{"id":151179,"date":"2026-05-29T08:35:03","date_gmt":"2026-05-29T06:35:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179"},"modified":"2026-05-29T08:35:03","modified_gmt":"2026-05-29T06:35:03","slug":"hinweise-des-tages-5105","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h01\">F&uuml;r Kallas ist Diplomatie mit Russland eine &ldquo;Falle&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h02\">Ukraine: H&auml;lfte der Geberl&auml;nder steigt aus Prager Initiative aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h03\">Der Krieg, der niemals endet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h04\">Ukraine, R&uuml;stung, Wehrpflicht und die Nationale Sicherheit &ndash; Fragen an die Regierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h05\">Geteilte Werte: Wadephul kann sich nicht zu einer Verurteilung israelischer Entf&uuml;hrungen, Misshandlungen und Folter durchringen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h06\">Trump droht Unterh&auml;ndler Oman<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h07\">Die stille Achse &ndash; vier Hauptst&auml;dte, eine Bewegung, ein B&uuml;ndnis?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h08\">Exklusiv: Wie Bundesregierung und EU den deutschen Rechtsstaat aush&ouml;hlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h09\">EU plant Chinaz&ouml;lle &agrave; la Trump<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h10\">Antiqua et nova &ndash; und das deutsche Nichts. Gastbeitrag von Axel Fersen: Warum der Vatikan in der KI Frage weiter denkt als das Bundeskanzleramt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h11\">Krankenhausreform: Diese Gesundheitsreform macht krank <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h12\">&bdquo;Rot-Rot-Gr&uuml;n &ndash; was sonst?&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h13\">CDU und NGO-F&ouml;rderung: Die Schattenstruktur des Armin Laschet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h14\">Pandemievertrag liegt ein weiteres Jahr auf Eis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151179#h15\">Zu guter Letzt: Von taz bis Axel Springer sind&rsquo;s nur 3 Minuten mit dem Rad, und man muss nur kurz Rudi Dutschke &uuml;berfahren &ndash; easy.<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>F&uuml;r Kallas ist Diplomatie mit Russland eine &ldquo;Falle&rdquo;<\/strong><br>\nSie soll unsere Chefdiplomatin sein, doch mit Diplomatie hat sie es offenbar nicht so. Nachdem die EU-Au&szlig;enbeauftragte Kallas den wichtigen Handelspartner China mit einem Krebsgeschw&uuml;r verglichen hatte, stellte sie m&ouml;gliche Gespr&auml;che mit Russland nun als &ldquo;Falle&rdquo; dar. &bdquo;Es ist eine Falle, in die Russland uns locken will&ldquo;, sagte Kallas bei einem EU-Treffen auf Zypern. Die russische Taktik sehe vor, dass man dar&uuml;ber diskutiere, wer mit Russland spreche, und Russland dann ausw&auml;hle, wer geeignet sei. Sie betonte auch, dass es aus ihrer Sicht erst einmal eine Verhandlungsstrategie brauche, bevor man &uuml;ber Personen rede. &ndash; Kallas hat allerdings keine solche Strategie vorgelegt. Statt auf Russland zuzugehen, hat sie Maximalforderungen vorgelegt, die auf eine Zerschlagung Russlands hinauslaufen w&uuml;rden. Auch eine(n) Russland-Gesandte(n) hat sie bisher nicht nominiert. Sie verweigert ihren Job &ndash; und spricht dann von einer &ldquo;Falle&rdquo;&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/fuer-kallas-ist-diplomatie-mit-russland-eine-falle\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>#hausaufgaben<\/strong><br>\nBeim informellen Treffen der EU-Au&szlig;enminister auf Zypern deutet Kallas an, dass sie Gespr&auml;che mit Russland derzeit nicht unterst&uuml;tzt; sie warnt vor einer &ldquo;Falle&rdquo; Russlands.  