{"id":15126,"date":"2012-11-16T08:51:29","date_gmt":"2012-11-16T07:51:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15126"},"modified":"2012-11-16T08:51:29","modified_gmt":"2012-11-16T07:51:29","slug":"hinweise-des-tages-1762","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15126","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Armut im Alter und ihre Ursachen &ndash; Gespr&auml;ch mit Professor Christoph Butterwegge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Private Altersvorsorge:  Regierungsgeschenke f&uuml;r Versicherungskonzerne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Eric Bonse &ndash; Diese Krise ist keine Chance<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Bundesbank warnt vor Immobilienblase<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Europa streikt &ndash; Deutschland schaut zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">&bdquo;Dramatischer&rdquo; Einbruch bei Riester-Renten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Der Beitritt der Europ&auml;ischen Union zur Europ&auml;ischen Sozialcharta ist &uuml;berf&auml;llig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">ver.di-Studie: Sch&ouml;ne neue Handelswelt!?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">DIW: Das Verm&ouml;gen der Eltern spielt eine wichtige Rolle f&uuml;r den Erfolg der Kinder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Here&rsquo;s Stephanie Kelton&rsquo;s Tremendous Presentation On The Fiscal Cliff, And The Potential Tragedy Of A &lsquo;Deal&rsquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Das Terror-Trio<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Jean Ziegler &ndash; &raquo;F&uuml;r die V&ouml;lker des S&uuml;dens hat der dritte Weltkrieg l&auml;ngst begonnen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Zuwanderung nach Deutschland steigt im 1. Halbjahr 2012 um 15 %<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Du sollst nicht!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">&bdquo;Waffen, Waffen, Waffen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Israel zieht in den Social-Media Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Dom&auml;ne Neub&uuml;rgertum: Die Gr&uuml;nen als Partei der Besserverdienenden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">Luxusreisen f&uuml;r Journalisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h19\">Zu guter Letzt: Die FDP und die Taxifahrer<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Armut im Alter und ihre Ursachen &ndash; Gespr&auml;ch mit Professor Christoph Butterwegge<\/strong><br>\nDie Themen Rente und Altersarmut sorgen derzeit f&uuml;r hitzige sozialpolitische Debatten. In dem gerade erschienenen Buch &bdquo;Armut im Alter. Probleme und Perspektiven der sozialen Sicherung&ldquo; &ndash; herausgegeben von Christoph Butterwegge, Gerd Bosbach und Matthias W. Birkwald &ndash;  geben Expertinnen und Experten einen umfassenden &Uuml;berblick &uuml;ber die aktuellen Risiken, Erscheinungsformen und Ursachen von Altersarmut in Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr3.de\/zeitgeschehen\/armutimalter100.html\">WDR3<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Private Altersvorsorge:  Regierungsgeschenke f&uuml;r Versicherungskonzerne<\/strong><br>\nSeit Jahren trommeln Bundesregierungen verschiedener Couleur f&uuml;r die private Altersvorsorge. Hand in Hand mit der Versicherungsbranche wurden immer neue Modelle entwickelt, um die Privatrente f&uuml;r Millionen Deutsche schmackhaft zu machen. Mitten in der Finanzkrise gibt es jetzt neue Milliardengeschenke f&uuml;r die Versicherungsbranche: Zu Lasten von Millionen Versicherten, f&uuml;r die die privaten Lebensversicherungen zu einem riesigen Verlustgesch&auml;ft zu werden drohen. Kritiker fordern deshalb, die Neuregelungen zur&uuml;ckzunehmen. Aber statt umzusteuern, setzt Schwarz-Gelb jetzt sogar auf neue Anreize f&uuml;r die Privatvorsorge. Ein erneuter Sieg der Lobbyisten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/sendungen\/2012\/1115\/alter.php5\">WDR Monitor<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Eric Bonse &ndash; Diese Krise ist keine Chance<\/strong><br>\nAuf den ersten Blick ist die Welt in Br&uuml;ssel noch in Ordnung. Gerade erst hat die Europ&auml;ische Union den Friedensnobelpreis erhalten. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das Europaparlament mit einem Besuch beehrt. Alle haben h&ouml;flich geklatscht. Und die EU-Kommission arbeitet wie eh und je: Fast t&auml;glich legt sie Vorschl&auml;ge f&uuml;r neue Gesetze und einen Ausbau der EU vor &ndash; derzeit arbeitet sie an einer Gro&szlig;baustelle namens Bankenunion.<br>\nDie Europ&auml;ische Union w&auml;chst und gedeiht auch im f&uuml;nften Jahr der Finanz- und Schuldenkrise. Gewiss, die L&auml;nder des S&uuml;dens leiden. Doch um ihnen zu helfen, wurden neue Regeln wie der Fiskalpakt und neue Institutionen wie der dauerhafte Eurorettungsschirm ESM aus dem Boden gestampft. Bald wird es auch eine Finanzsteuer geben. Sp&auml;ter, vielleicht schon bei den Europawahlen 2014, soll sogar ein Schuss mehr Demokratie dazukommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Debatte-Europa\/!105576\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bundesbank warnt vor Immobilienblase<\/strong><br>\nAngesichts der niedrigen Zinsen blickt die Bundesbank mit Sorge auf den deutschen Immobilienmarkt. In Ballungsgebieten verzeichnen die Immobilienpreise einen beschleunigten Anstieg, warnt die Bundesbank in ihrem am Mittwoch vorgelegten Finanzstabilit&auml;tsbericht 2012. Im vergangenen Jahr kletterten die Preise f&uuml;r Neubauten um &uuml;ber neun Prozent. Preis&uuml;bertreibungen in einzelnen regionalen Teilm&auml;rkten k&ouml;nnten nicht ausgeschlossen werden. &ldquo;Erfahrungen aus anderen L&auml;ndern zeigen, dass es gerade in einem Umfeld niedriger Zinsen und hoher Liquidit&auml;t zu &Uuml;bertreibungen an den Immobilienm&auml;rkten kommen kann. Dies kann auch in deutschen Ballungszentren zum Tragen kommen und die Finanzstabilit&auml;t hierzulande erheblich gef&auml;hrden&rdquo;, schreibt der f&uuml;r Finanzstabilit&auml;t zust&auml;ndige Bundesbankvorstand Andreas Dombret. &ldquo;Sorge bereitet insbesondere ein m&ouml;glicher selbst verst&auml;rkender Prozess, bei dem sich steigende Preise und wachsende Verschuldung gegenseitig bef&ouml;rdern. So kann die Erwartung steigender Preise die Bereitschaft zur Verschuldung erh&ouml;hen. Zu optimistische Erwartungen &uuml;ber die weitere Preisentwicklung haben bei den &Uuml;bertreibungen am amerikanischen Immobilienmarkt eine erhebliche Rolle gespielt. Offenbar tendieren Immobilienk&auml;ufer dazu, die Preisentwicklung der letzten Jahre fortzuschreiben und damit einen Aufw&auml;rtstrend durch ihre Kaufentscheidungen zu verst&auml;rken.&rdquo; Die Bundesbank will deshalb die Verschuldung der privaten Haushalte im Blick behalten. Denn eine hohe Verschuldung kann im Falle eines Preissturzes am Immobilienmarkt zu h&ouml;heren Abschreibungen im Kreditgesch&auml;ft der Banken f&uuml;hren und in eine hartn&auml;ckige wirtschaftliche Schw&auml;chephase f&uuml;hren &ndash; wie schon in Gro&szlig;britannien, Irland und Spanien.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/finanzen\/immobilien\/:finanzstabilitaetsbericht-bundesbank-warnt-vor-immobilienblase\/70117725.html\">FTD<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Termine\/2012\/2012_11_14_pressekonferenz_finanzstabilitaetsbericht.html\">Bundesbank<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung  Orlando Pascheit:<\/strong> So positiv es ist, dass die Bundesbank aufgrund von &ldquo;Erfahrungen aus anderen L&auml;ndern&rdquo; nun den Immobilienmarkt &ldquo;intensiv beobachten&rdquo; und bei Preis&uuml;bertreibungen sogar eingreifen will, so traurig  ist es, dass es die BuBa als Teil der EZB in der Vergangenheit unterlassen hat, die private Kreditvergabe und die Immobilienpreisentwicklung in ihren Mitgliedsl&auml;ndern (Spanien, Irland) zu &ldquo;beobachten&rdquo;, und sich nur an mont&auml;ren Makrodaten  orientierte.