{"id":150478,"date":"2026-05-17T12:54:29","date_gmt":"2026-05-17T10:54:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150478"},"modified":"2026-05-17T12:54:43","modified_gmt":"2026-05-17T10:54:43","slug":"china-im-visier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150478","title":{"rendered":"China im Visier"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nach Gro&szlig;man&ouml;vern will Washington seinen einstigen US-St&uuml;tzpunkt Subic Naval Base in den Philippinen als gigantisches Milit&auml;rdepot reaktivieren.<\/strong> Vom 12. bis 18. April fanden gemeinsame Seeman&ouml;ver der Verb&uuml;ndeten USA, Kanada und Australien im S&uuml;dchinesischen Meer statt. Laut Mitteilungen der US-Pazifikflotte beteiligten sich an diesen Operationen zum &bdquo;Schutz eines freien und offenen Indo-Pazifiks&ldquo; Schiffe der <em>Royal Australian Navy<\/em>, der <em>Royal Canadian Armed Forces<\/em> und der <em>US-Marine<\/em>. Bereits zwei Tage sp&auml;ter, am 20. April, folgte diesen maritimen Man&ouml;vern die j&auml;hrliche gemeinsame Milit&auml;r&uuml;bung von philippinischen und US-Truppenkontingenten, die bis zum 8. Mai dauerten. Die diesj&auml;hrige &Uuml;bung, die stets unter dem Namen <em>&bdquo;Balikatan&ldquo; (&bdquo;Schulter an Schulter&ldquo;)<\/em> firmiert, war die bis dato gr&ouml;&szlig;te ihrer Art. An ihr nahmen mehr als 17.000 Soldaten aus den Philippinen, den USA, Australien, Kanada, Frankreich, Neuseeland und &ndash; erstmalig auch &ndash; aus Japan teil. Ausgerechnet auf der einstigen US-Marinebasis <em>Subic Naval Base<\/em> sollen nunmehr ein milit&auml;risches Treibstoff- und Munitionsdepot errichtet werden, was Washington und Manila als weltweit gr&ouml;&szlig;ten Waffenproduktionsstandort anpreisen. Eine au&szlig;enpolitisch riskante wie innenpolitisch heftig kritisierte Vorw&auml;rtspositionierung der USA gegen China ist aus Sicht unseres S&uuml;dostasienexperten <strong>Rainer Werning<\/strong> mithin programmiert.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Subic &amp; Clark: Einst gr&ouml;&szlig;te Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte und logistische Hauptbasen aggressiver US-Kriegf&uuml;hrung in Ost- und S&uuml;dostasien &ndash; ein R&uuml;ckblick<\/strong><\/p><p>Die <em>Subic Naval Base<\/em> (ca. 100 Kilometer nordwestlich von Manila gelegen) war bis Anfang der 1990er-Jahre der gr&ouml;&szlig;te US-Marinest&uuml;tzpunkt (der 7. US-Flotte) in Asien. In diesem nat&uuml;rlichen Tiefseehafen unterhielten die US-Streitkr&auml;fte ausgedehnte Wartungs-, Reparatur- und Dockanlagen mit dem gr&ouml;&szlig;ten Depot der US-Navy au&szlig;erhalb der USA. W&auml;hrend des Korea- und Vietnamkrieges in den 1950er- beziehungsweise 1970er-Jahren war Subic der zentrale Umschlag- und Versorgungsst&uuml;tzpunkt der US Army. Durchschnittlich waren dort etwa 10.000 Marines stationiert, w&auml;hrend die benachbarte Stadt Olongapo den zweifelhaften Ruf eines Riesenbordells genoss. Subic Bay war &uuml;berdies durch eine 60 Kilometer lange Pipeline zur Treibstoffversorgung mit der <em>Clark Air Base<\/em> verbunden. Nach dem amerikanischen Abzug am 30. September 1992 entstand eine als <em>Subic Bay Freeport Zone<\/em> bezeichnete Industrie- und Gewerbezone unter der Verwaltung der <em>Subic Bay Metropolitan Authority<\/em>.<\/p><p><em>Clark Air Base<\/em> (etwa 80 Kilometer n&ouml;rdlich von Manila entfernt) war bis 1992 die gr&ouml;&szlig;te US-amerikanische Milit&auml;rbasis au&szlig;erhalb der USA und diente mit einem Milit&auml;rareal von knapp 600 Quadratkilometern der <em>US Air Force<\/em> und <em>US Army<\/em> als wichtigster logistischer Dreh- und Angelpunkt des Krieges gegen Vietnam, Laos und Kambodscha in den 1970er-Jahren. Von Clark aus waren US-Langstreckenbomber vom <em>Typ B-52<\/em> pausenlos im Einsatz, um ihre t&ouml;dliche Fracht &uuml;ber den drei Anrainerstaaten auszuklinken. Au&szlig;erdem erhielt die Basis ausgedehnte Munitionsdepots sowie vier riesige unterirdische Lagerhallen. Nachdem sich der philippinische Senat im September 1991 in einer wegweisenden Entscheidung f&uuml;r die Schlie&szlig;ung der US-Milit&auml;rst&uuml;tzpunkte im Lande ausgesprochen hatte, verlie&szlig;en die letzten GIs die Basis ein Jahr sp&auml;ter. Bereits zuvor &ndash; im Juni 1991 &ndash; hatte die Natur ihren Anteil an solcher Entscheidung; der verheerende Vulkanausbruch des nahe gelegenen <em>Mount Pinatubo<\/em> lie&szlig; Clark buchst&auml;blich in Lahar versinken.