{"id":152412,"date":"2026-06-18T08:46:50","date_gmt":"2026-06-18T06:46:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412"},"modified":"2026-06-18T08:46:50","modified_gmt":"2026-06-18T06:46:50","slug":"hinweise-des-tages-5119","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h01\">G7-Gipfel: Abstieg in Eintracht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h02\">Jeffrey Sachs: Wenn wir vom Abgrund des Kriegs wegwollen, m&uuml;ssen wir ehrlich sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h03\">Tag der offenen T&uuml;r bei der Bundeswehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h04\">Trump will Iran-Deal besiegeln &ndash; CIA und Republikaner schlagen Alarm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h05\">Das Ende des FCAS ist mehr als das Scheitern eines R&uuml;stungsprojekts. Es verschiebt die milit&auml;rische Rangordnung Europas. Gastbeitrag von Arno Gottschalk<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h06\">&bdquo;Nukleare Abschreckung&ldquo; &ndash; Finnisches Parlament macht den Weg f&uuml;r Atomwaffen frei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h07\">Wadephul droht Vereinten Nationen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h08\">Armut bek&auml;mpfen statt versch&auml;rfen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h09\">Warken schont Pharmakonzerne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h10\">Das Treiben der Katherina Reiche: Klimapolitisches Fiasko<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h11\">Berlin braucht 100 Milliarden Euro f&uuml;r Investitionen bis 2035<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h12\">Europa leistet sich Spitzenpersonal, das wirklich die Spitze ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h13\">Wem n&uuml;tzen &bdquo;Freihandelsabkommen&ldquo;? &ndash; Der Trend zu bilateralen Handelsabkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h14\">BR-Direktor Hinrichs: Staatsr&auml;son als Redaktionsprinzip?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152412#h15\">Alles &uuml;ber Angela<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>G7-Gipfel: Abstieg in Eintracht<\/strong><br>\nG7-Gipfel in &Eacute;vian: Harmonie mit Trump, gerichtet gegen Russland und Iran. Wirtschaftskonflikte Nebensache<br>\nAuf der Tagesordnung des G7-Gipfels im franz&ouml;sischen &Eacute;vian standen am Dienstag zun&auml;chst die Kriege, die die &raquo;demokratischen Industriestaaten&laquo; gerade f&uuml;hren, am Mittwoch widmeten sie sich Wirtschaftsproblemen. Das entspricht ihrer Rolle in der Welt: Der Anteil der G7 an der globalen Wirtschaftsleistung liegt nominell bei etwa 44 Prozent, ist aber kaufkraftbereinigt auf weniger als 30 Prozent gesunken (lag im Jahr 2000 bei mehr als 60 Prozent), ihr Anteil an der Weltbev&ouml;lkerung auf weniger als zehn Prozent (1980 etwa 14 Prozent). Zum Vergleich: Die BRICS-Staaten erwirtschafteten 2000 etwa acht Prozent des nominalen globalen BIP, heute etwa 30 Prozent, kaufkraftbereinigt rund 40 Prozent. Ihr Anteil an der Weltbev&ouml;lkerung liegt mit knapp vier Milliarden Menschen bei 48 Prozent. Die Tendenzen setzen sich fort, was besagt: Die G7 k&ouml;nnen die Menschheit noch mit Krieg, Hunger, Verweigerung von Medikamenten und anderen von westlichen Werten gesteuerten Plagen &uuml;berziehen, wirtschaftlich steigen sie ab. Diesen Stand der Dinge bildete das Treffen in &Eacute;vian ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/524448.g7-gipfel-abstieg-in-eintracht.