{"id":15228,"date":"2012-11-23T08:41:41","date_gmt":"2012-11-23T07:41:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228"},"modified":"2012-11-24T15:26:03","modified_gmt":"2012-11-24T14:26:03","slug":"hinweise-des-tages-1767","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (MB\/JB\/RS)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h01\">Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h02\">Wolfgang M&uuml;nchau &ndash; Au&szlig;en hart, innen schwach<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h03\">B&uuml;ndnist legt Ma&szlig;nahmenkatalog mit Alternativen zum Steuerabkommen vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h04\">Glos und die Liechtenstein-Connection<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h05\">Steinbr&uuml;ck \/ SPD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h06\">Hartz-IV<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h07\">Trugbild gesuchter Ingenieur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h08\">Horst-Schmidt-Kliniken: &bdquo;Unmenschliche Arbeitshetze&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h09\">Rente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h10\">&bdquo;Mittelfristig mache ich mir keine Sorgen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h11\">Zeitungskrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h12\">Energiewende z&uuml;gig und sozial voranbringen&rdquo; &ndash; Antwort auf die INSM<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h13\">Alt-Nazis in der fr&uuml;hen Bundesrepublik Leute, die von fr&uuml;her was verstehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228#h14\">Zu guter Letzt: Angela Merkel ernennt Peer Steinbr&uuml;ck zum CDU-Wahlkampfleiter<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15228&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Eurokrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Es wird kalt in Hellas<\/strong><br>\nDie griechische Krise schafft eine tief gespaltene Gesellschaft. Die Verlierer wandern aus oder f&uuml;rchten einen eisigen Winter. Zu den Gewinnern z&auml;hlen die Faschisten, berichtet Kontext-Autor Fritz Schwab, der sich vor Ort umgesehen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/newsartikel\/2012\/11\/es-wird-kalt-in-hellas\/\">Kontext:Wochenzeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Tafelsilber zum Schleuderpreis<\/strong><br>\nDie Regierung m&ouml;chte die griechische Eisenbahn verkaufen &ndash; an einen privaten Investor. So k&ouml;nnten 200 Millionen Euro in die leere Staatskasse flie&szlig;en, rechnen Optimisten. Die Bahnkunden aber f&uuml;rchten: &ldquo;Vor zwei, drei Jahren sind die Fahrkarten teurer geworden. Wenn&rsquo;s privatisiert wird, werden die wahrscheinlich noch viel teurer.&rdquo; Aber die Regierung in Athen setzt voll auf Privatisierungen. Nicht nur f&uuml;r die Eisenbahn sucht sie einen Investor, sondern auch f&uuml;r die staatliche Lotteriegesellschaft, f&uuml;r Gaswerke und Elektrizit&auml;tswerke, f&uuml;r Autobahnen und Wasserwerke, f&uuml;r die H&auml;fen der Touristen-Inseln wie Mykonos oder Zakynthos &ndash; vieles steht zum Verkauf in Griechenland, sogar einige Dutzend kleine, unbewohnte &Auml;g&auml;is-Inseln &ndash; dort k&ouml;nnten Investoren Hotels bauen und so gleich neue Arbeitspl&auml;tze im Tourismus schaffen. Than&agrave;ssis Lev&egrave;ntis von der Eisenbahner-Gewerkschaft k&auml;mpft f&uuml;r Lokf&uuml;hrer Nontas Theodoropoulos und seine Kollegen. Ein privater Investor w&uuml;rde sofort Nebenstrecken stilllegen, Z&uuml;ge verschrotten und Leute entlassen, f&uuml;rchtet Lev&egrave;ntis. Denn die griechische Eisenbahn ist wenig konkurrenzf&auml;hig im Vergleich zu Buslinien und dem Autoverkehr: &ldquo;Unser Grundproblem ist: Wegen der gebirgigen Landschaft wurde die Eisenbahn nie richtig modernisiert. Wir haben sogar zwei verschiedene Spurweiten im Land: Auf der Halbinsel Peloponnes fahren die Z&uuml;ge auf Gleisen, die nur einen Meter breit sind. Im Norden und in der Mitte Griechenlands aber haben wir die normale, europ&auml;ische Spurweite. Das ist umst&auml;ndlich. Hinzu kommt, dass die meisten H&auml;fen keinen guten Gleisanschluss haben. Das ist schlecht f&uuml;r den G&uuml;terverkehr.