{"id":149877,"date":"2026-05-02T08:00:00","date_gmt":"2026-05-02T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149877"},"modified":"2026-05-02T05:39:21","modified_gmt":"2026-05-02T03:39:21","slug":"termine-und-veranstaltungen-der-gespraechskreise-121","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149877","title":{"rendered":"Termine und Veranstaltungen der Gespr\u00e4chskreise"},"content":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Potsdam<\/strong>, <strong>Freiburg<\/strong>, <strong>Frankfurt am Main<\/strong>, <strong>Limburg an der Lahn<\/strong>, <strong>Rostock<\/strong>, <strong>Speyer<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>M&uuml;nchen<\/strong>, <strong>Frankweiler<\/strong>, <strong>Nienburg\/Weser<\/strong> und <strong>Heidelberg<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=102992\">hier<\/a>. Da werden m&ouml;gliche neue Termine erg&auml;nzt. Au&szlig;erdem bitten wir hiermit auch auf diesem Wege die Verantwortlichen in den Gespr&auml;chskreisen, uns rechtzeitig Termine zu melden.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Potsdam<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 5. Mai 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Wie hoch sind die Kapitalkosten in Potsdam?<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Norbert Schneider, Potsdam<\/strong><\/p><p>Ort: B&uuml;rgertreff Waldstadt<br>\nSaarmunder Str. 44<br>\n14478 Potsdam<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/260427-potsdam.pdf\" target=\"_blank\">Informationen zur Veranstaltung<\/a><\/p><p>Auf der Suche nach der Welt von morgen! NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Potsdam l&auml;dt ein!<\/p><p><strong>Die Kapitalismuspreisfrage f&uuml;r Potsdam!<\/strong><\/p><p>Das Bruttosozialprodukt von Potsdam betr&auml;gt ca. zehn Milliarden Euro!<br>\nWie hoch sind die Kapitalkosten davon, und wie viel Arbeitszeit ist n&ouml;tig, um dieses zu erwirtschaften?<\/p><p>Sind es ein Euro, eine Million Euro oder eine Milliarde Euro? Was w&uuml;rde es f&uuml;r die Menschen und die Wirtschaft in Potsdam bedeuten, wenn diese Kosten wegfallen w&uuml;rden?<\/p><p>Man kann sich zwar das Ende der Menschheit gut vorstellen, aber das Ende des Kapitalismus nicht, weil man Marktwirtschaft und Kapitalismus gleichsetzt. M&auml;rkte gab es schon immer, Kapitalismus erst seit 300 Jahren. Das, was man sich vorstellen kann, kann man auch erreichen &ndash; was man sich nicht vorstellen kann, wird man auch nicht erreichen.<\/p><p>Der Referent Norbert Schneider wird anhand der &Uuml;berlegungen von John Maynard Keynes aufzeigen, dass die Kapitalkosten in einer Wirtschaft nicht notwendig sind. In einer Marktwirtschaft ohne Kapitalismus kann die H&ouml;he der Mieten erheblich sinken, und auch der Kapitalanteil in anderen Preisen w&uuml;rde sich signifikant verringern.<\/p><p>Voraussetzung daf&uuml;r ist eine Geld- und Bodenreform.<\/p><p>Eintritt: Spende<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Freiburg\/Brsg.<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 5. Mai 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>Vorstellung und Diskussion zum Buch: &bdquo;&Uuml;berlegungen zur kollektiven Psychologie der Ukraine-Krise&ldquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Dr. habil. Dieter Sandner<\/strong><\/p><p>Ort: Mensa Hebelschule<br>\nEngelbergerstra&szlig;e 2 (Eingang &uuml;ber Eschholzstra&szlig;e)<br>\n79106 Freiburg<\/p><p>In seinem Text &bdquo;&Uuml;berlegungen zur kollektiven Psychologie der Ukraine-Krise&ldquo; arbeitet der Psychoanalytiker und Autor Dieter Sandner heraus, wie es zur Entstehung und Fortschreibung einer kollektiven psychologischen &Uuml;berzeugung gekommen ist (&bdquo;der Russe ist an allem schuld&ldquo;), die sich zu Beginn des russischen Einmarsches in die Ukraine innerhalb weniger Tage entwickelt hat. Am exemplarischen Einzelfall (Ukrainekrieg) wird deutlich gemacht, dass es sich hierbei um eine massenpsychologische Dynamik handelt, die spontan entsteht, wenn sich eine Gesellschaft insgesamt bedroht f&uuml;hlt. Bedeutsam hierbei ist, auf welche Weise (mit welchen Methoden) dann vom herrschenden Mainstream verhindert wird, eine alternative Einsch&auml;tzung der Bedrohungssituation zuzulassen, um diese der kollektiv-psychologischen &Uuml;berzeugung gegen&uuml;berzustellen, im konkreten Fall: <strong>der Russophobie<\/strong>.