{"id":151542,"date":"2026-06-05T13:00:16","date_gmt":"2026-06-05T11:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151542"},"modified":"2026-06-05T12:27:23","modified_gmt":"2026-06-05T10:27:23","slug":"leserbriefe-zu-regisseur-detlev-buck-ich-bin-kriegsdienstverweigerer-ich-stehe-auch-dazu-weil-ich-nicht-zur-waffe-greife","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151542","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eRegisseur Detlev Buck: \u201eIch bin Kriegsdienstverweigerer. Ich stehe auch dazu, weil ich nicht zur Waffe greife.\u201c\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151381\">In diesem Beitrag<\/a> kommentiert <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> ein Interview, das der Filmemacher Detlev Buck mit dem Online-Format <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KZT8fpC7DKA\">&bdquo;Hotel Matze&ldquo;<\/a> gef&uuml;hrt hat. Darin habe er sich mit starken Worten gegen den Griff zur Waffe, Kriegsbereitschaft und Aufr&uuml;stung ausgesprochen. Scharf kritisiert werde Verteidigungsminister Boris Pistorius. Mit seiner Positionierung zeige Buck, der im Gespr&auml;ch dazu stehe, Kriegsdienstverweigerer zu sein, dass sich mit Mut und R&uuml;ckgrat einer Politik entgegentreten lasse, die das Land in den Abgrund zu rei&szlig;en drohe. Au&szlig;erdem k&ouml;nne das laute, dr&ouml;hnende <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146165\">Schweigen der Guten<\/a> durchbrochen werden. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. K&uuml;rzungen aus redaktionellen Gr&uuml;nden bleiben vorbehalten. Wir danken f&uuml;r die interessanten E-Mails, die wir dazu erhalten haben. Hier folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Die, die schweigen, sind nicht &ldquo;die Guten&ldquo;.<\/p><p>Schweigen bedeutet, die Vorbereitung auf den Krieg mitzutragen.<\/p><p>Es bedeutet Angst zu haben, das bequeme intellektuelle Leben unter dem samtenen&nbsp;Mantel der parlamentarischen Demokratiefassade aufzugeben.<\/p><p>Konsequenz des Schweigens in der Kriegsfrage ist die&nbsp;Selbstaufgabe der Intellektuellen.<\/p><p>Mit ihrem Schweigen verraten sie die Menschen, unter denen sie leben.<\/p><p>Wer weiss und schweigt, vergibt sich seiner Redlichkeit als Wissender.<\/p><p>Norbert Hans Georg Frankenstein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Kl&ouml;ckner, <\/p><p>bin ich ein &ldquo;Kriegsdienstverweigerer&rdquo;? Dieses Wort hat einen negativen Beigeschmack, als ob man etwas eigentlich Selbstverst&auml;ndliches verweigert. Umgekehrt ist es richtig: Die anderen sind Friedensverweigerer. Und ich bin ein Mensch.<\/p><p>Das Datum auf meiner Urkunde ist bald 60 Jahre alt. Damals sagte man uns, die Bundeswehr sei doch eine Friedensarmee. Derweil das Gemetzel der USA in Vietnam tobte, zwar nicht mit direkter Deutscher Beteiligung, aber doch mit Unterst&uuml;tzung. Wer nicht an die &ldquo;Friedensarmee&rdquo; glaubte, musste sich bei seiner Verweigerungspr&uuml;fung als radikaler, weltfremder &ldquo;Jesus&rdquo; ausgeben. Dabei h&auml;tte doch der Hinweis gen&uuml;gt, dass man Deutscher ist und auf die 60 Millionen Toten im 2. Weltkrieg.<\/p><p>Nicht der &ldquo;Kriegsdienstverweigerer&rdquo; ist eine Absonderlichkeit, der sich rechtfertigen muss. Sondern all die Kriegshetzer, die Deutschlands Verantwortung aus der Zeit von 1933 bis 1945 einfach leugnen wollen, sind es. Und besonders pervers ist, dass wieder Russland darunter leiden soll.<\/p><p>Gratulation an Detlev Buck!