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Jeffrey Sachs: Wenn wir vom Abgrund des Kriegs wegwollen, m&uuml;ssen wir ehrlich sein<\/strong><br>\nJeffrey Sachs antwortet einem Kritiker aus Europa und erkl&auml;rt, dass nur die Kenntnis der Ursachen des Krieges zu dessen Beendigung f&uuml;hren k&ouml;nnen.<br>\nIn meinem Offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz, erschienen am 27. Mai 2026 in der Berliner Zeitung, habe ich sechs konkrete Fehlentscheidungen der deutschen Au&szlig;enpolitik seit der Wiedervereinigung dargelegt &ndash; sechs konkrete Entscheidungen, die von namentlich genannten deutschen Politikern zu bekannten Daten getroffen wurden und Europa an den Rand eines allgemeinen Krieges gebracht haben. Die Berliner Zeitung hat eine Antwort eines Autors unter dem Pseudonym &bdquo;Tonio Nielsen&ldquo; ver&ouml;ffentlicht, der von der Redaktion als &bdquo;ein Mitarbeiter der Regierung eines europ&auml;ischen Landes&ldquo; identifiziert wurde. Herr Nielsen wirft mir &bdquo;historische Verzerrungen&ldquo;, &bdquo;selektive Geschichtsdarstellung&ldquo; und &bdquo;moralisches und analytisches Versagen&ldquo; vor. Er schlussfolgert, dass mein Vorschlag einer &bdquo;gesteuerten Kapitulation&ldquo; gleichkomme.<br>\nSeine Antwort verdient eine ernsthafte Auseinandersetzung. Ich m&ouml;chte daher die sechs Punkte einzeln betrachten. In jedem Fall werde ich darlegen, was ich gesagt habe, was Herr Nielsen erwidert und warum seine Erwiderung nicht stichhaltig ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/jeffrey-sachs-wenn-wir-vom-abgrund-des-krieges-wegwollen-muessen-wir-ehrlich-sein-10106237\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Gewerkschaften gegen Krieg: Widerstand w&auml;chst<\/strong><br>\nGewerkschaften gegen Krieg: Internationale Konferenz in London soll Arbeiterbewegung im Abwehrkampf st&auml;rken und Koordinierung jenseits nationaler Grenzen bef&ouml;rdern<br>\nWir sagen nein zur Aufr&uuml;stung, nein zur Wehrpflicht und ja zu gut finanzierter Gesundheitsversorgung, Bildung und &ouml;ffentlichen Dienstleistungen, zu guten Arbeitspl&auml;tzen und h&ouml;heren L&ouml;hnen&laquo;: F&uuml;r diesen Sonnabend ruft die britische Stop the War Coalition zu einer internationalen Antikriegskonferenz in London auf. Unterst&uuml;tzt wird die Konferenz, die sich gegen die in ganz Europa tobende Militarisierung und den zu ihrer Finanzierung europaweit gestarteten Abriss der Sozialsysteme richtet, von einer Vielzahl an Organisationen. Unter ihnen befinden sich viele Gewerkschaften, etwa Gro&szlig;britanniens gr&ouml;&szlig;te Gewerkschaft Unison und die franz&ouml;sische CGT. Gut zwei Dutzend Redner sind angek&uuml;ndigt &ndash; Vertreter der Hafenarbeiter in Genua und Pir&auml;us, die sich mehrfach geweigert haben, Waffenlieferungen abzufertigen; Ex-Labour-Chef Jeremy Corbyn; Eddie Dempsey, Generalsekret&auml;r der k&auml;mpferischen britischen Eisenbahnergewerkschaft RMT; Peter Mertens, Generalsekret&auml;r der Partei der Arbeit Belgiens (PTB\/PVDA); Ulrike Eifler, Antikriegsgewerkschafterin aus W&uuml;rzburg. Der Konferenzsaal, die Central Hall Westminster im Machtzentrum der britischen Hauptstadt, ist mit fast 3.000 Teilnehmern aus ganz Europa und dar&uuml;ber hinaus voll ausgebucht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/524474.gewerkschaften-gegen-krieg-widerstand-w%C3%A4chst.