<\/p><p>Die Analyse dieses kollektiven Prozesses basiert auf den &Uuml;berlegungen des gruppenanalytischen Ansatzes von Trigant Burrow (1875 &ndash; 1950), einem der Begr&uuml;nder der Gruppenanalyse. Der US-amerikanische Psychoanalytiker war der Auffassung, dass nicht nur in Kleingruppen, sondern auch in Gesellschaften und Staaten unbewusste gesellschaftsweite &Uuml;berzeugungen vorhanden sind, die das konkrete kollektive Denken und Handeln bestimmen. Diese unbewussten &Uuml;berzeugungen und etablierten Vorstellungen gilt es gruppenanalytisch zu untersuchen und zu interpretieren, um unbewusstes (irrationales) Denken und Handeln ins Bewusstsein zu r&uuml;cken.<\/p><p>Dieter Sandner zeigt in seinem Vortrag, wie kollektive psychologische &Uuml;berzeugungen vor und nach dem Einmarsch der Russen implementiert und massenmedial verbreitet wurden. Diese Interpretationen werden mit Interpretationen der russischen Seite und dem realen Verhalten der russischen Regierung konfrontiert. Schlie&szlig;lich wird dargelegt, inwiefern eine kollektive psychologische Analyse eine L&ouml;sung der Ukraine-Krise erm&ouml;glichen k&ouml;nnte, vorausgesetzt, der politische Wille dazu w&auml;re vorhanden &hellip;<\/p><p><strong>Der Eintritt des Vortrags ist frei. Um Spenden wird gebeten.<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/\">Frankfurt am Main<\/a> in Kooperation mit dem <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.freidenker-hessen.de\/\">Deutschen Freidenker-Verband e.V.<\/a><\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 5. Mai 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Autorenlesung mit Diether Dehm &bdquo;Aufstieg und Niedertracht&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Dieter Dehm<\/strong><\/p><p>Ort: SAALBAU Ronneburg<br>\nGelnh&auml;user Str. 2<br>\n60435 Frankfurt am Main<\/p><p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-frankfurt.de\/mc-events\/autorenlesung-mit-diether-dehm\/?mc_id=562\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>Autorenlesung mit Diether Dehm &bdquo;Aufstieg und Niedertracht &ndash; Katharina&rdquo; (Teil 2 der Trilogie)<\/strong><\/p><p>Diether Dehm geh&ouml;rt zu den schillerndsten Pers&ouml;nlichkeiten der deutschen Politik- und Kulturlandschaft. Als langj&auml;hriger Bundestagsabgeordneter, Publizist und Liedermacher mischt er sich seit Jahrzehnten pointiert in gesellschaftliche Debatten ein &ndash; oft unbequem, h&auml;ufig kontrovers.<\/p><p>Mit seinem Roman &bdquo;<a href=\"https:\/\/diether-dehm.de\/\">Aufstieg und Niedertracht &ndash; Katharina<\/a>&ldquo; bringt er diese Erfahrungen und Beobachtungen in literarischer Form auf die B&uuml;hne. Im Zentrum steht die Figur Katharina &ndash; ihr Weg zwischen Aufstieg, Anpassung und moralischen Br&uuml;chen, eingebettet in politische und gesellschaftliche Machtverh&auml;ltnisse.<\/p><p>Wie so oft bei Dehm verschwimmen dabei die Grenzen zwischen Fiktion und Realit&auml;t. Die Lesung verspricht daher nicht nur literarische Einblicke, sondern auch eine Auseinandersetzung mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen.<\/p><p>Gerade diese Mischung macht den Abend interessant: Dehm steht f&uuml;r Positionen, die zur Diskussion herausfordern und zur eigenen Meinungsbildung anregen.<\/p><p>Im anschlie&szlig;enden Gespr&auml;ch besteht die M&ouml;glichkeit, Fragen zu stellen und in den direkten Austausch zu gehen.<\/p><p><strong>Warum diese Veranstaltung?<\/strong><\/p><p>In Zeiten zunehmender Polarisierung halten wir es f&uuml;r wichtig, R&auml;ume f&uuml;r offene Debatten zu schaffen. Dazu geh&ouml;rt auch, sich mit Stimmen auseinanderzusetzen, die nicht &uuml;berall auf Zustimmung sto&szlig;en, aber relevante Perspektiven einbringen.