{"id":15257,"date":"2012-11-27T15:29:24","date_gmt":"2012-11-27T14:29:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15257"},"modified":"2015-05-10T09:10:27","modified_gmt":"2015-05-10T07:10:27","slug":"meinungsmache-bestimmt-das-politische-leben-hier-der-blick-auf-die-manipulationen-der-woche-nr-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15257","title":{"rendered":"Meinungsmache bestimmt das politische Leben. Hier der Blick auf die Manipulationen der Woche &#8211; Nr. 1"},"content":{"rendered":"<p>Neben der Lobbyarbeit bestimmt nichts so sehr die Willensbildung und die politischen Entscheidungen wie die gezielte und strategisch angelegte Meinungsmache. Von NachDenkSeiten-Nutzerinnen\/n wissen wir, dass sie von den NachDenkSeiten Recherchen und Informationen zur g&auml;ngigen Meinungsmache und ihren Methoden erwarten. Wir wollen dem in regelm&auml;&szlig;igen, vielleicht w&ouml;chentlichen Abst&auml;nden gerecht werden. Deshalb diese besondere Rubrik. Heute zur &bdquo;Kauflaune&ldquo; zu Weihnachten <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15257#h01\">(1)<\/a>, zu Merkels Bemerkung &uuml;ber ihre au&szlig;erordentliche Regierungskunst und die dementsprechenden &Uuml;berschriften in der Zeitung &bdquo;Das Parlament&ldquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15257#h02\">(2)<\/a>, zur kritischen Distanz der Piraten zur Vollbesch&auml;ftigung <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15257#h03\">(3)<\/a>, zu einem Kommentar &uuml;ber die Haushaltsberatungen im &bdquo;Parlament&ldquo; <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15257#h04\">(4)<\/a> und am Ende noch einmal zum Rentenbeschluss der SPD <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15257#h05\">(5)<\/a>, weil dessen einleitende Abs&auml;tze immer noch Kabarettreife haben. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Zur &bdquo;Kauflaune&ldquo; zu Weihnachten<\/strong>\n<p>Das ZDF begl&uuml;ckte uns gestern in der heute-Sendung wie seit Jahren &uuml;blich mit einem Bericht &uuml;ber die Konsumentenstimmung im Vorfeld von Weihnachten.  <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek#\/beitrag\/video\/1782266\/ZDF-heute-Sendung-vom-26-November-2012\">Ab 10&rsquo; 46&rsquo;&rsquo;<\/a> l&auml;uft dieser Teil von &bdquo;heute&ldquo;. &bdquo;Eines steht fest&ldquo;, erkl&auml;rt die Reporterin des ZDF, &bdquo;das Weihnachtsgesch&auml;ft 2012 wird alles andere als bescheiden.&ldquo; &ndash; Daf&uuml;r gibt es keinen Beleg au&szlig;er einer Umfrage der GfK, der Gesellschaft f&uuml;r Konsumforschung in N&uuml;rnberg. Die GfK ist ber&uuml;hmt f&uuml;r ihre bodenlosen Konsumeinsch&auml;tzungen. Wenn Sie <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?s=GfK&amp;Submit.x=16&amp;Submit.y=14\">GFK in unserer Suchfunktion<\/a> eingeben, werden Sie eine Menge Belege daf&uuml;r finden.<br>\nMan kann die Stimmungsmache f&uuml;r das Weihnachtsgesch&auml;ft f&uuml;r harmlos halten. Im konkreten Fall ist sie konjunkturpolitisch sogar hilfreich. Aber diese Stimmungsmache auf der Basis von angeblichen GfK-Studien hat in der Vergangenheit h&auml;ufig dazu beigetragen, dass konjunkturpolitische Ma&szlig;nahmen zur St&auml;rkung der Binnennachfrage unterlassen wurden.<br>\nZu untersuchen, wie die jeweiligen GfK-Studien einschlie&szlig;lich der Medienberichte dar&uuml;ber in die konjunkturelle Entwicklung passten bzw. einer vern&uuml;nftigen Wirtschaftspolitik entgegenliefen, w&auml;re ein gutes Thema f&uuml;r Diplomarbeiten in Volkswirtschaftslehre.