{"id":150466,"date":"2026-05-15T16:55:01","date_gmt":"2026-05-15T14:55:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466"},"modified":"2026-05-15T11:34:15","modified_gmt":"2026-05-15T09:34:15","slug":"hinweise-des-tages-ii-724","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h01\">Nicht einzusch&uuml;chtern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h02\">Diplomatie statt Aufr&uuml;stung: Was Deutschland falsch macht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h03\">Ehemalige Pressesprecherin Selenskyjs Iuliia Mendel im Interview: &bdquo;Selenskyj ist ein Hindernis f&uuml;r Frieden&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h04\">&bdquo;Missbrauchen Sie nicht die Juden und J&uuml;dinnen als Schutzschild&ldquo; &ndash; Shelly Steinbergs offener Brief an Johann Wadephul<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h05\">Auch die UBS ist Finanzierer von Atomwaffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h06\">Kubas Energiekrise auf neuem H&ouml;hepunkt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h07\">BA-Haushalt: Entwicklung des Finanzierungssaldos von 2005 bis April 2026 (12.05.2026)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h08\">Einkommen, Verm&ouml;gen, Erbe: Wie sich der Wohlstand in Deutschland besser verteilen lie&szlig;e<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h09\">Awo-Chef &uuml;ber Sozialabbau: &bdquo;Der Markt allein wird das nicht regeln&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h10\">Sanierungsvers&auml;umnisse: Berliner Uni dicht: Ist die Sperrung des TU-Hauptgeb&auml;udes erst der Anfang?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h11\">11,7 % der Bev&ouml;lkerung in Deutschland lebten 2025 in &uuml;berbelegten Wohnungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h12\">&ldquo;Mr. Cum-Ex&rdquo; muss zehn Jahre ins Gef&auml;ngnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h13\">Rechtswidrige Schikanen: DKP klagt gegen polizeiliche Auflagen am Tag des Sieges <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h14\">Zu Wolfram Weimer und dem ESC: Jubeldeutscher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150466#h15\">Veranstaltungshinweise der Woche<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Nicht einzusch&uuml;chtern<\/strong><br>\nDie Kriegsert&uuml;chtiger im Bundestag, ihre Medien, Polizeiapparate und Geheimdienste haben es versucht. Bevor der dritte bundesweite Aktionstag des Schulstreiks gegen die Wehrpflicht begann, nahmen die Einsch&uuml;chterungsversuche zu. Der Inlandsgeheimdienst &bdquo;Verfassungsschutz&ldquo; versuchte, einen Sch&uuml;ler auf dem Weg zur Schule abzufangen. Eine Sch&uuml;lerin wurde w&auml;hrend eines Praktikums vom Bundeskriminalamt angesprochen. Der &bdquo;Bayerische Rundfunk&ldquo; warnte in einem ebenso umfangreichen wie inhaltsleeren Beitrag: &bdquo;Verfassungsfeinde mobilisieren&ldquo;. Doch genutzt hat es nichts.<br>\nAm 8. Mai bestreikten mehr als 45.000 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in rund 150 St&auml;dten ihre Schulen. Das historische Datum war nicht zuf&auml;llig gew&auml;hlt. 81 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung vom Faschismus werde ein neuer Krieg vorbereitet, hie&szlig; es im Aufruf &bdquo;Nie wieder Wehrpflicht! Nie wieder Krieg&ldquo;. Die Jugend denkt nicht daran, als Kanonenfutter f&uuml;r die R&uuml;stungskonzerne und den Kriegskanzler herzuhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/nicht-einzuschuechtern-4814450\/\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Sch&uuml;lerstreiks im Visier