<\/p><p><strong>Eintritt: frei &ndash; Spenden zur Kostendeckung erbeten<\/strong><\/p><p><strong>Anmeldung:<\/strong> Bitte melden Sie sich per E-Mail&nbsp; <a href=\"mailto:anmeldung-dehm@nachdenken-in-frankfurt.de?subject=Anmeldung%20Diether%20Dehm%20%E2%80%93%205.%20Mai%20Frankfurt&amp;body=Hiermit%20melde%20ich%20mich%20f%C3%BCr%20die%20Veranstaltung%20mit%20Diether%20Dehm%20an%2C%0Aam%20Dienstag%2C%20den%205.%20Mai%202026%2C%2019%3A00%20Uhr%0Aim%20SAALBAU%20Ronneburg%2C%20Gelnh%C3%A4user%20Str.%202%2C%2060435%20Frankfurt%20am%20Main%0AWir%20sind%20insgesamt%20%5B_%5D%20Personen.\">anmeldung-dehm@nachdenken-in-frankfurt.de<\/a> an.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Diez &ndash; Limburg &ndash; Bad Camberg<\/strong><\/p><p>Am Freitag, 8. Mai 2026, um 18:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Lesung &ndash; &bdquo;Der Wahrheitskomplex &ndash; Wie NGOs im Staatsauftrag unerw&uuml;nschte Meinungen bek&auml;mpfen&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Norbert H&auml;ring<\/strong><\/p><p>Ort: Im Restaurant &bdquo;Zur Turnhalle&ldquo;<br>\nSte.-Foy-Str. 16<br>\n65549 Limburg an der Lahn<br>\n(Veranstaltungsraum nur &uuml;ber eine Treppe erreichbar)<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Einladung-Norbert-Haering.pdf\" target=\"_blank\">Informationen zur Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>Lesung und Diskussion mit Norbert H&auml;ring &uuml;ber sein neues Buch<\/strong><\/p><p>Vermeintlich unabh&auml;ngige Nichtregierungsorganisationen &uuml;berwachen in Echtzeit alles, was online geschrieben, gesagt oder ver&ouml;ffentlicht wird. Das Ziel: Die Verbreitung von Desinformation verhindern und opportune Wahrheiten vervielf&auml;ltigen. Dabei schrecken sie auch vor Verleumdungskampagnen und der sozialen Vernichtung kritischer Stimmen nicht zur&uuml;ck. Erstmals legt Norbert H&auml;ring den &bdquo;Wahrheitskomplex&rdquo; in seinem ganzen Ausma&szlig; offen: als ein gr&ouml;&szlig;tenteils staatlich finanziertes, zentral gesteuertes und digital hochger&uuml;stetes Netzwerk, das das tut, was der demokratische Staat selbst nicht darf: Zensur, Propaganda, Diffamierung und politische Einflussnahme. (Quelle: Westend Verlag)<\/p><p><em>&uuml;ber den Autor<\/em><br>\nNorbert H&auml;ring ist promovierter &Ouml;konom. Er arbeitete als Wirtschaftsjournalist f&uuml;r <em>B&ouml;rsen-Zeitung<\/em>, <em>Financial Times Deutschland<\/em> und <em>Handelsblatt<\/em>. Ein gro&szlig;es Publikum sch&auml;tzt seinen Weblog &bdquo;Geld und mehr&rdquo; als Quelle von Nachrichten und Analysen u. a. zu Geldsystem und Bargeld, Digitalzwang und Medien. Zuletzt erschien von dem Autor vieler popul&auml;rer Wirtschaftsb&uuml;cher der Spiegel-Bestseller &bdquo;Endspiel des Kapitalismus&rdquo;. (Quelle: Westend Verlag)<\/p><p><strong>Der Eintritt ist frei &ndash; wir bitten um Spenden.<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a href=\"https:\/\/nachdenken-in-rostock.de\/\" target=\"_blank\">Rostock<\/a><\/strong><\/p><p>Am Samstag, 9. Mai 2026, um 10:00 Uhr<br>\nThema: <strong>&bdquo;Inside Bundestag&ldquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Andreas K&ouml;nigstein, Teilnehmer des Gespr&auml;chskreises<\/strong><\/p><p>Ort: Druckerei Blaudruck Reinhard Haase<br>\nBei der Petrikirche 7<br>\n18055 Rostock<\/p><p><strong>&bdquo;Inside Bundestag&ldquo;<\/strong><\/p><ul>\n<li>Wie werden Entscheidungen getroffen?<\/li>\n<li>Wie leicht macht es der Bundestag seinen Abgeordneten, sich selbst zu bevorteilen?<\/li>\n<li>Warum gelingt es auch den Abgeordneten neuer Parteien kaum, sich dem System aus Lobbyismus und Korruption zu entziehen?<\/li>\n<\/ul><p><strong>Joana Cotar legt einen Insiderbericht vor, der sprachlos macht.<\/strong><\/p><p>G&auml;ste sind wie immer herzlich willkommen! Wir freuen uns auf einen spannenden Vormittag und einen offenen Dialog mit euch.<\/p><p>Der Eintritt ist frei &ndash; Spenden sind jederzeit willkommen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Speyer<\/strong><\/p><p>Am Mittwoch, 13. Mai 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Lesung &ndash; &bdquo;Wenn die Waffen sprechen &ndash; Der Beginn einer Fabel&rdquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Martin Beck<\/strong><\/p><p>Ort: Im Restaurant Delphi-Nebenzimmer<br>\nTullastr. 