{"id":153126,"date":"2026-06-30T16:00:27","date_gmt":"2026-06-30T14:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153126"},"modified":"2026-06-30T17:38:58","modified_gmt":"2026-06-30T15:38:58","slug":"leserbriefe-zu-ein-lautes-nein-der-jungen-leute-zum-dienst-an-der-waffe-von-300-000-angeschriebenen-haben-sich-530-freiwillig-gemeldet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153126","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eEin lautes \u201eNein!\u201c der jungen Leute zum Dienst an der Waffe: Von 300.000 Angeschriebenen haben sich 530 freiwillig gemeldet\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\nDie Fragebogenaktion des Verteidigungsministeriums liefert ein deutliches Stimmungsbild: Von 300.000 angeschriebenen 18-J&auml;hrigen melden sich nur 530 freiwillig zum Dienst an der Waffe. F&uuml;r <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> ist das &ndash; neben den zahlreichen Protesten der Jugendlichen gegen die Wehrpflicht &ndash; ein deutliches Zeichen daf&uuml;r, dass sich die Jugend aus unterschiedlichsten Motiven klar gegen die Politik der &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; stellt. In seinem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152906\">Kommentar<\/a> fordert unser Autor von der Bundesregierung, &bdquo;eine Politik f&uuml;r das Land, seine B&uuml;rger inklusive seiner Jugend zu machen. Nicht zur Aufgabe der Regierung geh&ouml;rt es, eine Feindbildpolitik im Interesse anderer Staaten zu betreiben.&ldquo; Er warnt davor, dass die Einf&uuml;hrung der Wehrpflicht durch Zwang &uuml;ber die K&ouml;pfe der Betroffenen hinweg auch zu staatlicher Gewalt f&uuml;hren kann. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. K&uuml;rzungen aus redaktionellen Gr&uuml;nden bleiben vorbehalten. Herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Zuschriften, zusammengestellt von <strong>Ala Goldbrunner<\/strong>.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Meine Gedanken zum Artikel von Marcus Kl&ouml;ckner: &ldquo;Ein lautes &ldquo;Nein!&rdquo; der jungen Leute zum Dienst an der Waffe: Von 300 000 Angeschriebenen haben sich 530 freiwillig gemeldet&rdquo;<\/p><p>Das ZDF sendet die Bilanz von 0,18 % jugendlichen M&auml;nnern von 18 Jahren, die die Bundeswehr dieses Jahr f&uuml;r den Wehrdienst rekrutieren konnte. Im zweiten Augenblick fiel mir auf, dass das ZDF diese Information, wie immer, sehr verk&uuml;rzt an die &Ouml;ffentlichkeit gebracht hat: Sie konnten in diesem Jahr 0.18 % der Angeschriebenen DIESES JAHR rekrutieren, aber wie viele junge Menschen haben Interesse signalisiert, aber im Augenblick schon andere Pl&auml;ne, wie z.B. eine Ausbildung zu machen? Oder wie viel Kapazit&auml;t hat die Bundeswehr derzeit &uuml;berhaupt, um junge Menschen auszubilden?<\/p><p>Der Fragebogen, den die Bundeswehr versendet, legt den Antwortenden eine Skala von 0 bis 10, von &ldquo;gar keinen Interesse&rdquo; bis &ldquo;gro&szlig;em Interesse&rdquo; vor. Aus diesem gro&szlig;en Spielraum kann ausgew&auml;hlt werden. Und genau diese Auswertung w&auml;re tats&auml;chlich aussagekr&auml;ftig. M&ouml;glicherweise oder sehr wahrscheinlich k&auml;men wir auf eine sehr viel gr&ouml;&szlig;ere Anzahl an interessierten jungen Menschen.<\/p><p>Also, warum wird der R&uuml;cklauf als derma&szlig;en negativ dargestellt? Nat&uuml;rlich gibt es daf&uuml;r einen &auml;u&szlig;erst bedenklichen Grund, den Sie, Herr Kl&ouml;ckner, auch nannten: &ldquo;Doch wie geht es nun weiter? Mit einer Kehrtwende der deutschen Kriegst&uuml;chtigkeitspolitik ist nicht zu rechnen. Die Bundeswehr soll aufwachsen. L&auml;ngst steht eine Wehrpflicht im Raum.&rdquo; Der n&auml;chste Schritt soll getan werden, die Wehrpflicht wird eingef&uuml;hrt, und wir werden medial darauf vorbereitet.