<\/p><p>Hoffentlich gibt es bald noch viele andere, die Mensch bleiben wollen.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nRolf Henze <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>Sie schreiben: &ldquo;Buck hat seinen Mund aufgemacht. M&ouml;gen es ihm viele nachmachen. &ndash; oder tragen all die Schauspieler, Regisseure und andere Kulturschaffenden das politische Gro&szlig;vorhaben Kriegst&uuml;chtigkeit wirklich mit?&rdquo;<\/p><p>Ich m&ouml;chte die Frage wie folgt beantworten, lasse mich aber gerne von etwas anderem &uuml;berzeugen. Ich nenne das die gesellschaftliche &ldquo;A-Struktur&rdquo;.<\/p><p>Jede Gesellschaft besteht zu jeder Zeit aus vier Gruppen, den A-L&ouml;chern, A-Geigen, A-Kriechern und Leuten, die sagen, dass der Misthaufen stinkt. Diese grundlegende gesellschaftliche Struktur ist zeitlos und universell. Das war vor 5.000 und vor 2.000 Jahren so, es war im Mittelalter so und es ist auch heute, im 21. Jahrhundert, so. Diese gesellschaftliche Struktur gibt es in Monarchien, in Diktaturen und sogenannten &ldquo;repr&auml;sentativen&rdquo; und liberalen&nbsp;Demokratien. Es ist so in den USA, in Russland, in China, in Taiwan, Frankreich, in Italien, in Deutschland und so weiter.<\/p><p>Zu den &ldquo;A-L&ouml;chern&rdquo; (1) geh&ouml;ren diejenigen, die in jedem System &ouml;konomisch und sozial profitieren. Auch in der ehemaligen DDR waren nicht alle gleich. Da gab es &ldquo;Volksgenossen&rdquo; mit einer Villa und einem Jagdhaus und die &ldquo;normalen Volksgenossen&rdquo; in den Plattenbauten. Im gleichgeschalteten Dritten Reich von 1933 bis 1945 war dies nur noch etwas extremer. In den heutigen real existierenden &ldquo;freiheitlichen&rdquo; bzw. &ldquo;wertewestlichen Demokratien&rdquo; gibt es den Otto Normalb&uuml;rger (das &ldquo;Volk&rdquo;) und &ldquo;superreiche&rdquo; Oligarchen, die in einem gigantischen Verm&ouml;gen schwimmen und immer noch reicher werden m&uuml;ssen. Warum?<\/p><p>Dann gibt es die &ldquo;A-Geigen&rdquo; (2). Das sind diejenigen, die auf ihrer Violine oder Gitarre das Lied der A-L&ouml;cher spielen, den A-L&ouml;chern Honig um das Maul schmieren, die Opportunisten, die Karrieristen, die neoliberalen Mietm&auml;uler, die Lobbyisten und sogenannten &ldquo;wissenschaftlichen&rdquo; Experten, die sich von A-L&ouml;chern bezahlen lassen, um Politik f&uuml;r die Interessen der A-L&ouml;cher zu machen oder darauf hoffen, irgendwann auch einmal zu den A-L&ouml;chern zu geh&ouml;ren.<\/p><p>Die A-L&ouml;cher (1) und die A-Geigen (2) bilden zusammen die herrschende Nomenklatura, wie man das bis zur Wende 1989\/90 in den sozialistischen Staaten bezeichnete. Man k&ouml;nnte das auch die &ouml;konomische, politische und mediale &ldquo;F&uuml;hrungsschicht&rdquo; nennen.<\/p><p>Dann gibt es die gro&szlig;e Gruppe der A-Kriecher (3). Andere Bezeichnungen w&auml;ren Untertanen, Befehlsempf&auml;nger, Mitl&auml;ufer, Duckm&auml;user. Ihr Motto lautet: The job has to be done. Es sind diejenigen, die nicht nachdenken, sondern das tun, was der Chef sagt und zwar auch dann, wenn sie wissen, dass der Chef Bl&ouml;dsinn redet. Das ungeschriebene Gesetz der A-Kriecher lautet:<\/p><p>Paragraph 1: Der Chef hat immer recht<\/p><p>Paragraph 2: Wenn der Chef einmal nicht recht hat, tritt automatisch Paragraph 1 in Kraft.