{"id":153043,"date":"2026-06-29T08:39:43","date_gmt":"2026-06-29T06:39:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043"},"modified":"2026-06-29T08:39:43","modified_gmt":"2026-06-29T06:39:43","slug":"hinweise-des-tages-5126","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h01\">Wer hier eskaliert: Spannungen zwischen Ukraine und Belarus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h02\">Klatsche f&uuml;r von der Leyen: Milit&auml;rchef sieht Ukraine nicht am &ldquo;Turning point&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h03\">Kriegss&uuml;chtig?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h04\">Die gro&szlig;e Mobilisierung unter dem Brennglas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h05\">Mit diesen Waffen wollen R&uuml;stungsfirmen an die Nato-Milliarden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h06\">Warum Polen und die Ukraine pl&ouml;tzlich &uuml;ber Massaker in den 1940er-Jahren streiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h07\">Verpasst Europa den Zug in die Zukunft?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h08\">Rentenpl&auml;ne der Bundesregierung: Profitieren nur &ldquo;Menschen mit der Rolex&rdquo;?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h09\">Klimawandel und Gerechtigkeit: Die Lasten der Erderw&auml;rmung sind ungleich verteilt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h10\">Diese CEOs &laquo;verdienten&raquo; 2025 je mehrere hundert Millionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h11\">VW: Keine R&uuml;cksicht auf Arbeitspl&auml;tze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h12\">KI-Krieg: Wird Deutschland bald abgeschaltet?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h13\">Lehrerumfrage der Bosch-Stiftung: Wer falsch fragt &hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h14\">Warum die AfD verboten werden muss. Gastbeitrag von Werner Mittelstaedt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h15\">Trumpismus ohne Trump<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h16\">UN legt offen, wohin die Reise mit digitalem Zentralbankgeld gehen soll: In die totale Kontrolle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153043#h17\">Australien verdoppelt Strafen f&uuml;r Social-Media-Konzerne<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wer hier eskaliert: Spannungen zwischen Ukraine und Belarus<\/strong><br>\nDer ukrainische Pr&auml;sident Wolodimir Selenskij schaukelt seit Wochen die Spannungen seines Landes mit dem n&ouml;rdlichen Nachbarn Belarus hoch. Der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko versucht seinerseits fast schon verzweifelt zu deeskalieren.<br>\nLetzter Streitpunkt waren angebliche Signalverst&auml;rker auf Masten in Belarus, die laut Selenskij Russland genutzt haben soll, um seine Drohnen zu lenken. Bewiesen war das bisher nicht, aber Lukaschenko hat dieses ukrainische Narrativ jetzt indirekt best&auml;tigt, indem er die Abschaltung dieser Relaisstationen auf belarussischem Gebiet angeordnet hat. Kaum hatte Selenskij diese seine Forderung erf&uuml;llt bekommen, stellte er die n&auml;chste: Belarus solle auch die Asphaltierung von Stra&szlig;en entlang seiner s&uuml;dlichen Staatsgrenze &ndash; die durch die noch heute f&uuml;r ihre Unwegsamkeit ber&uuml;chtigten Pripjats&uuml;mpfe verl&auml;uft &ndash; einstellen, weil sie f&uuml;r eine hypothetische russische Offensive von Norden genutzt werden k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/524993.