{"id":150915,"date":"2026-05-22T16:29:56","date_gmt":"2026-05-22T14:29:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915"},"modified":"2026-05-22T16:29:56","modified_gmt":"2026-05-22T14:29:56","slug":"hinweise-des-tages-ii-725","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h01\">Wadephul will Nato neue Ukraine-Finanzierung vorschlagen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h02\">&bdquo;Trump hat keine Vision f&uuml;r die k&uuml;nftige europ&auml;ische Sicherheit&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h03\">Proteste bei Drohnensymposium Wien: B&uuml;hne f&uuml;r Konzerne, die Kriegsverbrechen erm&ouml;glichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h04\">Mehr als 15 L&auml;nder verurteilen Israels &bdquo;absolut inakzeptable&ldquo; Misshandlung der Entf&uuml;hrten der Gaza-Flottille<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h05\">Die Einkreisung &ndash; Wie aus einer rhetorischen Warnung eine operative Logik wurde &ndash; und warum die NATO an einer Sollbruchstelle steht, die niemand benennen will.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h06\">Alarmstufe rot in Havanna<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h07\">H&ouml;here Inflation durch Preisschock beim &Ouml;l trifft weiterhin Familien am st&auml;rksten <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h08\">Debatte &uuml;ber Steuerreform: Wirtschaftsfl&uuml;gel der Union br&uuml;skiert Merz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h09\">&bdquo;Viel reifer und voller guter Ideen&ldquo;: Amazon-Milliard&auml;r Jeff Bezos schw&auml;rmt von Pr&auml;sident Trump und fordert Steuersenkungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h10\">Wie links ist der Westend-Verlag? &ndash; und warum das eine v&ouml;llig irrelevante Frage ist <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h11\">Starbucks: Kein einziger Plastikbecher landet im Recycling<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h12\">&ldquo;Komplett sinnlose Aufgaben&rdquo;: Techfirmen rufen ihre Mitarbeiter zu Verschwendung mit KI auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h13\">Ein Jahr Sanktionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h14\">&bdquo;Sniper-Touren&ldquo; in Sarajevo: Ermittlungen gegen &Ouml;sterreicher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150915#h15\">Obst im Visier: Verfassungsschutz erkl&auml;rt Wassermelone zum Extremisten-Kennzeichen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wadephul will Nato neue Ukraine-Finanzierung vorschlagen<\/strong><br>\nDeutschland tr&auml;gt einen Gro&szlig;teil der Waffenhilfe f&uuml;r die Ukraine. Au&szlig;enminister Wadephul reist nun mit einer Idee zum Nato-Treffen, die auch andere L&auml;nder st&auml;rker einbinden soll. Daf&uuml;r sind von der ukrainischen R&uuml;stungsindustrie Gegenleistungen geplant. [&hellip;]<br>\nNach Informationen des &ldquo;Spiegel&rdquo; will Wadephul seinen Kollegen einen Vorschlag unterbreiten, um die langfristige Finanzierung des Abwehrkampfes der Ukraine zu sichern. Im Gegenzug sollen die Nato-Partner &ldquo;von den beeindruckenden Errungenschaften der ukrainischen R&uuml;stungsindustrie&rdquo; profitieren, schrieb das Blatt. Beschlossen werden solle der Mechanismus nach Wadephuls Vorstellung auf dem Nato-Gipfel im Juli in der T&uuml;rkei; die USA w&uuml;rden sich daran nicht beteiligen.