<\/p><p>In dem 1977er Studioalbum &ldquo;Animals&rdquo; der Progressiv-Rockband Pink Floyd sind das die &ldquo;Sheep&rdquo; (Schafe). Die A-L&ouml;cher entsprechen den &ldquo;Dogs&rdquo; (Hunde) und die A-Geigen den &ldquo;Pigs&rdquo;. Die &ldquo;Schweine&rdquo; sind bei Roger Waters die (Doppel-)Moralapostel, die von anderen fordern, den G&uuml;rtel enger zu schnallen und zu &ldquo;sparen&rdquo;, sich aber selbst die Taschen voll stopfen und die Taschen der Dogs.<\/p><p>Die Vorlage zu dem oben genannten Musikalbum von Pink Floyd bildet der bekannte Roman &ldquo;Farm der Tiere&rdquo; von George Orwell aus dem Jahr 1945, der allerdings differenzierter ist, was die (tierischen) Charaktere angeht und keine Sozialkritik am z&uuml;gellosen Kapitalismus ist, sondern eine Gesellschaftskritik am real existierenden Sozialismus bzw. Kommunismus\/Stalinismus der ehemaligen UDSSR war.<\/p><p>Diese grundlegende gesellschaftliche Struktur gab es demnach schon vor 1983 und der &ldquo;geistig-moralischen Wende&rdquo; eines gewissen Dr. Helmut Kohl, vor der Wende 1989\/90 und vor der &ldquo;Zeitenwende&rdquo; von Olaf Scholz.<\/p><p>Und dann gibt es zu jeder Zeit noch die (4) Kritiker, die Ketzer, die Renegaten, die Querdenker, die Oppositionellen, die Montagsdemonstranten, die Widerstandsk&auml;mpfer, die sagen, dass der Misthaufen ganz gewaltig stinkt. Dazu geh&ouml;rt offenkundig auch der Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent Detlev Buck. Diese Kritiker usw. sind fast immer in der Minderheit und sie haben vor allem nicht die &ouml;konomische und mediale Macht wie die Dogs (A-L&ouml;cher) und die Pigs (A-Geigen).<\/p><p>Zuweilen landen aber auch diejenigen, die sagen, dass der Misthaufen stinkt, einen &ldquo;lucky punch&rdquo;. Das Grundgesetz von 1949 mit seiner Sozialstaatsklausel (Art. 20 GG), der Presse- und Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), der W&uuml;rde des Menschen (Art. 1 GG), der Gleichheit vor dem Gesetz (Art. 3 Abs. 1&nbsp;GG), der Sozialbindung des Eigentums (Art 14. Abs. 2 GG) usw. war sicherlich so ein Gl&uuml;ckstreffer. Dabei darf man aber etwas ganz Wichtiges nicht vergessen, dass dieses von vielen Politikern in den Sonntagsreden immer hoch gelobte Grundgesetz, das inzwischen aus der Sicht eines objektiven Dritten und bei Lichte betrachtet offenkundig fast so viel wert ist wie Toilettenpapier, nicht wie ein Engel vom Himmel gefallen ist. Es ist das rechtsstaatliche Ergebnis einer gescheiterten Demokratie, der Weimarer Republik, und dem totalit&auml;ren gleichgeschalteten Dritten Reich inkl. Zweitem Weltkrieg, Holocaust, Euthanasie und den riesigen Tr&uuml;mmerhaufen und vielen Leichenbergen.<\/p><p>An dieser Stelle k&ouml;nnte manch einer sagen, dass die Gesellschaft im Vergleich zum feudalen Mittelalter durchaus sozialer und&nbsp;woker&nbsp;geworden ist. Das ist richtig, heute werden keine kr&auml;utersammelnden Frauen mehr als &ldquo;Hexen&rdquo; auf dem Scheiterhaufen verbrannt, wenn die Ernte schlecht ausf&auml;llt, die vielen Schafe (Bauern) nichts zum Essen haben und die herrschende Klasse (Adel und Klerus bzw. die Dogs und die Pigs) Angst davor haben, dass die Schafe rebellieren und die Kornkammern und Fleischt&ouml;pfe des Adels st&uuml;rmen k&ouml;nnten.<\/p><p>Das grundlegende Prinzip hat sich aber nicht ge&auml;ndert, nur die Methoden und das Niveau sind andere und anders. Wenn heute die &ouml;konomische Entwicklung schlecht l&auml;uft, das Wirtschaftswachstum schw&auml;chelt, die Mieten und die Preise f&uuml;r Lebensmittel und Energie steigen und die Dogs Angst davor haben, die Schafe k&ouml;nnten vielleicht doch rebellieren, dann finden die Pigs auch heute S&uuml;ndenb&ouml;cke, Pr&uuml;gelknaben, Bauernopfer und (russische) Feindbilder, um die Schafe von einer Rebellion abzuhalten, damit sie sich weiterhin scheren oder sogar auf dem Schlachtfeld schlachten zu lassen. 