{"id":150052,"date":"2026-05-07T08:47:55","date_gmt":"2026-05-07T06:47:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052"},"modified":"2026-05-07T08:57:20","modified_gmt":"2026-05-07T06:57:20","slug":"hinweise-des-tages-5091","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h01\">Eine Milliarde weniger Wohngeld, irgendwie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h02\">Pleite und gro&szlig;z&uuml;gig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h03\">Fragebogenpflicht zum neuen Wehrdienst: 28 Prozent der jungen M&auml;nner verweigern Antwort<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h04\">Selenskijs falsches Spiel mit seiner Waffenruhe <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h05\">&bdquo;Ich sag mal: Blacklisting hilft&ldquo; &ndash; Esken schl&auml;gt Werbeboykott von Podcast mit Bj&ouml;rn H&ouml;cke vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h06\">Gipfel des Hohns: EU sanktioniert Journalisten und feiert sich f&uuml;r Pressefreiheit <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h07\">Merz h&auml;lt Erfolge seiner Regierung f&uuml;r unterbewertet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h08\">Fachkr&auml;fte: Immer weniger Betriebe bilden aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h09\">Warum an der Stra&szlig;e von Malakka die Sorge w&auml;chst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h10\">Russland verzeichnet Milliardenplus bei Rohstofff&ouml;rderung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h11\">Motor&ouml;l-Knappheit k&ouml;nnte Autobauer und &Ouml;PNV lahmlegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h12\">&laquo;Schiessen kann ich noch perfekt!&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h13\">Wenn der Lohn nicht kommt, kommt die Wahrheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h14\">BioNTech streicht bis zu 1.860 Stellen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150052#h15\">Justiz ebnet Weg f&uuml;r E-ID<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Eine Milliarde weniger Wohngeld, irgendwie<\/strong><br>\nDie SPD will ausgerechnet das Wohngeld radikal k&uuml;rzen, wei&szlig; aber noch nicht wie. Die Folgen: mehr Armut, weniger Glaubw&uuml;rdigkeit<br>\nFriedrich Merz beklagt, die Union komme in der Koalition zu wenig vor und die SPD m&uuml;sse mehr Kompromisse eingehen. Man fragt sich unweigerlich: Wie viel mehr eigentlich noch? Die Union hat zahlreiche Themen durchgesetzt &ndash; von rechtswidriger Asylwende bis zur gr&ouml;&szlig;ten Unternehmenssteuersenkung der letzten zwei Jahrzehnte &ndash;, die SPD dagegen lediglich die Verl&auml;ngerung der Mietpreisbremse und das Tariftreuegesetz. Keine 15 Euro Mindestlohn, keinen Inflationsausgleich beim Elterngeld, keine Reform der Schuldenbremse &ndash; die Liste ist lang.<br>\nTats&auml;chlich hat die SPD mit der Union sogar Reformen kassiert, die sie selbst unter der Ampel als &bdquo;Meilenstein&ldquo; errungen hat. Und nach dem B&uuml;rgergeld und der Krankenhausreform steht nun offenbar das Wohngeld auf der Abschussliste. Ausgerechnet jene Leistung also, die Millionen Menschen vor &Uuml;berforderung durch explodierende Mieten sch&uuml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geldfuerdiewelt.de\/p\/eine-milliarde-weniger-wohngeld-irgendwie-spd-hubertz-klingbeil\">Geld f&uuml;r die Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Mieterbund warnt vor geplanten Einschnitten beim Wohngeld<\/strong><br>\nDas Bauministerium muss eine Milliarde Euro einsparen, daf&uuml;r soll mitunter das Wohngeld umgebaut werden. Gr&uuml;ne und Linke warnen vor K&uuml;rzungen bei Geringverdienern.