<br>\nDie EU gibt Kiew zwar einen Kredit von 90 Milliarden Euro, der zwei Drittel des ukrainischen Finanzbedarfs f&uuml;r die kommenden zwei Jahre decken soll. Es bleibt aber ein Loch im mittleren zweistelligen Milliardenbereich. Von etwa 40 Milliarden Euro sei im Br&uuml;sseler Hauptquartier der Nato die Rede. Der deutsche Vorsto&szlig; solle zun&auml;chst sicherstellen, dass Zusagen von Geberl&auml;ndern an die Ukraine auch tats&auml;chlich eingehalten werden. Es gehe dabei um Monitoring, hei&szlig;t es laut dem Magazin.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Wadephul-will-Nato-neue-Ukraine-Finanzierung-vorschlagen-id30846893.html\">n-tv<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/ringen-mit-donald-trump-stunde-der-wahrheit-fuer-die-nato-a-2082295c-bdf7-453f-beef-8cd0c781e447\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Schrecken des Krieges<\/strong><br>\nUm zuk&uuml;nftige Kriege zu verhindern, hilft es, sich die Gr&auml;uel der vergangenen vor Augen zu f&uuml;hren.<br>\nSeit Jahren schon erleben wir eine unvorstellbare Kriegshetze. Politiker und Medien stimmen Deutschland, von dessen Boden nie wieder Krieg ausgehen sollte, auf ebendiesen Krieg ein. Und bei der Bev&ouml;lkerung verfangen die Angstbotschaften &uuml;ber eine angebliche russische Bedrohung: Die Kriegsbegeisterung nimmt zu, der Hass auf Russland ebenso. Doch was Krieg wirklich bedeutet, das wei&szlig; heute nur noch eine aussterbende Generation, die noch dazu nicht in der Lage ist, sich Geh&ouml;r zu verschaffen. Zeit also, sich die Gr&auml;uel des Krieges behelfsm&auml;&szlig;ig durch zeitgeschichtliche Dokumente und historische Fakten wieder vor Augen zu f&uuml;hren. Ein Beitrag zur Sonderausgabe &bdquo;Wehrdienst und Militarisierung&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-schrecken-des-krieges\">Manova<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Die Tauben m&uuml;ssen aufwachen &ndash; bevor es zu sp&auml;t ist<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150711\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Trump hat keine Vision f&uuml;r die k&uuml;nftige europ&auml;ische Sicherheit&ldquo;<\/strong><br>\nTrump stoppt die geplanten Tomahwaks f&uuml;r Deutschland. Dass Europas Sicherheit ohne die US-Mittelstreckenraketen gef&auml;hrdet sei, glaubt Oberst a.D. Wolfgang Richter dennoch nicht. [&hellip;]<br>\nEntscheidend bleibt es, Kriege zu verhindern. Dazu geh&ouml;ren Abschreckung, aber auch Dialog. Abschreckung darf nicht als existenzielle Bedrohung wahrgenommen werden, weil dies in der Krise den Druck zum pr&auml;emptiven Handeln vergr&ouml;&szlig;ern w&uuml;rde. Deshalb braucht es politische Vereinbarungen, die die gegenseitige politische und milit&auml;rische Zur&uuml;ckhaltung sicherstellen, ohne die eigene Verteidigungsf&auml;higkeit zu gef&auml;hrden. Dieses Prinzip hatte die NATO bereits im Harmel-Bericht von 1967 formuliert, scheint aber jetzt in Vergessenheit geraten zu sein.<br>\nGegner der Stationierung warnten vor der Gefahr einer Eskalationsspirale. Bef&uuml;rworter argumentieren dagegen, ohne neuen Druck werde Russland kaum zu Abr&uuml;stungsverhandlungen bereit sein.<br>\nDazu muss man die Vorgeschichte des Stationierungsbeschlusses betrachten. Bis 2019 galt der INF-Vertrag zwischen den USA und Russland, der landgest&uuml;tzte Mittelstreckenraketen verbot. Die USA k&uuml;ndigten den Vertrag unter Trump mit dem Vorwurf, Russland verletze ihn durch die Indienststellung der Iskander-Fortentwicklung 9M729. Moskau argumentierte, es handele sich lediglich um technische Modifizierungen und bot Verifikationsma&szlig;nahmen an. Die wurden jedoch von Washington und der NATO als unzureichend abgelehnt.