{"id":151227,"date":"2026-05-31T16:00:21","date_gmt":"2026-05-31T14:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151227"},"modified":"2026-05-29T19:59:08","modified_gmt":"2026-05-29T17:59:08","slug":"leserbriefe-zu-die-brandmauer-im-buecherregal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151227","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie Brandmauer im B\u00fccherregal\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\n<strong>Paula Messler<\/strong> thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151019\">in diesem Beitrag<\/a> die Distanzierung von 32 Autorinnen und Autoren zum Westend Verlag. Ausl&ouml;ser der aktuellen Kontroverse sei das Buch <a href=\"https:\/\/westendverlag.de\/Links-Deutsch-Deutsch-Links\/2438\">&bdquo;Links &ndash; Deutsch , Deutsch &ndash; Links&ldquo;<\/a> von Julian Reichelt und Pauline Voss gewesen. Mit dessen Ver&ouml;ffentlichung habe der Westend Verlag sein publizistisches Spektrum &bdquo;bis hin zur extremen Rechten erweitert&ldquo; &ndash; so der Vorwurf. In einem Offenen Brief werde betont, man habe &bdquo;im Sinne der Meinungsfreiheit selbstverst&auml;ndlich auch akzeptiert&ldquo;, dass der Verlag in den vergangenen Jahren sein Portfolio um Autoren wie Wolfgang Kubicki und Ulf Poschardt erweitert habe. Jedoch bereits diese &bdquo;Gro&szlig;z&uuml;gigkeit&ldquo; herauskehrende Formulierung offenbare eine &bdquo;gewisse Selbst&uuml;berh&ouml;hung und den Anspruch moralischer Deutungshoheit&ldquo;. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. K&uuml;rzungen aus redaktionellen Gr&uuml;nden bleiben vorbehalten. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften, die wir dazu bekommen haben. Hier folgt nun eine Leserbrief-Auswahl, f&uuml;r Sie zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Leute<\/p><p>Frei nach Das Leben des Brian:<\/p><blockquote><p>&ldquo;Br&uuml;der, lasst uns ringen gegen den gemeinsamen Feind!&rdquo;<\/p><\/blockquote><p>&ndash; &ldquo;Den Westend Verlag!&rdquo;<\/p><p>Es naht das Sommerloch&hellip;<\/p><p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichael Besteck<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sch&ouml;n zu wissen, welche bildungspolitischen Kleingeister mir und dem Rest der Welt ihr Faible f&uuml;r Brandmauern und ihr ganz spezielles Verst&auml;ndnis von demokratischen Grunds&auml;tzen ins Wohnzimmer tragen wollen. Da wei&szlig; man doch, wessen Lekt&uuml;ren man sich ersparen kann.<\/p><p>Schon die Kirchen hatten alsbald nach Erfindung des Buchdruckes daf&uuml;r sorgen wollen, da&szlig; mi&szlig;liebige Literatur nicht unters gemeine Volk ger&auml;t und deshalb Konsumverzicht verordnet mit der Folge, da&szlig; nicht nur die verbotenen B&uuml;cher, sondern auch ihre Auflistungen zum Renner wurden.<\/p><p>Hier offenbart man nun eine bedenkliche geistige N&auml;he zu solchen Machenschaften und rafft dabei offenbar nicht, dass man letztlich nur Reklame fabriziert.<\/p><p>Aber, da die Aufkl&auml;rung ohnehin den R&uuml;ckw&auml;rtsgang eingelegt hat, bliebe dann ja noch eine Neuauflage von B&uuml;cherverbrennungen &ndash; vielleicht speziell solcher des Westend-Verlages. Bestimmt lie&szlig;e sich dies als event aufbereiten mit vielen Freiwilligen zum Brennholz sammeln &ndash; f&uuml;r einen guten Zweck und gegen Rechts, versteht sich.<\/p><p>MfG<br>\nG. Hantke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Frau Messler,<\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r Ihren Artikel, der alle wesentlichen Aspekte sehr gut beschreibt und denen ich voll und ganz zustimme!