{"id":150125,"date":"2026-05-08T08:44:05","date_gmt":"2026-05-08T06:44:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125"},"modified":"2026-05-08T08:44:05","modified_gmt":"2026-05-08T06:44:05","slug":"hinweise-des-tages-5092","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h01\">Europas Strategiel&uuml;cke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h02\">Die Realpolitik der Zeitenwende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h03\">Panik angesichts Schrumpfung der Autoindustrie in Deutschland: Fabrik zu vermieten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h04\">Medwedjew spricht geeintem Deutschland Existenzberechtigung ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h05\">Korruption, Geld und Widerstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h06\">Die friedlichen deutschen Volksparteien unter sich  <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h07\">Werte, Werte, Werte! Oder wovon reden wir hier eigentlich?  <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h08\">Aktuelle Entwicklungen der parallel ablaufenden Nahost- und Ukraine-Konflikte: Sind die USA und Israel wirklich die bisherigen Sieger? <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h09\">Welche Forderung stellt der Iran wirklich? Friedensziele<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h10\">Widerstand organisieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h11\">Realit&auml;tsverweigerung: Warum viele Menschen illegal einwandern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h12\">Oberlandesgericht K&ouml;ln: Erstmaliges medienrechtliches Urteil rechtskr&auml;ftig &ndash; Freier Autor siegt gegen die &bdquo;Berliner Zeitung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h13\">Tausend Euro? Wenn, dann jetzt!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h14\">Viel Latein und wenig Frieden &ndash; Die Wiederkehr von Augustinus&rsquo; &bdquo;gerechtem Krieg&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150125#h15\">Von der Leyen stoppt Milliardenstrafe gegen Google &ndash; Kritik von Parlament und Zivilgesellschaft<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Europas Strategiel&uuml;cke<\/strong><br>\nBesonders wenn Trump und Putin im Hintergrund &uuml;ber die Stabilit&auml;t ihrer strategischen Atomwaffenarsenale und Gro&szlig;m&auml;chtebeziehungen verhandeln, darf Europa nicht au&szlig;en vor bleiben. Die Atomwaffen in Europa betreffen unmittelbar unsere Sicherheit, und deshalb d&uuml;rfen und m&uuml;ssen wir uns um diese Fragen k&uuml;mmern. Die Verengung der Debatte in Deutschland und in Europa allein auf Aufr&uuml;stung schr&auml;nkt zunehmend unseren strategischen Handlungsspielraum ein &ndash; sowohl bei der Frage der R&uuml;stungskontrolle als auch bei den Verhandlungen &uuml;ber ein Ende des Krieges in der Ukraine. Das Ergebnis dieser Politik zeigte sich bildlich im August vergangenen Jahres, als die europ&auml;ischen Staats- und Regierungschefs im Oval Office aufgereiht wie Schuljungen vor dem Schreibtisch des US-Pr&auml;sidenten sa&szlig;en.<br>\nEuropa sollte sich nicht in eine Rolle dr&auml;ngen lassen, in der es auf sicherheitspolitische Herausforderungen nur noch reagiert. Wir k&ouml;nnen uns nicht darauf verlassen, dass die USA europ&auml;ische Sicherheitsinteressen mitdenken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/rubriken\/aussen-und-sicherheitspolitik\/artikel\/europas-strategieluecke-9040\/\">Rolf M&uuml;tzenich im IPG Journal<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Realpolitik der Zeitenwende<\/strong><br>\nOhne abschlie&szlig;endes Ergebnis sind in der Nacht zum heutigen Donnerstag in Br&uuml;ssel die Gespr&auml;che &uuml;ber den Zolldeal der EU mit den USA zu Ende gegangen. Die endg&uuml;ltige Verabschiedung der Vereinbarung durch das Europaparlament steht weiterhin aus; zahlreiche Abgeordnete wollen es mit Schutzklauseln versehen, nachdem die Vereinigten Staaten es durch die einseitige Erh&ouml;hung einzelner Z&ouml;lle gebrochen und au&szlig;erdem mit Annexionsdrohungen gegen&uuml;ber Gr&ouml;nland die Kooperation insgesamt in Frage gestellt haben. US-Pr&auml;sident Donald Trump droht nun mit einer erneuten Erh&ouml;hung der Z&ouml;lle auf Kfz-Importe in die USA von 15 auf 25 Prozent, sollte der Zolldeal nicht umgehend in Kraft gesetzt werden. Die Vereinbarung war nach Berichten von Insidern im Sommer vergangenen Jahres faktisch als US-Diktat ohne ernsthafte Verhandlungen zustande gekommen &ndash; gegen starke Proteste nicht zuletzt aus Frankreich. Auf sie gedrungen hatten besonders die dramatisch kriselnde deutsche Kfz-Industrie und infolgedessen auch Bundeskanzler Friedrich Merz. Der Zolldeal schreibt mit Pauschalz&ouml;llen von 15 Prozent auf EU-Exporte in die USA bei Zollfreiheit f&uuml;r US-Exporte in die EU dauerhaft ungleiche Wirtschaftsbeziehungen fest.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10394\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Panik angesichts Schrumpfung der Autoindustrie in Deutschland: Fabrik zu vermieten<\/strong><br>\nIn den Steuerzentralen der deutschen Automobilindustrie stehen immer mehr Warnsignale auf Orange oder Rot. Anl&auml;sslich des Wechsels von Oliver Zipse zu Milan Nedeljkovic bei der bayerischen Nobelmarke BMW forderte die &bdquo;FAZ&ldquo; am Montag angesichts des technologischen R&uuml;ckstands gegen&uuml;ber chinesischen Autoherstellern: &bdquo;BMW muss sich &auml;ndern&ldquo;. Wenige Tage vorher meldete der ber&uuml;hmte Stern aus Stuttgart, dass der Gewinn der Autosparte im ersten Quartal 2026 um 50 Prozent eingebrochen sei.<br>\nEin wenig Hoffnung hatten viele Manager aus dem vermeintlich guten &bdquo;Deal&ldquo; zwischen der EU und den USA gesch&ouml;pft, nach dem die Z&ouml;lle auf EU-Autos f&uuml;r den US-amerikanischen Markt auf 15 Prozent gedeckelt werden sollten. Das war am Montag schon wieder Asche, nachdem Donald Trump angek&uuml;ndigt hatte, diese Z&ouml;lle angesichts der vermeintlichen Unzuverl&auml;ssigkeit der EU auf 25 Prozent zu erh&ouml;hen. Ein schwerer Schlag ist das auch deshalb, weil die etwas altbackenen Fahrzeuge aus Deutschland, die im Hightech-Land China h&auml;ufig Ladenh&uuml;ter sind, in den technologisch ebenfalls zur&uuml;ckfallenden USA noch relativ gut weggingen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/fabrik-zu-vermieten-4814254\/\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Autoindustrie meldet schlechte Stimmung und fehlende Vorprodukte<\/strong><br>\nDonald Trumps neue Zollank&uuml;ndigung trifft auf eine ohnehin pessimistische deutsche Autoindustrie, wie eine Ifo-Umfrage zeigt. Hinzu kommt Materialknappheit infolge des Irankriegs.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/autoindustrie-meldet-schlechte-stimmung-und-fehlende-vorprodukte-a-66b421f0-288a-44eb-8935-3fd1c16f1cff\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Medwedjew spricht geeintem Deutschland Existenzberechtigung ab<\/strong><br>\nDmitri Medwedjew stellt &bdquo;die Legalit&auml;t des modernen deutschen Staates infrage&ldquo;. Denn: F&uuml;r Russlands Ex-Pr&auml;sidenten wurde der Zwei-plus-Vier-Vertrag verletzt. In einem mit Nazi-Vergleichen gespickten Text ging er auch direkt Bundeskanzler Merz an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69fc6e5a0696bba25ef31ad9\/dmitri-medwedjew-russlands-ex-praesident-spricht-geeintem-deutschland-existenzberechtigung-ab-und-unterstellt-revanchegelueste.