{"id":150843,"date":"2026-05-22T08:36:27","date_gmt":"2026-05-22T06:36:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843"},"modified":"2026-05-22T08:36:27","modified_gmt":"2026-05-22T06:36:27","slug":"hinweise-des-tages-5101","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h01\">Low Representative<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h02\">Merz-Vorsto&szlig; f&uuml;r die Ukraine: &Uuml;berfl&uuml;ssig und gef&auml;hrlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h03\">Die Achse Berlin-RN<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h04\">&ldquo;Diese vermeintlich sozialen Medien&rdquo; &ndash; Merkel fordert noch mehr EU-Zensur <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h05\">Die Angriffe der Ukraine auf Russland werden Russland nicht an den Verhandlungstisch zwingen. Ganz im Gegenteil.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h06\">Die unmenschliche Sprache der Macht: Zutreten, wenn ein Mensch am Boden liegt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h07\">Ukraine repatriates OUN leader Melnyk&rsquo;s remains from Luxembourg, for reburial near Kyiv<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h08\">Rechter Polizeiminister postet Dem&uuml;tigung von Gaza-Aktivisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h09\">&laquo;Was die USA Kuba antun, ist grausam&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h10\">Gro&szlig;e Aufregung um Renten-Ente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h11\">Sozialkahlschlag f&uuml;r Gro&szlig;machtziele<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h12\">Keine Rendite mit der Miete: Die Stadt als Beute<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h13\">Die Nordh&auml;user Sanktionsmaschine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h14\">Sieg f&uuml;r Transparenz: Ausw&auml;rtiges Amt muss Baerbock-SMS herausgeben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150843#h15\">Corona: Wissenschaftler ritten uns in den Lockdown<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Low Representative<\/strong><br>\nSie war Premierministerin eines Landes, das weniger Einwohner hat als M&uuml;nchen. Sie schrieb ein Buch, in dem nichts steht. Und ohne ihren Vater (Siim Kallas) w&auml;re sie vermutlich nicht Staatsfrau, sondern irgendetwas Passenderes geworden geworden (Lifestyle-Influencerin).<br>\nDie Chefdiplomatin der EU ist eine solche Nullnummer, dass noch nicht einmal ein Schmierlapp wie Marco Rubio ihr einen Termin f&uuml;r &bdquo;bilaterale Gespr&auml;che&ldquo; gew&auml;hren will. Sie bestreitet, dass Russland &amp; China die Sieger des II. Weltkriegs sind (&bdquo;das ist mir neu&ldquo;), verwechselt Boris Pistolius mit Armin Laschet, tr&auml;umt offen davon, Russland in kleinere Staaten zu zerlegen, r&auml;t den Menschen und sich selbst, &bdquo;jetzt mit dem Trinken anzufangen&ldquo;, und beschuldigt, w&auml;hrend sie selbst keinen einigen Mitgliedsstaat hinter sich hat, alle anderen L&auml;nder der Welt, (aufs B&ouml;sartigste) die sch&ouml;ne EU zu &bdquo;spalten&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/martinsonneborn\/status\/2057434366029009377?s=43&amp;t=a7Mtaj64iAIk-uNWh6pS0g\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Merz-Vorsto&szlig; f&uuml;r die Ukraine: &Uuml;berfl&uuml;ssig und gef&auml;hrlich<\/strong><br>\nDer Kanzler will einen besonderen Status f&uuml;r die Ukraine in der EU. Der Plan w&uuml;rde nichts besser, aber vieles schwieriger machen.