{"id":15201,"date":"2012-11-21T09:34:41","date_gmt":"2012-11-21T08:34:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201"},"modified":"2012-11-21T10:16:14","modified_gmt":"2012-11-21T09:16:14","slug":"hinweise-des-tages-1765","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/JB)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h01\">Heiner Flassbeck &ndash; Deutschland braucht h&ouml;here L&ouml;hne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h02\">Robert Skidelsky &ndash; Das Gl&uuml;ck durch Gleichheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h03\">Fall Mollath &ndash; Anzeigen gegen Ministerin Merk<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h04\">Ideologie mit fatalen Auswirkungen: &ldquo;Produktionspotential&rdquo;, Fiskalpakt und &ldquo;Schuldenbremse&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h05\">Karl Whelan: All You Wanted to Know About TARGET2 But Were Afraid to Ask<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h06\">Zum Thema Sterbehilfe zwei interessante Beitr&auml;ge der ARD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h07\">Schattenbanken in Steueroasen: Billionen-Umsatz ohne Finanzaufsicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h08\">Fondsmanager soll sich 276 Millionen Dollar erschlichen haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h09\">Papst: Gesundheit darf nicht zur Ware werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h10\">Gehaltsumwandlung zur Altersvorsorge bringt nichts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h11\">DGB-Chef Michael Sommer &ndash; Rentenpolitik: &ldquo;Das ist eine Verh&ouml;hnung der Menschen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h12\">Sch&auml;uble verkauft &uuml;ber 11000 Wohnungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h13\">Facebook lobbyiert hart gegen EU-Datenschutz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h14\">Estland: Charta 12<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h15\">World braces for Syrian trainwreck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h16\">Lesen im 21. Jahrhundert: Die gedruckte Tageszeitung ist nicht mehr zu retten.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h17\">Anmerkungen zu unserer Leserbefragung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201#h18\">Zu guter Letzt: Gr&uuml;nes Erwachen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15201&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Heiner Flassbeck &ndash; Deutschland braucht h&ouml;here L&ouml;hne<\/strong><br>\nVerbessern die kriselnden Euro-L&auml;nder wie erhofft ihre Wettbewerbsf&auml;higkeit, wird der deutsche Export einbrechen. Nur die Inlandsnachfrage kann dann noch helfen. Erstaunlich, dass der Sachverst&auml;ndigenrat dieses Thema links liegen l&auml;sst Euroland ist in der Rezession. Da hat sich der deutsche Sachverst&auml;ndigenrat (SVR) gedacht, es sei wohl besser, die Zahl, die Europas Misere am klarsten charakterisiert, erst gar nicht in seinem neuen Gutachten zu erw&auml;hnen. Was ich nicht wei&szlig;, macht mich nicht hei&szlig;! In der Tat hat es der SVR geschafft, den mit 150 Mrd. Euro extrem und unvermindert hohen deutschen Leistungsbilanz&uuml;berschuss des Jahres 2012 einfach zu verschweigen. Auf den 390 Seiten des neuen Jahresgutachtens inklusive der Tabellen kommt diese Zahl nicht ein einziges Mal vor. Immerhin erw&auml;hnt der Rat aber, dass das gesamte mickrige Wachstum dieses Jahres (0,8 Prozent) ausschlie&szlig;lich von diesem &Uuml;berschuss generiert wird &ndash; denn der Beitrag der Inlandsnachfrage ist null! Aber klar und deutlich zugeben, dass auch in diesem Jahr die Handelspartner Deutschlands neue Schulden von 150 Mrd. Euro auft&uuml;rmen (die siechende Euro-Zone davon immerhin etwa 60 Mrd. Euro), das ging dem SVR dann wohl doch zu weit &ndash; weil Deutschland ohne die Exportdroge nicht &uuml;ber die Runden kommt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:statt-droge-exportueberschuss-deutschland-braucht-hoehere-loehne\/70120101.