der Medien: &bdquo;weltfremde Verweigerungshaltung&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150317\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Sch&uuml;ler protestieren gegen Wehrpflicht und der BR spricht von &bdquo;Verfassungsfeinden&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150267\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Diplomatie statt Aufr&uuml;stung: Was Deutschland falsch macht<\/strong><br>\nPolitikwissenschaftler Johannes Varwick im Interview &uuml;ber Sicherheitsinteressen, Alarmismus, Aufr&uuml;stungslogik und den Verlust diplomatischer Graut&ouml;ne im Westen.<br>\nWie hat sich der sicherheitspolitische Diskurs in Deutschland seit 2022 ver&auml;ndert? Der Politikwissenschaftler Johannes Varwick sprach mit Telepolis &uuml;ber Ausgrenzung im &ouml;ffentlichen Streit, die Logik der Aufr&uuml;stung und die Frage, warum Diplomatie inzwischen fast als Verdachtsmoment gilt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Diplomatie-statt-Aufruestung-Was-Deutschland-falsch-macht-11292670.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Papst stellt sich gegen Krieg: &raquo;Man darf Aufr&uuml;stung nicht &rsaquo;Verteidigung&lsaquo; nennen&laquo;<\/strong><br>\nVor Studierenden hat Papst Leo XIV. eine &raquo;Vergiftung der Zukunft&laquo; durch Kriege angeprangert. Dadurch k&ouml;nnte auch sein Streit mit US-Pr&auml;sident Trump erneut eskalieren.<br>\nPapst Leo XIV. hat den weltweiten Anstieg der Milit&auml;rausgaben verurteilt. &raquo;Man darf eine Aufr&uuml;stung, die Spannungen und Unsicherheit vergr&ouml;&szlig;ert, Investitionen in Bildung und Gesundheit schm&auml;lert, das Vertrauen in die Diplomatie widerlegt und Eliten bereichert, denen das Gemeinwohl gleichg&uuml;ltig ist, nicht &rsaquo;Verteidigung&lsaquo; nennen&laquo;, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche bei einem Besuch in der Sapienza-Universit&auml;t in Rom.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/man-darf-aufruestung-nicht-verteidigung-nennen-a-b4fc5fda-8485-4a05-b14e-dd5f46ed5bbd\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Mit dieser Haltung steht der Papst nicht nur frontal gegen Trump, sondern auch gegen die meisten europ&auml;ischen Staatenlenker. Es ist faszinierend, dass das Oberhaupt einer so erzkonservativen Einrichtung wie der katholischen Kirche zumindest bei Krieg und Frieden so viel progressiver und linker ist als das, was uns als &ldquo;liberale Demokratie&rdquo; verkauft wird.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ehemalige Pressesprecherin Selenskyjs Iuliia Mendel im Interview: &bdquo;Selenskyj ist ein Hindernis f&uuml;r Frieden&ldquo;<\/strong><br>\nDie Berichterstattung in den westlichen Medien &uuml;ber die Ukraine und &uuml;ber Wolodymyr Selenskyj ist, wie man wei&szlig;, ziemlich ein&auml;ugig. Der j&uuml;ngste und bemerkenswerteste Fall ist ein Interview von Tucker Carlson mit einer ehemaligen Pressesprecherin von Selenskyj.<br>\nIuliia Mendel war von 2019 bis 2021 Pressesprecherin des ukrainischen Pr&auml;sidenten Selenskyj und arbeitete eng mit ihm zusammen. Dies war vor der j&uuml;ngsten Phase des Ukraine-Kriegs, doch Mendel war in den Jahren, in denen sie f&uuml;r Selenskyj t&auml;tig war, eine sehr bekannte Pers&ouml;nlichkeit und hatte Zugang zu Selenskyjs engstem Kreis. Sie lebt mittlerweile nicht mehr in der Ukraine. In einem k&uuml;rzlich gef&uuml;hrten Interview mit dem bekannten amerikanischen Journalisten Tucker Carlson sagte Mendel, dass Selenskyj nicht die Person sei, die vor der Kamera zu sehen ist. &bdquo;Er ist ein gro&szlig;artiger