Sie meinte auch, es m&uuml;sste in der EU zun&auml;chst &uuml;ber eine Verhandlungsstrategie entschieden werden, bevor &uuml;ber einen Verhandlungsf&uuml;hrer gesprochen werden k&ouml;nne. Nach mehr als 4 Jahren Krieg muss die EU nun also &uuml;ber eine Verhandlungsstrategie diskutieren. Fr&uuml;her gings nicht.  #hausaufgaben<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/gerhard_mangott\/status\/2059915837847310565\">Gerhard Mangott via Twitter\/X<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ukraine: H&auml;lfte der Geberl&auml;nder steigt aus Prager Initiative aus<\/strong><br>\nDas Programm sicherte der Ukraine die H&auml;lfte ihrer Artilleriemunition &ndash; doch warum steigen jetzt neun Geberl&auml;nder gleichzeitig aus?<br>\nDie wichtigste Munitionspipeline der Ukraine br&ouml;ckelt. Neun von ehemals 18 Geberl&auml;ndern haben sich seit dem Amtsantritt von Tschechiens Premier Andrej Babi&scaron; im Dezember aus der Prager Artillerie-Initiative zur&uuml;ckgezogen, wie der tschechische Pr&auml;sident Petr Pavel gegen&uuml;ber der Financial Times erkl&auml;rte.<br>\nDas Programm koordiniert seit 2024 die Lieferung gro&szlig;kalibriger Geschosse an Kiew und hat bislang bisher 4,4 Millionen Schuss geliefert &ndash; laut Pavel bis zu 50 Prozent der gesamten schweren Artilleriemunition f&uuml;r die ukrainischen Streitkr&auml;fte.<br>\nDie Botschaft ist eindeutig: Wer die H&auml;lfte der Munition liefert, l&auml;sst sich nicht einfach ersetzen. Doch genau das steht nun im Raum. Babi&scaron; hatte im Wahlkampf gedroht, die gesamte Initiative zu stoppen, und begr&uuml;ndet den Kurswechsel mit leeren Kassen.<br>\n&ldquo;Wir haben kein Geld, also erhalten wir Geld von anderen L&auml;ndern und liefern dann [die Munition]&rdquo;, sagte er der FT. Tschechien solle logistisches Drehkreuz bleiben, aber keinen Cent mehr aus dem eigenen Haushalt beisteuern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Ukraine-Haelfte-der-Geberlaender-steigt-aus-Prager-Initiative-aus-11310410.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Krieg, der niemals endet<\/strong><br>\nErinnerungen an Flucht und Vertreibung aus Schlesien verdeutlichen die Schrecken des Krieges, den heutige Politiker wieder riskieren.<br>\n&bdquo;Gefl&uuml;chtete&ldquo;: vertrieben, verarmt, oft beraubt und misshandelt und auch am Zielort nicht unbedingt willkommen &mdash; das ist ein Schicksal, das auch vielen Deutschen widerfahren ist. Nach der Kapitulation der Wehrmacht 1945 mussten sich viele Schlesier und Bewohner anderer Ostgebiete auf den dornenreichen Weg nach Westen machen. Wer, wie der Autor, noch Erinnerung an die 40er-Jahre des 20. Jahrhunderts hat, kann davon berichten: von Hunger und Entbehrung, von permanenter Angst, von Heimatverlust und von den Absto&szlig;ungsreaktionen seitens der &bdquo;Gastgebergesellschaft&ldquo;. Auch Russen und Polen spielen in dieser Erz&auml;hlung eine oft unr&uuml;hmliche Rolle, selbst wenn man ihre Aversion gegen Deutsche menschlich verstehen kann. Aber nicht um Schuldzuweisung in die eine oder andere Richtung geht es dem Autor. Vielmehr will er das Bewusstsein sch&auml;rfen f&uuml;r die Schrecken des Krieges, den zeitengewendete Staatenlenker und Medien heute wieder als probates Mittel der Politik zu rehabilitieren versuchen. Der Artikel wirft auch ein Licht auf ein kollektives Trauma, das noch mindestens zwei Generationen nach den unmittelbar Betroffenen weiterwirkt. Ein Beitrag zur Sonderausgabe &bdquo;Wehrdienst und Militarisierung&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-krieg-der-niemals-endet\">Wolfang Bittner auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ukraine, R&uuml;stung, Wehrpflicht und die Nationale Sicherheit &ndash; Fragen an die Regierung<\/strong><br>\nAuf den Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine hat die Politik mit umfassenden Ma&szlig;nahmen reagiert. Der Autor fragt, auf welcher Grundlage sie konzipiert wurden.