{"id":150771,"date":"2026-05-25T12:00:26","date_gmt":"2026-05-25T10:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150771"},"modified":"2026-05-25T14:22:44","modified_gmt":"2026-05-25T12:22:44","slug":"pax-silica-neue-initiative-mit-alten-fallstricken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150771","title":{"rendered":"Pax Silica: Neue Initiative mit (alten) Fallstricken"},"content":{"rendered":"<p>Erst im Dezember 2025 gegr&uuml;ndet, empfiehlt sich die unter dem wohlklingenden Namen Pax Silica firmierende und von den USA gelenkte strategische Initiative als Sicherung von Lieferketten f&uuml;r Halbleiter, K&uuml;nstliche Intelligenz (KI) und kritische Mineralien. W&ouml;rtlich lie&szlig;e sich Pax Silica mit &bdquo;Frieden und Silizium&rdquo; oder &bdquo;Stabilit&auml;t auf Chipbasis&rdquo; &uuml;bersetzen, da durch ebendiese Initiative die reibungslose Versorgung bedeutsamer Rohstoffe und Chips avisiert ist. &bdquo;Wenn das 20. Jahrhundert von &Ouml;l und Stahl angetrieben wurde&ldquo;, schw&auml;rmte Jacob Helberg, der im federf&uuml;hrenden <em>U.S. State Department<\/em> zust&auml;ndige Staatssekret&auml;r f&uuml;r Wirtschaftsfragen, &bdquo;so wird das 21. Jahrhundert von Rechenleistung und den daf&uuml;r notwendigen Mineralien angetrieben. Diese historische Erkl&auml;rung l&auml;utet einen neuen Konsens zur wirtschaftlichen Sicherheit ein, der gew&auml;hrleistet, dass sich die Partner gemeinsam das KI-&Ouml;kosystem von morgen aufbauen &ndash; von Energie und kritischen Mineralien bis hin zu High-End-Fertigung und Modellen.&ldquo; Neuer Konsens zur wirtschaftlichen Sicherheit? Klingt gut: Doch f&uuml;r wen? Von <strong>Rainer Werning<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDie Initiative entstand als Reaktion auf Lieferkettenschw&auml;chen w&auml;hrend der COVID-19-Pandemie und angesichts der Bef&uuml;rchtung, China k&ouml;nne mit Blick auf seltene Erden eine dominante Weltmarktposition einnehmen. Pax Silica versteht sich explizit als ein auf Wirtschaftssicherheit fokussiertes B&uuml;ndnis, das mittels gemeinsamer Investitionen, Exportkontrollen, Entwicklung transformativer Technologien und Protektion sensibler Technologien &bdquo;nicht-marktwirtschaftlichen Praktiken&rdquo; entgegenwirken soll &ndash; womit zuv&ouml;rderst China gemeint ist.<\/p><p><strong>Zielsetzung<\/strong><\/p><p>Pax Silica zielt darauf ab, durch eine Allianz gleichgesinnter Staaten Abh&auml;ngigkeiten von China zu verringern und ein stabiles Technologie-&Ouml;kosystem im KI-Zeitalter zu schaffen. Die Allianz umfasst neben den USA f&uuml;hrende Nationen im KI- und Halbleiterbereich (darunter Japan, S&uuml;dkorea, Israel, Gro&szlig;britannien). Die Initiative deckt die gesamte Kette ab, von der F&ouml;rderung kritischer Mineralien &uuml;ber die Produktion von Mikrochips bis hin zur KI-Infrastruktur.<\/p><p>In der offiziellen <em>Pax Silica-Deklaration<\/em> hei&szlig;t es:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Wir bekr&auml;ftigen unser gemeinsames Engagement f&uuml;r die F&ouml;rderung des gegenseitigen Wohlstands, des technologischen Fortschritts und der wirtschaftlichen Sicherheit unserer V&ouml;lker.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir erkennen an, dass eine zuverl&auml;ssige Lieferkette f&uuml;r unsere gemeinsame wirtschaftliche Sicherheit unverzichtbar ist. Wir erkennen ferner an, dass k&uuml;nstliche Intelligenz (KI) eine transformative Kraft f&uuml;r unseren langfristigen Wohlstand darstellt und dass vertrauensw&uuml;rdige Systeme f&uuml;r die Wahrung unserer gemeinsamen Sicherheit und unseres Wohlstands unerl&auml;sslich sind.