{"id":150865,"date":"2026-05-23T13:00:40","date_gmt":"2026-05-23T11:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150865"},"modified":"2026-05-23T12:59:29","modified_gmt":"2026-05-23T10:59:29","slug":"fronttaugliche-seelsorger-deutschlands-kirchen-bewerben-sich-fuer-den-kriegsdienst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150865","title":{"rendered":"Fronttaugliche Seelsorger: Deutschlands Kirchen bewerben sich f\u00fcr den Kriegsdienst"},"content":{"rendered":"<p>Am Sonntag ist Pfingsten. Das Fest steht f&uuml;r Verst&auml;ndigung &uuml;ber alle Sprach- und Kulturgrenzen hinweg und will Mut machen, sich f&uuml;r Frieden, Liebe und Zusammenhalt einzusetzen. Wie feiern Deutschlands Kirchenf&uuml;hrer? Sie predigen Russlandangst und denken schon heute &uuml;ber den Einsatz im Kampfgebiet von morgen nach. Von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5923\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-150865-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260524_Fronttaugliche_Seelsorger_Deutschlands_Kirchen_bewerben_sich_fuer_den_Kriegsdienst_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260524_Fronttaugliche_Seelsorger_Deutschlands_Kirchen_bewerben_sich_fuer_den_Kriegsdienst_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260524_Fronttaugliche_Seelsorger_Deutschlands_Kirchen_bewerben_sich_fuer_den_Kriegsdienst_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260524_Fronttaugliche_Seelsorger_Deutschlands_Kirchen_bewerben_sich_fuer_den_Kriegsdienst_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=150865-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/260524_Fronttaugliche_Seelsorger_Deutschlands_Kirchen_bewerben_sich_fuer_den_Kriegsdienst_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"260524_Fronttaugliche_Seelsorger_Deutschlands_Kirchen_bewerben_sich_fuer_den_Kriegsdienst_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Mitte Mai stieg der 104. Deutsche Katholikentag in W&uuml;rzburg. Und wer war mit dabei? Die Bundeswehr. Mit dem Generalinspekteur Carsten Breuer &ndash; <a href=\"https:\/\/www.domradio.de\/artikel\/generalmajor-der-bundeswehr-zieht-kraft-aus-seinem-glauben\">&bdquo;Als Christ und Soldat glaube ich, dass wir einen richtigen Weg gehen&ldquo;<\/a> &ndash; und dem Inspektor des Heeres Christian Freuding &ndash; <a href=\"https:\/\/www.die-tagespost.de\/kultur\/feuilleton\/glaube-und-verteidigung-sind-kein-widerspruch-art-275069\">&bdquo;Ich kann nur als Christ Soldat sein&ldquo;<\/a> &ndash; schauten gleich zwei der rangh&ouml;chsten Repr&auml;sentanten vorbei und parlierten auf gro&szlig;er B&uuml;hne von Wladimir Putins vermeintlichen Angriffsgel&uuml;sten. Zitat Breuer: <a href=\"https:\/\/www.berchtesgadener-anzeiger.de\/startseite_artikel,-generalinspekteur-beim-katholikentag-bedrohung-ist-real-_arid,996307.html\">&bdquo;Die Bedrohung ist real.&ldquo;<\/a> 2029 sei das entscheidende Jahr. Anhand von Analysen k&ouml;nne man ablesen, dass Russland dann einen Krieg f&uuml;hren k&ouml;nnte.