{"id":150756,"date":"2026-05-21T09:00:55","date_gmt":"2026-05-21T07:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150756"},"modified":"2026-05-21T09:38:04","modified_gmt":"2026-05-21T07:38:04","slug":"gegen-den-strom-wie-die-iberer-energiepolitisch-aus-der-reihe-tanzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150756","title":{"rendered":"Gegen den Strom! Wie die Iberer energiepolitisch aus der Reihe tanzen"},"content":{"rendered":"<p>Hohe Kosten f&uuml;r Gas treiben die Kosten f&uuml;r Strom hoch. Schuld ist das Merit-Order-Prinzip: Die teuerste Technologie bestimmt den Preis. Spanien und Portugal haben sich dem System widersetzt und damit die Verbraucher deutlich entlastet. Ein Modell auch f&uuml;r Deutschland, meinen gewerkschaftsnahe Wissenschaftler. Die zust&auml;ndige Ministerin meint: Nein! Von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nEin Blick auf die neueste Stromrechnung. Schock! Schon wieder teurer. Aber warum nur? Ist Deutschland nicht dabei, seine Energieversorgung klimaschonend umzubauen? Windr&auml;der, wo man hinsieht, Solarparks, immer mehr D&auml;cher mit Photovoltaikanlagen. Wind und Sonne kosten doch nichts. Aber der Versorger verlangt trotzdem immer mehr. Die Sache ist &auml;rgerlich &ndash; und komplizierter, als sie anmutet. Aber der Eindruck ist deshalb nicht falsch: die Stromkosten sind hoch, zu hoch, und mit jeder neuen Krise von Weltrang legen die Preise sprunghaft zu.<\/p><p>So wie einmal mehr im Gefolge des von den USA und Israel angezettelten Iran-Kriegs. Vor allem bei Neukunden schlagen die Anbieter seither deutlich auf. Dabei geht es bei dem Konflikt doch gar nicht um Strom &ndash; sondern ums &Ouml;l und ums Gas, die nicht mehr in n&ouml;tiger Menge gef&ouml;rdert und, vor allem wegen der blockierten Stra&szlig;e von Hormus, verschifft werden k&ouml;nnen. Auch das stimmt, aber eben nicht ganz. &Ouml;l, Gas und Strom h&auml;ngen eng miteinander zusammen, genauer: ihre Preisbildung. Am augenf&auml;lligsten ist der Zusammenhang zwischen Gas und Strom. Gehen die Kosten f&uuml;rs Gas hoch, ziehen die f&uuml;r Strom wie auf Knopfdruck nach.<\/p><p><strong>Merit Order<\/strong><\/p><p>Urs&auml;chlich daf&uuml;r ist ein mathematischer Prozess, der f&uuml;r die Gesch&auml;ftst&auml;tigkeiten an der europ&auml;ischen Stromb&ouml;rse bestimmend ist. Er hat erheblichen Einfluss darauf, wie viel der Endkunde f&uuml;r jede verbrauchte Kilowattstunde (kWh) hinlegen muss. Das Doofe dabei: Ausgerechnet die teuerste Technologie macht die Musik, aber keine mit Wohlklang. Die Preisfalle hei&szlig;t Merit Order, &uuml;bersetzt &bdquo;Reihenfolge der Vorteilhaftigkeit&ldquo;. Das Prinzip regelt die Sequenz in der Nutzung der einzelnen Kraftwerke nach ihren Produktions- beziehungsweise Grenzkosten. Das sind exakt die Ausgaben, die f&uuml;r die jeweils n&auml;chste Megawattstunde (MWh) anfallen.<\/p><p>Und so l&auml;uft der Handel ab: Die Gebote der Stromanbieter werden geordnet von g&uuml;nstig nach teuer, wobei die erneuerbaren Energien durch ihre &bdquo;nat&uuml;rliche&ldquo; Erzeugung am Anfang stehen. Aber ihre Kapazit&auml;ten reichen l&auml;ngst nicht aus, um den Bedarf zu decken. Also kommen die anderen Erzeugungstechnologien zum Zug: M&uuml;llverbrennung, Braunkohle, Steinkohle und ganz zum Schluss die Verstromung von Erdgas &ndash; konkret die letzte Anlage, die zur Erf&uuml;llung der Nachfrage ben&ouml;tigt wird. Der Zugriff aufs Gas ist nicht immer erforderlich, speziell in Zeiten, in denen Sonne, Wind und Wasser &uuml;berm&auml;&szlig;ig viel Energie liefern. Aber f&uuml;r gew&ouml;hnlich gen&uuml;gt das Potenzial der Erneuerbaren (noch) nicht, auch nicht im Verbund mit Stein-, Braunkohle und Abfall, sodass mit der Erdgasverfeuerung in der Regel die Technik, die bei Weitem das meiste Geld verschlingt, den Preis fixiert.