<br>\nM&ouml;glicherweise h&auml;tte sich der Streit technisch l&ouml;sen lassen, wenn der politische Wille vorhanden gewesen w&auml;re. Im Ukrainekrieg spielten die 9M729-Systeme jedenfalls keine erkennbare Rolle als Mittelstreckenwaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/182026\/trump-hat-keine-vision-fur-die-kunftige-europaische-sicherheit\/\">Makroskop (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Proteste bei Drohnensymposium Wien: B&uuml;hne f&uuml;r Konzerne, die Kriegsverbrechen erm&ouml;glichen<\/strong><br>\nHeute, am 21. Mai, findet in den Wiener Werkshallen das Drohnensymposium &bdquo;DroneVation &amp; Defence&ldquo; statt. Mit dabei sind Konzerne wie Elbit Systems und Lockheed Martin, die wegen Beihilfe zu Israels Kriegsverbrechen in der Kritik stehen. Sie bewerben in Wien neueste t&ouml;dliche Kriegstechnologien und vernetzen sich mit Milit&auml;rvertreter*innen.<br>\nVor dem Veranstaltungsort protestierte heute Morgen auch Attac gegen das automatisierte T&ouml;ten durch Kampfdrohnen und die Kriegsprofite der R&uuml;stungskonzerne.&bdquo;Mit dem Symposium bekommen Waffensysteme f&uuml;r billiges T&ouml;ten auf Knopfdruck eine breite B&uuml;hne &ndash; die verheerenden Folgen werden ausgeblendet&ldquo;, kritisiert Max Hollweg von Attac &Ouml;sterreich. Statt der Bewerbung sei eine &Auml;chtung sowie eine Debatte &uuml;ber ein v&ouml;lkerrechtliches Verbot dieser Waffensysteme n&ouml;tig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/05\/proteste-bei-drohnensymposium-wien-buehne-fuer-konzerne-die-kriegsverbrechen-ermoeglichen\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Mehr als 15 L&auml;nder verurteilen Israels &bdquo;absolut inakzeptable&ldquo; Misshandlung der Entf&uuml;hrten der Gaza-Flottille<\/strong><br>\nItalien, Frankreich und Kanada geh&ouml;rten zu den Staaten, die israelische Botschafter einbestellten. Berichten zufolge sind  87 der Inhaftierten der Flotille in den Hungerstreik getreten.<br>\nEine wachsende Zahl von L&auml;ndern &ndash; und sogar der israelische Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanjahu &ndash; verurteilte am Mittwoch die Dem&uuml;tigung durch den rechtsextremen israelischen Minister f&uuml;r nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, von Teilnehmern an der j&uuml;ngsten Global-Sumud-Flottille, die gewaltsam in internationalen Gew&auml;ssern entf&uuml;hrt worden waren, als diese versuchte, die illegale Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/voellig-unangemessen-ueber-15-laender-verurteilen-israels-inakzeptable-misshandlung-der-entfuehrten-der-gaza-flottille\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Einkreisung &ndash; Wie aus einer rhetorischen Warnung eine operative Logik wurde &ndash; und warum die NATO an einer Sollbruchstelle steht, die niemand benennen will.<\/strong><br>\nDie folgende Analyse von Michael Hollister basiert auf einem Interview, das Hollister mit Deniz Karaba&#287; gef&uuml;hrt hat. Nicht ganz einfach zu lesen, aber eine Chance, die n&auml;chsten NATO-Jahre zu verstehen. (cm)<br>\nAm 9. April 2026 schrieb Joe Kent einen Satz auf X, den niemand offiziell beantwortet hat. 3,89 Millionen Mal angesehen, zweiundsiebzigtausend Likes &ndash; und aus dem Wei&szlig;en Haus, dem State Department, dem Pentagon: Schweigen. Der Satz lautet: Die Vereinigten Staaten w&uuml;rden die NATO nicht verlassen, um sich