{"id":150010,"date":"2026-05-06T10:00:54","date_gmt":"2026-05-06T08:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150010"},"modified":"2026-05-06T10:39:26","modified_gmt":"2026-05-06T08:39:26","slug":"militaerisch-kultureller-komplex-nato-infiltriert-filmbranche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150010","title":{"rendered":"Milit\u00e4risch-kultureller Komplex: NATO infiltriert Filmbranche"},"content":{"rendered":"<p>Derzeit treffen sich NATO-Vertreter zu vertraulichen Gespr&auml;chen mit Filmschaffenden in ganz Europa und in den USA. Das mutma&szlig;liche Ziel der Militaristen: bei Filmproduktionen Abh&auml;ngigkeiten zu schaffen und auszunutzen, um dadurch noch mehr Milit&auml;rpropaganda auf die gro&szlig;e Leinwand zu bringen. Von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDie NATO h&auml;lt derzeit hinter verschlossenen T&uuml;ren Treffen mit Drehbuchautoren, Regisseuren und Produzenten aus der Film- und Fernsehbranche in ganz Europa und den USA ab, <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2026\/may\/03\/nato-meets-tv-and-film-makers-causing-concerns-it-seeks-propaganda\">wie der britische <em>Guardian<\/em> berichtet<\/a>.<\/p><p>Die NATO hat demnach bereits drei Treffen mit Film- und Fernsehfachleuten in Los Angeles, Br&uuml;ssel und Paris abgehalten und wird ihre &bdquo;Reihe vertraulicher Gespr&auml;che&ldquo; n&auml;chsten Monat in London fortsetzen, wo sie sich mit Drehbuchautoren der Writers&rsquo; Guild of Great Britain (WGGB) trifft, die professionelle Autoren im Vereinigten K&ouml;nigreich vertritt.<\/p><p>Das Treffen findet nach der Chatham-House-Regel statt &ndash; wonach die Teilnehmer die erhaltenen Informationen frei verwenden d&uuml;rfen, die Identit&auml;t der Anwesenden jedoch nicht preisgegeben wird. Ein Thema lautet &bdquo;die sich wandelnde Sicherheitslage in Europa und dar&uuml;ber hinaus&ldquo;. <\/p><p>Das geplante Treffen in London hat laut <em>Guardian<\/em> bei einigen der Eingeladenen f&uuml;r Best&uuml;rzung gesorgt, da sie das Gef&uuml;hl hatten, dazu aufgefordert zu werden, &bdquo;einen Beitrag zur Propaganda f&uuml;r die NATO zu leisten&ldquo;.<\/p><p><strong>K&uuml;nstler als Komplizen: &bdquo;&hellip; um besser zu vermitteln, warum diese Investitionen in die Verteidigung notwendig sind &hellip;&ldquo;<\/strong><\/p><p>Der ehemalige NATO-Sprecher James Appathurai, der mittlerweile als stellvertretender Generalsekret&auml;r f&uuml;r hybride, Cyber- und neue Technologien fungiert, soll ebenso wie weitere Vertreter der NATO an der Veranstaltung teilnehmen, so der Bericht.<\/p><p>In einer E-Mail der WGGB wurde laut <em>Guardian<\/em> angedeutet, dass die Treffen bereits zur Entwicklung von &bdquo;drei separaten Projekten&ldquo; gef&uuml;hrt h&auml;tten, die &bdquo;zumindest teilweise von diesen Gespr&auml;chen inspiriert&ldquo; seien. Der Thinktank &bdquo;Centre for European Reform&ldquo; ver&ouml;ffentlichte Anfang dieses Jahres einen Bericht, in dem er Regierungen dazu aufrief, mit f&uuml;hrenden Pers&ouml;nlichkeiten aus der Kultur, darunter Drehbuchautoren und Filmproduzenten, zusammenzuarbeiten, um &ouml;ffentliche Unterst&uuml;tzung f&uuml;r h&ouml;here Verteidigungsausgaben zu gewinnen und &bdquo;besser zu vermitteln, warum diese Investitionen in die Verteidigung notwendig sind&ldquo;.<\/p><p>Ein NATO-Vertreter behauptete laut <em>Guardian<\/em>: &bdquo;Die erw&auml;hnte Initiative (&hellip;) geht auf das Interesse von Branchenvertretern zur&uuml;ck, mehr dar&uuml;ber zu erfahren, worum es bei der NATO geht und wie sie funktioniert. Diese Veranstaltungen beinhalten den Austausch mit Vertretern der NATO, der Zivilgesellschaft und der Think-Tank-Gemeinschaft.