<\/p><p>Lesen Sie dazu auch: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87221\">Jens Berger &ndash; Strompreise &ndash; wenn die EU die Preismechanismen nicht &auml;ndert, k&ouml;nnten die Folgen katastrophal sein<\/a><\/p><p><strong>Mondpreis bestimmt<\/strong><\/p><p>Was verr&uuml;ckt klingt, ist tats&auml;chlich nicht sinnfrei. Unter &bdquo;normalen&ldquo; Bedingungen hat das System durchaus eine Reihe an Vorz&uuml;gen, zuvorderst den, dass es Investitionen in klimafreundliche Technologien bef&ouml;rdert. Es macht g&uuml;nstig produzierten Strom zur &bdquo;ersten Adresse&ldquo;, und je h&ouml;her der von den &bdquo;Dreckschleudern&ldquo; bestimmte B&ouml;rsenpreis ist, desto mehr profitieren die &bdquo;Sauberen&ldquo; von ihren Kostenvorteilen. Allerdings sind die Zeiten schon sehr lange nicht mehr normal. An die Corona-Krise schlossen praktisch nahtlos der Ukraine-Krieg, der Gaza-Krieg und der aktuelle Krieg in Nahost an, dazu die Zolleskapaden von Donald Trump, immer begleitet von Preisschocks und -explosionen an den Energiem&auml;rkten zum Verdruss von Industriekunden und privaten Endverbrauchern.<\/p><p>Vor allem gilt: Europa hat sich aus rein ideologischen Gr&uuml;nden von billigem russischen Gas &bdquo;befreit&ldquo; und zahlt das mit anhaltendem wirtschaftlichen Niedergang, wobei Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Verlierer ist. Verglichen mit dem sibirischen Pipelinegas ist das seither im Speziellen aus den USA importierte, als Fl&uuml;ssiggas (LNG) angelandete Frackinggas um ein Vielfaches teurer. Allein schon dadurch hat das Merit-Order-Prinzip seine &bdquo;Unschuld&ldquo; verloren, weil die Gasverstromung den Konkurrenztechnologien preislich komplett entr&uuml;ckt ist, die Preisbildung die Regeln von Angebot und Nachfrage geradezu verh&ouml;hnt. Im Extremfall ist zur Deckung des jeweiligen Bedarfs das Hinzuziehen von blo&szlig; einem einzigen Gaskraftwerk vonn&ouml;ten. Und obwohl Hunderte oder Tausende andere Anbieter um L&auml;ngen g&uuml;nstiger offerieren, greift der Mondpreis des Ausrei&szlig;ers, was den Wettbewerbern &uuml;ppige &Uuml;bergewinne garantiert. Noch schwerer wiegt das alles bei internationalen Konflikten wie aktuell dem um den Iran. Die Folge: Versorgungsengp&auml;sse und Preisschocks bei fossilen Energietr&auml;gern aus dem Ausland werden praktisch ungefiltert an die Verbraucher in Deutschland und Europa durchgereicht.<\/p><p><strong>Sparen nach Spanien-Art<\/strong><\/p><p>Tats&auml;chlich sorgen diese Verwerfungen in Kreisen von Wirtschaft und Politik zunehmend f&uuml;r Diskussionen, bis hin zu Forderungen nach Abschaffung oder wenigstens Anpassungen des Merit-Order-Prinzips. Selbst die Europ&auml;ische Kommission erlaubt es inzwischen den EU-Mitgliedsstaaten, Gaskraftwerke zu subventionieren, um die Auswirkungen auf die Preisbildung an den Stromm&auml;rkten einzud&auml;mmen. Einen &auml;hnlichen Weg haben bereits vor vier Jahren die iberischen Staaten Spanien und Portugal beschritten. Im Zeichen der pl&ouml;tzlichen Gasmangellage nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine mit Stromspitzenpreisen von &uuml;ber 400 Euro pro MWh zogen Madrid und Lissabon einen Preisdeckel f&uuml;r in Gaskraftwerken verwertetes Gas ein. Und das verhinderte ein &Uuml;berspringen der Preisaufschl&auml;ge vom Gas- auf den Strommarkt.