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Tag der offenen T&uuml;r bei der Bundeswehr<\/strong><br>\nEine Waffenschau, die Volk und F&uuml;hrung im Stolz auf &bdquo;unseren&ldquo; Gewaltapparat vereinigt. Nat&uuml;rlich nichts f&uuml;r Dr&uuml;ckeberger und &bdquo;Lumpenpazifisten&ldquo;! Aber auch keine langweilige Wehrkunde. [&hellip;]<br>\nTage der offenen T&uuml;r sind im Normalfall als Leistungsschauen angelegt, verbunden mit Volksfestcharakter. W&auml;hrend die besagten Werkst&auml;tten vorf&uuml;hren, welche Leistungen ihre Mitarbeiter vollbringen und welche Produkte sie herstellen k&ouml;nnen, zeigen Schulen etwa durch Theater- oder Musikdarbietungen, was ihre Sch&uuml;ler gelernt haben. Doch wie sollten Soldaten ihre Leistungen zur Darstellung bringen? Sie k&ouml;nnen schlie&szlig;lich schlecht pr&auml;sentieren, wie sie St&auml;dte verw&uuml;sten oder Feinde umbringen, also die wirkliche Leistungsf&auml;higkeit ihres Handwerks anschaulich machen. Von daher haftet dem Tag der offenen T&uuml;r bei der Bundeswehr von vornherein etwas Verlogenes an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/tag-der-offenen-tuer-bei-der-bundeswehr\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Trump will Iran-Deal besiegeln &ndash; CIA und Republikaner schlagen Alarm<\/strong><br>\nDonald Trump feiert eine Rahmenvereinbarung mit dem Iran als Durchbruch. Doch im Wei&szlig;en Haus, bei Geheimdiensten und unter Republikanern w&auml;chst die Skepsis.<br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump steht mit seinem geplanten Iran-Abkommen vor wachsendem Widerstand im eigenen Lager. W&auml;hrend Washington und Teheran die Einigung auf eine Rahmenvereinbarung f&uuml;r ein Ende des Iran-Kriegs verk&uuml;ndet haben, warnen hochrangige Vertreter der US-Regierung und mehrere republikanische Senatoren vor offenen Fragen, m&ouml;glichen Zugest&auml;ndnissen an Teheran und ungekl&auml;rten Kontrollen des iranischen Atomprogramms.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/trump-iran-deal-weisses-haus-widerstand-10098676\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Abkommen soll Krieg gegen den Iran beenden: Wer hat verloren?<\/strong><br>\nDonald Trumps Drohungen und Versprechungen haben in den letzten drei Wochen den &Ouml;lpreis (Brent) 13 Mal nennenswert steigen oder fallen lassen &ndash; eine Gelegenheit f&uuml;r reiche Profite. Der Nachrichtensender CNN hat gez&auml;hlt: 39 Mal hat der US-Pr&auml;sident seit Kriegsbeginn erkl&auml;rt, die USA und Iran st&uuml;nden kurz davor, ein Abkommen zu schlie&szlig;en. Beim 39. Mal hat auch der Vertreter des Iran zugestimmt: Noch nie seien die beiden Staaten so nahe an einer Einigung gewesen, erkl&auml;rte Irans Au&szlig;enminister Abbas Aragchi. Nach einer israelischen Provokation war es dann so weit: USA und Iran einigten sich auf ein Rahmenabkommen. Trump lie&szlig; die Blockade iranischer H&auml;fen aufheben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/wer-hat-verloren-4815382\/\">unsere zeit<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Trumps Iran-Deal: Warum das Abkommen auch in den USA kritisiert und als &bdquo;Kapitulation&ldquo; bezeichnet wird<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Donald Trump feiert sich f&uuml;r den Deal mit dem Iran, der den Krieg beenden soll. Doch nicht alle sind zufrieden. Es gibt auch Kritik.