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Die Bundesbank unterstellt, dass niedrige Zinsen ma&szlig;geblich mitverantwortlich sind &bdquo;f&uuml;r &Uuml;bertreibungen an den Immobilienm&auml;rkten&ldquo;. Das halte ich f&uuml;r eine Spekulation, die keine sehr gro&szlig;e sachliche Begr&uuml;ndung hat. Bei uns flie&szlig;en Gelder in Immobilien, weil sehr viele Menschen Angst haben, ihre in Geldverm&ouml;gen angelegten Verm&ouml;gen w&uuml;rden unsicher werden. Sie h&ouml;ren fast t&auml;glich davon, dass mit viel Geld Banken und einzelne Staaten gerettet, und sie glauben genauso wie viele der Kommentatoren auch, die aus ihrer Sicht daraus folgende Geldmengenvermehrung f&ouml;rdere die Inflation. In dieser von Angst vor Inflation besetzten Situation spielt es doch keine Rolle, ob die Zinsen zur Finanzierung von Immobilien bei 6 %, 4% oder einem Prozent liegen. Ich hielt die jetzt von der Bundesbank wieder vorgetragene Vermutung schon im Zusammenhang mit der Immobilienkrise in den USA f&uuml;r &uuml;berzogen. Auch bei der dortigen Erwartung steigender Immobilienpreise war die Zinsdifferenz zwischen normalen Hypotheken-Kreditzinsen und den besonders niedrigen nicht das eigentliche und schon gar nicht das einzige Motiv f&uuml;r den mit Kredit finanzierten Erwerb des eigenen Hauses. &ndash; Dennoch wurde diese These von rechts bis links geglaubt und immer weiter verbreitet.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Europa streikt &ndash; Deutschland schaut zu<\/strong><br>\nIn f&uuml;nf EU-Staaten legen Millionen Besch&auml;ftigte die Arbeit nieder, um gegen die Folgen der EU-Krisenpolitik zu protestieren. Die Kollegen im Krisengewinnerstaat Deutschland schicken solidarische Gr&uuml;&szlig;e<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=a1&amp;dig=2012%2F11%2F15%2Fa0079&amp;cHash=500a2d6e9d89f2562a73752f6f4bbca6\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Dramatischer&rdquo; Einbruch bei Riester-Renten<\/strong><br>\nIn der Lebensversicherung kommt es 2012 wegen der &bdquo;Normalisierung&ldquo; des Einmalbeitragsgesch&auml;fts zu dem erwarteten leichten R&uuml;ckgang der Beitragseinnahmen. Beim Riester-Neuzugang wird die Branche nach der jetzt vom GDV vorgelegten Hochrechnung rund ein Drittel hinter dem Vorjahr zur&uuml;ckbleiben. Die Nettoverzinsung bleibt auch in diesem Jahr bei rund vier Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.versicherungsjournal.de\/versicherungen-und-finanzen\/dramatischer-einbruch-bei-riester-renten-113637.php\">VersicherungsJournal.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Der Beitritt der Europ&auml;ischen Union zur Europ&auml;ischen Sozialcharta ist &uuml;berf&auml;llig<\/strong><br>\nDie sozialen Rechte werden ohne eine transnationale Dimension keine Zukunft haben. Der wirtschaftlichen Globalisierung muss eine Globalisierung der sozialen Rechte folgen&hellip;<br>\nDer Kampf um globale soziale Rechte hat nicht nur eine globale, er hat auch eine europ&auml;ische Dimension. Denn in Europa, das mit seiner gewachsenen Wohlfahrtsstaatlichkeit einst das Kernland der sozialen Rechte darstellte, dr&auml;ngen die einseitige Orientierung der Rechtsprechung des Europ&auml;ischen Gerichtshofs und die neuartigen austerit&auml;tsorientierten Steuerungsmechanismen des Fiskalvertrags die sozialen Rechte zunehmend zur&uuml;ck. Als Gegengift k&ouml;nnte die St&auml;rkung der Europ&auml;ischen Sozialcharta den sozialen Rechten wieder einen Haltepunkt auf europ&auml;ischer Ebene geben. Die Charta ist ein v&ouml;lkerrechtlicher Vertrag, der zum Recht des Europarates geh&ouml;rt. Insgesamt 27 europ&auml;ische Staaten, aber nicht alle Mitgliedsstaaten der EU haben sie unterzeichnet. Die Charta fristet aktuell ein Schattendasein. Das Zusatzprotokoll zur Europ&auml;ischen Sozialcharta und das darin enthaltene Kollektivbeschwerdeverfahren wurden kaum ratifiziert, auch nicht durch die Bundesrepublik.