<\/p><p>Das Institut f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-B&ouml;ckler-Stiftung hat am Montag ausdr&uuml;cklich f&uuml;r das Modell geworben. Dazu ver&ouml;ffentlichten die Forscher Tom Bauermann, Thomas Theobald und Fynn Jan&szlig;en eine Studie im aktuellen IMK-Policy-Brief. Ihr Titel: <a href=\"https:\/\/www.imk-boeckler.de\/fpdf\/HBS-009392\/p_imk_pb_215_2026.pdf\">&bdquo;Strompreise clever deckeln, &Uuml;bergewinne vermeiden &ndash; Effekte des Iberischen Mechanismus auf den Strommarkt.&ldquo;<\/a> Das IMK pl&auml;diert darin f&uuml;r eine befristete Entkopplung der Gaspreisentwicklung vom Strommarkt mittels Festlegung eines &bdquo;Referenzpreises&ldquo;, der &bdquo;deutlich niedriger liegt&ldquo; als der gerade geltende Marktpreis. Bei Einf&uuml;hrung in Spanien 2022 betrug der Wert 40 Euro pro MWh, wurde sp&auml;ter auf 45 Euro und danach um monatlich f&uuml;nf Euro erh&ouml;ht. Allerdings hatte der Deckel schon 2023 praktisch ausgewirkt, als sich die Preise wieder unterhalb der Schwelle bewegten. Aber Vorsicht: Laut IMK lassen die sogenannten Future-Preise erkennen, &bdquo;dass die Gaspreise bis ins fr&uuml;he Jahr 2027 die Preisobergrenze von 40 Euro\/MWh &uuml;berschreiten&ldquo;.<\/p><p><strong>7,3 Milliarden Euro weniger<\/strong><\/p><p>Aber was ist mit den Betreibern der Gaskraftwerke? Die erhielten f&uuml;r die Differenz zwischen dem tats&auml;chlichen Einkaufspreis und dem Referenzpreis eine Entsch&auml;digung im Rahmen einer von Versorgern und industriellen Gro&szlig;kunden gezahlten Umlage. Freilich haben diese die Kosten an die Kunden in Gestalt h&ouml;herer Preise f&uuml;r Energie und Konsumg&uuml;ter weitergegeben. Aber in der Endabrechnung sei das Modell f&uuml;r die Verbraucher dennoch &bdquo;deutlich g&uuml;nstiger&ldquo; ausgefallen, konstatieren die Forscher. Dabei wachse dieser Kostenvorteil mit dem Anteil kosteng&uuml;nstiger erneuerbarer Energietr&auml;ger bei der Stromerzeugung. <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-strompreis-nach-spanischem-modell-entlastet-76675.htm\">&bdquo;Denn dann muss nur relativ wenig Gasverbrauch kompensiert werden&ldquo;<\/a>, hei&szlig;t es in der begleitenden Medienmitteilung.<\/p><p>Das IMK hat die Befunde mit einer Modellrechnung auf Basis der sogenannten Future-Preise f&uuml;r Erdgas im M&auml;rz auf die Situation in Deutschland &uuml;bertragen. Demnach k&ouml;nnten die Strompreise im Schnitt um 17 Euro pro MWh sinken, was bei einem Gesamtverbrauch von 500 Terawattstunden einer Ersparnis von insgesamt 8,5 Milliarden Euro entspr&auml;che. Dem st&uuml;nden Umlagekosten in H&ouml;he von rund 1,2 Milliarden Euro gegen&uuml;ber. Damit bliebe unter dem Strich eine Nettoersparnis von 7,3 Milliarden Euro j&auml;hrlich bei privaten Haushalten und Unternehmen h&auml;ngen. Das w&uuml;rde nicht nur Haushalte und Betriebe sp&uuml;rbar entlasten, sondern auch die Inflation bremsen und das Wirtschaftswachstum st&uuml;tzen, erl&auml;uterten die Autoren. Da die Finanzierung nicht &uuml;ber direkte staatliche Zusch&uuml;sse vonstattengehe, werde auch der Staatshaushalt geschont.