<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Angela Merkel: &bdquo;Diese Bundesregierung ist die erfolgreichste Bundesregierung seit der Wiedervereinigung&ldquo;<\/strong>\n<p>Das sagte die Bundeskanzlerin in der Generaldebatte zum Bundeshaushalt am 21.11.2012 im Deutschen Bundestag, <a href=\"http:\/\/www.heute.de\/ZDF\/zdfportal\/web\/heute-Nachrichten\/4672\/25339304\/b78eb5\/Haushalt-und-Hellas-Merkel-vs.-Steinbr%C3%BCck.html?tabNo=1\">hier bei Sekunde 25 zu finden<\/a>:<br>\nAngela Merkel wei&szlig;, dass kaum jemand dieser Aussage glaubt. Die Erfahrungen vieler Menschen widersprechen dem. Und dennoch ist das eine kalkulierte &Uuml;bertreibung. Politiker und alle anderen Agitatoren wissen aus Erfahrung, dass auch bei &Uuml;bertreibungen &ndash; es sei denn sie seien l&auml;cherlich &uuml;berzogen &ndash; immer etwas h&auml;ngen bleibt. Der fr&uuml;here Generalsekret&auml;r der CDU, Dr. Gei&szlig;ler, beherrschte dieses Instrument meisterhaft. Gei&szlig;ler beschuldigte die Sozialdemokraten, die &ldquo;f&uuml;nfte Kolonne&rdquo; Moskaus zu sein. Und er hielt der Friedensbewegung vor, erst der Pazifismus der drei&szlig;iger Jahre habe Auschwitz m&ouml;glich gemacht. Willy Brandt konterte damals &auml;hnlich &uuml;bertreibend, Gei&szlig;ler sei &ldquo;seit Goebbels der schlimmste Hetzer in diesem Land&rdquo;.<br>\nDie &Uuml;bertreibungen werden oft genutzt, um das eigene Potenzial an W&auml;hlerinnen und W&auml;hlern und Anh&auml;ngern zu stabilisieren. Das mag bei Angela Merkel das ma&szlig;gebliche Motiv f&uuml;r ihre Einlassung gewesen sein.<br>\nDie Stimmungsmache der Bundeskanzlerin wird &uuml;brigens von der Zeitung &bdquo;Das Parlament&ldquo; vom 26. November 2012 &ndash; einem &ouml;ffentlichen Organ sozusagen &ndash; nach Kr&auml;ften unterst&uuml;tzt: &bdquo;Wie eine Insel im Sturm&ldquo; lautet die &Uuml;berschrift auf Seite 1, &bdquo;Sch&auml;uble in Champagnerlaune&ldquo; lautet die &Uuml;berschrift zur Haushaltsdebatte auf Seite 3.<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Piraten: Das Ziel Vollbesch&auml;ftigung sei weder zeitgem&auml;&szlig; noch sozial w&uuml;nschenswert. &ndash; Die Piraten sind damit das Opfer einer seit langem gel&auml;ufigen Meinungsmache: Die Arbeit geht uns aus!<\/strong>\n<p>Die Piraten lehnten es auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende ab, <a href=\"http:\/\/www.piratenpartei.de\/2012\/11\/24\/piraten-formulieren-wirtschaftspolitische-grundsatze\/\">Vollbesch&auml;ftigung als Ziel in ihre wirtschaftspolitischen Grunds&auml;tze aufzunehmen<\/a>. Der genaue Wortlaut liegt mir nicht vor[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>]. In den Medien wird davon berichtet, die Ablehnung sei damit begr&uuml;ndet worden, dass es die technische Entwicklung m&ouml;glich mache, &ldquo;dass nicht mehr jede monotone, wenig sinnstiftende oder sogar gef&auml;hrliche Aufgabe von Menschenhand erledigt werden muss&rdquo;.<br>\nIch zitiere diesen Vorgang, weil die Piraten offensichtlich selbst Opfer einer Meinungsmache geworden sind: der Behauptung n&auml;mlich, dass die Produktion heute so produktiv sei, dass dem Kapitalismus die Arbeit ausgehe. Daf&uuml;r stehen zum Beispiel die Autoren Rifkin und Ulrich Beck.<br>\nDie Wirklichkeit ist eine ganz andere. Es gibt in der Tat Betriebe, in denen die Automatisierung die Arbeitsproduktivit&auml;t enorm hat steigen lassen. Es gibt andere Bereiche der Industrie, in denen nach wie vor viele Menschen besch&auml;ftigt sind. Und es gibt Bereiche der Wirtschaft wie etwa das Gesundheitswesen und die Altenpflege, die Jugendarbeit und Bildung, in denen die Arbeitsproduktivit&auml;tsfortschritte geringer sind oder gar nicht m&ouml;glich sind, und deshalb viele Menschen besch&auml;ftigt sind bzw. werden k&ouml;nnten.