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Wegen solcher (Gast-)Kommentare, die sich wohltuend vom Mainstream abheben, w&auml;re es sehr schade, wenn die <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/kultur\/zeitungssterben-ende-fuer-financial-times-deutschland-,1472786,20920582.html\">FTD eingestellt w&uuml;rde<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Robert Skidelsky &ndash; Das Gl&uuml;ck durch Gleichheit<\/strong><br>\nWir gehen davon aus, dass mit steigendem Einkommen sich auch Zufriedenheit der B&uuml;rger und ihr Gl&uuml;ck erh&ouml;hen. Das ist falsch. Ein Pl&auml;doyer f&uuml;r die Thesen des K&ouml;nigs von Bhutan.<br>\nDer K&ouml;nig von Bhutan will alle Menschen gl&uuml;cklicher machen. Regierungen, meint er, sollten danach streben, das Bruttonationalgl&uuml;ck ihres Volkes zu maximieren &ndash; und nicht das Bruttonationaleinkommen (BNE). Macht das Sinn?<br>\nEs ist leicht einzusehen, warum Regierungen weniger Wert auf das Wirtschaftswachstum legen sollten; zumal es sich immer wieder als unzuverl&auml;ssig erweist. Die Eurozone wird in diesem Jahr voraussichtlich nicht wachsen. Die britische Wirtschaft wird kleiner. Griechenlands Wirtschaft schrumpft seit Jahren. Selbst Chinas Wachstum wird sich voraussichtlich verlangsamen. Warum geben wir das Wachstum also nicht auf und genie&szlig;en endlich das, was wir bereits haben?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/international\/:top-oekonomen-robert-skidelsky-das-glueck-durch-gleichheit\/70118768.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/meinungshungrige\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Sehr lesenswert!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Fall Mollath &ndash; Anzeigen gegen Ministerin Merk<\/strong><br>\nVerdacht der Strafvereitelung oder Freiheitsberaubung: Justizministerin Beate Merk ger&auml;t wegen des Fall Mollath immer mehr unter Druck. Nun sind sogar Strafanzeigen gegen sie erstattet worden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bayern\/fall-mollath-anzeigen-gegen-ministerin-merk-1.1528454\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ideologie mit fatalen Auswirkungen: &ldquo;Produktionspotential&rdquo;, Fiskalpakt und &ldquo;Schuldenbremse&rdquo;<\/strong><br>\nIn den Debatten rund um &ldquo;Schuldenbremse&rdquo; und Fiskalpakt wurde es zwar selten in den Vordergrund ger&uuml;ckt, und dennoch kommt ihm eine zentrale Bedeutung zu: Die Rede ist vom Konzept des so genannten &ldquo;Produktionspotentials&rdquo;. Sowohl bei der deutschen &ldquo;Schuldenbremse&rdquo; als auch im europ&auml;ischen Fiskalpakt soll es helfen, konjunktursch&auml;dliche Haushaltsk&uuml;rzungen zu vermeiden. Dies ist allerdings eine Erwartung, die das Konzept des Produktionspotentials nicht erf&uuml;llen kann. Denn es handelt sich dabei bestenfalls um eine &ouml;konomische Spielerei, wenn nicht gar um ein ideologisches Hirngespinst fernab der Realit&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.annotazioni.de\/post\/1019\">annotazioni<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Karl Whelan: All You Wanted to Know About TARGET2 But Were Afraid to Ask<\/strong><br>\nOne subject I haven&rsquo;t discussed yet at this blog is the TARGET2 payments system.  Once seen as a dull piece of financial plumbing, the system has gained a new-found celebrity status thanks to the contributions of leading German academic Hans-Werner Sinn, whose new German-language book is titled Die Target-Falle: Gefahren f&uuml;r unser Geld und unsere Kinder.   Translated, this is The Target Trap: Dangers for our Money and our Children.<br>\nI have previously written a couple of blog pieces (here and here) arguing that Germany&rsquo;s children should sleep safe at night instead of worrying about TARGET2.  