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir erkennen an, dass sich die technologische Revolution im Bereich der KI beschleunigt, die Weltwirtschaft zunehmend umgestaltet und globale Lieferketten neu formt. Wir sind davon &uuml;berzeugt, dass wirtschaftlicher Wert und Wachstum durch alle Ebenen der globalen KI-Lieferkette flie&szlig;en werden und historische Chancen sowie eine Nachfrage nach Energie, kritischen Mineralien, Fertigung, technologischer Hardware, Infrastruktur und noch unerschlossenen neuen M&auml;rkten schaffen werden.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Und weiter in &uuml;berschw&auml;nglicher Diktion:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>In diesem Sinne bekr&auml;ftigen wir unsere gemeinsame Vision, unsere wirtschaftliche Partnerschaft durch gemeinsame Anstrengungen in den Bereichen Investitionssicherheit, Infrastruktur und Anreize zu vertiefen.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir f&ouml;rdern Bem&uuml;hungen um Partnerschaften in strategischen Bereichen der globalen Technologie-Lieferkette, darunter unter anderem Softwareanwendungen und -plattformen, wegweisende Grundmodelle, Informationsvernetzung und Netzwerkinfrastruktur, Rechenleistung und Halbleiter, fortschrittliche Fertigung, Transportlogistik, Mineralienveredelung und -verarbeitung sowie Energie.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Die philippinische Connection<\/strong><\/p><p>Die philippinische Regierung unter Ferdinand &bdquo;Bongbong&ldquo; Marcos Jr. unterzeichnete die Erkl&auml;rung am 16. April 2026 und machte das Land damit zum 13. Unterzeichner von Pax Silica. Im Rahmen dieser Partnerschaft planen Manila und Washington die Einrichtung eines 1.620 Hektar gro&szlig;en Luzon-Wirtschaftskorridors, den sie als erstes<em> &bdquo;AI-native industrial acceleration hub&ldquo; (KI-basiertes Investitionsbeschleunigungszentrum) <\/em>im Rahmen der Initiative klassifizieren, um, wie es weiter hei&szlig;t, &bdquo;f&uuml;r amerikanische und globale Lieferketten unverzichtbare Inputs zu sichern&ldquo;.<\/p><p>Die &bdquo;historische&ldquo; <em>Economic Security Zone (ESZ &ndash; Wirtschaftssicherheitszone),<\/em> die in New Clark City in Tarlac (n&ouml;rdlich der Metropole Manila gelegen) angesiedelt sein soll, um dort die Produktion von Vorleistungen anzukurbeln, die f&uuml;r US-amerikanische Lieferketten im Bereich seltene Erden und f&uuml;r das Milit&auml;r von entscheidender Bedeutung sind, wurde denn auch von Mr. Helberg als &bdquo;neues Modell&ldquo; gepriesen und besonders daf&uuml;r gelobt, dass <em>&bdquo;die Zone die geografische Zentralit&auml;t der Philippinen im Indopazifik, ihre jungen und technisch qualifizierten Arbeitskr&auml;fte sowie ihre sich vertiefende Allianz mit den Vereinigten Staaten nutzen kann&ldquo;.<\/em><\/p><p>Der philippinische Finanzminister Frederick Go hob seinerseits hervor, dass sein Land durch den Beitritt zu dieser Initiative sicherstelle, dass <em>&bdquo;unsere Bodensch&auml;tze und unsere strategische Lage nicht nur am Rande die globale Industrie unterst&uuml;tzen, sondern aktiv genutzt werden, um die Industrien der Zukunft aufzubauen&ldquo;.<\/em><\/p><p>Gewiss haben die Philippinen viel zu bieten: u.a. erhebliche Vorkommen an Nickel, Kupfer, Chromit und Kobalt, die f&uuml;r globale Lieferketten &ndash; einschlie&szlig;lich der Halbleiterindustrie &ndash; als &bdquo;zunehmend unverzichtbar&ldquo; gelten. Insbesondere da die USA bestrebt sind, ihre Vorherrschaft bei der Produktion von Chips mit h&ouml;chster Rechenleistung f&uuml;r Anwendungen im KI-Bereich zu sichern. Da der Archipel &uuml;ber diese kritischen Mineralien verf&uuml;gt, best&uuml;nde f&uuml;r die Regierung in Manila theoretisch die Chance, die ESZ &ndash; innerhalb des gr&ouml;&szlig;eren Luzon-Wirtschaftskorridors im Westen des Landes &ndash; tats&auml;chlich in ein florierendes Zentrum f&uuml;r Arbeitspl&auml;tze schaffende Produktionsst&auml;tten zu verwandeln sowie dringend ben&ouml;tigte Investitionen anzulocken.