{"id":151264,"date":"2026-05-29T16:05:36","date_gmt":"2026-05-29T14:05:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151264"},"modified":"2026-05-29T17:05:51","modified_gmt":"2026-05-29T15:05:51","slug":"westend-verleger-markus-j-karsten-gibt-es-eine-legitime-forderung-von-rechts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151264","title":{"rendered":"Westend-Verleger Markus J. Karsten: \u201eGibt es eine legitime Forderung von rechts?\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem eine Gruppe von Autoren in einem Offenen Brief den Westend Verlag wegen einer angeblichen &bdquo;Neuausrichtung&ldquo; in Richtung rechts kritisiert, geht Verleger Markus J. Karsten in die Offensive. Im Interview mit den <em>NachDenkSeiten<\/em> spricht er von einer &bdquo;d&uuml;rftigen Argumentation&ldquo; der Kritiker und sagt, im Kern gehe es um eine Frage, die nicht gestellt werde, n&auml;mlich: &bdquo;Gibt es eigentlich eine legitime Forderung von &sbquo;rechts&lsquo;?&ldquo; Karsten, der den Verlag gegr&uuml;ndet hat und seit &uuml;ber 22 Jahren f&uuml;hrt, sagt, er empfinde die Kritik als &bdquo;Ansporn&ldquo;. &bdquo;Was soll denn Verlagsarbeit anderes sein? Ich will wissen, wie andere ticken und welche Priorit&auml;ten sie bei welchen Problemen setzen, und auch, wo sie mich kritisieren.&ldquo; Im Interview kritisiert Karsten den <em>Spiegel<\/em>. Das Magazin habe &uuml;ber den <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/westend-offener-brief\/\">Offenen Brief<\/a> berichtet, ohne den Verlag vorab f&uuml;r eine Stellungnahme zu kontaktieren. Andere Medien zitierten unvollst&auml;ndig, so Karsten. Von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Der <em>Spiegel<\/em> hat diese Woche einen Artikel unter der &Uuml;berschrift <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/westend-verlag-offener-brief-gegen-verlag-wegen-nius-buchs-a-db59a586-bd3d-436c-a470-6d3fc42e4886\"><em>Offener Brief gegen Westend Verlag wegen &raquo;Nius&laquo;-Buchs<\/em><\/a> ver&ouml;ffentlicht. In dem Beitrag geht es um ein Schreiben, das Autoren Ihres Verlages verfasst bzw. unterzeichnet haben. Eine angebliche &bdquo;Neuausrichtung&ldquo; des Verlagsprogramms wird kritisiert. Was auff&auml;llt: Von Verlagsseite kommt niemand in dem Beitrag zu Wort. Hat der <em>Spiegel<\/em> Sie vor Ver&ouml;ffentlichung des Artikels kontaktiert und um eine Stellungnahme gebeten?<\/strong><\/p><p>Markus J. Karsten: Nein.<\/p><p><strong>Wie erkl&auml;ren Sie sich, dass das Magazin Sie nicht kontaktiert hat? Und: Was halten Sie davon? <\/strong><\/p><p>Vermutlich dachte man, dass es die erwartete Skandalisierung schm&auml;lern w&uuml;rde. Was soll man davon halten?<\/p><p><strong>Wie sieht es mit anderen Medien aus, die berichtet haben oder berichten wollen? Gab es da Presseanfragen beim Verlag? <\/strong><\/p><p>Ja, es gab einige, die journalistisch sauber gearbeitet haben und uns um Stellungnahmen baten.<\/p><p><strong>Lassen Sie uns auf die Ebene der Argumente gehen. In dem Brief hei&szlig;t es: <\/strong><\/p><p><em><strong>Wir haben &bdquo;Westend&ldquo; als Ort gesch&auml;tzt, an dem sehr unterschiedliche &Uuml;berzeugungen aufeinanderstie&szlig;en, die allerdings in aller Regel von demokratischem Geist und dem Willen nach Verbesserung der gesellschaftlichen Verh&auml;ltnisse gepr&auml;gt waren. Wir haben im Sinne der Meinungsfreiheit selbstverst&auml;ndlich auch akzeptiert, dass Sie das Portfolio Ihres Verlages um Autoren wie Wolfgang Kubicki und Ulf Poschardt erweitert haben. Mit der Ver&ouml;ffentlichung des von Pauline Voss und Julian Reichelt herausgegebenen Bandes &bdquo;Links &ndash; Deutsch \/ Deutsch &ndash; Links&ldquo; haben Sie nun das Spektrum Ihrer Ver&ouml;ffentlichungen bis hin zur extremen Rechten erweitert. Dieses Buch ragt nicht nur dadurch heraus, dass Sie damit Ihren Verlag den F&uuml;hrungspersonen eines Portals zur Verf&uuml;gung stellen, das Tag f&uuml;r Tag gro&szlig;e Teile des demokratischen Spektrums verunglimpft. Der Band enth&auml;lt zudem Texte von Autorinnen und Autoren, deren Positionen der AfD nahestehen, einer aus unserer Sicht demokratiebedrohenden Partei.