<\/p><p>F&uuml;r den Konjunktiv r&uuml;sten Deutschlands Kirchen kr&auml;ftig auf. Vom katholischen Milit&auml;rbischof Franz-Josef Overbeck gab es in W&uuml;rzburg das Okay zur schnellen Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht, f&uuml;r einen, wie er sagte, <a href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/politik\/wehrhaft-oder-ueberfordert-als-der-katholikentag-ueber-krieg-sprach-4579953\">&bdquo;verpflichtenden Dienst f&uuml;r die m&ouml;glichen jungen M&auml;nner und dann auch Frauen&ldquo;<\/a>. Seit Beginn des Ukraine-Kriegs sei ihm klar geworden, &bdquo;dass es ohne eine Vermehrung der Soldatinnen und Soldaten &ndash; und zwar nicht zum Sankt-Nimmerleins-Tag, sondern ab jetzt &ndash; nicht gehen wird&ldquo;. Aber das reicht Overbeck nicht. Es m&uuml;sse ebenso &bdquo;einen Friedensdienst oder einen anderen Dienst in dieser Art&ldquo; geben. Wof&uuml;r es den dann noch braucht, sobald erst einmal die Waffen sprechen? <\/p><p><strong>&bdquo;Geistlicher Operationsplan&ldquo;<\/strong><\/p><p>Beziehungsweise: Braucht es eine Kirche, die der Friedensbewegung in den R&uuml;cken f&auml;llt? Martin Pilgram von Pax Christi, einer &ouml;kumenischen Bewegung innerhalb der katholischen Kirche, hat vor nicht langer Zeit einen Brief an die Offiziellen der christlichen Kirchen in Deutschland verfasst. Aus seiner Sicht lassen die sich daf&uuml;r einspannen, die Menschen in Deutschland &bdquo;kriegst&uuml;chtig&ldquo; zu machen. Pilgram hat Sorge, der Ernstfall, sprich der Krieg, werde von den politisch Verantwortlichen vorbereitet. <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/knecht-der-kriegslogik-kritik-an-geistlichem-operationsplan,VFdgolG\">&bdquo;Und da machen die Kirchen einfach mit&ldquo;<\/a>, wie er Anfang April dem <em>Bayerischen Rundfunk (BR)<\/em> sagte. Eigentlich w&uuml;rde er erwarten, dass sie &bdquo;den Frieden vorbereiten&ldquo;. <\/p><p>Anlass seines Vorsto&szlig;es war ein zun&auml;chst als &bdquo;intern&ldquo; gekennzeichnetes Papier, das inzwischen ver&ouml;ffentlicht wurde. Titel: <a href=\"https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_doc\/Oekumenisches-Rahmenkonzept-Seelsorge.pdf\">&bdquo;&Ouml;kumenisches Rahmenkonzept Seelsorge und Akutintervention im Spannungs-, B&uuml;ndnis- und Verteidigungsfall.&ldquo;<\/a> Es beschreibt auf 23 Seiten, wie die evangelische und katholische Kirche ihre Seelsorgestrukturen vor dem Hintergrund &bdquo;neuer sicherheitspolitischer Herausforderungen&ldquo; neu aufstellen will. Entstanden ist es nach einer Anfrage des Bundesverteidigungsministeriums (BMVg), ob die Milit&auml;rseelsorge in der Lage sei, in einem Verteidigungsfall &bdquo;ad&auml;quat Soldatinnen und Soldaten&ldquo; und &bdquo;Menschen, die verwundet sind, die auf dem R&uuml;cktransport nach Deutschland sind&ldquo;, zu begleiten. Das begriffen die Adressaten, darunter der evangelische Milit&auml;rbischof Bernhard Felmberg, prompt als Handlungsauftrag, &bdquo;weil wir genau wissen, wie wenig Personal die Milit&auml;rseelsorge hat&ldquo;. Alles andere w&auml;re &bdquo;fahrl&auml;ssig&ldquo;, so Felmberg, der das Konzept analog zum &bdquo;Operationsplan Deutschland&ldquo; der Bundeswehr schon w&auml;hrend der Entstehungsphase als &bdquo;geistlichen Operationsplan&ldquo; bezeichnet hatte. <\/p><p><strong>&bdquo;Gefallene&ldquo;<\/strong><\/p><p>Der umfasst manches mehr als blo&szlig; die Betreuung verwundeter oder traumatisierter Soldaten. Es geht auch um die Krisenseelsorge f&uuml;r die Zivilbev&ouml;lkerung, etwa um das &Uuml;berbringen von Todesnachrichten, darum, wie Massentraumatisierungen aufzufangen und die Belastungen der Helfer professionell zu begleiten sind. Betont wird die F&auml;higkeit der Kirchen, Informationskan&auml;le und Krisenst&auml;be zu schaffen, um &bdquo;die Menschen emotional und seelisch zu stabilisieren, Halt und Ordnung zu geben (&hellip;), mit den Herausforderungen umzugehen und den Weg zur&uuml;ck ins Leben zu finden&ldquo;. <\/p><p>Die Rede ist von &bdquo;hohen Opferzahlen&ldquo;, wobei get&ouml;tete Soldaten in