{"id":152780,"date":"2026-06-24T08:20:24","date_gmt":"2026-06-24T06:20:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780"},"modified":"2026-06-24T08:12:47","modified_gmt":"2026-06-24T06:12:47","slug":"hinweise-des-tages-5123","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h01\">Denn sie wissen nicht, was sie tun: Rentenpolitik im makro&ouml;konomischen Blindflug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h02\">Mehr Arbeit, weniger Rechte: Die Medienkampagne f&uuml;r den Sozialabbau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h03\">Warum die Verm&ouml;gensungleichheit die Gesellschaft spaltet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h04\">One down, two to go<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h05\">Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj f&auml;hrt nicht zu Wiederaufbaukonferenz nach Polen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h06\">Ein Brief von Frauen aus St. Petersburg an die Demonstrierenden in Berlin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h07\">Eine verweigerte Ver&ouml;ffentlichung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h08\">Thierry Meyssan: Muss der Staat Israel vom Faschismus befreit werden?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h09\">Geh&auml;lter, Gewinne, Mieteinnahmen: Diese Nebeneink&uuml;nfte haben die Abgeordneten im Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h10\">Zunehmende Verrohung von Kindern und Jugendlichen: Gewaltstudie offenbart extreme Belastungen bei Berliner Sch&uuml;lern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h11\">Fauci hat einen Meineid geleistet und gef&auml;hrliche Virenforschung in Wuhan finanziert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h12\">40 Industriekonzerne fordern Kurswechsel bei Emissionshandel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h13\">Hunderte Milliarden SpaceX-Dollar l&ouml;sen sich in Luft auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h14\">Gesteuertes Chaos: Wie Washington die multipolare Welt sabotiert und Europa opfert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152780#h15\">Wer bestimmt, was wahr ist? Und wie?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Denn sie wissen nicht, was sie tun: Rentenpolitik im makro&ouml;konomischen Blindflug<\/strong><br>\nWarum die kapitalgedeckte S&auml;ule der Rentenkommission das Wachstum bremst, warum auch die h&ouml;here Aktienrendite das nicht aufwiegt und warum eine gleich hohe Beitragserh&ouml;hung im Umlageverfahren das bessere Ergebnis liefert.<br>\nDie Rentenkommission empfiehlt, neben dem bestehenden Umlageverfahren eine kapitalgedeckte S&auml;ule innerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung aufzubauen. Sie nennt das eine gesetzliche Kapitalrente und orientiert sich am Vorbild der schwedischen Pr&auml;mienrente. Vorgesehen ist ein zus&auml;tzlicher, parit&auml;tisch von Arbeitgebern und Arbeitnehmenden getragener Beitrag, der in Schritten von einem halben Prozentpunkt pro Jahr, idealerweise ab 2028, auf zwei Prozent aufgebaut wird. Die Beitr&auml;ge flie&szlig;en in einen &ouml;ffentlichen, zentral verwalteten Fonds nach dem Vorbild des KENFO und werden am Kapitalmarkt angelegt. Mit dem kreditfinanzierten &bdquo;Generationenkapital&rdquo; der vorigen Bundesregierung hat dieser Vorschlag nichts zu tun; es geht um eine beitragsfinanzierte Pflichtkomponente innerhalb der ersten S&auml;ule.