aus fremden Verstrickungen zur&uuml;ckzuziehen, sondern um sich an die Seite Israels stellen zu k&ouml;nnen, wenn es zwischen Israel und der T&uuml;rkei in Syrien zum Zusammensto&szlig; kommt. Geschrieben hat das nicht ein frustrierter Au&szlig;enstehender. Geschrieben hat das der Mann, den Donald Trump 2020 zu seinem Counterterrorism-Berater gemacht hatte, der 2025 zum Direktor des National Counterterrorism Center ernannt wurde, der elf Kampfeins&auml;tze als Green Beret hinter sich hat, dessen Frau Shannon 2019 in Manbij durch einen ISIS-Selbstmordanschlag starb &ndash; und der am 17. M&auml;rz 2026 aus Protest gegen den Iran-Krieg von seinem Direktorposten zur&uuml;ckgetreten ist, mit der Begr&uuml;ndung, dieser Krieg sei &bdquo;von Israel und seiner Lobby fabriziert&ldquo; worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-einkreisung-wie-aus-einer-rhetorischen-warnung-eine-operative-logik-wurde-und-warum-die-nato-an-einer-sollbruchstelle-steht-die-niemand-benennen-will\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Alarmstufe rot in Havanna<\/strong><br>\nWashington jagt Revolutionsf&uuml;hrer Ra&uacute;l Castro mit Haftbefehl und entsendet Kriegsschiffe in die Karibik. Kuba weist Anklage vehement zur&uuml;ck<br>\nGut 65 Jahre nach der gescheiterten CIA-Invasion in der Schweinebucht bedrohen die USA Kuba mit einem erneuten Angriff. Zeitgleich mit einer Anklage des US-Justizministeriums gegen den kubanischen Revolutionsf&uuml;hrer und Expr&auml;sidenten Ra&uacute;l Castro wegen Mordes &ndash; es geht um den Abschuss zweier Kleinflugzeuge von Exilkubanern im Jahr 1996 &ndash; verlegte das Pentagon Mitte der Woche den atomgetriebenen Flugzeugtr&auml;ger &raquo;USS Nimitz&laquo; in die Karibik.<br>\nIn Havanna herrscht Alarmstufe rot. W&auml;hrend sich die Landesverteidigung auf eine m&ouml;gliche US-Invasion vorbereitet, ist die Bev&ouml;lkerung der Hauptstadt f&uuml;r diesen Freitag zu einer Kundgebung an der &raquo;Antiimperialistischen Trib&uuml;ne&laquo; vor Washingtons Botschaft am Malec&oacute;n aufgerufen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/522953.unblock-cuba-alarmstufe-rot-in-havanna.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>H&ouml;here Inflation durch Preisschock beim &Ouml;l trifft weiterhin Familien am st&auml;rksten<\/strong><br>\nAls Folge des Iran-Kriegs ist die Inflationsrate in Deutschland im April auf 2,9 Prozent gestiegen &ndash; 0,2 Prozentpunkte mehr als im M&auml;rz. Der Anstieg ist dabei weitestgehend auf den Preisschock bei Kraftstoffen und Heiz&ouml;l zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, der sich bislang noch nicht auf die Preise f&uuml;r Nahrungsmittel und andere Waren und Dienstleistungen &uuml;bertragen hat. Auch die Verbraucherpreise beim Gas wiesen im April wegen l&auml;ngerfristiger Vertr&auml;ge noch keine besondere Preisdynamik auf, obwohl die Weltmarktpreise deutlich angezogen haben. Die Kraftstoffpreise pr&auml;gen die haushaltsspezifischen Inflationsraten: Familien, und insbesondere die mit niedrigen und mittleren Einkommen, sind derzeit von der neuen Teuerungswelle besonders stark betroffen, weil in ihren Warenk&ouml;rben Ausgaben f&uuml;r Auto-Kraftstoffe ein relativ hohes Gewicht haben. So war im Vergleich von neun repr&auml;sentativen Haushaltstypen, die sich nach Zahl und Alter der Mitglieder sowie nach dem Einkommen unterscheiden, im April die Inflationsrate von Paarfamilien mit mittleren bzw. geringen Einkommen mit 3,0 bzw. 2,9 Prozent am h&ouml;chsten. Darauf folgten Alleinerziehende mit mittleren Einkommen und Paarfamilien mit hohen Einkommen (je 2,8 Prozent). Die niedrigste Teuerung verzeichneten Alleinlebende mit niedrigen Einkommen (2,1 Prozent), weil diese oft kein Auto besitzen. Alle weiteren untersuchten Haushaltstypen lagen mit Raten von 2,5 bis 2,7 Prozent dazwischen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue IMK Inflationsmonitor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-hoehere-inflation-durch-preisschock-beim-oel-76826.