<\/strong><\/em><\/p><p><strong>Das ist der Kern des Briefs. Beim Lesen f&auml;llt auf: Einerseits sprechen die Unterzeichner davon, dass sie &bdquo;unterschiedliche &Uuml;berzeugungen&ldquo; sch&auml;tzen, andererseits gibt es dann doch einen &bdquo;Stein des Ansto&szlig;es&ldquo;. Wie argumentativ tragf&auml;hig ist aus Ihrer Sicht das Vorgetragene? <\/strong><\/p><p>Zun&auml;chst muss man sagen, dass einer der Herausgeber des inkriminierten Buches einer der bekanntesten und reichweitenst&auml;rksten Journalisten Deutschlands ist, daran d&uuml;rfte kein Zweifel bestehen. Die Frage, ob unter seinem Namen ein Buch erscheinen darf, &uuml;berwiegt ganz offensichtlich andere, auch weltpolitisch brisante Fragen, beispielsweise die, ob es sich in Gaza um einen Genozid handelt oder nicht. Die Beantwortung dieser Frage d&uuml;rfte bei den Unterzeichnern nicht ohne Zerw&uuml;rfnisse m&ouml;glich sein. Oder auch die Frage im Umgang mit dem Ukrainekrieg. Den Zusammenhalt bildet aber: Man kann ja f&uuml;r Meinungsfreiheit sein, wenn es unbedingt sein muss, aber wir bestimmen, ob sie auch &bdquo;bef&ouml;rdert&ldquo; werden darf, sprich ausgesprochen. Auch das Thema &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;, eine origin&auml;r linke Thematik, also die Frage, ob Menschen, die Krieg bef&uuml;rworten, aber selber nicht hingehen m&uuml;ssen, andere in den Tod schicken d&uuml;rfen, m&ouml;chte ich in diesem Kreis mal diskutiert sehen. <\/p><p><strong>Sehen Sie weitere Schwachstellen in der Argumentation? <\/strong><\/p><p>Jenseits der d&uuml;rftigen Argumentation dreht es sich doch im Kern um die Frage, die nicht gestellt wird: Gibt es eigentlich eine legitime Forderung von &bdquo;rechts&ldquo;? Was bedeutet, welche Position darf &uuml;berhaupt ge&auml;u&szlig;ert werden? Wer entscheidet dar&uuml;ber? Ein bockiges Nichtzurkenntnisnehmenwollen grunds&auml;tzlich abweichender Positionen wird umso hartn&auml;ckiger betrieben, je effektloser es ist &ndash; wie man wohl ganz objektiv feststellen muss. Die Leidtragenden sind die Schutzlosen und Schw&auml;chsten.<\/p><p>Es nicht angenehm zu realisieren, dass man es sich offenbar zu leicht gemacht hat. Ich empfinde das f&uuml;r mich selbst als Ansporn. Was soll denn Verlagsarbeit anderes sein? Ich will wissen, wie andere ticken und welche Priorit&auml;ten sie bei welchen Problemen setzen, und auch, wo sie mich kritisieren. Das habe ich wortw&ouml;rtlich so auch der <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/feuilleton\/literatur\/2026-05\/westend-verlag-protest-gregor-gysi-ulrike-herrmann-publikation-julian-reichelt-nius\"><em>ZEIT<\/em><\/a> geantwortet, die es aber vorzog, lieber ein bisschen etwas &uuml;ber Westend zusammenzugooglen, um dann die Welt mit diesem Geraune zu begl&uuml;cken. Welcher Ressortleiter l&auml;sst so etwas zu? Hinzu kommt, dass ich unvollst&auml;ndig zitiert werde, es wurde sich das &bdquo;rausgegrabbelt&ldquo;, was in den kindlichen Untertassenhorizont passte. <\/p><p><strong>Wie sah denn Ihre vollst&auml;ndige Antwort aus? <\/strong><\/p><p>Die komplette Antwort auf die Frage der <em>ZEIT<\/em> lautete: &bdquo;Rechte Gesellschaftskritik, linke Gesellschaftskritik, ich wei&szlig; nicht mehr, ob man mit diesen Zuschreibungen weiterkommt, auch wenn ich mit dieser Infragestellung bereits eine Tods&uuml;nde begehe. Linkssein ist ja ganz sch&ouml;n, aber werden andere davon satt? Ganz offensichtlich haben die B&uuml;cher der Briefeschreiber in den vergangenen Jahren nur &auml;u&szlig;erst begrenzt dazu gef&uuml;hrt, N&ouml;te zu mildern oder gar zu verhindern. Die Armutsquote bei Kindern hat zu Zeiten der Ampelkoalition deutlich zugelegt. Es ging also in die andere Richtung. Ist <em>NIUS<\/em> daran schuld&hellip;? Wenn wir in unseren B&uuml;chern die Zust&auml;nde in Moria oder Gaza anprangern &ndash; ist das linke oder rechte Gesellschaftskritik? Wo ist &bdquo;die Linke&ldquo; im Fall EU gegen Baud und jetzt Dogru? Immerhin: Gysi ist Erstunterzeichner. Ich ebenfalls. Also auch eine Allianz.