativen Umfrage von infratest dimap f&uuml;r die ARD-Aktion &ldquo;Deine Meinung z&auml;hlt!&rdquo;, bei der im April bundesweit 2.084 Menschen aus der deutschsprachigen Bev&ouml;lkerung ab 16 Jahren befragt wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/deine-meinung-zaehlt-wohlstand-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Umfrage zu Sozialstaat und Steuerpolitik: Endlich auf die grosse Mehrheit h&ouml;ren<\/strong><br>\nDie Ergebnisse der Umfrage, die vom 7. bis 14. April 2026 stattgefunden hat, machen deutlich: Die ganz grosse Mehrheit der Menschen in Deutschland will nicht die Politik angeblicher &bdquo;Reformen&ldquo;, &uuml;ber die seit Monaten in Berlin geredet, verhandelt und gestritten wird.<br>\nDie Vorschl&auml;ge, Forderungen und Gesetzentw&uuml;rfe aus der Berliner Blase sind zu gr&ouml;ssten Teilen das genaue Gegenteil von dem, was die ganz grosse Mehrheit will und f&uuml;r richtig h&auml;lt. Die Menschen in Deutschland sind bemerkenswert widerst&auml;ndig gegen&uuml;ber Interessen-geleiteten Gutachten, marktradikalen Professoren und Organisationen der Finanzwirtschaft, die ihre Interessen mit dem Allgemeinwohl gleichsetzen.<br>\nJahrzehnte massiver Propaganda, medialen Trommelfeuers und die Berufung auf  angebliche Sachzw&auml;nge verfangen nur bei einer Minderheit. Die grosse Mehrheit erlaubt sich eine eigene Meinung, die sich an den eigenen Interessen orientiert und an den eigenen Vorstellungen von einem gerechten Zusammenleben in der Gesellschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/umfrage-zu-sozialstaat-und-steuerpolitik-endlich-auf-die-grosse-mehrheit-hoeren\/\">Blog der Republik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Warum der Euroraum keinen Weg aus der Stagnation findet<\/strong><br>\nIn Europa w&auml;chst die Sorge vor den &ouml;konomischen Folgen des von den USA und Israel begonnenen Krieges gegen den Iran. Besonders beunruhigend ist, dass der durch diesen milit&auml;rischen Konflikt ausgel&ouml;ste Energieschock auf einen Euroraum trifft, der sich ohnehin in einer anhaltend schwachen wirtschaftlichen Verfassung befindet: Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts f&auml;llt seit Jahren gering aus &ndash; und setzt damit eine Entwicklung fort, die bereits deutlich fr&uuml;her eingesetzt hat. [&hellip;]<br>\nDarauf weist auch der Wiener &Ouml;konom Leon Podkaminer (2022) hin: Das Produktionswachstum in den heutigen Kernl&auml;ndern der Eurozone verlangsamt sich bereits seit Jahrzehnten. Podkaminer spricht von einer &bdquo;s&auml;kularen Stagnation&ldquo;, die mit der Tendenz zur Schw&auml;chung der Lohnentwicklung korreliere, welche nach der endg&uuml;ltigen Aufgabe des Bretton-Woods-Systems fester Wechselkurse im Jahr 1973 eingesetzt habe. Diese Entwicklung geht mit einer anhaltend sinkenden Wachstumsrate der Arbeitsproduktivit&auml;t einher.<br>\nDer von Podkaminer beschriebene Abw&auml;rtstrend hat sich seit der Einf&uuml;hrung des Euro nicht etwa abgeschw&auml;cht oder gar umgekehrt, sondern sogar versch&auml;rft. [&hellip;]<br>\nWas folgt daraus f&uuml;r den Euroraum? Die Daten deuten darauf hin, dass die Eurozone noch weit von Vollbesch&auml;ftigung entfernt ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/142026\/warum-der-euroraum-keinen-weg-aus-der-stagnation-findet\/\">G&uuml;nther Grunert auf Makroskop<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.P.:<\/strong> Eine sehr lesenswerte Analyse mit Tiefgang<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Rum&auml;nien, neue Krise, alte Erkenntnis: Osteuropa steckt in der Aufwertungsfalle<\/strong><br>\nWenn es eine Konstante in Osteuropa gibt, dann ist es der