However, this is a decidedly complex issue and some topics are best addressed at greater length than is possible in a blog post.  For this reason, I have written a paper on this issue titled &ldquo;TARGET2 and Central Bank Balance Sheets.&rdquo;   For those of you wondering whether to click through, here&rsquo;s the abstract.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.forbes.com\/sites\/karlwhelan\/2012\/11\/19\/all-you-wanted-to-know-about-target2-but-were-afraid-to-ask\/\">Forbes<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/T2Paper.pdf\">Target2 and Central Balance Sheets [PDF &ndash; 1 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Dieses Papier sollte eine Pflichtlekt&uuml;re f&uuml;r deutsche Journalisten sein, die nur all zu oft auf Hans-Werner Sinns wohl kalkulierte Panikmache hereinfallen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Zum Thema Sterbehilfe zwei interessante Beitr&auml;ge der ARD<\/strong>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/das-erste\/reportage-dokumentation\/die-story-im-ersten-sie-bringen-den-tod-sterbehelfer-in?documentId=12499620\">Die Story im Ersten: Sie bringen den Tod &ndash; Sterbehelfer in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/das-erste\/hart-aber-fair\/21-00-uhr-mut-zur-menschlichkeit-oder-mord-darf-ein?documentId=12502758\">Hart aber Fair: Mut zur Menschlichkeit oder Mord &ndash; darf ein Arzt beim Sterben helfen?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Zwei Sendungen vom 19.11. im Ersten, die anzuschauen sich lohnen. Interessant und differenziert. Und eine Extra-Anmerkung zu Frank Plasberg: Wir haben ihn und seine Sendung oft kritisiert. Auch deshalb der Hinweis auf diese seine vorz&uuml;gliche Sendung.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Schattenbanken in Steueroasen: Billionen-Umsatz ohne Finanzaufsicht<\/strong><br>\nWichtiger denn je: Schattenbanken. Sie entziehen sich jeder Kontrolle und machen einen Billionenumsatz. Der Bericht des Finanzstabilit&auml;tsrats ist alarmierend.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Schattenbanken-in-Steueroasen\/!105817\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Fondsmanager soll sich 276 Millionen Dollar erschlichen haben<\/strong><br>\nDie Wall Street ist um einen Fall von Insiderhandel reicher: Ein Hedgefonds-Manager soll sich Informationen erkauft und dann gewinnbringend spekuliert haben. Auch ein US-Milliard&auml;r soll beteiligt sein.<br>\nEin massiver Fall von Insiderhandel sorgt f&uuml;r Wirbel an der Wall Street: Ein Hedgefonds-Manager hat nach Ansicht der US-Ermittlungsbeh&ouml;rden bei krummen Gesch&auml;ften 276 Millionen Dollar (216 Millionen Euro) an Gewinnen erwirtschaftet beziehungsweise mit dem rechtzeitigen Verkauf von Aktien drohende Verluste abgewendet. Mathew Martoma wurde am Dienstag in seinem Haus in Florida festgenommen und vor dem Bezirksgericht in Manhattan wegen einer Absprache zum Wertpapierbetrug in den Jahren 2006 bis 2008 angeklagt.<br>\nDer Fall sprenge alle bisher gekannten Dimensionen, erkl&auml;rte US-Bundesstaatsanwalt Preet Bharara in New York. Hedgefonds-Manager Mathew Martoma war den Ermittlungen zufolge von einem beteiligten Arzt fr&uuml;hzeitig &uuml;ber einen wichtigen Medikamententest informiert worden, der sp&auml;ter die Aktienm&auml;rkte bewegte. Es k&ouml;nnte sich um den &bdquo;lukrativsten Insider-Tipp aller Zeiten&ldquo; gehandelt haben, sagte Bharara.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/boerse-maerkte\/boerse-inside\/lukrativster-tipp-aller-zeiten-fondsmanager-soll-sich-276-millionen-dollar-erschlichen-haben\/7416878.