<\/p><p>Die fr&uuml;here Luftwaffenbasis wurde zun&auml;chst in eine Sonderwirtschaftszone und nach 1995 in einen internationalen Flughafen, den <em>Diosdado Macapagal International Airport<\/em>, umgewandelt.<\/p><p>Subic und Clark dienten w&auml;hrend der US-amerikanischen Kolonialherrschaft &uuml;ber den Inselstaat (1898 &ndash; 1946) als bedeutsamste vorgeschobene Br&uuml;ckenk&ouml;pfe in Asien, denen die USA als Siegermacht im Zweiten Weltkrieg weitere Milit&auml;rbasen in Japan, auf Okinawa, in S&uuml;dkorea und Thailand hinzuf&uuml;gten. Bereits wenige Monate nach der von den USA gew&auml;hrten Unabh&auml;ngigkeit am 4. Juli 1946 unterzeichnete Manila mit Washington ein B&uuml;ndel von Vertr&auml;gen, darunter ein <em>Milit&auml;rbeistands-<\/em> und <em>Milit&auml;rst&uuml;tzpunkteabkommen<\/em>, was im Sommer 1951 noch durch einen <em>gegenseitigen Verteidigungspakt<\/em> erg&auml;nzt wurde. Mit Blick auf Subic und Clark war vielen Filipinos ein Dorn im Auge, dass die dort stationierten GIs extraterritoriale Immunit&auml;t genossen und anstelle philippinischer Zivilgerichtsbarkeit US-amerikanischen Milit&auml;rgerichten unterlagen.<\/p><p>Fast gleichzeitig mit der Schlie&szlig;ung dieser beiden US-St&uuml;tzpunkte in den Philippinen und dem Ende des Kalten Krieges in S&uuml;dostasien verlor auch <em>Cam Ranh Bay<\/em> an Bedeutung. Dieser nat&uuml;rliche Tiefseehafen an der S&uuml;dostk&uuml;ste Vietnams hatte einst der Kolonialmacht Frankreich, w&auml;hrend des Zweiten Weltkriegs Japan und w&auml;hrend des Vietnamkrieges den USA als bedeutsamer Milit&auml;rst&uuml;tzpunkt gedient. Nach der Kapitulation der Truppen der Republik Vietnam (S&uuml;dvietnam), der Einnahme der Hauptstadt Saigon im Jahre 1975 und der anschlie&szlig;enden Wiedervereinigung des Landes &uuml;berlie&szlig; die <em>Sozialistische Republik Vietnam<\/em> der <em>Sowjetischen Pazifikflotte<\/em> Cam Ranh Bay als Marinebasis. Nach dem Zerfall der Sowjetunion setzte die Regierung Russlands dieses Abkommen von 1993 bis Anfang Mai 2002 fort, als das letzte Kontingent ihrer in Cam Ranh Bay stationierten Soldaten das Land verlie&szlig;.<\/p><p><strong>US-Milit&auml;rpr&auml;senz auf Rotationsbasis &ndash; Abkommen mit beschr&auml;nkter Haftung<\/strong><\/p><p>Das Ende physischer US-Pr&auml;senz auf eigenen von Washington unterhaltenen St&uuml;tzpunkten in den Philippinen bedeutete keineswegs das Kappen der traditionell engen bilateralen Kontakte beider L&auml;nder. Folgende Vertr&auml;ge und Exekutivabkommen zementierten vielmehr solche Kontakte und flankieren dar&uuml;ber hinaus die seit Sommer 1946 bestehende Kooperation auf milit&auml;rischer Ebene:<\/p><p>Das <em>Visiting Forces Agreement (VFA)<\/em> ist ein aus der Sicht Washingtons bestehendes Exekutivabkommen mit Manila, das keiner Zustimmung durch den US-Senat bedurfte. Es trat am 27. Mai 1999 in Kraft und r&auml;umt US-Streitkr&auml;ften auf dem Archipel in Form eines Truppenstatusabkommens weitreichende Befugnisse ein, was immer wieder innenpolitische Debatten sch&uuml;rt und zu massiven Protesten f&uuml;hrt.<\/p><p>Das urspr&uuml;nglich im Jahre 2002 unterzeichnete und seitdem im F&uuml;nfjahresrhythmus verl&auml;ngerte <em>Mutual Logistics Support Agreement (MLSA)<\/em> zwischen Manila und Washington regelt den logistischen Austausch &ndash; wie Treibstoff, Munition und Instandhaltung &ndash; zwischen den Streitkr&auml;ften beider L&auml;nder und erm&ouml;glicht den USA den Zugang zu philippinischen Einrichtungen. Das MLSA soll den direkten Austausch zwischen den Streitkr&auml;ften intensivieren sowie deren Interoperabilit&auml;t und gemeinsame Verteidigungsf&auml;higkeit erh&ouml;hen. Im Juni 2024 unterzeichneten Neuseeland und die Philippinen ein eigenes MLSA, um die Kooperation im Verteidigungsbereich zu st&auml;rken.