<br>\nIch habe als Projektingenieur gearbeitet. Berufsbedingt denkt man in Kategorien von Analyse, Motivation, Strategie, Umsetzungskonzept und den davon abgeleiteten Ma&szlig;nahmen.<br>\nAuf den Einmarsch der russischen Armee hat die Politik mit Ma&szlig;nahmen reagiert, die tief und langfristig in unser Leben eingreifen.<br>\nMeine Fragen betreffen die anderen Kategorien.<br>\nDie Informationen dar&uuml;ber sind d&uuml;rftig oder fehlen. Anstelle verifizierbarer Fakten und n&uuml;chterner Diskussion stehen meist Behauptungen, emotional aufgeladene Meinungen, pauschale Verweise auf russische Desinformation oder unbelegte Hinweise auf Geheimdienstinformationen im Raum. Sehr gut m&ouml;glich, dass es sie gibt und die Behauptungen korrekt sind. Aber beeinflusst das Fehlen von Beweisen die Glaubw&uuml;rdigkeit von Politik und Medien? Ja, das tut es!<br>\nMan kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Verk&uuml;nder unbelegter Botschaften davon ausgehen, dass die daraus resultierenden Konsequenzen von der &Ouml;ffentlichkeit widerspruchslos hingenommen werden. Tats&auml;chlich funktioniert das auch ganz gut. Vielleicht auch deswegen, weil zu wenig nachgehakt wird.<br>\nUngef&auml;hrlich ist das nicht: Die Gefahr, dass wir in einen Krieg hineinstolpern, den, wie schon &bdquo;Die Schlafwandler&ldquo; von 1914, am Ende keiner gewollt hat, ist real.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/ukraine-ruestung-wehrpflicht-und-die-nationale-sicherheit-fragen-an-die-regierung\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Geteilte Werte: Wadephul kann sich nicht zu einer Verurteilung israelischer Entf&uuml;hrungen, Misshandlungen und Folter durchringen<\/strong><br>\nEin weiteres Mal hat Israel vor aller Welt sein wahres Gesicht gezeigt. In internationalen Gew&auml;ssern &uuml;berfiel die israelische Marine die &bdquo;Global Sumud Flotilla&ldquo;, enterte die Schiffe und entf&uuml;hrte die Besatzungen nach Israel. Schon auf den Schiffen, auf die die Gefangen zum Weitertransport nach Israel gesperrt wurden, waren die Entf&uuml;hrten Folter ausgesetzt. Bis auf eine Schicht wurde ihnen die Kleidung abgenommen und das bei einer Nacht auf See. Wasser und Nahrungsmittel wurden nicht in ausreichenden Mengen zur Verf&uuml;gung gestellt, die Container, in denen man sie gefangen hielt, waren so &uuml;berf&uuml;llt, dass nicht alle gleichzeitig liegen konnten.<br>\nIn Israel angekommen erfolgte dann der Versuch einer Dem&uuml;tigung vor aller Welt:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/geteilte-werte-4814817\/%20\">unsere zeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.W.:<\/strong> Wie soll man es nennen? Doppelmoral? Oder vielleicht besser ohne jegliche Moral? Ich hoffe, diese Frage ist in Deutschland nicht auch schon strafbew&auml;hrt.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>&laquo;Sie haben mich geboxt, getasert, mir in den Hals getreten&raquo;<\/strong><br>\nEin Schweizer beschreibt im Gespr&auml;ch mit Infosperber, wie er von israelischen Milit&auml;rs gefoltert wurde. Das EDA weicht aus. [&hellip;]<br>\nNathan Hausheer, wie sind Sie zur Flotilla-Mission gestossen?