<br>\nKanzler Friedrich Merz schie&szlig;t gern aus der H&uuml;fte. In Berlin hat man sich an seine un&uuml;berlegten Alleing&auml;nge l&auml;ngst gew&ouml;hnt. Aber in Br&uuml;ssel? Dort kommen die Vorst&ouml;&szlig;e aus dem Off gar nicht gut an. In der EU muss man sich mit den Partnern absprechen, sonst f&auml;llt man auf die Nase.<br>\nDiese Erfahrung musste Merz bereits 2025 machen, als er ohne eingehende Konsultationen forderte, auf das in Belgien eingefrorene russische Verm&ouml;gen zuzugreifen. [&hellip;]<br>\nDie Ukraine verf&uuml;gt l&auml;ngst &uuml;ber einen Sonderstatus, wie auch der 90 Milliarden Euro schwere Hilfskredit zeigt. Diesen Sonderstatus mit einem neuen Label zu versehen &ndash; &bdquo;assoziiertes Mitglied&ldquo; &ndash;, macht nichts besser, aber vieles noch schwieriger. Zum Beispiel das Verh&auml;ltnis zu den anderen EU-Kandidatenl&auml;ndern auf dem Westbalkan. Sie warten seit 20 Jahren &ndash; und f&uuml;hlen sich durch die privilegierte Behandlung der Ukraine &uuml;bergangen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Merz-Vorstoss-fuer-die-Ukraine\/!6175773\/\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Merz will &ldquo;assoziierte EU-Mitgliedschaft f&uuml;r die Ukraine&rdquo; &ndash; mit milit&auml;rischen Beistandspflichten <\/strong><br>\nF&uuml;r die Ukraine erfindet Bundeskanzler Friedrich Merz einen neuen Status der EU-Mitgliedschaft. Mit einer &ldquo;assoziierten Mitgliedschaft&rdquo; soll die Ukraine zwar Zugang zu EU-Gremien und Finanzt&ouml;pfen bekommen, allerdings ohne Stimmrecht. Als Grund f&uuml;r diese Zwischenl&ouml;sung nennt Merz, dass die Ukraine die Bedinungen f&uuml;r eine Vollmitgliedschaft noch auf Jahren nicht erf&uuml;llt.<br>\nBesonders brisant ist, dass der Vorschlag von Merz auch milit&auml;rische Beistandspflichten gegen&uuml;ber der Ukraine umfasst. Damit w&uuml;rde die EU der Ukraine faktisch Sicherheitsgarantien geben &ndash; noch bevor sie Vollmitglied w&auml;re.<br>\nPolitisch w&auml;re dies ein Paradigmenwechsel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/europa\/280822-merz-will-assoziierte-eu-mitgliedschaft\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Interessant ist die russische Berichterstattung zu diesem Merz-Vorhaben. Auf die milit&auml;rischen Risiken wird ausdr&uuml;cklich hingewiesen. Da stellt sich die Frage, weshalb der deutsche Bundeskanzler so einen Vorschlag &uuml;berhaupt macht. Dem Schutz der deutschen Bev&ouml;lkerung und dessen Wohlstand zu mehren, scheint er sich nicht verpflichtet zu f&uuml;hlen. Vielmehr k&ouml;nnte dieser Plan US-Interessen in der Ukraine &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=116956\">BlackRock ist seit Ende 2022 offizieller Koordinator f&uuml;r den &bdquo;Wiederaufbau&ldquo; der Ukraine<\/a> &ndash; gewidmet sein. Dem BlackRock-Kanzler geht es offensichtlich weniger um Demokratie, Freiheit und Menschenrechte, sondern schlicht um Geld. Erinnert sei auch an diesen Beitrag: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92625\">US-Investmentgesellschaft BlackRock soll im Auftrag von Zelenskij den Wiederaufbau der Ukraine koordinieren<\/a>. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die Achse Berlin-RN<\/strong><br>\nDeutschland beginnt sich mit Jordan Bardella von der franz&ouml;sischen Rechtsau&szlig;enpartei Rassemblement National (RN) abzustimmen &ndash; f&uuml;r den Fall seines Sieges bei der Pr&auml;sidentenwahl in Frankreich im April n&auml;chsten Jahres. Wie k&uuml;rzlich bekannt wurde, hat Bardella sich im Februar mit dem Botschafter der Bundesrepublik in Frankreich getroffen &ndash; als erster RN-Politiker &uuml;berhaupt. Vergangene Woche hat er zudem in einem Interview mit einer f&uuml;hrenden deutschen Zeitung angek&uuml;ndigt, nach einem Wahlsieg dort, wo es m&ouml;glich sei, eng mit der Bundesregierung kooperieren zu wollen &ndash; so etwa in der Fl&uuml;chtlingsabwehr; er lobt die deutschen Grenzkontrollen. Bardella, der in den Umfragen zur Pr&auml;sidentenwahl f&uuml;hrt, wird vom Medienimperium des ultrarechten Milliard&auml;rs Vincent Bollor&eacute; unterst&uuml;tzt; er l&auml;sst sich von einem engen Mitarbeiter des Milliard&auml;rs Pierre-&Eacute;douard St&eacute;rin zu Wirtschaftsthemen beraten. Die RN-Spitze tauscht sich mittlerweile mit f&uuml;hrenden Unternehmern Frankreichs aus, darunter die Chefs von Airbus, TotalEnergies und Renault und der Chef des Luxusg&uuml;terkonzerns LVMH, Bernard Arnault, der reichste Nicht-US-Amerikaner. Bardella will gegen die deutsche Dominanz in der EU vorgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10412\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&ldquo;Diese vermeintlich sozialen Medien&rdquo; &ndash; Merkel fordert noch mehr EU-Zensur <\/strong><br>\nMerkel nutzte nun am Dienstag ihre Redezeit f&uuml;r Lob, Ermahnung und Empfehlungen an die EU-Parlamentarier. So erkl&auml;rte sie w&ouml;rtlich in ihrer rund zehnmin&uuml;tigen Rede.<br>\n&ldquo;Hier will ich nur einen Bereich nennen, bei dem die Europ&auml;ische Union heute f&uuml;r mich Vorreiter ist. Das ist die Entwicklung der sogenannten sozialen Medien, in denen pl&ouml;tzlich Fakten nicht mehr Fakten sind, Wahrheiten L&uuml;gen genannt werden k&ouml;nnen, L&uuml;gen Wahrheiten, in denen Gef&uuml;hle und Fakten vermischt werden und damit die Grundlagen der europ&auml;ischen Aufkl&auml;rung in Gefahr geraten.&rdquo; (&hellip;)<br>\n&ldquo;Ich kann Sie alle nur ermutigen, gehen Sie weiter auf den Weg der Regulierung dieser vermeintlich sozialen Medien. Gehen Sie weiter auf den Weg der Regulierung der k&uuml;nstlichen Intelligenz. Vielleicht werden Fehler gemacht, ja, aber nur durch Fehler wird man lernen. Aber zu glauben, dass Verantwortlichkeiten f&uuml;r das Verbreiten von Informationen nicht mehr n&ouml;tig sind, dass man f&uuml;r L&uuml;gen nicht zur Rechenschaft gezogen wird, das wird die Grundlagen der Demokratie untergraben.&rdquo; (&hellip;)<br>\n&ldquo;Vielleicht werden Fehler gemacht&rdquo;? Kann ja mal vorkommen, wie bei der fatalen Merkel-Corona-Politik, als die kinderlose Politikerin ungeahntes Leid in Abertausende Familien trug, durch ihre nachweislich inhumane Lockdownpolitik f&uuml;r Kinderg&auml;rten und Schulen? Mit Nachwirkungen und landesweit &uuml;berf&uuml;llten Wartezimmern in Praxen und Spezialkliniken f&uuml;r suizidgef&auml;hrdete Heranwachsende, blutig geritzt und mit lebenslangen Ess-, Lern- und psychosozialen St&ouml;rungen?<br>\nMahnte da die enkellose Politikerin, die Omas und Opas in luftdichten und abgedunkelten, abgeriegelten Seniorenheimen allein und verlassen elendig dahinsiechen und sterben lie&szlig;? Die die Wirtschaft samt Arbeitspl&auml;tze drangsalierte, die die k&ouml;rperliche N&ouml;tigung kritischer B&uuml;rger zur Verabfolgung eines sch&auml;dlichen, fahrl&auml;ssig &ldquo;zugelassenen&rdquo; mRNA-Versuchsstoffs einforderte?