Schauspieler&ldquo;, sagte sie. Mendel f&uuml;gte hinzu, dass Selenskyj eines der gr&ouml;&szlig;ten Hindernisse f&uuml;r den Frieden in der Ukraine sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/ehemalige-pressesprecherin-selenskyjs-iuliia-mendel-im-interview-selenskyj-ist-ein-hindernis-fuer-frieden\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Missbrauchen Sie nicht die Juden und J&uuml;dinnen als Schutzschild&ldquo; &ndash; Shelly Steinbergs offener Brief an Johann Wadephul<\/strong><br>\nMit scharfen Worten reagiert Shelly Steinberg auf die demonstrativ zur Schau gestellte Solidarit&auml;t der Bundesregierung mit Israel. In ihrem offenen Brief an den deutschen Au&szlig;enminister Johann Wadephul prangert die in Israel geborene j&uuml;dische Aktivistin dessen moralisches und politisches Versagen, die Unterst&uuml;tzung des Genozids in Gaza sowie den Missbrauch der historischen Verantwortung Deutschlands an.<br>\nMein Brief an Au&szlig;enminister Dr. Johann Wadephul anl&auml;sslich seiner Beteuerungen der deutsch-israelischen Freundschaft und Solidarit&auml;t beim Treffen mit Israels Au&szlig;enminister Gideon Sa&rsquo;ar am 05. Mai 2026 in Berlin:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/missbrauchen-sie-nicht-die-juden-und-juedinnen-als-schutzschild-shelly-steinbergs-offener-brief-an-johann-wadephul\/\">etos.media<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Landespolitiker wollen Gef&auml;ngnisstrafen f&uuml;r &bdquo;Leugnung des Existenzrechts Israels&ldquo; durchsetzen: Antisemiten im Bundesrat<\/strong><br>\nNach der Sitzung des Bundesrates am vergangenen Freitag rieb sich die bundesdeutsche &Ouml;ffentlichkeit die Augen. Im Handstreich hatte die L&auml;nderkammer das gro&szlig;e &bdquo;Entlastungsprojekt&ldquo; der schwarz-roten Koalition &ndash; die steuerfreie 1.000-Euro-Pr&auml;mie &ndash; beerdigt. Weniger Aufmerksamkeit erhielt die zweite geplante Beerdigung. Denn mit dem &bdquo;Entwurf eines Gesetzes zur Strafbewehrung der Leugnung des Existenzrechts des Staats Israel&ldquo; soll nicht mehr unter die Meinungsfreiheit fallen, was den Fantasievorgaben der &bdquo;deutschen Staatsr&auml;son&ldquo; widerspricht.<br>\nDer vom Land Hessen eingebrachte und nun in den Rechtsausschuss verwiesene Entwurf droht mit einer Freiheitsstrafe von bis zu f&uuml;nf Jahren f&uuml;r den, der &bdquo;in einer Weise, die geeignet ist, die Bereitschaft zu antisemitischen Gewalt- oder Willk&uuml;rma&szlig;nahmen zu f&ouml;rdern, &ouml;ffentlich oder in einer Versammlung das Existenzrecht des Staates Israel leugnet oder zur Beseitigung des Staates Israel aufruft&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/antisemiten-im-bundesrat-4814409\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Auch die UBS ist Finanzierer von Atomwaffen<\/strong><br>\nIm neusten Bericht von ICAN * (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) wird dokumentiert, dass auch eine Schweizer Bank, die UBS, in Firmen investiert, die Atombomben herstellen.<br>\nLaut dem Kriegsmaterialgesetz der Schweiz ist die &laquo;direkte und indirekte Finanzierung&raquo; von verbotenem Kriegsmaterial klar untersagt. Verbotene Waffen sind in der Schweiz chemische und biologische Waffen, Atombomben, Streubomben und Antipersonen Minen.