<br>\nDer Mieterbund hat vor drohenden K&uuml;rzungen beim Wohngeld gewarnt. Einschnitte d&uuml;rften &raquo;nicht dazu f&uuml;hren, dass Leistungen sinken oder Anspruchsberechtigte schlechter gestellt werden&laquo;, sagte Verbandspr&auml;sidentin Melanie Weber-Moritz dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Entscheidend sei, dass das Wohngeld als eigenst&auml;ndiger Zuschuss erhalten bleibe und sich an den tats&auml;chlichen Wohnkosten orientiere.<br>\nHintergrund sind Haushaltsl&ouml;cher des Bundes, die das Bauministerium zu Einsparungen von einer Milliarde Euro zwingen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-05\/wohngeld-kuerzungen-verena-hubertz-mieterbund-kritik\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Gerade erst vor drei Jahren ist das Wohngeld drastisch erh&ouml;ht worden, um bei armen Haushalten vor allem Obdachlosigkeit zu verhindern. Diese Regierung m&ouml;chte also den drastischen Anstieg existentiellen Elends und auch der Obdachlosigkeit bef&ouml;rdern. Nun, die genannten &ldquo;Haushaltsl&ouml;cher&rdquo; sind durch irrsinnige Aufr&uuml;stung und irrsinnige Unternehmenssteuergeschenke geradezu vors&auml;tzlich geschaffen worden. Warum ausgerechnet beim Wohngeld 1 Milliarde Euro im Jahr gespart werden &ldquo;muss&rdquo;, wenn f&uuml;r das Milit&auml;r im selben Zeitraum 105 Milliarden Euro ausgegeben werden (kann man da nicht eine einzige Milliarde sparen?), und woher die 20 Milliarden Euro pro Jahr kommen, die &ndash; trotz &ldquo;Haushaltsl&ouml;chern&rdquo; &ndash; durch die angek&uuml;ndigte Senkung des K&ouml;rperschaftsteuersatzes von 15 auf 10 Prozent verloren gehen werden, erkl&auml;rt die ZEIT nicht. Weil es auch nicht erkl&auml;rbar ist, sondern eine einzige Unversch&auml;mtheit gegen&uuml;ber den Arbeitnehmern und Steuerzahlern.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Pleite und gro&szlig;z&uuml;gig<\/strong><br>\nIn Deutschland existieren zwei Arten der Finanzpolitik: eine, die alles k&uuml;rzt und nichts finanzieren kann, und eine, die das Geld zum Fenster hinausschmei&szlig;t.<br>\nHaben Sie sich eigentlich schon bei der Bundesregierung bedankt? Daf&uuml;r, dass Ihre Lebensleistung so herrlich flexibel ist? W&auml;hrend man Ihnen erkl&auml;rt, dass die Rente mit 67 &mdash; oder bald 70 &mdash; eine mathematische Notwendigkeit sei, weil Sie nicht genug Kinder produziert haben, sprudelt das angeblich so knappe Geld an anderen Stellen wie aus einem geplatzten Hydranten. In Berlin hat man offenbar eine neue Mathematik erfunden: die &bdquo;Geopolitische Arithmetik&ldquo;. In dieser Welt sind 100 Milliarden Euro f&uuml;r Waffen ein &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&ldquo;, aber 100 Euro mehr f&uuml;r Rentner ein &bdquo;Inflationsrisiko&ldquo;. Schuld sind wir angeblich alle selbst, weil &bdquo;wir &uuml;ber unsere Verh&auml;ltnisse gelebt haben&ldquo; &mdash; so unser Kanzler. Ist das wirklich so?