{"id":150375,"date":"2026-05-13T16:00:33","date_gmt":"2026-05-13T14:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150375"},"modified":"2026-05-13T16:03:26","modified_gmt":"2026-05-13T14:03:26","slug":"leserbriefe-zu-hetze-gegen-russland-am-laufenden-band","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150375","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eHetze gegen Russland \u2013 am laufenden Band\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\nIn diesem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150271\">Beitrag<\/a> bewertet <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong> aktuelle publizistische Aktivit&auml;ten gegen Russland. Sein hohes Alter helfe ihm dabei. Die Behauptung, Russland drohe mit Krieg, werde nicht belegt, sei &bdquo;aber wichtig, um f&uuml;r weitere R&uuml;stung auf unserer Seite Reklame zu machen&ldquo;. Hingewiesen wird u.a. darauf, dass der 1963 bei einem Auftritt bei der Evangelischen Akademie in Tutzing verk&uuml;ndete Slogan &bdquo;Wandel durch Ann&auml;herung&ldquo; im Oktober 1969 zur Politik des neu gew&auml;hlten Bundeskanzlers Willy Brandt geworden sei. Seine Hauptbotschaft: &bdquo;Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein&ldquo;. Nun jedoch sei die herrschende Politik zur Politik der Abschreckung zur&uuml;ckgekehrt. Das sei &bdquo;ein grandioser, ein schrecklicher Verlust an Friedensf&auml;higkeit und Friedenswillen&ldquo;. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. K&uuml;rzungen aus redaktionellen Gr&uuml;nden bleiben vorbehalten. Wir haben dazu interessante Leserbriefe bekommen. Daf&uuml;r danken wir ganz herzlich. Es folgt nun eine Auswahl, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<\/p><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>&ldquo;Nun ist die herrschende Politik zur Politik der Abschreckung zur&uuml;ckgekehrt.&rdquo;<\/p><p>Das ist noch h&ouml;flich und neutral formuliert. Auf mich wirkt es wie eine Politik der Bedrohung.<\/p><p>Rolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>zu Ihrem obigen Artikel in den NDS vom 11.05.26 bleibt einem nur noch &uuml;brig festzustellen:<\/p><p>Das  Heute Journal mit Moderator Christian Sievers steht in w&uuml;rdiger Nachfolge des unseligen Gerhard L&ouml;wenthal und seiner Hetz-Sendung &ldquo;ZDF-Magazin&rdquo; unter dem damaligen Intendanten Karl Holzamer. Das m&uuml;ssten Sie noch gut kennen. In der DDR hatte man f&uuml;r sein Gegenst&uuml;ck Eduard von Schnitzler mit seinem &ldquo;Der Schwarze Kanal&rdquo;  den Namen &ldquo;Sudel-Ede&rdquo; . Ich m&ouml;chte nur wissen, woraus die heutigen &ldquo;Sudel-Journalisten&rdquo; ihre Arroganz ableiten, gro&szlig;m&auml;ulig &uuml;ber die Verh&auml;ltnisse der ehemaligen DDR und das heutige Russland herzuziehen. So wie sie sich heute der herrschenden Politik andienen, h&auml;tten sie in der der DDR beim Radfahren um die Gunst der Oberen sicherlich erste Preise gemacht.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en und gro&szlig;em Respekt f&uuml;r Ihre Arbeit<\/p><p>Engelbert Kuhn<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren Artikel der zeigt, wie massiv,  schamlos und substanzlos gegen Russland gefeuert, gehetzt wird. Wenn dieser Herr Armin C. sich &uuml;ber Russland verbreiten darf, wei&szlig; man schon was kommt. Nach den heute-Nachrichten gegen 19:00 mit Herrn C., dann abends kurz vor 23 Uhr vor dem Schalfengehen ein Journalist in hr-info, der ungehindert L&uuml;gen &uuml;ber Russland und die Ukraine verbreiten durfte. Z.B. dass das ukrainische Volk geeint sei und gerne weiter k&auml;mpfen m&ouml;chte und die russische Kultur als Kitsch einzuordnen sei. Heute morgen beim Erwachen um 6:40 Uhr in hr-info Frau Strack-Zimmermann, die sich &uuml;ber den Vorschlag Putins &uuml;ber Schr&ouml;der als Vermittler ereiferte bzw. geiferte. Weiter um 7:10 im DLF die Zeitungskommentare, einer &uuml;bler  als der andere, dass Schr&ouml;der der denkbar schlechteste Vermittler sei, usw usw. Heute fliegt Pistorius zu Selenski, um mit diesem weitere Kriegsvorbereitungen zu treffen, ohne dass ich bis jetzt Kritik daran vernommen h&auml;tte.