<br>\nNeben der gebotenen Ratifizierung spricht nichts dagegen, die Rechte der Sozialcharta auch vor Gericht bringen zu k&ouml;nnen sowie Individual- und Kollektivbeschwerden zu erm&ouml;glichen. Wenn im Unionsvertrag gefordert wird, dass die Europ&auml;ische Union der Europ&auml;ischen Menschenrechtskonvention beitreten soll und mittlerweile der Entwurf einer Vereinbarung dazu vorliegt,[1] dann sollte die Europ&auml;ische Union sich auch der Europ&auml;ischen Sozialcharta verpflichten und zu einer der ma&szlig;geblichen Kr&auml;fte ihrer St&auml;rkung werden. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnte ein gerichtliches Forum im Rahmen der Europ&auml;ischen Sozialcharta, ein europ&auml;ischer Sozialgerichtshof das Netzwerk europ&auml;ischer Gerichte erg&auml;nzen. Es bedarf einer gerichtlichen Instanz, die nicht wie der Europ&auml;ische Gerichtshof prim&auml;r dem Binnenmarkt verpflichtet ist, sondern daf&uuml;r Sorge tr&auml;gt, dass die sozialen Rechte in Europa endlich zentrale Bedeutung erhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gegenblende.de\/18-2012\/++co++f6a87dd2-2f07-11e2-97b1-52540066f352\">Gegenblende<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>ver.di-Studie: Sch&ouml;ne neue Handelswelt!? &ndash; Ein Blick hinter die Kulissen eines ausbeuterischen Gesch&auml;ftsmodells<\/strong><br>\nIm deutschen Einzelhandel findet eine von der &Ouml;ffentlichkeit unbemerkte dramatische Entwicklung statt, von der bereits rund 250.000 Besch&auml;ftigte betroffen sind: Rund zehntausend Filialen der beiden gr&ouml;&szlig;ten Lebensmittelkonzerne Edeka und Rewe werden an selbstst&auml;ndige Kaufleute ausgegliedert &ndash; mit der Folge, dass nahezu alle Besch&auml;ftigten ab diesem Zeitpunkt mit Niedrigl&ouml;hnen abgespeist werden. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Ver&ouml;ffentlichung &bdquo;Sch&ouml;ne neue Handelswelt!?&ldquo;, die von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) am heutigen Mittwoch in Ingolstadt vorgestellt wird.<br>\n&bdquo;Die beiden tarifgebundenen Unternehmen Edeka und Rewe &uuml;berlassen tausende Filialen selbstst&auml;ndigen Einzelh&auml;ndlern, die unter dem jeweiligen Konzern-Namen die Filialen eigenst&auml;ndig weiter betreiben. Oder es werden Filialen direkt in dieser Betriebsform gegr&uuml;ndet&ldquo;, erl&auml;utert Stefanie Nutzenberger, ver.di-Bundesvorstandsmitglied f&uuml;r den Handel.<br>\nDieser so genannte &bdquo;privatisierte Handel&ldquo; habe f&uuml;r die betroffenen Besch&auml;ftigten fast ausnahmslos drastische Konsequenzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.verdi.de\/presse\/pressemitteilungen\/++co++84c1e734-28b4-11e2-88c8-0019b9e321cb\">ver.di<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>DIW: Das Verm&ouml;gen der Eltern spielt eine wichtige Rolle f&uuml;r den Erfolg der Kinder<\/strong><br>\nOb junge Menschen den sozialen Aufstieg &ndash; gemessen an Beruf und Einkommen &ndash; schaffen oder nicht, h&auml;ngt in Deutschland, Schweden und den USA zu einem betr&auml;chtlichen Teil vom Verm&ouml;gen der Eltern ab. Das ist das Ergebnis einer vergleichenden Langzeit-Studie, die jetzt als 500. SOEPpaper ver&ouml;ffentlicht wurde. &bdquo;Das elterliche Verm&ouml;gen bildet ein privates Sicherheitsnetz f&uuml;r die Bildungsentscheidungen und -karrieren der Kinder&ldquo;, erkl&auml;rt der Soziologe Fabian Pfeffer von der US-amerikanischen Universit&auml;t Michigan in Ann Arbor, der Hauptautor der Studie. &bdquo;Das trifft auf Deutschland, Schweden und die USA zu. In den USA macht es das elterliche Verm&ouml;gen dar&uuml;ber hinaus in vielen F&auml;llen &uuml;berhaupt erst m&ouml;glich, jungen Menschen eine erfolgversprechende Ausbildung zu finanzieren.