<\/p><p>Das schlie&szlig;lich am 28. April 2014 unterzeichnete amerikanisch-philippinische <em>Enhanced Defense Cooperation Agreement<\/em> (<em>Abkommen &uuml;ber verst&auml;rkte Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich &ndash; EDCA<\/em>) gew&auml;hrt US-Streitkr&auml;ften das Recht, Milit&auml;reinrichtungen der <em>philippinischen Streitkr&auml;fte (AFP)<\/em> mitzubenutzen. Mittlerweile sind US-Streitkr&auml;fte in neun solcher AFP-Milit&auml;rbasen pr&auml;sent, was wiederholt von der Volksrepublik China als Provokation und Bedrohung der eigenen Sicherheitsbelange kritisiert wurde.<\/p><p><strong>Balikatan 2026 &amp; Salaknib 2026 &ndash; &bdquo;Schulter an Schulter&ldquo; &amp; &bdquo;Schild&ldquo;<\/strong><\/p><p>Auf ebendieser Grundlage eines juristischen wie milit&auml;rischen Regelwerks fanden und finden seit Jahren regelm&auml;&szlig;ig jene Milit&auml;r&uuml;bungen und Gro&szlig;man&ouml;ver statt, die unter den Namen <em>Balikatan (&bdquo;Schulter an Schulter&ldquo;)<\/em> und <em>Salaknib (&bdquo;Schild&ldquo;)<\/em> firmieren.<\/p><p><em>Balikatan<\/em>-&Uuml;bungen sollen maritime Angriffsoperationen, Luft- und Raketenabwehr, multinationale Eins&auml;tze sowie Live-Feuer-Szenarien im gesamten philippinischen Archipel testen. Die Operationen im S&uuml;dchinesischen Meer bauen zudem auf fr&uuml;heren gemeinsamen Eins&auml;tzen auf, darunter die <em>Rim of the Pacific-<\/em>&Uuml;bungen 2024, bei denen Australien, Kanada und die USA zu den 29 Nationen geh&ouml;rten, die gemeinsam trainierten, um die Zusammenarbeit bei der Sicherung der Seewege zu verbessern, so die US-Marine. Diese Aktivit&auml;ten unterstreichen die anhaltende Pr&auml;senz westlicher Verb&uuml;ndeter in Gew&auml;ssern, in denen Beijing weitreichende Anspr&uuml;che geltend macht, die durch das am 12. Juli 2016 gef&auml;llte Urteil des <em>St&auml;ndigen Schiedshofs in Den Haag<\/em> im Fall <em>&bdquo;Philippinen gegen China&ldquo;<\/em> bez&uuml;glich des S&uuml;dchinesischen Meeres zugunsten Manilas entschieden wurden. Zuvor hatte Manila wiederholt von Konfrontationen mit chinesischen Schiffen berichtet.<\/p><p><em>Balikatan 2026<\/em>, die 41. Ausgabe der j&auml;hrlichen bilateralen &Uuml;bung zwischen den Philippinen und den USA, war die bis dato gr&ouml;&szlig;te gemeinsame Milit&auml;r&uuml;bung. Soldaten der Streitkr&auml;fte der Philippinen, der Vereinigten Staaten und Japans testeten dabei Systeme zur Erkennung, Verfolgung und Bek&auml;mpfung von Drohnen. Die &Uuml;bungen, die auf der Marinebasis Leovigildo Gantioqui in der Provinz Zambales stattfanden, umfassten laut einer Pressemitteilung des <em>US-Indo-Pazifik-Kommandos<\/em> vom 1. Mai Vorf&uuml;hrungen von Systemen zur Abwehr unbemannter Luftfahrzeuge (C-UAS), die zur Identifizierung, Verfolgung und Bek&auml;mpfung unbemannter Luftbedrohungen eingesetzt werden. W&auml;hrend der &Uuml;bung demonstrierten die US-Streitkr&auml;fte &uuml;berdies mehrere Systeme, darunter mobile Plattformen und Sensoren, die die Erkennung von und Reaktion auf Drohnen verbessern sollen. Mittels des neu erprobten Systems namens <em>Vehicle-Agnostic Modular Palletized Intelligence, Surveillance and Reconnaissance Rocket Equipment (VAMPIRE)<\/em> soll das Abfeuern pr&auml;zisionsgelenkter Raketen erm&ouml;glicht werden.<\/p><p>Ein weiteres diesj&auml;hrig getestetes System war das sogenannte <em>Fixed Site-Low, Slow, Small Unmanned Aircraft System Integrated Defeat System (FS-LIDS)<\/em>, das Sensoren und Abfangraketen integriert, um Bedrohungen aus der Luft zu erkennen und unsch&auml;dlich zu machen. Das US-Indo-Pazifik-Kommando erkl&auml;rte, dass all diese Systeme so konzipiert sind, dass sie als &bdquo;mehrschichtige Verteidigung&ldquo; zusammenwirken und dabei Erkennungsinstrumente mit Reaktionsf&auml;higkeiten kombinieren.