<\/p><p>Der Westend Verlag macht genau das, was in den letzten 10 Jahren an Diskussionskultur verloren gegangen ist bzw. kontinuierlich bewusst abgeschafft wurde: eine Plattform bieten f&uuml;r einen offenen Gedankenaustausch mit der M&ouml;glichkeit, unterschiedliche, streitbare (nicht umstrittene!) Meinungen und Theorien zu Wort kommen zu lassen. Weiter so!!!<\/p><p>Allerdings bin ich &uuml;ber eine Formulierung gestolpert: Sie schreiben an einigen Stellen von einem &bdquo;linksliberalen Milieu&ldquo;. Abgesehen davon, dass ich mit der Einordnung der politischen Begriffe &bdquo;links&ldquo; und &bdquo;rechts&ldquo; zunehmend Schwierigkeiten habe (links = gut und richtig, rechts = b&ouml;se und falsch?), hat dieses St&uuml;rmchen im Wasserglas der besagten Autoren wie auch andere Aktionen, die Sie erw&auml;hnen, nichts mit &bdquo;linksliberal&ldquo; zu tun, sondern geht in eine eher totalit&auml;re Denkblase. Kennzeichen dieser Denkblase ist der Verlust (oder Unwille) einer &ndash; auch scharfen &ndash; Auseinandersetzung mit der Gegenseite, die Unf&auml;higkeit (oder der Unwille), Argumente der Gegenseite als richtig\/berechtigt anzuerkennen, eine Entfremdung von der eigenen Bev&ouml;lkerung bei wesentlichen Themen &ndash; und offensichtlich ein Verlust von Humor. Das alles ist weder links noch liberal, schon gar nicht linksliberal.<\/p><p>Wenn doch besagtes, satirisch angelegte Buch &bdquo;Links &ndash; Deutsch, Deutsch &ndash; links&ldquo; so schlimm ist: wie w&auml;re es mit einer entsprechenden publizistischen Antwort?<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nCarsten Linck<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NachDenk-Redaktion,<\/p><p>zum Thema Westend Verlag fehlt ein fundamentaler Aspekt:<\/p><p>Programm und Zielgruppe sind akzeptiert, aber es gibt eine verborgene Taktik, die in der Debatte nicht angesprochen wurde: Der Westendverlag ver&ouml;ffentlicht nur B&uuml;cher von Autoren, deren Name allein die Startauflage garantiert. (Ausnahmen best&auml;tigen die Regel.)<\/p><p>Das Image, an erster Stelle die richtigen Themen zu bedienen, ist falsch. An erster Stelle geht es darum, bequeme Verk&auml;ufe zu generieren, indem man die oppositionellen Angebote (NachDenkSeiten, Krass und Konkret etc.) verfolgt und dann Autoren nimmt, die sich, im entscheidenden Moment, selbst verkaufen.<\/p><p>Der Westend Verlag scheut, wie die Mainstream-Verlage, das Risiko, kritische B&uuml;cher wegen ihres Inhalts zu ver&ouml;ffentlichen. Vermutlich werden solche Texte im Lektorat nicht einmal gelesen, man liebt es, mit bekannten Autorinnen und Autoren, &bdquo;Themen zu entwickeln&ldquo;. Die entsprechenden Namen findet man leicht im Katalog des Verlages und auch in Ihrem Artikel auf NDS.<\/p><p>Rob Kenius, <a href=\"https:\/\/kritlit.de\/\" target=\"_top\">kritlit.de<\/a><\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nRob Kenius<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag zusammen,<\/p><p>auch wenn ich regelm&auml;&szlig;iger NDS-Leser bin, fehlt es mir in meiner Dachkammer im Rheinland an Kenntnissen und Hintergrundwissen, um die Aktion der Autoren gegen den Westend Verlag richtig einzuordnen. Deswegen habe ich auf diesen Artikel von Paula Messler &ndash; ohne die Dame zu kennen &ndash; tats&auml;chlich gewartet!