{"id":151290,"date":"2026-05-29T17:01:06","date_gmt":"2026-05-29T15:01:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290"},"modified":"2026-05-29T17:01:06","modified_gmt":"2026-05-29T15:01:06","slug":"hinweise-des-tages-ii-726","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h01\">Die Dummschw&auml;tzer sind das Problem, nicht die Gesellschaft <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h02\">Das gr&ouml;&szlig;te Problem der Welt: Menschliche Widerspr&uuml;chlichkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h03\">&bdquo;Macht den Mund auf!&ldquo; &ndash; Im Gespr&auml;ch mit Fabian Goldmann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h04\">Friedensnobelpreistr&auml;gerorganisation fordert Ende der diplomatischen Blockade<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h05\">Europa vor einem blutigen Bruderkrieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h06\">China l&ouml;st &ldquo;blankes Entsetzen&rdquo; in deutscher Industrie aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h07\">Militarisierung im Gesundheitswesen: Was soll diese Kriegsklinik kosten?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h08\">Die N&auml;chte von Mukran<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h09\">&ldquo;Zur&uuml;ck vor 1918&rdquo; &ndash; Bundestag debattiert das Ende des Achtstundentages <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h10\">Die Zukunft vor der Haust&uuml;r: Von Menschen, Maschinen und M&auml;rkten im kommenden Jahrzehnt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h11\">Finanzielle Inquisition: &Uuml;ber sein Geld verf&uuml;gen darf bald nur noch, wer sich komplett durchleuchten l&auml;sst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h12\">Umsatz im Gastgewerbe im M&auml;rz auf niedrigstem Stand seit 2022<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h13\">Ebola-Notstand 2026 &ndash; die offenen Fragen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h14\">Westend-Verlag wehrt sich gegen Autoren: &bdquo;Gro&szlig;e Worte mit wenig Grundierung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151290#h15\">Veranstaltungshinweise der Woche<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Dummschw&auml;tzer sind das Problem, nicht die Gesellschaft<\/strong><br>\nUnter dem Titel &bdquo;Nicht nur die Regierung ist das Problem, sondern auch die Gesellschaft&ldquo; schreibt der ehemalige Verfassungsrichter und ehemalige saarl&auml;ndische Ministerpr&auml;sident in einer Kolumne der S&uuml;ddeutschen Zeitung, Deutschland brauche eine neue &bdquo;Agenda 2010&ldquo;: &bdquo;Sinkende Wettbewerbsf&auml;higkeit, Investitionszur&uuml;ckhaltung, Besch&auml;ftigungsabbau, zunehmende &Uuml;berlastung der sozialen Sicherungssysteme und die Gefahr nachhaltiger Wohlstandseinbu&szlig;en zeigen: Es besteht Handlungsbedarf, soll die Bundesrepublik nicht dauerhaft zum Absteigerland werden.&ldquo;<br>\nDas ist wirklich schlimm. Ich schreibe nicht &uuml;ber das Verfassungsrecht, weil ich keine Ahnung davon habe. Wieso glaubt ein ehemaliger Verfassungsrichter und Jurist, er k&ouml;nne einfach mal so, ohne jede Ahnung von der Sache, &uuml;ber die deutsche Wirtschaft urteilen? Wieder einmal gef&auml;llt sich die S&uuml;ddeutsche Zeitung als Transporteur der &bdquo;Erz&auml;hlung&ldquo;, man m&uuml;sse die Agenda einfach noch einmal machen und alles werde gut. Nach dem Motto: Wenn man dem dummen Volk diese Erz&auml;hlung lange genug um die Ohren haut, dann wird es sie fr&uuml;her oder sp&auml;ter schon