Mangel an Konstanz. Nirgendwo sonst gibt es so h&auml;ufige Regierungswechsel oder verzweifelte Versuche, durch eine Neuwahl nach der anderen zu einer handlungsf&auml;higen Regierung zu kommen. Eine eklatante Neuwahlserie hatte etwa Bulgarien hingelegt, bevor nach den Wahlen vor zwei Wochen wenigstens Hoffnung auf die Bildung einer handlungsf&auml;higen Regierung besteht. J&uuml;ngster Fall ist Rum&auml;nien, wo eine erste im letzten Sommer gebildete Regierung zu Anfang dieses Jahres schon wieder auseinandergefallen ist und der Premierminister gest&uuml;rzt werden soll.<br>\nMeist stehen beim Scheitern der Regierungen wirtschaftliche Probleme im Vordergrund. In Rum&auml;nien konnte man sich zuletzt nicht darauf einigen, wo im Staatssektor gespart werden solle. Auch in Ungarn, ich habe k&uuml;rzlich darauf hingewiesen, stand die Regierung Orban vor nahezu unl&ouml;sbaren wirtschaftlichen Problemen, bevor sie abgew&auml;hlt wurde. Dass die neue Regierung hier eine L&ouml;sung findet, ist sehr unwahrscheinlich. Selbst Polen, wo die Wachstumszahlen eigentlich eine befriedigende wirtschaftliche Entwicklung anzeigen, ist Teil dieses nicht leicht zu verstehenden Komplexes.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/04\/30\/rumaenien-neue-krise-alte-erkenntnis-osteuropa-steckt-in-der-aufwertungsfalle\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/152026\/rumanien-neue-krise-alte-erkenntnis-osteuropa-steckt-in-der-aufwertungsfalle\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Viele wissen nichts davon: Umfassende &Auml;nderung beim Reisepass steht an<\/strong><br>\nDie &bdquo;EU Digital Identity Wallet&ldquo; (EUDI) steht in den Startl&ouml;chern. EUDI ist eine digitale Geldb&ouml;rse f&uuml;r das Smartphone, in der amtliche Dokumente sicher gespeichert werden k&ouml;nnen, vom Personalausweis &uuml;ber den F&uuml;hrerschein bis hin zum Reisepass. Auch private Dokumente wie Bildungsnachweise oder Vertragsunterlagen k&ouml;nnen dort abgelegt werden. Die EU entwickelt die App &ndash; und der Start steht n&auml;her bevor, als viele vermuten.<br>\nDie rechtliche Grundlage bildet die &uuml;berarbeitete eIDAS-2.0-Verordnung der EU, die alle Mitgliedsstaaten verpflichtet, bis Ende 2026 eine eigene Wallet-L&ouml;sung zu entwickeln, wie die Bundesdruckerei festh&auml;lt. Wer in Zukunft durch Europa reist, k&ouml;nnte Reisepass und F&uuml;hrerschein einfach zu Hause lassen. (&hellip;)<br>\nObwohl der Start kurz bevorsteht, wissen die meisten Deutschen nicht, was auf sie zukommt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/verbraucher\/grosse-aenderung-beim-reisepass-steht-an-viele-wissen-nichts-davon-zr-94272587.html\">FR Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es w&uuml;rde nicht wundern, wenn auf dieser Wallet auch z.B. ein Impfstatus eingetragen werden kann. Interessant dazu ist insbesondere die <a href=\"https:\/\/health.ec.europa.eu\/document\/download\/0f3d8ec0-82f3-41c9-b76b-aa7478f796d3_en\">ROADMAP ON VACCINATION<\/a>, die bereits vor der merk-w&uuml;rdigen Coronazeit auf EU-Ebene beschlossen wurde, worauf Andrej Hunko bereits zu Beginn der entsprechenden Ma&szlig;nahmen hingewiesen hatte. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135402\">Die Architektur der Unterdr&uuml;ckung &ndash; Wie digitale Identit&auml;t und Massen&uuml;berwachung die Demokratie gef&auml;hrden<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Russische Parlamentswahl 2026: Was sagen die Zahlen?<\/strong><br>\nF&uuml;nf Monate vor der Parlamentswahl best&auml;tigen Umfragen, was Experten seit langem prognostizieren: Die bislang dominante Partei Einiges Russland erh&auml;lt voraussichtlich wieder die absolute Mehrheit. Auch die russische Opposition im Exil wird zur Wahl aktiv &ndash; aber aus einem anderen Grund als gedacht.