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Remilitarisierung Deutschlands: Renaissance des Geistes oder Revanchismus?<\/strong><br>\nAnl&auml;sslich des 81. Jahrestages des Sieges der Sowjetunion im Gro&szlig;en Vaterl&auml;ndischen Krieg hat Russlands Ex-Pr&auml;sident, der derzeitige stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates des Landes, Dmitri Medwedew, einen Grundsatzartikel zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft der deutsch-russischen Beziehungen geschrieben. Wir ver&ouml;ffentlichen die deutsche Fassung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/279195-remilitarisierung-deutschlands-renaissance-geistes-oder-revanchismus\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Kiesewetter l&ouml;st diplomatischen Eklat aus<\/strong><br>\nEin Treffen des CDU-Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter mit Vertretern der von Moskau als Terrororganisation eingestuften Exilregierung der &bdquo;Tschetschenischen Republik Itschkerien&ldquo; hat zu einem diplomatischen Eklat zwischen Moskau und Berlin gef&uuml;hrt. Eine Filmaufnahme von der Zusammenkunft Mitte April in Kiew zeigt Kiesewetter, Mitglied des Bundestagsausschusses f&uuml;r Ausw&auml;rtige Angelegenheiten, an einem Tisch mit dem 2007 von der tschetschenischen Separatistenbewegung als Ministerpr&auml;sident ernannten Achmed Sakajew sowie dessen Au&szlig;enminister Inal Sherip. Das russische Au&szlig;enministerium bestellte als Reaktion darauf den deutschen Botschafter in Russland, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), ein und &uuml;bermittelte ihm einen &bdquo;strengen Protest&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0411\">Multipolar<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Korruption, Geld und Widerstand<\/strong><br>\nDie Westeurop&auml;er setzen alles daran, den Krieg in der Ukraine zu verl&auml;ngern &ndash; auf Kosten der Ukraine. Nach der Abwahl Victor Orb&aacute;ns in Ungarn wurde unmittelbar der Weg f&uuml;r die Auszahlung des Kredits von 90 Milliarden Euro an die Ukraine freigemacht. Ein deutsch-ukrainisches Joint Venture baut inzwischen in Deutschland Drohnen f&uuml;r die Ukraine. Die Drohnen sind f&uuml;r die Ukraine kostenlos. Deren Pr&auml;sident Wladimir Selenski bietet diese Drohnen mittlerweile Golfstaaten zum Kauf an. Der Mann versteht, wie man mit minimalem Investment zu Geld kommt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/korruption-geld-und-widerstand-4814214\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die friedlichen deutschen Volksparteien unter sich  <\/strong><br>\nDie sogenannten deutschen Volksparteien m&ouml;chten Frieden, zu f&ouml;rderst die Gr&uuml;nen, die ja um die Umwelt besonders besorgt sind, wie keine andere deutsche Partei. Deswegen m&ouml;chte dieses Dreigestirn, das angeblich die Deutschen vertritt, mit weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine dem zu erreichenden Frieden auch eine Chance geben, nach dem Motto: mehr Waffen &ndash; mehr Frieden. Diese Logik mu&szlig; dem normal denkenden B&uuml;rger schon mal erkl&auml;rt werden. Wenn es um einen Gegner geht, dann ist es mit deutscher Konstanz garantiert der Russe. Somit w&auml;ren die Fronten f&uuml;r das Dreigestirn zun&auml;chst einmal klar. Die Russen haben das V&ouml;lkerrecht verletzt, und das darf nicht sein. Das dazugeh&ouml;rige Vorspiel, das zum vom Westen organisierten Putsch 2014 f&uuml;hrte, wird einfach einmal ausgeblendet. Und schon ist die westliche Welt moralisch wieder in Ordnung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rotfuchs.net\/files\/rotfuchs-ausgaben-pdf\/2026\/RF-338-05-26.pdf\">RotFuchs<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Werte, Werte, Werte! Oder wovon reden wir hier eigentlich?  <\/strong><br>\nJe schlimmer es um Deutschland, Europa, ja um die ganze Welt steht, desto mehr beschw&ouml;ren die uns Regierenden &bdquo;unsere Werte&ldquo;, die es zu sch&uuml;tzen und zu verteidigen gelte. Das ist ein Begriff, den kaum noch jemand nach seinem Inhalt befragt. Wir nehmen hin, da&szlig; er uns st&auml;ndig um die Ohren geschlagen wird. In unserer schnelllebigen Zeit, in der wir erwarten, das uns Nachrichten in Echtzeit erreichen und in der auf den sogenannten sozialen Medien uns en masse Falsches und Saud&auml;mliches ins Gehirn geschleust werden, meinen viele, das nicht mehr auseinanderhalten zu m&uuml;ssen. Daraus entsteht ein Wissensbrei, der uns immer weniger in die Lage versetzt, das auch tun zu k&ouml;nnen. Da ist es gut, da&szlig; es auch Werte gibt, an denen wir uns festhalten k&ouml;nnen. Doch um welche Werte geht es und wer ist mit &bdquo;uns&ldquo; gemeint?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rotfuchs.net\/files\/rotfuchs-ausgaben-pdf\/2026\/RF-338-05-26.pdf\">RotFuchs<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Aktuelle Entwicklungen der parallel ablaufenden Nahost- und Ukraine-Konflikte: Sind die USA und Israel wirklich die bisherigen Sieger? <\/strong><br>\nAm 7.4.26 soll nach Verlautbarung von Briefing Berlin &uuml;ber YouTube die gesamte mehrstufige Luftverteidigungsarchitektur Israels, der Iron Dome, die LV-David Slim sowie Arrow 2 und 3, durch einen Antwortschlag des Irans deaktiviert worden sein. Sie soll einfach nicht reagiert haben. Die &Uuml;berraschung bestand darin, da&szlig; keine Drohnen oder Hyperschallraketen zum Einsatz gekommen seien, sondern ein elektro-magnetisches St&ouml;rsystem der neuen Generation, was nicht nur Israel, sondern den gesamten Westen in helle Aufregung versetzt haben soll. Am 16.4.26. soll der Iran lt. Reuters, der drei Quellen aus den USA, GB und Israel f&uuml;r das Ereignis und Satellitenbilder angibt, das gesamte zionistische Nuklearwaffenprogramm bei Dimona mittels Fatah-2-Raketen (15 Mach) neutralisiert haben. Die Forschungs-, Produktions- und Lagereinrichtungen sollen nicht mehr existieren und es soll zur Kontaminierung der Umwelt gekommen sein. Durch diese Operation will sich der Iran endlich von der nuklearen Bedrohung durch Israel befreit haben. Ob es sich dabei um eine realistische Aussage handelt, h&auml;ngt aber davon ab, ob in Israel noch Atomwaffen erhalten geblieben sind und zu welchen Entscheidungen sich die Sicherheitsr&auml;te Israels, der USA und anderer L&auml;nder durchringen. Dabei h&auml;tten Sicherheitsgarantien der USA f&uuml;r Israel und den Iran die gr&ouml;&szlig;te Bedeutung f&uuml;r eine friedensbringende Wirkung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rotfuchs.net\/files\/rotfuchs-ausgaben-pdf\/2026\/RF-338-05-26.pdf\">RotFuchs<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Welche Forderung stellt der Iran wirklich? Friedensziele<\/strong><br>\nDie Stra&szlig;e von Hormus ist kein internationales Gew&auml;sser. An ihrer schmalsten Stelle liegt sie vollst&auml;ndig im Bereich der Souver&auml;nit&auml;t der beiden Anrainerstaaten Oman und Iran. In diesen F&auml;llen sieht die UN-Seerechtskonvention freie Durchfahrt f&uuml;r alle Schiffe w&auml;hrend Friedenszeiten vor. Transitgeb&uuml;hren darf es nicht geben, doch d&uuml;rfen Geb&uuml;hren f&uuml;r die Bereitstellung von Lotsendiensten, Umweltschutzaufgaben und &auml;hnliches verlangt werden. W&auml;hrend eines Krieges d&uuml;rfen Schiffe feindlicher Staaten und ihrer Verb&uuml;ndeten vom Transit ausgeschlossen werden. Allerdings haben weder Israel noch die USA oder der Iran die UN-Seerechtskonvention ratifiziert.