<br>\n&ldquo;Aber nur durch Fehler wird man lernen&rdquo;, darf diese Frau unverbl&uuml;mt hinausposaunen, da sie genau wei&szlig;, dass sie juristisch unantastbar ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/280699-vermeintlich-sozialen-medien-merkel-fordert\/\">Bernhard Loyen auf RT DE<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Architektur des digitalen Verdachts<\/strong><br>\nWo sicherheitsrelevante Daten entstehen, wie der Staat auf sie zugreift und warum sich die Logik der Ermittlungen verschiebt<br>\nDer Datensatz vor dem Verdacht<br>\nEin Vorfall.<br>\nEin klar umrissener Ort. Ein bestimmter Zeitraum.<br>\nMehr ist zu Beginn h&auml;ufig nicht bekannt. Es gibt m&ouml;glicherweise eine Anzeige, vielleicht eine Zeugenaussage, vielleicht nur einen Sachverhalt, der gepr&uuml;ft werden muss. In der klassischen Vorstellung beginnt die Ermittlungsarbeit an diesem<br>\nPunkt mit der Suche nach einer Person: Wer k&ouml;nnte verantwortlich sein? Wer hatte Zugang? Wer hatte ein Motiv?<br>\nDoch in einer digital organisierten Gesellschaft verl&auml;uft der Einstieg oft anders. Parallel zur personenbezogenen Suche wird ein technischer Raum definiert. Der Tatort ist nicht nur ein physischer Ort, sondern zugleich ein rekonstruierbares Datenumfeld. Zeit und Raum lassen sich digital abbilden: durch Mobilfunkprotokolle, Transaktionszeitpunkte, Login-Daten oder elektronische Bewegungsdaten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/inland\/die-architektur-des-digitalen-verdachts\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Angriffe der Ukraine auf Russland werden Russland nicht an den Verhandlungstisch zwingen. Ganz im Gegenteil.<\/strong><br>\nRussland hat in der Ukraine bisher deutlich gemacht, dass es kein Interesse hat, das ehemalige Bruderland mehr als n&ouml;tig zu zerst&ouml;ren. Der Druck in Russland auf den Kreml aber steigt, der Welt endlich zu zeigen, was Russland kann, wenn es will. (cm)<br>\nIn den vergangenen Wochen argumentieren immer mehr russische Experten und Kommentatoren, dass eine Eskalation des Stellvertreterkriegs zwischen Russland und dem Westen unvermeidlich werden k&ouml;nnte. Dieser Trend ist zu konstant, um blo&szlig; Zufall zu sein. Angesichts der zunehmenden Angriffe der Ukraine sehen viele Russen offenbar nur noch einen Ausweg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-angriffe-der-ukraine-auf-russland-werden-russland-nicht-an-den-verhandlungstisch-zwingen-ganz-im-gegenteil\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die unmenschliche Sprache der Macht: Zutreten, wenn ein Mensch am Boden liegt<\/strong><br>\n&bdquo;Der beste Zeitpunkt daf&uuml;r, einen Menschen zu treten, ist der, wenn er am Boden liegt.&ldquo;<br>\n(Im Original: The most effective time to kick a man is when he&rsquo;s down. Entnommen dem Artikel &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/2026\/05\/11\/putin-russia-ukraine-war-moscow-victory-parade\/\">Putin is down. This is the time to start kicking him<\/a>&ldquo;; Hamish de Bretton-Gordon, Telegraph, 11. Mai 2026)<br>\nIm besagten Artikel ging es um einen angeblich geschw&auml;chten Putin. Das habe die Siegesfeier in Moskau in diesem Jahr bewiesen. Also folgerte der Autor: Zeit zuzutreten.<br>\nIm sogenannten t&auml;glichen Leben f&uuml;hrt ein solcher Rat stracks ins Ungl&uuml;ck, wom&ouml;glich zum Tod eines Menschen und langj&auml;hriger Haftstrafe f&uuml;r den T&auml;ter. Denn er ist von &auml;u&szlig;erster Unmenschlichkeit gepr&auml;gt. Von einem Triumph der Gewalt.