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/pleite-und-grosszugig\">Manova<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Geld spielt keine Rolle&rdquo;: Wie Deutschland 111 Milliarden Euro ausgibt, ohne sagen zu k&ouml;nnen wof&uuml;r<\/strong><br>\n47.000 Beschaffungsvertr&auml;ge, 111 Milliarden Euro, vier Jahre Zeitenwende &ndash; und das Bundesverteidigungsministerium kann nicht zentral auswerten, was davon geliefert und einsatzbereit ist. Der Bundesrechnungshof hat genau davor seit 2022 schriftlich gewarnt. Die politische Antwort darauf ist kein Kurswechsel, sondern eine Verdoppelung: Der Wehretat soll bis 2030 auf 180 Milliarden Euro steigen, die Schuldenbremse f&uuml;r Verteidigung gilt nicht mehr. Eine Analyse dar&uuml;ber, wie unkontrollierte Mittelvergabe zur Architektur wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/apolut.net\/geld-spielt-keine-rolle-wie-deutschland-111-milliarden-euro-ausgibt-ohne-sagen-zu-konnen-wofur-von-michael-hollister\/\">Michael Hollister auf apolut<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Fragebogenpflicht zum neuen Wehrdienst: 28 Prozent der jungen M&auml;nner verweigern Antwort<\/strong><br>\n72 Prozent der bislang von der Bundeswehr angeschriebenen 18-j&auml;hrigen M&auml;nner haben den Fragebogen zum neuen Wehrdienst beantwortet, 28 Prozent hingegen nicht &ndash; obwohl sie dazu verpflichtet sind. (&hellip;)<br>\nAus dem Verteidigungsministerium verlautet, man wolle nicht akzeptieren, dass M&auml;nner ihrer Antwortpflicht nicht nachkommen. Hartn&auml;ckigen Verweigerern droht ein Bu&szlig;geld. Die Angeschriebenen haben f&uuml;r die Antwort einen Monat Zeit. Das Verteidigungsministerium teilte k&uuml;rzlich mit, seit Anfang des Jahres bis zum 24. April h&auml;tten rund 194.000 M&auml;nner und Frauen das Anschreiben mit den Zugangsdaten zum Fragebogen erhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/neuer-wehrdienst-28-prozent-der-maenner-geben-keine-antwort-NLLEFHXYANCQFD3HWRKVQMRMJM.html\">RND<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Schulstreik gegen Wehrpflicht &ndash; am Gedenktag zum Ende des 2. Weltkriegs -Gewerkschafter:innen sollten sie unterst&uuml;tzen!<\/strong><br>\nAm 8. Mai wird an das Ende des Zweiten Weltkrieges und die Befreiung vom Nationalsozialismus vor 81 Jahren erinnert.<br>\nDie politisch Verantwortlichen wollen Deutschland wieder kriegst&uuml;chtig machen und f&uuml;r die Jugend die Wehrpflicht einf&uuml;hren. Am 8. Mai wird es deshalb in ganz Deutschland durch die Stra&szlig;en schallen: die Reichen wollen Krieg, die Jugend eine Zukunft!<br>\nBerliner Streik und Demo haben das Motto: &bdquo;Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Nie wieder Wehrpflicht!&ldquo;<br>\nSei dabei um 12 Uhr am Brandenburger Tor, Zubringer Demo startet 10:30 Uhr Hallesches Tor<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/05\/schulstreik-gegen-wehrpflicht-am-gedenktag-zum-ende-des-2-weltkriegs-gewerkschafterinnen-sollten-sie-unterstuetzen\/\">pressenza<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Selenskijs falsches Spiel mit seiner Waffenruhe <\/strong><br>\nAm Montagvormittag hatte der ukrainische Regierende Wladimir Selenskij gegen&uuml;ber EU-Vertretern in Armenien gedroht, die Ukraine k&ouml;nne die Feiern zum Tag des Sieges am 9. Mai mit Drohnen angreifen. Nat&uuml;rlich tat er das, wie es so seine Art ist, nicht ganz offen, sondern erkl&auml;rte, ukrainische Drohnen k&ouml;nnten auch w&auml;hrend dieser Parade fliegen, aber weder er noch die Empf&auml;nger dieser Nachricht in Russland hatten den geringsten Zweifel, wie sie zu deuten sei.<br>\nNun ist der 9. Mai in Russland ein Tag, an dem nicht nur in Moskau eine Parade stattfindet, sondern in jeder gr&ouml;&szlig;eren Stadt Menschen auf den Stra&szlig;en sind. Das ist der eigentliche Hintergrund daf&uuml;r, dass Russland schon in den vergangenen Jahren f&uuml;r diesen Tag eine Waffenruhe vereinbart hat, nicht nur der Schutz der zentralen Veranstaltung in Moskau.