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Iran-Krieg: &Ouml;lvorr&auml;te schrumpfen in Rekordtempo<\/strong><br>\nWegen des Iran-Kriegs zapfen viele Staaten ihre &Ouml;lreserven an. Die Stra&szlig;e von Hormus bleibt weitgehend blockiert, Importe brechen ein &ndash; und die Lage k&ouml;nnte sich bis Oktober weiter zuspitzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/iran-krieg-oelvorraete-schrumpfen-in-rekordtempo\/100226821.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Debatte &uuml;ber Steuerreform: Wirtschaftsfl&uuml;gel der Union br&uuml;skiert Merz<\/strong><br>\nDer Kanzler bittet die Regierungsfraktionen darum, keine roten Linien aufzuzeigen. Der Wirtschaftsfl&uuml;gel zieht sie bei der Einkommensteuer dennoch. [&hellip;]<br>\nKeine 36 Stunden sp&auml;ter berichtet zun&auml;chst der Spiegel &uuml;ber einen Vorstandsbeschluss vom Parlamentskreis Mittelstand, des einflussreichen Wirtschaftsfl&uuml;gels der Union, in dem genau solche roten Linien bei der geplanten Einkommensteuerreform gezogen werden. Die Kompromissbereitschaft der Fraktion finde ihre Grenze, wo zus&auml;tzliche steuerliche Belastungen zur Diskussion gestellt w&uuml;rden, hei&szlig;t es dort. Die im Koalitionsvertrag vereinbarten steuerlichen Entlastungen f&uuml;r kleine und mittlere Einkommen &bdquo;m&uuml;ssen ohne steuerliche Mehrbelastungen bei der Einkommenssteuer umgesetzt und finanziert werden&ldquo;.<br>\nVerpackt ist dieser Affront gegen den Kanzler als R&uuml;ckendeckung: &bdquo;Wir unterst&uuml;tzen unseren Bundeskanzler, der Mehrbelastungen bei der Einkommens- und Erbschaftssteuer ablehnt&ldquo;, so der Wortlaut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Debatte-ueber-Steuerreform\/!6180816\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Viel reifer und voller guter Ideen&ldquo;: Amazon-Milliard&auml;r Jeff Bezos schw&auml;rmt von Pr&auml;sident Trump und fordert Steuersenkungen<\/strong><br>\nBezos befand in einem gro&szlig;en Interview auch, Superreiche wie er w&uuml;rden schon genug Steuern zahlen. Der Staat m&uuml;sse vielmehr seine Ausgaben reduzieren.<br>\nAmazon-Gr&uuml;nder Jeff Bezos hat US-Pr&auml;sident Donald Trump in einem ausf&uuml;hrlichen Interview mit dem Sender CNBC deutlich gelobt. Trump sei heute &bdquo;viel reifer, viel disziplinierter&ldquo; als in seiner ersten Amtszeit, sagte Bezos. &bdquo;Trump hat viele gute Ideen. Er hatte mit vielen Dingen recht. Man muss ihm das zugestehen&ldquo;, erg&auml;nzte der viertreichste Mann der Welt. Konkrete Beispiele nannte er dabei nicht. Bezos&rsquo; Verm&ouml;gen summiert sich laut &bdquo;Bloomberg&ldquo; auf rund 244 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/viel-reifer-und-voller-guter-ideen-amazon-milliardar-jeff-bezos-schwarmt-von-prasident-trump-und-fordert-steuersenkungen-15532951.