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Klatsche f&uuml;r von der Leyen: Milit&auml;rchef sieht Ukraine nicht am &ldquo;Turning point&rdquo;<\/strong><br>\nDer Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkr&auml;fte, Syrskyi, sieht noch keine Wende im Krieg gegen Russland. Es sei zu fr&uuml;h, von einem &ldquo;Wendepunkt&rdquo; zu sprechen, so Syrskyi im Interview mit der &ldquo;Times&rdquo;.<br>\nSein Ziel sei es, das russische Milit&auml;r durch gezielte Angriffe zu einem &ldquo;&Uuml;berlastungs-Punkt&rdquo; (&ldquo;culminating point&rdquo;) zu bringen. Syrski beruft sich dabei auf den preussischen Milit&auml;rtheoretiker Clausewitz, der diesen Punkt f&uuml;r entscheidend hielt.<br>\nErst danach k&ouml;nne es eine Wende im Krieg gegen Russland geben, so Syrskyi. &ldquo;I can&rsquo;t say outright that the war is approaching a turning point&rdquo;, betonte er im Gespr&auml;ch mit der &ldquo;Times&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/klatsche-fuer-von-der-leyen-militaerchef-sieht-ukraine-nicht-am-turning-point\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kriegss&uuml;chtig?<\/strong><br>\nOb es sich nun um eine Sucht oder eine Krankheit handelt, wei&szlig; ich nicht, aber allzu viele von uns und unsere Politiker scheinen vom Kriegsfieber befallen zu sein (und dabei ein deutlich erh&ouml;htes Fieber zu haben). Und das Seltsamste daran ist: Wenn man unsere Geschichte seit dem Zweiten Weltkrieg betrachtet oder sich an einem beliebigen Tag auf diesem Planeten umschaut, scheint es, als k&ouml;nnten allzu viele unserer Politiker einfach nicht anders. Sie m&uuml;ssen einfach (oder sollte ich sagen: ungerecht?) in den Krieg ziehen. Und es spielt anscheinend &uuml;berhaupt keine Rolle, dass die Gro&szlig;m&auml;chte auf diesem Planeten offenbar keinen Krieg mehr gewinnen k&ouml;nnen, den sie beginnen. Keinen einzigen in j&uuml;ngster Vergangenheit. Und doch &ndash; wie auch immer man es erkl&auml;ren mag: als Sucht, als Fieber, als d&uuml;steres Verlangen &ndash;, scheinen zumindest zwei entscheidende Staatschefs in diesem Moment, Donald Trump und Wladimir Putin, unf&auml;hig zu sein, sich selbst zu bremsen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/krass-konkret\/kriegssuechtig\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Collage des neuen deutschen Gr&ouml;&szlig;enwahns: Menschen, die uns regieren &ndash; Menschen, die uns in den Krieg f&uuml;hren?<\/strong><br>\nUnsere Politiker und Milit&auml;rs tun nichts, um einen kommenden Krieg gegen Russland mit aller Macht gerade noch zu verhindern. Sie reden ihn, im Gegenteil, auch noch munter herbei! Aus der Perspektive des Friedensgebotes unserer Verfassung folgt zwingend: Sollten diese Leute nicht wissen, was sie tun, so sind sie katastrophale Fehlbesetzungen. Wissen sie aber, was sie tun, sollte man sie schleunigst dorthin beordern, wo sie hingeh&ouml;ren. In jedem Falle sind sie gemeingef&auml;hrlich!<br>\nNehmen wir uns einen Moment Zeit und &uuml;berlegen wir uns, was das eigentlich f&uuml;r Menschen sind, von denen wir regiert werden &ndash; und von denen in h&ouml;chstem Ma&szlig;e die Zukunft von uns allen abh&auml;ngt! Schauen wir noch gar nicht auf ihre Taten &ndash; biblisch gesprochen: die Fr&uuml;chte, an denen wir sie ja sp&auml;testens erkennen werden &ndash;, h&ouml;ren wir uns einfach nur an, was und wie sie reden. Fr&uuml;her oder sp&auml;ter werden sie sich entsprechend verhalten &ndash; wenn sie k&ouml;nnen!