{"id":152306,"date":"2026-06-16T08:42:24","date_gmt":"2026-06-16T06:42:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306"},"modified":"2026-06-16T08:42:24","modified_gmt":"2026-06-16T06:42:24","slug":"hinweise-des-tages-5117","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h01\">&bdquo;Ein iranischer Sieg&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h02\">&bdquo;W&auml;chter des Nahen Ostens&ldquo;: Trump fordert wohl Milliarden f&uuml;r Schutz arabischer Staaten &ndash; Bericht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h03\">22. Juni 2026: Der Tag, an dem Friedrich Merz die Notbremse zog &ndash; Eine konkrete Utopie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h04\">Friedensgutachten: 69 Prozent der Ukrainer wollen Frieden &ndash; warum h&ouml;rt ihnen niemand zu?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h05\">Milit&auml;rexperte sicher: Russischer Angriff auf die Nato ist &ldquo;nicht plausibel&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h06\">Bis zu 11.000 Dollar Sold: Ukraine wirbt Ausl&auml;nder mit EU-Milliarden an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h07\">Veteranen, wehrt euch!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h08\">Bundeswehr an Brandenburgs Schulen: Ministerium und Armee besiegeln Kooperation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h09\">Jahrelang als Verschw&ouml;rung abgetan: US-Geheimdienst best&auml;tigt Biolabore in der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h10\">Wer lebt in der falschen Welt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h11\">Die Glorreichen 7 oder die verzweifelte Suche nach Bedeutung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h12\">Nord Stream 2: Jetzt klagt der Betreiber gegen den EU-Ausstieg aus russischem Gas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h13\">Ulm 5-Prozess: Eine Staatsfarce<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h14\">Faktencheck Rente: zentrale Finanzierungsdaten haben sich positiver entwickelt als oft behauptet wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152306#h15\">Neue Gentechnik, mehr Patente auf konventionelle Pflanzen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Ein iranischer Sieg&ldquo;<\/strong><br>\nDie Bundesregierung dringt nach der Einigung der Vereinigten Staaten und Irans auf einen Waffenstillstand auf einen baldigen Einsatz deutscher Kriegsschiffe in der Stra&szlig;e von Hormuz. Frankreich und Gro&szlig;britannien wollen den Einsatz &bdquo;binnen Tagen&ldquo; beginnen; Deutschland allerdings werde zumindest zwei bis drei Wochen ben&ouml;tigen, bis der erforderliche Beschluss des Bundestags vorliege, hei&szlig;t es in Berlin. Allerdings ist bislang unklar, auf welcher Grundlage der Einsatz erfolgen soll. Teheran hat im Krieg seine Kontrolle &uuml;ber die Stra&szlig;e von Hormuz durchgesetzt, die es vor dem Krieg noch nicht hatte; es beh&auml;lt sich sogar das Kassieren von Geb&uuml;hren &ndash; nicht jedoch von Maut &ndash; f&uuml;r die Durchfahrt durch die Meerenge vor und m&uuml;sste in der Praxis jedem deutsch-europ&auml;ischen Marineeinsatz dort zustimmen: ein wichtiger Erfolg Irans. Ein zweiter Erfolg zeichnet sich darin ab, dass Teheran einen Waffenstillstand auch f&uuml;r den Libanon durchzusetzen sucht. US-Experten urteilen trocken, der Deal zwischen den USA und Iran sei f&uuml;r Washington deutlich schlechter als eine Einigung mit Teheran, die man vor dem Krieg h&auml;tte erzielen k&ouml;nnen. Von einem &bdquo;iranischen Sieg&ldquo; ist die Rede.