<br>\nNach Selenskijs Aussage erfolgte auch die &uuml;bliche Ank&uuml;ndigung einer Waffenruhe f&uuml;r den 8. und 9. Mai, allerdings mit einem kleinen, bedeutenden Zusatz:<br>\n&ldquo;Sollte das Kiewer Regime versuchen, seine kriminellen Pl&auml;ne, die auf die St&ouml;rung der Feier des 81. Jahrestags des Siegs im Gro&szlig;en Vaterl&auml;ndischen Krieg gerichtet sind, auszuf&uuml;hren, werden die Streitkr&auml;fte der Russischen F&ouml;deration zur Vergeltung einen massiven Raketenschlag auf das Zentrum von Kiew starten.&rdquo;<br>\nWohlgemerkt, auch wenn Selenksij in seiner Bemerkung in Eriwan von Moskau sprach, ist in der Erkl&auml;rung des Verteidigungsministeriums generell von &ldquo;der Feier des 81. Jahrestags&rdquo; die Rede, die auch auf der Krim oder im Donbass stattfindet. Die aktuelle Erkl&auml;rung f&uuml;gt aber noch einige S&auml;tze an:<br>\n&ldquo;Trotz der ihm zur Verf&uuml;gung stehenden F&auml;higkeiten hat Russland sich bisher derartiger Handlungen aus humanit&auml;ren Gr&uuml;nden enthalten.<br>\nWir warnen die Zivilbev&ouml;lkerung von Kiew und die Mitarbeiter ausl&auml;ndischer diplomatischer Missionen, die Stadt rechtzeitig zu verlassen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/meinung\/279297-selenskijs-falsches-spiel-mit-seiner\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>Liveticker Ukraine-Krieg: Moskau reagiert auf Kiewer Drohungen zum 9. Mai mit Note an Diplomaten <\/strong><br>\nDas Au&szlig;enministerium in Moskau ruft L&auml;nder und internationale Organisationen in einer Note dazu auf, Mitarbeiter ihrer diplomatischen Missionen und sonstige Staatsb&uuml;rger aus Kiew zu evakuieren. Dies geht aus einer Stellungnahme der Beh&ouml;rde vom Mittwochabend (Moskauer Zeit) hervor.<br>\nDies sei darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass ein Vergeltungsschlag der russischen Streitkr&auml;fte gegen Kiew, einschlie&szlig;lich der Entscheidungszentren, unvermeidlich sein w&uuml;rde, falls die Ukraine tats&auml;chlich einen Terroranschlag gegen Moskau am Tag des Sieges ver&uuml;ben w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/international\/131481-liveticker-ukraine-krieg\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Ich sag mal: Blacklisting hilft&ldquo; &ndash; Esken schl&auml;gt Werbeboykott von Podcast mit Bj&ouml;rn H&ouml;cke vor<\/strong><br>\nEin vierst&uuml;ndiges Interview mit Bj&ouml;rn H&ouml;cke in einem Podcast hat f&uuml;r Emp&ouml;rung gesorgt. Die Ex-SPD-Chefin Saskia Esken schl&auml;gt Unternehmen nun vor, ihre Werbegelder zu entziehen &ndash; und erntet daf&uuml;r scharfe Kritik von FDP-Vize Wolfgang Kubicki.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article69fb8951c6d2944c8df6aa83\/spd-politikerin-ich-sag-mal-blacklisting-hilft-esken-schlaegt-werbeboykott-von-podcast-mit-bjoern-hoecke-vor.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Sch&ouml;n, dass die ehemalige SPD-Vorsitzende die &bdquo;Woche der Meinungsfreiheit&ldquo;, die vom 3. bis 10. Mai geht, auf ihre eigene Weise feiert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Gipfel des Hohns: EU sanktioniert Journalisten und feiert sich f&uuml;r Pressefreiheit <\/strong><br>\n&ldquo;Freie Presse &ndash; Sch&uuml;tzen, was uns wichtig ist&rdquo;: &Uuml;berlebensgro&szlig;e Plakate mit dieser Aufschrift neben dem EU-Symbol prangen seit Kurzem in europ&auml;ischen St&auml;dten, darunter die deutsche Hauptstadt Berlin. Anlass f&uuml;r die 30 Millionen Euro teure EU-Kampagne war der &ldquo;Internationale Tag der Pressefreiheit&rdquo; am 3. Mai. So feiert sich die Europ&auml;ische Union nun als angebliches Musterbeispiel f&uuml;r freie Medien.