1933 waren die S&uuml;ndenb&ouml;cke die Juden und die Bolschewisten im Osten, gegen die die Deutschen 1941 bis nach Stalinggrad marschiert sind, um dann zwei Jahre sp&auml;ter wieder in die andere Richtung zu laufen. Viele deutsche&nbsp;Soldaten starben allerdings in Stalingrad und blieben f&uuml;r immer dort.<\/p><p>Manche sagen, das alles l&auml;ge daran, dass es heute immer noch zu wenige Frauen in der Politik und den F&uuml;hrungs-Etagen der Konzerne&nbsp;und es dort zu viel m&auml;nnliches Testosteron geben w&uuml;rde. Richtig ist, dass 2026 auch Frauen w&auml;hlen d&uuml;rfen (das war nicht immer so), Frauen ihre Ehem&auml;nner nicht mehr um Erlaubnis fragen m&uuml;ssen, wenn sie einen Beruf ergreifen wollen (auch das war nicht immer so), Frauen in Deutschland sogar Bundeskanzlerin werden, eine hohe Funktion&nbsp;als stracker Housekeeper&nbsp;(Zimmerfrau) bei Parteien wie der FDP und hohe adlige &Auml;mter bei der EU aus&uuml;ben d&uuml;rfen. Die Frage ist allerdings&nbsp;ohne sofort in eine rechte oder linke oder welche Ecke auch immer gestellt zu werden: Wurde bzw. wird die Politik dadurch sozialer, &ouml;konomisch gerechter und vor allem friedlicher?<\/p><p>Und jetzt schlie&szlig;t sich der Friedenskreis und wir w&auml;ren (wieder) bei der &ldquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&rdquo; (siehe oben). Wer h&auml;tte sich vorstellen k&ouml;nnen, dass Mann oder Frau oder Divers&nbsp;81 Jahre nach dem offiziellen Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland R&uuml;ckgrat braucht, um f&uuml;r Diplomatie, Friedensverhandlungen und Frieden einzutreten und gegen Aufr&uuml;stung und gegen Krieg? Man kann nur hoffen, dass noch mehr K&uuml;nstlerinnen\/K&uuml;nstler, Politikerinnen\/Politiker, Wissenschaftlerinnen\/Wissenschaftler, Journalistinnen\/Journalisten und ganz &ldquo;normale&rdquo; B&uuml;rgerinnen\/B&uuml;rger&nbsp;dieses R&uuml;ckgrat finden und wiederfinden und den Mund aufmachen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nDetlef Schmiedel<\/p><p>PS: Wof&uuml;r k&ouml;nnte wohl das &ldquo;A&rdquo; stehen? Nein, es steht nicht f&uuml;r das A(-Team), dieser US-amerikanischen Krach-Bumm-Peng-Doppelwumms-Actionserie aus den 1980ern, in der die Protagonisten immer kleinen Leuten helfen und durch einen &ldquo;genialen&rdquo; Plan von Colonel Hannibal Smith die B&ouml;sewichter besiegen und in die Flucht schlagen. Das &ldquo;A&rdquo; steht f&uuml;r eine f&uuml;r die meisten Menschen &ldquo;unappetitliche K&ouml;rper&ouml;ffnung&rdquo; wie das Volker Pispers, einer der neben Georg Schramm zweifelsohne besten politischen Kabarettisten, die es seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland gegeben hat, einmal formulierte.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-151542","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=151542"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151542\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":151545,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/151542\/revisions\/151545"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=151542"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=151542"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=151542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}