<br>\nDie Piraten sind Opfer einer ma&szlig;losen &Uuml;bertreibung und undifferenzierten Betrachtung geworden. Vermutlich sind viele von ihnen selbst in Bereichen t&auml;tig, die von hoher Automatisierung und Rationalisierung gekennzeichnet sind. Aber diese eigene Erfahrung sollte den Piraten nicht im Blick f&uuml;r die gesamte Realit&auml;t verstellen.<br>\nDies ist auch deshalb wichtig, weil die Strategen des Neoliberalismus weit kl&uuml;ger sind. Sie wissen, dass Vollbesch&auml;ftigung eines der wirksamsten Mittel zur gerechteren Verteilung der Einkommen darstellt, weil dann n&auml;mlich die abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten Alternativen haben und Nein sagen k&ouml;nnen.<br>\nDeshalb haben clevere Neoliberale schon in den siebziger Jahren erkannt, dass die Abkehr vom Ziel Vollbesch&auml;ftigung ein wesentliches Instrument zur Senkung der L&ouml;hne und zur Steigerung der Profite darstellt. Der Zeit- und Gesinnungsgenosse von Margret Thatcher, Sir Alan Budd, sprach offen davon, dass das Schaffen einer Reservearmee von Arbeitslosen das entscheidende Mittel daf&uuml;r gewesen sei, die L&ouml;hne zu dr&uuml;cken und die Profite zu steigern.<br>\nVon dieser Erkenntnis sind die Piraten nicht beleckt. Das ist schade. Sie sind das Opfer einer leichtfertigen Manipulation, der Behauptung vom Ende der Arbeit.<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Im Prinzip unterscheidet sich der Haushaltsplan eines Staates nicht von dem einer Familie&ldquo; <\/strong>\n<p>So lautet der erste Satz des Editorials auf der ersten Seite der schon erw&auml;hnten Ausgabe der Zeitung &bdquo;Das Parlament&ldquo;. Der Autor J&ouml;rg Biallas erg&auml;nzt dann diese Aussage noch mit dem Hinweis, das sei Teil der Theorie aus dem Grundkurs &bdquo;Volkswirtschaft f&uuml;r Anf&auml;nger&ldquo;.<br>\nDa muss man ihm wirklich Recht geben. Solche Studenten, die bei ihrem Studium der Volkswirtschaftslehre &uuml;ber betriebswirtschaftliches Denken und &uuml;ber ihre einzelwirtschaftliche Erfahrung als Teil einer Familie hinausgekommen sind, wissen dass der zitierte Satz einen falschen Eindruck erweckt. Der volkswirtschaftlich denkende Mensch, muss immer bedenken, dass die Haushaltsplanung eines Finanzministers Einfluss auf die Rahmendaten haben kann. Als Finanzminister kann man sparen wollen und sich daf&uuml;r entscheiden, weniger auszugeben, und damit den Sparerfolg zunichte machen. Das ist die im heutigen Europa erlebte Erfahrung.<br>\nEs stimmt eben gerade nicht, dass der Sparwille der schw&auml;bischen Hausfrau zum Sparerfolg f&uuml;hrt und  dem Land gut tut.<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>In den <a href=\"http:\/\/www.spd.de\/scalableImageBlob\/82046\/data\/20121124_pkonv2012_beschluss_ar1_rente-data.pdf\">ersten beiden Abs&auml;tzen des Rentenbeschlusses der SPD [PDF &ndash; 143 KB]<\/a> vom 24. November wird &bdquo;festgestellt&ldquo;, die SPD habe in ihrer Regierungszeit zwischen 1998 und 2009 daf&uuml;r gesorgt, dass die gesetzliche Rentenversicherung die zentrale S&auml;ule der Altersvorsorge in Deutschland bleibt. Sie habe in dieser Zeit alle Angriffe von CDU und FDP zur Abschaffung der umlagefinanzierten gesetzlichen Rentenversicherung und zum v&ouml;lligen Umstieg auf eine privat finanzierte und kapitalgedeckte Altersvorsorge abgewehrt.