<\/p><p><strong>Impuls f&uuml;r Dekarbonisierung<\/strong><\/p><p>Einen Vorteil mehr sehen die Forscher in der F&ouml;rderung der Dekarbonisierung als Resultat ged&auml;mpfter Strompreise. F&uuml;r den klimagerechten Umbau von Industrie, Geb&auml;uden und Verkehr sei eine Elektrifizierung dieser Sektoren entscheidend. Solange die Gaspreise direkt auf die Strompreise durchschlagen, werde der Trend jedoch gebremst oder ganz abgew&uuml;rgt. Zur Erinnerung: 2022 und 2023 ging der Stromverbrauch in Deutschland, insbesondere in der Industrieproduktion, signifikant zur&uuml;ck. Indem man dagegen die &bdquo;Wechselwirkungen zwischen Gas- und Strompreisen in Krisensituationen begrenzt, schafft man Anreize f&uuml;r Haushalte und Unternehmen, den transformativen Pfad des Umstiegs zur Elektrizit&auml;t beizubehalten&ldquo;. Gleichzeitig k&ouml;nne bei geeigneter Ausgestaltung einem &bdquo;Fuel Switch&ldquo; zu emissionsintensiveren, aber kurzfristig g&uuml;nstigeren Energietr&auml;gern wie Braun- oder Steinkohle vorgebeugt werden.<\/p><p>Ganz ohne Makel ist das iberische Modell indes nicht. Zum Beispiel weisen Kritiker darauf hin, dass sich der Gasverbrauch in Spanien 2022 und 2023 inmitten einer Zeit der Energieknappheit erh&ouml;ht hat. Des Weiteren kommt das Potenzial des Systems aus Sicht des IMK nur unter spezifischen Voraussetzungen voll zum Tragen. Der Mechanismus funktioniere &bdquo;gut, wenn viel Strom aus Kraftwerken mit geringen Grenzkosten gewonnen wird und nur wenige Gaskraftwerke Strom produzieren und preissetzend sind&ldquo;. Bei zu vielen fossilen Betreibern strebten dagegen die Umlagekosten in die H&ouml;he, was die Entlastungswirkung f&uuml;r die Verbraucher reduziere, wogegen mehr &bdquo;Zufallsgewinne&ldquo; generiert w&uuml;rden.<\/p><p><strong>Nichts f&uuml;r Reiche<\/strong><\/p><p>Die Studie benennt noch andere &bdquo;Herausforderungen&ldquo;. So legten seinerzeit die Stromexporte aus Spanien nach Frankreich merklich zu, weil der Strompreis beim n&ouml;rdlichen Nachbarn nicht per Preisdeckel begrenzt wurde. Der iberische Mechanismus berge die Gefahr, dass ausl&auml;ndischer Stromverbrauch von den heimischen Verbrauchern subventioniert werde, halten die Forscher fest. Das jedoch erachten sie zugleich als wichtigen Ansto&szlig;, auf eine Gesamtl&ouml;sung zu setzen. &bdquo;Entgegen der Umsetzung w&auml;hrend der Energiekrise 2022\/23 sollte der iberische Mechanismus idealerweise auf EU-Ebene und nicht nur auf nationaler Ebene eingef&uuml;hrt werden.&ldquo; Im anderen Fall &bdquo;m&uuml;ssten die Stromexporte mit einer Geb&uuml;hr belegt werden, um pl&ouml;tzliche, massive Exportanstiege zu verhindern&ldquo;.<\/p><p>Und wie steht die schwarze-rote Koalition zu den Vorschl&auml;gen? &bdquo;Subventionen von Gas zur Stromerzeugung oder Markteingriffe zur Deckelung des Gaspreises lehnen wir ab&ldquo;, zitierte am Dienstag das <em>Handelsblatt<\/em> eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums (hinter Bezahlschranke). Das &bdquo;Strommarktdesign&ldquo; habe sich grunds&auml;tzlich bew&auml;hrt. Was noch hatte Ressortchefin Katherina Reiche (CDU) vor ihrer Amts&uuml;bernahme f&uuml;nf Jahre lang beruflich gemacht? Sie war Vorstandsvorsitzende der E.on-Tochter Westenergie. Da schwimmt man ganz nat&uuml;rlich mit dem Strom.<\/p><p><small>Titelbild: Viktollio\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/d9525e29097b4faea634eee5d148ad8c\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohe Kosten f&uuml;r Gas treiben die Kosten f&uuml;r Strom hoch. Schuld ist das Merit-Order-Prinzip: Die teuerste Technologie bestimmt den Preis. Spanien und Portugal haben sich dem System widersetzt und damit die Verbraucher deutlich entlastet. Ein Modell auch f&uuml;r Deutschland, meinen gewerkschaftsnahe Wissenschaftler. Die zust&auml;ndige Ministerin meint: Nein! 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