<br>\nDas kann man nur als blanken Hohn bewerten. Denn seit Jahren mutiert die EU zu einem repressiven Zensurmonster. Dutzenden Journalisten und Publizisten hat sie inzwischen wegen angeblicher &ldquo;Verbreitung von Desinformation&rdquo; die Konten eingefroren, sie ihrer Grundrechte beraubt und finanziell kaltgestellt. &Uuml;berall wittert sie &ldquo;russische Agenten&rdquo;, und emsig arbeitet sie daran, das Internet immer st&auml;rker einzuschr&auml;nken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de-rtnews.com\/meinung\/279241-gipfel-hohns-eu-sanktioniert-journalisten\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Norbert H&auml;ring weist in seinem neuen Buch darauf hin, dass das US-Milit&auml;r in diesen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149816\">&ldquo;Wahrheitskomplex&rdquo;<\/a> eingebunden ist. Daraus zitiert: <\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Die US-Milit&auml;rs empfahlen den befreundeten Regierungen &uuml;ber die Milit&auml;rattach&eacute;s und die erw&auml;hnte Brosch&uuml;re, nicht direkt gegen Desinformation vorzugehen, sondern die &bdquo;M&auml;rkte und Modi des Informationsumfelds&ldquo; zu regulieren. Das sind im Wesentlichen die digitalen Medienplattformen. Daf&uuml;r nannten sie zwei bemerkenswerte Gr&uuml;nde: Erstens w&uuml;rden sich die Regierungen bei direkter Einflussnahme dem Zensurvorwurf aussetzen. Und zweitens h&auml;tten sie &ndash; im Gegensatz zu den Unternehmen &ndash; nicht mehr viel Vertrauen in der Bev&ouml;lkerung.<br>\nDaneben sollten die Regierungen einen Fokus darauf legen, Wissenschaftler, Stiftungen und sogenannte zivilgesellschaftliche Organisationen bei der Bek&auml;mpfung von Desinformation zu unterst&uuml;tzen. Dabei komme Faktencheckern eine besondere Bedeutung zu, denn sie sollten die Kennzeichnung der Medienbeitr&auml;ge besorgen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Interessant dazu ist dieses Gespr&auml;ch: <a href=\"https:\/\/punkt-preradovic.com\/ngos-und-faktenchecker-militaerisch-gefuehrt-mit-dr-norbert-haering\/\">NGOs und Faktenchecker milit&auml;risch gef&uuml;hrt &ndash; mit Dr. Norbert H&auml;ring<\/a>.<\/em><br>\n<em>Bitte lesen Sie dazu auch Witz der Woche: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149964\">EU provoziert mit Plakaten zur Meinungsfreiheit<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Merz h&auml;lt Erfolge seiner Regierung f&uuml;r unterbewertet<\/strong><br>\nMerz bat um etwas mehr Geduld mit Schwarz-Rot, weil Deutschland nun einmal &ldquo;kein Schnellboot&rdquo; sei. &ldquo;Wir sind ein gro&szlig;es, schweres Schiff, und das auf neuen Kurs zu bringen, kostet Kraft und Anstrengung&rdquo;, so Merz. Es habe zu hohe Erwartungen an schnelle Erfolge der neuen Bundesregierung gegeben. &ldquo;Ich will nicht bestreiten, dass wir auch daran beteiligt waren, diese zu erzeugen.&rdquo; Er selbst bezeichnete es als seinen gr&ouml;&szlig;ten Fehler, im ersten Regierungsjahr &ldquo;vielleicht zu ungeduldig&rdquo; gewesen zu sein. Dennoch habe seine Regierung schon im ersten Jahr &ldquo;x-fach mehr erreicht als die Ampel&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Merz-haelt-Erfolge-seiner-Regierung-fuer-unterbewertet-id30792845.