<br>\nBegr&uuml;ndet wird das Ganze mit der Demografie: Weil k&uuml;nftig weniger Besch&auml;ftigte f&uuml;r mehr Rentnerinnen und Rentner aufkommen m&uuml;ssen, solle vorgesorgt, also gespart werden. Das klingt nach kaufm&auml;nnischer Vernunft. Dahinter verbirgt sich aber eine volkswirtschaftliche Operation, deren Preis in der Debatte fast nie genannt wird. Sie entzieht der Binnenwirtschaft Nachfrage, dauerhaft und planm&auml;&szlig;ig, und das in einer Phase, in der die deutsche Wirtschaft ohnehin an der Stagnationsgrenze entlangschrammt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/arnogottschalk1.substack.com\/p\/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun\">Arno Gottschalk<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Sparen ohne Ziel &ndash; In der Rentenpolitik wird das logische Denken konsequent &uuml;ber Bord geworfen<\/strong><br>\nDer Konsens in der deutschen Rentenreformdebatte ist nah. Fast alle sind sich einig, dass mehr private Vorsorge betrieben werden muss, soll die Rente auch in Zukunft sicher sein. Die Rentenkommission schl&auml;gt vor, jeden Arbeitnehmer zu verpflichten, zwei Prozent zus&auml;tzlich anzusparen. [&hellip;]<br>\nDreizehn Prozent Sparquote bedeuten noch einmal 55 Milliarden pro Jahr zus&auml;tzlich, f&uuml;r die ein Schuldner gefunden werden muss, wenn die deutsche Wirtschaft nicht noch tiefer in den Sumpf geraten soll. Wer soll die zus&auml;tzlichen Schulden machen? Da die deutschen Unternehmen selbst Nettosparer sind, bleibt nur das Ausland und der Staat.<br>\nSoll Deutschland &bdquo;nach schwedischem Vorbild&ldquo; noch h&ouml;here Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse machen, obwohl der gr&ouml;&szlig;te Handelspartner und sein Pr&auml;sident (zu Recht, wie hier erkl&auml;rt) alles tun, um die Auslandsverschuldung der USA nicht noch weiter steigen zu lassen.<br>\nBleibt nur der Staat. Nur wenn der deutsche Staat jedes Jahr 55 Milliarden an zus&auml;tzlichen Schulden macht, k&ouml;nnen die privaten Haushalte 55 Milliarden zus&auml;tzlich sparen, ohne die wirtschaftliche Lage weiter zu verschlechtern. Ist das die von den Advokaten der Kapitaldeckung erhoffte Vorsorge f&uuml;r die Zukunft?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/06\/23\/sparen-ohne-ziel-in-der-rentenpolitik-wird-das-logische-denken-konsequent-ueber-bord-geworfen\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Wenn Omi fr&uuml;h zur Arbeit geht<\/strong><br>\nUnausgewogene Ma&szlig;nahmen zur &raquo;Reform&laquo; der gesetzlichen Rente liegen vor. Jeder F&uuml;nfte von Altersarmut bedroht, besonders im Osten<br>\nDie Einzelvorschl&auml;ge der &raquo;Rentenkommission&laquo; sorgen seit Wochenbeginn in Berlin f&uuml;r Wirbel. Wieviel von den 33 avisierten Eingriffen in die gesetzliche Altersversicherung, die am Dienstag auch offiziell vorgestellt wurden, umgesetzt werden, bleibt vorerst offen, auch wenn Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) dem Vorschlagspaket umgehend &raquo;volle R&uuml;ckendeckung&laquo; gab. Zust&auml;ndig daf&uuml;r ist allerdings Bundessozialministerin B&auml;rbel Bas (SPD), die mehr Skrupel haben d&uuml;rfte; kommt doch aus den eigenen Kreisen viel Kritik an den Vorschl&auml;gen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/524802.vorschl%C3%A4ge-der-rentenkommission-wenn-omi-fr%C3%BCh-zur-arbeit-geht.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Mehr Arbeit, weniger Rechte: Die Medienkampagne f&uuml;r den Sozialabbau<\/strong><br>\nViele Arbeiterrechte inklusive des Achtstundentags sind bald pass&eacute;. Die SPD hat den Gesetzentwurf geliefert, das neoliberale Establishment gesiegt. Statt dies jedoch zu analysieren und zu kritisieren, k&auml;uen die Leitmedien die Propaganda der Konzernlobby wieder. Dieser geht die Ausbeutungs- und Verarmungsagenda noch nicht weit genug. (&hellip;)<br>\nKurzum: Anstatt die asozialen R&uuml;ckschritte zum Manchesterkapitalismus des 19. Jahrhunderts im Gesetzentwurf zu thematisieren und zu betonen, dass die Unionsparteien unter Kanzler Friedrich (BlackRock) Merz dies als Bedingung im Koalitionsvertrag mit der SPD