<br>\nAber im politischen Leben, im milit&auml;rischen Kalk&uuml;l, in dem Element, in dem sich Hamisch de Bretton-Gordon aufh&auml;lt und offenbar pudelwohl f&uuml;hlt, wird so nicht gedacht. Sobald Schw&auml;che vermutet wird, gilt: zutreten. Jetzt erst recht. Feste zutreten. Denn in der Vorstellung des Hamish de Bretton-Gorden liegt der Getretene hilflos am Boden, und nun ereilt ihn das verdiente Schicksal.<br>\nHamish de Bretton-Gordon geh&ouml;rt seit Jahren zu den medialen Souffleuren in Gro&szlig;britannien, die Kriege, Konflikte und Krisen beg&uuml;nstigen. Er tat sich auch im &bdquo;Skripal-Fall&ldquo; hervor, als Experte f&uuml;r Chemie- und Biowaffen. Mit Fachwissen gl&auml;nzte er nicht, aber mit einer bis heute ungebrochenen Bereitschaft, Putin zum Oberschurken schlechthin zu erkl&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/die-unmenschliche-sprache-der-macht\">Petra Erler<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ukraine repatriates OUN leader Melnyk&rsquo;s remains from Luxembourg, for reburial near Kyiv<\/strong><br>\nOn May 19, the ashes of Andrii Melnyk, a key leader of the Organization of Ukrainian Nationalists, and his wife Sofia were exhumed in Luxembourg during an official ceremony attended by Ukrainian state representatives.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.yahoo.com\/news\/articles\/ukraine-repatriates-oun-leader-melnyk-211221753.html%20\">Yahoo<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.H.:<\/strong> Die OUN war eine nationalistische und antisemitische Organisation. Die 14. Waffen-Grenadier-Division der SS rekrutierte sich zu gro&szlig;en Teilen aus Mitgliedern der OUN.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>&raquo;Held&laquo; heimgeholt: Faschistenf&uuml;hrer Melnyk nach Kiew &uuml;berf&uuml;hrt<\/strong><br>\nF&uuml;r ukrainische Nationalisten geht ein Herzenswunsch in Erf&uuml;llung. Am Dienstag wurden in Luxemburg die sterblichen &Uuml;berreste des Faschistenf&uuml;hrers Andrij Melnyk und seiner Frau in einer feierlichen Zeremonie in Anwesenheit von Vertretern des B&uuml;ros von Pr&auml;sident Wolodimir Selenskij, des Au&szlig;enministeriums und des Ukrainischen Instituts f&uuml;r Nationale Erinnerung (UINP) exhumiert und in die Ukraine &uuml;berf&uuml;hrt.<br>\nDer 1964 in K&ouml;ln verstorbene Melnyk war Mitgr&uuml;nder und nach der Ermordung von Jewgen Konowalez im Jahr 1938 F&uuml;hrer der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN). Nach der Spaltung 1940 war er Kopf des als &raquo;gem&auml;&szlig;igt&laquo; geltenden und nach ihm benannten Melnykisten-Fl&uuml;gels (OUN-M). Wie sein Rivale Stepan Bandera kollaborierte Melnyk mit Nazideutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/522980.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Rechter Polizeiminister postet Dem&uuml;tigung von Gaza-Aktivisten<\/strong><br>\nDas Video von Itamar Ben-Gvir und die Behandlung der Gaza-Aktivisten in Israel sorgt f&uuml;r internationalen Protest &ndash; auch aus den USA und der EU. Nun werden die Ersten in ihre Heimatl&auml;nder zur&uuml;ckgebracht.