<\/p><p>Die philippinische Armee und die <em>United States Army Pacific (USARPAC)<\/em> haben sich mit 420 Soldaten der japanischen <em>Bodenselbstverteidigungskraft (GSDF)<\/em> und der australischen Armee f&uuml;r die Ausgabe 2026 der philippinisch-amerikanischen gemeinsamen und kombinierten &Uuml;bung <em>Salaknib<\/em> zusammengeschlossen. <em>Salaknib<\/em> ist dem Ilocano, der Lingua Franca im Norden der Philippinen, entlehnt und bedeutet &bdquo;Schild&rdquo;. F&uuml;r die <em>GSDF<\/em> war deren Pr&auml;senz ein international beachtetes Novum.<\/p><p>Die Phase 1 von <em>Salaknib<\/em> lief vom 6. bis zum 17. April, gefolgt von der &Uuml;bung Balikatan von April bis Mai und der Phase 2 von <em>Salaknib<\/em> von Mai bis Juni 2026. Die seit 2015 im Rahmen des gegenseitigen philippinisch-amerikanischen Verteidigungspakts durchgef&uuml;hrte &Uuml;bung zielt(e) darauf ab, die F&auml;higkeiten der Soldaten in den Bereichen Interoperabilit&auml;t von Einsatzleitsystemen, gemeinsame Kriegf&uuml;hrung durch Integration der Luftstreitkr&auml;fte, kombinierte Waffenoperationen und Operationen in landdominierten Umgebungen inklusive Dschungeloperationen zu st&auml;rken.<\/p><blockquote><p>&bdquo;In diesem Jahr bringt Salaknib mehr als 7.000 Soldaten zusammen &ndash; ein eindrucksvoller Beweis f&uuml;r Einheit und gemeinsames Ziel. Noch wichtiger ist, dass es eine B&uuml;ndelung von F&auml;higkeiten, Erfahrungen und Ergebnissen darstellt, die darauf abzielen, unsere kollektive Verteidigungsbereitschaft zu verbessern&ldquo;,<\/p><\/blockquote><p>erkl&auml;rte der stellvertretende Kommandeur der philippinischen Armee und Befehlshaber des <em>Land Component Command &ndash; Luzon<\/em>, Generalmajor Efren Morados, in seiner Rede zum Auftakt des Man&ouml;vers. Er f&uuml;gte hinzu, dass die &Uuml;bung<\/p><blockquote><p>&bdquo;von einem klaren strategischen Ziel geleitet wird, n&auml;mlich die kombinierten Waffenoperationen zu st&auml;rken, die dom&auml;nen&uuml;bergreifende Interoperabilit&auml;t zu vertiefen und eine glaubw&uuml;rdige und widerstandsf&auml;hige regionale Sicherheitsarchitektur zu festigen&ldquo;.<\/p><\/blockquote><p>Morados betonte ferner, dass <em>Salaknib<\/em> den verb&uuml;ndeten Streitkr&auml;ften eine Plattform biete, um diese Rahmenbedingungen gemeinsam mit Partnern in die Praxis umzusetzen und so die Bereitschaft sicherzustellen, schnell, pr&auml;zise und koordiniert auf sich entwickelnde Bedrohungen zu reagieren.<\/p><p>Unterdessen beschrieb Generalmajor James B. Bartholomees, Kommandierender General der <em>25. Infanteriedivision der US-Armee<\/em>, die &Uuml;bung als Demonstration der Einheit unter den verb&uuml;ndeten Streitkr&auml;ften, hob bei der Gelegenheit die langj&auml;hrige Allianz zwischen den Philippinen und den Vereinigten Staaten hervor und erkl&auml;rte:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Die Vereinigten Staaten sind stolz darauf, die Philippinen als unseren &auml;ltesten Vertragspartner im Pazifik zu bezeichnen, mit einer Verbindung, die vor 73 Jahren geschmiedet wurde und durch Jahrzehnte gemeinsamer Opfer, Vertrauen und Freundschaft gest&auml;rkt wurde.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p><strong>Subic &ndash; &bdquo;kriegsgetriebene Priorit&auml;ten&ldquo; &hellip;<\/strong><\/p><p>Dass ausgerechnet in diesem Kontext die Wiederbelebung von Subic Bay erfolgt, unterstreicht die doppelte Rolle der Philippinen als vorger&uuml;ckter Logistikstandort in einer sich versch&auml;rfenden Rivalit&auml;t zwischen den Superm&auml;chten und als kleine Macht, die ein Gleichgewicht zwischen vermeintlicher Sicherheit durch die USA und den wirtschaftlichen Beziehungen zu China zu wahren gedenkt. Die Philippinen sind ein wichtiger Knotenpunkt der <em>First Island Chain-Strategie<\/em> der USA, mit der diese China &uuml;ber Japan, S&uuml;dkorea, Taiwan und die Philippinen in Schach halten wollen.