&ldquo;<br>\nBisher waren sich die Bildungsforscher einig, dass vor allem die Bildung der Eltern, ihr beruflicher Status und ihr Einkommen den Bildungsweg und sp&auml;teren beruflichen und wirtschaftlichen Erfolg der Kinder pr&auml;gen. Fabian Pfeffer konnte jetzt erstmals anhand von Daten aus drei repr&auml;sentativen Langzeitstudien belegen, dass dar&uuml;ber hinaus auch das Verm&ouml;gen der Eltern den Bildungserfolg und sozialen Aufstieg entscheidend erleichtert. Sozialer Aufstieg bedeutet, dass die Kinder einen h&ouml;heren beruflichen und &ouml;konomischen Status erreichen als ihre Eltern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.diw.de\/sixcms\/detail.php?id=diw_01.c.411448.de\">DIW<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Here&rsquo;s Stephanie Kelton&rsquo;s Tremendous Presentation On The Fiscal Cliff, And The Potential Tragedy Of A &lsquo;Deal&rsquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.businessinsider.com\/stephanie-kelton-fiscal-cliff-presentation-2012-11#-1\">Business Insider<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.J.:<\/strong> Aufschlussreiches clip chart &uuml;ber die de-facto Einf&uuml;hrung der 3 % Defizit-Grenze auch in den USA, falls es zum &bdquo;Grand Bargain&ldquo; kommt. Verbl&uuml;ffend die offenbare Korrelation zwischen R&uuml;ckgang der Staatsverschuldung und anschlie&szlig;ender Rezession in den USA &uuml;ber Jahrzehnte (Folie Nr. 14).<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Das Terror-Trio<\/strong><br>\nWie konnte die rechtsextremistische Terrorzelle, die sich selbst &ldquo;Nationalsozialistischer Untergrund&rdquo;, abgek&uuml;rzt &ldquo;NSU&rdquo;, nannte, 13 Jahre lang in Deutschland rauben, bomben und morden? Die Antwort auf diese Frage ist beklemmend. Obwohl bis heute nicht vollst&auml;ndig gekl&auml;rt ist, wie gro&szlig; das braune Netzwerk wirklich war, wer half, wer Bescheid wusste oder wer die Aktionen deckte, steht Eines bereits fest: Die T&auml;ter h&auml;tten gestoppt und die Morde verhindert werden k&ouml;nnen. Heute ist klar, dass die Zelle, die jahrelang vom s&auml;chsischen Zwickau aus operierte, umstellt war von Geheimdienstspitzeln und Informanten. Erkenntnisse waren da, sie wurden nur nicht genutzt.<br>\nUntersuchungsaussch&uuml;sse in Bund und L&auml;ndern versuchen, die Gr&uuml;nde daf&uuml;r aufzudecken. Sie wollen sich nun einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Taten der Terroristen, den Umfang des Versagens und eine m&ouml;gliche Verstrickung deutscher Sicherheitsbeh&ouml;rden verschaffen. Dabei sto&szlig;en die Parlamentarier auf Unkenntnis, auf Schweigen und Verharmlosung. Ob bei der Polizei, den Geheimdiensten oder in den zust&auml;ndigen Ministerien, &uuml;berall wurden kurz nach dem Bekanntwerden der Terrorserie heimlich Akten vernichtet, Spuren verwischt und Zusammenh&auml;nge verschleiert. Bis heute mussten vier Geheimdienstchefs ihre Posten r&auml;umen, die gesamte deutsche Sicherheitsarchitektur ist ersch&uuml;ttert. Die Existenz von Verfassungsschutzbeh&ouml;rden wird inzwischen infrage gestellt, Kompetenzen sollen neu verteilt, Zust&auml;ndigkeiten geb&uuml;ndelt werden. Selbst eine Aufhebung der Trennung zwischen Polizei und Geheimdiensten &ndash; eine der wichtigsten Lehren aus der NS-Zeit &ndash; wird diskutiert.<br>\nDie Dokumentation beschreibt das komplette Versagen des deutschen Sicherheitssystems. Und noch immer sind zu viele Fragen offen. Ihre Aufarbeitung hat gerade erst begonnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/videos.arte.tv\/de\/videos\/das-terror-trio--7046066.html\">arte<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Propaganda, Hass, Mord<\/strong><br>\nItalienische Neofaschisten waren die Ersten, die bereits Ende der 60er Jahre Bombenanschl&auml;ge ver&uuml;bten, um einen politischen Linksruck der Republik zu verhindern und die R&uuml;ckkehr zu einem autorit&auml;ren Regime zu erzwingen. Grausamer H&ouml;hepunkt war der Anschlag auf den Bahnhof von Bologna 1980, bei dem 85 Menschen starben und &uuml;ber 200 verletzt wurden.