{"id":151186,"date":"2026-05-29T10:00:14","date_gmt":"2026-05-29T08:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151186"},"modified":"2026-05-29T15:13:20","modified_gmt":"2026-05-29T13:13:20","slug":"bla-bla-bla-von-bildung-quatschen-aber-viel-lieber-kampfpanzer-kaufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151186","title":{"rendered":"Bla, bla, bla. Von Bildung quatschen, aber viel lieber Kampfpanzer kaufen  &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Ein sch&auml;biges Spiel um eine Reform der Bundesausbildungsf&ouml;rderung steht nach monatelanger H&auml;ngepartie vor der finalen Entscheidung. Einiges spricht daf&uuml;r, dass die Koalition das Projekt mindestens verschiebt oder vielleicht auch ganz abbl&auml;st. Ein besseres BAf&ouml;G, w&auml;hrend drumherum der Sozialstaat in Schutt und Asche zerf&auml;llt, das geht nun wirklich nicht &ndash; mit dieser Regierung. Ein Kommentar von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nIm Koalitionsvertrag von Union und SPD steht geschrieben: &bdquo;Wir wollen das BAf&ouml;G in einer gro&szlig;en Novelle modernisieren. Die Wohnkostenpauschale erh&ouml;hen wir zum Wintersemester 2026\/27 einmalig auf 440 Euro pro Monat und &uuml;berpr&uuml;fen diese regelm&auml;&szlig;ig. Die Freibetr&auml;ge werden dynamisiert. Den Grundbedarf f&uuml;r Studierende passen wir &hellip;&ldquo; Bla, bla, bla. Alles nur Gerede! Seit vergangenem Wochenende steht praktisch fest: Die versprochene Reform der Bundesausbildungsf&ouml;rderung wird es nicht geben &ndash; zumindest nicht planm&auml;&szlig;ig, vielleicht auch gar nicht.<\/p><p>Der in einem Interview mit dem <em>M&uuml;nchner Merkur<\/em> gesagte Satz von Unionsfraktionschef Jens Spahn war der letzte Sargnagel f&uuml;r das letzte verbliebene Regierungsprojekt, das die Bezeichnung &bdquo;sozial&ldquo; verdient gehabt h&auml;tte. <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/spahn-ueber-buergergeld-empfinden-die-menschen-zurecht-als-ungerecht-zr-94319662.html\">&bdquo;Staatliche Leistungen wie B&uuml;rgergeld, Wohngeld, Elterngeld, BAf&ouml;G werden wir absehbar nicht erh&ouml;hen k&ouml;nnen&ldquo;<\/a>, lautete die Ansage des CDU-Manns. Dass Union und SPD &uuml;ber K&uuml;rzungen beim Wohngeld sowie beim Elterngeld verhandeln, wusste man bereits. Und dass beim B&uuml;rgergeld &ndash; ab 1. Juli Grundsicherungsgeld &ndash; nach zuletzt zwei Nullrunden 2027 eine dritte folgen k&ouml;nnte, erscheint nicht ganz abwegig. Aber was hatte pl&ouml;tzlich das BAf&ouml;G in der Aufz&auml;hlung zu suchen?<\/p><p><strong>Kanzlerblockade<\/strong><\/p><p>Wobei &bdquo;pl&ouml;tzlich&ldquo; dann doch das falsche Wort ist. Monatelang hatten Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) und Bundesforschungsministerin Dorothee B&auml;r (CSU) &uuml;ber die Finanzierung des Vorhabens gestritten, derweil das Zeitfenster f&uuml;r einen geregelten Gesetzgebungsprozess immer enger wurde. Schon mit der Nichteinigung vor Ostern galt der Vollzug bis zur Sommerpause als gef&auml;hrdet. Trotzdem dauerte es noch einen Monat l&auml;nger, bis schlie&szlig;lich Ende April im Zuge der Haushaltsaufstellung eine <a href=\"https:\/\/www.forschung-und-lehre.de\/politik\/bafoeg-finanzierungsstreit-beigelegt-7675\">Vereinbarung<\/a> verk&uuml;ndet wurde. Das Finanzressort (BMF) und das Forschungsressort (BMFTR) w&uuml;rden sich die f&auml;lligen Kosten teilen, hie&szlig; es da.