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.:<\/strong> W&auml;hrend Bezos&rsquo; Interview in den USA auseinandergenommen wird aufgrund Bezos&rsquo; seiner Dreistigkeit, wird in hiesigen Medien kritiklos das Gesagte von ihm &uuml;bernommen und wiedergegeben. Fast k&ouml;nnte man meinen, dass die deutschen Medien Milliard&auml;re mehr lieben als die Medien in den USA.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wie links ist der Westend-Verlag? &ndash; und warum das eine v&ouml;llig irrelevante Frage ist<\/strong><br>\nEinige Autoren, die in irgendeiner Weise mit dem Westend-Verlag in Verbindung stehen (auch solche, die sich schon lange explizit getrennt haben), haben sich &ouml;ffentlich dar&uuml;ber beklagt, dass Westend ein Buch herausgebracht hat, das aus ihrer Sicht Texte von Autorinnen und Autoren enth&auml;lt, &bdquo;deren Positionen der AfD nahestehen, einer aus unserer Sicht demokratiebedrohenden Partei&ldquo;. Zudem beklagen sie, dass Westend sich nicht mehr explizit als Verlag bezeichnet, der &bdquo;kritische linke Perspektiven&ldquo; f&ouml;rdert.<br>\nIch publiziere die Masse meiner B&uuml;cher seit fast 25 Jahren beim Westend-Verlag. Niemand hat mich jemals gefragt oder hat &uuml;berpr&uuml;ft, ob meine B&uuml;cher auch links genug seien, um in einem Verlag zu erscheinen, der sich in der Tat zum Ziel gesetzt hatte, unkonventionellen Ideen einen publizistischen Raum zu geben.<br>\nBei keiner Idee f&uuml;r ein neues Buch hat mir vorher oder nachher jemand vom Verlag gesagt, ich m&uuml;sse aber darauf achten, dass mein Buch links genug sei, um in diesem Verlag erscheinen zu k&ouml;nnen. Ich h&auml;tte es mir auch nicht gefallen lassen und die Zusammenarbeit sofort aufgek&uuml;ndigt. So sind aus meiner Feder B&uuml;cher bei Westend erschienen, die manch einer f&uuml;r links halten wird, aber nur, weil vieles, was ungewohnt klingt, sofort in die linke Schublade eingeordnet wird. Zuletzt ist von mir ein Buch erschienen, das sich bei n&uuml;chterner Betrachtung jeder Einordnung als links oder als rechts entzieht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/05\/22\/wie-links-ist-der-westend-verlag-und-warum-das-eine-voellig-irrelevante-frage-ist\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu: <strong>Autoren protestieren gegen Westend Verlag<\/strong><br>\nKritik am Westend Verlag ist nicht neu. Sie richtete sich unter anderem gegen die publizistische Partnerschaft des Verlags mit den &ldquo;NachDenkSeiten&rdquo;, denen verschw&ouml;rungsgl&auml;ubige Positionen zum Ukraine-Krieg oder zur Corona-Pandemie vorgehalten werden. Auch die Gesichter des BSW, Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht, ver&ouml;ffentlichten im Westend Verlag. Zuletzt kamen mit FDP-Mann Wolfgang Kubicki, der Ex-AfD-Abgeordneten Joana Cotar oder Welt-Herausgeber Ulf Poschardt Autoren aus dem rechtskonservativen Spektrum dazu. F&uuml;r den Politikwissenschaftler Daniel Keil, der unter anderem einen Lehrauftrag an der Universit&auml;t Marburg hat, kommt die Entwicklung des Westend Verlags nicht &uuml;berraschend. &ldquo;Es gab von Beginn an eine offene Flanke zu Verschw&ouml;rungsideologien, etwa mit Ver&ouml;ffentlichungen zu den Angriffen auf das World Trade Center, die als Verschw&ouml;rung gedeutet wurden&rdquo;, sagt Keil.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/regional\/hessen\/autoren-westend-verlag-100.