50<br>\n67346 Speyer<\/p><p>In ihrem Buch &bdquo;Wenn die Waffen sprechen &ndash; Beginn einer Fabel&rdquo; unternehmen Martin Beck und Thorsten Bohnenberger den literarischen Versuch, die Grausamkeit des Krieges und die verdr&auml;ngte Wirklichkeit des T&ouml;tens aus einer ungew&ouml;hnlichen Perspektive sichtbar zu machen: Waffen und ihre Munition, wie sie im Ukraine-Krieg eingesetzt werden, kommen zu Wort.<\/p><p>Ausgehend von der besch&ouml;nigenden Redewendung &bdquo;Wenn die Waffen sprechen&ldquo;, lassen die Autoren die Waffen in fiktiver Form f&uuml;r sich selbst sprechen. Dabei geht es nicht nur um Technik, Einsatzorte und Zerst&ouml;rungskraft, sondern vor allem um die Folgen f&uuml;r Soldaten, Verwundete, Hinterbliebene und Zivilisten. Die Waffen entwickeln im Verlauf der Erz&auml;hlung Mitgef&uuml;hl und eigene Gedanken &ndash; sie beginnen zu philosophieren, von einem anderen, sinnvollen &bdquo;Leben&ldquo; zu tr&auml;umen, w&auml;hrend manche an ihrer eigenen vernichtenden Wirkung zugrunde gehen.<\/p><p>Das Buch richtet sich nicht nur an Pazifisten und Friedensbewegte, sondern gerade auch an jene, die Krieg allzu leicht als notwendiges Mittel betrachten. Besonders junge Menschen sollen f&uuml;r die t&ouml;dliche und traumatisierende Realit&auml;t des Kriegsgeschehens sensibilisiert werden, die in politischen Debatten und medialen Bildern oft ausgeblendet bleibt.<\/p><p>&nbsp;<\/p><p><em>&uuml;ber die Autoren:<\/em><br>\nMartin Beck, Jahrgang 1954, lebt in der S&uuml;dpfalz, Dr. phil., war in den Bereichen rhetorische Kommunikation, Sprecherziehung, Lehrerbildung und im Schuldienst t&auml;tig.<\/p><p>Thorsten Bohnenberger, Jahrgang 1972, lebt im Elsass, studierte Informatik, K&uuml;nstliche Intelligenz und Wirtschaftswissenschaften in Saarbr&uuml;cken und Edinburgh, promovierte im Bereich K&uuml;nstliche Intelligenz und arbeitete viele Jahre in der Automobilindustrie. Seit 2025 ist er unabh&auml;ngiger Unternehmensberater f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz. Beide Autoren verbindet auch eine pers&ouml;nliche biographische Motivation, ein Antikriegsbuch zu schreiben.<\/p><p>Im Anschluss wird Gelegenheit sein zum Austausch und zur Diskussion.<\/p><p>Die Veranstaltung ist kostenfrei; &uuml;ber eine Spende zur Deckung von Kosten freuen wir uns.<\/p><p>Wegen der begrenzten Platzsituation bitten wir f&uuml;r den Fall einer Teilnahme um eine kurze und rechtzeitige Anmeldung per Mail an <a href=\"mailto:rowak@gmx.de\"><strong>rowak@gmx.de<\/strong><\/a>.<\/p><p>Beginn des Treffens ist um 18:00 Uhr f&uuml;r Gespr&auml;che und ein Abendessen vorab.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Berlin | <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\" target=\"blank\">nachdenken-in-berlin.de<\/a><\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 19. Mai 2026, um 18:30 Uhr<br>\nThema: <strong>&bdquo;Der missbrauchte Rechtsstaat: Wie die Politik regierungskritische B&uuml;rger vor Gericht zerrt&ldquo;<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Thomas Moser<\/strong><\/p><p>Ort: Zunftwirtschaft<br>\nArminiusstr. 2-4<br>\n10551 Berlin<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260519-Thomas-Moser\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p>Thomas Moser verfolgte akribisch den Prozess gegen den Querdenken-Gr&uuml;nder Michael Ballweg und berichtet dar&uuml;ber in seinem neuen Buch.<\/p><p>In der Coronazeit wurden Grundrechte und demokratische Spielregeln in Deutschland massiv au&szlig;er Kraft gesetzt. Zum Gesicht der Protestbewegung gegen das Coronaregime wurde der Stuttgarter Unternehmer Michael Ballweg. Der Prozess gegen ihn, betrieben durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart, steht exemplarisch f&uuml;r eine Unzahl von Strafverfahren gegen Menschen, die in der Coronazeit auf den Stra&szlig;en waren, die der Coronapolitik &ouml;ffentlich widersprachen, keine Maske trugen oder sich nicht impfen lie&szlig;en.