<\/p><p>Bleibt das strukturelle Problem, dass sich das f&uuml;r die Realisierung all dieser hehren Pl&auml;ne notwendige verarbeitende Gewerbe nur auf einen engen T&auml;tigkeitsbereich, insbesondere auf die exportorientierte Produktion, beschr&auml;nkt und keine robuste lokale Industrie entwickelte, die in der Lage w&auml;re, eine breite Palette von G&uuml;tern herzustellen.<\/p><p>Kritisch merkte dazu die f&uuml;r den alternativen Think Tank <em>IBON<\/em> t&auml;tige Journalistin Maricar Piedad an:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes an der Besch&auml;ftigung hat seit 1987 nie 10 Prozent &uuml;berschritten und hat nun mit 7,1 Prozent seinen historischen Tiefstand erreicht, was etwas unter dem Anteil der Landwirtschaft liegt. Der Dienstleistungssektor hat mittlerweile einen Anteil von 53 Prozent an der Gesamtbesch&auml;ftigung, ausgehend von nur 33,1 Prozent im Jahr 1987.<\/em><\/p>\n<p><em>Der verarbeitende Sektor h&auml;tte sinnvolle Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r die philippinischen Arbeitnehmer schaffen k&ouml;nnen. Doch der strukturelle Mangel der Wirtschaft, in der der Dienstleistungssektor dominiert, w&auml;hrend die Produktion stagniert, hat zu einer Besch&auml;ftigungssituation gef&uuml;hrt, in der mindestens sieben von zehn sogenannten Besch&auml;ftigten in informellen Bereichen t&auml;tig sind. Unterdessen f&ouml;rdert und erleichtert die Regierung weiterhin den Export von Arbeitskr&auml;ften, um Milliarden von Dollar an &Uuml;berweisungen von im Ausland arbeitenden Filipinos zu generieren, was wiederum die lokale Wirtschaft ankurbeln soll, deren Wachstum vom privaten Konsum abh&auml;ngt.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Das Res&uuml;mee der Autorin:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Einer der bedeutendsten Wendepunkte in der verarbeitenden Industrie ereignete sich im Zuge der neoliberalen Wirtschaftsreformen, die ab den 1980er-Jahren umgesetzt und in den 1990er-Jahren noch aggressiver vorangetrieben wurden. Nach der globalen Schuldenkrise in den 1980er-Jahren verabschiedeten die Philippinen eine Reihe von Strukturanpassungsprogrammen (SAP), die von internationalen Finanzinstitutionen, vor allem dem Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) und der Weltbank, auferlegt wurden. Die SAP f&uuml;hrten Ma&szlig;nahmen zur Liberalisierung, Deregulierung und Privatisierung ein und reduzierten die staatliche Unterst&uuml;tzung f&uuml;r lokale Industrien.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Mangelnde Transparenz &hellip;<\/strong><\/p><p>Die eigentliche Crux brachte der Publizist und Wirtschaftsfachmann Adolfo Q. Paglinawan auf den Punkt:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Jenseits von Pressemitteilungen und Propaganda strotzt der Plan nur so vor mangelnder Transparenz. Ein weiteres klassisches Symptom amerikanischer Konditionalit&auml;t, noch bevor &uuml;berhaupt Details dargelegt wurden. Es gibt kein konkretes, schl&uuml;ssiges und umsetzbares Programm, um die angek&uuml;ndigten Ziele zu erreichen. Dieses Fehlen von Projektmanagement-Roadmaps zur Umsetzung, Terminierung und Steuerung komplexer Teilprojekte zeugt von der Abwesenheit dessen, was im Ingenieurwesen als detaillierte PERT-CPM oder Program Evaluation and Review Technique und Critical Path Method bezeichnet wird.