verankert hatten, legitimieren private wie &ouml;ffentlich-rechtliche Leitmedien das Geschrei der Kapitallobby, der die gnadenlose Ausbeutungsoffensive noch immer nicht weit genug geht, als berechtigte Kritik. (&hellip;)<br>\nWie der Teufel das Weihwasser scheut die Merz-Union hingegen geringste soziale Pflichten f&uuml;r Superreiche. Die Milliard&auml;re sollen freie Bahn bekommen, um ihre Verm&ouml;gen immer weiter maximal zu mehren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/283808-mehr-arbeit-weniger-rechte-medienkampagne\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die abschlie&szlig;end gestellte Frage &ldquo;Wo bleibt der Widerstand, um das zu stoppen?&rdquo; erscheint insbesondere vor dem Hintergrund des bereits erfolgten Sozialabbaus w&auml;hrend der rot-gr&uuml;nen Schr&ouml;der\/Fischer-Regierungszeit, die von einer schwarz-gelben Mehrheit im Bundesrat unterst&uuml;tzt wurde, sehr berechtigt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Warum die Verm&ouml;gensungleichheit die Gesellschaft spaltet<\/strong><br>\nDie Familienunternehmer-Lobby handelt gegen die Interessen ihrer Mitglieder, wenn sie Privilegien verteidigt, statt Chancen f&uuml;r alle zu schaffen. Das schadet letztlich auch der Demokratie.<br>\nDer neue World Wealth Report ist da, und er hat es in sich. In Deutschland leben rund 1,8 Millionen Million&auml;re, elf Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Ihr Verm&ouml;gen wuchs sogar um 12,7 Prozent und damit deutlich schneller als das der Reichen weltweit, das im Schnitt 8,7 Prozent zulegte.<br>\nWo hierzulande bereits Verm&ouml;gen ist, vermehrt es sich. Das ist aber keine Flut, die alle Boote hebt, wie marktliberale Wirtschaftswissenschaftler hoffen.<br>\nDenn die Wirtschaft stagniert, die Reall&ouml;hne sind auf dem Niveau von 2019.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/kolumnen\/deutschland-warum-die-vermoegensungleichheit-die-gesellschaft-spaltet-01\/100231679.html\">Felix Oldenburg im Handelsblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>One down, two to go<\/strong><br>\nKeir Starmer (unf&auml;hig, unpopul&auml;r) tritt zur&uuml;ck (unter Tr&auml;nen!). Und zwar nur, um durch eine unverbrauchtere Ausgabe seiner selbst ersetzt zu werden: &bdquo;Andy&ldquo; Burnham (unf&auml;hig, unpopul&auml;r), der bis zu seinem eigenen R&uuml;cktritt (Jahresende?) &ndash; wegen best&auml;tigter Unf&auml;higkeit, explodierter Unbeliebtheit &amp; verlorener Unverbrauchtheit &ndash; der f&uuml;nfte seiner Art (&bdquo;crime minister&ldquo;) in nur vier Jahren gewesen sein wird.<br>\n&Auml;hnliches gilt f&uuml;r Emmanuel Micron (unf&auml;hig, unpopul&auml;r), der seine Landsleute nach 10 qu&auml;lenden Jahren als Pr&auml;sidentendarsteller und Aufschneider (&bdquo;Mozart der Finanzen&ldquo;) im April 2027 verlassen wird (unter Tr&auml;nen?), um durch eine j&uuml;ngere Ausgabe seiner selbst ersetzt zu werden: [&hellip;]<br>\nNur die Deutschen bleiben (nat&uuml;rlich) (wieder) auf ihrem Fotzenfritz (unf&auml;hig, unpopul&auml;r) sitzen. Jedenfalls bis er 2029 durch eine j&uuml;ngere\/unverbrauchtere Ausgabe seiner selbst ersetzt werden wird: Partei &amp; Haarfarbe stehen noch nicht fest, alles andere schon:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/MartinSonneborn\/status\/2069437691742077078\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj f&auml;hrt nicht zu Wiederaufbaukonferenz nach Polen<\/strong><br>\nPolen und die Ukraine haben sich &uuml;ber ihre gemeinsame Geschichte zerstritten. Der Zwist greift auch auf andere Bereiche der wichtigen Zusammenarbeit &uuml;ber. Polens Premier Tusk reagiert vers&ouml;hnlich auf eine Absage Selenskyjs.