&rdquo; Die Eisenbahner-Gewerkschaft fordert seit Langem: Der Staat muss investieren und das Bahnnetz auf Vordermann bringen. Wenn der Staat aber die Bahn privatisiert, w&uuml;rde er die Kontrolle &uuml;ber das griechische Schienennetz aufgeben, und die griechische Bahn w&uuml;rde g&auml;nzlich aufs Abstellgleis rollen, bef&uuml;rchten die Gewerkschafter. Ministerpr&auml;sident Antonis Samaras l&auml;sst ein solches Negativ-Szenario nicht gelten. Nein, als Chef der konservativen Nea Demokratia glaubt er an die Privatwirtschaft. Er glaubt daran, dass ein privater Investor die Bahn &uuml;bernehmen und zu einem modernen Verkehrsunternehmen ausbauen wird. Der Staat habe angesichts der horrenden Schulden eh keinen Spielraum f&uuml;r Investitionen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/hintergrundpolitik\/1927498\/\">Deutschlandradio<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/11\/20\/dlf_20121120_1840_e2f6caf5.mp3\">Deutschlandradio &ndash; Podcast<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Zumindest in der europ&auml;ischen Eisenbahngeschichte war der Ausbau der Netze ab dem Ende des 19.Jahrhunderts nicht ohne Grund in staatlicher Hand. Kurzfristige Profite sind in einem landesweiten Netzaufbau nicht realisierbar. &ndash; Aber generell, warum dr&auml;ngt sich einem immer mehr der Eindruck auf, dass es nur noch darum geht, paradiesische Bedingungen f&uuml;r die Schn&auml;ppchenjagd des nordeurop&auml;ische Kapitals zu schaffen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Deutschland opfert Europa dem Wahlkampf<\/strong><br>\nSo viel Unehrlichkeit auf einmal gibt es selten in der Politik. Griechenland hat nach Ansicht der Troika alle Auflagen erf&uuml;llt, aber Deutschland mauert weiter. Der Hintergrund dieses erb&auml;rmlichen Schauspiels ist klar: Die Bundesregierung will unter allen Umst&auml;nden verhindern, dass noch vor der Bundestagswahl im n&auml;chsten Jahr echtes Geld in die Hand genommen werden muss, um Griechenland zu helfen. Um das zu erreichen, verr&auml;t sie ihre eigenen Prinzipien ebenso wie das Vertrauen in Europa. Dass Griechenland trotz der gewaltigen Anstrengungen mehr Zeit braucht, um die Sparziele zu erreichen, ist unbestritten. Und dass das Hinausschieben Geld kostet, ist simple Mathematik. Dennoch bestehen Sch&auml;uble und Merkel darauf, dass der Bundeshaushalt nicht belastet werden darf. Selbst eine Zinssenkung f&uuml;r Griechenland hat Deutschland verhindert, weil sie die Einnahmen im Bundeshaushalt unmittelbar verringern w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=a1&amp;dig=2012%2F11%2F22%2Fa0064&amp;cHash=5848dbe289c2a312744cb6a262e19768\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Faulpelz-L&uuml;ge<\/strong><br>\nDie j&uuml;ngsten Zahlen zeigen: In den Defizitl&auml;ndern spart der Staat, sinken die L&ouml;hne und steigt die Produktivit&auml;t. Werden diese Anstrengungen nicht von der EZB mit billigem Geld unterst&uuml;tzt, war alles umsonst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/bazonline.ch\/ausland\/europa\/Die-FaulpelzLuege\/story\/19798400\">Basler Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Frankreich verliert wieder Top-Rating. Zu faul? &bdquo;Grande Nation&ldquo; macht