<br>\nBis heute akzeptiert aber die Schweizer Regierung, der Bundesrat, die Investitionen der UBS in Firmen, die an der Produktion von Atomwaffen beteiligt sind. Auch die Juristen des Bundesgerichtes in Lausanne intervenierten nicht, trotz der klaren Bestimmungen des Kriegsmaterialgesetzes die Investitionen in die Produktion von Kernwaffen verbieten w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/05\/auch-die-ubs-ist-finanzierer-von-atomwaffen\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kubas Energiekrise auf neuem H&ouml;hepunkt<\/strong><br>\nKuba k&auml;mpft mit einem akuten Energie- und Treibstoffnotstand, Grund sind Sanktionen der USA. In der Hauptstadt Havanna kam es Mittwochabend (Ortszeit) zu Protesten. Dieseltreibstoff gibt es nach Angaben der Regierung praktisch keinen &ndash; und bis zu 22 Stunden pro Tag in Teilen der Hauptstadt auch keinen Strom mehr. Unterdessen erh&ouml;hten die USA den Druck auf Kuba.<br>\nOnline seit gestern, 22.59 Uhr (Update: heute, 0.02 Uhr)<br>\nTeilen<br>\nIm J&auml;nner hatte US-Pr&auml;sident Donald Trump nach Drohungen gegen Kuba die Sanktionen gegen den kommunistisch regierten Karibikstaat versch&auml;rft, das Land ist seither von Treibstoffimporten praktisch abgeschnitten. Kuba kann sich nicht selbst mit Treibstoff versorgen.<br>\nDer Energieengpass ist mittlerweile der schwerste seit Jahrzehnten. Mittwochabend versammelten sich deshalb in mehreren Au&szlig;enbezirken Havannas Hunderte Menschen zu Protesten. Sie z&uuml;ndeten M&uuml;llhaufen an und blockierten Stra&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3429991\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>BA-Haushalt: Entwicklung des Finanzierungssaldos von 2005 bis April 2026 (12.05.2026)<\/strong><br>\nIn den letzten 12 Monaten von Mai 2025 bis April 2026 standen den Einnahmen in H&ouml;he von 48,353 Milliarden Euro &ndash; darunter Beitr&auml;ge zur Arbeitsf&ouml;rderung (Beitr&auml;ge zur Arbeitslosenversicherung) in H&ouml;he von 40,365 Milliarden Euro &ndash; Ausgaben in H&ouml;he von 53,889 Milliarden Euro gegen&uuml;ber &ndash; darunter 27,983 Milliarden Euro f&uuml;r das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld. Aus den Einnahmen und Ausgaben insgesamt ergibt sich f&uuml;r die 12 Monate von Mai 2025 bis April 2026 ein negativer Finanzierungssaldo in H&ouml;he von 5,536 Milliarden Euro.<br>\nVon Januar bis April 2026 &ndash; wurden von der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit 4,088 Milliarden Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Von Januar bis April des Vorjahres (2025) betrug dieser negative Finanzierungssaldo 2,785 Milliarden Euro &ndash; im Haushaltsjahr 2025 dann insgesamt 4,232 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/2220-ba-haushalt-entwicklung-des-finanzierungssaldos-von-2005-bis-april-2026.html%20\">BIAJ<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Arbeitslosengeld-Ausgaben 2012 bis April 2026 &ndash; 12-Monatssumme stieg auf nahezu 28 Milliarden Euro (11.05.2026)<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/2219-arbeitslosengeld-ausgaben-2012-bis-april-2026-12-monatssumme-stieg-auf-nahezu-28-milliarden-euro.html\">BIAJ<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Autoindustrie droht Verlust von 225.000 Arbeitspl&auml;tzen<\/strong><br>\nDie deutsche Autoindustrie steht vor einem massiven Umbruch: Nach Einsch&auml;tzung des VDA k&ouml;nnten bis 2035 rund 225.000 Arbeitspl&auml;tze wegfallen. Besonders betroffen w&auml;ren Zulieferer &ndash; der Verband warnt vor einer zunehmenden Standortkrise.<br>\nDer Verband der Automobilindustrie (VDA) rechnet mit einem noch gr&ouml;&szlig;eren Stellenabbau in der deutschen Autoindustrie als bisher angenommen. &bdquo;Wir m&uuml;ssen leider nach aktuellen Berechnungen von einem Besch&auml;ftigungsverlust von 225.000 Arbeitspl&auml;tzen bis 2035 ausgehen&ldquo;, sagte Verbandschefin Hildegard M&uuml;ller dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Mittwochsausgaben). Das seien &bdquo;etwa 35.000 Arbeitspl&auml;tze mehr als bisher angenommen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article6a03b5579e875c402d54efe9\/autoindustrie-droht-verlust-von-225-000-arbeitsplaetzen-bis-2035.