<br>\nDie belastbaren Zahlen sind klar: Eine Meinungsumfrage des Instituts FOM aus M&auml;rz 2026 sieht Einiges Russland bei 56,5%. Im Kontext sind diese Zahlen aber weniger beeindruckend, denn Einiges Russland lebt davon, dass diese Partei mit dem russischen Pr&auml;sidenten assoziiert wird und profitiert entsprechend von seiner Beliebtheit. Die Zustimmungswerte von Wladimir Putin sind, trotz einiger Schwankungen, hingegen best&auml;ndig und deutlich h&ouml;her. Eine Untersuchung des Lewada-Zentrums aus Dezember 2025 ergab einen Wert von 85%.<br>\nZum Vergleich: aktuelle Zustimmungswerte, man m&uuml;sste eigentlich sagen Ablehnungswerte, des deutschen Bundeskanzlers liegen nach Forsa bei 78% Unzufriedenheit und nur 20% der Befragten waren mit seiner Arbeit zufrieden. Bei einer Untersuchung des US-Instituts Morning Consult in 24 L&auml;ndern, belegte Friedrich Merz, mit einem &auml;hnlichen Resultat von 76%, sogar Platz 1 der Unbeliebtheit. Euronews titelte dazu am 13. April: &bdquo;Schockierende Zahlen: Kanzler Merz sogar unbeliebter als Trump und Erdo&#287;an&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/russische-parlamentswahl-2026-was-sagen-die-zahlen\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Merz muss weg!<\/strong><br>\nDie deutsche Politik unter Bundeskanzler Friedrich Merz ist meilenweit von den Bed&uuml;rfnissen und der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernt. Merz hat sich abgekoppelt von einer Politik, die den Wohlstand der B&uuml;rger mehrt, und Schaden vom Volk abwendet.<br>\nDass sich diese Wahrnehmung nicht nur in der Kritik, sondern auch in harten Zahlen widerspiegelt, &uuml;berrascht kaum. In internationalen Umfragen rangiert Merz inzwischen auf dem letzten Platz unter f&uuml;hrenden Staats- und Regierungschefs. Laut einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Morning Consult &auml;u&szlig;erten sich rund 76 Prozent der Befragten unzufrieden mit seiner Amtsf&uuml;hrung, w&auml;hrend nur etwa 19 Prozent sie positiv bewerten. Damit gilt er aktuell als der unbeliebteste Regierungschef unter den untersuchten Demokratien.<br>\nDiese Werte sind kein Zufall. Sie sind Ausdruck einer Politik, die von immer mehr Menschen als realit&auml;tsfern, belastend und nicht mehr im Interesse Deutschlands wahrgenommen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/merz-muss-weg\/\">Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Nicht nur seine Beliebtheit st&uuml;rzt in den Umfragen ab, auch die CDU ist tendenziell am Niedergang. Nach Umfragen vom 28.4.26 steht die CDU bei 22% (Forsa). Zieht man hier noch die etwa 6% der CSU ab, dann siehts schon ziemlich d&uuml;ster aus. Ich bezweifle, dass diese Koalition mit ihm als Kanzler noch 3 Jahre durchh&auml;lt. Wobei dann aber die Frage im Raum steht, wer aus der Politikerkaste k&ouml;nnte seinen Job &uuml;bernehmen?<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149845\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-149845","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149845","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=149845"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149845\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":149847,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149845\/revisions\/149847"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=149845"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=149845"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=149845"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}