<br>\n&bdquo;Lasst das &Ouml;l flie&szlig;en&ldquo;, schrieb Pr&auml;sident Donald Trump am Sonntag auf Truth Social, als er ein Abkommen mit Iran zur Beendigung des Krieges und zur Wieder&ouml;ffnung der Stra&szlig;e von Hormus bekannt gab. Bei einem Auftritt in Frankreich sagte er am Montag, &bdquo;das Abkommen ist vollst&auml;ndig unterzeichnet&ldquo;, und f&uuml;gte hinzu, die wichtige Wasserstra&szlig;e werde voraussichtlich bis Freitag vollst&auml;ndig wieder ge&ouml;ffnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/warum-das-iran-abkommen-kritisiert-und-als-kapitulation-bezeichnet-wird-zr-94354724.html\">FR Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Das Ende des FCAS ist mehr als das Scheitern eines R&uuml;stungsprojekts. Es verschiebt die milit&auml;rische Rangordnung Europas. Gastbeitrag von Arno Gottschalk<\/strong><br>\nDas Future Combat Air System (FCAS) sollte ab den 2040er Jahren den von vier L&auml;ndern entwickelten Eurofighter und das franz&ouml;sische Kampfflugzeug Rafale ersetzen und als gemeinsames deutsch-franz&ouml;sisch-spanisches Luftkampfsystem zum Symbol europ&auml;ischer Souver&auml;nit&auml;t werden. Am 8. Juni 2026 beendeten Bundeskanzler Merz und Pr&auml;sident Macron das Projekt faktisch, nachdem Airbus und Dassault sich &uuml;ber Arbeitsanteile, Patente und die F&uuml;hrung beim Flugzeug nicht geeinigt hatten. Der politische Schlussstrich aber kam aus Berlin. Deutschland stellte das Projekt nicht als R&uuml;ckzug dar, sondern als Neuaufstellung. Nicht der Systemgedanke sollte aufgegeben werden, sondern die Unterordnung unter eine franz&ouml;sisch dominierte Flugzeugarchitektur.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/das-ende-des-fcas-ist-mehr-als-das-scheitern-eines-ruestungsprojekts-es-verschiebt-die-militaerische-rangordnung-europas-gastbeitrag-von-arno-gottschalk\/\">Blog der Republik<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;F&uuml;hrend in der milit&auml;rischen Luftfahrt&ldquo;<\/strong><br>\nDeutschland soll in den kommenden 15 Jahren zu einer international f&uuml;hrenden Luftfahrtnation werden und insbesondere eine F&uuml;hrungsposition in der milit&auml;rischen Luftfahrt einnehmen. Dies geht aus der neuen deutschen Luftfahrtstrategie hervor, die die Bundesregierung k&uuml;rzlich verabschiedet hat. Das Dokument betont den Wert der Entwicklung eigenst&auml;ndiger europ&auml;ischer bzw. deutscher F&auml;higkeiten und legt erstmals einen Schwerpunkt auf die enge Zusammenarbeit zwischen ziviler und milit&auml;rischer Luftfahrt. Besonderes Augenmerk gilt der Entwicklung deutscher Drohnenkapazit&auml;ten; zudem hei&szlig;t es, Deutschland solle &bdquo;in der Forschung, Entwicklung und Produktion von milit&auml;rischen Luftfahrtspitzentechnologien&ldquo; in Zukunft &bdquo;f&uuml;hrend in Europa&ldquo; sein. Auch im Hinblick darauf hat Bundeskanzler Friedrich Merz Anfang vergangener Woche den Abbruch der Entwicklung des deutsch-franz&ouml;sischen Kampfjets der modernsten, sechsten Generation (Future Combat Air System, FCAS) bekanntgegeben: Bei dem Projekt hatte der franz&ouml;sische Konzern Dassault die industriell-technologische F&uuml;hrung inne. Nun sollen acht deutsche Unternehmen an seine Stelle treten &ndash; neben Airbus unter anderem Hensoldt und Diehl Defence.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10444\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Nukleare Abschreckung&ldquo; &ndash; Finnisches Parlament macht den Weg f&uuml;r Atomwaffen frei<\/strong><br>\nDas finnische Parlament hat f&uuml;r eine Aufhebung des vollst&auml;ndigen Verbots von Atomwaffen in dem nordischen Land gestimmt. 