<br>\nDie Situation in Gaza ist katastrophal. Und die Schweizer Regierung ist mitschuldig, wie auch die Schweizer Industrie. Sie genehmigen Verk&auml;ufe von Milit&auml;rg&uuml;tern an R&uuml;stungsunternehmen in Israel. Diese G&uuml;ter werden eingesetzt, um Kinder, Frauen, Zivilisten zu t&ouml;ten. Wir haben die moralische Pflicht, etwas dagegen zu tun. Die Schweiz versteckt sich hinter einer vorget&auml;uschten Neutralit&auml;t, l&auml;sst aber weiterhin Milit&auml;rg&uuml;ter nach Israel liefern und kauft selbst viel Milit&auml;rausr&uuml;stung. Diese Mitschuld darf nicht weitergehen. Ich habe diese Mission als M&ouml;glichkeit gesehen, wenigstens etwas zu tun. Und die pal&auml;stinensische Sache sichtbarer zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/freiheit-recht\/menschenrechte\/sie-haben-mich-geboxt-getasert-mir-in-den-hals-getreten\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Israel k&uuml;ndigt Zusammenarbeit mit Guterres auf<\/strong><br>\nIsrael hat die Zusammenarbeit mit UNO-Generalsekret&auml;r Antonio Guterres aufgek&uuml;ndigt. Anlass sei die Entscheidung, Israel wegen Vorw&uuml;rfen der sexualisierten Gewalt in Konfliktgebieten auf eine schwarze Liste zu setzen, schrieb der israelische UNO-Botschafter Danny Danon heute im Onlinedienst X. Israel werde den Kontakt zum B&uuml;ro von Guterres bis zum Ablauf seiner Amtszeit Ende des Jahres abbrechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3431704\/\">ORF<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Trump droht Unterh&auml;ndler Oman<\/strong><br>\nUSA greifen erneut Iran an und bereiten amphibische Landeoperation vor. Washington dementiert Durchbruch bei Gespr&auml;chen.<br>\nIn der Nacht zu Donnerstag haben US-Streitkr&auml;fte erneut Ziele in der N&auml;he der iranischen Hafenstadt Bandar Abbas angegriffen. Nach Angaben eines namentlich nicht genannten US-Beamten gegen&uuml;ber Reuters wurden zudem vier iranische Angriffsdrohnen &ndash; nach Lage der Dinge &uuml;ber iranischem oder unmittelbar angrenzendem Luftraum &ndash; abgeschossen. Auch soll eine Bodenstation zerst&ouml;rt worden sein, von der aus eine f&uuml;nfte Drohne abgefeuert werden sollte. Der US-Angriff auf iranisches Staatsgebiet sei &raquo;zur&uuml;ckhaltend, rein defensiv und darauf ausgerichtet, die Waffenruhe aufrechtzuerhalten&laquo;, hie&szlig; es in der Begr&uuml;ndung. Es war bereits die zweite US-Angriffsserie binnen einer Woche. Die Feuerpause gilt formal seit dem 8. April.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/523352.nahostkonflikt-trump-droht-unterh%C3%A4ndler-oman.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die stille Achse &ndash; vier Hauptst&auml;dte, eine Bewegung, ein B&uuml;ndnis?<\/strong><br>\nWie Pakistan, Saudi-Arabien, die T&uuml;rkei und Katar inmitten des Iran-Kriegs eine neue Sicherheitsarchitektur sondieren &ndash; und was Bennett im Februar bereits benannt hatte. Es gilt, das im Auge zu behalten.<br>\nAm 7. April 2026 verk&uuml;ndete der amerikanische Pr&auml;sident 90 Minuten vor seiner eigenen Deadline einen zweiw&ouml;chigen Waffenstillstand mit dem Iran. Die Entscheidung fiel nach einem Telefonat mit Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif und Armeechef Asim Munir. Acht Tage sp&auml;ter, am 15. April, brach Sharif mit seinem Au&szlig;enminister Ishaq Dar, der zu den Vermittlern in Islamabad geh&ouml;rt hatte, zu einer viert&auml;gigen Reise auf. Drei Stationen: Riad, Antalya, Doha. Drei strategische Partner. Vier Tage. W&auml;hrend der Westen die zweite Verhandlungsrunde zwischen Washington und Teheran beobachtete, vollzog sich im Hintergrund eine Konsultationsbewegung, die in westlichen Mainstream-Medien als Kontext-Randnotiz behandelt wurde &ndash; und die genau jene Achse umfasst, die der ehemalige israelische Premierminister Naftali Bennett im Februar bereits namentlich benannt hatte: Pakistan, Saudi-Arabien, die T&uuml;rkei. Das vierte Land &ndash; Katar &ndash; sa&szlig; bei keinem der Treffen formell mit am Tisch und ist trotzdem Teil der Bewegung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-stille-achse-vier-hauptstaedte-eine-bewegung-ein-buendnis\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Exklusiv: Wie Bundesregierung und EU den deutschen Rechtsstaat aush&ouml;hlen<\/strong><br>\nRechtsstaat ad&eacute;: Wer als deutscher Staatsb&uuml;rger EU-sanktioniert ist und dagegen klagen will, darf einen Anwalt nur bezahlen, wenn eine staatliche Bundesbeh&ouml;rde dem zustimmt. [&hellip;]<br>\nDie aktuelle Regierungspressekonferenz und die Antworten der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der AfD zeichnen das Bild eines Sanktionsregimes, das sich zunehmend von rechtsstaatlichen Standards entkoppelt: vage Tatbestandsmerkmale, vertrauliche Beweispakete, fehlende Waffengleichheit, Ausweitung auf Familienangeh&ouml;rige, fehlerhafte Grundlagendaten und eine Verantwortungsdiffusion zwischen Br&uuml;ssel, AA und BMF. W&auml;hrend Gerichte erste Ma&szlig;nahmen kassieren und juristische Gutachten gravierende Bedenken anmelden, h&auml;lt die Bundesregierung an Aufbau und Praxis des Sanktionsregimes nicht nur fest &ndash; sie arbeitet aktiv daran, k&uuml;nftige Sanktionsentscheidungen noch einfacher durchsetzbar zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/ostdeutscheallgemeine.com\/article\/das-eu-sanktionsregime-wie-der-deutsche-rechtsstaat-endgueltig-ins-wanken-geraet-10038878\">Florian Warweg auf Ostdeutsche Allgemeine<\/a>\n<p>dazu: <strong>Sippenhaftung: Sanktionierung von H&uuml;seyin Do&#287;ru<\/strong><br>\nWeiterhin keine Reaktion erfolgte dagegen von der Deutschen Journalistinnen- und Journalistenunion in der Gewerkschaft Verdi, deren Mitglied Do&#287;ru ist. Und bis auf sehr wenige Ausnahmen weigern sich deutsche Zeitungen und Sender, &uuml;ber die Drangsalierung eines Journalistenkollegen zu berichten. Dieser vorauseilende Gehorsam gegen&uuml;ber dem Wahrheitsregime von EU und Bundesregierung k&ouml;nnte die Kolleginnen und Kollegen noch einmal teuer zu stehen kommen. Denn mit Do&#287;ru wird ein Pr&auml;zedenzfall geschaffen, um in Zeiten russophober Kriegsert&uuml;chtigung und genozidaler Staatsr&auml;son abweichende Stimmen als vermeintliche Desinformation zu sanktionieren und auf Linie zu zwingen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/523326.sippenhaftung.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EU plant Chinaz&ouml;lle &agrave; la Trump<\/strong><br>\nVor der f&uuml;r heute angek&uuml;ndigten Debatte der EU-Kommission &uuml;ber drastisch versch&auml;rfte Zollma&szlig;nahmen der EU gegen China sendet Berlin stark widerspr&uuml;chliche Signale. Einerseits hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche bei einem Besuch in Beijing f&uuml;r eine Fortsetzung der Wirtschaftskooperation und f&uuml;r Kooperation statt Konfrontation geworben &ndash; im Interesse des f&uuml;r viele deutsche Unternehmen nach wie vor h&ouml;chst wichtigen Chinagesch&auml;fts. Zugleich besucht eine Bundestagsdelegation Taiwan, wo sie sich nicht nur f&uuml;r den Ausbau der zivilen Wirtschaftsbeziehungen einsetzt; von einer Zusammenarbeit bei K&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) war die Rede. Taiwans Pr&auml;sident Lai Ching-te dringt zugleich auf den Ausbau der R&uuml;stungskooperation, zu der bereits im vergangenen Jahr erste Schritte unternommen wurden. Die Volksrepublik hat mittlerweile ein erstes deutsches R&uuml;stungsunternehmen auf eine Exportkontrollliste gesetzt; sie wirft ihm vor, in Waffenlieferungen an Taiwan involviert zu sein. Die Zollma&szlig;nahmen, die die EU plant, orientieren sich an US-Vorbildern und umfassen unter anderem Z&ouml;lle zum angeblichen Schutz der &bdquo;nationalen Sicherheit&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10420\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Antiqua et nova &ndash; und das deutsche Nichts. Gastbeitrag von Axel Fersen: Warum der Vatikan in der KI Frage