fressen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/05\/28\/die-dummschwaetzer-sind-das-problem-nicht-die-gesellschaft\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/192026\/die-dummschwatzer-sind-das-problem-nicht-die-gesellschaft\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Das gr&ouml;&szlig;te Problem der Welt: Menschliche Widerspr&uuml;chlichkeit<\/strong><br>\nEine der tiefgreifendsten Ursachen von Leid ist heutzutage die menschliche Widerspr&uuml;chlichkeit. Kriege, &ouml;konomische Ungleichheit, Ungerechtigkeit, Ausbeutung, psychische Gewalt und gesellschaftliche Zersplitterung sind keine naturbedingten Unf&auml;lle. Sie sind Folgen menschlicher Entscheidungen und Verhaltensweisen. Nat&uuml;rlich ereignen sich Naturkatastrophen. Jedoch besitzt der Mensch gen&uuml;gend Wissen und F&auml;higkeiten, ihre Wirkungen deutlich zu vermindern, vorausgesetzt, es gibt einen kollektiven Willen zu handeln. Die Trag&ouml;die liegt nicht einfach darin, dass Leiden existiert, sondern dass so viel Leid unn&ouml;tigerweise fortbesteht, weil die menschlichen Priorit&auml;ten falsch gesetzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/05\/das-groesste-problem-der-welt-menschliche-widerspruechlichkeit\/\">pressenza<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Macht den Mund auf!&ldquo; &ndash; Im Gespr&auml;ch mit Fabian Goldmann<\/strong><br>\nDer Autor Fabian Goldmann wurde vom AStA der Uni K&ouml;ln und der Studi-Gruppe &bdquo;Camp for Palestine&ldquo; eingeladen, um &uuml;ber sein medienkritisches Buch &bdquo;Staatsr&auml;sonfunk&ldquo; zu sprechen. Die Uni-Leitung war dagegen und hat die Veranstaltung gecancelt &ndash; aus &bdquo;Sicherheitsbedenken&ldquo;, wie es hie&szlig;. Im Interview mit etos.media berichtet Goldmann &uuml;ber seine Erfahrungen im Rahmen der Lesereise und fordert kollektiven Widerstand gegen die Repressionen in Zeiten des autorit&auml;ren Staatsumbaus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/kultur\/macht-den-mund-auf-im-gespraech-mit-fabian-goldmann\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Friedensnobelpreistr&auml;gerorganisation fordert Ende der diplomatischen Blockade<\/strong><br>\nDie Friedensorganisation IPPNW fordert von der Bundesregierung ein Ende der diplomatischen Blockade und die Ernennung eines Sondergesandten f&uuml;r die Ukraine und Russland. Erst k&uuml;rzlich hat die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel von Europa mehr diplomatische Anstrengungen zur Unterst&uuml;tzung der Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland gefordert. Sie halte es f&uuml;r nicht ausreichend, wenn nur US-Pr&auml;sident Trump den Kontakt zu Russland halte und bedauere es, dass Europa sein diplomatisches Potential nicht ausreichend einsetze.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/friedensnobelpreistraegerorganisation-7.html\">IPPNW<\/a>\n<p>dazu: <strong>Waffenstillstand oder Eskalation?<\/strong><br>\nZ&auml;hes Ringen an der Front, ausufernder Drohnen- und Raketenkrieg, eine neue Welle im Informationskrieg und gleichzeitig Andeutungen betreffend Verhandlungen. Was haben wir in den n&auml;chsten Wochen in Sachen Ukraine zu erwarten? Wird Volodymyr Selenskyj zur Belastung f&uuml;r seine engsten Partner?