<\/p><p>Aber danach passierte wiederum: nichts! So, als w&auml;re nicht h&ouml;chste Eile geboten, landete der seit Ende Dezember 2025 vorliegende Gesetzentwurf aus dem Hause B&auml;r einfach nicht auf der Tagesordnung des Bundeskabinetts. Wie die <em>NachDenkSeiten<\/em> bei der SPD-Fraktion in Erfahrung brachten, h&auml;tte die Ministerrunde sich eigentlich am zur&uuml;ckliegenden Mittwoch damit befassen sollen, was dann aber doch nicht passierte. Irgendwie war das ja auch zu erwarten nach dem, was Spahn wenige Tage davor abgelassen hatte, von wegen: &bdquo;Man kann nur so viel Geld ausgeben, wie man einnimmt.&ldquo; Genauso lautet bekanntlich das Mantra von Friedrich Merz (CDU), des Bundeskanzlers, neben dem, dass &bdquo;der Sozialstaat von heute nicht mehr finanzierbar&ldquo; sei. Wer sich gefragt haben mag, ob Spahn im Alleingang vorgeprescht ist, kann sich inzwischen sicher sein: Er agierte mit R&uuml;ckendeckung seines Chefs.<\/p><p><strong>Leopard hat Vorrang<\/strong><\/p><p>Worum geht es? Zum kommenden Wintersemester sollte die Wohnpauschale f&uuml;r au&szlig;erhalb des Elternhauses lebende Studierende von 380 auf 440 Euro angehoben werden. Das ist lange &uuml;berf&auml;llig und dennoch bei Weitem unzureichend. Im Schnitt werden heute f&uuml;r ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft im Schnitt 512 Euro aufgerufen, vielerorts deutlich mehr, in M&uuml;nchen sind es 800 Euro. Nach Berechnungen des Fraunhofer-Instituts f&uuml;r Angewandte Informationstechnik (FIT) w&uuml;rde die Umsetzung der Pl&auml;ne im laufenden Jahr 67 Millionen Euro kosten. Das entspricht nicht einmal zweieinhalb Kampfpanzern des Typs Leopard 2A8, wovon einer allein mit <a href=\"https:\/\/www.investmentweek.com\/waffen-gigant-auf-ketten-was-der-leopard-2a8-und-sein-erbe-wirklich-kosten\/\">&uuml;ber 28 Millionen Euro<\/a> zu Buche schl&auml;gt. Wobei die Bundeswehr davon 123 St&uuml;ck bestellt hat.<\/p><p>Man kann nur so viel Geld ausgeben, wie man einnimmt? F&uuml;r die Hochr&uuml;stung der deutschen Truppe zur &bdquo;konventionell st&auml;rksten Armee Europas&ldquo; (Merz) werden Hunderte Milliarden Euro verpulvert, aus einem &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&ldquo;, das die Regierung nicht &bdquo;einnimmt&ldquo;, sondern etlichen folgenden Generationen als Schuldenberg hinterl&auml;sst. 67 Millionen Euro sind dagegen Kleckerkram. Aber es geht um Grunds&auml;tzliches, eben um die Abwicklung des deutschen Sozialstaatsmodells. Ein besseres BAf&ouml;G passt da einfach nicht ins Bild.<\/p><p><strong>Nicht ernst gemeint<\/strong><\/p><p>Das Regierungsprogramm von Union und SPD sieht eine schrittweise Erh&ouml;hung des BAf&ouml;G-Grundbedarfs auf das Niveau der neuen Grundsicherung vor. Urspr&uuml;nglich wollte man das in zwei Stufen bis zum Wintersemester 2028\/29 vollziehen und die Leistungen von da an mit der allgemeinen Preis- und Lohnentwicklung automatisch aufwachsen lassen. Gem&auml;&szlig; der &bdquo;Einigung&ldquo; von vor vier Wochen wollte man die Umsetzung auf drei Etappen bis zum Sommersemester 2029 strecken. Erkl&auml;rtes Ziel war es einmal, damit die Attraktivit&auml;t des BAf&ouml;G zu steigern und den Kreis der Leistungsempf&auml;nger auszuweiten. Heute beziehen nur zwischen elf und zw&ouml;lf Prozent aller Studierenden die staatliche Hilfe. Bis zu 70 Prozent der Anspruchsberechtigten stellen keinen Antrag, und davon ahnen sehr viele gar nicht, dass ihnen Unterst&uuml;tzung &uuml;berhaupt zusteht.