weiter denkt als das Bundeskanzleramt<\/strong><br>\nEs ist ein bemerkenswerter Befund: W&auml;hrend in Washington, London, Paris, Tokio und Singapur staatliche Institutionen entstanden sind, die sich systematisch mit den Risiken hochentwickelter K&uuml;nstlicher Intelligenz befassen, und w&auml;hrend die katholische Kirche mit der Note Antiqua et nova vom 28. Januar 2025 eine philosophisch wie ethisch dichte, hundertsiebzehn Abschnitte umfassende Analyse der KI Risiken vorgelegt hat, liest sich die Antwort der deutschen Bundesregierung wie ein Werbeprospekt: Deutschland werde &bdquo;KI Nation&ldquo; &mdash; so der Koalitionsvertrag der schwarz-roten Regierung vom April 2025 &mdash;, KI sei eine Schl&uuml;sseltechnologie, die Hightech Agenda Deutschland vom Juli 2025 setze auf &bdquo;massive Investitionen&ldquo; und der Bundesminister f&uuml;r Digitalisierung verk&uuml;nde aus Dubai, Deutschland nehme die Technologie &bdquo;at full speed&ldquo; an. Von Risiken ist kaum die Rede. Von einem deutschen AI Safety Institute, von systematischer Risikoforschung: nichts<br>\nDass ausgerechnet der Vatikan in dieser Frage gegenw&auml;rtig sch&auml;rfer denkt als das Bundeskanzleramt, ist mehr als eine Pointe. Es ist ein Alarmsignal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/antiqua-et-nova-und-das-deutsche-nichts-gastbeitrag-von-axel-fersen\/\">Blog der Republik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Krankenhausreform: Diese Gesundheitsreform macht krank<\/strong><br>\nBundesweite Proteste gegen Pl&auml;ne der Regierung, die Arbeitsbedingungen und Versorgungsqualit&auml;t per K&uuml;rzungskurs verschlechtern<br>\nSchichtbetrieb. In der Gesundheitsfabrik. Das schreit nach einer wohlverdienten Pause. Freiwillig verzichtet haben darauf am Donnerstag rund 70 Besch&auml;ftigte des Sana-Klinikums in Berlin-Lichtenberg. Sie wollten und mussten statt dessen protestieren, weil die lang und breit angek&uuml;ndigte Gesundheitsreform droht, sie vollends zu &uuml;berlasten und ihre L&ouml;hne dauerhaft zu schm&auml;lern. &raquo;Was ist ein Skandal? Spar&rsquo;n am Personal&laquo;, skandierten sie und zeigten der Bundesregierung kollektiv die roten Karte. &raquo;NEIN&laquo;, stand auf selbigen in fetten Lettern: &raquo;zu h&ouml;heren Zuzahlungen und weniger Leistungen&laquo;, zu Lohndumping, Arbeitsverdichtung, Personalabbau, schlie&szlig;lich &raquo;zu einseitiger Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) durch Besch&auml;ftigte und Versicherte&laquo;.<br>\nDie Reform gleiche einem &raquo;politisch geplanten Ausbrennen der Besch&auml;ftigten&laquo;, brachte Sophia K&ouml;bele, Kinderkrankenschwester und Betriebsr&auml;tin, die Wut der Belegschaft auf den Punkt. Bei einem Personalkostendeckel w&auml;ren die Kliniken &raquo;dazu gezwungen, ihre Ausgaben dauerhaft auf dem R&uuml;cken der Besch&auml;ftigten zu dr&uuml;cken&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/523325.krankenhausreform-diese-gesundheitsreform-macht-krank.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;Rot-Rot-Gr&uuml;n &ndash; was sonst?&ldquo;<\/strong><br>\nNicht wenige Menschen, die vor zwei Wochen die Stellungnahme der Linksfraktion im s&auml;chsischen Landtag lasen, d&uuml;rften sich im Anschluss gefragt haben: Ist das echt oder Satire? [&hellip;]<br>\nDem allergr&ouml;&szlig;ten Teil der Bev&ouml;lkerung d&uuml;rften solche Man&ouml;ver am verl&auml;ngerten R&uuml;cken vorbeigehen. Die AfD hingegen kann sich freuen. Das Brandmauergebaren treibt ihr die W&auml;hler zu, die in der Partei ein Gegenst&uuml;ck zum sonstigen Einheitsbrei sehen. Weder Gr&uuml;ne noch &bdquo;Linke&ldquo; k&ouml;nnen ansatzweise erkl&auml;ren, wie es antifaschistische Positionen st&auml;rken soll, wenn sie sich ihr Abstimmungsverhalten von