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/collage-des-neuen-deutschen-groessenwahns-menschen-die-uns-regieren-menschen-die-uns-in-den-krieg-fuehren\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Zur&uuml;ck in den Krieg<\/strong><br>\nDie EU m&ouml;chte ukrainische Wehrpflichtige nicht mehr als Kriegsfl&uuml;chtlinge aufnehmen. Sie sollen lieber gegen Moskau k&auml;mpfen. Berlin fordert das schon l&auml;nger<br>\nAm 24. Januar 2023 versprach US-Senator Lindsey Graham vor laufender Kamera, die Ukraine werde gegen Russland bis zum letzten Mann k&auml;mpfen, wenn die Westm&auml;chte nur gen&uuml;gend Waffen und Geld nach Kiew schicken. Mehr als drei Jahre sp&auml;ter geht der ukrainischen Armee nun offenbar das Menschenmaterial aus. Anders l&auml;sst es sich kaum erkl&auml;ren, dass die EU wehrf&auml;higen Ukrainern die Flucht vor dem Krieg &raquo;erschweren&laquo; will, wie dpa es am Freitag formulierte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/524996.bis-zum-letzten-ukrainer-zur%C3%BCck-in-den-krieg.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die gro&szlig;e Mobilisierung unter dem Brennglas<\/strong><br>\n70 Jahre Bundeswehr &ndash; f&uuml;r ein Autorenkollektiv kein Grund zum Feiern. Ein neuer Sammelband seziert die deutsche Aufr&uuml;stung schonungslos. Eine Buchkritik.<br>\nNicht jeder Geburtstag ist ein Grund zum Feiern: Mit dieser Feststellung wird der im Papyrossa Verlag erschienene Band Die Gro&szlig;e Mobilisierung er&ouml;ffnet. Was sich im November 2025 zum 70. Mal j&auml;hrte und mit einigem Pomp vor dem Bundeskanzleramt begangen wurde &ndash; die Gr&uuml;ndung der westdeutschen Armee &ndash;, ist f&uuml;r das Kollektiv kein Grund f&uuml;r Begeisterungsst&uuml;rme.<br>\nWeder damals, als 1955 in der Bonner Ermekeilkaserne die ersten 101 Rekruten ihr Gel&ouml;bnis ablegten, noch heute &ndash; in einer Zeit, in der begr&uuml;ndeter Widerspruch gegen den Militarismus gesellschaftliche Fast-&Auml;chtung nach sich zieht, ist das Kriegshandwerk ein kritikfreier Ort.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Die-grosse-Mobilisierung-unter-dem-Brennglas-11345550.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mit diesen Waffen wollen R&uuml;stungsfirmen an die Nato-Milliarden<\/strong><br>\nSelbstfahrende Milit&auml;rkonvois, aus Containern startende Anti-Drohnen und ein neuer Leopard 2, der mit Panzertraditionen bricht. Die neuen Waffen der R&uuml;stungsmesse Eurosatory.<br>\nLange d&uuml;mpelte die europ&auml;ische R&uuml;stungsindustrie vor sich hin und war eher von Skandalen als von Erfolgsmeldungen gepr&auml;gt. Langwierige Projekte, die am Ende das Doppelte kosteten und weniger konnten als zugesagt, seien es nun der Airbus A400, der Hubschrauber NH90 oder der Sch&uuml;tzenpanzer Boxer mit ihren Kinderkrankheiten. Als Bundeskanzler Olaf Scholz die Zeitenwende ausrief und die Bundeswehr mit Geld ausstattete, fehlte es an der Vision, auf welche Art von Konflikt sich die Streitkr&auml;fte eigentlich vorbereiten sollten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/digital\/technik\/mit-diesen-neuen-waffen-wollen-ruestungsunternehmen-in-europa-punkten-37584698.html\">Stern<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Warum Polen und die Ukraine pl&ouml;tzlich &uuml;ber Massaker in den 1940er-Jahren streiten<\/strong><br>\nWeil der ukrainische Pr&auml;sident Selenskyj eine Einheit nach Partisanen benannt hat, die Massaker an Polen angerichtet haben, ist Warschau emp&ouml;rt. Fachleute sehen auch andere Motive [&hellip;]<br>\nWarum Nawrocki aber ausgerechnet jetzt so geharnischt gegen Kyjiw vorgeht, kann sich der Historiker Kappeler nur mit innenpolitischen Motiven erkl&auml;ren: &ldquo;Es h&auml;tte zuvor schon viel gewichtigere Anl&auml;sse gegeben, etwa die vielen Stra&szlig;en, die in der Ukraine nach Bandera benannt sind. Der Populist Nawrocki hat hier starke innenpolitische Motive, weil er sich damit vom proeurop&auml;ischen Premier Donald Tusk abheben und zugleich die traditionellen antiukrainischen Gef&uuml;hle in der polnischen Gesellschaft bedienen kann. Diese speisen sich nicht nur aus der Geschichte rund um Wolhynien, auch die zahlreichen ukrainischen Gefl&uuml;chteten und Arbeitskr&auml;fte erregen in vielen Teilen der Gesellschaft Unmut.