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Einkommen, Verm&ouml;gen, Erbe: Wie sich der Wohlstand in Deutschland besser verteilen lie&szlig;e<\/strong><br>\nntv.de: Neben Kanzler Merz zeigt sich inzwischen sogar CSU-Chef S&ouml;der offen, die sogenannte Reichensteuer anzuheben, also den erh&ouml;hten Einkommensteuersatz von 45 Prozent ab einem Jahreseinkommen von knapp 280.000 Euro. Was ist aus wissenschaftlicher Sicht von einer h&ouml;heren Reichensteuer zu halten?<br>\nCharlotte Bartels: Empirisch zeigen sich kaum Verhaltens&auml;nderungen, dass Menschen weniger arbeiten, wenn Steuers&auml;tze steigen, vor allem bei den Besserverdienern. Die gr&ouml;&szlig;ten Verhaltens&auml;nderungen, dass Menschen bei h&ouml;heren Steuers&auml;tzen weniger arbeiten, sind im unteren Einkommensbereich, haupts&auml;chlich bei Zweitverdienern, zu finden. Die Sorge, dass sich Arbeiten nicht mehr lohnt, ist also gerade bei den Besserverdienern wenig begr&uuml;ndet &ndash; die arbeiten sowieso. Es gibt h&ouml;chstens Effekte, dass Spitzenverdiener dann versuchen, diese Steuern zu vermeiden.<br>\nEine Anhebung des h&ouml;chsten Einkommensteuersatzes von 45 auf 47,5 Prozent w&auml;re aus Ihrer Sicht also sinnvoll?<br>\nEs w&auml;re nur eine R&uuml;ckkehr zu einem Gleichgewicht, das wir jahrzehntelang hatten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Wie-sich-der-Wohlstand-in-Deutschland-besser-verteilen-liesse-id30801506.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Einerseits (wieder einmal) eine sehr detaillierte Beschreibung der krassen Verm&ouml;gensungleichheit in Deutschland mit guten Vorschl&auml;gen zur besseren Verteilung: Ja zum h&ouml;heren Spitzensteuersatz und zu Verm&ouml;gen- und Erbschaftsteuern. Andererseits seltsame Vorschl&auml;ge: mehr Aktieninvestitionen und (schuldenfinanzierte) Immobilienk&auml;ufe f&uuml;r die &auml;rmeren Bev&ouml;lkerungsgruppen. Was soll das bringen, au&szlig;er noch mehr aufgebl&auml;hte Asset-M&auml;rkte? Warum nicht lieber bessere L&ouml;hne und Renten sowie bezahlbare Mieten?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Awo-Chef &uuml;ber Sozialabbau: &bdquo;Der Markt allein wird das nicht regeln&ldquo;<\/strong><br>\n&Uuml;berschuldete Kommunen seien ein Kernproblem f&uuml;r den Sozialstaat, sagt Michael Gro&szlig;, Chef der Arbeiterwohlfahrt. In der SPD findet er kaum mehr Geh&ouml;r. [&hellip;]<br>\ntaz: Die Investitionen wurden noch mit den Mehrheiten des alten Bundestags verabschiedet. Jetzt dominiert wieder der K&uuml;rzungsdiskurs. Es wurde eine Liste aus dem Kanzleramt geleakt, wonach an den Leistungen f&uuml;r Kinder und Jugendliche und bei Menschen mit Behinderung gespart werden sollte. Wie haben Sie reagiert?<br>\nGro&szlig;: Ich war schockiert. Diese Streichliste r&uuml;ttelt an den Grundfesten unseres Sozialstaats. Wir haben lange daf&uuml;r gek&auml;mpft, dass das Leben inklusiver wird und auch Menschen mit Behinderungen ihren Alltag besser bew&auml;ltigen k&ouml;nnen. Jetzt wird dar&uuml;ber diskutiert, das alles zur&uuml;ckzufahren, weil es zu teuer ist. Das ist skurril. Wenn Sie zu einem Seniorentreff bei uns gehen, treffen Sie Frauen, die nicht mal einen Euro f&uuml;r einen Kaffee &uuml;brig haben. Aber auch in den Jugendeinrichtungen: &Uuml;berall begegnen sie dem Thema Armut und Einsamkeit &ndash; und das bedeutet auch soziale Ausgrenzung. [&hellip;]<br>\ntaz: Tut die SPD denn genug gegen Armut?