<br>\nWenn man die internationalen Nachrichten verfolgt, entsteht der Eindruck einer v&ouml;lligen Ruhe an der russisch-ukrainischen Front. Manche westlichen Medien sprechen von einer angeblichen Offensive der ukrainischen Armee im S&uuml;den der Oblast Saporischschja. Die aktuelle Lage vor Ort ist allerdings eine andere. In den letzten Tagen war ein knappes halbes Dutzend ukrainischer Angriffe &uuml;ber die gesamte Front hinweg zu beobachten, von Kupjansk &uuml;ber Krasnyi Liman und Orikhiv (1) bis hin in den Raum unmittelbar s&uuml;dlich von Saporischschja. Eine zusammenh&auml;ngende, koordinierte Offensive ist das nicht, eher eine Reihe von isolierten Angriffen der Stufen Kompanie, vielleicht Bataillon, an erkannten Schwachstellen der russischen Front. In milit&auml;rischer Hinsicht ist mit solchen verzettelten Angriffen nicht viel zu erreichen, da wird es eher um die Wirkung im Informationsraum gehen. &Uuml;ber den tats&auml;chlichen Frontverlauf sind sich pro-russische, pro-ukrainische und eher neutrale Quellen im &Uuml;brigen weitgehend einig (2).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/waffenstillstand-oder-eskalation\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Matt schon in einem Zug &hellip;<\/strong><br>\nUnsere Leserinnen und Leser kennen den Globalbridge-Autor Stefan Nold schon l&auml;nger. Auch diesmal hat er, wie er uns geschrieben hat, einfach &bdquo;schreiben m&uuml;ssen&ldquo;. Die westlichen Medien erw&auml;hnen regelm&auml;&szlig;ig die Kriegseins&auml;tze der Russen, das korrupte Regime unter Wolodymyr Selenskyj in Kiev und die &auml;u&szlig;erst provokanten Bombardierungen der ukrainischen Armee im Donbass und im Innern Russlands sind aber nach wie vor kein Thema. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/matt-schon-in-einem-zug\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Manifesto: Rediscovering the Spirit of Helsinki<\/strong><br>\nFifty years ago, the Helsinki Declaration established the foundation for European security. It was a remarkable achievement that sealed the d&eacute;tente of the Cold War. It came after three years of difficult talks within the framework of the Conference on Security and Co-operation in Europe. The West and the Soviet bloc set aside their huge ideological differences and agreed upon the so-called Decalogue, a list of ten points &ldquo;guiding relations between participating states&rdquo;. Among these were sovereign equality, refraining from the threat or use of force, territorial integrity of states, peaceful settlement of disputes, and non-intervention in internal affairs.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/eastandwestnewspaper.com\/2026\/05\/29\/manifesto-rediscovering-the-spirit-of-helsinki\/\">East and West<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Europa vor einem blutigen Bruderkrieg<\/strong><br>\nEuropa will sich auf Grundlage des Blutvergie&szlig;ens in Einigkeit &uuml;ben. Dabei wird &ndash; auch das k&ouml;nnte man mit den Vorg&auml;ngen im R&ouml;mischen Reich vergleichen, zu dessen Zeiten Bruderkriege h&auml;ufig vorkamen und deren man sich durchaus sch&auml;mte &ndash; ausgeblendet, dass dieses Europa gegen Europa vorgeht. Russland liegt zwar gr&ouml;&szlig;tenteils auf dem asiatischen Kontinent, ist aber ein Land europ&auml;ischer Kultur. Es ist eine europ&auml;ische Brudernation, auf deren R&uuml;cken die Einigung der westlichen europ&auml;ischen Hemisph&auml;re gew&auml;hrleistet werden sollte. Ein europ&auml;ischer Bruderkrieg zeichnet sich ab &ndash; 2029 oder danach. Und auf Blut soll die Union gr&uuml;nden, mit Blut soll sie neu besiegelt, ein neuer europ&auml;ischer Pakt und Zusammenhalt beschlossen werden.<br>\nHier gleicht die Einigung des Kontinents durchaus jenen beiden kriegerischen Einigungsabsichten, die ab dem 18. Jahrhundert nach der Kontinentalmacht griffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/europa-vor-einem-blutigen-bruderkrieg\/\">Overton Magazin <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>China l&ouml;st &ldquo;blankes Entsetzen&rdquo; in deutscher Industrie aus<\/strong><br>\nChina reduziert die Exporte wichtiger Rohstoffe immer weiter. Das kann f&uuml;r die deutsche R&uuml;stungsindustrie gravierende Folgen haben.