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.Z.:<\/strong> Was an den Vorw&uuml;rfen der Autoren gegen den Sammelband von Reichelt dran ist, vermag ich nicht zu beurteilen, da ich das Buch nicht gelesen habe. Sehr &uuml;bel st&ouml;&szlig;t mir aber sehr wohl auf, dass die Tagesschau die Autorenkritik am Westendverlag nutzt, um die &lsquo;umstrittenen&rsquo; NachDenkSeiten wegen ihrer vermeintlichen &lsquo;strategischen Partnerschaft mit dem Westendverlag&rsquo; in die rechte Ecke zu schieben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Starbucks: Kein einziger Plastikbecher landet im Recycling<\/strong><br>\nBeyond Plastics verfolgte 53 Starbucks-Becher per Tracker. Keiner der 36 auswertbaren landete im Recycling. Starbucks l&ouml;schte seine Recycling-Werbeseite.<br>\nStarbucks hat in den USA seine Becher f&uuml;r Kaltgetr&auml;nke, die aus Polypropylen bestehen, als &ldquo;Widely Recyclable&rdquo; beworben &ndash; also als breit recyclingf&auml;hig.<br>\nWie sich jetzt allerdings in einem Bericht der Umweltorganisation Beyond Plastics zeigt, liegt die Sache doch etwas anders: Offenbar landet kein einziger Becher im Recycling. Kurz nachdem der Bericht ver&ouml;ffentlicht wurde, verschwand die Starbucks-Webseite zum Thema Becherrecycling kommentarlos aus dem Netz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Starbucks-Kein-einziger-Plastikbecher-landet-im-Recycling-11302309.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&ldquo;Komplett sinnlose Aufgaben&rdquo;: Techfirmen rufen ihre Mitarbeiter zu Verschwendung mit KI auf<\/strong><br>\nGro&szlig;e Unternehmen wie Amazon und Meta dr&auml;ngen mit internen Ranglisten ihre Mitarbeiter dazu, m&ouml;glichst viel K&uuml;nstliche Intelligenz zu nutzen. Der Nutzen ist fraglich, die Kosten sind gigantisch. [&hellip;]<br>\nDie exzessive Nutzung durch die eigenen Mitarbeiter hat neben der vermeintlichen Produktivit&auml;tssteigerung einen weiteren Zweck. Sie soll zeigen, dass KI am Arbeitsplatz tats&auml;chlich angewendet wird und damit hohe Investitionen legitimiert: Amazon allein hat f&uuml;r dieses Jahr Investitionen von 200 Milliarden US-Dollar f&uuml;r den Ausbau von KI-Infrastruktur angek&uuml;ndigt. Die Techbranche hat insgesamt mehrere Billionen Dollar in die Technologie gesteckt und muss beweisen, dass dieses Geld sinnvoll angelegt ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Chatbots-kosten-Amazon-Millionen-Mitarbeiter-lassen-Mails-sortieren-id30839603.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ein Jahr Sanktionen<\/strong><br>\nEU-Ma&szlig;nahmen gegen den linken Journalisten H&uuml;seyin Do&#287;ru: Solidarit&auml;tskampagne gestartet<br>\nVor einem Jahr wurden von der EU Sanktionen gegen den Berliner Journalisten H&uuml;seyin Do&#287;ru, Gr&uuml;nder der Medienplattform Red Media, verh&auml;ngt, die f&uuml;r ihn, seine Frau und seine drei Kinder existenzbedrohend sind. Zum Jahrestag dieser Zensurma&szlig;nahme am Mittwoch hat Sevim Dagdelen (BSW) eine Solidarit&auml;tskampagne initiiert, die von prominenten Politikern, K&uuml;nstlern, Journalisten und Publizisten aus mehreren L&auml;ndern unterst&uuml;tzt wird.<br>\nDagdelen bezeichnete die EU-Sanktionen am Donnerstag gegen&uuml;ber jW als einen &raquo;frontalen Angriff auf die Pressefreiheit und die Meinungs&auml;u&szlig;erungsfreiheit&laquo;. Hier werde ein Journalist &raquo;nicht wegen Straftaten, sondern wegen unliebsamer Berichterstattung wirtschaftlich vernichtet und entrechtet&laquo;. Die Kampagne und der daf&uuml;r gegr&uuml;ndete Verein f&uuml;r Rechtsstaatlichkeit e. V. sollen &uuml;ber die Auswirkungen des EU-Sanktionsregimes und dessen Vereinbarkeit mit rechtsstaatlichen Prinzipien aufkl&auml;ren und &Ouml;ffentlichkeit schaffen, so Dagdelen, die zu Spenden an den Verein aufrief.