{"id":149851,"date":"2026-05-02T14:00:06","date_gmt":"2026-05-02T12:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149851"},"modified":"2026-04-30T17:50:53","modified_gmt":"2026-04-30T15:50:53","slug":"leserbriefe-zu-willkommen-im-timmy-land-dem-land-der-verrueckten-und-heuchler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149851","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eWillkommen im Timmy-Land, dem Land der Verr\u00fcckten und Heuchler!\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149501\">In dieser Glosse<\/a> widmet sich <strong>Jens Berger<\/strong> der Rettung des verwirrten kranken Buckelwals, der es trotz hoher Umfragewerte der AfD gewagt habe, an die flachen Ostseestr&auml;nde Mecklenburg-Vorpommerns zu kommen. Seitdem seien &bdquo;unsere Medien und anscheinend auch viele unserer Mitb&uuml;rger aus dem H&auml;uschen&ldquo;. Der &bdquo;Karneval der Verr&uuml;ckten&ldquo; sei zur vormals beschaulichen Ostseeinsel Poel gezogen: &bdquo;Timmy soll leben! Rettet Timmy!&ldquo;. Es wundere, &bdquo;warum das Schicksal eines sterbenden Wals uns so viel mehr ber&uuml;hrt als das Schicksal des ehemals s&uuml;&szlig;en Ferkels auf unserem Mettbr&ouml;tchen&ldquo;. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. K&uuml;rzungen aus redaktionellen Gr&uuml;nden bleiben vorbehalten. Wir danken f&uuml;r die interessanten Leserbriefe, die wir dazu von unseren Leserinnen und Lesern bekommen haben. Es folgt nun eine Auswahl. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat sie f&uuml;r Sie zusammengestellt.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Jens Berger zum Gru&szlig;e!<\/p><p>Das war gut &ndash; das hat gut getan &ndash; das war butter bei die fische! Es ging mir uraltem Pauker ganz beschissen &ndash; bis JETZT! JETZT nicht mehr!<\/p><p>Danke &ndash; ich wollte, ich h&auml;tte das auch so hingekriegt!!<\/p><p>Dieter M&uuml;nch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Treffender geht kaum, wie Jens Berger mit spitzer Feder die Verr&uuml;cktheit und Heuchelei diverser Leute aus dem Polit- und Medien-Show-Gewerbe hier aufspiesst, insbesondere den Meck-Pomm-Landwirtschaftsminister.<\/p><p>Wenn auch der arme Wal Timmy nicht gerettet werden kann, mein Tag heute ist es, Dank dieser klassen Glosse.<\/p><p>L.G.<br>\nUte Plass<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger!<\/p><p>dass der Rummel um den gestrandeten Wal Sie nervt, ist mehr als verst&auml;ndlich. Sich dar&uuml;ber lustig zu machen, aber auch einige treffende Zeitanalysen zu geben, macht dem Schreibendem wie dem Lesenden Spa&szlig;. Ernst wird es aber bei Ihren letzten, absolut zutreffenden Worten: &ldquo;Aber ja, so ist das nun mal in unserem Land zu unserer Zeit. Willkommen auf dem Narrenschiff!&rdquo; Leider ist nicht nur unser Land so. Die ganze Welt scheint ein Narrenschiff zu sein. Geschlachtet werden nicht nur Tiere, sondern auch Menschen durch Hunger, Armut oder Krieg. Und kein Schwein bzw. die herrschenden Medien interessieren sich wirklich daf&uuml;r &ndash; jedenfalls nicht so wie f&uuml;r den Wal. In was f&uuml;r einer Zeit und auch in was f&uuml;r einem Land leben wir nur? Vor noch nicht allzu langer Zeit h&auml;tte ich mir das nicht vorstellen k&ouml;nnen. Da war ich wohl ziemlich naiv.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDr. Ulrich Zumdick<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>&ldquo;Eine b&ouml;se Glosse&rdquo; ?<\/p><p>Nein, wohl eher eine realistische. Und mit den genannten Zahlen zur Schlachtviehindustrie bekommt man eine G&auml;nsehaut.<\/p><p>Moumou, unsere Katze, 13 Jahre alt und seit einer knappen Woche krank, ist gerade auf meinen Scho&szlig; gesprungen. Das freut mich, denn schon 5 Tage lang hatte sie sich in der dunkelsten Ecke verkrochen. Tiere ziehen sich zur&uuml;ck, wenn sie krank sind. Und sie merken, wenn sie sterben werden und ziehen sich dann so zur&uuml;ck, dass man sie nicht mehr findet.