<br>\nDeutschland r&uuml;stet auf. Angesichts der russischen Bedrohung wird die Bundeswehr in gro&szlig;em Rahmen neu ausgestattet, die Schuldenbremse wurde daf&uuml;r ausgesetzt. Doch neben den finanziellen Voraussetzungen und technischem Know-how braucht es f&uuml;r die Aufr&uuml;stung auch die entsprechenden Rohstoffe. Und an denen mangelt es hierzulande zumindest teilweise.<br>\nGrund daf&uuml;r sind die komplizierten Beziehungen zu China. Denn unter anderem beim Import der seltenen Sondermetalle Gallium und Germanium ist Deutschland stark von der Volksrepublik abh&auml;ngig. Dort verfolgt man aber einen neuen Kurs. Ausfuhren werden beschr&auml;nkt, die Exporte schwanken erheblich. Zuletzt kam aus China weltweit fast gar kein Gallium und Germanium an. [&hellip;]<br>\nEs ist denkbar, dass Chinas Lieferstopp eine Reaktion auf Deutschlands Aufr&uuml;stungsbestreben ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/aktuelles\/wirtschaft\/id_101270748\/china-rohstoffexporte-gallium-und-germanium-werden-in-deutschland-knapp.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Militarisierung im Gesundheitswesen: Was soll diese Kriegsklinik kosten?<\/strong><br>\nK&ouml;ln will Hunderte Krankenhausbetten streichen und plant zugleich ein Bunkerkrankenhaus, kritisiert Eva G&uuml;rster<br>\nDer Klinikstandort im rechtsrheinischen K&ouml;lner Stadtteil Merheim soll mit dem Krankenhaus Holweide und der Kinderklinik zu &raquo;einem modernen Gesundheitscampus&laquo; zusammenwachsen. So jedenfalls sieht es ein Ratsbeschluss vom 15. Juni 2023 vor. Was haben Sie dagegen?<br>\nVon Zusammenwachsen kann keine Rede sein. Hier geht es ganz klar um den Abbau von 400 Planbetten. Zudem ist von der K&auml;mmerin der Stadt geplant, 381 Planstellen abzubauen. Es geht also nicht ansatzweise um eine Zusammenlegung, sondern ganz klar um eine Verkleinerung und Konzentration. Angefangen hat alles mit dem Schlie&szlig;ungsbeschluss f&uuml;r das Krankenhaus Holweide 2019, sp&auml;ter kam dann der Beschluss vom Stadtrat, auch die Kinderklinik zu schlie&szlig;en. Als Begr&uuml;ndung wurde auf die Defizite verwiesen, die aber Ergebnis politisch gewollter Unterfinanzierung der Krankenh&auml;user sind. Von Anfang an gab es Widerstand, die Schlie&szlig;ungen sind bis heute noch nicht umgesetzt. Im Stadtbezirk w&auml;ren von der Abwicklung des einzigen Krankenhauses in Holweide &uuml;brigens 150.000 Menschen betroffen, die dann wesentlich weitere Wege und l&auml;ngere Wartezeiten in Kauf nehmen m&uuml;ssten &ndash; und das, wohlgemerkt, auch in einer Notfallsituation.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/523330.militarisierung-im-gesundheitswesen-was-soll-diese-kriegsklinik-kosten.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die N&auml;chte von Mukran<\/strong><br>\nSeit Monaten sammeln Anwohner eigene Aufzeichnungen. Sie notieren Uhrzeiten, Windrichtungen und Ger&auml;usche. Manche messen mit handels&uuml;blichen Ger&auml;ten, andere filmen nachts ihre Displays oder schicken Screenshots an die B&uuml;rgerinitiative Lebenswertes R&uuml;gen. Was fr&uuml;her nur ein Gef&uuml;hl war, dieses st&auml;ndige tieffrequente Dr&ouml;hnen aus Richtung LNG-Terminal, soll jetzt sichtbar gemacht werden.<br>\nThomas Kunstmann sitzt an diesem Abend vor einem Laptop voller Messkurven, Beh&ouml;rdenantworten und Beschwerden von Anwohnern. Seit Jahren begleitet er den Protest gegen das LNG-Terminal auf R&uuml;gen. Fr&uuml;her ging es vor allem um Umweltfragen, Fracking-Gas oder die Sorge vor der Industrialisierung der Insel. Heute reden viele Menschen zuerst &uuml;ber etwas anderes. &Uuml;ber Schlaf.