&ldquo;<\/em>[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>]\n<\/p><\/blockquote><p>Das harsche Fazit des Autors:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Zwei Wermutstropfen enth&uuml;llten jedoch den Ausverkauf der philippinischen Souver&auml;nit&auml;t durch die Marcos-Regierung: Die Zone wird unter diplomatische Immunit&auml;t fallen. Innerhalb ihres Zust&auml;ndigkeitsbereichs wird das US-Gewohnheitsrecht gelten. Kurz gesagt, die Vereinbarung wird von Exterritorialit&auml;t gepr&auml;gt sein. Eine Situation im Stil von Guantanamo innerhalb der Republik der Philippinen!<\/em><\/p>\n<p><em>Das ist sogar noch zu hochgestochen, denn es gibt bislang keine Anzeichen f&uuml;r eine tats&auml;chliche Machbarkeitsstudie f&uuml;r &sbquo;Pax Silica&lsquo; oder gar ein Finanzierungspaket f&uuml;r das, was auch immer die Regierung daf&uuml;r plant.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Luzon-Wirtschaftskorridor dient mithin als Geschenkverpackung f&uuml;r ein &sbquo;Opfer an die Hegemonieg&ouml;tter&lsquo;!&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Nicht nur unterzeichnete die Marcos-Jr.-Regierung klammheimlich die Pax-Silica-Initiative. Sie lie&szlig; &uuml;berdies zu, dass neben deren unangefochtener US-Dominanz auch japanischen Unternehmen im zivilen und milit&auml;rischen Bereich weitgehende Befugnisse einger&auml;umt w&uuml;rden. Vielen Filipinos sind bis heute noch die Gr&auml;uel und der Terror in lebhafter Erinnerung, als die japanischen Militaristen von Ende 1941 bis zum Sommer 1945 eine Schreckensherrschaft &uuml;ber die Inseln ausge&uuml;bt hatten. Schlie&szlig;lich muss sich die ESZ von den Erfahrungen in den ehemaligen US-Milit&auml;rst&uuml;tzpunkten <em>Subic Naval Base<\/em> und <em>Clark Air Field<\/em> distanzieren, wo den USA die volle Autorit&auml;t und das Eigentumsrecht &uuml;bertragen worden waren!<\/p><p>&hellip; <strong>und jede Menge Unw&auml;gbarkeiten<\/strong><\/p><p>Philippinische Menschen- und B&uuml;rgerrechtsgruppen, diverse Organisationen im Bereich Natur- und Umweltschutz sowie kritische Intellektuelle und die wenigen im Kongress repr&auml;sentierten Linken im Lande haben denn auch aus ihrer Kritik an Pax Silica keinen Hehl gemacht.<\/p><p>Die nationale Bauernvereinigung <em>Kilusang Magbubukid ng Pilipinas<\/em> <em>(KMP)<\/em> hat das Projekt als &bdquo;massiven Ausverkauf&ldquo; des Landes, seiner Bodensch&auml;tze und seiner Souver&auml;nit&auml;t bezeichnet. Sie &auml;u&szlig;erte zudem Bef&uuml;rchtungen, dass das von den USA initiierte Projekt Landraub, Rohstoffabbau und Militarisierung in den l&auml;ndlichen Gebieten &bdquo;versch&auml;rfen&ldquo; w&uuml;rde.<\/p><p><em>Bagong Alyansang Makabayan (Bayan),<\/em> ein linkes sektor&uuml;bergreifendes B&uuml;ndnis, wertete die Initiative angesichts der entscheidenden Rolle von Halbleitern &ndash; dem angeblich wichtigsten Exportgut der Philippinen &ndash; bei der Herstellung von Milit&auml;rtechnik eher als &bdquo;milit&auml;rische Erfordernisse&ldquo; denn als nationale Entwicklung:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Halbleiter und moderne Elektronik sind f&uuml;r die moderne Kriegf&uuml;hrung von zentraler Bedeutung und kommen in Drohnen, Raketensystemen, &Uuml;berwachungsnetzwerken und der Kommunikationsinfrastruktur zum Einsatz&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>&Uuml;berdies bezeichnete <em>Bayan<\/em> das Projekt als blo&szlig;en Vorwand, um die Philippinen f&uuml;r die US-Kriegsmaschinerie zu nutzen und die Abh&auml;ngigkeit der USA von der mit China verbundenen Lieferkette zu verringern.<\/p><p>Das engagierte Netzwerk von Umweltaktivisten <em>Kalikasan People&rsquo;s Network for the Environment<\/em> erkl&auml;rte, die Pax-Silica-Initiative und die Absichtserkl&auml;rung zu kritischen Mineralien bedeuteten, die philippinischen Berge, Wassereinzugsgebiete und angestammten Gebiete nationaler Minderheiten f&uuml;r eine intensivierte Gewinnung zu &ouml;ffnen. Die &Ouml;ffentlichkeit m&uuml;sse wissen, so eine zentrale Forderung von <em>Kalikasan<\/em>, <em>&bdquo;ob die (im Rahmen von Pax Silica avisierten &ndash; RW) Anlagen als Plattformen mit doppeltem Verwendungszweck errichtet werden, die f&uuml;r Kriegslogistik und die milit&auml;rische Vorratshaltung umfunktioniert werden k&ouml;nnen&ldquo;.