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10441\">German Foreign Policy<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ein entsprechendes Abkommen als erster Schritt f&uuml;r echten Frieden ist zu begr&uuml;&szlig;en. In den USA d&uuml;rfte die Position von US-Vizepr&auml;sident Vance dadurch gest&auml;rkt werden. Problematisch k&ouml;nnte die Situation f&uuml;r Israel und seinem Premierminister Netanjahu werden. Seine Position &auml;hnelt einer Zwickm&uuml;hle, denn nach allem, was bisher &uuml;ber die Verst&auml;ndigung bekannt ist, ist ein Waffenstillstand an allen Fronten vereinbart worden &ndash; einschlie&szlig;lich der K&auml;mpfe Israels in Gaza und Libanon. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152282\">Trumps Iran-Deal &ndash; Rechnung ohne den Wirt<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>USA stellen Iran 300 Milliarden Dollar in Aussicht<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump wollte das Mullah-Regime am liebsten st&uuml;rzen. Nun k&ouml;nnte der Iran gewaltige Summen aus den USA erhalten.<br>\nDie USA haben dem Iran im Rahmen des geplanten Abkommens US-Regierungskreisen zufolge Zugang zu einem Wiederaufbaufonds im Umfang von 300 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt. Voraussetzung sei jedoch, dass der Iran seine Verpflichtungen aus dem Abkommen erf&uuml;lle, sagte ein hochrangiger Regierungsbeamter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/internationale-politik\/id_101297970\/iran-usa-einigung-usa-stellen-iran-300-milliarden-dollar-in-aussicht.html\">t-online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;W&auml;chter des Nahen Ostens&ldquo;: Trump fordert wohl Milliarden f&uuml;r Schutz arabischer Staaten &ndash; Bericht<\/strong><br>\nTrump will 20 Prozent der &Ouml;leinnahmen arabischer Staaten f&uuml;r US-Milit&auml;rschutz. Ein Rahmenabkommen mit Iran soll Konflikte beenden. Kann das klappen?<br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump will die USA als dauerhaften Sicherheitsgaranten im Nahen Osten etablieren &ndash; im Gegenzug f&uuml;r 20 Prozent der regionalen Einnahmen. Experten zweifeln am Erfolg des j&uuml;ngsten Rahmenabkommens mit dem Iran.<br>\nTrump hat in einem Telefongespr&auml;ch mit der New York Times seine Vorstellung einer k&uuml;nftigen Sicherheitsarchitektur im Nahen Osten dargelegt. Die USA seien bereit, die Rolle eines &bdquo;W&auml;chters des Nahen Ostens&ldquo; zu &uuml;bernehmen, sagte der Pr&auml;sident &ndash; allerdings nur gegen Zahlung von 20 Prozent der &bdquo;Einnahmen&ldquo; der Region.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/waechter-des-nahen-ostens-trump-fordert-wohl-milliarden-fuer-schutz-arabischer-staaten-bericht-10097795\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>22. Juni 2026: Der Tag, an dem Friedrich Merz die Notbremse zog &ndash; Eine konkrete Utopie<\/strong><br>\nWie gravierend die Vers&auml;umnisse sind, deren sich die deutsche Politik im Hinblick auf die akute Gefahr einer kriegerischen Konfrontation mit Russland schuldig macht, erkennt man am besten im Kontrast. Skizzieren wir daher einen Augenblick lang eine konkrete Utopie, in der Kanzler Merz das dringend Gebotene tats&auml;chlich umsetzen w&uuml;rde &hellip;<br>\nVerh&auml;ltnisse erschlie&szlig;en sich nicht selten