<\/p><blockquote><p>&bdquo;Die USA haben Angebote f&uuml;r einen F&uuml;nfjahresvertrag &uuml;ber ein 25.000 Quadratmeter gro&szlig;es, klimatisiertes Lagerhaus und eine Wartungswerkstatt innerhalb des Freihafenbereichs der Subic Bay Metropolitan Authority angefordert, der sich 16 Kilometer vom bestehenden Standort des Vorbereitungsprogramms des US-Marinekorps entfernt befindet&ldquo;,<\/p><\/blockquote><p>schrieb Gabriel Honrada in der <em>Asia Times<\/em> mit Verweis auf das US-Verteidigungshaushaltsgesetz f&uuml;r 2026, wonach es im indopazifischen Raum bis dato noch keine vorw&auml;rts positionierte Munitionsproduktionsst&auml;tte gibt. Die neue Anlage in Subic, die Berichten zufolge zur Lagerung von Treibstoff, Munition sowie zur Wartung von Milit&auml;rfahrzeugen und anderer milit&auml;rischer Ausr&uuml;stung vorgesehen ist, soll laut <em>Asia Times<\/em><\/p><blockquote><p>&bdquo;eine schnelle Nachschubversorgung und Aufrechterhaltung w&auml;hrend eines hochrangigen Konflikts, insbesondere im Falle einer Taiwan-Krise, erm&ouml;glichen und gleichzeitig die Risiken im Zusammenhang mit langen Logistikrouten und umk&auml;mpften Seegebieten mindern. Dar&uuml;ber hinaus soll auf diese Weise die Abh&auml;ngigkeit von Lagerbest&auml;nden auf dem US-amerikanischen Festland und transpazifischen Versorgungswegen verringert werden.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Mit Blick auf in den Philippinen dringend ben&ouml;tigte Investitionen konstatiert Honrada:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Der R&uuml;ckgang ausl&auml;ndischer Investitionen k&ouml;nnte die Philippinen dazu veranlassen, ihr k&uuml;nftiges Engagement gegen&uuml;ber den USA neu zu kalibrieren. Laut Daten der Philippine Statistics Authority (PSA) im Manila Standard sind die ausl&auml;ndischen Investitionszusagen in den Philippinen im zweiten Quartal 2025 um 64,4 Prozent auf insgesamt 67,38 Milliarden Peso (1,16 Milliarden US-Dollar) zur&uuml;ckgegangen &ndash; ein starker Einbruch gegen&uuml;ber den 189,50 Milliarden Peso (3,26 Milliarden US-Dollar) im gleichen Zeitraum des Vorjahres.<\/p>\n<p>Dar&uuml;ber hinaus erw&auml;hnt die Philippine Economic Zone Authority (PEZA), dass China mit einem Anteil von 22 Prozent an den gesamten ausl&auml;ndischen Investitionen im Juni 2025 nach wie vor einer der wichtigsten ausl&auml;ndischen Investoren der Philippinen ist. Da Subic die Pr&auml;senz der USA im Pazifik bekr&auml;ftigt, sieht sich Manila zwischen dem Schutzschild der USA und dem Geldbeutel Chinas hin- und hergerissen.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Zwar hat die philippinische Regierung unter Ferdinand &bdquo;Bongbong&ldquo; Marcos Jr. in einem Balanceakt China um Verhandlungen &uuml;ber eine gemeinsame Erkundung und Erschlie&szlig;ung mineralischer und mariner Ressourcen im S&uuml;dchinesischen Meer gebeten. Dennoch ist seitens Manilas nicht erkennbar, dass es von seiner bisherigen bedingungslosen Vasallentreue vis-&agrave;-vis Washington auch nur ein Jota abr&uuml;ckt. Schlie&szlig;lich geht es &ndash; innenpolitisch betrachtet &ndash; auch und gerade um das &Uuml;berleben des Marcos-Clans und die wirtschaftlichen Interessen seiner Klientel.<\/p><p>Im Sommer 2028 finden die n&auml;chsten Pr&auml;sidentschaftswahlen statt, die Marcos&lsquo; Vizepr&auml;sidentin und Tochter des (eher chinafreundlich gesinnten) Ex-Pr&auml;sidenten Rodrigo Duterte, Sara Duterte, auf Teufel komm raus gewinnen will. Zwar wird ihrem Vater alsbald vor dem <em>Internationalen Strafgerichtshof<\/em> in Den Haag der Prozess wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zuge seines &bdquo;Antidrogenkrieges&ldquo; gemacht und sieht sie sich selbst mit einem <em>Amtsenthebungsverfahren (impeachment)<\/em> wegen Machtmissbrauchs, Korruption und Veruntreuung &ouml;ffentlicher Gelder konfrontiert. Doch die hohe Elastizit&auml;t philippinischer Justiz und Makropolitik war, ist und bleibt stets gut f&uuml;r unkalkulierbare Kabalen und Kapriolen.