&rdquo;<br>\nPutin sei nun der lachende Dritte, sagt Umland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000329013\/warum-polen-und-die-ukraine-ploetzlich-ueber-massaker-in-den-1940er-jahren-streiten\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Verpasst Europa den Zug in die Zukunft?<\/strong><br>\nDerzeit ist eine diplomatische Offensive der eurasischen L&auml;nder in Gang, die auf die Umsetzung der chinesischen Initiative f&uuml;r globale Governance und der belarussischen Charta f&uuml;r die Sicherheit Eurasiens abzielt. Nach den Sommerferien geht m&ouml;glicherweise die Post ab und Europa k&ouml;nnte in die Zuschauerrolle abgedr&auml;ngt werden. Regeln bald schon chinesische und belarussische Diplomaten die dr&auml;ngenden Konflikte unserer Zeit?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/verpasst-europa-den-zug-in-die-zukunft\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Rentenpl&auml;ne der Bundesregierung: Profitieren nur &ldquo;Menschen mit der Rolex&rdquo;?<\/strong><br>\nDie geplante Aktien-Vorsorge der Bundesregierung n&uuml;tzt vor allem der B&ouml;rse, w&auml;hrend &auml;rmeren Rentnern der soziale Abstieg droht. Ein Essay.<br>\nIn ihrem Abschlussbericht hat die Alterssicherungskommission der Bundesregierung 33 Empfehlungen mit auf den Weg zu einer umfassenden Rentenreform gegeben, die sie als &ldquo;Gesamtpaket&rdquo; &ndash; Sozialministerin B&auml;rbel Bas spach gar von einem &ldquo;Gesamtkunstwerk&rdquo; &ndash; begreift, das nicht aufgeschn&uuml;rt werden darf, sondern in G&auml;nze umgesetzt werden soll. Man merkt den Vorschl&auml;gen der Alterssicherungskommission deutlich an, dass die Union eine Mehrheit der Mitglieder benannt und ein Teil der sozialdemokratischen Mitglieder die Grundpositionen ihrer Partei zur Rente kampflos preisgegeben hat.<br>\nDer am 23. Juni 2026 &uuml;bergebene Bericht beginnt mit dem Satz: &ldquo;Die demografische Alterung stellt die Alterssicherung in Deutschland vor tiefgreifende Herausforderungen.&rdquo; Hier wird die Demografie zum Mittel der sozialpolitischen Demagogie, denn die Rente ist gar nicht vom Alter der Bev&ouml;lkerung, sondern erstens vom &ouml;konomischen Erfolg des Landes und zweitens von einer gerechten Verteilung des erwirtschafteten Reichtums abh&auml;ngig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Rentenplaene-der-Bundesregierung-Profitieren-nur-Menschen-mit-der-Rolex-11346776.html\">Christoph Butterwegge auf Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Rentenkommission und die L&uuml;ge von der Schwedenrente<\/strong><br>\nZu was braucht die Politik Kommissionen? Um sich dahinter zu verstecken. Die Rentenkommission hat ihren Bericht geliefert. Die Politik ist begeistert. Programm aus einem Wurf! Merz verspricht den Vorschlag ohne Abstriche umzusetzen. Es kommt: das schwedische Modell.<br>\nVon uns Kritikern der deutschen Rentenpolitik wurde das &ouml;sterreichische Rentenmodell bevorzugt. Alle Erwerbst&auml;tigen wurden dort in eine Rente zusammengefasst. Ergebnis: In &Ouml;sterreich sind die Renten ungef&auml;hr um ein Drittel h&ouml;her als in Deutschland. Die Losung, die sich hier ausbreitete, war Erwerbst&auml;tigenversicherung unter Einbeziehung aller Erwerbspersonen, inklusive Selbst&auml;ndigen und Beamten, bei gleichzeitiger Abschaffung von Bemessungsgrenzen. Unter den abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten hat das eine breite Anh&auml;ngerschaft gewonnen.