im Kontrast. Stellen wir uns also f&uuml;r einen Moment vor, was zwar nicht jenseits aller Vernunft, aber doch jenseits der aktuellen politischen Wahrscheinlichkeit liegt: Bundeskanzler Friedrich Merz w&uuml;rde &ndash; durch welches Damaskuserlebnis auch immer erweckt und konvertiert &ndash; seinen Amtseid, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden, pl&ouml;tzlich ernst nehmen, das Ruder energisch herumrei&szlig;en und, soweit es in seiner Macht st&uuml;nde, nicht nur alles daf&uuml;r tun, den Ukrainekrieg schnellstm&ouml;glich zu beenden, sondern auch jeden k&uuml;nftigen Krieg in Europa wieder in den Bereich des Undenkbaren zu verbannen.<br>\nKein anderes Datum w&uuml;rde sich daf&uuml;r besser eignen als der kommende 22. Juni, der 85. Jahrestag des &Uuml;berfalls Hitler-Deutschlands auf die Sowjetunion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/22-juni-2026-der-tag-an-dem-friedrich-merz-die-notbremse-zog-eine-konkrete-utopie\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Friedensgutachten: 69 Prozent der Ukrainer wollen Frieden &ndash; warum h&ouml;rt ihnen niemand zu?<\/strong><br>\nK&uuml;rzlich wurde das &bdquo;Jahresgutachten der Friedensforscher&ldquo; vorgestellt , doch seinem Namen wird es nicht mehr gerecht. Nur 24 Prozent der Ukrainer pl&auml;dieren f&uuml;rs Weiterk&auml;mpfen. Warum ignorieren die Forscher, was die Bev&ouml;lkerung l&auml;ngst wei&szlig;? [&hellip;]<br>\nNicht nur an der Front bewegt sich nicht mehr viel, auch in den K&ouml;pfen der Friedensforscher herrscht Flaute. Jeder noch so kleine L&ouml;sungsansatz wird durch unrealistische Forderungen blockiert. Jeder potentielle Vermittler ger&auml;t sofort unter Verratsverdacht. Man will nicht einsehen, dass es absolute Sicherheitsgarantien nicht geben kann. Wie bei allen Verhandlungen zwischen Kontrahenten braucht es einen Vertrauensvorschuss. Erfolgsgarantien gibt es nur im M&auml;rchen.<br>\nDer Bonner Politikwissenschaftler Andreas Heinemann-Gr&uuml;der, der ein Forschungsprojekt mit dem hintersinnigen Titel &bdquo;Den Krieg vom Ende her denken&ldquo; leitet, stellte n&uuml;chtern fest, dass von den zwischen 1946 und 2005 gez&auml;hlten 63 zwischenstaatlichen Kriegen nur jeder f&uuml;nfte mit einem eindeutigen Ergebnis endete. Mehr als drei Viertel der ausgehandelten Friedensabkommen scheiterten innerhalb von zwei Jahren, zw&ouml;lf Prozent hielten zwei bis f&uuml;nf Jahre, weitere zw&ouml;lf Prozent hielten mehr als f&uuml;nf Jahre.<br>\n&Uuml;bersetzt hei&szlig;t das: Man darf Friedensabkommen nicht mit &uuml;berzogenen Erwartungen &uuml;berfrachten. Und nach ihrer Unterzeichnung muss man etwas f&uuml;r ihre Erf&uuml;llung tun, zum Beispiel, indem man mit Abr&uuml;stungsverhandlungen weitermacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgangmichal\/friedensforschung-und-krieg-69-prozent-der-ukrainer-sind-fuer-verhandlungsloesung\/dac57569-264e-4080-98e7-f13df447ac1d\">Wolfgang Michal in der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Milit&auml;rexperte sicher: Russischer Angriff auf die Nato ist &ldquo;nicht plausibel&rdquo;<\/strong><br>\nEx-Oberst Wolfgang Richter erkl&auml;rt im Interview, warum Europas Milit&auml;r Russland konventionell deutlich &uuml;berlegen ist und welche Schw&auml;chen Moskau l&auml;hmen.