schlapp<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/geld\/wirtschaft\/euro-krise\/frankreich-abstieg-rating-desaster-franzosen-zu-faul-27276184.bild.html\">BILD<\/a>\n<p><em><strong>Anstelle einer Anmerkung:<\/strong> Sehr geehrte Frau Kanzlerin, Ihr letztlich verh&auml;ngnisvolles Mitmachen beim Griechenland-Bashing (NRW 2010) ist Geschichte. Aber Sie haben heute die Chance, &Auml;hnliches im Falle Frankreichs zu verhindern. Zweifellos hat unser Nachbar Probleme und man kann diese von ganz unterschiedlicher Warte aus beurteilen, aber was die Bildzeitung da macht, ist Diffamierung und Hetze. Eine &ouml;ffentliche Erkl&auml;rung Ihrerseits, Kraft der Autorit&auml;t Ihres Amtes wie auch aufgrund der gro&szlig;en Sympathie, die Sie bei gro&szlig;en Teilen der Bev&ouml;lkerung genie&szlig;en, k&ouml;nnte dieser Hetze Einhalt gebieten. Schlagzeilen, die nur Beleidigung im Sinn haben und auf Kosten von Beziehungen zwischen den V&ouml;lkern gehen, sollten gerade wir Deutschen unterlassen. Der Wert der deutsch-franz&ouml;sischen Beziehungen ist nicht nur von hohem ideellem Wert, sondern ist ein Fleisch vom Fleische deutschen Schicksals. Es geht um die deutsch-franz&ouml;sische Freundschaft, es geht um Deutschland in Europa mit allen politischen und &ouml;konomischen Konsequenzen und es geht um das Selbstverst&auml;ndnis Deutschlands. &ndash; Lassen Sie bitte einen Angriff auf das europ&auml;ische Lebenswerk der Kanzler von Adenauer bis Kohl und ihrer Mitstreiter nicht zu.<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nOrlando Pascheit<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wolfgang M&uuml;nchau &ndash; Au&szlig;en hart, innen schwach<\/strong><br>\nEurop&auml;ische Hardliner in der Geldpolitik agieren oft aus einem reinen Bauchgef&uuml;hl &ndash; sie sind vorsichtiger bei Zinssenkungen als bei Zinserh&ouml;hungen. Das ist intellektuell unredlich. Amerikanische Monetaristen sollten ein Vorbild sein. [&hellip;]<br>\nIn Deutschland gelten Monetaristen als Hardliner. Auch die amerikanischen Monetaristen waren Hardliner w&auml;hrend der inflation&auml;ren Zeiten der 70er-Jahre. Das Hauptcharakteristikum eines deutschen Monetaristen besteht in einer Asymmetrie im Kopf: Sie sind vorsichtiger bei Zinssenkungen als bei Zinserh&ouml;hungen. Amerikanische Monetaristen fordern hingegen eine aggressive geldpolitische Lockerung, wenn die Geldnachfrage sinkt.<br>\nDer Monetarismus entstand schlie&szlig;lich als Protestbewegung gegen eine Politik der ruhigen Hand, n&auml;mlich der ruhigen Hand der Notenbanken w&auml;hrend der Gro&szlig;en Depression.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/konjunktur\/:kolumne-wolfgang-muenchau-aussen-hart-innen-schwach\/70120568.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/politik\">FTD<\/a>\n<p><em>Passend dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>Clemens Fuest, ein typisch deutscher &Ouml;konom, weil realit&auml;tsfremd<\/strong><br>\nClemens Fuest, man mag es kaum glauben, ist tats&auml;chlich Professor an der Universit&auml;t Oxford &ndash; allerdings f&uuml;r Unternehmensbesteuerung und nicht f&uuml;r gesamtwirtschaftliche Fragen. Aber er ist eben auch Mitglied des wissenschaftlichen Beirats beim Bundesfinanzministerium. Vielleicht f&uuml;hlt er sich dadurch bem&uuml;&szlig;igt und bef&auml;higt, sich zur Fiskal- und Wirtschaftspolitik Frankreichs zu &auml;u&szlig;ern. Gruselig die Vorstellung, dass, sollte das Vorhaben des Finanzministers denn tats&auml;chlich umgesetzt werden, den deutschen Sachverst&auml;ndigenrat ein Gutachten f&uuml;r Frankreich erstellen zu lassen, auch Fuest ein W&ouml;rtchen mitzureden h&auml;tte. Warum das so gruselig ist, zeigt diese Aussage von ihm, die er gestern im Interview mit dem Deutschlandfunk