<\/em><\/p><p><em><strong>Weiterf&uuml;hrende Links<\/strong><\/em><\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.america-times.com\/pax-silica-summit\/\">America Times News Service: Pax Silica Summit<\/a> (2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ibon.org\/balikatan-drills-add-to-coastal-hardship-amid-oil-crisis\/\">Xandra Liza C. Bisenio<\/a> (2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/apolut.net\/usa-eskalieren-konflikt-gegen-china-von-jochen-mitschka\/\">Jochen Mitschka<\/a> (2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.state.gov\/pax-silica\">Pax Silica &ndash; United States Department of State<\/a> (2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/asiancenturyph.com\/2026\/05\/13\/pax-silica-preserving-us-hegemony-by-japanese-surrogation\/\">Adolfo Quizon Paglinawan<\/a> (2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ibon.org\/the-curious-case-of-ph-manufacturing\/\">Maricar Piedad<\/a> (2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/us-news\/ng-interactive\/2026\/may\/17\/america-china-energy-oil-renewables\">Jonathan Watts<\/a> (2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150478\">Rainer Werning<\/a> (2026)<\/li>\n<\/ul><p><small>Titelbild: Andrew Angelov \/ Shutterstock<\/small><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Mit <em>Program Evaluation and Review Technique (PERT)<\/em> ist eine Methode zur Programmbeurteilung und -&uuml;berpr&uuml;fung gemeint, w&auml;hrend die<em> Critical Path Method (CPM) <\/em>beziehungsweise die Methode des kritischen Pfades eine Modellierungstechnik bedeutet, die Projektmanager bei der effektiven Planung, Terminierung und Durchf&uuml;hrung ihrer (Bau-)Vorhaben unterst&uuml;tzt.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erst im Dezember 2025 gegr&uuml;ndet, empfiehlt sich die unter dem wohlklingenden Namen Pax Silica firmierende und von den USA gelenkte strategische Initiative als Sicherung von Lieferketten f&uuml;r Halbleiter, K&uuml;nstliche Intelligenz (KI) und kritische Mineralien. W&ouml;rtlich lie&szlig;e sich Pax Silica mit &bdquo;Frieden und Silizium&rdquo; oder &bdquo;Stabilit&auml;t auf Chipbasis&rdquo; &uuml;bersetzen, da durch ebendiese Initiative die reibungslose Versorgung<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150771\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":150772,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,20,30],"tags":[2760,1426,3124,2052,1805,2301,1971,1556],"class_list":["post-150771","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-landerberichte","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-bodenschaetze","tag-hegemonie","tag-indopazifik","tag-investitionen","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-konfrontationspolitik","tag-philippinen","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/shutterstock_2607715631.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150771","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=150771"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150771\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150775,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150771\/revisions\/150775"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/150772"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=150771"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=150771"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=150771"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}