<br>\nKaum ein Thema pr&auml;gt die sicherheitspolitische Debatte derzeit st&auml;rker als die Frage, ob Russland nach dem Krieg in der Ukraine auch Nato-Staaten bedrohen k&ouml;nnte. Wolfgang Richter, Oberst a. D., fr&uuml;herer Sicherheitsexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und heute Associate Fellow am Genfer Zentrum f&uuml;r Sicherheitspolitik (GCSP), h&auml;lt viele der kursierenden Bedrohungsszenarien f&uuml;r &uuml;berzogen.<br>\nTelepolis hat mit ihm &uuml;ber die milit&auml;rischen Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse in Europa, die Risiken von Fehlwahrnehmungen und die Frage gesprochen, ob Europa neben Abschreckung nicht auch wieder st&auml;rker auf Dialog und R&uuml;stungskontrolle setzen sollte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Militaerexperte-sicher-Russischer-Angriff-auf-die-Nato-ist-nicht-plausibel-11330829.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Starmer redet von Angriff der NATO auf Russland bis 2030, aber die Medien verschweigen es<\/strong><br>\nAm 5. Juni hat der britische Premierminister Keir Starmer in einer Rede in einem R&uuml;stungsbetrieb best&auml;tigt, dass die NATO Russland angreifen k&ouml;nnte. Das war kein Versprecher, das Zitat ist im offiziellen Redeprotokoll auf der Seite des Premierministers nachzulesen. In seiner Rede verteidigte er die steigenden R&uuml;stungsausgaben und verwies auf den anstehenden NATO-Gipfel:<br>\n&bdquo;Wir arbeiten nun schon seit einiger Zeit an diesem Verteidigungsinvestitionsplan, sehr eng mit unseren Streitkr&auml;ften, wie man erwarten kann, denn diese Zusammenarbeit ist unerl&auml;sslich. Welche F&auml;higkeiten ben&ouml;tigt man am dringendsten und in welchem Zeitraum? Diese Abstimmung erfolgt mit dem Verteidigungsministerium und der gesamten Regierung, denn es handelt sich um eine ressort&uuml;bergreifende Priorit&auml;t. Der Plan wird nun vor dem NATO-Gipfel ver&ouml;ffentlicht, der in wenigen Wochen stattfindet. Ein sehr wichtiger Gipfel, bei dem L&auml;nder aus aller Welt zusammenkommen. Die NATO ist nat&uuml;rlich das mit Abstand effektivste Milit&auml;rb&uuml;ndnis, das die Welt je gesehen hat.&ldquo;<br>\nDanach kam der entscheidende Satz:<br>\n&bdquo;Und falls Sie noch eine Erinnerung an die Wichtigkeit dieser Angelegenheit ben&ouml;tigen, die Erkenntnisse unserer Geheimdienste und die Einsch&auml;tzung anderer NATO-Staaten gehen davon aus, dass es schon 2030 zu einem Angriff durch Russland oder die NATO kommen k&ouml;nnte.&ldquo; (&hellip;)<br>\nDie Staaten der EU provozieren Russland zu einem Angriff, indem sie der Ukraine ihre Luftr&auml;ume f&uuml;r immer schmerzhaftere Drohnenangriffe auf Ziele in Russland zur Verf&uuml;gung stellen und indem sie ukrainischen Firmen erlauben, diese Drohnen im (bisher) sicheren europ&auml;ischen Hinterland zu produzieren. Das waren nur die zwei wichtigsten Beispiele, hinzu kommen die zunehmenden Kaperungen von Handelsschiffen mit Verbindungen zu Russland und so weiter.<br>\nAll das sind v&ouml;lkerrechtlich gesehen kriegerische Handlungen, diese Staaten sind also formell bereits im Krieg mit Russland, aber Russland reagiert auf diese Provokationen einfach nicht. Zumindest bisher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2026\/starmer-redet-von-angriff-der-nato-auf-russland-bis-2030-aber-die-medien-verschweigen-es\/\">Anti-Spiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=151852#h05\">Hier<\/a> ist darauf hingewiesen worden, dass Starmer vor Russland-Angriff auf NATO warnt. Zahlreiche deutsche und deutsch-sprachige &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; &ndash; z.B. der ORF &ndash; zeichnen sich tats&auml;chlich durch Weglassen aus, dass der britische Premierminister auch von einem Angriff der NATO auf Russland bis 2030 gesprochen hat. Erst ein <a href=\"https:\/\/www.gov.uk\/government\/speeches\/pm-remarks-5-june-2026\">&ldquo;Last updated 15 June 2026&rdquo;<\/a> hat das in der Starmer-Rede, die urspr&uuml;nglich am 5. Juni ver&ouml;ffentlicht worden war, hat korrigiert.