vorbrachte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=6923\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>B&uuml;ndnis legt Ma&szlig;nahmenkatalog mit Alternativen zum Steuerabkommen vor<\/strong><br>\nBund und L&auml;nder m&uuml;ssen wirksame Ma&szlig;nahmen gegen Steuerflucht ergreifen \/ Forderungskatalog vorgelegt \/ &bdquo;Scheitern des Steuerabkommens muss zum Auftakt f&uuml;r konsequentes Vorgehen gegen Steuerflucht werden&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/steuergerechtigkeit.blogspot.de\/2012\/11\/bundnis-legt-manahmenkatalog-mit.html\">blog steuergerechtigkeit<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Glos und die Liechtenstein-Connection<\/strong><br>\nEx-Wirtschaftsminister Glos ger&auml;t wegen seiner Nebent&auml;tigkeiten in die Kritik. Nach stern-Informationen ber&auml;t er eine Firma, die mehrheitlich unbekannten Hinterm&auml;nnern in Liechtenstein geh&ouml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/ungeklaerte-firmenbeteiligung-glos-und-die-liechtenstein-connection-1929179-print.html\">Stern<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Steinbr&uuml;ck \/ SPD<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Steinbr&uuml;cks Schattenkabinett steht<\/strong><br>\nIn der SPD laufen die Planspiele f&uuml;r ein m&ouml;gliches Regierungsteam unter einem Bundeskanzler Peer Steinbr&uuml;ck auf Hochtouren. p&amp;k zeigt, wer sich Hoffnungen auf einen Ministerposten in einer rot-gr&uuml;nen Koalition machen kann.<br>\nZwar sieht es laut aktuellen Umfragen nicht gut aus f&uuml;r die SPD. Doch bis zur Bundestagswahl ist noch viel Zeit. Die Sozialdemokraten geben sich jedenfalls zuversichtlich, dass sie dann eine Mehrheit f&uuml;r eine rot-gr&uuml;ne Regierungskoalition erreichen. Sollten FDP und Piraten an der F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde scheitern, w&uuml;rden daf&uuml;r bereits 45 Prozent der Stimmen reichen. Gesetzt den Fall, die SPD k&auml;me auf komfortable 32 bis 34 Prozent der Stimmen und ihr Wunschpartner, die Gr&uuml;nen, auf 14 bis 16 Prozent, k&ouml;nnten die Sozialdemokraten Anspruch auf zwei Drittel der Kabinettsposten erheben. Wie p&amp;k aus gut informierten Kreisen erfuhr, geh&ouml;ren dem Schattenkabinett von Peer Steinbr&uuml;ck folgende Mitglieder an &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.politik-kommunikation.de\/artikel\/steinbruecks_schattenkabinett\/1\">Politik &amp; Kommunikation<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Das ist ja nicht auszuhalten. Bundeswirtschaftsminister Hubertus Heil &ndash; hat er wesentlich mehr Kompetenz f&uuml;r das Ressort als der Amtsinhaber? Manuela Schwesig ist wahrscheinlich eine gute Wahl &ndash; wenn man sie l&auml;sst, wie sie meint. Bundesgesundheitsministerin Nahles w&uuml;rde elegant &uuml;ber den Umweg eines schwierigen Ministeriums, in dem sich jede\/r nur unbeliebt machen kann, f&uuml;r alle Zeiten entsorgt werden k&ouml;nnen. Claudia Roth w&auml;re sicher dazu pr&auml;destiniert, in exotischen Entwicklungsl&auml;ndern f&uuml;r die n&ouml;tige Folklore zu sorgen. Bei diversen vorgesehenen Ministerinnen und Ministern f&auml;llt mir spontan ein Spruch aus einem <a href=\"http:\/\/www.die-glocke.de\/lokalnachrichten\/kreisguetersloh\/guetersloh\/Was-reg-ich-mich-auf-445993c1-b569-4d21-af66-f57ba636f278-ds\">Programm von Hagen Rether<\/a> zum Kabinett Merkel ein: &bdquo;Das ist so, als w&uuml;rde man am Morgen nochmal in die alte Unterhose von gestern steigen und denken: Einmal geht&rsquo;s vielleicht noch.&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die SPD hat zwei Probleme &ndash; Merkel und Steinbr&uuml;ck: Steinbr&uuml;cks finstere Seite<\/strong><br>\nZ&auml;hlt da jemand Probleme ab? Ein Problem sitzt auf jeden Fall auf diesem Bild neben Peer Steinbr&uuml;ck.