<br>\nEine eigene Regelung f&uuml;r die Durchfahrt durch die Stra&szlig;e von Hormus, wie sie der Iran verlangt, w&auml;re kein Einzelfall. Der Transit durch den Bosporus wurde im Vertrag von Montreux geregelt &ndash; schon lange vor der Verabschiedung der UN-Seerechtskonvention. Im diesem vergleichbaren Fall erh&auml;lt die t&uuml;rkische Regierung etwa 250 Millionen US-Dollar j&auml;hrlich aus Geb&uuml;hren.<br>\nMittlerweile geht der Austausch von Vorschl&auml;gen zwischen USA und Iran weiter. Bisher lehnt US-Pr&auml;sident Trump alle Vorschl&auml;ge des Iran ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/friedensziele-4814216\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Widerstand organisieren<\/strong><br>\nSchon als sich im Oktober 2025 rund 4.000 Friedensaktivisten in Paris trafen, war klar: Das kann nur ein Anfang der internationalen Vernetzung f&uuml;r den Frieden und gegen Sozialabbau sein. Nun laden die Initiatoren f&uuml;r den 20. Juni zur Folgekonferenz in die Westminster Central Hall in London ein. Mittlerweile rufen acht nationale Gewerkschaften und &uuml;ber 100 Branchen- beziehungsweise Richtungsgewerkschaften zur Teilnahme am &bdquo;International meeting against war&ldquo; auf. Dass es aus Deutschland nur einzelne Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter sind, verwundert bei der schwierigen Diskussion in den deutschen Gewerkschaften nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/widerstand-organisieren-4814232\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Realit&auml;tsverweigerung: Warum viele Menschen illegal einwandern<\/strong><br>\nDer Umgang mit den vielen Ausl&auml;ndern spaltet Nationen. Gleichzeitig sorgt man mit Ausbeutung und Kriegen f&uuml;r noch mehr Fl&uuml;chtlinge.<br>\nMenschen, die in einem reichen Land geboren wurden, sind privilegiert. F&uuml;r dieses Gl&uuml;ck haben sie nichts geleistet. Sie geniessen Bildung und leben im Konsumrausch. Bequem in Polstersesseln reden sie sich ein, mit Kriegen, B&uuml;rgerkriegen, Armut, Hunger und Not wenig zu tun zu haben. Schuld seien korrupte Diktatoren.<br>\nWirtschaftsmigranten und Asylsuchende sollen gef&auml;lligst zu Hause bleiben und dort f&uuml;r Ordnung und Wohlstand sorgen.<br>\nDoch die Privilegierten in reichen L&auml;ndern k&ouml;nnten der Realit&auml;t in die Augen schauen, statt die Welt durch ihre eigene Brille zu betrachten. Sie m&uuml;ssten erkennen, dass ihre Regierungen und Konzerne die Misere mitverursachen:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/migration\/realitaetsverweigerung-warum-viele-menschen-illegal-einwandern\/\">Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin U.P.:<\/strong> Bereits Michael L&uuml;ders hat schon vor vielen Jahren darauf aufmerksam gemacht. &ldquo;Wer Bomben s&auml;t, wird Fl&uuml;chtlinge ernten&rdquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Oberlandesgericht K&ouml;ln: Erstmaliges medienrechtliches Urteil rechtskr&auml;ftig &ndash; Freier Autor siegt gegen die &bdquo;Berliner Zeitung&ldquo;<\/strong><br>\nDieses Urteil &bdquo;kann die redaktionellen Abl&auml;ufe deutscher Medien massiv beeinflussen&ldquo;, so bewertete die FAZ am 22. Juli 2025 &ndash; betitelt mit &ldquo;Redigat verletzt Urheberrecht?&rdquo; &ndash; das Urteil des Landgerichts K&ouml;ln: Es hatte die Berliner Zeitung wegen schwerwiegender Urheberrechtsverletzung und Rufsch&auml;digung des Autors Werner R&uuml;gemer zu einer Strafzahlung von 1200 Euro verurteilt, ein erstmaliges Urteil in Deutschland. Doch bis das Urteil rechtskr&auml;ftig wurde, dauerte es noch fast ein Jahr: &ldquo;Autor hat Erfolg gegen die Berliner Zeitung&rdquo; (FAZ am 22. April 2026).