<br>\nGro&szlig;: Tja. Ich bin froh, dass die SPD in der Bundesregierung ist, weil sie Schlimmeres verhindert. Aber der SPD ist es in 24 Jahren Regierungsverantwortung nicht gelungen, den Sozialstaat durch Umverteilung zukunftsfest zu machen. 13 Millionen Menschen in Deutschland sind arm, davon sind 2 bis 3 Millionen Kinder, und mehr als 3 Millionen sind Rentner. Ich w&uuml;nsche mir, dass man &uuml;ber eine Verm&ouml;gen- und Einkommensteuer mutiger an das Problem rangeht. Zurzeit ist ja alles ein Abwehrkampf, weil &uuml;berall angeblich das Geld fehlt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Awo-Chef-ueber-Sozialabbau\/!6177167\/\">taz<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Kommunalwahl Niedersachsen: Mehr Attraktivit&auml;t durch Investitionen<\/strong><br>\nKommunen sind Orte des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens. Sie betreiben Schulen, Kitas, Krankenh&auml;user, k&uuml;mmern sich um die Energieversorgung, um den &Ouml;PNV und organisieren den Bau von Verkehrswegen und Wohnungen. Au&szlig;erdem spielen sie eine ganz wesentliche Rolle beim Klimaschutz. Kurzum: Die kommunale Infrastruktur mitsamt der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge ist das Fundament f&uuml;r attraktive Lebens- und Wirtschaftsstandorte. Dieser Aufgabe m&uuml;ssen sich Mandatstr&auml;ger*innen nach der nieders&auml;chsischen Kommunalwahl im September mit gro&szlig;em Engagement widmen, sprich in die Zukunft investieren.<br>\nDenn es liegt einiges im Argen. Zwar f&auml;llt ein Gro&szlig;teil der &ouml;ffentlichen Investitionen wegen der Vielzahl an Aufgaben unter kommunale Hoheit. Aber seit Jahren wird nicht gen&uuml;gend investiert, die Infrastruktur f&auml;hrt auf Verschlei&szlig;. Inzwischen summiert sich der Investitionsstau der Kommunen in Niedersachsen auf &uuml;ber 22 Mrd. Euro (siehe Grafik), &uuml;ber ein Zehntel des bundesweiten Werts. Den gr&ouml;&szlig;ten Posten machen dabei vielerorts die Schulen aus. Allein in den nieders&auml;chsischen Landkreisen betr&auml;gt der R&uuml;ckstand bereits 3,8 Mrd. Euro. Es hapert aber auch bei Stra&szlig;en, Br&uuml;cken und anderen Geb&auml;udesanierungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de\/aktuelles\/news\/kommunalwahl-niedersachsen-mehr-attraktivitaet-durch-investitionen\/\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Finanzierung nicht ausreichend: Deutschlands gr&ouml;&szlig;te Jugendsuchtklinik macht dicht<\/strong><br>\nViele suchtkranke Kinder und Jugendliche m&uuml;ssen k&uuml;nftig in Kliniken f&uuml;r Erwachsene therapiert werden &ndash; aus wirtschaftlichen Gr&uuml;nden.<br>\nDas Ringen um den Fortbestand der bundesweit gr&ouml;&szlig;ten Fachklinik f&uuml;r suchtkranke Kinder und Jugendliche ist vorbei. Die Dietrich-Bonhoeffer-Klinik im nieders&auml;chsischen Ahlhorn bei Oldenburg stellt zum 30. Juni den Betrieb ein, weil die Deutsche Rentenversicherung (DRV) keine h&ouml;heren Tagess&auml;tze zahlen will. Tr&auml;ger der Klinik ist das diakonische Leinerstift. Sein Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Wolfgang Vorwerk sprach am Montagabend von &bdquo;Systemversagen&ldquo; und einer &bdquo;Katastrophe f&uuml;r die betroffenen Kinder und Jugendlichen und die Bundesrepublik Deutschland&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Finanzierung-nicht-ausreichend\/!6178559\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Sanierungsvers&auml;umnisse: Berliner Uni dicht: Ist die Sperrung des TU-Hauptgeb&auml;udes erst der Anfang?