<\/p><p>Das Buch beschreibt die Tricks der Anklage im Prozess gegen Michael Ballweg. Weil Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit und die Meinungsfreiheit durch das Grundgesetz gesch&uuml;tzt sind, suchte die Staatsanwaltschaft nach anderen Wegen, ihn zu bestrafen und &ouml;ffentlich an den Pranger zu stellen. Dieser Prozess ist beispielhaft f&uuml;r Versuche, rechtsstaatliche Grunds&auml;tze f&uuml;r die Durchsetzung herrschender Interessen zu umgehen. Er stellt daher ein St&uuml;ck Zeitgeschichte dar.<\/p><p><em>&uuml;ber den Autor<\/em><br>\nThomas Moser ist Politologe, Buchautor und Journalist. Er schreibt meist f&uuml;r unabh&auml;ngige Medien wie <em>Overton<\/em> und <em>Manova<\/em> und ver&ouml;ffentlichte B&uuml;cher &uuml;ber den NSU-Skandal und &uuml;ber den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Als langj&auml;hriger ARD-Mitarbeiter tritt er f&uuml;r die Erneuerung und Demokratisierung des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks ein. Mutma&szlig;lich wegen seiner kritischen Haltung zur Berichterstattung w&auml;hrend der Coronazeit k&uuml;ndigte ihm der <em>SWR<\/em>.<\/p><p><em>Zunftwirtschaft<\/em><br>\nDen Veranstaltungsraum stellt uns die Zunftwirtschaft f&uuml;r eine g&uuml;nstige Miete zur Verf&uuml;gung. Bitte bringt etwas Durst (und vielleicht Hunger?) mit, damit sich auch die Zunftwirtschaft &uuml;ber unseren Gespr&auml;chsabend freut. Wenn ihr essen m&ouml;chtet und gen&uuml;gend Zeit habt, speist vielleicht in der Gastwirtschaft schon vor dem Beginn des Gespr&auml;chsabends. Und bringt bitte f&uuml;rs Bezahlen ein paar kleine Geldscheine und M&uuml;nzen mit, damit der Zunftwirtschaft nicht das Wechselgeld ausgeht.<\/p><p><em>Kennenlernen und Gedankenaustausch<\/em><br>\nDer Vortrag beginnt im Versammlungsraum um 18:30 Uhr. Wenn ihr Zeit habt, k&ouml;nnt ihr aber gerne schon fr&uuml;her kommen. Wir treffen uns ab 17:30 Uhr in der Gastwirtschaft. Dort k&ouml;nnt ihr politisch interessierte Menschen kennenlernen und mit ihnen ins Gespr&auml;ch kommen (und schon mal euren Sitzplatz im Versammlungsraum reservieren).<\/p><p>Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn 18:30 Uhr<\/p><p>Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden<\/p><p><strong>Anmeldung erforderlich, <a href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-berlin.de\/veranstaltungen\/#20260519-Thomas-Moser\">bitte hier<\/a>.<\/strong><br>\n(Die Anzahl der Pl&auml;tze ist begrenzt)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis M&uuml;nchen<\/strong><\/p><p>Am Dienstag, 19. Mai 2026, um 19:30 Uhr<br>\nThema: <strong>&bdquo;Mut zum Widerspruch&ldquo;: Buchvorstellung und Diskussion mit den unfreiwillig vorzeitig aus dem Beruf ausgeschiedenen M&uuml;nchner Professoren Michael Meyen und G&uuml;nter Roth<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Michael Meyen und G&uuml;nter Roth<\/strong><\/p><p>Ort: Movimento M&uuml;nchen<br>\nForum f&uuml;r Business und Kultur<br>\nNeuhauser Strasse 15<br>\n80331 M&uuml;nchen<br>\n<a href=\"https:\/\/www.movimento-muenchen.de\/images\/Onepage\/Anfahrt.pdf\" target=\"_blank\">Anfahrt<\/a><\/p><p>Es ist ein&nbsp;<a href=\"https:\/\/discorso.ch\/products\/mut-zum-widerspruch-dissidenten-der-alternativlosigkeit-berichten?variant=52057326879058\">Buch<\/a>, das es eigentlich nicht geben d&uuml;rfte, in dem &bdquo;Dissidenten&rdquo; aus an sich freien, demokratischen Gesellschaften dar&uuml;ber berichten, wie sie dem herrschenden Zeitgeist widersprachen und daf&uuml;r &ouml;ffentlich angegriffen, beruflich ausgeschlossen oder ge&auml;chtet wurden. Dabei spielt eine politisch und &ouml;konomisch vereinnahmte Wissenschaft eine ausschlaggebende Rolle. Es ist eine Entwicklung, &uuml;ber die die Referenten aus eigenem Erleben tiefgreifende Einsichten berichten k&ouml;nnen. Denn gerade an Hochschulen bl&uuml;ht ein neuartiger Autoritarismus unter der falschen Fahne von Wissenschaft, Vernunft und Moral, ohne dass dieses als Problem ausreichend verstanden wird.