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ein Jahr Merz-Regierung: Die Lobbyist:innen, die aus den Ministerien kamen<\/strong><br>\nFast unbemerkt sind ehemalige Regierungsmitarbeiter:innen zu Banken, R&uuml;stungskonzernen und Lobbyagenturen gewechselt. Recherchen von abgeordnetenwatch zeigen, warum sie dort besonders gefragt sind.<br>\nAls Friedrich Merz und seine Minister:innen am 6. Mai 2025 vereidigt wurden, begann in den Ministerien das gro&szlig;e St&uuml;hler&uuml;cken. Die neuen Regierungsmitglieder brachten eigene Leute mit, Vertraute und loyale Fachleute.<br>\nW&auml;hrend sich die Neuen in den Ministerien einarbeiteten, orientierten sich manche ihrer Vorg&auml;nger:innen ebenfalls neu &ndash; als Lobbyist:innen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.abgeordnetenwatch.de\/recherchen\/lobbyismus\/die-lobbyistinnen-die-aus-den-ministerien-kamen\">abgeordnetenwatch<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Seit Jahren und Jahren bewegen sich die Dreht&uuml;ren in beiden Richtungen und der Ausverkauf der B&uuml;rgerinteressen geht munter weiter. Ob in der EU, im Bund oder Pharmabranche mit deren Regulierungsbeh&ouml;rden bei der EMA.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Fachkr&auml;fte: Immer weniger Betriebe bilden aus<\/strong><br>\nDas Interesse an einer dualen Ausbildung ist 2025 erneut gestiegen, das Angebot an Lehrstellen weiter gesunken. Der Anteil der Betriebe, die noch ausbilden, hat einen Tiefpunkt erreicht.<br>\nDer Abw&auml;rtstrend in der Ausbildung setzt sich fort: Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 476.000 duale Ausbildungsvertr&auml;ge neu abgeschlossen. 2024 waren es noch 486.300, im Jahr davor knapp 490.000. Das zeigt der neue Berufsbildungsbericht der Bundesregierung, der an diesem Mittwoch im Kabinett behandelt wird und dem Handelsblatt vorab vorliegt.<br>\nDabei &uuml;bertraf die Nachfrage der Bewerber erneut das Angebot der Betriebe an Lehrstellen. Deren Zahl ist erneut gesunken: Insgesamt wurden 530.335 Pl&auml;tze registriert, das waren 25.331 oder 4,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Im l&auml;ngeren Zeitvergleich seit 2009 ging das Angebot nur im ersten Jahr der Coronapandemie noch st&auml;rker zur&uuml;ck.<br>\nDie Nachfrage der Jugendlichen hingegen nach einer dualen Ausbildung stieg im Vergleich zum Vorjahr erneut leicht um 3662 auf 560.308. Somit ist die Nachfrage zum dritten Mal in Folge gestiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/fachkraefte-immer-weniger-betriebe-bilden-aus\/100222474.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Das zeigt drei Dinge: a) es gibt keinen Fachkr&auml;ftemangel; b) die Unternehmen k&ouml;nnen sich in Deutschland alles erlauben, weil das &ldquo;der Markt regelt&rdquo; und staatliche Eingriffe wie Ausbildungsplatzumlagen verp&ouml;nt sind; c) die Unternehmen handeln v&ouml;llig rational, weil Ausbildung Geld kostet, aber die Unternehmen jederzeit vom Staat den Import ausl&auml;ndischer Fachkr&auml;fte anfordern k&ouml;nnen und alle &ndash; inklusive DGB &ndash; brav zustimmen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Warum an der Stra&szlig;e von Malakka die Sorge w&auml;chst<\/strong><br>\nSie ist die meistbefahrene Meerenge der Welt. Mehr als 100.000 Schiffe passierten die Wasserstra&szlig;e im Jahr 2025. Beladen waren sie mit 25 bis 40 Prozent des weltweiten Seehandels, je nach Sch&auml;tzung. Damit ist die Stra&szlig;e von Malakka noch wichtiger als die Stra&szlig;e von Hormus. (&hellip;)<br>\nPraktisch der gesamte maritime Handel zwischen Europa und S&uuml;dostasien f&uuml;hrt