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Deutscher Luftwaffenchef droht mit Angriffen auf russische Gro&szlig;st&auml;dte <\/strong><br>\nDer Chef der deutschen Luftwaffe, Generalleutnant Holger Neumann, hat Russland in einem Interview f&uuml;r die britische Zeitung The Telegraph mit vernichtenden Angriffen unter anderem auf Kaliningrad, Sankt Petersburg sowie Ziele auf der Kola-Halbinsel, darunter Murmansk, gedroht. Als weiteres Ziel nannte er das Schwarze Meer und die dort stationierte Schwarzmeerflotte.<br>\nDeutschland sei bereit, &ldquo;noch heute Nacht&rdquo; zu k&auml;mpfen, sagte Neumann. Sollte es zu einem Konflikt kommen, werde die Bundeswehr &ldquo;jeden Zentimeter&rdquo; des NATO-B&uuml;ndnisgebiets verteidigen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/283269-deutscher-luftwaffenchef-droht-mit-angriffen\/\">RT DE<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/world-news\/2026\/06\/15\/luftwaffe-chief-warns-russia-german-ready-to-fight-for-nato\/\">The Telegraph<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die deutsche Generalit&auml;t erweist sich immer mehr als politisch opportun und willf&auml;hrig. Sie ist dadurch jedoch ein Sicherheitsrisiko f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Deutschland. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch Bundeswehr-General will russische &bdquo;F&uuml;hrungseinrichtungen&ldquo; angreifen &ndash; und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136125\">die historische Ignoranz der Bundesregierung<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140293\">Wenn der politische Geist der angeblichen Zeitenwende die Bundeswehr infiltriert<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=146387\">Appell von Milit&auml;rs an jeden B&uuml;rger, sich auf &bdquo;Verteidigung&ldquo; vorzubereiten &ndash; milit&auml;risch-politischer Verlautbarungsjournalismus vom Spiegel<\/a>. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Bis zu 11.000 Dollar Sold: Ukraine wirbt Ausl&auml;nder mit EU-Milliarden an<\/strong><br>\nKiew will bis zu der H&auml;lfte der Infanterie mit ausl&auml;ndischen Legion&auml;ren besetzen &ndash; angeworben von privaten Headhuntern, bezahlt mit EU-Milliarden.<br>\nIm f&uuml;nften Jahr des Krieges mit Russland greift die Ukraine zu einem drastischen Mittel gegen den akuten Personalmangel an der Front: Kiew will k&uuml;nftig bis zur H&auml;lfte aller Infanterieposten mit ausl&auml;ndischen Legion&auml;ren besetzen.<br>\nMit einem Sold von bis zu 11.000 Dollar sollen sie gelockt und von privaten Headhuntern angeworben werden. Das Geld f&uuml;r diese massive Sold-Offensive flie&szlig;t auch unmittelbar aus Br&uuml;ssel &uuml;ber ein EU-Darlehen von 90 Milliarden Euro.<br>\nWie aus dem Reformportal des ukrainischen Verteidigungsministeriums hervorgeht, sollen k&uuml;nftig 30 bis 50 Prozent aller Sturm- und Infanterieposten an der vordersten Linie mit ausl&auml;ndischen K&auml;mpfern besetzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Bis-zu-11-000-Dollar-Sold-Ukraine-wirbt-Auslaender-mit-EU-Milliarden-an-11331499.