<\/p><p>Ich habe den Eindruck, die wollen alle Krieg, sonst w&uuml;rden sie nicht so sprechen bzw schreiben.<\/p><p>Wie soll das jemals besser werden?<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e, Joachim Seffrin<\/p><p>Eben eine Umfrage von Civey, ob Schr&ouml;der als Moderator geeignet sei. Die &uuml;berwiegende Mehrheit sieht das positiv, im krassen Gegensatz zum Medienecho.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e, Joachim Seffrin<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Screenshot_20260511_122452_Firefox-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Screenshot_20260511_122452_Firefox-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1598\" class=\"alignleft size-full wp-image-150374\" srcset=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Screenshot_20260511_122452_Firefox-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Screenshot_20260511_122452_Firefox-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Screenshot_20260511_122452_Firefox-1024x639.jpg 1024w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Screenshot_20260511_122452_Firefox-768x479.jpg 768w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Screenshot_20260511_122452_Firefox-1536x959.jpg 1536w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Screenshot_20260511_122452_Firefox-2048x1279.jpg 2048w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Screenshot_20260511_122452_Firefox-1041x650.jpg 1041w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Screenshot_20260511_122452_Firefox-785x490.jpg 785w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Screenshot_20260511_122452_Firefox-392x245.jpg 392w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller!<\/p><p>Ich habe diesen Beitrag mit Armin Coerper auch gesehen und habe festgestellt, dass der Kommentar des RTL-Reporters Rainer Munz zuvor bei &ldquo;RTL aktuell&rdquo; um 18.45 weit weniger scharf war. Obwohl ich nicht viel von den Privaten halte, sehe bei Herrn Munz den einzigen Journalisten aus dem Fernsehen, der dem russischen Pr&auml;sidenten noch einigerma&szlig;en Respekt entgegenbringt. Dies zeigt sich z.B. an einer so banalen Tatsache, dass er grunds&auml;tzlich immer von &ldquo;Wladimir Putin&rdquo; und nicht nur von &ldquo;Putin&rdquo; spricht. Ich verfolge dies schon lange. Vielleicht k&ouml;nnen Sie selbst Sie sich selbst auch mal davon &uuml;berzeugen. Das ist vielleicht nur eine Kleinigkeit, aber andere sprechen manchmal vom &ldquo;Autokraten&rdquo;, &ldquo;Machthaber&rdquo; oder &ldquo;Diktator&rdquo;. Manche reden auch von &ldquo;Putins Appetit&rdquo; nach mehr. Das kann ich mir bei Rainer Munz so nicht vorstellen und ich hoffe, dass solche H&auml;sslichkeiten auch in Zukunft unterbleiben. Kritisch ist er nat&uuml;rlich schon gegen&uuml;ber dem russischen Pr&auml;sidenten, er will ja seinen Job behalten. Aber wie hei&szlig;t es so sch&ouml;n: &ldquo;Der Ton macht die Musik&rdquo;<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<\/p><p>Harald Pfleger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Russland als B&ouml;sewicht ist ja ein alter Hut, aber es gab auch andere Zeiten.<br>\nSebastian Haffner hatte &uuml;ber die deutsch- russischen Beziehungen 1968 ein Buch geschrieben, was beim Hanser Verlag wieder neu erschienen ist.<\/p><p>Es hei&szlig;t &ldquo;<a href=\"https:\/\/amzn.to\/4uP47B0\">Der Teufelspakt<\/a>&rdquo; .<br>\nISBN 978-3-446-28599-6<\/p><p>Spannender als jeder Krimi Das Buch erkl&auml;rt die Beziehungen zwischen beiden Staaten ab 1917.