durch die Stra&szlig;e von Malakka &ndash; Elektronik, Schuhe, Spielzeug. Die Meerenge ist auch der k&uuml;rzeste Weg, um &Ouml;l und Gas aus dem Nahen Osten nach Ostasien zu transportieren. Besonders China ist auf die Route angewiesen. Fast 80 Prozent seiner &Ouml;limporte flie&szlig;en durch die Meerenge. Geopolitisch hat die Stra&szlig;e von Malakka also eine &uuml;berragende Rolle. Im Krisenfall w&auml;re sie milit&auml;risch einfach zu blockieren. An ihrer engsten Stelle ist die Meerenge nur etwa 2,8 Kilometer breit. Dann w&uuml;rden die globalen Lieferketten fast aller Industrien unmittelbar zusammenbrechen, hei&szlig;t es in einer Analyse der Wirtschaftsf&ouml;rderungsagentur des Bundes (GTAI).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/strasse-von-malakka-102.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Russland verzeichnet Milliardenplus bei Rohstofff&ouml;rderung<\/strong><br>\nRussland hat im April nach Angaben des Finanzministeriums auch dank des Iran-Kriegs 917 Milliarden Rubel (gut zehn Milliarden Euro) an Steuern f&uuml;r die Rohstofff&ouml;rderung eingenommen. Das ist mehr als doppelt so viel wie noch im M&auml;rz mit 443 Milliarden Rubel (4,9 Milliarden Euro), wie aus der vom Ministerium ver&ouml;ffentlichten Statistik hervorgeht.  Der Gro&szlig;teil davon entfiel auf Einnahmen aus dem &Ouml;lgesch&auml;ft. Allerdings schlugen zugleich die ukrainischen Angriffe auf die &Ouml;lindustrie zu Buche. Der April war der erste Monat, in dem sich die Preissteigerungen an den Weltm&auml;rkten infolge des Iran-Kriegs voll bemerkbar machten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/newsticker\/liveblog-iran-mittwoch-118.html#Russland-verzeichnet-Milliardenplus-bei-Rohstofffoerderung\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Motor&ouml;l-Knappheit k&ouml;nnte Autobauer und &Ouml;PNV lahmlegen<\/strong><br>\nNach Angaben der Agentur Argus Media, die M&auml;rkte f&uuml;r Rohstoffe und andere G&uuml;ter beobachtet, k&ouml;nnen einige Autobauer ihren Bedarf an hochwertigen Basis&ouml;len der Gruppe III nicht mehr decken. Aus diesen Basis&ouml;len werden durch Beimischung verschiedener Zus&auml;tze Motor&ouml;le hergestellt, die die Hersteller f&uuml;r die Erstbef&uuml;llung von Motoren ben&ouml;tigen.  Die Unternehmen suchten derzeit dringend nach neuen Bezugsquellen. Andernfalls k&ouml;nnte es zu Einschr&auml;nkungen der Produktion von Verbrennerfahrzeugen kommen. &ldquo;Sollten die Automobilhersteller &ndash; wie zu erwarten ist &ndash; keine L&ouml;sung finden und sich die Situation in absehbarer Zeit nicht entspannen, werden die Produktionsmengen reduziert werden m&uuml;ssen&rdquo;, sagt die Expertin f&uuml;r Basis&ouml;le bei Argus Media, Gabrielle Twinning. Dramatisch k&ouml;nnten auch die Folgen eines drohenden Mangels f&uuml;r Basis&ouml;le der Gruppe II werden. Darauf basierende Motor&ouml;le sind f&uuml;r die gesamte Transportbranche &ndash; f&uuml;r die Busse des &Ouml;PNV ebenso wie f&uuml;r Lkw und damit nahezu alle Lieferketten &ndash; lebenswichtig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Motoroel-Knappheit-koennte-Autobauer-und-OePNV-lahmlegen-id30791597.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&laquo;Schiessen kann ich noch perfekt!&raquo;<\/strong><br>\nZuerst der Wirtschaftskollaps, dann der Regime-Change. Das bezweckt Donald Trump mit seiner Totalblockade gegen Kuba. Keine Angst hat Aleida Guevara. Das Volk stehe fest zur Losung ihres Vaters: &laquo;Vaterland oder Tod!