<\/p><p>Meinte die Regierung ihre guten Vors&auml;tze ernst, m&uuml;sste sie mit deutlich steigenden Ausgaben kalkulieren, weil k&uuml;nftig mithin Hunderttausende mehr zu versorgen w&auml;ren. Aber sie meint es nicht ernst. Gem&auml;&szlig; den Eckwerten des Bundeshaushalts sind (oder waren) f&uuml;rs BAf&ouml;G Mehrausgaben von insgesamt 462 Millionen Euro von 2027 bis 2029 veranschlagt. Davor wurde stets ein Mehraufwand von einer Milliarde Euro gehandelt. Bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zeigte man sich nach der sogenannten Einigung skeptisch, ob der Mitteleinsatz &bdquo;wenigstens f&uuml;r die Reformpl&auml;ne des Koalitionsvertrags&ldquo; reiche. &bdquo;Wenn ja, dann sicher nur bei gleichbleibender Gef&ouml;rdertenquote&ldquo;, beschied damals Vorstandsmitglied Andreas Keller. Das h&auml;tte System: Schon f&uuml;rs laufende Jahr war der BAf&ouml;G-Posten um 250 Millionen Euro gek&uuml;rzt worden &ndash; <a href=\"https:\/\/www.jmwiarda.de\/blog\/2025\/08\/01\/weniger-bafoeg-mehr-fragezeichen\">&bdquo;wegen Anpassung an Bedarf&ldquo;<\/a>.<\/p><p><strong>Niedergang mit System<\/strong><\/p><p>Aber selbst der Eindruck eines sozialen Fortschritts geht den Regierenden schon zu weit. Wenn in allen Bereichen der Daseinsvorsorge &ndash; Rente, Gesundheit, Pflege, Familien- und Behindertenpolitik &ndash; der Rotstift angesetzt wird, darf das BAf&ouml;G nicht aus der Reihe tanzen. F&uuml;r sch&auml;bige Neiddebatten sind gerade Merz und Spahn immer zu haben. Motto: Wenn wir schon beim Wohngeld &bdquo;sparen&ldquo;, muss auch Student seinen Beitrag leisten. Aber wie? Ein Drittel aller Hochsch&uuml;ler in Deutschland lebt in Armut, jene, die allein oder in einer WG wohnen, zu <a href=\"https:\/\/www.der-paritaetische.de\/fileadmin\/\/user_upload\/Seiten\/Presse\/docs\/240605_expertise_bafoeg_final.pdf\">&uuml;ber 80 Prozent<\/a>. Das BAf&ouml;G wurde in Jahrzehnten systematisch entwertet und gen&uuml;gt l&auml;ngst nicht mehr der Anforderung, damit ein Studium zu finanzieren. Gerade Union und SPD stehen mit diversen GroKos f&uuml;r den Niedergang. Und so wird es weitergehen.<\/p><p>Lina Seitzl, Bildungsexpertin aus Reihen der SPD-Bundestagsfraktion, will das nicht wahrhaben. &bdquo;F&uuml;r uns ist klar: Der Koalitionsvertrag gilt&ldquo;, erkl&auml;rte sie am Donnerstag gegen&uuml;ber den <em>NachDenkSeiten<\/em>. &bdquo;Wir setzen darauf, dass die BAf&ouml;G-Reform noch vor der Sommerpause auf den Weg gebracht wird.&ldquo; Wie soll das hinhauen? Es gibt bisher kein gr&uuml;nes Licht vom Kabinett. Es verbleiben noch drei Sitzungswochen des Parlaments, in denen die zust&auml;ndigen Aussch&uuml;sse beraten und Sachverst&auml;ndige anh&ouml;ren m&uuml;ssen. Und dann h&auml;tte den Bundestagsbeschluss auch noch der Bundesrat bei seiner letzten Sitzung am 10. Juli &bdquo;zur Kenntnis zu nehmen&ldquo;, sofern die L&auml;nderkammer nicht Einspruch erhebt und dem miesen Spiel die Krone aufsetzt.<\/p><p><strong>Dobrindt besorgt<\/strong><\/p><p>Unbest&auml;tigten Hinweisen zufolge soll sich jetzt sogar das Innenministerium von Alexander Dobrindt (CSU) f&uuml;rs BAf&ouml;G interessieren und Bedenken ge&auml;u&szlig;ert haben wegen gewisser Regelungsdetails, die das ihm zugeordnete Bundesverwaltungsamt betreffen. Wohl deshalb blieb das Thema im Kabinett au&szlig;en vor. Rhetorisch gefragt: H&auml;tte das nicht fr&uuml;her auffallen k&ouml;nnen? Sogar dem <em>Spiegel<\/em> st&ouml;&szlig;t die Hinhaltetaktik &uuml;bel auf. Die Betroffenen s&auml;hen &bdquo;ein unw&uuml;rdiges, monatelanges Gezerre um einige wenige Entlastungen, um sie dann nach einer Einigung doch wieder infrage zu stellen&ldquo;, kommentierte das Magazin am Mittwoch (hinter Bezahlschranke). &bdquo;Schneller kann man Vertrauen kaum verspielen.