<br>\nIn der Bundesrepublik studierten alte und junge Nazis zun&auml;chst die Methoden des Linksterrorismus, um davon zu profitieren. Rechte Terroristen nutzten die &ouml;ffentlichkeitswirksamen Gewalttaten der RAF, um die junge Demokratie fast unbemerkt ins Visier zu nehmen. Ihre Attentate dienten dem klaren Ziel, einen Staat nach dem Muster des Dritten Reichs zu errichten. Das schlimmste Attentat von Neonazis kostete 1980 auf dem Oktoberfest in M&uuml;nchen 13 Menschen das Leben.<br>\nIn Frankreich organisierten sich Neonazis in der FANE, der &ldquo;F&eacute;d&eacute;ration d&rsquo;action nationale et europ&eacute;enne&rdquo;, die skrupellos einem antisemitischen Feindbild folgte. In Belgien formierte sich der &ldquo;Vlaamse Militanten Orde&rdquo; (VMO) als Kampforganisation gegen die parlamentarische Demokratie. Seine paramilit&auml;rischen Gruppen pflegten intensive Kontakte zu Wehrsportgruppen in der Bundesrepublik und in Italien.<br>\nAls 1989 die innerdeutsche Grenze und mit ihr der Eiserne Vorhang in Europa fielen, vereinigten sich Neonazis aus Ost- und Westdeutschland. Und ihre Vision, eine rechte Allianz in Europa zu schaffen, r&uuml;ckte greifbar nah. Denn mit dem Wegfall der Grenzen wurde die Migration zu einem allt&auml;glichen Merkmal. Das bot Rechtsradikalen und Neonazis Anlass, der Integration von Ausl&auml;ndern militanten Nationalismus und die rassistische Idee eines &ldquo;Europas der wei&szlig;en Vaterl&auml;nder&rdquo; entgegenzusetzen. Sie propagierten die Gefahr der &Uuml;berfremdung. Europaweit setzte eine Welle der Gewalt gegen Ausl&auml;nder ein.<br>\nAls Mitte der 90er Jahre in Deutschland zahlreiche neonazistische Vereine verboten wurden, reagierte die rechtsradikale Szene mit einer neuen Strategie. Sie l&ouml;ste feste Strukturen auf, bildete lose Kameradschaften, um spontan handeln und nicht mehr verfolgt werden zu k&ouml;nnen. Dadurch wird es immer schwerer, T&auml;ter von &Uuml;bergriffen und Terroranschl&auml;gen zu ermitteln. Da die Aufmerksamkeit der Sicherheitsbeh&ouml;rden inzwischen verst&auml;rkt auf die Gefahren des islamistischen Terrorismus gerichtet ist, sehen Rechtsterroristen die gro&szlig;e Chance, fast unbeobachtet massiv aufzur&uuml;sten und die konspirativen Untergrundstrukturen weiter zu entwickeln. Denn f&uuml;r den Tag X wollen sie europaweit schlagkr&auml;ftig vorbereitet sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/videos.arte.tv\/de\/videos\/propaganda-hass-mord--7046028.html\">arte<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Jean Ziegler &ndash; &raquo;F&uuml;r die V&ouml;lker des S&uuml;dens hat der dritte Weltkrieg l&auml;ngst begonnen&laquo;<\/strong><br>\nDer deutsche Faschismus brauchte sechs Jahre, um 56 Millionen Menschen umzubringen. Der Neoliberalismus schafft das locker in gut einem Jahr. Ein Gespr&auml;ch mit Jean Ziegler<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/11-16\/053.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zuwanderung nach Deutschland steigt im 1. Halbjahr 2012 um 15 %<\/strong><br>\nIm ersten Halbjahr 2012 sind nach vorl&auml;ufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 501 000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 66 000 Zuz&uuml;ge mehr als im ersten Halbjahr 2011 (+ 15 %). Bereits im Jahr 2011 war die Zuwanderung deutlich angestiegen (+ 20 % gegen&uuml;ber 2010). Gleichzeitig sind im ersten Halbjahr 2012 rund 318 000 Personen aus Deutschland fortgezogen (+ 6 %). Insgesamt hat sich dadurch der Wanderungssaldo von 135 000 auf 182 000 Personen erh&ouml;ht (+ 35 %). Die meisten ausl&auml;ndischen Zugezogenen stammten aus den Staaten der Europ&auml;ischen Union (EU). Hier stieg die Zahl der Zuz&uuml;ge um 24 % auf 306 000. Die meisten Zuwanderer stammten nach wie vor aus Polen (89 000). Auff&auml;llig war im ersten Halbjahr 2012 die starke Zunahme der Zuwanderung aus EU-L&auml;ndern, die von der Finanz- und Schuldenkrise besonders schwer betroffen sind: Aus Griechenland kamen 78 % mehr Einwanderer\/-innen als im ersten Halbjahr 2011 (+ 6 900 Personen), aus Spanien 53 % (+ 3 900 Personen) sowie aus Portugal ebenfalls 53 % (+ 2 000 Personen). Aus den L&auml;ndern, die 2004 der EU beigetreten sind, stieg die Zuwanderung im ersten Halbjahr 