&ldquo;<\/p><p><strong>&bdquo;Vorbild&ldquo; USA: die enge Verbindung von Hollywood und Pentagon<\/strong><\/p><p>Der Bericht des <em>Guardian<\/em> n&auml;hrt zus&auml;tzlich den bestehenden Verdacht, dass die NATO ein &auml;hnliches Verh&auml;ltnis der Abh&auml;ngigkeit gro&szlig;er europ&auml;ischer Actionfilm-Produktionen vom Gutd&uuml;nken der hiesigen Milit&auml;r-Propagandisten anstrebt, wie sie in den USA schon lange zu beobachten ist: Die Journalisten Tom Secker und Matthew Alford hatten bereits 2017 auf Basis des &bdquo;Freedom of Information Act&ldquo; nach eigenen Worten Tausende von Akten gesichtet, die das Abh&auml;ngigkeits- und Machtverh&auml;ltnis zwischen dem Pentagon und den gro&szlig;en Filmstudios Hollywoods beleuchten. Die Einsichten haben sie in ihrem Buch &bdquo;National Security Cinema&ldquo; publiziert sowie in einem damals von diversen US-Onlinemedien ver&ouml;ffentlichten Artikel, zum Beispiel <a href=\"https:\/\/www.globalresearch.ca\/documents-expose-how-hollywood-promotes-war-on-behalf-of-the-pentagon-cia-and-nsa\/5597891\">bei <em>Globalresearch<\/em><\/a>. <\/p><p>Laut Secker und Alford wurde der Inhalt von Blockbustern wie &bdquo;Transformers&ldquo; oder &bdquo;Hulk&ldquo; schon vor Drehbeginn mit dem US-Verteidigungsministerium abgestimmt und wurde patriotisches inhaltliches Wohlverhalten mit der unbezahlbaren Nutzung von Kriegsger&auml;t belohnt. Dass die US-Armee die Benutzung einer Helikopter-Staffel oder eines Flugzeugtr&auml;gers durch Action-Produktionen an inhaltliches Wohlverhalten kn&uuml;pft, ist laut Secker und Alford auch ganz offiziell: So gibt es im US-Verteidigungsministerium ein B&uuml;ro f&uuml;r die Verbindungen zwischen Streitkr&auml;ften und Entertainment-Industrie, wozu neben Kinofilmen und TV-Produktionen auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51488\">aufwendige Computerspiele<\/a> gez&auml;hlt werden.<\/p><p>Die Journalisten hatten damals zahlreiche Beispiele der Einflussnahme aufgez&auml;hlt, etwa aus &bdquo;Iron Man&ldquo;, &bdquo;Top Gun&ldquo; oder &bdquo;Act of Valor&ldquo;. Insgesamt wollen sie &uuml;ber 800 gro&szlig;e Kinofilme ermittelt haben, die durch das US-Verteidigungsministerium beeinflusst und zensiert worden seien. Dazu k&auml;men &uuml;ber 1.000 TV-Produktionen. Und obendrauf k&auml;men noch die von NSA oder CIA infiltrierten Produktionen.<\/p><p><strong>&bdquo;Zero Dark Thirty&ldquo; statt &bdquo;Apokalypse Now&ldquo;<\/strong><\/p><p>Dass diese Verbindung zwischen Kriegspropagandisten und Filmproduzenten in den USA bereits Jahrzehnte zur&uuml;ckreicht und hunderte von teils sehr popul&auml;ren Filmen betrifft, hat 2018 auch der Medienwissenschaftler Michael McCaffrey <a href=\"https:\/\/straightlinelogic.com\/2018\/03\/16\/the-pentagon-hollywoods-successful-and-deadly-propaganda-alliance-by-michael-mccaffrey\/\">beschrieben<\/a>. Das US-Milit&auml;r nutzt demnach Hollywood bereits seit 1927, um &bdquo;sein &ouml;ffentliches Image in &uuml;ber 1.800 Filmen und Fernsehsendungen zu formen&ldquo;. <\/p><p>Die Verantwortlichen zahlreicher Gro&szlig;produktionen, von Blockbuster-Reihen wie &bdquo;Transformers&ldquo; sowie der Marvel-, DC- und X-Men-Superhelden-Filme h&auml;tten sich demnach auf einen Deal mit dem Pentagon eingelassen: Sie &uuml;berlassen Teile der kreativen Kontrolle der Armee und sparen im Gegenzug Millionen von Dollar, die sie sonst f&uuml;r milit&auml;rische Ausr&uuml;stung, Service-Mitglieder und Standortgeb&uuml;hren ausgeben m&uuml;ssten. Auch die CIA h&auml;tte zahlreiche Filme &bdquo;unterst&uuml;tzt&ldquo;, ein Beispiel sei &bdquo;Zero Dark Thirty&ldquo;. Seit den 1980er-Jahren h&auml;tte eine Welle an kriegsbegeisterten Produktionen Antikriegsfilme in der Tradition von &bdquo;Apokalypse Now&ldquo; oder &bdquo;Full Metal Jacket&ldquo; verdr&auml;ngt. <\/p><p><strong>Der allgegenw&auml;rtige russische B&ouml;sewicht<\/strong><\/p><p>Die inhaltlichen Folgen dieser &bdquo;Zusammenarbeit&ldquo; sind in vielen aktuellen Action- und Superhelden-Produktionen zu erkennen &ndash; unter anderem in Form von gro&szlig;er Wertsch&auml;tzung des US-Milit&auml;rs. <\/p><p>Militaristen nutzen bei der Ann&auml;herung an die Kreativen nicht nur Lockungen mit Milit&auml;r-Material, sondern praktizieren auch mutma&szlig;lich handfeste ideologische Infiltration. Auch viele jener Kinofilme der letzten Jahre, die ohne Flugzeugtr&auml;ger auskommen, starren teils vor offener, momentan meist