<br>\nWegen eines eskalierenden Geschichtsstreits mit Polen reist der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj nicht zu einer Wiederaufbaukonferenz nach Danzig. Ministerpr&auml;sidentin Julija Swyrydenko teilte auf Telegram mit, dass sie die ukrainische Delegation bei der gemeinsam mit Polen ausgerichteten Konferenz am Donnerstag und Freitag leiten werde. Zu dem Treffen &uuml;ber den Wiederaufbau der Ukraine wird mit anderen Staats- und Regierungschefs am Donnerstag auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwartet.<br>\nDer polnische Ministerpr&auml;sident Donald Tusk hat den Wert der kommenden Wiederaufbaukonferenz f&uuml;r die Ukraine auch nach der Absage von Co-Gastgeber Wolodymyr Selenskyj betont. &raquo;Der Aufbau guter Beziehungen ist nicht nur ein Ausdruck von Anstand in schwierigen Zeiten, in Kriegszeiten, sondern er lohnt sich auch&laquo;, sagte Tusk der Nachrichtenagentur PAP zufolge in Warschau. In diesem Sinne sei die Konferenz mit der Ukraine vorbereitet worden, und so werde sie am Donnerstag und Freitag in Danzig stattfinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-bleibt-wiederaufbaukonferenz-in-polen-fern-a-4614b4c1-7031-4585-b0f3-e5fae16931fb\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ein Brief von Frauen aus St. Petersburg an die Demonstrierenden in Berlin<\/strong><br>\nRussland-Reisende kommen oft ins Staunen, wie positiv die Russen &uuml;ber die Deutschen sprechen. Es gibt in Russland sogar Vereinigungen, wo die Freundschaft zu Deutschland bewusst gepflegt wird. Eine solche Vereinigung in St. Petersburg hat aus Anlass des 85. Jahrestages des Angriffs der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion einen Brief an die Teilnehmer der Kundgebung &laquo;Russland ist nicht unser Feind&raquo; in Berlin geschrieben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/ein-brief-von-frauen-aus-st-petersburg-an-die-demonstrierenden-in-berlin\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Eine verweigerte Ver&ouml;ffentlichung<\/strong><br>\nAuf Wunsch von Politico Europe verfasste der russische Au&szlig;enminister Sergej Lawrow einen Artikel mit dem Titel &bdquo;Die Ukraine, Europa und globale Sicherheit&ldquo;, dessen Ver&ouml;ffentlichung auf Beschluss der Redaktion in letzter Minute abgesagt wurde, wie das russische Au&szlig;enministerium mitteilte. Daraufhin ver&ouml;ffentlichte TASS am 19. Juni 2026 den Artikel des Ministers, der auch auf der Website des russischen Au&szlig;enministeriums erschienen ist.<br>\nWarum die Absage erfolgte, wurde nicht mitgeteilt. Lawrow hat mit seinem Artikel an und f&uuml;r sich nichts Neues und vor allem nichts Au&szlig;ergew&ouml;hnliches geschrieben. Offenbar nehmen die Selbstzensur und\/oder die Angst der westlichen Meinungsmacher, dem Vorwurf einer Verbreitung der russischen &bdquo;Propaganda&ldquo; ausgesetzt zu werden, mittlerweile geradezu groteske Z&uuml;ge an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/eine-verweigerte-veroeffentlichung\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Thierry Meyssan: Muss der Staat Israel vom Faschismus befreit werden?<\/strong><br>\nDie internationale &ouml;ffentliche Meinung hat sich gegen&uuml;ber dem israelischen Ministerpr&auml;sidenten Benjamin Netanjahu deutlich gewandelt. F&uuml;r eine Mehrheit ist nun klar, dass dieser nicht nach Frieden strebt, sondern versucht, die Bev&ouml;lkerung im S&uuml;dlibanon zu vernichten, so wie er es zuvor mit der Bev&ouml;lkerung im Gazastreifen versucht hat.<br>\nDiese Tatsache wurde erst deutlich, als er sich gegen den Friedensplan der USA mit dem Iran aussprach, denn zum ersten Mal zeigte sein wichtigster Verb&uuml;ndeter, dass ein anderer Weg m&ouml;glich war.<br>\nSeit dem Machtantritt der Koalition aus Likud und Kahanisten [1], haben wir immer wieder darauf hingewiesen, dass die derzeitige israelische Regierung das &bdquo;revisionistische zionistische&ldquo; Projekt von Ze&rsquo;ev Vladimir Jabotinsky fortsetzt [2].