2012 mit + 20 % auf 138 000 Zuz&uuml;ge, dabei fiel der Anstieg f&uuml;r Ungarn mit + 46 % besonders hoch aus. Aus den L&auml;ndern, die 2007 der EU beigetreten sind, erh&ouml;hte sich die Zuwanderung um 24 % auf 88 000 Personen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2012\/11\/PD12_397_12711.html;jsessionid=2590D1F2F45D6128057A94D92A1A86CD.cae3\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> &Auml;hnlich rei&szlig;erisch wie die Bildzeitung (Ansturm auf Deutschland: Die jungen Griechen, Spanier und Portugiesen kommen) wieder einmal der Spiegel, der <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/zuwanderung-nach-deutschland-steigt-im-ersten-halbjahr-um-15-prozent-a-867364.html\">titelt<\/a>: &ldquo;Hunderttausende fliehen vor Schuldenkrise nach Deutschland&rdquo; und f&auml;hrt fort: &ldquo;Vor allem Griechen, Spanier und Portugiesen fl&uuml;chteten vor der Misere.&rdquo;<br>\nRichtig ist, dass die  Zuwachsraten der Zuwanderung deutlich angestiegen sind, aber Griechen, Spanier und Portugiesen machen nur etwas mehr als ein Drittel der polnischen Zuwanderer aus. Im Sommer sprach der Spiegel noch von Polen als &ldquo;&ouml;konomischen Star in Europa&rdquo;, r&auml;umte aber ein, dass das polnische Wunder wacklig sei. &ndash; Der ausbleibende Aufholprozess Osteuropas mit all seinen Folgen ist kein Thema.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Du sollst nicht!<\/strong><br>\nNicht mal K&ouml;hler war so &ouml;konomisiert wie der jetzige Bundespr&auml;sident. Seine neulich gehaltene Rede vor Manager legt davon Zeugnis ab. Wieder mal war die Rede von &ldquo;blanker Gier&rdquo;, wieder mal ging es um die &ldquo;Zivilisierung von Gier&rdquo;, um einen &ldquo;aufgekl&auml;rten Kapitalismus&rdquo; zu schaffen. Der Mann klingt nicht wie jemand, der auch nur ansatzweise begriffen hat, worum es dieser Tage geht. In einem System der Deregulierung kann man nicht von Gier sprechen. Das w&auml;re verlogen und dumm. Gauck &auml;u&szlig;ert sich genau so.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.de\/2012\/11\/du-sollst-nicht.html\">ad sinistram<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Waffen, Waffen, Waffen&ldquo;<\/strong><br>\nSyrien: Neues B&uuml;ndnis der Auslandsopposition setzt auf Gewalt. Innersyrische Gruppen nicht beteiligt, fordern Waffenstillstand. Interview mit Karin Leukefeld<br>\n&bdquo;Der Hintergrund der Kritik von Seiten der Amerikaner (an der bisherigen Stuktur des Syrischen Nationalrates und der Auslandsopposition) war, dass sich die Auslandsopposition &uuml;ber zwanzig Monate hin nicht hat einigen und dadurch auch keine wirkliche Kraft hat entwickeln k&ouml;nnen, weder politisch, noch milit&auml;risch. Und dass den Amerikanern wohl auch deutlich geworden ist, dass die Oppositionsgruppen, die im Ausland agiert haben, keine gro&szlig;e Unterst&uuml;tzung innerhalb des Landes haben. Die Bev&ouml;lkerung ist sehr zur&uuml;ckhaltend mit allem, was aus dem Ausland kommt. Die Bev&ouml;lkerung will auch diese milit&auml;rische Auseinandersetzung nicht. Es gab ein sehr gro&szlig;es Misstrauen der syrischen Opposition hier im Land gegen&uuml;ber vielen Vertretern des Syrischen Nationalrates. Das konnten wohl auch die USA nicht mehr l&auml;nger ignorieren und so haben sie dann gesagt, wir m&uuml;ssen ein neues Gremium gr&uuml;nden und dem m&uuml;ssen auch Leute aus Syrien angeh&ouml;ren. Das sind aber im wesentlichen Vertreter bewaffneter Gruppen und nicht in erster Linie die politische Opposition hier aus Syrien.