&ldquo; Ich glaube, die Redakteurin hat noch nie von Baud und Dogru geh&ouml;rt. <\/p><p><strong>Die Unterzeichner reden davon, dass das Portal <em>Nius<\/em> &bdquo;Tag f&uuml;r Tag gro&szlig;e Teile des demokratischen Spektrums verunglimpft.&ldquo; Ein Beweis f&uuml;r die Aussage taucht in dem Brief nicht auf. Reden wir offen: Die &ouml;ffentliche Atmosph&auml;re ist von, sagen wir: &bdquo;Ausschluss&ldquo; gepr&auml;gt. X m&ouml;chte nicht mit Y reden, Z m&ouml;chte nicht, dass Y auf der B&uuml;hne steht. Die Verengung des Meinungskorridors ist seit langem Programm. Das hat sehr viel mit Macht, mit Herrschaft und dem damit verbundenen Kampf um die Definitionshoheit zu tun. Flankiert wird dieser Kampf von Akteuren, die vom hohen Ross des Moralapostels aus glauben, f&uuml;r die Allgemeinheit bestimmen zu k&ouml;nnen, wo die roten Linien des Sagbaren liegen und wer ein legitimer Sprecher sein darf und wer nicht. Die Selbstinszenierung lautet immer: &bdquo;Wir sind die Guten. Wir sind die guten Demokraten. Und die anderen, das sind die Feinde der Demokratie.&ldquo; Bemerkenswert scheint mir: Als Menschen aus unserer Mitte aufgrund der Coronama&szlig;nahmen alleine in Krankenh&auml;usern und Heimen sterben mussten, haben die guten Demokraten geschwiegen. Jetzt, wo das gesamte Land &bdquo;kriegst&uuml;chtig&ldquo; werden soll, schweigen sie auch &ndash; oder noch schlimmer, unterst&uuml;tzen den Kurs. Wie sehen Sie das? <\/strong><\/p><p>Ja, die <em>Berliner Zeitung<\/em> hatte mich in <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/westend-verlag-wehrt-sich-gegen-autoren-grosse-worte-mit-wenig-grundierung-10038074\">einem Interview<\/a> zu dem Vorwurf der Unterzeichner und Unterzeichnerinnen befragt, wonach die Autoren kritisieren, dass in diesem Buch Texte von Autoren abgedruckt seien, &bdquo;deren Positionen der AfD nahestehen&ldquo;. Nun, von den Beitr&auml;gern, wie es richtig hei&szlig;en m&uuml;sste, stehen einige den Parteien nahe, die in den Parlamenten die zum Himmel schreiende Coronapolitik durchgedr&uuml;ckt haben, die beschlossen haben, dass Abermilliarden f&uuml;r T&ouml;tungsmaterial ausgegeben oder Waffen in Kriegsgebiete geschickt werden, Sozialstaatsabbau betrieben und w&uuml;rdelos den Beanstandungen des BSW zur Ausz&auml;hlung der Bundestagswahl keinen Raum gegeben haben. Doppelmoral also. Ein leider nach wie vor unterbelichtetes Ph&auml;nomen, was nicht verwundert, da dadurch die eigene D&uuml;rftigkeit kaschiert wird.<\/p><p><strong>Sie wissen es: In dieser Zeit ist immer wieder von &bdquo;Medienkompetenz&ldquo; die Rede. Vor allem Vertreter gro&szlig;er Medien betonen unaufh&ouml;rlich, wie wichtig es sei, Propaganda und Manipulation zu durchschauen &ndash; freilich meinen sie dabei nicht ihre eigene Arbeit. <\/strong><\/p><p>In Sachen Baud haben wir ein Paradebeispiel einer konzertierten Aktion. Ist den Initiatoren und den eingespannten Redakteuren, etwa vom <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/wegen-rechter-bucher-aus-nius-umfeld-32-autorinnen-und-autoren-verlassen-westend-verlag-15627668.html\"><em>Tagesspiegel<\/em><\/a>, ihr Vorgehen nicht peinlich? Dort hei&szlig;t das Buch von Jaques Baud &bdquo;Putin &ndash; Herr des Geschehens&ldquo;, statt &bdquo;Putin &ndash; Herr des Geschehens?&ldquo;. Passte halt besser ins eigene Weltbild, das Fragezeichen wegzulassen. In dem Buch steht keine einzige russische Quelle. Ist diesen Leuten nicht bewusst, dass es genau dieser eklatante Mangel an Wahrhaftigkeit ist, gepaart mit der bereits genannten Doppelmoral, weswegen ihnen keiner mehr zuh&ouml;ren will? Manipulationen, wohin das Auge reicht &ndash; worauf die <em>NDS<\/em> seit Jahren nicht m&uuml;de werden hinzuweisen. Es wundert mich im Nachhinein nicht, dass sich die Initiatoren dieses Briefes schon immer mit ihnen schwertaten.