<br>\nNach einem Video des israelischen Polizeiministers Itamar Ben-Gvir, das Gaza-Aktivisten auf dem&uuml;tigende Weise zeigt, hat auch Au&szlig;enminister Johann Wadephul das Verhalten des Politikers als &bdquo;vollkommen inakzeptabel&ldquo; bezeichnet. &bdquo;Es widerspricht den Werten, f&uuml;r die Deutschland mit Israel gemeinsam stehen will, fundamental&ldquo;, sagte Wadephul in Berlin. Er sei seinem israelischen Amtskollegen Gideon Saar dankbar &bdquo;f&uuml;r die klaren Worte, die er f&uuml;r dieses uns&auml;gliche Verhalten gefunden hat&ldquo;. Zuvor hatte bereits der deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, &auml;hnliche Worte der Kritik gefunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/israel-polizeiminister-ben-gvir-gaza-aktivisten-video-demuetigung-abschiebung-li.3486640\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&laquo;Was die USA Kuba antun, ist grausam&raquo;<\/strong><br>\nZwei US-Abgeordnete waren vor Ort: Kein Benzin, kein Strom, doppelte Kindersterblichkeit: Die Sanktionen verletzen das V&ouml;lkerrecht.<br>\nIm April waren die beiden Abgeordneten der demokratischen Partei im US-Kongress, Pramila Jayapal aus Washington und Jonathan L. Jackson aus Illinois, zu Besuch in Kuba, um sich selbst ein Bild der Folgen der drastischen Embargo- und Blockade-Politik der US-Regierung zu machen. Was sie dabei antrafen, hat sie &laquo;schockiert&raquo;, wie sie gegen&uuml;ber der &laquo;New York Times&raquo; berichteten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/was-die-usa-kuba-antun-ist-grausam\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Gro&szlig;e Aufregung um Renten-Ente<\/strong><br>\nEin Bericht &uuml;ber angebliche Beschl&uuml;sse der Rentenkommission sorgt f&uuml;r Aufregung. Dann dementiert das Gremium. Der Bericht stimme nicht: &ldquo;Wir haben &uuml;ber die beschriebenen Punkte noch keine Beschl&uuml;sse getroffen&rdquo;.<br>\nMitglieder der Rentenkommission haben den Bericht der &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung &uuml;ber angebliche Empfehlungen des Gremiums klar dementiert. &ldquo;Von der Rentenkommission gibt es noch keine Beschl&uuml;sse, insofern ist dieser &lsquo;Bild&rsquo;-Zeitungs-Artikel haneb&uuml;chen&rdquo;, sagte die SPD-Vertreterin in der Kommission, Annika Klose, bei RTL\/ntv. Sie k&ouml;nne sich nicht erkl&auml;ren, wie die Meldung an die &Ouml;ffentlichkeit komme. &ldquo;Vielleicht hat sich da jemand irgendwas ausgedacht.&rdquo;<br>\nEin Dementi kam auch vom CDU-Vertreter in der Rentenkommission, Pascal Reddig. &ldquo;Ich kommentiere die besprochenen Inhalte der Kommission nicht, weil wir strikte Vertraulichkeit vereinbart haben&rdquo;, sagte der Bundestagsabgeordnete RTL\/ntv. &ldquo;Allerdings kann ich sagen, dass der Bericht schon deshalb nicht zutrifft, weil wir bislang &uuml;ber die beschriebenen Punkte noch keine Beschl&uuml;sse getroffen haben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Rentenkommission-wirbt-wohl-fuer-hoeheres-Eintrittsalter-id30843363.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Sozialkahlschlag f&uuml;r Gro&szlig;machtziele<\/strong><br>\nDeutschlands Niedergang hat tiefgreifende strukturelle Ursachen, die kaum thematisiert, geschweige denn angegangen werden. Stattdessen setzt die Politik auf ihre Lieblingsl&ouml;sung: Sozialabbau. Teil 2 von 2.<br>\nDass Deutschland sich aktuell nicht im wirtschaftlichen Aufschwung befindet, d&uuml;rfte jedem klar sein, auch ohne dass er oder sie einen Blick in dem Wirtschaftsteil einer beliebigen Zeitung wirft. Es ist im Alltag der meisten Menschen angekommen. Betrachtet man dann doch einmal die Berichterstattung der meisten Medien, bekommt man den Eindruck, das Ganze sei mehr oder weniger das Ergebnis ungl&uuml;cklicher Umst&auml;nde. Je nach Gusto sind Corona, der Ukrainekrieg oder Trumps Zollpolitik verantwortlich. Die eigentlichen Ursachen liegen tiefer, kommen aber nur selten aufs