<br>\nDie SPD hat ein Problem, und das hei&szlig;t Angela Merkel. Denn die Sozialdemokraten m&uuml;ssen, um 2013 eine Chance zu haben, einen glaubw&uuml;rdigen Lagerwahlkampf in Szene setzen. Falls das Publikum, wie 2009, keinen gro&szlig;en Unterschied erkennt, wird es keinen Machtwechsel geben. Merkel aber versteht es, die SPD an den entscheidenden Punkten wie der Eurokrise einzubinden und ansonsten das meiste in Watte zu packen. Peer Steinbr&uuml;ck hat am Mittwoch im Bundestag angedeutet, wie die SPD dieser Konsensfalle entkommen kann. Mit Angriffslust und Kompetenz. Seine Kritik an Merkels Zickzackkurs in der Energiewende, den die W&auml;hler bislang seltsam gleichm&uuml;tig hinnehmen, war ein Treffer. Auch dass die Kanzlerin verschleiert, dass die Eurokrise Geld kosten wird, ist richtig. Steinbr&uuml;cks Drohung, dass die SPD Merkel in der Eurokrise nicht mehr unterst&uuml;tzen wird, geht in die richtige Richtung &ndash; zumindest wenn dies mehr als eine rhetorische &Uuml;bung ist, die SPD den Konsenskurs k&uuml;ndigt und sich doch noch auf die Rolle der Opposition besinnt. Allerdings hat Steinbr&uuml;ck eine andere, finstere Seite, die das zarte Pfl&auml;nzchen sozialdemokratischen Selbstbewusstseins zu zerh&auml;ckseln droht. Steinbr&uuml;ck hatte mit dem jetzt schon wieder zur&uuml;ckgetretenen Roman Maria Koidl einen Berater geholt, der die windigen Finanzgesch&auml;fte macht, welche die SPD einhegen will. Daraus spricht eine Geringsch&auml;tzung des politischen Kerngesch&auml;fts und eine gro&szlig;e Ferne zur eigenen Partei. Wie in der Honoraraff&auml;re ist Steinbr&uuml;ck unf&auml;hig, die Wirkung seiner Entscheidungen einigerma&szlig;en solide zu kalkulieren. Das ist eine Instinktlosigkeit, die keinem Mangel an Intelligenz, sondern einem allzu gro&szlig;formatigen Selbstbewusstsein geschuldet ist. Taugt so ein Ego-Shooter, dessen Lernf&auml;higkeit offenbar enge Grenzen hat, als Kanzlerkandidat? Oder sogar als Kanzler? Die SPD hat zwei Probleme: Merkel und Steinbr&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Wahlkampf-SPD\/!105956\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Hartz-IV<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Mehr als 1 Million Sanktionen<\/strong><br>\nDie Presse vermeldet einen Rekord der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit. Die Quote der Sanktionen ist 2011 auf mehr als 1 Million gestiegen. Im Spiegel lese ich:<br>\nEine Sprecherin der Bundesagentur warnte davor, die Zahlen &uuml;berzubewerten. Die Missbrauchsquote liege bundesweit bei 3,2 Prozent, demnach hielten sich fast 97 Prozent der 4,35 Millionen erwerbsf&auml;higen Hartz-IV-Bezieher an die Gesetze.<br>\nIch lese auch die Kommentare. Darunter etliche, die ich nur als Foren-Trolle sehen kann und stark vermute, dass zumindest einige davon Lohnschreiber sind, die versuchen mit ihrem Pro f&uuml;r die Sanktionen und einer teilweise auch mehr oder weniger offenen H&auml;me die generelle Stimmung der Forenschreiber zu drehen. Was mich verwundert, niemanden scheint aufzufallen, dass die Zahlen, die da vermeldet werden, ganz offensichtlich nicht den geringsten Realit&auml;tsbezug haben. Haben sich die Redakteure nun nur vertippt oder einfach einen Artikel v&ouml;llig unredigiert &uuml;bernommen? Ich will es genauer wissen und schaue deshalb mal in der FAZ nach, die unter der Schlagzeile &bdquo;Jugend vorn&ldquo; den gleichen Aufh&auml;nger bringt. Der Redakteur dieses Artikels schreibt die &uuml;blichen Worth&uuml;lsen, die von Presse und Politik so gerne in Richtung Arbeitslose losgelassen werden. Das &auml;rgert mich und ich schreibe einen Kommentar, den ich direkt an den Redakteur richte:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flegel-g.de\/2012-11-21-Sanktionen.html\">Flegel-G<\/a><\/li>\n<li><strong>Arbeitsamt: Hartz IV darf &bdquo;kein Lebensmodell sein&ldquo;: H&ouml;herer Hartz-IV-Satz w&uuml;rde Milliarden kosten<\/strong><br>\n420 Euro Hartz IV statt 374 Euro: Die Gr&uuml;nen wollen den Hartz-IV-Satz um rund 50 Euro erh&ouml;hen. Nun warnt die Bundesagentur vor zus&auml;tzlichen Kosten in Milliardenh&ouml;he &ndash; und einer Gesellschaft, die nicht mehr arbeiten will.