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Papst: Gesundheit darf nicht zur Ware werden<\/strong><br>\nDas Krankenhaus ist sowohl Ort des Leidens als auch Ort, an dem die christliche N&auml;chstenliebe deutlich wird. Das betonte Papst Benedikt XVI. an diesem Samstagvormittag. Er sprach vor den Teilnehmern der 27. Internationalen Konferenz des P&auml;pstlichen Rates f&uuml;r die Pastoral im Krankendienst. Die dreit&auml;gige Konferenz, die an diesem Samstag im Vatikan zu Ende ging, hatte zum Thema &bdquo;Das Krankenhaus als Ort der Neuevangelisierung&ldquo; und sah die Teilnahme von etwa 600 &Auml;rzten, Krankenpflegern, Juristen und anderen Berufsgruppen aus der ganzen Welt, die im Gesundheitswesen t&auml;tig sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.radiovaticana.va\/articolo.asp?c=639692\">Radio Vatican<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Es kommt ja nicht all zu oft vor, aber in diesem Punkt sollte die Politik dem Papst durchaus einmal zuh&ouml;ren &ndash; vor allem die Parteien, die das &bdquo;C&ldquo; in ihrem Namen tragen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Gehaltsumwandlung zur Altersvorsorge bringt nichts<\/strong><br>\nSteuern sparen und dabei f&uuml;r die Rente vorsorgen: Der Staat gew&auml;hrt Freibetr&auml;ge, wenn Arbeitnehmer einen Teil ihres Lohns f&uuml;r eine Betriebsrente zur&uuml;cklegen. Was nach einer lukrativen Investition klingt, ist einer Studie zufolge wirkungslos: F&uuml;r viele wird die Betriebsrente keine lohnende Anlage f&uuml;r den Ruhestand sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/untersuchung-zur-betriebsrente-gehaltsumwandlung-zur-altersvorsorge-bringt-nichts-1.1528759\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>DGB-Chef Michael Sommer &ndash; Rentenpolitik: &ldquo;Das ist eine Verh&ouml;hnung der Menschen&rdquo;<\/strong><br>\nDer Chef des deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer, spricht im Tagesspiegel-Interview &uuml;ber die Rentenpolitik, den Kanzlerkandidaten Peer Steinbr&uuml;ck und dar&uuml;ber, was er noch von der schwarz-gelben Koalition erwartet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/dgb-chef-michael-sommer-rentenpolitik-das-ist-eine-verhoehnung-der-menschen\/7404764.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Sch&auml;uble verkauft &uuml;ber 11000 Wohnungen<\/strong><br>\nDer Bund privatisiert erneut staatseigenen Wohnraum. Wie das Finanzministerium am Montag mitteilte, hat der b&ouml;rsennotierte Hamburger Immobilienkonzern TAG im Bieterverfahren um die 11350 Wohnungen der bundeseigenen &raquo;TLG Wohnen&laquo; den Zuschlag bekommen. Der Kaufpreis f&uuml;r die in ostdeutschen Bundesl&auml;ndern und Berlin angesiedelten ehemaligen Treuhandobjekte betr&auml;gt demnach 471 Millionen Euro. Als &raquo;falsch&laquo; bezeichnete auch der Deutsche Mieterbund (DMB) die Privatisierung. &raquo;Angesicht der aktuellen Mietpreisentwicklung mu&szlig; die Bundesregierung alles unternehmen, um preiswerte Wohnungsbest&auml;nde zu sichern&laquo;, sagte DMB-Direktor Lukas Siebenkotten. Mit dem Verkauf an einen Finanzinvestor seien Mietsteigerungen &raquo;vorprogrammiert&laquo;.  Zum Schutz der Mieter will das Bundesfinanzministerium mit der TAG eine &raquo;umfangreiche Sozialcharta&laquo; abschlie&szlig;en, die &raquo;deutlich &uuml;ber die geltenden Mieterschutzvorschriften&laquo; hinausgehe. Die Charta sehe vor, da&szlig; alle bestehenden Mietvertr&auml;ge unver&auml;ndert &uuml;bernommen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/11-20\/054.php\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Was hei&szlig;t hier eine Sozialcharta abschlie&szlig;en? Irgendwann wollen Immobilienkonzerne auch Profite machen und vorbei ist es mit preiswertem Wohnungen. Bisher fand die Privatwirtschaft immer Wege Preissteigerungen durchzusetzen, Investitionen zur&uuml;ckzufahren und die Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umzuwandeln. Angesichts des betr&auml;chtlichen Niedriglohnsektors, der immer noch hohen Arbeitslosigkeit gerade in Ostdeutschland, wo die Wohnungen liegen, vers&auml;umt es die Bundesregierung genauso wie viele Kommunen das Gemeinwohlprinzip hoch zu halten und streicht kurzfristig