<\/p><p>Die pers&ouml;nlichen Geschichten im Buch und der beiden Referenten zeugen aber auch davon, dass mutiges Widersprechen gesellschaftlich wie pers&ouml;nlich&nbsp;<em>positive<\/em>&nbsp;Ver&auml;nderungen und Entwicklungen mit sich bringt. Freiheit erfordert Mut und die Bereitschaft zum freien Nachdenken und Gespr&auml;ch &uuml;ber scheinbar &bdquo;alternativlose&ldquo; Wege und Ver&auml;nderungen. Lesen und h&ouml;ren Sie von den Geschichten und Erfahrungen von:<\/p><p>Christian Dettmar, Daniele Ganser, Ulrike Gu&eacute;rot, Michael Meyen, Christian Schubert, Andreas S&ouml;nnichsen und vielen anderen.<\/p><p>Ein Auszug des Buchs mit einer Analyse des Hintergrunds finden Sie beim&nbsp;<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/wenn-widerspruch-zur-abweichung-wird\/\">Overton-Magazin<\/a>&nbsp;in zwei Teilen,&nbsp;<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/wenn-widerspruch-zur-abweichung-wird\/\">hier (Teil 1)<\/a>&nbsp;und&nbsp;<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/souveraen-ist-wer-die-krise-definiert\/\">hier (Teil 2)<\/a>.<\/p><p>Mut zum Widerspruch: Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten. Hrsgg. von Wolfgang St&ouml;lzle und G&uuml;nter Roth, discorso-Verlag, Basel (CH), 400 Seiten, gebundenes Buch, 29,80 Euro; ISBN 978-3-9997-0000-7.<\/p><p>Eintritt frei, Spenden erbeten.<\/p><p>Anmerkung: Das Buch des kleinen Verlags ist in den Katalogen der Gro&szlig;h&auml;ndler noch nicht gelistet und wird deshalb in den Buchhandlungen oft als &bdquo;nicht lieferbar&ldquo; vermeldet, weshalb eine direkte Bestellung beim Verlag empfohlen wird. Zudem kann es bei der Veranstaltung erworben werden.<\/p><p><a href=\"https:\/\/discorso.ch\/products\/mut-zum-widerspruch-dissidenten-der-alternativlosigkeit-berichten?variant=52057326879058\">Bestellung<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis S&uuml;dpfalz | <a href=\"https:\/\/nachdenken-in-der-suedpfalz.de\/\" target=\"_blank\">NachDenken-in-der-Suedpfalz.de<\/a><\/strong><\/p><p>Am Mittwoch, 20. Mai 2026, um 18:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Das Ende des Wohlstands? Arbeitsplatz- und Sozialabbau in Deutschland. Vortrag und Diskussion.<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Werner R&uuml;gemer<\/strong><\/p><p>Ort: Kultur am Dorfbrunnen<br>\nDorfbornstra&szlig;e 37<br>\n76833 Frankweiler<\/p><p>Die Zeiten des stetig wachsenden Wohlstands sind f&uuml;r den Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung vorbei. W&auml;hrend Banken und Konzerne, US-Investoren und Erben immer mehr Kapital konzentrieren, wird die Anzahl derer, die jeden Euro umdrehen m&uuml;ssen, immer gr&ouml;&szlig;er. Teil- und Geringbesch&auml;ftigte, Klein- und Scheinselbstst&auml;ndige und nicht zuletzt Rentner m&uuml;ssen st&auml;ndig gegen weiteren finanziellen Absturz k&auml;mpfen.<\/p><p>Gleichzeitig findet die Verarmung des Landes auch auf anderer Ebene statt: Br&uuml;cken, Schulen und Krankenh&auml;user gehen kaputt, die Bahn ist eine teure Katastrophe, die Kommunen sind finanziell am Ende.<\/p><p>Die Gewerkschaften, die fr&uuml;her f&uuml;r eine gerechte Beteiligung der arbeitenden Bev&ouml;lkerung am gesellschaftlichen Reichtum k&auml;mpften, nehmen ihre Aufgabe nicht mehr wahr. Ebenso die allermeisten Medien: anstatt ihre Rolle als kontrollierende &bdquo;Vierte Gewalt&rdquo; zu spielen, verbreiten sie Halbwahrheiten und Propaganda im Sinne der Regierenden.<\/p><p>Werner R&uuml;gemer analysiert die vielf&auml;ltigen Ursachen dieser Entwicklung und fragt, wie wir dieser Entwicklung unter den gegebenen, auch globalen Bedingungen Einhalt gebieten k&ouml;nnen. <\/p><p>Mit dieser Vortrags- und Diskussionsveranstaltung stellt sich der neu gegr&uuml;ndete Gespr&auml;chskreis &bdquo;Nachdenken in der S&uuml;dpfalz&ldquo; einem gr&ouml;&szlig;eren Publikum vor. Der Gespr&auml;chskreis wurde im M&auml;rz 2026 gegr&uuml;ndet und f&uuml;hrt die Arbeit des vormaligen Gespr&auml;chskreises Frankweiler fort. Er ist von der Gespr&auml;chsinitiative der NachDenkSeiten von Albrecht M&uuml;ller aus der S&uuml;dpfalz inspiriert.