<\/p><p>Ich bin dankbar f&uuml;r diesen Artikel, erscheint er mir doch sachlich und unaufgeregt formuliert und insgesamt f&uuml;r mich als Au&szlig;enstehender auch ziemlich plausibel und nachvollziehbar.<\/p><p>So ein Artikel konnte nur schwerlich von der NDS-Redaktion kommen, nicht weil ich dem Team das intellektuell nicht zutrauen w&uuml;rde, sondern weil die darauf folgende Auseinandersetzung wegen durchaus nachvollziehbaren Interessenkonflikten zwischen einzelnen Autoren der NDS und dem Westend Verlag die Diskussion vom eigentlichen Problem ablenken w&uuml;rde. Das eigentliche Problem f&uuml;r mich ist &ndash; und das hat Frau Messler gut beschrieben &ndash; die zunehmende Verweigerung von vermeintlich &ldquo;linken&rdquo; Protagonisten, sich den vorhandenen gesellschaftlichen Realit&auml;ten in einer ergebnisoffenen Diskussion zu stellen.<\/p><p>Die &ldquo;Anderen&rdquo; sind per se &ldquo;Schmuddelkinder&rdquo;, mit denen spielt (=redet!) man nicht und moralisch ist man sowieso der richtige (=bessere) Teil der Gesellschaft. Also warum sich die M&uuml;he machen um dann eventuell zu riskieren festzustellen, dass es in der eigenen Argumentation und Logik durchaus auch Schwachstellen und nicht beleuchtete dunkle Gegenden der so pseudo-moralisch entwickelten Gedankenwelt gibt. Die &ldquo;Intelligenzia&rdquo; als neue Klasse der (hier meist gr&uuml;n moralisch angehauchten) &ldquo;Arbeiterbewegung&rdquo;?) ist bisher ein lausiger Haufen verwirrter Welterkl&auml;rer und insgesamt intellektuell zumeist armselig.<\/p><p>Dieses &uuml;berhebliche Auftreten hat die AfD in Deutschland erst stark gemacht. Die sogenannte Brandmauer im Sinne &ndash; wir ignorieren die einfach mal &ndash; und auch fehlende argumentative &ldquo;Angebote&rdquo; l&auml;sst immer mehr Bundesb&uuml;rger bei Umfragen die AfD st&auml;rker werden. Die verantwortlichen Politiker aus SPD, CDU und Gr&uuml;nen gie&szlig;en dann noch &Ouml;l ins Feuer der Stimmung in Deutschland indem sie unisono &ldquo;erkl&auml;ren&rdquo; dass die Bev&ouml;lkerung sie nicht verstehen will und gro&szlig;e Bev&ouml;lkerungsteile plump und dumpf als Nazis diskreditiert, was sicherlich auf die wenigsten wirklich zu trifft.<\/p><p>Ich halte diese Art des &ldquo;linken&rdquo; Auftretens f&uuml;r narzisstisch gesteuert, gef&auml;hrlich und dumm. Dies und eine immer mehr auch von linker Seite wachsende &ldquo;Cancel Culture&rdquo; ist auf lange Sicht Demokratie gef&auml;hrdend. Wenn &ldquo;Die Linke&rdquo; als Partei nicht aufpasst und sich diesem Trend nicht erfolgreich entzieht wird sie trotz einer hyperaktiven Heidi Reichinnek wahrscheinlich aus dem Bundestag fliegen.<\/p><p>Mit den besten W&uuml;nschen und Gr&uuml;&szlig;en an das NDS-Team und an Frau Messler<\/p><p>Claus H&uuml;bner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes NDS-Team,<\/p><p>ich lese seit Jahren ihre Seite und schreibe nun meinen ersten Leserbrief &ndash; aber ausgerechnet mit einer Kritik &ndash; die m.E. aber dringend notwendig ist.<\/p><p>Es geht um den Artikel &ldquo;Brandmauer im B&uuml;cherregal&rdquo; von Paula Messler.<\/p><p>Kurz: Ich bin der Ansicht, dass der Artikel haupts&auml;chlich die Funktion hat, unseri&ouml;sen Krawalljournalismus, der mit extrem vielen absichtlichen Falschbehauptungen arbeitet, als seri&ouml;se Kritik an der Mainsttream-Berichterstattung hinzustellen.