&raquo; Ganz in Schutz nimmt die gl&uuml;hende Kommunistin ihre Partei aber nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.workzeitung.ch\/2026\/05\/schiessen-kann-ich-noch-perfekt\/\">work<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wenn der Lohn nicht kommt, kommt die Wahrheit<\/strong><br>\nWarum der Kampf der Minenarbeiter in der T&uuml;rkei alle Lohnabh&auml;ngigen betrifft und warum es keine sichere Existenz gibt, solange Arbeit vom Eigentum anderer abh&auml;ngt.<br>\nEs ist ein altes, eigentlich bekanntes Muster, das sich wiederholt wie eine Zumutung, die nur deshalb als Normalit&auml;t erscheint, weil sie t&auml;glich geschieht. Ein Unternehmen ger&auml;t in Schwierigkeiten oder der behauptet, in Schwierigkeiten zu geraten. Kosten steigen, M&auml;rkte schwanken, Energiepreise dr&uuml;cken, Konkurrenz w&auml;chst, Investitionen bleiben aus, Kredite werden teurer, Managemententscheidungen gehen schief, Eigent&uuml;mer wechseln, Standorte werden neu bewertet. Und dann geschieht das, was in der kapitalistischen Ordnung so regelm&auml;&szlig;ig eintritt, dass es kaum noch als Skandal wahrgenommen wird: Die Rechnung wird nach unten weitergereicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/05\/wenn-der-lohn-nicht-kommt-kommt-die-wahrheit\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>BioNTech streicht bis zu 1.860 Stellen<\/strong><br>\nBis Ende 2027 will BioNTech die Standorte von CureVac, einschlie&szlig;lich T&uuml;bingen, sowie die Produktionsstandorte von BioNTech in Idar-Oberstein und Marburg und einen Produktionsstandort in Singapur schlie&szlig;en. Insgesamt sollen so bis zu 1.860 Stellen wegfallen, hie&szlig; es. (&hellip;) Als Begr&uuml;ndung nennt BioNTech vor allem den geringeren Produktionsbedarf bei den COVID-Impfstoffen. Die w&uuml;rden k&uuml;nftig komplett an den Standorten des Kooperationspartners Pfizer produziert. (&hellip;) BioNTech ist schon lange auf Sparkurs, denn der einstige Kassenschlager, der COVID-Impfstoff, bringt schon lange deutlich weniger ein, als das Unternehmen ausgibt. Die Ausgaben f&uuml;r Forschung und Entwicklung sind immens.  Allein im ersten Quartal 2026 kam so erneut ein Verlust von 532 Millionen Euro zusammen. Gleichzeitig verf&uuml;gt das Unternehmen aus der Coronazeit noch &uuml;ber immense Reserven. Fast 17 Milliarden Euro an liquiden Mitteln stehen nach eigenen Angaben noch zur Verf&uuml;gung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/regional\/rheinlandpfalz\/biontech-curevac-schliessung-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Justiz ebnet Weg f&uuml;r E-ID<\/strong><br>\nStaatsr&auml;son schl&auml;gt Rechtsstaat: Das Schweizer Bundesgericht wirft Prinzipien &uuml;ber Bord, wenn es politisch opportun ist.<br>\nDer 21. April war ein weiterer ern&uuml;chternder Tag f&uuml;r den Schweizer Rechtsstaat. Das Bundesgericht wies s&auml;mtliche Beschwerden der Gegner des E-ID-Gesetzes ab, die unlauteres Verhalten im Abstimmungskampf ger&uuml;gt hatten. Im September 2025 hatte die Schweizer Bev&ouml;lkerung erneut &uuml;ber die Einf&uuml;hrung einer elektronischen Identit&auml;t abgestimmt. Das Resultat fiel &auml;u&szlig;erst knapp aus: 50,39 Prozent Ja standen 49,61 Prozent Nein gegen&uuml;ber &ndash; ein Unterschied von lediglich 21.000 Stimmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freie-medienakademie.de\/medien-plus\/justiz-ebnet-weg-fur-e-id\">Freie Medienakademie<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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