<br>\nDagegen wurde von den Kapitalverb&auml;nden eingewandt, dass man nicht Rosinen rauspicken sollte. Das &ouml;sterreichische Modell habe Nachteile und sei auf Deutschland nicht anwendbar. An seine Stelle propagierten sie das schwedische Modell. Schweden habe es geschafft durch die Einf&uuml;hrung einer staatlichen, alle Erwerbspersonen verpflichtenden Kapitalrente seine Rentenkrise zu &uuml;berwinden und stabile ertragreiche Renten zu erm&ouml;glichen. Das br&auml;uchten wir auch.<br>\nDie Rentenkommission empfiehlt, damit ab 2028 endlich ernst zu machen und die zweite S&auml;ule einer gesetzlichen Rente auf Kapitalbasis anzupacken. Zuerst sollen dazu 0,5 Prozent des Bruttolohns herangezogen werden und die Einzahlung sollte schnell auf 2 Prozent gesteigert werden.<br>\nHier wird eine Rosine herausgepickt. Mit dem schwedischen Rentenmodell hat das wenig zu tun.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gewerkschaftsforum.de\/die-rentenkommission-und-die-luege-von-der-schwedenrente\/\">gewerkschaftsforum.de<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Klimawandel und Gerechtigkeit: Die Lasten der Erderw&auml;rmung sind ungleich verteilt<\/strong><br>\nDer Klimawandel wird vor allem vom wohlhabenden Teil der Weltbev&ouml;lkerung verursacht, die Zeche zahlen die Armen. Selbst in den Industriel&auml;ndern wie Deutschland treffen steigende Temperaturen vor allem jene Menschen, die weniger haben.<br>\nWem es wirtschaftlich gut geht, der verbraucht viel CO2:  Die wohlhabendsten zehn Prozent der Weltbev&ouml;lkerung sind laut &bdquo;World Inequality Report&ldquo; f&uuml;r knapp die H&auml;lfte aller Treibhausgase verantwortlich.<br>\nDie &auml;rmste H&auml;lfte der Weltbev&ouml;lkerung &ndash; also rund vier Milliarden Menschen &ndash; dagegen nur f&uuml;r zehn Prozent aller Emissionen.<br>\nAuch die Folgelasten der Klimakrise sind ungleich verteilt: &Auml;rmere L&auml;nder und Haushalte sind weltweit viel st&auml;rker vom Klimawandel betroffen als der reiche Teil der Weltbev&ouml;lkerung &ndash; und sie erleiden auch h&ouml;here Sch&auml;den durch die Erderw&auml;rmung, sagt der &Ouml;konom Johannes Emmerling.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/klimawandel-hitze-duerre-gerechtigkeit-arm-reich-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Diese CEOs &laquo;verdienten&raquo; 2025 je mehrere hundert Millionen<\/strong><br>\nRekordhalter Elon Musk kassierte im letzten Jahr ein pers&ouml;nliches Einkommen von sogar 132 Milliarden Dollar.<br>\nDas auf Manager-Einkommen spezialisierte Unternehmen Equilar hat f&uuml;r die &laquo;New York Times&raquo; eine Hitliste der bestverdienenden CEOs erstellt (Vorsitzende der Gesch&auml;ftsleitung). Sie erfasst L&ouml;hne, Zuteilung von Aktien, Boni und andere finanzielle Leistungen. Sieben von ihnen erhielten im Jahr 2025 finanzielle Entsch&auml;digungen in H&ouml;he von &uuml;ber 200 Millionen Dollar:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/einkommen-vermoegen\/diese-ceos-verdienten-2025-je-mehrere-hundert-millionen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>VW: Keine R&uuml;cksicht auf Arbeitspl&auml;tze<\/strong><br>\nVolkswagen will 100.000 Stellen streichen, vier Werke schlie&szlig;en &ndash; und die gleichnamige Marke ausgliedern, um den Einfluss von Gewerkschaft und Betriebsrat zu