Erl&ouml;se ein, welche sich bei zunehmender Destabilisierung des Wohnungsmarktes, der Zerst&ouml;rung  von gewachsenen Wohnvierteln auf lange Sicht als viel h&ouml;here Kosten erweisen werden. Der Witz ist, dass der Bund mit den TLG-Wohnungen bisher Gewinne in zweistelliger Millionenh&ouml;he machte. Aber ganz marktliberal  argumentiert das Finanzministerium , dass es nicht Aufgabe des Staates sei, Wohnungen zu besitzen. Der Bund sei verpflichtet, sich von diesen Beteiligungen zu trennen. Fragt sich, warum die Kommunen z.B. die Energieversorger wieder in &ouml;ffentlicher Hand sehen wollen. Dies aktuelle Regierung ist immer noch  auf dem Weg, sich mit neoliberalen Gedankengut (Glaubensgut) gewappnet, vor seiner Verantwortung f&uuml;r das Gemeinwohl zu dr&uuml;cken.<br>\nWas u.a. mit der Abschaffung des Wohnungsgemeinn&uuml;tzigkeitsgesetz 1990 eingeleitet wurde &ndash;  demnach sind Wohnungsgenossenschaften nicht mehr verpflichtet, Mieten nur in H&ouml;he der tats&auml;chlich angefallenen Kosten zu verlangen &ndash; wird bis zum bitteren Ende gegangen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Facebook lobbyiert hart gegen EU-Datenschutz<\/strong><br>\nWie aus einem Papier des Online-Netzwerks hervorgeht, lehnt die Firma von Mark Zuckerberg die neue Datenschutzverordnung der EU durchwegs ab. Recht auf Vergessen, &ldquo;Privacy by default&rdquo; und Meldepflicht von Datenpannen innerhalb von 24 Stunden sind f&uuml;r Facebook keine akzeptablen Regeln.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/futurezone.at\/netzpolitik\/12558-facebook-lobbyiert-hart-gegen-eu-datenschutz.php\">Futurezone (AT)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Estland: Charta 12<\/strong><br>\nIn Estland haben 17 prominente Intellektuelle in dieser Woche eine Deklaration ver&ouml;ffentlicht, in der sie massive Ver&auml;nderungen in der politischen Kultur des Landes fordern. Die Deklaration wurde bereits am ersten Tag von 12.000 B&uuml;rgern unterzeichnet. Angesichts der geringen Einwohnerzahl Estlands (1,2 Mio) durchaus beachtlich. Zu den Initiatoren z&auml;hlt u.a. die prominente Soziologin und ehemalige Sozialministerin Marju Lauristin. Sie geh&ouml;rte bereits 1980 zu den Unterzeichnern einer Deklaration, dem sogenannten &ldquo;Brief der 40&rdquo;, der damals den Beginn der estnischen  oppositionsbewegung in der Sowjetunion<br>\nmarkierte.\n<p>Inhalt der Charta 12:<\/p>\n<blockquote><p>&ldquo;Die estnische Demokratie zerf&auml;llt vor unseren Augen. Aus gegebenen Umst&auml;nden stirbt die demokratische Legitimation &ndash; die tagt&auml;gliche Verbindung zwischen der Regierung und dem Volk, die der Regierung zu verstehen gibt, dass sie rechtm&auml;&szlig;ig das Volk vertritt, und der Gesellschaft die Sicherheit gibt, dass an der Macht ihre Vertreter sind. Die sich an der Macht befindende Regierung sieht keine Notwendigkeit, dass die Gesellschaft beachtet wird. Es herrscht die Meinung, dass der Zweck die Mittel heiligt. Die Machthabende kehren die demokratische Spielregeln in die L&auml;cherlichkeit um. Die Macht verkauft sich. Es wird gelogen, um an die Macht zu kommen.  Der Stil des Dialogs der Regierung mit der Gesellschaft verwandelte sich in Monolog: &bdquo;Wir haben ein Mandat&ldquo;. &bdquo;Wir haben keine Alternative&ldquo;. Das ist nicht die Sprache der Demokratie. Wenn die einzige M&ouml;glichkeit des B&uuml;rgers auf die Politik einzuwirken Wahlen sind, die einmal in vier Jahren stattfinden, dann ist von der Demokratie nur eine leere Schale &uuml;briggeblieben.