anti-russischer Propaganda. So warteten allein in der j&uuml;ngeren Vergangenheit unter vielen anderen die Kino-Gro&szlig;produktionen &bdquo;Red Sparrow&ldquo;, &bdquo;Iron Man 2&ldquo;, &bdquo;Kind 44&ldquo;, &bdquo;Killers Bodyguard&ldquo;, &bdquo;Atomic Blonde&ldquo;, &bdquo;Verr&auml;ter wie wir&ldquo; oder &bdquo;Batman v Superman&ldquo; mit primitiven russischen B&ouml;sewichtern auf. Auf die Filme &bdquo;Kursk&ldquo;, &bdquo;Chernobyl&ldquo;, &bdquo;Stranger Things&ldquo; oder &bdquo;Pets 2&ldquo; sind wir 2019 im Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53316\">Propaganda im Film: Die neue Welle antirussischer Meinungsmache<\/a> n&auml;her eingegangen. Das wohl aktuellste Beispiel von antirussischer Kino-Propaganda habe ich k&uuml;rzlich im Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149338\">Kino-Propaganda vom Feinsten: &bdquo;Der Magier im Kreml&ldquo;<\/a> thematisiert. <\/p><p><strong>&bdquo;Das franz&ouml;sische Verteidigungsministerium hat das &sbquo;Team Cinema Mission&lsquo; gegr&uuml;ndet &hellip;&ldquo; <\/strong><\/p><p>Das Verh&auml;ltnis zwischen Hollywood und Pentagon ist also eng und problematisch. Und in Europa? Dass es Ann&auml;herungen etwa in Frankreich auf nationaler Ebene schon l&auml;nger gibt, zeigt diese Meldung des Mediums <a href=\"https:\/\/www.defensenews.com\/global\/europe\/2018\/05\/10\/france-aims-to-bolster-relations-between-military-cinema-industry-though-cannes\/\"><em>DefenseNews<\/em><\/a> von 2018 anl&auml;sslich der damaligen Filmfestspiele von Cannes:<\/p><blockquote><p>\n<em>&bdquo;Das franz&ouml;sische Verteidigungsministerium hat das Team Cinema Mission gegr&uuml;ndet, um die Beziehungen zwischen dem Heer und der Filmproduktion zu st&auml;rken: von der Beratung bei der Erstellung von Drehb&uuml;chern bis hin zur Kommunikation bei der Verbreitung. <\/em><\/p>\n<p><em>Es gibt auch ein Angebot von Milit&auml;rberatern f&uuml;r Dreharbeiten, Bereitstellung von Ausr&uuml;stung, Zugang zu Archiven, Finanzierung und Koproduktion. [&hellip;] Das Informations- und Kommunikationsb&uuml;ro des franz&ouml;sischen Verteidigungsministeriums wird an den Filmfestspielen in Cannes teilnehmen, um eine st&auml;rkere Verbindung zwischen Kinoproduktion und Milit&auml;r zu f&ouml;rdern, so das Ministerium<\/em>.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>F&uuml;r Deutschland hat 2016 die LINKE nach Bundeswehr-Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Filmproduktionen gefragt, die Bundesregierung <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/webarchiv\/presse\/hib\/201603\/415644-415644\">hatte damals geantwortet<\/a>:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Nach Angaben der Bundesregierung unterst&uuml;tzt die Bundeswehr nur Fernseh- und Kinoproduktionen, wenn diese geeignet sind, &sbquo;objektive Informationen &uuml;ber die Bundeswehr zu vermitteln und das &ouml;ffentliche Ansehen oder die Akzeptanz ihres Auftrages zu f&ouml;rdern&lsquo;. Das Verteidigungsministerium oder die Bundeswehr w&uuml;rden dabei aber keinen Einfluss auf die Drehb&uuml;cher genommen<\/em>.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Hier ist anzumerken, dass es wahrscheinlich keine Armee der Welt gibt, die freiwillig Filme unterst&uuml;tzen w&uuml;rde, die den eigenen Ruf voraussehbar schwer besch&auml;digen w&uuml;rden &ndash; das ist also keine Besonderheit der US-Armee, der Bundeswehr oder der NATO. Trotzdem (oder darum) sollte den Armeen das Mittel der Erpressung von (Kriegs-)Filmproduktionen genommen werden, es m&uuml;sste eigentlich gesetzlich geregelt sein, wer das Milit&auml;r-Material wann und wie nutzen darf. <\/p><p><strong>Warum sollen K&uuml;nstler denn nicht mal mit der NATO reden?