<\/p><p>Ich hatte von Anfang an ein komisches Gef&uuml;hl, dass sich an dieser Stelle im Artikel leider erh&auml;rtet hat:<\/p><blockquote><p>&ldquo;Tats&auml;chlich l&auml;sst sich die journalistische Arbeit von Nius durchaus kritisieren. Viele Beitr&auml;ge wirken zugespitzt, manche Themenauswahl einseitig. Die konservative Grundhaltung des Portals ist unverkennbar. Doch darin liegt zun&auml;chst nichts Illegitimes. Das mediale Auftreten ist bewusst emotionalisiert: rei&szlig;erische &Uuml;berschriften, polemische Akzentuierungen und eine oft aufgeregte Inszenierung pr&auml;gen das Format. Vergleichbare Vorw&uuml;rfe wurden fr&uuml;her regelm&auml;&szlig;ig gegen die Bild-Zeitung erhoben &mdash; jenes oft verhasste Boulevardmedium, aus dem Julian Reichelt selbst hervorgegangen ist. Trotzdem wurde die Bild &uuml;ber Jahrzehnte hinweg als legitimer Teil der deutschen Medienlandschaft akzeptiert.&rdquo; (Messler, 2026)<\/p><\/blockquote><p>An diesem Absatz ist so viel falsch, dass ich gar nicht wei&szlig;, wo ich anfangen soll.<\/p><p>Nius arbeitet, genau wie die BILD, mit Falschbehauptungen. Daf&uuml;r werden sie vom Presserat h&auml;ufig ger&uuml;gt und die anschlie&szlig;enden Korrekturen werden so versteckt, dass sie kaum jemand mitbekommt. Diese Falschmeldungen haben dabei fast immer das Ziel, Hass gegen die Schw&auml;chsten der Gesellschaft zu sch&uuml;ren, manchmal auch gegen Politiker oder Promis.<\/p><p>Und gerade vom linksliberalen Millieu wurde die BILD eben nicht als legitimer teil der Medienlandschaft betrachtet. Aber hinnehmen musste man den Unfug nat&uuml;rlich, sonst h&auml;tte man wom&ouml;glich die Pressefreiheit einschr&auml;nken m&uuml;ssen. Und das h&auml;tte das rechte lager nat&uuml;rlich zum Anlass genommen, sich &uuml;ber linke Zensur zu beklagen, in diesem hypothetischen Fall vermutlich sogar zu Recht.<\/p><p>Au&szlig;erdem steht in dem Artikel u.A. noch:<\/p><blockquote><p>&ldquo;Gleichzeitig deutet sich gesellschaftlich l&auml;ngst ein Wandel an. Die Zeit nahezu unangefochtener linksliberaler Deutungshoheit scheint ihrem Ende entgegenzugehen.&rdquo;<\/p><\/blockquote><p>Mir war gar nicht klar, dass es eine linksliberale Deutungshoheit gibt, im Mainstream dominiert seit Jahrzehnten das M&auml;r von der gem&auml;&szlig;igten Mitte.<\/p><p>Im Artikel sind noch mehr verr&uuml;ckte Ideen und Formulierungen. Ich wollte euch nur ein Beispiel zeigen und darum bitten, einmal zu &uuml;berpr&uuml;fen, ob euch da nicht ein rechter Kuckuck ein dickes Ei ins Nest gelegt hat.<\/p><p>Kritische Meinungen abbilden ist wichtig, daher lese euch eure Seite seit Jahren oder Jahrzehnten. Aber wenn man f&uuml;r das Ideal der Meinungsfreiheit und der kritischen Berichterstattung auch besagten rechten Krawalljournalisten eine Plattform bietet, wo sie ihren geistigen Mist verbreiten k&ouml;nnen, dann seid ihr meiner Meinung nach leider den rechten Hetzern auf den Leim gegangen.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nChristian Sachse<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-151227","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151227","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=151227"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151227\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":151311,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151227\/revisions\/151311"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=151227"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=151227"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=151227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}