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Veteranen, wehrt euch!<\/strong><br>\nDenn der Veteranentag, wie er seit letztem Jahr stattfindet, w&uuml;rdigt nicht unbedingt die zivile Leistung jener Menschen, sondern setzt sie im Kriegsert&uuml;chtigungskomplex ein &ndash; und macht sie damit zu Instrumenten und Testimonials einer Politik, die propagandistisch den Krieg vorbereitet und das Feindbild des arglistigen Russen f&ouml;rdert.<br>\nDie Veteranen werden also klar missbraucht, um in diesem Lande eine Stimmung milit&auml;rischer Normalit&auml;t zu erzeugen, in der der Bundeswehr ein viel gr&ouml;&szlig;erer Rang bemessen werden soll, als er ihr in einer wirklichen Zivilgesellschaft &ndash; bitte nicht mit dem NGO-Komplex verwechseln &ndash; zusteht. Durch die W&uuml;rdigung der Veteranen, die man gezielt als aktive Soldaten inszeniert und weniger als Einsatzkr&auml;fte am Schreibtisch, die dort teils gar f&uuml;r zivile Aufgabenstellungen zust&auml;ndig waren, erzeugt man ein Bild vom aufopferungsvollen Kameraden. Man muss daher den Veteranentag als Entw&uuml;rdigung &ndash; und nicht als W&uuml;rdigung &ndash; der ehemaligen Angeh&ouml;rigen der Bundeswehr betrachten. Ihre Lebensleistung wird missbraucht, um Akzeptanz f&uuml;r R&uuml;stung, Mobilisierung und Feindbildpflege zu schaffen &ndash; als sei das Heer eine Truppe, die nur dem Krieg dient und gewisserma&szlig;en nur auf ihn wartet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/veteranen-wehrt-euch\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bundeswehr an Brandenburgs Schulen: Ministerium und Armee besiegeln Kooperation<\/strong><br>\nJugendoffiziere sollen k&uuml;nftig Sicherheitspolitik im Unterricht erkl&auml;ren. Die Schulen entscheiden selbst, ob sie das Angebot nutzen.<br>\nDas brandenburgische Bildungsministerium und die Bundeswehr haben eine Kooperationsvereinbarung zur politischen Bildung an Schulen geschlossen. Jugendoffiziere k&ouml;nnen k&uuml;nftig als externe Referenten in den Unterricht eingebunden werden &ndash; allerdings nur auf Einladung der Schulen und im Rahmen bestehender Lehrpl&auml;ne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/bundeswehr-an-brandenburgs-schulen-ministerium-und-armee-besiegeln-kooperation-10097482\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Jahrelang als Verschw&ouml;rung abgetan: US-Geheimdienst best&auml;tigt Biolabore in der Ukraine<\/strong><br>\nTulsi Gabbard ver&ouml;ffentlicht Dokumente &uuml;ber US-finanzierte Biolabore weltweit, darunter auch in der Ukraine. Kiew weist alle Vorw&uuml;rfe milit&auml;rischer Forschung zur&uuml;ck.<br>\nWer in den vergangenen Jahren von amerikanisch finanzierten Biolaboren in der Ukraine sprach, lief Gefahr, als Verschw&ouml;rungstheoretiker oder Sprachrohr russischer Propaganda abgestempelt zu werden. Jetzt sorgt ausgerechnet die scheidende Chefin jener amerikanischen Nachrichtendienste f&uuml;r neue Brisanz in dem Thema. Tulsi Gabbard ver&ouml;ffentlichte Dokumente, die nach ihrer Darstellung die Finanzierung von mehr als 120 Biolaboren weltweit durch die US-Regierung belegen. Darunter auch Einrichtungen auf ukrainischem Boden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/us-finanzierte-biolabore-in-der-ukraine-10096736\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wer lebt in der falschen Welt?