verringern<br>\nHunderttausend Arbeitspl&auml;tze will Volkswagen-Chef Oliver Blume laut Manager-Magazin bis 2030 vernichten &ndash; das ist weltweit mehr als jeder siebte Job im Unternehmen. Vier Werke stehen nach dem Bericht vom Freitag vor der Schlie&szlig;ung: Zwickau, Hannover und Emden von der Marke VW sowie das Audi-Werk in Neckarsulm. Die Nachrichtenagentur Reuters meldete am selben Tag ebenfalls Pl&auml;ne &uuml;ber Fabrikschlie&szlig;ungen. Die Produktion des Konzerns stagniert bei neun Millionen Fahrzeugen pro Jahr. Mit einem Schrumpfkurs will Blume das Unternehmen nun profitabler machen.<br>\nAu&szlig;erdem sei vorgesehen, die Volkswagen-Marke aus dem gleichnamigen Konzern auszugliedern, hei&szlig;t es im Manager-Magazin weiter. Die Konzernstruktur unterliegt dem VW-Gesetz, das dem Land Niedersachsen eine Sperrminorit&auml;t sichert. Es gehe darum, die Marke dem VW-Gesetz zu entziehen und so den Einfluss der Besch&auml;ftigten bei Volkswagen radikal zu beschneiden. K&uuml;nftig soll der Aufsichtsratschef der ausgegliederten Marke gemeinsam mit der Kapitalseite die Vertreter der Belegschaft &uuml;berstimmen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/524987.krise-der-automobilindustrie-vw-keine-r%C3%BCcksicht-auf-arbeitspl%C3%A4tze.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Bericht: Porsche erw&auml;gt Verlagerung von Cayenne-Produktion<\/strong><br>\nPorsche k&ouml;nnte die Herstellung seines SUV Cayenne mit allen drei Antriebsvarianten von Bratislava in der Slowakei ins ostdeutsche Leipzig verlagern. Damit wolle Vorstandschef Michael Leiters die Auslastung des Werks im deutschen Bundesland Sachsen langfristig absichern, berichtete die &bdquo;Frankfurter Allgemeine Zeitung&ldquo; (&bdquo;FAZ&ldquo;) mit Verweis auf mit der Sache vertraute Personen.<br>\nVoraussetzung sei allerdings, dass die Arbeitnehmerseite sich auf eine sp&uuml;rbare Absenkung der L&ouml;hne einlasse, weil die Entgelth&ouml;hen in der Slowakei deutlich unter dem Niveau der deutschen Porsche-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen liegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3434624\/\">ORF<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>KI-Krieg: Wird Deutschland bald abgeschaltet?<\/strong><br>\nEin Expertenpapier warnte: Die USA k&ouml;nnten Europa den KI-Zugang kappen. Zwei Tage sp&auml;ter war genau das passiert. Ist das nur ein Warnschuss &ndash; oder der Beginn einer Niederlage im technologischen Wettbewerb? Eine Analyse.<br>\nVor wenigen Wochen wurde in Europa der Zugang zu einem US-amerikanischen KI-Modell gesperrt: technisch folgenlos, politisch ein Erdbeben. Denn das Szenario &ldquo;Europe 2031&rdquo; [externer Link], an dem Philip Fox vom Berliner Thinktank KIRA Center f&uuml;r KI-Sicherheitspolitik mitgearbeitet hatte, hatte unter anderem genau davor gewarnt. &ldquo;Wir haben dieses Szenario ver&ouml;ffentlicht, und zwei Tage sp&auml;ter ist genau das eingetreten&rdquo;, sagt Fox im BR24-Interview f&uuml;r &ldquo;Possoch kl&auml;rt&rdquo;. Was ihn dabei am meisten beunruhigt: Bei KI holt die Realit&auml;t Warnungen nicht in Jahren ein, sondern in Tagen.