<\/strong><br>\nStudierende berichten von miserablen Zust&auml;nden in allen Universit&auml;tsgeb&auml;uden. Das Hauptgeb&auml;ude sei im Vergleich zu anderen noch in einem besseren Zustand gewesen.<br>\nNach der Schlie&szlig;ung des TU-Hauptgeb&auml;udes ist die Zuversicht auf dem Campus gering. Viele Studierende der Technischen Universit&auml;t Berlin rechnen nicht mehr damit, das Geb&auml;ude in diesem Semester noch einmal von innen zu sehen. Zu vertraut sind ihnen die maroden Zust&auml;nde an der Hochschule: Eimer und Wannen, die in Fluren und R&auml;umen Wasser auffangen, geh&ouml;ren seit Jahren zum Uni-Alltag. Unter Studierenden hat sich daf&uuml;r l&auml;ngst ein bitterer Begriff etabliert: &bdquo;Wasserschaden-Bingo&ldquo;. Viele Geb&auml;ude der TU konnten dabei bereits abgehakt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/ist-die-sperrung-des-tu-hauptgebaeudes-vielleicht-erst-der-anfang-10035936\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Dachschaden. Nach den Schulen stehen jetzt die Berliner Unis vorm Ausverkauf<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150445\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>11,7 % der Bev&ouml;lkerung in Deutschland lebten 2025 in &uuml;berbelegten Wohnungen<\/strong><br>\nDie Suche nach geeignetem und bezahlbarem Wohnraum wird f&uuml;r viele immer schwerer. Das gilt vor allem f&uuml;r jene, die mehr Platz brauchen. 11,7 % der Bev&ouml;lkerung in Deutschland lebten 2025 in &uuml;berbelegten Wohnungen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Endergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) mitteilt. Die &Uuml;berbelegungsquote ist innerhalb von f&uuml;nf Jahren kontinuierlich gestiegen: Im Jahr 2020 hatten noch 10,2 % der Menschen hierzulande in Wohnungen gelebt, die f&uuml;r die Zahl der Personen zu wenig Zimmer hatten.<br>\nErwachsene mit ausl&auml;ndischer Staatsangeh&ouml;rigkeit z&auml;hlen zu den besonders von &Uuml;berbelegung betroffenen Gruppen:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2026\/05\/PD26_N030_63.html\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&ldquo;Mr. Cum-Ex&rdquo; muss zehn Jahre ins Gef&auml;ngnis<\/strong><br>\nDas Landgericht Bonn verh&auml;ngt gegen Berger, eine Schl&uuml;sselfigur des Cum-Ex-Skandals, nach WDR-Informationen eine Gesamtstrafe von zehn Jahren. Dies ist die bislang h&ouml;chste Gef&auml;ngnisstrafe im gr&ouml;&szlig;ten deutschen Steuerskandal.<br>\nWegen besonders schwerer Steuerhinterziehung wurde der ehemalige Steueranwalt Hanno Berger bereits vor zwei Gerichten rechtskr&auml;ftig verurteilt. Nun hat das Landgericht Bonn nach WDR-Informationen die Gesamtstrafe f&uuml;r ihn festgelegt: Sie soll zehn Jahre betragen. Das best&auml;tigte das Landgericht auf Anfrage.<br>\nZur Begr&uuml;ndung erkl&auml;rte ein Sprecher des Gerichts, beide verurteilte Cum-Ex-Taten Bergers hingen eng sachlich und zeitlich zusammen, deshalb habe man sie ma&szlig;voll zu einer Gesamtstrafe zusammengezogen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/hanno-berger-118.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Rechtswidrige Schikanen: DKP klagt gegen polizeiliche Auflagen am Tag des Sieges <\/strong><br>\nSeit 14 Jahren meldet der ehemalige Berliner Landesvorsitzende der DKP, Stefan Natke, die j&auml;hrlich stattfindenden Gedenkveranstaltungen am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park und am Ehrenmal in Sch&ouml;nholz f&uuml;r den 8. und 9. Mai an.