<\/strong><br>\nWenn man versucht, den Mainstream offen in Frage zu stellen, muss man mit Frustration rechnen. Der Mainstream l&auml;sst sich nicht einfach in Frage stellen, weil er ja der Mainstream ist. Wie k&ouml;nnte die Mehrheit alle &Ouml;konomen, aller Politiker oder Wirtschaftsjournalisten irren? Die vielen Schmalspur&ouml;konomen, politischen Mitl&auml;ufer und Haltungsjournalisten, die nicht in der Lage sind oder nicht einmal versuchen, sich eine eigene Meinung zu bilden, sind ganz wild auf eine solche Mehrheit, hinter der sie sich verstecken k&ouml;nnen. Das ist schlimm, aber das hat es schon immer gegeben.<br>\nWas neu ist in den 20er Jahren dieses Jahrhunderts, ist jedoch die gespielte Emp&ouml;rung, wenn sich ein Mensch oder eine Organisation erdreistet, eine andere Meinung &ouml;ffentlich zu &auml;u&szlig;ern. Nach den gro&szlig;en weltweiten Schocks (Corona, Ukraine, Israel und Iran), bei denen es vor allem darauf ankam, Haltung zu zeigen, setzt man sich mit anderen Meinungen nicht mehr auseinander, sondern erkl&auml;rt sie pauschal f&uuml;r &bdquo;aus einer anderen Welt&ldquo;, will sagen, aus den Bereichen kommend, die man von vorneherein nicht ernst nehmen muss. Ernstzunehmende andere Meinungen kann es gar nicht geben, weil der Mainstream nicht nur rational, sondern auch moralisch immer im Recht ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/06\/14\/wer-lebt-in-der-falschen-welt\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Glorreichen 7 oder die verzweifelte Suche nach Bedeutung<\/strong><br>\nAb heute findet in Evian am Genfer See ein Gipfel der sogenannten G 7 unter F&uuml;hrung Frankreichs statt. Selbst rund um Genf hat man die meisten Grenz&uuml;berg&auml;nge zur Schweiz gesperrt und versucht mit einem riesigen Aufgebot an Sicherheitskr&auml;ften, den Gipfel vor irgendwelchen St&ouml;rungen zu sch&uuml;tzen. Eine Gegendemonstration in Evian hat die franz&ouml;sische Regierung verboten, aber Genf hat eine solche Demonstration zugelassen, obwohl man schlechte Erfahrungen hat, die allerdings 23 Jahre zur&uuml;ckliegen. [&hellip;]<br>\nDas G-7 Format ist eigentlich schon vor langer Zeit beerdigt worden, weil Anfang dieses Jahrhunderts einigen klugen Leuten klar war, dass G-7 und Weltwirtschaft einfach nicht mehr zusammenpasst. Aus G-7 wurde zun&auml;chst f&uuml;r ganz kurze Zeit G-8 (mit Russland) und schlie&szlig;lich entstanden die G-20, die in der Tat f&uuml;r sich in Anspruch nehmen k&ouml;nnen, &uuml;ber die Weltwirtschaft zu sprechen und deren n&auml;chster Gipfel im Herbst in Indonesien stattfindet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/06\/15\/die-glorreichen-7-oder-die-verzweifelte-suche-nach-bedeutung\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Nord Stream 2: Jetzt klagt der Betreiber gegen den EU-Ausstieg aus russischem Gas<\/strong><br>\nDie Pipelinegesellschaft Nord Stream 2 AG verlangt die vollst&auml;ndige Aufhebung der EU-Verordnung. Die Klage war bislang nicht &ouml;ffentlich bekannt. [&hellip;]<br>\nIn der Klageschrift erhebt die Nord Stream 2 AG schwere Vorw&uuml;rfe gegen die EU-Institutionen. Das Unternehmen argumentiert unter anderem, die Verordnung komme einer faktischen Enteignung ohne Entsch&auml;digung gleich.<br>\nNach Auffassung des Betreibers werde ihm durch die neuen Regeln die M&ouml;glichkeit genommen, die Pipeline wirtschaftlich zu nutzen. Dadurch w&uuml;rden Eigentumsrechte sowie die unternehmerische Freiheit verletzt.