militaristischer Diktion unter &bdquo;Gefallene&ldquo; laufen. Die m&uuml;ssten w&uuml;rdig bestattet werden, wenn n&ouml;tig mit &bdquo;multireligi&ouml;sen Trauerfeiern&ldquo;. Eine &bdquo;zivil-milit&auml;rische Zusammenarbeit im Gesundheitssystem&ldquo; werde &bdquo;eine engere Vernetzung mit Milit&auml;rseelsorgenden notwendig machen&ldquo;, hei&szlig;t es weiter. &bdquo;Kapazit&auml;ten f&uuml;r verletzte Soldaten, m&ouml;glicherweise auch Zivilisten und psychisch &uuml;berlastete Personen greifen tief in den Regelbetrieb ein und k&ouml;nnen selbstverst&auml;ndlich gewordene Standards der bestm&ouml;glichen individualmedizinischen Versorgung au&szlig;er Kraft setzen.&ldquo; Dabei seien &bdquo;Triagierungen und die damit verbundenen Herausforderungen (&hellip;) nur eine m&ouml;gliche Intervention.&ldquo; Dabei werden, ob mit Absicht oder nicht, b&ouml;se Erinnerungen an die Corona-Krise evoziert, die eine Zeit des fortdauernden Ausnahmezustands markierte &ndash; so wie demn&auml;chst vielleicht ein Krieg gegen Russland. <\/p><p><strong>Bisch&ouml;fe schauen &bdquo;Markus Lanz&ldquo;<\/strong><\/p><p>Bemerkenswert ist, wie die Kirchen dieses Szenario als gesetzt erachten und die Lageeinsch&auml;tzung durch Politik, Milit&auml;rs und Medien eins zu eins &uuml;bernehmen. &bdquo;Alle relevanten Akteure aus Milit&auml;r, Nachrichtendiensten und Wissenschaft warnen davor, dass Russland bereits vor Ende dieses Jahrzehnts in der Lage sein k&ouml;nnte, NATO-Gebiet anzugreifen&ldquo;, liest man gleich zu Anfang auf Seite zwei. Das fungiere <a href=\"https:\/\/www.sonntagsblatt.de\/kirchen-arbeitspapier-seelsorge-krieg\">&bdquo;quasi als Pr&auml;misse f&uuml;r alles Folgende&ldquo;<\/a>, konstatierte das evangelische <em>Sonntagsblatt<\/em> in einem lesenswerten Beitrag. Dabei seien sich &bdquo;keineswegs alle relevanten Forschenden (&bdquo;Wissenschaft&ldquo;) zum Thema Sicherheitspolitik einig, dass Russland plant, die NATO anzugreifen &ndash; auch wenn man diesen Eindruck nach drei Sendungen &sbquo;Markus Lanz&lsquo; m&ouml;glicherweise gewinnen kann&ldquo;. <\/p><p>Auch die im November 2025 von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) lancierte Denkschrift <a href=\"https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_doc\/denkschrift-welt-in-unordnung-EVA-2025.pdf\">&bdquo;Welt in Unordnung &ndash; Gerechter Friede im Blick&ldquo;<\/a> l&auml;sst jede kritische Distanz zum Elitendiskurs vermissen, womit sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142050\">&bdquo;der vorherrschenden Konfrontations- und Aufr&uuml;stungspolitik als Steigb&uuml;gelhalter dient&ldquo;<\/a>, wie seinerzeit Marcus Gl&ouml;ckner bei den <em>NachDenkSeiten<\/em> kommentierte. Daran schlie&szlig;t das Rahmenkonzept Seelsorge nahtlos an, so als verbreiteten ausgerechnet NATO-Strategen die g&ouml;ttliche Wahrheit. <\/p><p><strong>Als finde der Krieg schon statt<\/strong><\/p><p>Die Autoren berufen sich bei all dem auf das Gleichnis vom barmherzigen Samariter aus dem neuen Testament, das als Jesu Weisung festhalte, &bdquo;das jeweils Naheliegende zu tun&ldquo;. In der Erz&auml;hlung bewahrt der Wohlt&auml;ter einen schwer verletzten Mann vorm Tod. Deutschlands Kirchenf&uuml;hrer interpretieren das so: &bdquo;Genau darum geht es, wenn in diesem Papier Bedrohungslagen entfaltet werden, die sich niemand ernsthaft w&uuml;nschen kann: Es geht um seelischen Beistand bei gleichzeitiger eigener Betroffenheit.