<br>\nMacht und Verantwortung gehen Hand in Hand. Die Machthabende m&uuml;ssen f&uuml;r ihr Tun verantwortlich sein. Die Gesellschaft muss von ihnen Verantwortung fordern. Verantwortung fordern die demokratischen Normen und Rechtsstaat. Immer mehr Leute in Estland erkennen in der Regierung weder politischen Willen, noch ethischen Antlitz. Unsere politische Kultur ist geduldig, doch diese Eigenschaft kann man leicht missbrauchen. (&hellip;) Wir brauchen einen neuen Gesellschaftsvertrag. Weder der Pr&auml;sident der Republik, noch das Parlament, noch die Regierung haben den Wunsch ge&auml;u&szlig;ert die Situation zu &auml;ndern. Falls das System nicht w&uuml;nscht, sich zu reformieren, dann muss die Zivilgesellschaft f&uuml;r die Erf&uuml;llung ihrer W&uuml;nsche und f&uuml;r die Aus&uuml;bung des Drucks eine alternative Institution erschaffen in der die Vertreter  der Zivilgesellschaft zu gleichen Ma&szlig;en vertreten sind.&rdquo;<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle 1: <a href=\"http:\/\/news.err.ee\/politics\/da5621bc-da2e-484c-a99c-8f5424a0d454\">Estonian Public Television<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/kloty.blogspot.de\/\">Deutsche &Uuml;bersetzung der Deklaration &ldquo;Charta 12&rdquo;<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>World braces for Syrian trainwreck<\/strong><br>\nAccording to Russia&rsquo;s TASS news agency, a grim milestone was achieved in Syria a few days ago: several peaceful demonstrators in Aleppo were massacred. The twist is that the demonstrators were calling for protection by the Syrian army to end the destruction of the city; they were shot by insurgents.<br>\nA single, thinly sourced news item is not needed to demonstrate the profound moral and strategic disarray afflicting the Syrian insurrection as the country totters toward collapse. A handier and more reliable reference point is the abrupt and forcible reorganization of the overseas Syrian opposition at the behest of the United States.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.atimes.com\/atimes\/Middle_East\/NK17Ak01.html\">Asia Times<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Lesen im 21. Jahrhundert: Die gedruckte Tageszeitung ist nicht mehr zu retten.<\/strong><br>\nDie gedruckte &uuml;berregionale Tageszeitung h&auml;ngt am Tropf. Sie ist nicht nur abh&auml;ngig von Lesern, die sich Zeitungen kaufen, obwohl sie die blo&szlig;en Nachrichten l&auml;ngst anderswoher fr&uuml;her bekommen k&ouml;nnten. L&auml;ngst ist sie auch auf Querfinanzierung, auf das Verm&ouml;gen von privaten Geldgebern und auf staatliche Steuervorteile angewiesen. Es ist wenig &uuml;brig geblieben von der Unabh&auml;ngigkeit, zu der sich so viele Bl&auml;tter nach dem Krieg verpflichtet f&uuml;hlten, wie sie in den Titelk&ouml;pfen manifestierten. Versiegt einer der drei Infusionsbeutel &ndash; im Falle der FR hatten die Verleger schlicht keine Lust mehr, jedes Jahr die Verluste auszugleichen -, ist der &Uuml;berlebenskampf verloren. Auch der Financial Times Deutschland k&ouml;nnte schon sehr bald das Aus drohen. Da helfen auch keine Soli-Abo-Aktionen. Das sind Heftpflaster auf eine weit klaffende Wunde. Dabei wissen Journalisten wie Verleger wie Kapitalgeber ganz genau, dass nur eine schonungslose Bestandsaufnahme hilft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2012%2F11%2F20%2Fa0096&amp;cHash=e5f37ee5ff9ed16b013af993f9ab09e9\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Auf die entscheidende Frage, die J&uuml;rn Kruse f&uuml;r die WamS mit &ldquo;Das rechnet sich&rdquo; beantwortet hat, findet er beim reinen Internetauftritt dieser &ldquo;Marken&rdquo; keine Antwort. Ja er thematisiert nicht einmal diese Frage.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Was wir schwarz auf wei&szlig; besa&szlig;en &ndash; Die Zukunft der Zeitung<\/strong><br>\nDie &ldquo;Frankfurter Rundschau&rdquo; erh&auml;lt verhalten nostalgische Nachrufe. Tenor: Es ist schade um sie, aber im Internet gibt&acute;s ja nun mal alles kostenlos, die Jungen lesen keine Zeitung mehr, die Zeitungen verschwinden. Aber Ist das wirklich so? Es gibt doch auch Bl&auml;tter, die sich behaupten k&ouml;nnen. Und wenn wir nicht mehr bedrucktes Papier in der Hand brauchen, um uns informiert zu f&uuml;hlen, hei&szlig;t das doch