<br>\n&bdquo;Die Leute melden sich nachts&ldquo;, sagt Kunstmann. &bdquo;Manche wissen irgendwann nicht mehr, an wen sie sich noch wenden sollen.&ldquo;<br>\nBesonders betroffen seien Bewohner rund um Mukran, aber auch aus Prora, Binz oder Lietzow gebe es immer wieder Beschwerden. Viele Menschen dort leben seit Jahrzehnten mit dem Hafen. Sie kennen Schiffsl&auml;rm, Bauarbeiten oder Verladungen. Doch das tiefe Brummen, sagen viele, habe erst mit dem LNG-Terminal begonnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/die-naechte-von-mukran\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Nicht schlafen zu k&ouml;nnen bedeutet, dass man langfristig krank wird. Und neben den Menschen betrifft das ja auch die Tierwelt, besonders die Meerestiere. Das k&ouml;nnte deren Orientierungssinn gewaltig st&ouml;ren. Auf eine so sch&ouml;ne Insel ein LNG Terminal zu bauen, war schon ein Frevel an sich. Gibt es solches Brummen, solche Schlafst&ouml;rungen, auch in der N&auml;he von anderen LNG-Terminals?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&ldquo;Zur&uuml;ck vor 1918&rdquo; &ndash; Bundestag debattiert das Ende des Achtstundentages <\/strong><br>\nNachdem die Merz-Regierung das Sanktionsregime gegen Arbeitslose massiv versch&auml;rft hat, geht sie dem Rest der Arbeiterklasse ans Eingemachte. Die soll neben Renten-, Gesundheits- und Wohngeldleistungen auch den Achtstundentag f&uuml;r die Profite des Inlandskapitals opfern.<br>\nKurz bevor Bundesarbeitsministerin B&auml;rbel Bas einen Gesetzentwurf dazu vorlegen will, debattierte der Bundestag letzten Freitag zwei Antr&auml;ge aus der Opposition dazu: ein Papier der Gr&uuml;nen, das eher einer Fantasiewelt zu entspringen scheint, und eins der Linken, das System-Widerspr&uuml;che verdeutlicht, an denen auch sie nicht vorbeikommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/281276-zurueck-vor-1918-bundestag-debattiert\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Zukunft vor der Haust&uuml;r: Von Menschen, Maschinen und M&auml;rkten im kommenden Jahrzehnt<\/strong><br>\nImmer h&auml;ufiger lesen wir von Technologien und Anwendungen, die man vor ein paar Jahren noch f&uuml;r puren Stoff aus Hollywood-Blockbustern hielt: KI-Assistenten wie Jarvis von Tony Stark oder humanoide Roboter in den Fabrikhallen und am B&uuml;gelbrett. All diese Nachrichten sind erste Anzeichen vom Entstehen g&auml;nzlich neuer M&auml;rkte, welche neue Herausforderungen, aber auch Chancen f&uuml;r Besch&auml;ftigung und Wohlstand mit sich bringen. Gleichzeitig stellen sich Fragen &uuml;ber die Bedingungen, unter denen Technologien entwickelt und angewendet werden sollen und wo nicht. Genau darin kann Europas wirtschaftliche St&auml;rke liegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.awblog.at\/Wirtschaft\/Menschen-Maschinen-und-Maerkte-im-kommenden-Jahrzehnt\">A&amp;Wblog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Finanzielle Inquisition: &Uuml;ber sein Geld verf&uuml;gen darf bald nur noch, wer sich komplett durchleuchten l&auml;sst<\/strong><br>\nGedr&auml;ngt von staatlichen Regulierern verlangen Banken immer genauere Ausk&uuml;nfte &uuml;ber das Verm&ouml;gen und die Herkunft des Geldes ihrer Kunden und dar&uuml;ber, was diese damit tun oder zu tun beabsichtigen. Ein aktueller Fall zeigt drastisch, was passieren kann, wenn man sich der finanziellen Inquisition verweigert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/finanzielle-inquisition\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Umsatz im Gastgewerbe im M&auml;rz auf niedrigstem Stand seit 2022<\/strong><br>\nIm deutschen Gastgewerbe ist der Umsatz im M&auml;rz auf das niedrigste Niveau seit Fr&uuml;hjahr 2022 gesunken. Preisbereinigt lag der Umsatzr&uuml;ckgang bei &#8288;5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Damit ist der Umsatz so gering ausgefallen wie seit der Coronakrise nicht mehr.