Tapet. Seit den 80er-Jahren wurde systematisch privatisiert, und auch Deutschlands Rolle als Weltmeister im Kapitalexport f&auml;llt ins Gewicht. Auto- und Chemieindustrie befinden sich in einer historischen Krise, was die Politik versucht auszub&uuml;geln, indem sie Geld ohne Ende in R&uuml;stung pumpt. Langfristig wird das keinen Wohlstand bringen, denn Waffen sind keine normalen Produkte, die m&ouml;glichst schnell verkauft werden und somit Einnahmen bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/sozialkahlschlag-fur-grossmachtziele-2\">Manova<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers F.K.:<\/strong> Wie hie&szlig; es schon viel fr&uuml;her: &bdquo;Gold gab ich zur Wehr &ndash; Eisen nahm ich zur Ehr&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Keine Rendite mit der Miete: Die Stadt als Beute<\/strong><br>\nM&auml;chtigste Lobbyorganisation der Wohnungswirtschaft ZIA tagt im Berliner Admiralspalast. Nachbarschafts- und Mieterinis protestieren &ndash; und fordern Vergesellschaftung von Konzernen<br>\nWas f&uuml;r ein Gewusel: Rollkoffer klappern &uuml;ber das holprige Kopfsteinpflaster, Taxis blockieren im Minutentakt die Stra&szlig;enbahn. Der Andrang ist enorm: dunkle Sakkos, wei&szlig;e Hemden, braune Lederschuhe &ndash; eine uniforme Masse. Dienstag vormittag, kurz nach halb zehn. Direkt am S-Bahnhof Berlin-Friedrichstra&szlig;e, Admiralspalast. Ein denkmalgesch&uuml;tztes Theater mit mehreren S&auml;len.<br>\nHier geht gleich der &raquo;Tag der Immobilienwirtschaft (TDI)&laquo; &uuml;ber die B&uuml;hne. Veranstalter ist der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), der m&auml;chtigste Branchenverband. Rund 1.800 &raquo;Entscheider&laquo; aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft haben ihr Kommen angek&uuml;ndigt &ndash; etwa Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD), CDU-Generalsekret&auml;r Carsten Linnemann und Arbeitgeberboss Rainer Dulger. Kurz: Gesichter der herrschenden Klasse.<br>\nFast unbemerkt zieht ein Tross auf der gegen&uuml;berliegenden Stra&szlig;enseite auf. &raquo;Mehr Gegensatz zwischen uns und denen kann es kaum geben&laquo;, wird Hannah Rose von der Initiative &raquo;Pankow gegen Verdr&auml;ngung&laquo; sp&auml;ter gegen&uuml;ber jW sagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/522828.keine-rendite-mit-der-miete-die-stadt-als-beute.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die Nordh&auml;user Sanktionsmaschine<\/strong><br>\nMatthias Jendricke (SPD), Landrat des Landkreises Nordhausen, hat es geschafft. Innerhalb k&uuml;rzester Zeit ist der Lokalpolitiker zum bundesweit zitierten Stichwortgeber der unsozialsten Rechtsausleger aufgestiegen. &bdquo;Wir z&uuml;chten eine Generation von Faulenzern&ldquo;, hatte Jendricke im Herbst des vergangenen Jahres mit Blick auf junge Arbeitslose verk&uuml;ndet &ndash; und ein in Deutschland bis dahin einmaliges &bdquo;Pilotprojekt&ldquo; ins Leben gerufen.<br>\nSeitdem m&uuml;ssen B&uuml;rgergeldempf&auml;nger unter 25 Jahren im Kreis Nordhausen damit rechnen, eine Aufforderung zum &bdquo;gemeinn&uuml;tzigen&ldquo; Arbeiten in einer Werkstatt, auf dem Bauhof oder in der Gr&uuml;npflege zu erhalten. Gezahlt werden 1,20 Euro pro Stunde. Wer sich weigert, wird mit Sanktionen bedroht &ndash; und muss morgendliche Besuche des kreiseigenen &bdquo;Vollzugsdienstes&ldquo; bef&uuml;rchten. Der kommt stilecht in Uniform, mit Schutzweste, Handschellen und Reizgas ausger&uuml;stet, um die unwilligen jungen Erwachsenen zum Arbeitseinsatz zu fahren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/die-nordhaeuser-sanktionsmaschine-4814590\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Sieg f&uuml;r Transparenz: Ausw&auml;rtiges Amt muss Baerbock-SMS herausgeben<\/strong><br>\nDas Berliner Verwaltungsgericht verpflichtet das Au&szlig;enministerium zum Offenlegen digitaler Dienstnachrichten. SMS sind als amtliche Informationen einzustufen.