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/arbeitsamt-hartz-iv-darf-kein-lebensmodell-sein-hoeherer-hartz-iv-satz-wuerde-milliarden-kosten_aid_865869.html?drucken=1\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Diese oder eine sehr &auml;hnliche Zusammenfassung von ein oder zwei Agenturmeldungen finden wir z.B.  auch bei <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/bundesagentur-berechnet-kosten-fuer-erhoehung-von-hartz-iv-a-868607-druck.html\">SPIEGEL<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/panorama\/anhebung-von-hartz-iv-bundesagentur-warnt-vor-volk-von-transferbeziehern-1930269-print.html\">Stern<\/a>. Aber nur bei der Nachrichtenagentur DAPD kam jemand auf die bizarre Idee, den Schriftsatz &bdquo;HARTZ IV&ldquo; aus Buchstabennudeln nachzubilden und bei der Welt sind sie <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article111379153\/Hoeherer-Hartz-IV-Satz-wuerde-Milliarden-kosten.html\">krank genug<\/a>, um das im Artikel zu zeigen.<br>\nAuf die Schlussfolgerung, gezahlte L&ouml;hne seien zu niedrig, kommt bei all den zusammengest&uuml;mperten Agenturmeldungen selbstverst&auml;ndlich niemand. Und dann wundern sie sich fr&uuml;her oder sp&auml;ter dar&uuml;ber, dass niemand mehr die Druckerzeugnisse ihrer Verlage kaufen will.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung RS:<\/strong> Hartz-IV h&auml;tte auch kein Gesch&auml;ftsmodell werden d&uuml;rfen. Doch viele Unternehmen lassen sich ihre L&ouml;hne durch Hartz-IV subventionieren.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Trugbild gesuchter Ingenieur<\/strong><br>\nWirtschaft und Politik beklagen seit Langem, Deutschland w&uuml;rden die Ingenieure ausgehen. Ein promovierter Chemiker findet hingegen keine Anstellung. Wie passt das zusammen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/das-erste\/plusminus\/trugbild-gesuchter-ingenieur?documentId=12531316\">PlusMinus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Nicht neu f&uuml;r NDS-Leser, aber ein f&uuml;r die breite Schicht gut gemachter Beitrag von plusminus &hellip; gleichzeitig hat Ursula von der Leyen die H&uuml;rden f&uuml;r ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte gesenkt, damit billige Kr&auml;fte aus dem Ausland kommen &hellip;<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung MB:<\/strong> Und Leistung muss sich lohnen, gell &hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Horst-Schmidt-Kliniken: &bdquo;Unmenschliche Arbeitshetze&ldquo;<\/strong><br>\nF&uuml;r die Besch&auml;ftigten der Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) haben sich nach dem Teilverkauf die schlimmsten Bef&uuml;rchtungen erf&uuml;llt. Das B&uuml;ndnis f&uuml;r eine kommunale HSK listet in einem offenen Brief Missst&auml;nde in der Klinik auf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wiesbaden\/horst-schmidt-kliniken---unmenschliche-arbeitshetze-,1472860,20932018,view,printVersion.