&ldquo; Was aber ist mit dem vielen Leid, das ein kommender Krieg anrichten k&ouml;nnte, dessen Anbahnung die Kirchen nicht mit all ihrer friedenspolitischen Kraft verhindert h&auml;tten? Darum geht es offenbar nicht beziehungsweise erst dann, wenn der Fall schon eingetreten ist. <\/p><p>Tats&auml;chlich wirkt es so, als richteten sich die Kirchen schon im Worst-Case-Szenario ein. Die Zeitung <em>ND<\/em> (fr&uuml;her <em>Neues Deutschland<\/em>) schrieb am vergangenen Mittwoch: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Das Papier enth&auml;lt noch viele konkrete Einzelheiten, wie im &sbquo;Spannungs-, B&uuml;ndnis- und Verteidigungsfall&lsquo; zu verfahren sei &ndash; erschreckend konkrete Einzelheiten, als finde der Krieg bereits statt. (&hellip;) Wer wagt es in dieser Situation, eine allgemeine Entflechtung von Staat und Kirche zu fordern oder gar eine Reduzierung von staatlichen Geldern an die Kirchen? Denn die wollen sich offenkundig gerade unverzichtbar machen.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Es gibt wahrlich schon gen&uuml;gend Profiteure der dr&ouml;hnenden Militarisierungskampagne, vorneweg macht die R&uuml;stungsindustrie ein Bombengesch&auml;ft. Begehren die Kirchen einen Anteil daran? Denn nat&uuml;rlich br&auml;uchte es mehr staatliche Unterst&uuml;tzung, damit sie als Seelsorger im Krieg ihren Mann stehen k&ouml;nnten. &bdquo;Aufgrund der finanziellen Situation der Kirchen werden zurzeit auch dort Stellen abgebaut, wo sie im Spannungs-, B&uuml;ndnis- und Verteidigungsfall gebraucht werden&ldquo;, hei&szlig;t es im Text. Die Bundesregierung hat&lsquo;s bestimmt verstanden. <\/p><p><strong>Papst &uuml;berh&ouml;rt<\/strong><\/p><p>Andere haben kein Verst&auml;ndnis. F&uuml;r Friedensaktivist Pilgram von Pax Christi haben sich die Kirchen in Deutschland zumindest in Teilen davon verabschiedet, eine glaubw&uuml;rdige Stimme f&uuml;r den Frieden sein zu wollen. Sie setzen kaum eigene Akzente und skizzierten keine Vorstellungen von aktiver Friedensarbeit. Das <em>Sonntagsblatt<\/em> verwies auf eine &bdquo;besondere Verantwortung&ldquo; der Kirchen: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Sie sollten nicht einfach mitplanen, wenn der Staat etwas plant, sondern auch mal einen Schritt zur&uuml;cktreten und fragen, welche Pr&auml;missen diesem Plan eigentlich zugrunde liegen und wie &uuml;berzeugend diese sind. Kriege entstehen oft nicht aus realen Bedrohungen, sondern aus Eskalationsdynamiken. Diese rechtzeitig und kritisch zu hinterfragen, ist eine Rolle, die den Kirchen gut zu Gesicht steht.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Vielleicht sollten Deutschlands Kirchenchefs einfach mal auf ihr Oberhaupt h&ouml;ren. Papst Leo XIV. bekr&auml;ftigte am 14. Mai bei einem Vortrag an der r&ouml;mischen Hochschule La Sapienza: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Wir sollten eine Aufr&uuml;stung, die Spannungen und Unsicherheit sch&uuml;rt, Investitionen in Bildung und Gesundheit schm&auml;lert, das Vertrauen in die Diplomatie untergr&auml;bt und Eliten bereichert, denen das Gemeinwohl gleichg&uuml;ltig ist, nicht als &sbquo;Verteidigung&lsquo; bezeichnen.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Der Kirchentag in W&uuml;rzburg war zu diesem Zeitpunkt schon einen Tag im Gange. Auf der B&uuml;hne stand: das Oberhaupt der deutschen Streitkr&auml;fte &hellip; <\/p><p><small>Titelbild: CameraObscura82 \/ shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/656a221307334213a9e4251dbd874e10\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Sonntag ist Pfingsten. 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