<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniora.org\/politik-wirtschaft\/israel\/thierry-meyssan-muss-der-staat-israel-vom-faschismus-befreit-werden\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Geh&auml;lter, Gewinne, Mieteinnahmen: Diese Nebeneink&uuml;nfte haben die Abgeordneten im Bundestag<\/strong><br>\nHunderttausende Euro aus Vermietungen, Firmenbeteiligungen oder Vortr&auml;gen: Eine Auswertung von abgeordnetenwatch und dem SPIEGEL zeigt die gr&ouml;&szlig;ten Nebenverdienste im Bundestag, m&ouml;gliche Interessenkonflikte &ndash; und erstmals die Nebeneink&uuml;nfte aller 630 Abgeordneten im &Uuml;berblick.<br>\n232 der 630 Bundestagsabgeordneten haben Nebeneink&uuml;nfte oder geldwerte Vorteile gemeldet.<br>\nSeit Beginn der Wahlperiode meldeten die Abgeordneten Nebeneink&uuml;nfte von mehr als 10,6 Millionen Euro.<br>\nMit 2,7 Millionen Euro f&uuml;hrt Ophelia Nick (Gr&uuml;ne) die Liste der Nebeneink&uuml;nfte an.<br>\nIn der CDU\/CSU-Fraktion hat jede:r Zweite Nebeneink&uuml;nfte.<br>\nDie Recherche zeigt zudem potenzielle Interessenkonflikte sowie F&auml;lle unvollst&auml;ndiger oder versp&auml;teter Offenlegungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.abgeordnetenwatch.de\/recherchen\/nebentaetigkeiten\/diese-nebeneinkuenfte-haben-die-abgeordneten-im-bundestag\">abgeordnetenwatch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Zunehmende Verrohung von Kindern und Jugendlichen: Gewaltstudie offenbart extreme Belastungen bei Berliner Sch&uuml;lern<\/strong><br>\nSchulleitungen sprechen von &bdquo;erschreckenden Ergebnissen&ldquo;. Die Bildungssenatorin k&uuml;ndigt Konsequenzen an. Es ist die erste Studie ihrer Art in Deutschland.<br>\nBerlins Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler leiden massiv unter Gewalt, Bedrohung, Mobbing und Diskriminierung. Aber auch Schulbesch&auml;ftigte werden h&auml;ufig zu Opfern und beklagen eine zunehmende Verrohung der Kinder und Jugendlichen. Dies belegt das erstmals erstellte &bdquo;Gewalt- und Konfliktbarometer&ldquo;, das am Montag vorgestellt wurde. Schulleitungen nannten die Ergebnisse gegen&uuml;ber dem Tagesspiegel &bdquo;erschreckend&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/zunehmende-verrohung-der-kinder-und-jugendlichen-konflikt-und-gewaltbarometer-offenbart-exorbitante-belastungen-bei-berliner-schulern-15737961.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Fauci hat einen Meineid geleistet und gef&auml;hrliche Virenforschung in Wuhan finanziert<\/strong><br>\nAn ihrem letzten Arbeitstag hat US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard Dokumente ver&ouml;ffentlicht, die ihr zufolge beweisen, dass Anthony Fauci als Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases gef&auml;hrliche Forschung mit Fledermausviren in dem Labor in Wuhan mit Steuergeld finanziert hat, aus dem mutma&szlig;lich der SARS-Cov2-Virus stammt. In den USA war diese Forschung nicht mehr erlaubt. Entgegen seiner Aussage unter Eid vor dem Kongress soll Fauci, den Dokumenten zufolge, intensive Kommunikation mit Geheimdienstlern gepflegt haben, um diese dazu anzustiften, den tats&auml;chlichen Ursprung des Corona-Virus zu verheimlichen und die Labor-These zu diskreditieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/fauci-gabbard\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p>dazu: <strong>US-Nachrichtendienst-Chefin Tulsi Gabbard ver&ouml;ffentlicht Dokumente zu COVID-Ursprung <\/strong><br>\nFreitag, der 19. Juni 2026, war der letzte Arbeitstag von Tulsi Gabbard als Direktorin der nationalen Nachrichtendienste. An diesem Tag ver&ouml;ffentlichte sie in ihrer letzten Amtshandlung geheime Korrespondenz und andere Dokumente, die bisher unter Verschluss waren.