<\/strong>\n<p>In dieser Tonlage geht es &uuml;ber 17 eng beschriebene Zeilen weiter. Wenn man die Agenda 2010, wenn man die Einf&uuml;hrung der Riester-Rente und der R&uuml;rup-Rente erlebt hat, wenn man die Einsetzung der R&uuml;rup-Kommission beobachtet und ihre Wirkung analysiert hat, wenn man erlebt hat, wie der SPD-Vorsitzende M&uuml;ntefering die Schw&auml;chung der gesetzlichen Rentenversicherung durch die Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters und die damit verbundenen Abschl&auml;ge von zweimal 3,6 % betrieben hat, dann kann man die Dreistigkeit dieser beiden Abs&auml;tze nur noch bewundern.<br>\nDie SPD hat systematisch an der Senkung der Leistungsf&auml;higkeit der gesetzlichen Rente gearbeitet. Und die Union, die FDP und die Gr&uuml;nen haben daran reibungslos und m&ouml;glicherweise auch ermunternd mitgearbeitet. Das ist die Realit&auml;t.<br>\nDie Texte der beiden ersten Abs&auml;tze des Beschlusses zur Rentenpolitik eignen sich hingegen f&uuml;r das Kabarett.<\/p><\/li>\n<\/ol><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Nachtrag: Pirat Roland John macht mich darauf aufmerksam, dass der von mir angesprochene Abschnitt im Programm der Piraten verf&uuml;gbar ist und so lautet:<\/p>\n<p>&ldquo;<strong>Arbeit und Mensch<\/strong><\/p>\n<p>Arbeit ist f&uuml;r uns nicht nur eine handelbare Ware, sondern immer auch die pers&ouml;nliche Leistung eines Menschen. Es ist daher ein Gebot der Menschenw&uuml;rde, dass jeder Mensch frei entscheiden kann, welchen Beruf er aus&uuml;ben will und welche Arbeit er annehmen will, aber auch, dass diese Leistung entsprechend gew&uuml;rdigt wird.<\/p>\n<p>Die technologische Entwicklung erm&ouml;glicht es, dass nicht mehr jede monotone, wenig sinnstiftende oder sogar gef&auml;hrliche Aufgabe von Menschenhand erledigt werden muss. Wir sehen dies als gro&szlig;en Fortschritt, den wir begr&uuml;&szlig;en und weiter vorantreiben wollen. Daher betrachten wir das Streben nach absoluter Vollbesch&auml;ftigung als weder zeitgem&auml;&szlig; noch sozial w&uuml;nschenswert. Stattdessen wollen wir uns daf&uuml;r einsetzen, dass alle Menschen gerecht am Gesamtwohlstand beteiligt werden und werden dazu die Einf&uuml;hrung eines bedingungslosen Grundeinkommens pr&uuml;fen.&rdquo;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neben der Lobbyarbeit bestimmt nichts so sehr die Willensbildung und die politischen Entscheidungen wie die gezielte und strategisch angelegte Meinungsmache. Von NachDenkSeiten-Nutzerinnen\/n wissen wir, dass sie von den NachDenkSeiten Recherchen und Informationen zur g&auml;ngigen Meinungsmache und ihren Methoden erwarten. Wir wollen dem in regelm&auml;&szlig;igen, vielleicht w&ouml;chentlichen Abst&auml;nden gerecht werden. Deshalb diese besondere Rubrik. Heute zur<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=15257\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[123,129,12,196],"tags":[689,315],"class_list":["post-15257","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kampagnentarnworteneusprech","category-lobbyorganisationen-und-interessengebundene-wissenschaft","category-manipulation-des-monats","category-piraten","tag-konsumlaune","tag-merkel-angela"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15257","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15257"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15257\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26033,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15257\/revisions\/26033"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15257"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15257"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15257"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}