der AfD diktieren lassen &ndash; oder sich gar f&uuml;r ihre eigenen Antr&auml;ge entschuldigen. Die wahren Adressaten der parlamentarischen Kasperei sitzen ohnehin auf den Regierungsb&auml;nken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/rot-rot-gruen-was-sonst-4814792\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>CDU und NGO-F&ouml;rderung: Die Schattenstruktur des Armin Laschet<\/strong><br>\nDas Abrahams Accords Institute bekommt Millionen aus &ouml;ffentlichen F&ouml;rdermitteln &ndash; obwohl es Projekte kaum umsetzt. Subventioniert die Bundesregierung mit Steuergeldern die politische Netzwerkarbeit eines prominenten Bundestagsabgeordneten?<br>\n&bdquo;Hart erarbeitete Steuergelder sind f&uuml;r Schulen, Polizei und Investitionen in unsere Infrastruktur da &ndash; und nicht zur Finanzierung linker NGOs&ldquo;, erkl&auml;rte der CDU-Abgeordnete Christoph Plo&szlig; k&uuml;rzlich. Seit dem Fr&uuml;hjahr 2025 hat die Unionsfraktion offenbar Nichtregierungsorganisationen (NGOs) den Kampf angesagt. Startschuss war eine schriftliche Anfrage an die scheidende Bundesregierung mit 551 Fragen zur Finanzierung und Gemeinn&uuml;tzigkeit zahlreicher Organisationen. Von &bdquo;Schattenstrukturen&ldquo; war die Rede. Der zentrale Vorwurf: Es gebe Konstrukte, &bdquo;die mit staatlichen Geldern indirekt Politik betreiben&ldquo; w&uuml;rden. Belege f&uuml;r ihre Vorw&uuml;rfe lieferten die Unionspolitiker*innen nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fragdenstaat.de\/artikel\/exklusiv\/2026\/05\/die-schattenstruktur-des-armin-laschet\/\">Frag den Staat<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Pandemievertrag liegt ein weiteres Jahr auf Eis<\/strong><br>\nMan hat nichts geh&ouml;rt von der Weltgesundheitsversammlung, die in der letzten Woche in Genf getagt hat. Das liegt daran, dass WHO und Regierungen den Misserfolg in Sachen Globaler Pandemievertrag lieber beschweigen und die Medien das mitmachen. Es gab keine Einigung auf ein System des Informationsaustauschs &uuml;ber neue Erreger mit verpflichtendem Vorteilsausgleich, den sogenannten PABS-Annex.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/wha-pabs-pandemievertrag\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Planspiel f&uuml;r die Weltherrschaft<\/strong><br>\nEs gibt Kreise, die gerne Planspiele veranstalten, etwa zum Thema Pandemie, die Namen tragen wie &raquo;Event 201&laquo; oder &raquo;Dark Winter&laquo;. Wer &uuml;ber eventuell mit solchen Simulations&uuml;bungen verkn&uuml;pfte Pl&auml;ne zur Ausweitung von Macht und Reichtum berichtet, wird gerne als Verschw&ouml;rungstheoretiker gebrandmarkt. Versetzen wir uns einmal in die Lage dieser Kreise und durchdenken ein solches Planspiel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/welt\/planspiel-fuer-die-weltherrschaft\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Von taz bis Axel Springer sind&rsquo;s nur 3 Minuten mit dem Rad, und man muss nur kurz Rudi Dutschke &uuml;berfahren &ndash; easy.<\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Von taz bis Axel Springer sind's nur 3 Minuten mit dem Rad, und man muss nur kurz Rudi Dutschke &uuml;berfahren &ndash; easy. <a href=\"https:\/\/t.co\/ctyDfjwYyB\">pic.twitter.com\/ctyDfjwYyB<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Jakob Reimann (@Jakob_Reimann) <a href=\"https:\/\/x.com\/Jakob_Reimann\/status\/2059934626349453646?ref_src=twsrc%5Etfw\">May 28, 2026<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> <\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Linker Journalist des Tages: Nicholas Potter <\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/523332.html\">junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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