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=29794\">Werner R&uuml;gemer auf NRhZ-Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Tausend Euro? Wenn, dann jetzt!<\/strong><br>\nNun sch&uuml;rt die Bundesregierung wieder die Hoffnung auf Entlastungen, die den Zweck haben, die Tarifl&ouml;hne niedrig zu halten. Sie will, dass die &bdquo;Entlastungspr&auml;mie&ldquo; als Tarifverhinderungspr&auml;mie genutzt wird. Mut macht, dass bereits zwei Gewerkschaften prinzipiell die richtige Orientierung haben: Die EVG schob den Ball &ouml;ffentlichkeitswirksam dem Kapital zu und forderte die schnelle und unb&uuml;rokratische Auszahlung der &bdquo;Pr&auml;mie&ldquo;. Der Zeitpunkt ist wichtig, denn die Regierung will dem Kapital genug Spielraum geben, damit sie in die Tarifrunden einflie&szlig;t. Auch der ver.di-Bundesvorstand hat beschlossen, die Pr&auml;mie nicht in Tarifrunden einzubeziehen, sie nicht zum Teil von Tariferh&ouml;hungen zu machen. Beides sind richtige Orientierungen. Die Fehler aus den Abschl&uuml;ssen nach 2022 sollten nicht wiederholt werden.<br>\nSie &auml;ndern aber nichts an dem realen Druck, der in den Betrieben herrscht. Die leeren Brieftaschen der Kolleginnen und Kollegen wirken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/tausend-euro-wenn-dann-jetzt-4814252\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Viel Latein und wenig Frieden &ndash; Die Wiederkehr von Augustinus&rsquo; &bdquo;gerechtem Krieg&ldquo;<\/strong><br>\nEin Koblenzer Vortragsabend mit einem Theologen aus dem Umfeld der katholischen Milit&auml;rseelsorge sollte eine Entwicklungslinie &bdquo;vom gerechten Krieg zum gerechten Frieden&ldquo; nachzeichnen. Tats&auml;chlich h&ouml;rte das Publikum vor allem einen gelehrten, oft ausweichenden Rechtfertigungsparcours &uuml;ber Ordnung, Verteidigung und die sittliche Einhegung von Gewalt. Erst in der kontroversen Diskussion zeigte sich, was an diesem Abend fehlte: die Bereitschaft, narrative Gewissheiten wirklich zu &uuml;berpr&uuml;fen &ndash; und der Mut, kirchliche Friedensethik nicht zur seelsorglichen Begleitmusik einer Kriegsordnung verkommen zu lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/viel-latein-und-wenig-frieden-die-wiederkehr-von-augustinus-gerechtem-krieg\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Von der Leyen stoppt Milliardenstrafe gegen Google &ndash; Kritik von Parlament und Zivilgesellschaft<\/strong><br>\nUrsula von der Leyen hat eine bereits geplante Milliardenstrafe gegen Google in letzter Minute gestoppt. Das berichten &uuml;bereinstimmend das Handelsblatt und Capital Forum. In einem offenen Brief fordern heute 34 Organisationen die Kommissionspr&auml;sidentin auf, die Strafe zeitnah zu vollziehen und den DMA wirksam durchzusetzen.<br>\nHintergrund sind zwei Verfahren der EU-Kommission, in denen untersucht wurde, ob Google seine Marktmacht missbraucht und damit gegen den Digital Markets Act (DMA) versto&szlig;en hat. Der DMA soll gro&szlig;e Techkonzerne daran hindern ihre Macht zu missbrauchen, um ihre Monopolstellung zu festigen und auszubauen. Die Untersuchungen waren bereits abgeschlossen und eine Milliardenstrafe sollte im M&auml;rz verh&auml;ngt werden. Doch kurz vor der Verk&uuml;ndung soll Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen pers&ouml;nlich eingegriffen und die Strafe bis auf Weiteres ausgesetzt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/05\/von-der-leyen-stoppt-milliardenstrafe-gegen-google-kritik-von-parlament-und-zivilgesellschaft\/\">pressenza<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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