125 der 199 Abgeordneten votierten am Mittwoch f&uuml;r die Gesetzes&auml;nderung, die noch der Zustimmung des finnischen Pr&auml;sidenten bedarf. Nach seinem Inkrafttreten sieht das Gesetz vor, dass Atomwaffen nach Finnland gebracht, dort transportiert und besessen werden d&uuml;rfen, wenn dies f&uuml;r die milit&auml;rische Verteidigung des Landes erforderlich ist. (&hellip;) F&uuml;r den Kurswechsel Finnlands ist eine &Auml;nderung seines Atomgesetzes und seines Strafgesetzbuches n&ouml;tig. Der Gesetzesvorschlag der rechtsgerichteten Regierungskoalition hatte in den vergangenen Monaten eine Debatte ausgel&ouml;st. Oppositionsparteien kritisierten die Abkehr Finnlands von seiner langj&auml;hrigen Position zum vollst&auml;ndigen Verbot von Atomwaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a32d8227e682fc37fbfe4fa\/finnland-nukleare-abschreckung-parlament-macht-den-weg-fuer-atomwaffen-frei.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wadephul droht Vereinten Nationen<\/strong><br>\nDeutschland scheiterte bei der Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Au&szlig;enminister Wadephul zieht nun Konsequenzen.<br>\nBundesau&szlig;enminister Johann Wadephul hat nach der deutschen Niederlage bei der UN-Sicherheitsratswahl K&uuml;rzungen bei den deutschen Zahlungen an die Vereinten Nationen ins Spiel gebracht. Der CDU-Politiker sagte der &ldquo;Rheinischen Post&rdquo;, der Bundestag werde im Zuge der Haushaltsaufstellung &ldquo;einzelne Engagements genauer anschauen&rdquo;. Gleichzeitig sprach sich Wadephul daf&uuml;r aus, die deutschen Mittel f&uuml;r humanit&auml;re Hilfe zu erh&ouml;hen.<br>\nWadephul begr&uuml;ndete seine Haltung mit mangelnder Anerkennung: &ldquo;Es kann nicht sein, dass wir einer der gr&ouml;&szlig;ten Beitragszahler sind und bei manchen Entscheidungen, auch im personellen Bereich, nicht ber&uuml;cksichtigt werden.&rdquo; Deutschland werde seine Position k&uuml;nftig deutlicher vertreten. &ldquo;Wir wollen geh&ouml;rt werden. Deutschland hat Interessen. Und Deutschland m&ouml;chte auch respektiert werden&rdquo;, sagte der Minister. Dabei handele es sich ausdr&uuml;cklich um &ldquo;keine Forderung nach einer Dominanz&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/aussenpolitik\/id_101301532\/wadephul-droht-vereinten-nationen-mit-weniger-finanzmitteln.html\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Wundert sich der Minister hier etwa &ouml;ffentlich dar&uuml;ber, dass man Anerkennung mit Geld nicht kaufen kann? <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Armut bek&auml;mpfen statt versch&auml;rfen!<\/strong><br>\nDer Parit&auml;tische Gesamtverband hat seinen j&auml;hrlichen Armutsbericht vorgelegt. Der zeichnet ein alarmierendes Bild: In Deutschland sind &uuml;ber 13 Millionen Menschen armutsgef&auml;hrdet. Ihr Haushaltseinkommen liegt also unter der Schwelle von beispielsweise 1445 Euro (f&uuml;r Alleinlebende) bzw. 2601 Euro (f&uuml;r ein Paar mit einem Kind unter 14 Jahren). Die Armutsgef&auml;hrdungsquote ist auf 16,1 Prozent gestiegen &ndash; der h&ouml;chste Wert seit Jahren. Armutsgef&auml;hrdung ist kein Randproblem mehr, sondern Ausdruck einer vertieften sozialen Ungleichheit.<br>\nArmut bedeutet Scham, soziale Ausgrenzung und mangelnde Teilhabe, geht aber h&auml;ufig auch mit k&ouml;rperlichen und psychischen Problemen einher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/wipo.verdi.de\/publikationen\/++co++286b7f08-6a2d-11f1-aba6-0dad04c4d027\">ver.di<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Aus B&uuml;rgergeld wird Grundsicherung &ndash; und der Staat will ans Ersparte ran<\/strong><br>\nAus B&uuml;rgergeld wird Grundsicherung: Am 1. Juli treten die neuen Regeln daf&uuml;r in Kraft, begleitet von heftigen Diskussionen um die H&ouml;he, die Sperrzeiten, die Sanktionen &ndash; doch ein Aspekt ger&auml;t bisher aus dem Fokus: Das Schonverm&ouml;gen.