<\/p><p><strong>Sie haben den <em>Tagesspiegel<\/em> erw&auml;hnt. Das Blatt hat ja auch <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/wegen-rechter-bucher-aus-nius-umfeld-32-autorinnen-und-autoren-verlassen-westend-verlag-15627668.html\">&uuml;ber den Offenen Brief berichtet<\/a>.<\/strong><\/p><p>In der Tat. In dem Artikel hei&szlig;t es: &bdquo;Zu den Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern des Briefes geh&ouml;ren unter den vielen anderen Gregor Gysi, Ulrike Herrmann, Simone Schollack oder Andrea Ypsilanti, deren B&uuml;cher seit Jahren von Westend ver&ouml;ffentlicht werden.&ldquo;<\/p><p>Richtig, und daran besteht kein Zweifel, m&uuml;sste es hei&szlig;en &bdquo;deren B&uuml;cher VOR Jahren von Westend ver&ouml;ffentlicht wurden: Gysi 2015, Schmollack 2017 und Ypsilanti 2018. Es ist ja nicht so, dass wir st&auml;ndig B&uuml;cher dieser Autoren ver&ouml;ffentlichen. Das mag man vielleicht jetzt nur als kleine Ungenauigkeit ansehen, aber Unsch&auml;rfen dieser Art, bei unterschiedlichen Themen, sind immer wieder in Medien zu finden.<\/p><p>Was ich noch sagen m&ouml;chte: Mit Andrea Ypsilanti verbindet mich &uuml;brigens eine langj&auml;hrige Freundschaft. Ihr nehme ich auch ab, dass sie nicht nur &uuml;ber Migration spricht, sondern sich auch tats&auml;chlich einsetzt f&uuml;r Menschen, die hier landen und sich problembeladen mit den hiesigen Verh&auml;ltnissen zurechtfinden m&uuml;ssen. Jedenfalls: Wie kann man so manipulierend auftreten und glauben, das fiele dem Leser nicht auf? So s&auml;gt man doch nur noch das letzte St&uuml;ckchen Ast ab, auf dem man sitzt, und der bereits halb abgerissen ist.<\/p><p>Noch ein Wort zu dem Begriff &bdquo;kritisch&ldquo;. Eines der pseudolinken Lieblingsworte: Wo bittesch&ouml;n, wo ist eine sich selbst als links bezeichnende Linke durch kritisches Nachfragen aufgefallen, sagen wir seit 2016? Aber, ich wiederhole mich. Und es bleibt dabei, wie in alle Richtungen schon immer und immer wieder kommuniziert: Unsere T&uuml;ren stehen seit jeher jederzeit offen.<\/p><p><small>Titelbild: &copy; privat<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem eine Gruppe von Autoren in einem Offenen Brief den Westend Verlag wegen einer angeblichen &bdquo;Neuausrichtung&ldquo; in Richtung rechts kritisiert, geht Verleger Markus J. Karsten in die Offensive. Im Interview mit den <em>NachDenkSeiten<\/em> spricht er von einer &bdquo;d&uuml;rftigen Argumentation&ldquo; der Kritiker und sagt, im Kern gehe es um eine Frage, die nicht gestellt werde, n&auml;mlich:<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151264\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":132813,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[209,123,41,183],"tags":[2974,3464,2582,1956,420,239,2975,457],"class_list":["post-151264","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-interviews","category-kampagnentarnworteneusprech","category-medienanalyse","category-medienkritik","tag-karsten-marcus-j","tag-nius","tag-offener-brief","tag-reichelt-julian","tag-spiegel","tag-tagesspiegel","tag-westend-verlag","tag-zeit"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hotel-Eden-Spiez-Flavio-del-Ponte_HD35.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151264","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=151264"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151264\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":151296,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151264\/revisions\/151296"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/132813"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=151264"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=151264"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=151264"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}