<\/p><p>Die Initiatoren hoffen auf eine rege Beteiligung und interessante Diskussionen. In zuk&uuml;nftigen Veranstaltungen sollen aktuelle soziale und politische Themen diskutiert werden.<\/p><p>Der Eintritt ist frei &ndash; Spenden zur Kostendeckung sind willkommen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Nienburg\/Weser<\/strong><\/p><p>Am Donnerstag, 28. Mai 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>&bdquo;Aller Rechte beraubt&rdquo; &ndash; Autorenlesung und Diskussion<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Hannes Hofbauer<\/strong><\/p><p>Ort: Bistro im Kulturwerk Nienburg<br>\nMindener Landstra&szlig;e 20<br>\n31582 Nienburg\/Weser<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/plakat-hannes-hofbauer.pdf\" target=\"_blank\">Informationen zur Veranstaltung<\/a><br>\nDie Europ&auml;ische Union greift zu einem Instrument, das die Fundamente des Rechtsstaats infrage stellt: Sanktionen gegen Personen und Familien werden verh&auml;ngt ohne Gerichtsverfahren, Anh&ouml;rung oder Verteidigung. Ihre Verm&ouml;gen werden eingefroren und Ihre Reisefreiheit wird beschr&auml;nkt.<\/p><p>Der Wiener Wirtschaftshistoriker, Publizist und Verleger Hannes Hofbauer untersucht die politischen, juristischen und historischen Dimensionen dieser bedenklichen Entwicklung.<\/p><p>Eintritt frei &ndash; wir bitten um eine &bdquo;Hutspende&rdquo;.<\/p><p><strong>Anmeldung erforderlich!<\/strong> Bitte per Mail an: <a href=\"mailto:lesung.hofbauer.nienburg@atomicmail.io\">lesung.hofbauer.nienburg@atomicmail.io<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis Heidelberg<\/strong><\/p><p>Am Samstag, 13. Juni 2026, um 14:00 Uhr<br>\nThema: <strong>3. HEIDELBERGER FRIEDENSKONFERENZ<\/strong><\/p><p>Ort: Haus der Begegnung &ndash; Jesuitenkirche<br>\nMerianstr. 1<br>\nHeidelberg-Altstadt<\/p><p>Diese Konferenz wird er&ouml;ffnet &ndash; von dem EU-Abgeordneten&nbsp;Michael von der Schulenburg, Br&uuml;ssel.<\/p><p><strong>&bdquo;Wir m&uuml;ssen mit Russland reden&rdquo;<\/strong> &ndash; das&nbsp;war&nbsp; seine Mitteilung im November 2025. Daher wird am 13. Juni der direkte Dialog mit dem Generalkonsul der Russischen F&ouml;deration,&nbsp;Oleg Ju. Krasnitskiy, Bonn, stattfinden. Au&szlig;erdem werden sich weitere Referenten beteiligen:<br>\n&nbsp;<br>\n&ndash; Arno Gottschalk, Eppler-Kreis, Mitglied der Bremischen B&uuml;rgerschaft &ndash; Landtag der Freien Hansestadt Bremen<br>\n&nbsp;<br>\n&ndash; Joachim Guilliard, Heidelberger Friedensb&uuml;ndnis<br>\n&nbsp;<br>\n&ndash; Dr. Theodor Ziegler, Religionsp&auml;dagoge, Baiersbronn, Sicherheit neu denken, &nbsp;&bdquo;Mehr Diplomatie wagen&rdquo; Baden-W&uuml;rttemberg<\/p><p><strong>&bdquo;Europa braucht jetzt den Mut zum Frieden&rdquo;<\/strong> &nbsp;<\/p><p>Der Vorbereitungskreis hat sich am 13. M&auml;rz 26 in der&nbsp;Heidelberger Altstadt mit dem Mahnruf&nbsp;von General a. D. Harald Kujat&nbsp;und Michael von der Schulenburg zum&nbsp;vierten Jahrestag des Ukrainekrieges befasst. Wir m&uuml;ssen endlich mit Russland &uuml;ber eine friedliche L&ouml;sung verhandeln, denn nur so schaffen wir die Voraussetzungen f&uuml;r eine dauerhafte gesamteurop&auml;ische Sicherheits- und Friedensordnung im Interesse aller Europ&auml;er.<\/p><p><strong>&bdquo;Den Krieg mit einem Verhandlungsfrieden beenden&rdquo;<\/strong><\/p><p>Bereits Anfang Januar 2026 haben Professor Dr. Peter Brandt, Prof. Dr. Hajo Funke,&nbsp;Prof. Dr. h.c. Horst Teltschick, Dr. Johannes Klotz,&nbsp;General a. D. Harald Kujat und&nbsp;Michael von der Schulenburg&nbsp;einen detaillierten <strong>Vorschlag zu Friedensverhandlungen<\/strong>&nbsp;vorgestellt.&nbsp;<br>\nEs muss eine Atmosph&auml;re der Verst&auml;ndigung geschaffen werden. Wer einen Verhandlungsfrieden&nbsp;anstrebt, muss auch seine Sprache &auml;ndern.<\/p><p><strong>Die deutsche Bundesregierung<\/strong> k&ouml;nnte eine F&uuml;hrungsrolle bei der Suche&nbsp;nach einer friedlichen&nbsp;L&ouml;sung einnehmen.&nbsp;Das Grundgesetz ist eine Friedensverfassung. Die besondere historische Verantwortung Deutschlands erfordert eine dauerhafte Verst&auml;ndigung mit Russland!