<br>\nEs geht dabei um die Summe, die der Staat einem an Ersparnissen l&auml;sst, bevor die Grundsicherung gezahlt wird. Die wird nicht nur drastisch sinken. Ersparnisse m&uuml;ssen k&uuml;nftig auch sofort, vom ersten Tag des B&uuml;rgergeld-Bezugs an aufgebraucht werden. Und das, w&auml;hrend der Staat vor allem jungen Menschen gleichzeitig sagt: Die Rente allein wird nicht mehr reichen, man soll privat vorsorgen. Ist das gerecht?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/politik\/buergergeld-grundsicherung-staat-erspartes-rente-altersvorsorge,schonvermoegen-100.html\">mdr<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Alexander Dobrindt h&auml;lt B&uuml;rgergeld-Regelsatz f&uuml;r zu hoch<\/strong><br>\nDer Innenminister vermutet, dass das B&uuml;rgergeld mehr als das Existenzminimum abdeckt. Um Haushaltsl&ouml;cher zu stopfen, will er den Regelsatz &uuml;berpr&uuml;fen lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-06\/buergergeld-regelsatz-alexander-dobrindt-grundsicherung-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Warken schont Pharmakonzerne<\/strong><br>\nMit dem &bdquo;Gesetz zur Stabilisierung der Beitragss&auml;tze in der gesetzlichen Krankenversicherung&ldquo; will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken Einschnitte sowohl bei Patientinnen und Patienten als auch bei den Besch&auml;ftigten durchsetzen. Ihr Tenor: Alle m&uuml;ssen einen Beitrag leisten, damit das System der Gesetzlichen Krankenversicherungen finanzierbar bleibt. Die Coordination gegen Bayer-Gefahren (CBG) kritisiert hingegen, dass die Pharmakonzerne kaum herangezogen werden. &bdquo;Gesundheitsministerin Nina Warken hat dem Lobby-Druck von Bayer &amp; Co. nachgegeben&ldquo;, sagt Brigitte Hincha-Weisel von der CBG.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/warken-schont-pharmakonzerne-4815408\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Das Treiben der Katherina Reiche: Klimapolitisches Fiasko<\/strong><br>\nDie Wirtschaftsministerin setzt alles daran, dass Deutschland bis 2045 nicht klimaneutral wird. Gerade hat sie Fl&uuml;ssiggas aus Kanada geordert.<br>\nImmer wieder erkl&auml;ren Mitglieder der Bundesregierung, sie w&uuml;rden am Ziel festhalten, Deutschland werde bis 2045 klimaneutral. Doch von diesen Lippenbekenntnissen sollte sich niemand t&auml;uschen lassen. Gerade Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schafft mehr und mehr Fakten, die das Erreichen der Klimaneutralit&auml;t bis 2045 verhindern. Die Politik der Christdemokratin ist fest darauf ausgerichtet, fossile Gesch&auml;ftsmodelle zu erhalten &ndash; und zwar auch &uuml;ber 2045 hinaus.<br>\nJ&uuml;ngste Volte: Vertr&auml;ge f&uuml;r die Lieferung von Fl&uuml;ssiggas aus Kanada. Das im Besitz des deutschen Staates befindliche Energieunternehmen Sefe schlie&szlig;t Vereinbarungen ab, die eine Lieferung dieses extrem klimasch&auml;dlichen Brennstoffes bis 2050 vorsehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Das-Treiben-der-Katherina-Reiche\/!6183548\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Berlin braucht 100 Milliarden Euro f&uuml;r Investitionen bis 2035<\/strong><br>\nDeutschlands gr&ouml;&szlig;te Stadt Berlin w&auml;chst &ndash; ihre Infrastruktur aber h&auml;lt nicht mit. Marode Schulen, &uuml;berlastete Krankenh&auml;user, br&ouml;ckelnde Br&uuml;cken, zu wenig bezahlbarer Wohnraum: Die Folgen jahrzehntelanger Unterinvestition pr&auml;gen den Alltag von Millionen Menschen in der Hauptstadt. Gleichzeitig verlangen Klimawende, Digitalisierung und der Umbau der Wirtschaft hohe &ouml;ffentliche Investitionen in die Zukunft.