<\/strong><\/p><p>Warum sollen K&uuml;nstler eigentlich nicht mal exklusiv und vertraulich mit der NATO reden? Man kann doch damit dann als Drehbuchautor machen, was man will. Vielleicht ist das sogar aus k&uuml;nstlerischer Sicht interessant? Doch so einfach ist es nicht. Faisal A. Qureshi, ein Drehbuchautor und Produzent, stellt im <em>Guardian<\/em> zu Recht infrage, ob ein Kreativer die Informationen, die ihm in solchen Treffen weitergegeben werden, ausreichend &bdquo;hinterfragen oder kritisieren&ldquo; w&uuml;rde: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Ihnen wurde gerade etwas gegeben, das den Anschein von Wahrheit hat, verliehen von einer Autorit&auml;t, die selten mit der &Ouml;ffentlichkeit zu tun hat, und es gibt ein Gef&uuml;hl von Privileg, diesen Zugang zu erhalten<\/em>.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Erheblich naiver bez&uuml;glich der F&auml;higkeit der K&uuml;nstler, Distanz zur NATO wahren zu k&ouml;nnen, klingt die vom <em>Guardian<\/em> zitierte Stellungnahme der britischen Autoren-Gewerkschaft:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Die Einladung, die wir von der NATO an unsere Drehbuchautoren-Mitglieder weitergeleitet haben, bezog sich auf eine Veranstaltung, die einen gegenseitigen Austausch bot, bei dem die teilnehmenden Autoren ihre eigenen Fragen stellen, frei sprechen und aus der Sitzung mitnehmen konnten, was ihnen n&uuml;tzlich erschien. Unsere Mitglieder sind Freidenker &ndash; eine wertvolle und unverzichtbare F&auml;higkeit, die sie in ihr Handwerk einbringen<\/em>.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Ann&auml;herung der Milit&auml;r-Propagandisten zur&uuml;ckweisen<\/strong> <\/p><p>Milit&auml;r-Propagandisten suchen wohl schon immer die N&auml;he von K&uuml;nstlern &ndash; zum einen, um sich in ihrem Glanz zu sonnen, zum anderen, um sie f&uuml;r ihre skrupellose Meinungsmache einzuspannen. Es ist auch an den K&uuml;nstlern, sich daf&uuml;r nicht einspannen zu lassen. <\/p><p><small>Titelbild: KI-Bild \/ erstellt mit Grok<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149338\">Kino-Propaganda vom Feinsten: &bdquo;Der Magier im Kreml&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53316\">Propaganda im Film: Die neue Welle antirussischer Meinungsmache<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113287\">Kriegspropaganda &ndash; Prinzip Nr. 8: &bdquo;Anerkannte Kulturtr&auml;ger und Wissenschaftler unterst&uuml;tzen unser Anliegen&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51488\">Achtung Kulturpropaganda: Das destruktive Potenzial von Videospielen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93935\">Berlinale huldigt Selenski: Roter Teppich f&uuml;r die NATO<\/a> <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58895\">Roter Teppich f&uuml;r Hillary: Clinton-Propaganda auf der Berlinale<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/6ba4ef95ca644307af9d4ac2ac66e94b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Derzeit treffen sich NATO-Vertreter zu vertraulichen Gespr&auml;chen mit Filmschaffenden in ganz Europa und in den USA. Das mutma&szlig;liche Ziel der Militaristen: bei Filmproduktionen Abh&auml;ngigkeiten zu schaffen und auszunutzen, um dadurch noch mehr Milit&auml;rpropaganda auf die gro&szlig;e Leinwand zu bringen. Von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":150011,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[172,917,85,11],"tags":[2367,2368,466,1367],"class_list":["post-150010","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aufruestung","category-kultur-und-kulturpolitik","category-pr","category-strategien-der-meinungsmache","tag-filmindustrie","tag-hollywood","tag-nato","tag-ruestungsausgaben"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/nato-kino1.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150010","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=150010"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150010\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150018,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150010\/revisions\/150018"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/150011"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=150010"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=150010"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=150010"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}