<\/p><p>Der Wal hat sich wohl mit Absicht auf die Sandbank gelegt, so dass er in seinen letzten Tagen ohne M&uuml;he atmen kann. Angemessen w&auml;re ein Tierarzt gewesen, der feststellt ob eben genannte Vermutung zutrifft. Falls ja, h&auml;tte man das Tier in Ruhe lassen sollen.<\/p><p>Aber diesem Karneval der Verr&uuml;ckten ging es ja nicht um den Wal, sondern um Selbstdarstellung. Und der Presse um Ablenkung.<\/p><p>Apropos Mettbr&ouml;tchen: Eine bekannte Ethnologin wird zu ihrer gerade zu Ende gegangenen Expedition in Afrika interviewt. Sie war in der Sahara und dann im Kongo, im Urwald. Frage des Reporters: &ldquo;Gibt es da unten noch Menschenfresser?&rdquo; Antwort: &ldquo;Nein, den letzten haben wir vor unserer Abreise aufgegessen.&rdquo;<\/p><p>Herzlichen Gru&szlig;,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>nat&uuml;rlich ist die Wal &ndash; Story eine willkommene Ablenkung von den tats&auml;chlichen Problemen unser Zeit.<\/p><p>Vortrefflich von Jens Berger beschrieben, die Heuchlerei der betroffenen Akteure und leider auch unserer Gesellschaft. Den Toten und Verletzten, der Zerst&ouml;rung und dem unermesslichen Leid, der um uns tobenden Kriege, wird dosiert nur einseitige Anteilnahme, die ins Narrativ pa&szlig;t gew&auml;hrt.<\/p><p>Wir sind in eine Zeit der medialen Verbl&ouml;dung abgerutscht, die Gleichg&uuml;ltigkeit und Teilnahmslosigkeit unseren Mitmenschen gegen&uuml;ber, insbesondere derer, die zu den &ldquo;B&ouml;sen&rdquo; ernannt worden sind, erzeugt.<\/p><p>Bedauerlicherweise k&ouml;nnte man anstatt Timmy Land, auch Dummy Land, der Heuchler und Verr&uuml;ckten sagen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nThomas St&ouml;be<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>wieder einmal beweisen Sie ihren tiefgr&uuml;ndigen Humor. Danke, und immer wieder gerne mehr davon!<\/p><p>Zum Thema: auch mir gehen diese &ldquo;Dauerwalsendungen&rdquo; auf den Senkel. Nicht, weil ich kein Mitgef&uuml;hl f&uuml;r den Wal h&auml;tte, sondern wegen der Torturen, die er aufgrund der menschlichen Eingriffe erleiden muss. Ja, Sie haben richtig gelesen: ich sagte &ldquo;aufgrund&rdquo;, nicht &ldquo;trotz&rdquo;!<\/p><p>Ist von den selbsternannten Wal- und Weltenrettern schon mal jemand auf die Idee gekommen, dass der Wal zu alt ist um weiterhin die Meere zu durchqueren und sich deshalb zum Sterben zur&uuml;ckgezogen hat? Dass er vielleicht todkrank sein k&ouml;nnte? Dass er sich wie so viele Artgenossen vor ihm eine t&ouml;dliche &ldquo;Magenverstimmung&rdquo;, bestehend aus vielen Kilogramm Plastikabfall, zugezogen hat und er sich deswegen gar nicht mehr ern&auml;hren kann? Dass ihn seine Herde aus irgend einem Grund vielleicht ausgesto&szlig;en hat? Dass er vielleicht &uuml;ber den Verlust von Kindern trauert, die von Schiffsschrauben in eben jener Gegen geschreddert wurden, in die er immer wieder zur&uuml;ckkehrt? Dass er vielleicht gar nicht fort will?<\/p><p>Es gibt so viele M&ouml;glichkeiten, warum der Wal tut, was er tut. Keine davon beinhaltet das dilettantische Eingreifen von Menschen, die glauben, etwas Gutes zu tun und Karmapunkte sammeln zu k&ouml;nnen. Manchmal sollte der Mensch der Natur einfach nur ihren Lauf lassen, anstatt sich &uuml;berall einzumischen und mit seinem Wirken nur noch mehr Schaden anzurichten.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nWolfgang Klein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>vielen Dank, dass Sie in Ihrem Artikel &ldquo;Willkommen im Timmy-Land, dem Land der Verr&uuml;ckten und Heuchler!