<\/p><p><strong>&hellip; und massive Proteste<\/strong><\/p><p>Scharfe Kritik gegen die Serie von Gro&szlig;man&ouml;vern und den Plan, Subic neuerlich den USA zur Nutzung zu &uuml;berlassen, hagelt es seitens einer Vielzahl engagierter philippinischer Menschen- und B&uuml;rgerrechtsorganisationen sowie nationalistisch gesinnter Intellektueller. Die lautesten Stimmen gegen den Kurs der Marcos-Regierung waren und sind seitens der fortschrittlichen und radikalen Linken zu vernehmen.<\/p><p>In einer am 12. April 2026 ver&ouml;ffentlichten Erkl&auml;rung des im niederl&auml;ndischen Utrecht domizilierten internationalen B&uuml;ros der <em>Nationalen Demokratischen Front der Philippinen (NDFP)<\/em> <strong><em>(*)<\/em><\/strong> hie&szlig; es, die geplante Anlage in Subic<\/p><blockquote><p>&bdquo;kommt zu einer Zeit, in der das philippinische Volk unter explodierenden Kraftstoffpreisen, zunehmender Energieunsicherheit und einer sich versch&auml;rfenden Krise der Lebenshaltungskosten leidet&ldquo;.<\/p><\/blockquote><p>Das Projekt, so die NDFP weiter, sei ein Zeichen der &bdquo;v&ouml;lligen Unsensibilit&auml;t und kriegsgetriebenen Priorit&auml;ten des US-Marcos-Regimes&ldquo; und diene entgegen den &bdquo;irref&uuml;hrenden Behauptungen&ldquo; seitens der Streitkr&auml;fte des Landes <em>(AFP)<\/em> mitnichten humanit&auml;ren Zwecken oder gar der Katastrophenhilfe:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Treibstoffdepots, Munitionsfabriken und Zentren der Waffenproduktion sind Instrumente des Krieges, die errichtet werden, um die F&auml;higkeit der US-Streitkr&auml;fte zu gew&auml;hrleisten, langwierige Milit&auml;roperationen in der Region aufrechtzuerhalten.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Die Erkl&auml;rung wies zudem auf die Risiken hin, die von eskalierenden globalen Spannungen ausgehen, und warnte, dass L&auml;nder, die US-Milit&auml;rinfrastruktur beherbergen, im Falle eines bewaffneten Konflikts zu Zielen werden k&ouml;nnten:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Im Falle eines umfassenden Konflikts zwischen den USA und China werden diese mit den USA verbundenen Einrichtungen auf dem gesamten Archipel zu Hauptzielen.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Marco Valbuena, Sprecher und Informationsbeauftragter der <em>Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP)<\/em>, erkl&auml;rte derweil:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Dass das Marcos-Regime die Anwesenheit japanischer Soldaten bei den Kriegsspielen Salaknib und Balikatan zul&auml;sst, ist ein regelrechter Verrat an der Geschichte und Souver&auml;nit&auml;t des Landes. Ihre Teilnahme an Kriegsman&ouml;vern auf &sbquo;Einladung&lsquo; des Marionettenstaates ist ein Schlag ins Gesicht der Millionen Filipinos, die unter der japanischen Besatzung von 1942 bis 1945 get&ouml;tet, gefoltert, unterdr&uuml;ckt und ausgebeutet wurden.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Die seit 1985 bestehende progressive Dachorganisation <em>Bagong Alyansang Makabayan (&bdquo;Neue Patriotische Allianz&ldquo;<\/em> &ndash; kurz: BAYAN) verurteilte Pr&auml;sident Marcos Jr. daf&uuml;r, dass er den Umfang und das Ausma&szlig; der diesj&auml;hrigen Milit&auml;rman&ouml;ver ausweitete &ndash; und das vor dem Hintergrund &bdquo;anhaltender Aggressionen der USA in Westasien und der dadurch ausgel&ouml;sten Wirtschafts- und Energiekrise&ldquo;. Die Organisation erkl&auml;rte am 4. Mai, die gemeinsamen Milit&auml;rman&ouml;ver spiegelten &bdquo;die zunehmende Einmischung des US-Milit&auml;rs und die unterw&uuml;rfige Au&szlig;enpolitik der Marcos-Regierung&ldquo; wider, und kritisierte:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Sie sind kostspielig, st&ouml;ren das Leben der lokalen Gemeinschaften und gef&auml;hrden die lokale Bev&ouml;lkerung, indem man r&uuml;cksichtslos zul&auml;sst, dass ausl&auml;ndische Truppen unser Land und unsere Gew&auml;sser als Kriegsschauplatz nutzen (&hellip;) Wir k&ouml;nnen nicht zulassen, dass Kriegsverbrecher und unsere ehemaligen Kolonialherren ihr Kriegsmaterial vor Ort stationieren und in verschiedenen Teilen des Landes Man&ouml;ver durchf&uuml;hren, um ihre Truppen auszubilden und ihre Waffen zu testen. Die Philippinen d&uuml;rfen nicht zu einem &Uuml;bungs- und Tummelplatz der USA gemacht werden, um andere Nationen anzugreifen.