&ldquo; &Uuml;berschrieben ist der Beitrag mit &bdquo;Aus f&uuml;r mehr BAf&ouml;G?&ldquo;. Womit immerhin ein Fragezeichen bleibt.<\/p><p>&bdquo;Wir wollen in Bildung und die junge Generation investieren.&ldquo; Wer glaubt solchen Spr&uuml;chen noch, wenn die Politik lieber im ganzen Land Kasernen hochzieht, statt die kaputten Klos in den Schulen herzurichten? Gefragt nach den Spahn-&Auml;u&szlig;erungen, plapperte am Mittwoch eine Sprecherin des Forschungsministeriums auf der <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=W5YIXmqvZw4\">Bundespressekonferenz<\/a> (ab Minute 20) eine Sprachformel nach, die ihr Haus schon seit Wochen an Journalisten ausgibt. Zitat:<\/p><p>&bdquo;Das BMFTR hat unmittelbar nach Beginn der Legislaturperiode Arbeiten f&uuml;r die Erstellung eines Referentenentwurfs f&uuml;r ein 30. BAf&ouml;G-&Auml;nderungsgesetz aufgenommen und diesen dann vorgelegt, um den Koalitionsvertrag umzusetzen, und steht hierzu mit allen Beteiligten im Austausch. Diesen laufenden Abstimmungen k&ouml;nnen wir nicht vorweggreifen, daf&uuml;r bitten wir um Verst&auml;ndnis.&ldquo; Nicht zu vergessen: &bdquo;Die Belange junger Menschen in Studium und schulischer Ausbildung haben f&uuml;r das Bundesministerium f&uuml;r Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hohe Priorit&auml;t.&ldquo; Bla, bla, bla &hellip;<\/p><p><small>Titelbild: Juergen Nowak \/ Shutterstock<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/b44ac3b65d62483cac0e4f604f6d93e4\" alt=\"\" title=\"\" width=\"1\" height=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein sch&auml;biges Spiel um eine Reform der Bundesausbildungsf&ouml;rderung steht nach monatelanger H&auml;ngepartie vor der finalen Entscheidung. Einiges spricht daf&uuml;r, dass die Koalition das Projekt mindestens verschiebt oder vielleicht auch ganz abbl&auml;st. Ein besseres BAf&ouml;G, w&auml;hrend drumherum der Sozialstaat in Schutt und Asche zerf&auml;llt, das geht nun wirklich nicht &ndash; mit dieser Regierung. Ein Kommentar von<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151186\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":151187,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[188,17,156],"tags":[423,524,1260,3515,1367,1798],"class_list":["post-151186","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bundesregierung","category-hochschulen-und-wissenschaft","category-schulden-sparen","tag-austeritaetspolitik","tag-bafoeg","tag-groko","tag-koalitionsvertrag","tag-ruestungsausgaben","tag-spahn-jens"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/shutterstock_2701982001.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151186","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=151186"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151186\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":151242,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151186\/revisions\/151242"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/151187"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=151186"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=151186"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=151186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}