&rdquo; an das Elend der Nutztiere erinnern. Sie haben schon Recht mit Ihrer Anklage, das immense Interesse an dem Leben des Wals sei eigentlich nur Heuchelei. Ich bin auch erstaunt &uuml;ber den &ldquo;Hype&rdquo; um den Wal, aber mein Erstaunen ist positiv. Ja, viele Menschen m&ouml;gen trotzdem ihr Schweinefleisch essen und das ganze Leid, das wir Menschen den Tieren auf die verschiedensten Arten und Weisen antun, verdr&auml;ngen. Aber trotzdem &ndash; pl&ouml;tzlich sind sich so viele Menschen einig, dass keine M&uuml;hen gescheut werden d&uuml;rfen, um ein Tier zu retten. Das finde ich befremdlich-sch&ouml;n. Normalerweise findet Tierschutz, wie Wildtierrettungen, Tieradoptionen oder das Betreiben von Gnadenh&ouml;fen, abseits des &ouml;ffentlichen Interesses statt. Nur &ldquo;leicht durchgeknallte Idealisten&rdquo; machen das. Aber auf einmal ist das Retten eines Tiers &ldquo;Mainstream&rdquo; geworden. Das gibt manch einem Tierfreund, wie mir, auch irgendwie Hoffnung.<\/p><p>Einen Wal aus der Ferne, ohne ihn vor Ort untersucht zu haben, zum Tod durch Sprengung zu verurteilen, finde ich schon ein bisschen hart. Wieso sollte das Tier denn todgeweiht sein, nur weil es nicht mehr alleine den Weg ins Meer schafft? Welche t&ouml;dliche Krankheit hat es denn? Ich bin auch sehr misstrauisch gegen&uuml;ber den meisten Politikern, auch gegen&uuml;ber dem Minister Backhaus. Ich finde es auch bl&ouml;d, dass er J&auml;ger ist und diesen Riesenstall f&uuml;r die Schweine genehmigt hat. Daf&uuml;r kann ich ihn dann nach der Walrettung wieder verachten. Aber dass er Gef&uuml;hle f&uuml;r den Wal entwickelt hat, glaube ich ihm sogar. Er ist auch nur ein Mensch, und es macht bestimmt etwas mit einem, diesem gigantischen und doch hilflosen Tier gegen&uuml;berzustehen und sein Leiden und seine Angst zu sehen. Vielleicht ist genau das der Grund daf&uuml;r, dass der Minister Megast&auml;lle f&uuml;r Schweine genehmigt: Weil er sie eben nicht besucht und eine Verbindung zu ihnen aufbaut. So bleibt das Leiden abstrakt und ber&uuml;hrt ihn nicht.<\/p><p>Den Million&auml;ren vorzuwerfen, sie finanzierten die Walrettung nur um in der &Ouml;ffentlichkeit gut dazustehen (&ldquo;abseits der Kameras ist Tierschutz weniger sexy&rdquo;), kann man machen, aber man kann es auch anders sehen. Wissen Sie, was ich glaube, was der Wal f&uuml;r ein Gef&uuml;hl vermittelt? Dass man etwas tun kann. Das Leid der Mastschweine verdr&auml;ngen bestimmt viele auch deswegen, weil man sich dagegen einfach machtlos f&uuml;hlt. Der Wal hingegen vermittelt Hoffnung, und die Million&auml;re haben vielleicht das Gef&uuml;hl, hier wirklich etwas schaffen zu k&ouml;nnen. Sie k&ouml;nnen ja auch empathisch sein, wenn sie stinkreich sind. Sie sind ja trotzdem noch Menschen wie Sie und ich. Vielleicht f&uuml;hlen sie sich da wie ich, wenn ich meinen Gartenigeln Futter rausstelle oder weggeworfene Welpen aus Rum&auml;nien adoptiere: Den Schweinen kann ich so oder so nicht helfen, ich kann sie h&ouml;chstens nicht essen, aber bewirke damit gef&uuml;hlt garnix. Aber diesen Tieren kann ich direkt und konkret mit meinem eigenen Handeln helfen, hier bin ich nicht machtlos. Die Schweine leiden, egal ob man &ldquo;Timmy&rdquo; sprengt, sterben l&auml;sst oder rettet. Deshalb finde ich es toll, dass Sie an die Schweine erinnern, ich kann nachvollziehen, warum Sie die Sorge um den Wal heuchlerisch finden, und bin doch daf&uuml;r, alles zu geben, um ihn zu retten.<\/p><p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nElsa St&ouml;cker<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-149851","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149851","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=149851"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149851\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":149875,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149851\/revisions\/149875"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=149851"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=149851"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=149851"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}