<br>\nVor diesem Hintergrund hat die Hans-B&ouml;ckler-Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg die Studie &bdquo;Zukunft beginnt heute! Mit &ouml;ffentlichen Investitionen f&uuml;r Demokratie, Gerechtigkeit und Wohlstand in Berlin&rdquo; in Auftrag gegeben, die heute in Berlin auf einer Pressekonferenz vorgestellt wurde (Link zur Studie und zu weiteren Materialien der Pressekonferenz unten)*. Erstellt wurde sie von der Forschungsgruppe f&uuml;r Strukturwandel und Finanzpolitik (FSF) Hannover. Das Ziel der Untersuchung: eine konkrete Bedarfsanalyse f&uuml;r das Land Berlin zu erstellen und Finanzierungsoptionen aufzuzeigen.<br>\nDie Studie analysiert den Investitionsbedarf in f&uuml;nf zentralen Handlungsfeldern. Ergebnis: F&uuml;r Infrastruktur, Bildung, Gesundheit, Klimaneutralit&auml;t und Wohnen m&uuml;ssen in Berlin bis 2035 insgesamt 100,5 Milliarden Euro investiert werden &ndash; rund 10 Milliarden Euro pro Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-berlin-braucht-100-milliarden-euro-fur-investitionen-bis-2035-77253.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Europa leistet sich Spitzenpersonal, das wirklich die Spitze ist<\/strong><br>\nVielleicht kennen Sie Kristalina Georgieva nicht. Das ist kein Schaden. Die Frau, die aus Bulgarien stammt und schon Kommissarin in Br&uuml;ssel war, ist seit einigen Jahren schon die Chefin des IWF in Washington, hat aber bisher durch wirklich nichts auf sich aufmerksam gemacht. Nun war sie in offizieller Mission in Europa und hat sich auch zur europ&auml;ischen Wirtschaft ge&auml;u&szlig;ert.<br>\nIn der FAZ wird sie folgenderma&szlig;en zitiert: &bdquo;Die Zahlen zeigten, dass sich die Wirtschaftslage sicher nicht sehr schnell bessern werde, sagte Georgieva. Die Eurostaaten ben&ouml;tigten deshalb ein fiskalisches Polster f&uuml;r den Fall, dass sich die Lage weiter verschlechtere&ldquo;. W&ouml;rtlich: &bdquo;Die Eurostaaten sollten sparsam wirtschaften. Das gilt zwar immer. Sie sollten aber vor allem kein Geld ausgeben, das sie nicht haben&ldquo;.<br>\nWenn sie das gesagt hat, ist das exakt das Niveau der Zeitung mir den gro&szlig;en Buchstaben, deren Namen ich nicht schon wieder in den Mund nehmen will. Dort hie&szlig; es einmal: Der Italiener will Geld ausgeben, das er nicht hat. Ja, so ist es, weil es idiotischerweise auf dieser Welt immer welche gibt, die Geld haben, das sie nicht ausgeben, muss es welche geben, die Geld ausgeben, das sie nicht haben. Da ist die schw&auml;bische Hausfrau &ndash; und offensichtlich auch die bulgarische &ndash; platt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/06\/17\/europa-leistet-sich-spitzenpersonal-das-wirklich-die-spitze-ist\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wem n&uuml;tzen &bdquo;Freihandelsabkommen&ldquo;? &ndash; Der Trend zu bilateralen Handelsabkommen<\/strong><br>\n&bdquo;Freihandelsabkommen&ldquo; sind, entgegen ihrem Namen, keineswegs frei, sondern sch&uuml;tzen bestimmte Interessen. Statt allgemeine Regeln zu verst&auml;rken, schlie&szlig;en L&auml;nder spezielle bilaterale Abkommen ab. Die EU-L&auml;nder sollten st&auml;rker innerhalb des Binnenmarktes handeln als mit weit entfernten Regionen.