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Rente<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Die Vorsorge-L&uuml;ge<\/strong><br>\nInterview mit Holger Balodis, Journalist und Rentenexperte<br>\nAuch Durchschnittsverdiener sind im Alter von Armut bedroht, wenn sie sich ausschlie&szlig;lich auf die gesetzliche Rentenversicherung verlassen. Nur wer zus&auml;tzlich privat vorsorgt, kann auf ein gutes Auskommen im Alter setzen. Doch die zum Ausgleich f&uuml;r das sinkende Rentenniveau von der rot-gr&uuml;nen Regierung geschaffene Riester-Rente ist wegen der oft hohen Kosten und undurchsichtigen Vertr&auml;ge in Verruf geraten. Oft verdienen vor allem die Versicherungen an den Vertr&auml;gen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/sendungen\/morgenecho\/s\/d\/22.11.2012-06.05\/b\/die-luege-der-privaten.html\">WDR5<\/a><\/li>\n<li><strong>Rente mit 67: SPD auf dem R&uuml;ckzug<\/strong><br>\nDie SPD r&uuml;ckt von dem Konzept einer Rente mit 67 ab. K&uuml;nftig solle es m&ouml;glich sein, nach 45 Versicherungsjahren abschlagsfrei in Rente zu gehen und damit fr&uuml;her, als bisher geplant.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/web\/ZDF.de\/Frontal-21\/2942216\/25340700\/7bbff2\/Rente-mit-67.html\">Frontal21<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin N.M.:<\/strong> In dem Beitrag wird davor gewarnt, dass eine Abkehr von der Rente mit 67 nicht bezahlbar ist, denn, so &auml;u&szlig;ert sich ein Prof. Dr. Franz Ruland (vorgestellt als Rentenexperte,nach 2020 schl&auml;gt die Demographie voll zu. Prof. Dr. Franz Ruland war &uuml;brigens auch Mitglied der R&uuml;rup-Kommission. Obwohl ich die SPD nicht mehr f&uuml;r sehr glaubw&uuml;rdig halte, habe ich mich doch sehr &uuml;ber diesen Beitrag ge&auml;rgert, da sehr einseitig &uuml;ber ein sehr komplexes Thema berichtet wird. Sinn des Beitrags ist meiner Meinung nach einzig und allein, dem Zuschauer\/W&auml;hler\/Arbeitnehmer nach dem altbekannten Muster &bdquo;Steter Tropfen h&ouml;hlt den Stein&ldquo; klar zu machen, dass die Rente mit 67 &bdquo;alternativlos&ldquo; ist. Es stellte sich mir allerdings auch die Frage, ob hier nicht auch von einem &bdquo;unabh&auml;ngigen&ldquo; Magazin Wahlkampf betrieben wurde: F&uuml;r die CDU und gegen die SPD.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung MB:<\/strong> Und Prof. Ruland ist auch noch <a href=\"http:\/\/www.sozialbeirat.de\/mitglieder\/prof+dr+franz+ruland\/\">Vorsitzender des Sozialbeirats<\/a>, der die Bundesregierung in Rentenfragen <a href=\"http:\/\/www.sozialbeirat.de\/aufgaben\/\">ber&auml;t<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&bdquo;Mittelfristig mache ich mir keine Sorgen&ldquo;<\/strong><br>\nDie Anlagezinsen sind auf Rekordtief und die Lebensversicherer suchen h&auml;nderingend nach Alternativen. Aber wie lange kann das noch gut gehen? boerse.ARD.de sprach mit Philipp H&auml;&szlig;ler, Versicherungsanalyst bei Equinet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/boerse.ard.de\/analyse-und-strategie\/branchen\/interview-haessler-versicherungen100.html\">B&ouml;rse.ARD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Zeitungskrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Die FR: ein Elend<\/strong><br>\nDie Frankfurter Rundschau ist pleite. Damit geht eine wechselhafte Geschichte einer einst wichtigen Zeitung zu Ende. Rolf Peter Henkel, lange Jahre FR-Korrespondent in Stuttgart, schreibt, wie er das findet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/no_cache\/newsartikel\/2012\/11\/die-fr-ein-elend\/?print=1\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><strong>Wolfgang Storz &ndash; Zeitungskrise: Das Publikum geht leer aus<\/strong><br>\nWas linken Medien fehlt: Harte Recherche, verst&auml;ndliche Sprache und guter Lokaljournalismus. Teil 2 unserer Carta-Serie zur Lage der oppositionellen Medien. [&hellip;]<br>\nWolfgang Michal hat meines Erachtens exzellent den Kern des Problems, den Kern des Versagens von linkem Journalismus herausgearbeitet: Der liebt