<br>\nLaut Gabbard zeigen diese Akten, wie der ehemalige medizinische Berater mehrerer US-Pr&auml;sidenten, Dr. Anthony Fauci, &ldquo;gef&auml;hrliche Gain-of-Function-Forschung an Coronaviren finanzierte&rdquo; und &ldquo;zusammen mit seinen handverlesenen sogenannten &ldquo;Experten&rdquo; hinter den Kulissen die Geheimdienste dazu dr&auml;ngte, einen nat&uuml;rlichen tierischen Ursprung zu bef&uuml;rworten, um seine gef&auml;hrliche Forschung zu verschleiern, die er mit Steuergeldern finanziert hatte&rdquo;.<br>\nSkeptische Wissenschaftler und Geheimdienstmitarbeiter, die w&auml;hrend der Coronakrise die &ldquo;Laborunfall&rdquo;-Theorie vertraten, seien auf Anweisung Faucis mundtot gemacht worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/kurzclips\/video\/283691-us-nachrichtendienst-chefin-tulsi-gabbard\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>US-Biolabore in der Ukraine: Moskau wertet Aussagen von Tulsi Gabbard als Best&auml;tigung<\/strong><br>\nRussland Verteidigungsministerium hat erneut schwere Vorw&uuml;rfe gegen die USA und die Ukraine im Zusammenhang mit biologischen Forschungseinrichtungen erhoben. Nach Angaben des Kommandeurs der russischen ABC-Abwehrtruppen, Alexej Rtischew, sind US-finanzierte Biolabore in der Ukraine zur Erforschung und Lagerung von Komponenten biologischer Waffen genutzt worden.<br>\nZus&auml;tzliche Aufmerksamkeit erhielt das Thema durch ver&ouml;ffentlichte Dokumente und Aussagen von Tulsi Gabbard, der Direktorin der Nationalen Geheimdienste der USA. Gabbard erkl&auml;rte, die US-Regierung habe weltweit zahlreiche Biolabore finanziert, darunter auch Einrichtungen in der Ukraine, in denen mit gef&auml;hrlichen Krankheitserregern gearbeitet worden sei.<br>\nRussland wertet dies als Best&auml;tigung seiner langj&auml;hrigen Vorw&uuml;rfe und sieht darin ein Eingest&auml;ndnis, dass die Ukraine Teil eines gr&ouml;&szlig;eren, von den USA unterst&uuml;tzten Biolabor-Netzwerks ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/kurzclips\/video\/283714-us-biolabore-in-ukraine-moskau\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>40 Industriekonzerne fordern Kurswechsel bei Emissionshandel<\/strong><br>\nRund 40 Industriekonzerne machen mit einem Brief an die EU-Spitze Druck vor der geplanten Neuregelung des europ&auml;ischen Emissionshandels. &laquo;Wir fordern ein entschlossenes Eingreifen, um die Kosten-Eskalation im Emissionshandelssystem (ETS) zu stoppen&raquo;, hei&szlig;t es in dem Schreiben an EU-Ratspr&auml;sident Ant&oacute;nio Costa und EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.<br>\nWenn das bestehende System fortgesetzt werde, werde es zu einer Verlagerung von Produktion und Werksschlie&szlig;ungen kommen, schreiben die Unterzeichner, darunter die Chemiekonzerne BASF, Evonik und Covestro sowie die Stahlkonzerne Thyssenkrupp und ArcelorMittal. &laquo;Die Folgen &ndash; Arbeitsplatzverluste, r&uuml;ckl&auml;ufige Investitionen und ein nachlassendes Wirtschaftswachstum &ndash; sind absehbar.&raquo; Bei der Reform des Emissionshandelssystems m&uuml;sse die Politik unverz&uuml;glich Ma&szlig;nahmen ergreifen, um &laquo;weiteren Schaden f&uuml;r die industrielle Basis Europas zu vermeiden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/news\/2026-06\/17\/40-industriekonzerne-fordern-kurswechsel-bei-emissionshandel\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Reichlich sp&auml;t kommt die Forderung nach einem Kurswechsel. Die Verlagerung von Produktion und Werksschlie&szlig;ungen wird jedoch erst dann bef&uuml;rchtet, &ldquo;wenn das bestehende System fortgesetzt werde&rdquo;. Dabei ist dieser Prozess im vollen Gang.