<br>\nKI ist l&auml;ngst keine Technologie unter vielen mehr. Gesichtserkennung, Navigationssysteme, medizinische Diagnostik, Beh&ouml;rden, Bahnbetrieb: KI steckt &uuml;berall. Fox sieht sie auf einer Stufe mit Elektrizit&auml;t: Wer den Zugang verliert oder nur noch auf schw&auml;chere Systeme zur&uuml;ckgreifen kann, landet wirtschaftlich und geopolitisch auf dem Abstellgleis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/netzwelt\/ki-krieg-wird-deutschland-bald-abgeschaltet,VNSpyc0\">BR24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Lehrerumfrage der Bosch-Stiftung: Wer falsch fragt &hellip;<\/strong><br>\nDie neue Lehrerumfrage der Robert Bosch Stiftung verleitete viele Zeitungen dazu, mit Titeln wie &ldquo;Lehrer trauen sich nicht, ihre Meinung zu &auml;u&szlig;ern&rdquo; oder &Auml;hnlichem zu reagieren. Aber eigentlich war das nur eine falsche Antwort auf eine falsche Frage &hellip;<br>\nDie aktuelle Umfrage der Robert Bosch Stiftung unter Lehrkr&auml;ften an deutschen Schulen ist ein klassischer Fall von Material, das man mit Vorsicht betrachten muss. Denn aus halben Wahrheiten kann auch eine ganze L&uuml;ge werden. Und den Zustand an deutschen Schulen, mit beispielsweise in Berlin mancherorts 93 Prozent Migrationsanteil, mit &ldquo;Heterogenit&auml;t&rdquo; zu benennen, deutet schon eine Neigung zum Euphemismus an.<br>\nDiese &ldquo;Heterogenit&auml;t&rdquo; sahen die Teilnehmer dieser Umfrage, die vom 11.11. bis zum 02.12.2025 unter insgesamt 1.547 Lehrkr&auml;ften online durchgef&uuml;hrt wurde, als das zweitgr&ouml;&szlig;te Problem bei ihrer beruflichen Arbeit. Das gr&ouml;&szlig;te war das Verhalten der Sch&uuml;ler. &Uuml;brigens war, verglichen mit Umfragen aus 2023 und 2024, die &ldquo;Heterogenit&auml;t&rdquo; als Problem mit einer Nennung durch 33\/32\/34 Prozent relativ stabil. Das Verhalten der Sch&uuml;ler sahen aber noch 2023 nur 35 Prozent als gr&ouml;&szlig;tes Problem, inzwischen sind es 46 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/284116-lehrerumfrage-bosch-stiftung-wer-falsch\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Warum die AfD verboten werden muss. Gastbeitrag von Werner Mittelstaedt<\/strong><br>\nDer liberalen Demokratie stehen illiberale Demokratien und Autokratien gegen&uuml;ber. Illiberale Demokratien versuchen, den &auml;u&szlig;eren Rahmen demokratischer Strukturen zu bewahren, aber h&ouml;hlen ihn durch Einschr&auml;nkungen von Freiheitsrechten aus, w&auml;hrend Autokratien weitgehend auf demokratische Legitimation verzichten. In ihnen konzentriert sich Macht in den H&auml;nden weniger Personen oder sogar nur einer einzelnen Person. Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung werden dabei ausgeh&ouml;hlt.<br>\nDie liberale Demokratie hat sich als die nachhaltigere Staatsform etabliert: Sie garantiert politische Stabilit&auml;t, reduziert Korruption, f&ouml;rdert eine verantwortungsvolle Ressourcenverwaltung und tr&auml;gt zu einer h&ouml;heren Lebenserwartung sowie zu einer geringeren Kindersterblichkeit bei. Sie erm&ouml;glicht den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern mehr Gleichheit und individuelle Freiheit. Sie treibt den zivilisatorischen Fortschritt im Vergleich zu Autokratien und Diktaturen voran.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/warum-die-afd-verboten-werden-muss-gastbeitrag-von-werner-mittelstaedt\/\">Blog der Republik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Ein Sammelsurium selbst gerechter Weisheiten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Trumpismus ohne Trump<\/strong><br>\nEine neue Investition des ultrarechten US-Milliard&auml;rs Peter Thiel in ein f&uuml;hrendes deutsches Drohnen-Startup l&ouml;st zum wiederholten Male Debatten &uuml;ber Einflussversuche der MAGA-Rechten in Deutschland und Europa aus. Thiels Founders Fund hat sich vor kurzem an der j&uuml;ngsten Finanzierungsrunde von Stark Defence beteiligt; die Firma beliefert mit ihren Drohnen auch die Bundeswehr. Kurz zuvor hatte die wiederholte Teilnahme des Vorsitzenden