<br>\nBis zum Jahr 2022 lief die Kooperation mit der Berliner Polizei v&ouml;llig entspannt. Vor der Veranstaltung telefonierte er einmal mit der Beh&ouml;rde. Am Gedenktag kamen dann ein paar Polizisten zur Kundgebung und erkundigten sich bei ihm, ob es Probleme gebe. Das war&rsquo;s. Ansonsten konnten die Teilnehmer ohne weitere Polizeiinterventionen in W&uuml;rde der Befreiung vom Faschismus und der daf&uuml;r erbrachten Opfer der Sowjetsoldaten gedenken. Doch ab dem Jahr 2022 &auml;nderte sich das Verhalten der Polizeibeh&ouml;rde. Anstatt dass die Kundgebungsteilnehmer wie gesetzlich vorgesehen von der Polizei gesch&uuml;tzt werden, werden sie seit 2022 offenbar schikaniert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/280100-rechtswidrige-schikanen-dkp-klagt-gegen\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu Wolfram Weimer und dem ESC: Jubeldeutscher<\/strong><br>\nWie kann einem ein einzelner Mensch mit seinem Verhalten so sehr gegen den Strich gehen, dass man kurz davor ist, sich Claudia Roth zur&uuml;ckzuw&uuml;nschen? Eigentlich gar nicht. Doch einer bem&uuml;ht sich darum wie kein zweiter. [&hellip;]<br>\nNun findet in dieser Woche mal wieder das Unget&uuml;m des &bdquo;Eurovision Song Contests&ldquo; statt. Verschiedene L&auml;nder singen irgendwie gegeneinander an, Punkte werden verteilt, am Ende gewinnt einer. Israel darf traditionell mitmachen, liegt ja irgendwie in Europa. Deswegen machen viele L&auml;nder in diesem Jahr nicht mit. Irland zum Beispiel, Spanien und die Niederlande auch.<br>\nDas ist nat&uuml;rlich nicht zu ertragen f&uuml;r den Mann der Staatsr&auml;son. &bdquo;Es ist kein Ort, wo politische Dinge in dieser Dimension eine Rolle spielen sollten&ldquo;, verk&uuml;ndet Weimer. Er sei sehr froh, dass Israel singen d&uuml;rfe, und fahre deshalb nach Wien. Welcher Beitrag auch sonst sollte das Inte&shy;resse des deutschen Kulturstaatsministers wecken?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/jubeldeutscher-4814375\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweise der Woche<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Literatur LIVE: Arnulf Rating und Ulrike Gu&eacute;rot: Deutschland neutral! Mit Sicherheit f&uuml;r Frieden<\/strong>\n<p>Buchpremiere | Moderation: Alexander Neu<br>\nDi, 19.05.2026 20:00 Uhr, Pfefferberg Theater<\/p>\n<p>Deutschland neutral!<\/p>\n<p>Deutschlands Verwicklung in unz&auml;hlige Kriege, die haupts&auml;chlich den geopolitischen Interessen der USA dienen, hat uns in eine Spirale der Gewalt gef&uuml;hrt. Dies zu beenden liegt in unserem Interesse, im Interesse unserer Kinder. Ein neutrales Deutschland k&ouml;nnte hierf&uuml;r einen wichtigen Impuls geben, sagen die Autorinnen und Autoren des Buches &bdquo;Deutschland neutral. Mit Sicherheit f&uuml;r Frieden&ldquo; und m&ouml;chten eine notwendige Debatte ansto&szlig;en. Arnulf Rating und Ulrike Gu&eacute;rot stellen das Buch im <strong>Pfefferberg Theater<\/strong> vor.<\/p>\n<p>&bdquo;Deutschland neutral!&ldquo; von Ulrich Gellermann, Arnulf Rating, Jens Fischer-Rodrian (Hrsg.) erscheint am 23. M&auml;rz 2026 im Westend Verlag, 224 Seiten<\/p><\/li>\n<\/ul><\/li><\/ol><p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Wenn Sie auf eine interessante Veranstaltung hinweisen wollen, dann schicken Sie uns bitte die n&ouml;tigen Informationen mit dem Betreff &bdquo;Veranstaltungshinweise&ldquo; an <a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise@nachdenkseiten.de<\/a>. Die Veranstaltungshinweise erscheinen w&ouml;chentlich am Freitag im Rahmen der Hinweise des Tages II. <\/em>\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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