<br>\nDer R&uuml;ckgang betraf den Angaben nach vor allem Hotels und Beherbergungsunternehmen. Das reale Umsatzminus f&uuml;r Beherbergungsunternehmen betrug 5,6 Prozent im Vergleich zum Februar. In der Gastronomie sank der Umsatz um 0,1 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-05\/gastgewerbe-einnahmen-inflation-kaufkraft-umsatz-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die Behauptung mit der Inflation ist v&ouml;lliger Unsinn, vor allem angesichts einer nur minimal erh&ouml;hten Inflationsrate von 3 statt 2 Prozent. Das Problem ist nicht die Inflation, das Problem sind die Reallohnsenkungen, weil die nominalen Lohnerh&ouml;hungen zu niedrig sind und &uuml;ber Jahre nicht einmal die Preiszuw&auml;chse ausgeglichen haben. Bekannterma&szlig;en haben die Reall&ouml;hne 2025 gerade mal wieder das Niveau von 2019 erreicht. Und ja, die Konjunkturentwicklung ist im vierten Jahr einer Rezession und bei steigender Arbeitslosigkeit schlecht. Deshalb ist es eine Superidee unserer Regierung, weitere Lohn- und Sozialk&uuml;rzungen anzuk&uuml;ndigen; das wird die Gastronomie und die Binnenwirtschaft insgesamt bestimmt befl&uuml;geln.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ebola-Notstand 2026 &ndash; die offenen Fragen<\/strong><br>\nVor Monaten gab die Gates-Stiftung Geld, damit ein Impfstoff entwickelt wird. Beteiligt sind Moderna, die EU und die Uni Oxford. [&hellip;]<br>\nAls Infektiologe und Virologe halte ich fest: Ebola geh&ouml;rt zweifellos zu den gef&auml;hrlichsten bekannten Virusinfektionen &uuml;berhaupt. Die Sterblichkeit kann je nach Virus-Stamm extrem hoch sein.<br>\nTrotzdem unterscheidet sich Ebola fundamental von respiratorischen Viren wie Influenza oder Sars-CoV-2. Ebola wird nicht effizient &uuml;ber Aerosole &uuml;bertragen. Die Ansteckung erfolgt prim&auml;r &uuml;ber direkten Kontakt mit K&ouml;rperfl&uuml;ssigkeiten symptomatischer Personen. Erkrankte sind meist schwer krank, oft bettl&auml;gerig, und die &Uuml;bertragungsketten lassen sich epidemiologisch vergleichsweise gut nachvollziehen.<br>\nDeshalb sehen wir seit fast f&uuml;nfzig Jahren immer wieder Ebola-Ausbr&uuml;che &ndash; aber nie eine globale Pandemie im Sinne von Covid-19.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/ebola-notstand-2026-die-offenen-fragen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Westend-Verlag wehrt sich gegen Autoren: &bdquo;Gro&szlig;e Worte mit wenig Grundierung&ldquo;<\/strong><br>\nIn einem Offenen Brief werfen Autoren dem Westend-Verlag einen Rechtsruck vor. Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Markus J. Karsten sagt: Lasst uns &uuml;ber Argumente reden. [&hellip;]<br>\nIn einem Offenen Brief werfen Ihnen mehrere Autoren vor, den Verlag nach rechts gedreht zu haben. Was sagen Sie dazu?<br>\nDas sind gro&szlig;e Worte mit wenig Grundierung. Ich kann aber verstehen, dass es auf wenig Gegenliebe st&ouml;&szlig;t, wenn man sich pl&ouml;tzlich anstrengen und &uuml;berzeugen soll. Wir wollen das Visier hochklappen und uns dezidiert inhaltlich auseinandersetzen, statt wirkungslos Haltung bekunden. Im &Uuml;brigen: Wissen Sie, wie es anders gehen soll, wenn man grunds&auml;tzlich Andersdenkende &uuml;berzeugen m&ouml;chte? Ignorieren, Brandmarken und Haltung zeitigen offensichtlich keine