<br>\nDar&uuml;ber hinaus bestreitet die Nord Stream 2 AG die rechtliche Grundlage der Verordnung. Nach Ansicht des Unternehmens handelt es sich faktisch um eine Sanktionsma&szlig;nahme gegen Russland. Diese h&auml;tte allerdings auf einer anderen Rechtsgrundlage beschlossen werden m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/nord-stream-2-jetzt-verklagt-betreiber-den-eu-ausstieg-aus-russischem-gas-10096778\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ulm 5-Prozess: Eine Staatsfarce<\/strong><br>\nIn Stammheim zeigt sich durch ein ausf&uuml;hrliches Sicherheitsspektakel im Prozess gegen eine Gruppe Pal&auml;stina-Aktivist*innen die Selbstinszenierung des deutschen Justizsystems.<br>\nNach einem weiteren festgefahrenen Prozesstag nannte Anwalt Mathes Breuer das Verfahren gegen die Ulm 5 erbost einen &bdquo;Schauprozess&ldquo;, woraufhin Richterin Katrin Lauchst&auml;dt den Saal r&auml;umen lie&szlig;. Doch Breuers Beobachtung war korrekt: der Prozess ist ein Staatsspektakel, welches durch performative Mittel und Nutzung aufgeladener Symbole darauf abzielt, in der Bev&ouml;lkerung das Bild einer gef&auml;hrlichen, staatszerst&ouml;renden Kraft zu zeichnen, die mit aller H&auml;rte bek&auml;mpft werden muss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/ulm-5-prozess-eine-staatsfarce\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Faktencheck Rente: zentrale Finanzierungsdaten haben sich positiver entwickelt als oft behauptet wird<\/strong><br>\nZentrale Finanzierungsdaten der gesetzlichen Rente in Deutschland haben sich im demografischen Wandel viel positiver entwickelt, als zugespitzte Behauptungen in der aktuellen Debatte nahelegen. Das unterstreicht eine neue Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung.* Gemessen an der Wirtschaftsleistung als entscheidender Gr&ouml;&szlig;e sind die Ausgaben f&uuml;r die gesetzliche Rente heute niedriger als vor knapp 30 Jahren: 1997 lagen die Ausgaben der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) bei 10,0 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), 2003 waren es 10,4 Prozent. In 2024 betrug der Anteil hingegen 9,3 Prozent. Und dass, obwohl die Zahl der Rentner*innen im gleichen Zeitraum um &uuml;ber drei Millionen Menschen gestiegen ist. Auch der Beitragssatz zur GRV liegt aktuell mit 18,6 Prozent sp&uuml;rbar niedriger als Ende der 2000er Jahre mit 19,9 Prozent oder Ende der 1990er Jahre mit sogar 20,3 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-faktencheck-rente-zentrale-finanzierungsdaten-77227.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Neue Gentechnik, mehr Patente auf konventionelle Pflanzen<\/strong><br>\nDie geplante Reform der EU-Gentechnikregeln k&ouml;nnte einen Trend befeuern: Konzerne lassen sich auch konventionelle Pflanzen patentieren.<br>\nDie geplanten EU-Regeln f&uuml;r Gentechnik-Pflanzen k&ouml;nnten zu mehr Patenten auch auf konventionelle Sorten f&uuml;hren und die Macht von Saatgutkonzernen vergr&ouml;&szlig;ern. Denn die Reform soll die Zulassung von Pflanzen der neuen Gentechnik erleichtern, die sich nach geltendem Recht besonders leicht patentieren lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Warnung-von-Umweltschuetzern\/!6186575\/\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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