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>Rudolf Jahn<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>nennen wir die Hetzer, wie gestern wieder das ZDF, mit  Korrespondent und Moderator, doch einfach Schw&auml;tzer.<\/p><p>Es f&auml;llt immer schwerer, sich diese Leute an zu tun. Warum machen die nicht einfach das, wof&uuml;r sie vom Geb&uuml;hrenzahler entlohnt werden, n&auml;mlich eine objektive, sachliche und vorurteilsfreie Berichterstattung allen Seiten gegen&uuml;ber. Geschichtliche Zusammenh&auml;nge oder solide Recherche scheinen Fremdworte, stattdessen immer wieder dasselbe rumpoltern und Angstmacherei, um die irrsinnige Aufr&uuml;stung und das Ziel Kriegstauglichkeit bis 2029 zu erreichen.<\/p><p>Das Vertrauen in diese Institutionen des &Ouml;RR, die auftragsfern agieren und das Monopol der wahrheitsgem&auml;&szlig;en Bericht und Nachrichtenerstattung f&uuml;r sich in Anspruch nehmen, sinkt immer mehr ins Unterirdische.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>Thomas St&ouml;be<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Korrespondierende Kommentatoren oder kommentierende Korrespondenten &ndash; alles kalter Kaffee aus der alten Spie&szlig;errepublik Westdeutschland. Dieser Muff hat sich nun dahingehend noch ver&auml;ndert, dass er sich zum Verwesungsgestank einer Politiker- und Medienunternehmerkaste entwickelte. Dieser staubtrockene Peter von Zahn mit der preu&szlig;ischen Landjunkerattit&uuml;de eines NS-Propagandaoffiziers erquickte den westdeutschen Alt-Nazi, der von einem Tag zum anderen sich zum USA-Gl&auml;ubigen gewandelt hatte, mit Berichten und Geschichten rund um das wei&szlig;e Haus. Kreml-Astrologen verfolgten dagegen jeden Schritt &bdquo;kommunistischer Tyrannen&ldquo; und schafften es bei exzellentem Honorar aus der BRD selbst noch aus dem gebrauchten Klopapier eines Chruschtschew m&ouml;gliche Tauwetter oder S&auml;uberungsma&szlig;nahmen, die nicht den Anus des Benutzers betrafen, herauszulesen.<\/p><p>Das wurde von der der bildungsb&uuml;rgerlichen Klasse wie ein Evangelium aufgesaugt und anderntags vom Oberstudienrat und Berufssudeten Herrn Ho., der wie es sich geh&ouml;rt als Studienrat Notizen &uuml;ber diese Sendung gemacht hatte, den Sch&uuml;lern im Unterricht vorgesetzt. Nicht ohne noch einmal in der Einleitungsphase zur Geschichtsstunde darauf hinzuweisen, dass eine solche Medienfreiheit f&uuml;r die Br&uuml;der und Schwestern hinter der nur ein Kilometer entfernten Mauer und f&uuml;r Millionen in den Statellitenstaaten des Iwan ein begl&uuml;ckender Wunschtraum w&auml;re, statt ewig nur die offizielle Staatsmeinung sich anh&ouml;ren oder ansehen zu m&uuml;ssen. Dabei fiel sein strenger Blick auf den F&uuml;nfer-Kandidaten in der letzten Reihe, &uuml;ber den im Kollegium schon l&auml;nger wegen seiner &bdquo;linksradikalen Ansichten&ldquo; getuschelt wurde. In den Siebziger Jahren, wo Unionsfreunde den Untergang des Abendlandes immer lauter beklagten, blieb dann nur die Langweilerrunde mit einer Flasche Marke &bdquo;goldener Oktober&ldquo;, sechs Weingl&auml;sern und einem best&auml;ndig fragenden Werner H&ouml;fer: &bdquo;Was sagt Frankreich dazu&hellip;?&ldquo; &bdquo;Wie denkt man dar&uuml;ber in London?&ldquo; &bdquo;Wie steht &Ouml;sterreich zur deutschen Frage?