nicht, dass wir keine gut recherchierten Geschichten mehr wollen, keine brillanten Kommentare, keinen professionellen Journalismus. Denn Zeitungen entstehen und vergehen, aber das wof&uuml;r die &ldquo;Zeitung&rdquo; steht, wird immer gebraucht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/mp3.podcast.hr-online.de\/mp3\/podcast\/derTag\/derTag_20121116.mp3\">hr2 Der Tag [Podcast]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Anmerkungen zu unserer Leserbefragung<\/strong><br>\nBereits am ersten Tag haben mehr als 3.000 Leser an unserer <a href=\"https:\/\/www.umfrageonline.com\/survey\/survey.php?code=a1525b8\">Leserbefragung<\/a> teilgenommen. Die rege Teilnahme und das konstruktive Feedback haben uns sehr positiv &uuml;berrascht und wir m&ouml;chten uns bereits jetzt bei allen Teilnehmern herzlich danken. Nat&uuml;rlich haben alle Leserinnen und Leser, die bislang noch nicht an unserer Leserbefragung teilgenommen haben, auch weiterhin die M&ouml;glichkeit, teilzunehmen. Die Befragung wir noch mehrere Wochen online bleiben und wir werden jedes Feedback ber&uuml;cksichtigen.\n<p>Leider gab es im Vorfeld der Befragung eine kleine technische Panne. Zun&auml;chst hatten wir die Befragung auf unserem eigenen Server programmiert und dabei die n&ouml;tige Rechenlast f&uuml;r ein solches Vorhaben mit vielen Teilnehmern untersch&auml;tzt. Es kam, wie es kommen musste und unser Server brach bereits nach wenigen Minuten zusammen. Daher haben wir uns entschieden, die Befragung auf einen externen Dienstleister, der auf solche Dinge spezialisiert ist, auszulagern. Daher m&ouml;chten wir die wenigen Leser, die bereits am Montagabend an der Befragung auf unserem Server teilgenommen haben, bitten, ihre Antworten noch einmal abzugeben, da es f&uuml;r uns aufgrund der Anonymit&auml;t der Befragung (IP-Adressen werden nicht gespeichert) technisch nicht m&ouml;glich ist, beide Ergebnisse zusammenzuf&uuml;hren, ohne dabei Doppelungen zu vermeiden. Es tut uns leid, dass den betreffenden Lesern dadurch eine zus&auml;tzliche Arbeit entsteht. Im Sinne der Anonymit&auml;t und der korrekten Auswertung, geht es jedoch leider nicht anders.<\/p>\n<p>Einige Leser sprachen uns gestern darauf an, dass der Fragebogen kein Feld f&uuml;r einen freien Kommentar enth&auml;lt. Dies ist kein Fehler, sondern genau so gewollt. Bereits im Einleitungstext zum Fragebogen fordern wir unsere Leser auf, uns solche Kommentare per Mail zu schicken. Wir w&auml;ren zeitlich schlicht &uuml;berfordert, wenn wir aus mehreren Tausend Antwortb&ouml;gen die freien Kommentare heraussuchen sollten. Die Kommentierung via Mail erlaubt uns ferner, auf ihre Anregungen zu reagieren und Ihnen auch zu antworten. Dies w&auml;re &uuml;ber einen anonymen Fragebogen nicht m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Vielen Dank f&uuml;r Ihr Verst&auml;ndnis und herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Teilnahme<br>\nJens Berger<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Gr&uuml;nes Erwachen<\/strong><br>\nheute-Show vom 16.11.12: Oliver Welke und Dennis Knossalla &uuml;ber die Spitzen zu den Kandidaten und die neue Ausrichtung der allm&auml;hlich alten Partei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=uqhRIzvFxns&amp;feature=youtu.be&amp;noredirect=1\">ZDF heute-Show via YouTube<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-15201","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15201","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15201"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15201\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15206,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15201\/revisions\/15206"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15201"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15201"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15201"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}