es, sich im Feuilleton und in der Politik in Debatten und mit Meinungen herumzuschlagen, meist mit seinesgleichen; nicht selten in einer so abstrakten Sprache, dass nur Kundige verstehen. Energie und Ehrgeiz flie&szlig;en in die entsprechenden journalistischen Formen. Die harte Recherche, die verst&auml;ndlich geschriebenen Erkl&auml;rungen, die Informationen &uuml;ber alles, was neu und wichtig ist &ndash; ungeachtet dessen, ob es in das eigene Weltbild passt -, diese Hauptsachen &sbquo;laufen am Rande mit&rsquo;. Und: Vermittlungs- und Verst&auml;ndigungsarbeit im Sinne des Publikums ist bei Bl&auml;ttern, bei denen linke Journalisten das Sagen haben, meist schwach bis sehr schwach entwickelt. Das Publikum geht leer aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/carta.info\/51220\/zeitungskrise-das-publikum-geht-leer-aus\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29\">Carta<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Energiewende z&uuml;gig und sozial voranbringen&rdquo; &ndash; Antwort auf die INSM<\/strong><br>\nDie sogenannte Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH hat uns einen Brief anl&auml;sslich der gemeinsamen Plakataktion von Campact und .ausgestrahlt in Bahnh&ouml;fen geschickt. Unsere Antwort dokumentieren wir an dieser Stelle.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.campact.de\/2012\/11\/energiewende-zugig-und-sozial-voranbringen-antwort-auf-die-insm\/\">campact<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Die gesamte Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat mit der urspr&uuml;nglichen Idee der Sozialen Marktwirtschaft wenig zu tun.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Alt-Nazis in der fr&uuml;hen Bundesrepublik Leute, die von fr&uuml;her was verstehen<\/strong><br>\nJustiz, Verwaltung, Ministerien &ndash; die Nazis waren in der jungen Bundesrepublik &uuml;berall. So &uuml;berrascht es nicht, dass sie auch beim Bund der Vertriebenen anfangs einen Gro&szlig;teil der Funktion&auml;re stellten. Spannender als die personellen Kontinuit&auml;ten sind aber die sachlichen: Wie stark hat brauner Geist Gesetzgebung und Politik der BRD beeinflusst?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/2.220\/altnazis-im-bund-der-vertriebenen-leute-die-von-frueher-was-verstehen-1.1529956\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Angela Merkel ernennt Peer Steinbr&uuml;ck zum CDU-Wahlkampfleiter<\/strong><br>\nBerlin (dpo) &ndash; Angela Merkel sorgte heute bei einer Pressekonferenz f&uuml;r eine faustdicke &Uuml;berraschung, als sie kurzerhand ihren Herausforderer Peer Steinbr&uuml;ck zum Wahlkampfleiter der CDU ernannte. Die Bundeskanzlerin zeigte sich &uuml;berzeugt, dass der SPD-Spitzenkandidat der richtige Mann ist, um ihre sichere Wiederwahl im Jahre 2013 zu garantieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.der-postillon.com\/2012\/11\/angela-merkel-ernennt-peer-steinbruck.html\">Der Postillon<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> In dieser Satire steckt leider mehr Wahrheit als manche denken.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (MB\/JB\/RS)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-15228","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15228","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15228"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15228\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15232,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15228\/revisions\/15232"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15228"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15228"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15228"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}