&ldquo; Russische Journalisten wurden nie eingeladen. Wahrscheinlich nur, weil der sparsame WDR-Intendant bef&uuml;rchtete, dass der Korrespondent aus der UdSSR das Weinglas an die Studiowand werfen w&uuml;rde, wenn die Flasche leer getrunken sei. Der &bdquo;Bericht aus Bonn&ldquo; entwickelte etwas mehr Weltl&auml;ufigkeit. Friedrich Nowottny begab sich auf den Flugplatz K&ouml;ln-Wahn und r&auml;tselte dar&uuml;ber, was es f&uuml;r das deutsch-amerikanische Verh&auml;ltnis bedeuten w&uuml;rde, dass Jimmy Carter von sich aus zwei Schritte auf Bundeskanzler Schmidt zuging anl&auml;sslich seines Staatsbesuchs in Deutschland. Schlimmer geht immer. Man erinnere sich mit Grausen an die &bdquo;Herz- und Schmerzkom&ouml;die, welche die Tagesschauredaktion inszenierte, als Barak Obama in Hannover-Langenhagen (!) der Bundeskanzlerin Merkel auf dem Rollfeld begegnete. Man w&auml;hnte sich als Fernsehzuschauer in einem Arztfilm der F&uuml;nfziger Jahre zu sein, wo Professor Sauerfleisch die neue Nachtschwester Ingelborg begr&uuml;&szlig;t. Knisternde Erotik und feinstes Schmalz triefte aus der unterlegten Journalistenstimme in den geheiligten objektiven Nachrichten.<\/p><p>Aus dieser F&uuml;lle der Beispiele zeigt sich eindeutig, welche Bedeutung diese Korrespondenten f&uuml;r den Bildungsauftrag des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks oder den bundesdeutschen &bdquo;Edelfedern&ldquo; besitzen: n&auml;mlich gar keine. In der Regel werden die letzten Heuler auf solche Posten abgeschoben, oder bei dem Deutschlandfunk als Erbh&ouml;fe von dem Vater auf den Sohn &uuml;bertragen. Es geht nicht um Information, sondern um Manipulation. Dem deutschen Untertan werden Experten pr&auml;sentiert, die im unbekannten Ausland in den entlegensten Winkeln recherchieren, um ein landestypisches Meinungsbild zu erhalten. In Wirklichkeit wird die Staatsmeinung der Bundesregierung lediglich aus den fernen Hauptst&auml;dten vorgetragen, damit der Eindruck erweckt wird, dass auch in Polen kein dringenderes Bed&uuml;rfnis besteht, als die BRD im Stadium h&ouml;chster Kriegst&uuml;chtigkeit bewundern zu wollen und man es dort kaum erwarten kann, die gr&ouml;&szlig;te konventionelle Armee Europas wieder im eigenen Land zu wissen, deren St&auml;rke man bereits vor 87 Jahren zu sp&uuml;ren bekam.<\/p><p>Nicht auszudenken, man w&uuml;rde sich einfach in den Sessel setzen, den Fernseher und PC abzuschalten und allein die Information von Pr&auml;sident Putin auf sich wirken zu lassen. Im Hinterkopf das best&auml;ndige Krakeelen von Bundespolitikern, dass es ungeheuerlich sei bei Friedensgespr&auml;chen &uuml;ber den Ukrainekrieg Europa und insbesondere die BRD einfach auszuschlie&szlig;en. Stattdessen nennen sie das Angebot von Gespr&auml;chen nur einen K&ouml;der, den der schlaue Bundeskanzler sofort als vergiftet erkannte. Denn ein Graf Methan von Gazprom, auch bekannt als Gerhard Schr&ouml;der, ist ja Handelsvertreter russischer Konzerne. Ganz im Gegensatz zu Bundeskanzler Fritze Merz von BlackRock. Die Ablehnung des Kanzler war konsequent &ndash; wenn man auf Weiterf&uuml;hrung des Krieges setzt, wie es der belgische Generalst&auml;bler formulierte. Jeder unbefangene Denker au&szlig;erhalb dieser Spie&szlig;errepublik ist gezwungen nun dem russischen Pr&auml;sidenten recht zu geben: Die Deutschen wollen keinen Frieden. Dieser Eindruck bleibt nun in au&szlig;ereurop&auml;ischen Staaten, die keine Marionetten der US-Regierung sind, haften. F&uuml;r logisches Denken braucht man keine Staatsmedien und teuer bezahlte Korrespondenten geschweige denn Hobbykommentatoren &ndash; sie sind nur dann n&ouml;tig, wenn es etwas zu verbergen gilt.<\/p><p>Stephan Ebers<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-150375","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150375","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=150375"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150375\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150418,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150375\/revisions\/150418"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=150375"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=150375"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=150375"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}