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/522963.eu-wahrheitsregime-ein-jahr-sanktionen.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Kampagne gegen die EU-Sanktionen und f&uuml;r den Journalisten H&uuml;seyin Do&#287;ru startet heute<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150723\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&bdquo;Sniper-Touren&ldquo; in Sarajevo: Ermittlungen gegen &Ouml;sterreicher<\/strong><br>\nSeit April ermittelt eine heimische Staatsanwaltschaft gegen einen &Ouml;sterreicher, der w&auml;hrend der von 1992 bis 1996 andauernden Belagerung der bosnischen Hauptstadt Sarajevo als Scharfsch&uuml;tze auf Zivilisten geschossen haben soll.<br>\nDas hat das Justizministerium gestern im Zuge einer Anfragebeantwortung mitgeteilt, gestellt hatte die Anfrage die ehemalige Justizministerin und gr&uuml;ne Justizsprecherin Alma Zadic.<br>\nErmittelt wird laut Justizministerium gegen den &Ouml;sterreicher sowie einen weiteren bisher unbekannten T&auml;ter. Es handelt sich bereits um ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren, es gibt also valide Verdachtsmomente gegen die Personen. Die Verd&auml;chtigen sollen an &bdquo;Sniper-Touren&ldquo; w&auml;hrend des Bosnien-Krieges in Sarajevo teilgenommen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3430808\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Obst im Visier: Verfassungsschutz erkl&auml;rt Wassermelone zum Extremisten-Kennzeichen<\/strong><br>\nDie deutsche Staatsr&auml;son-Politik treibt neue Bl&uuml;ten des autorit&auml;ren Wahnsinns. In einer Leitlinie stuft der Verfassungsschutz neben diversen Parolen und einer Comic-Figur nun auch die Wassermelone als antisemitisches Hasssymbol ein. Verd&auml;chtig macht sich auch, wer &uuml;ber get&ouml;tete Kinder spricht.<br>\nMan k&ouml;nnte es als proisraelische Wahnvorstellung Einzelner abtun, k&auml;me es nicht vom deutschen Inlandsgeheimdienst selbst. Dieser steigert sich zunehmend in die &ldquo;deutsche Staatsr&auml;son&rdquo; hinein. So erkl&auml;rte das Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz jetzt offiziell nicht nur belegte Tatsachenbehauptungen, wonach etwa Israel im Gazastreifen Hunderte Babys get&ouml;tet hat, zum Kennzeichen f&uuml;r &ldquo;s&auml;kularen propal&auml;stinensischen Extremismus&rdquo;. Auch ein Wassermelonen-Emoji, mit dem manche ihre Solidarit&auml;t mit den unterdr&uuml;ckten Pal&auml;stinensern ausdr&uuml;cken, &uuml;berwacht er nun als &ldquo;antiisraelisches Hasssymbol&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/international\/280716-obst-im-visier-verfassungsschutz-erklaert\/\">RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>Verfassungsschutz: Du hast &bdquo;Ostk&uuml;ste&ldquo; gesagt, du Antisemit!<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=150852\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-150915","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150915","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=150915"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150915\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150918,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150915\/revisions\/150918"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=150915"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=150915"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=150915"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}