&ldquo;<br>\n(Karin Leukefeld)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/weltnetz.tv\/video\/428\">Weltnetz.tv<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Israel zieht in den Social-Media Krieg<\/strong><br>\nDie israelische Armee hat im Nahostkonflikt der Pal&auml;stinenser-Organisation Hamas den Social-Media-Krieg erkl&auml;rt &ndash; und zwar via Twitter. Die j&uuml;ngsten Luftangriffe der israelischen Armee im Gaza-Streifen wurden erstmals von der israelischen Armee via Twitter angek&uuml;ndigt &ndash; die erste Twitter-Kriegserkl&auml;rung der Welt. Unter anderem mit einem Blog, Facebook, YouTube und Twitter informiert die Armee nun fortdauernd &uuml;ber ihre Operationen. Die Reaktionen sind gespalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/internet\/israel-zieht-in-den-social-media-krieg\/2012\/11\/15.html\">Meedia<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Dom&auml;ne Neub&uuml;rgertum: Die Gr&uuml;nen als Partei der Besserverdienenden<\/strong><br>\nAnders als zu jenen Zeiten, als bei den Gr&uuml;nen noch &Ouml;kosozialisten wie Ebermann so leidenschaftlich wie aussichtslos mit den &raquo;Realos&laquo; um Joschka Fischer um den Kurs der Partei rauften, geht es allerdings auch l&auml;ngst nicht mehr um eine Richtungsentscheidung, auch wenn sich von den vier aussichtsreichen Bewerbern und Bewerberinnen zwei den Parteilinken und zwei den Parteirechten zurechnen. Die einst politisch kontr&auml;ren Fl&uuml;gel haben sich zu Seilschaften transformiert, deren inhaltliche Differenzen marginal sind. Seit dem Sieg von Fritz Kuhn in der baden-w&uuml;rttembergischen Landeshauptstadt steigen auch die Umfragewerte wieder. Die Selbstzweifel sind verflogen. &raquo;Die Gr&uuml;nen k&ouml;nnten aus dem Sieg lernen, dass sie sich nicht als Anh&auml;ngsel von jemandem darstellen, sondern eigenst&auml;ndig und selbstbewusst ihren Weg gehen sollten&laquo;, sagte Trittin nach der Stuttgarter Wahl. Der Befund von Trittins fr&uuml;herem KB-Genossen Thomas Ebermann f&auml;llt etwas n&uuml;chterner aus: &raquo;Dort, wo der Wohlstand ist, haben die Gr&uuml;nen ihre gro&szlig;en Erfolge.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jungle-world.com\/artikel\/2012\/45\/46547.html\">Jungle World<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Zu diesem Thema hatten sich die NachDenkSeiten bereits vor mehr als einem Jahr <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8850\">Gedanken gemacht<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Luxusreisen f&uuml;r Journalisten<\/strong><br>\nRecherchen der &ldquo;Welt&rdquo; offenbaren, wie Wirtschaftsjournalisten auf Kosten eines Konzerns gepflegt um den Globus flogen &ndash; Freizeitprogramm inklusive.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/ndr-fernsehen\/zapp\/luxusreisen-fuer-journalisten?documentId=12456116\">NDR Zapp<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Angefangen bei den legend&auml;ren Luxusreisen zum NATO-Quartier in Neapel bis zu den zahlreichen Nobelausfl&uuml;gen, auf denen Automobil-Journalisten die neusten Modelle vorgestellt werden, ist die Liste sehr lang und die allermeisten F&auml;lle sind &uuml;berhaupt nicht bekannt, da die vierte Gewalt sich nur ungern selbst &uuml;berwacht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Die FDP und die Taxifahrer<\/strong><br>\nTaxi statt Dienstwagen? Unzumutbar f&uuml;r #FDP Abgeordnete im #Bundestag. Schuld haben die Taxifahrer in #Berlin.\n<p><img decoding=\"async\" width=\"470\" src=\"https:\/\/pbs.twimg.com\/media\/A7uH_P0CIAANtQv.jpg\" alt=\"Die FDP und die Taxifahrer\" title=\"Die FDP und die Taxifahrer\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Georg_Heil\/status\/268958123396571136\/photo\/1\">Gerog_Heil via Twitter<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Dabei unterscheiden sich einige Berliner Taxifahrer mit ihren &bdquo;Weisheiten&ldquo; gar nicht mal allzu sehr von den Abgeordneten der FDP.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-15126","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15126","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15126"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15126\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15128,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15126\/revisions\/15128"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15126"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15126"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}