<br>\nSeit die USA alle ihre Handelspartner, darunter auch die EU, mit teils exorbitanten Z&ouml;llen belegt haben und im Gegenzug praktisch zollfrei exportieren, sucht die EU verst&auml;rkt nach alternativen Handelspartnern. Da kommen vermehrt Handelsabkommen, f&auml;lschlich &bdquo;Freihandelsabkommen&ldquo; genannt, ins Spiel. Dahinter steckt die neoliberale Theorie, dass Au&szlig;enhandel prinzipiell positiv ist und wohlfahrtsf&ouml;rdernd wirkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.awblog.at\/Wirtschaft\/Wem-nuetzen-Freihandelsabkommen\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>BR-Direktor Hinrichs: Staatsr&auml;son als Redaktionsprinzip?<\/strong><br>\nBekenntnis zur &ldquo;Staatsr&auml;son&rdquo; sei Voraussetzung f&uuml;r Israel-Berichterstattung. Warum ein &ouml;ffentlich-rechtlicher Auftrag anders aussieht. Ein Kommentar. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Israel ist Staatsr&auml;son&rdquo;, erkl&auml;rte Hinrichs auf dem Podium &ndash; und zwar nicht nur als politisches Bekenntnis, sondern als redaktionelles Steuerungsprinzip. Das Bekenntnis zur Staatsr&auml;son sei eine &ldquo;Voraussetzung&rdquo;, um aus Israel zu berichten. [&hellip;]<br>\nHinrichs spricht &ldquo;als Freund Israels&rdquo; &ndash; und genau das ist das Problem. Ein Informationsdirektor, der sich &ouml;ffentlich als Freund einer Konfliktpartei bezeichnet und daraus Konsequenzen f&uuml;r die Redaktionsf&uuml;hrung ableitet, hat die Grenze zwischen Meinung und Berichterstattung verlassen. Und muss seine Redakteure in der Folge anhalten, sich mitunter unangenehmen Tatsachen zu verweigern, wenn dies der politischen Richtlinie widerspricht. Frei nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.<br>\nDer &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk wird aus Beitr&auml;gen aller finanziert. Sein Auftrag ist Unabh&auml;ngigkeit, nicht Gef&auml;lligkeit gegen&uuml;ber staatlichen Leitlinien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Aeusserungen-von-BR-Direktor-Hinrichs-Staatsraeson-als-Redaktionsprinzip-11333956.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Alles &uuml;ber Angela<\/strong><br>\nWelchen Auftrag hatte die Ex-Bundeskanzlerin? Diese Frage stellt Robert Cibis in Teil eins seiner neuen Dokfilmreihe. So lief die Premiere in K&ouml;ln. [&hellip;]<br>\nDer Dokumentarfilm thematisiert die Jahre vor der Kanzlerschaft von Angela Merkel. Peter Hahne, Hans-Georg Maa&szlig;en, Vera Lengsfeld und Dr. Gertrud H&ouml;hler kommen neben dem Merkel-Biografen Gerold Keefer in den rund 40 Minuten zu Wort. Mit allen au&szlig;er Keefer hat Robert Cibis &uuml;brigens auch Einzelinterviews in seinem Format Narrative ver&ouml;ffentlicht.<br>\nNeben den Aussagen der Redner gibt es mehrere Ausschnitte aus dem Interview von G&uuml;nter Gaus mit Angela Merkel in der Reihe &bdquo;Zur Person&ldquo; aus dem Jahr 1991. Damit zeigt Cibis, wie die damaligen Aussagen von Merkel mit ihren sp&auml;teren Handlungen erschreckend gut zusammenpassen. [&hellip;]<br>\nAm Ende stellen sich viele Fragen: Warum wurde Angela Merkel Mitglied der CDU und nicht der SPD? Wieso haben die deutschen Journalisten in den Jahren ihrer politischen Karriere seit 1990 nicht ihre Vergangenheit recherchiert und &ouml;ffentlich zur Diskussion gestellt?<br>\nWerner R&uuml;gemer fragt, warum die westlichen Oligarchen, die nachweislich Angela Merkel finanziert und ihre politische Karriere dadurch erm&ouml;glicht h&auml;tten, nicht erw&auml;hnt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freie-medienakademie.de\/medien-plus\/alles-uber-angela\">Freie Medienakademie<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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