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Die Menschenrechtsorganisation <em>KARAPATAN<\/em> hob im Kontext des geplanten Baus einer Munitionsfabrik in Subic hervor:<\/p><blockquote><p>&bdquo;(Dadurch) macht sich das Regime von Marcos Jr. zum Komplizen der kriminellen Angriffe des Trump-Regimes gegen Staaten, die sich gegen&uuml;ber imperialistischen Anma&szlig;ungen ausgesprochen haben. Er macht das Land zudem zur Zielscheibe von Vergeltungs- oder Pr&auml;ventivschl&auml;gen durch die Feinde der USA und zieht das philippinische Volk in einen Konflikt hinein, den es nicht will. Schlimmer noch: Die in den Philippinen herzustellende Munition wird auch gegen Filipinos im brutalen Aufstandsbek&auml;mpfungsfeldzug (gegen die NPA-Guerilla &ndash; Anm. RW) des Marcos-Jr.-Regimes eingesetzt werden.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p><small>Titelbild: Rawpixel.com\/shutterstock.com<\/small><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong><em>Anmerkung, weiterf&uuml;hrende Lekt&uuml;re &amp; Links<\/em><\/strong><\/p><p><em>(*)<\/em> Die <em>NDFP<\/em>, am 24. April 1973 gegr&uuml;ndet, umfasst als politisch im Untergrund wirkende Dachorganisation aktuell 19 Mitgliedorganisationen &ndash; politisch-ideologisch gef&uuml;hrt von der Ende 1968 gegr&uuml;ndeten <em>Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP)<\/em> sowie ihrer im Fr&uuml;hjahr 1969 formierten Guerillaorganisation in Gestalt der <em>Neuen Volksarmee (NPA)<\/em>. In ihrem <em>12-Punkte-Programm<\/em> avisiert sie die Schaffung einer volksdemokratischen Republik in den Philippinen. Langj&auml;hrige Friedensverhandlungen zwischen der Regierung in Manila und der NDFP &ndash; zuletzt unter der Schirmherrschaft des norwegischen Au&szlig;enministeriums in den Niederlanden gef&uuml;hrt &ndash; sind seit dem Tod des CPP-Gr&uuml;ndungsvorsitzenden <em>Jos&eacute; Maria Sison<\/em> im Dezember 2022 ins Stocken geraten und sollen laut Aussagen des philippinischen Verteidigungsministers Gilbert Teodoro auch nicht wieder aufgenommen werden.<\/p><p>Maria Asumpta Estefanie C. Reyes (2026): <a href=\"https:\/\/pia.gov.ph\/news\/ph-us-join-forces-with-japan-australia-in-salaknib-2026\/\">https:\/\/pia.gov.ph\/news\/ph-us-join-forces-with-japan-australia-in-salaknib-2026\/<\/a><\/p><p>Rommel C. Banlaoi (2026): <a href=\"https:\/\/opinion.inquirer.net\/191562\/why-manila-must-keep-talking-to-beijing\">https:\/\/opinion.inquirer.net\/191562\/why-manila-must-keep-talking-to-beijing<\/a><\/p><p>Center for People&rsquo;s Empowerment in Governance (CenPEG) (2026): <a href=\"https:\/\/www.cenpeg.org\/post\/a-convergence-of-crises-political-intramurals-oil-shock-and-imperialist-war\">https:\/\/www.cenpeg.org\/post\/a-convergence-of-crises-political-intramurals-oil-shock-and-imperialist-war<\/a><\/p><p>Capt. Eric-James Estrada (2026): <a href=\"https:\/\/www.army.mil\/article\/291568\/exercise_salaknib_2026_deepens_us_philippine_alliance\">https:\/\/www.army.mil\/article\/291568\/&hellip;<\/a><\/p><p>Gabriel Dominguez (2026): <a href=\"https:\/\/www.japantimes.co.jp\/news\/2026\/04\/06\/japan\/japan-philippines-military-exercises\/\">https:\/\/www.japantimes.co.jp\/news\/2026\/04\/06\/japan\/japan-philippines-military-exercises\/<\/a><\/p><p>Malfred Gerig (2025): <em>Between Two Great Powers with Different Forms of Expansion: the Incorporation of China into the Capitalist World-Economy and the Future of U.S. Hegemony<\/em>, in: Revista Mexicana de Ciencias Pol&iacute;ticas y Sociales | Universidad Nacional Aut&oacute;noma de M&eacute;xico, pp. 227-304<\/p><p>Gabriel Honrada (2025): <em>US plotting a military comeback at Philippines&rsquo; Subic Bay<\/em>: <a href=\"https:\/\/asiatimes.com\/2025\/09\/us-plotting-a-military-comeback-at-philippines-subic-bay\/\">https:\/\/asiatimes.com\/2025\/09\/us-plotting-a-military-comeback-at-philippines-subic-bay\/<\/a><\/p><p><a href=\"https:\/\/updatesphilippines.info\/index.php\/en\/news\/1100-marcos-jr-complicit-in-u-s-build-up-of-war-of-aggression-in-west-asia\">https:\/\/updatesphilippines.info\/index.php\/en\/news\/1100-marcos-jr-complicit-in-u-s-build-up-of-war-of-aggression-in-west-asia<\/a><\/p><p><em>Rising Stakes, Upgrading Forces: Seoul in the New Asian Order (2026)<\/em>: <a href=\"https:\/\/www.crisisgroup.org\/rpt\/asia-pacific\/korean-peninsula\/357-rising-stakes-upgrading-forces-seoul-new-asian-order?utm_source=mailchimp&amp;utm_medium=email\">https:\/\/www.crisisgroup.org\/rpt\/asia-pacific\/korean-peninsula\/357-rising-stakes-upgrading-forces-seoul-new-asian-order<\/a><\/p><p><em>U.S. Indo-Pacific Command \/ USINDOPACOM<\/em> &mdash; Camp H. M. Smith, Hawaii 96861-4031: <a href=\"https:\/\/www.pacom.mil\/\">https:\/\/www.pacom.mil\/<\/a><\/p><p><a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/U.S._Naval_Base_Subic_Bay\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/U.S._Naval_Base_Subic_Bay<\/a> &amp; <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Clark_Air_Base\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Clark_Air_Base<\/a><\/p><p>Hasim Turker (2023): <em>From Cooperation to Competition: The Evolution of the US-China Relations since the Cold War<\/em>: <a href=\"https:\/\/www.academia.edu\/108999413\/From_Cooperation_to_Competition_The_Evolution_of_the_US_China_Relations_since_the_Cold_War\">https:\/\/www.academia.edu\/108999413\/&hellip;<\/a><\/p><p>Anne Marxze Umil (2026): <a href=\"https:\/\/www.bulatlat.com\/2026\/04\/21\/progressives-protest-balikatan-exercise-amid-us-aggression-energy-crisis\/?tztc=1\">https:\/\/www.bulatlat.com\/2026\/04\/21\/progressives-protest-balikatan-exercise-amid-us-aggression-energy-crisis\/?tztc=1<\/a><\/p><p>Rainer Werning\/J&ouml;rg Schwieger (2025): <em>Von Marcos zu Marcos: Die Philippinen seit 1965.<\/em> Wien: Promedia: <a href=\"https:\/\/mediashop.at\/buecher\/von-marcos-zu-marcos\/\">https:\/\/mediashop.at\/buecher\/von-marcos-zu-marcos\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Nach Gro&szlig;man&ouml;vern will Washington seinen einstigen US-St&uuml;tzpunkt Subic Naval Base in den Philippinen als gigantisches Milit&auml;rdepot reaktivieren.<\/strong> Vom 12. bis 18. April fanden gemeinsame Seeman&ouml;ver der Verb&uuml;ndeten USA, Kanada und Australien im S&uuml;dchinesischen Meer statt. Laut Mitteilungen der US-Pazifikflotte beteiligten sich an diesen Operationen zum &bdquo;Schutz eines freien und offenen Indo-Pazifiks&ldquo; Schiffe der <em>Royal Australian<\/em><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150478\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":150479,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,20],"tags":[282,379,2102,3124,2052,3228,1937,2069,1971,1556],"class_list":["post-150478","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-landerberichte","tag-buergerproteste","tag-china","tag-geostrategie","tag-indopazifik","tag-investitionen","tag-marcos-jr-ferdinand","tag-militaermanoever","tag-militaerstuetzpunkte","tag-philippinen","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/shutterstock_2599523537.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150478","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=150478"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150478\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150531,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150478\/revisions\/150531"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/150479"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=150478"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=150478"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=150478"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}