<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Heidelberger NachDenkseiten-Gespr&auml;chskreis und paxchristi-Heidelberg-Rhein-Neckar<\/strong><br>\nsowie &ouml;rtliche und regionale Friedensorganisationen<br>\nDr. Detlef Thiel &ndash; Hartmut M&uuml;ller &ndash; Christine Brauss<br>\nKontakt: <a href=\"mailto:HD.Dialog.NDS@web.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">HD.Dialog.NDS@web.de<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreis <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.nachdenken-in-ffm-2020.de\">Frankfurt seit 2020<\/a> in Kooperation mit dem <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.freidenker-hessen.de\/\">Freidenker-Verband e.V.<\/a><\/strong><\/p><p>Am Freitag, 19. Juni 2026, um 19:00 Uhr<br>\nThema: <strong>Den Bruch mit NATO und USA wagen<\/strong><br>\nRedner\/Diskussionspartner: <strong>Sevim Da&#287;delen<\/strong><\/p><p>Ort: SAALBAU S&uuml;dbahnhof<br>\nHedderichstra&szlig;e 51<br>\n60594 Frankfurt am Main<\/p><p>Erreichbarkeit &uuml;ber &ouml;ffentliche Verkehrsmittel: Stra&szlig;enbahnlinien 15, 16 oder 18, sowie S-Bahn (Haltestelle &bdquo;Frankfurt S&uuml;d&ldquo;). <\/p><p><a href=\"http:\/\/goo.gl\/maps\/wloIs\" target=\"_blank\">Anfahrt<\/a><\/p><p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-ffm-2020.de\/?content=page-1776192823562\" target=\"_blank\">Zur Webseite der Veranstaltung<\/a><\/p><p><strong>Freier Eintritt<\/strong>; um eine Spende zur Deckung unserer Kosten wird gebeten. Anmeldung ist unter folgender E-Mail-Adresse erw&uuml;nscht: <a href=\"mailto:426@ofland.de\">426@ofland.de<\/a><br>\nDann garantieren wir Ihnen einen Sitzplatz.<\/p><p><strong>Den Bruch mit NATO und USA wagen<\/strong><\/p><p>Die bedingungslose Treue zur NATO und die Unterwerfung unter die USA treiben Deutschland in den sozialen und industriellen Abgrund. Wer den Ruin des Landes noch abwenden will, muss den Bruch endg&uuml;ltig wagen &hellip;<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.sevimdagdelen.de\/den-bruch-mit-nato-und-usa-wagen\">Hier weiterlesen<\/a><\/p><p><strong>Zur Person: Sevim Da&#287;delen<\/strong>, geboren in Duisburg, ist eine deutsche Jornalistin und Politikerin der Partei BSW. Seit Dezember 2025 ist sie im Bundesvorstand des BSW. Von 2005 bis 2025 war sie Bundestagsabgeordnete. Ihre Hauptbet&auml;tigungsfelder sind au&szlig;enpolitische Themen sowie Migration und Integration.<\/p><p>Sevim Da&#287;delen war viele Jahre Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO, in der Abgeordnete aus den Mitgliedsl&auml;ndern der NATO &uuml;ber sicherheits-\/verteidigungspolitische Themen beraten.<\/p><p>Zuletzt erschien ihr Buch &bdquo;Die NATO &ndash; Eine Abrechnung mit dem Werteb&uuml;ndnis&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An jedem Samstag informieren wir Sie &uuml;ber die Termine f&uuml;r Veranstaltungen von Gespr&auml;chskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen f&uuml;r Termine in <strong>Potsdam<\/strong>, <strong>Freiburg<\/strong>, <strong>Frankfurt am Main<\/strong>, <strong>Limburg an der Lahn<\/strong>, <strong>Rostock<\/strong>, <strong>Speyer<\/strong>, <strong>Berlin<\/strong>, <strong>M&uuml;nchen<\/strong>, <strong>Frankweiler<\/strong>, <strong>Nienburg\/Weser<\/strong> und <strong>Heidelberg<\/strong> vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149877\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[211],"tags":[378],"class_list":["post-149877","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-veranstaltungshinweiseveranstaltungen","tag-nds-gespraechskreis"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149877","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=149877"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149877\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":149889,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/149877\/revisions\/149889"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=149877"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=149877"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=149877"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}