<br>\nDas Ausw&auml;rtige Amt muss Kurznachrichten der fr&uuml;heren Bundesau&szlig;enministerin Annalena Baerbock offenlegen, mit denen die Gr&uuml;ne bei anderen Staaten um Zustimmung zu einer UN-Resolution warb. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin nach einer Klage der Transparenzplattform &bdquo;Frag den Staat&ldquo; entschieden (Az.: VG 2 K 3\/24).<br>\nDas Gericht stellt in seiner Entscheidung klar, dass dienstliche SMS als amtliche Informationen einzustufen sind, wenn sie eine objektive Aktenrelevanz besitzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Sieg-fuer-Transparenz-Auswaertiges-Amt-muss-Baerbock-SMS-herausgeben-11299744.html\">Heise Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Corona: Wissenschaftler ritten uns in den Lockdown<\/strong><br>\nVorschnelle Prognosen waren falsch, zeigt ein provozierender Film. Auch Schwedens kritisierter Staatsepidemiologe kommt zu Wort. [&hellip;]<br>\n&laquo;Man h&auml;tte eigentlich wissen k&ouml;nnen: Die liegen systematisch um den Faktor 10 oder 100 daneben. Dass man trotzdem den Berechnungen [&hellip;] so ein grosses Gewicht gibt, das fand ich dann schon bald mal sehr komisch&raquo;, erg&auml;nzt der Luzerner Gesundheits&ouml;konom Konstantin Beck.<br>\n&laquo;Wir schauten uns das Modell [von Ferguson] an und hielten es f&uuml;r nicht sehr realistisch&raquo;, sagt Anders Tegnell, Schwedens fr&uuml;herer Staatsepidemiologe. &laquo;Gem&auml;ss dem Modell h&auml;tten wir im ersten Fr&uuml;hling fast 100&rsquo;000 Erkrankungsf&auml;lle haben sollen. Nach diesem Fr&uuml;hling hatten wir etwa 3000 F&auml;lle. Das zeigte, wie falsch das Modell war.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/corona-wissenschaftler-ritten-uns-in-den-lockdown\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Corona war erst der Anfang<\/strong><br>\nFelix Feistel geht in seinem neuen Buch dem Gesch&auml;ftsmodell Pandemie nach und beschreibt, warum Zoonosen sich daf&uuml;r besonders eignen. Auch die Frage nach einem m&ouml;glichen erneuten Virusausbruch h&auml;lt er f&uuml;r relevant. Eine Rezension.<br>\nVier Jahre nachdem der Deutsche Bundestag gegen die allgemeine Corona-Impfpflicht gestimmt hatte, ver&ouml;ffentlicht der Journalist Felix Feistel sein erstes Sachbuch &bdquo;Corona &mdash; Next Level: Wie die n&auml;chste Pandemie vorbereitet wird&ldquo;. Corona &mdash; vorbei und vergessen? Viele Menschen m&ouml;chten &uuml;ber diese Zeit am liebsten nicht mehr sprechen. Andere hingegen meinen, dass diese Zeit bis heute nicht wirklich aufgearbeitet wurde &mdash; und sich die politischen Entgleisungen jederzeit wiederholen k&ouml;nnten. In seinem Buch beschreibt Feistel ein m&ouml;gliches Szenario einer erneut ausgerufenen Pandemie: eine vermeintliche Zoonose, eine Seuche, die sich vom Tier auf den Menschen &uuml;bertr&auml;gt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/corona-war-erst-der-anfang\">Manova<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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