Effekte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/westend-verlag-wehrt-sich-gegen-autoren-grosse-worte-mit-wenig-grundierung-10038074\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Brandmauer im B&uuml;cherregal<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151019\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweise der Woche<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Nein zum Veteranentag<\/strong><br>\nAm 15. Juni findet der zweite bundesweite Veteranentag statt. Im Namen der Zeitenwende. Ausgesprochenes Ziel ist es &bdquo;die Bande zwischen Bundeswehr und Gesellschaft&ldquo; zu st&auml;rken.<br>\nKommt zum Protest<br>\nNein zum Veteranentag<br>\n21.06. um 14:00 Uhr Bebelplatz!<br>\nAn diesem Tag veranstaltet die Bundesregierung im Reichstagsgeb&auml;ude ein gro&szlig;es Fest mit Musik, Reden und Infost&auml;nden. Ziel ist es, Soldaten &ndash; und die Bundeswehr insgesamt &ndash; als integralen Bestandteil der Gesellschaft und als deren besondere Helden zu umwerben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/05\/nein-zum-veteranentag\/\">pressenza<\/a><\/li>\n<li>\n    <strong>Tschingis Aitmatow und Tino Eisbrenner &ndash; Botschafter des Friedens und der Liebe<\/strong><br>\n    Zeit: Samstag, 6. Juni, 17 Uhr<br>\n    Ort: Saal Heinrichstra&szlig;e 11, Bremen<br>\n    Aitmatows Klassiker &bdquo;Djamila&ldquo; &ndash; die sch&ouml;nste Liebesgeschichte der Welt, wie der franz&ouml;sische Dichter Louis Aragon betont, wird weltweit verehrt. &Uuml;bersetzt in mehr als 170 Sprachen ergreift seine vielgestaltige Dichtung die Herzen und den Verstand. In Kirgisistan geboren, in der Sowjetunion zum verehrten Literaten gereift, nutzt sein Werk die kirgisische und russische Sprache. Frieden und Liebe zu den Menschen sind Triebkraft seines Schaffens.<br>\n    F&uuml;r dieses Kulturfest haben es Irene Baumann und Torsten K&uuml;hn mit der Lyrik-Gruppe und dem Zupfinstrumente-Trio Volante &uuml;bernommen, Tschingis Aitmatows literarisches Schaffen mit einer Lesung erlebbar zu machen.\n<p>    Tino Eisbrenner ist wieder in Bremen!<\/p>\n<p>    Songpoet Tino Eisbrenner, der im 2. Teil des Abends Eigenes, Puschkin und Nachgedichtetes zu Geh&ouml;r bringt, wird gesanglich von Larissa Scherschel begleitet.<br>\n    In den Tagen um den 9. Mai begeisterte der Musiker mit seinen Liedern in Moskau das Publikum. Kostproben davon wird es sicher auch f&uuml;r die Bremer G&auml;ste im Rahmen dieser besonderen Veranstaltung geben.<br>\n    Veranstalter \/ Programm: <a href=\"https:\/\/deutsch-russische-friedenstage.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/drf_flyer-achte-ftage_8-scroll.pdf\">deutsch-russische-friedenstage.de<\/a>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Wenn Sie auf eine interessante Veranstaltung hinweisen wollen, dann schicken Sie uns bitte die n&ouml;tigen Informationen mit dem Betreff &bdquo;Veranstaltungshinweise&ldquo; an <a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise@nachdenkseiten.de<\/a>. Die Veranstaltungshinweise erscheinen w&ouml;chentlich am Freitag im Rahmen der Hinweise des Tages II.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-151290","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151290","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=151290"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151290\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":151293,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151290\/revisions\/151293"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=151290"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=151290"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=151290"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}