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Hunderte Milliarden SpaceX-Dollar l&ouml;sen sich in Luft auf<\/strong><br>\nDie Euphorie um den B&ouml;rsenneuling SpaceX ist vorerst verflogen. Am Montag st&uuml;rzte der Aktienkurs des von Elon Musk gef&uuml;hrten Unternehmens um 16 Prozent ab &ndash; die Aktie hat damit in den vergangenen drei Handelstagen insgesamt 23 Prozent an Wert verloren. Alleine zu Wochenbeginn wurden so 400 Milliarden US-Dollar an B&ouml;rsenwert vernichtet. Das ist der &ldquo;Financial Times&rdquo; zufolge in Dollar gemessen der zweitgr&ouml;&szlig;te Tagesverlust, den ein Unternehmen jemals erlitten hat. Die Marktkapitalisierung des Chip-Riesen Nvidia war im Januar vergangenen Jahres um 600 Milliarden Dollar geschrumpft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Hunderte-Milliarden-SpaceX-Dollar-loesen-sich-in-Luft-auf-id31001051.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Gesteuertes Chaos: Wie Washington die multipolare Welt sabotiert und Europa opfert<\/strong><br>\nAngesichts der eskalierenden Energieblockaden und des Krieges gegen den Iran im Fr&uuml;hjahr 2026 zieht der italienische Publizist Thomas Fazi eine radikale Bilanz der globalen Unordnung. Im Gespr&auml;ch mit &Eacute;VA P&Eacute;LI analysiert der Autor von The Battle for Europe, wie Washington die aktuelle Destabilisierung als kalkuliertes Werkzeug nutzt, um eine neue Weltordnung im Keim zu ersticken. Fazi beschreibt die europ&auml;ische Krise dabei nicht als Unfall, sondern als Resultat eines &raquo;stillen Putsches&laquo; der Br&uuml;sseler B&uuml;rokratie, der den Kontinent &ndash; und insbesondere Deutschland &ndash; in eine dauerhafte industrielle und politische Unterordnung zwingt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/globales\/gesteuertes-chaos-wie-washington-die-multipolare-welt-sabotiert-und-europa-opfert\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wer bestimmt, was wahr ist? Und wie?<\/strong><br>\n&bdquo;Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu &auml;u&szlig;ern und zu verbreiten &hellip; Eine Zensur findet nicht statt&ldquo;, steht in Artikel 5 unseres Grundgesetzes. Doch aktuell geschieht zunehmend das Gegenteil. Das Buch &bdquo;Der Wahrheitskomplex&ldquo; beschreibt und analysiert diese bedenkliche Entwicklung.<br>\n&bdquo;Es ist bedauerlich festzustellen, dass insbesondere im Westen der Raum f&uuml;r echte Meinungsfreiheit immer mehr eingeschr&auml;nkt wird, w&auml;hrend sich eine neue Sprache mit orwellschem Beigeschmack entwickelt, die in ihrem Bestreben, immer inklusiver zu sein, darin m&uuml;ndest, diejenigen auszuschlie&szlig;en, die sich nicht den Ideologien anpassen, von denen sie beseelt ist&ldquo;, sagte Papst Leo XIV. in seiner Neujahrsansprache 2026.<br>\nMit dieser Einsch&auml;tzung liegt der Papst nicht allein. Nach Allensbach-Umfragen glauben inzwischen nur noch 46 % der deutschen B&uuml;rger, dass sie ihre Meinung frei &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen. 1990 waren es noch 77 %, 2017 immerhin noch 63 %. Wie konnte es zu dieser Entwicklung kommen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.oekologiepolitik.de\/2026\/06\/23\/wer-bestimmt-was-wahr-ist-und-wie\/\">&Ouml;kologiePolitik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-152780","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/152780","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=152780"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/152780\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":152782,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/152780\/revisions\/152782"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=152780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=152780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=152780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}