der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, an Treffen eines von Thiel gegr&uuml;ndeten Elitennetzwerks ein Schlaglicht auf Thiels Bem&uuml;hungen geworfen, seinen Einfluss nach Europa auszuweiten. Auf den Treffen werden Themen wie &bdquo;Durch den Dritten Weltkrieg navigieren&ldquo; diskutiert. Spahn hatte schon 2017 Kontakt zum ultrarechten Trump-Chefstrategen Steve Bannon aufgenommen; sp&auml;ter unterhielt er enge Beziehungen zu Richard Grenell, Trumps Rechtsau&szlig;enbotschafter in der Bundesrepublik. Thiel wiederum hatte schon Anfang 2022 &Ouml;sterreichs Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz bei einer seiner Firmen, Thiel Capital, besch&auml;ftigt. Sein Biograf urteilte damals, sein &bdquo;Plan mit Kurz&ldquo; gehe &bdquo;sicher weit&ldquo; &uuml;ber rein unternehmerische Ziele hinaus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10460\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>UN legt offen, wohin die Reise mit digitalem Zentralbankgeld gehen soll: In die totale Kontrolle<\/strong><br>\nDas Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, UNDP, experimentiert mit sogenannten tokenisierten, programmierbaren Zahlungen, die in der Blockchain gespeichert werden. Die Organisation macht kein Hehl daraus, dass es ihr darum geht, vollst&auml;ndige Transparenz und Kontrolle &uuml;ber das Ausgabenverhalten von Hilfs- und Lohnempf&auml;ngern zu erhalten.<br>\nIn einer Brosch&uuml;re mit dem Titel &bdquo;New Tech, New Partners&ldquo; pr&auml;sentiert die UNDP Beispiele ihrer experimentellen Programme zur Nutzung einer tokenisierten Finanz-Infrastruktur. Sie legt dabei offen, wie sehr diese zur Umsetzung einer umfassenden &Uuml;berwachung aller B&uuml;rger bis in kleinste finanzielle Details geeignet ist. Der geplante digitale Euro soll ein solches System f&ouml;rdern. (&hellip;)<br>\nDie Bank f&uuml;r Internationalen Zahlungsausgleich, ein Spitzeninstitut der Zentralbanken hat 2023 aufgeschrieben, dass digitales Zentralbankgeld, wie der geplante digitale Euro, hilfreich und n&ouml;tig ist, um ein weitgehend automatisiertes System programmierter Zahlungen mit Speicherung in der Blockchain zu etablieren. Im Prinzip geht das zwar auch ohne Zentralbankgeld. Laut BIZ ist frei zirkulierendes Zentralbankgeld jedoch n&ouml;tig, damit die Nutzer genug Vertrauen haben, ihr Geld tats&auml;chlich zu erhalten. Denn Zentralbankgeld genie&szlig;t, anders als konkursgef&auml;hrdetes privates Bankengeld, eine unlimitierte staatliche Garantie. Nur eine W&auml;hrungsreform kann diese au&szlig;er Kraft setzen.<br>\nDass der digitale Euro selbst nicht programmierbar sein soll, ist kein Hindernis. Denn Angebote, die auf programmierbaren Zahlungen in digitalen Euro beruhen, sind ausdr&uuml;cklich erw&uuml;nscht und sollen gef&ouml;rdert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/geldsystem\/undp-new-tech\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Australien verdoppelt Strafen f&uuml;r Social-Media-Konzerne<\/strong><br>\nAustralien will die Strafen f&uuml;r Technologiekonzerne verdoppeln, die sich nicht an das Verbot von sozialen Netzwerken f&uuml;r Kinder halten. Die H&ouml;chststrafe f&uuml;r systematische Verst&ouml;&szlig;e soll von 49,5 auf 99 Millionen Australische Dollar (60 Mio. Euro) steigen, wie die Regierung gestern mitteilte. Zudem soll die Regulierungsbeh&ouml;rde eSafety Commissioner mehr Befugnisse erhalten, um Informationen von den Unternehmen zu erzwingen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3434614\/\">ORF<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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