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAngela Keppler<br>\nKirchheim Teck<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS, sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>ein Gedanke, der mir ganz hinterh&auml;ltig und penetrant immer wieder auf die Pelle r&uuml;ckt, ist die Vermutung, dass das ganze verantwortungslose Spektakel der &lsquo;Zeitenwende&rsquo; in erster Linie ausgerufen wurde, um den n&auml;chsten, wieder schon viel zu lange wartenden Big Player in der Reihe &ndash; Immobilien, Pharma, Energie\/Rohstoffe, Finanz&rsquo;industrie&rsquo;, Waffen &ndash; endlich wieder an den fetten Fressnapf zu lassen. Bei dieser Verk&ouml;stigung hat sich so etwas wie ein Zehn-Jahres-Turnus herausgebildet.<\/p><p>Vor allem diese aktuelle Phase des postdemokratischen, posthumanistischen Kapitalismus zeichnet sich dadurch aus: Ausnahmslos alles &ndash; vom Kinderkrippenplatz bis zum Dialysebett &ndash; dreht sich um&rsquo;s Gesch&auml;ft und die Bedienung der erdr&uuml;ckenden Zinslasten und Aktion&auml;rsforderungen. Toll gemacht &uuml;brigens, da m&ouml;chte ich mich stellvertretend f&uuml;r meine und die nachfolgenden Generationen recht herzlich bei den Architekten bedanken.<\/p><p>Aber zur&uuml;ck zum Punkt: Das Geplapper der &uuml;blichen Verd&auml;chtigen in Film, Funk und Fernsehen ist m. E. nur Teil einer Werbekampagne, die weniger auf echten Krieg, daf&uuml;r umso mehr auf Gewinnmaximierung abzielt. Verwegen ist dieser Gedanke nur auf den ersten Blick, und auch nur f&uuml;r diejenigen, die konsequent den Affen mimen, der nichts sieht, h&ouml;rt oder sagt. Denn dieses Mal (geplant zum Ende der 20er Jahre) sind die Waffenhersteller dran, letztes Mal (geplant zum Ende der 10er) waren&rsquo;s die Pharmahersteller. Diese hatten im &Uuml;brigen schon zehn Jahre zuvor &ndash; also gegen Ende der Nuller &ndash; ihren dringenden Bedarf angemeldet. Aber ach! Wie wir im Zirkuszelt bestaunen durften, fand die Verteilung der innerhalb eines Jahrzehnts angeh&auml;uften Volksersparnisse stattdessen an die b&ouml;rsenzockenden Banken statt, und Tamiflu sowie das M&auml;rchen von der Pandemie verschimmelte im Regal.<\/p><p>Das Spiel ist manipuliert. Jeder mit Grips versteht das. Ob Pistolius und die vierzig (?) R&auml;uber in unserer Regierung das schon begriffen haben, bleibt allerdings weiterhin unklar. Ich gehe davon aus, aber wetten w&uuml;rde ich darauf nicht, so fadenscheinig, wie der Flecktarn aus der Panzerluke oder dem J&auml;gercockpit grinst.<\/p><p>Und da lauert die wirkliche Gefahr: Da&szlig; den Profilneurotikern die Chose und das viele Geld so zu Kopf steigen, da&szlig; sie mit dem ganzen Berg an Humankapital, Raketen und Panzern auch irgend etwas Dummes anstellen und das Bombengesch&auml;ft in die n&auml;chste Phase &uuml;berf&uuml;hren: Immobilien- und Rohstoffsektor scharren n&auml;mlich schon geifernd mit den F&uuml;&szlig;en ob der grandiosen business opportunities, die sich im potentiell v&ouml;llig verheerten Gebiet auftun. Die ganzen unsch&ouml;nen Leichenteile und Wracks beseitigen, und schon kann&rsquo;s losgehen mit Baukreditvergabe, Sch&uuml;rfrechtverschacherung und &uuml;berteuerter Krankenversicherung f&uuml;r das Heer an traumatisierten Kriegskr&uuml;ppeln.<\/p><p>Ich kann mir gut vorstellen, wie den Damen und Herren Kriegswaffenherstellern und Kriegswaffenbewerbern bei den Bundeswehrveranstaltungen &ndash; frisch angereist vom Lobby-Fr&uuml;hst&uuml;ck mit W&auml;hrungsfond und Baumagnat &ndash; die H&ouml;schen nass werden bei den Gedanken an den Doppelwumms&hellip; ach was, Tausendfachwumms, den sie mit den Ger&auml;ten verursachen k&ouml;nnen, die ihnen da gerade vorgef&uuml;hrt werden. Und das versprochene Traumhaus in Florida sorgt zus&auml;tzlich f&uuml;r feuchte Tr&auml;ume. Chicken Little ist meiner Ansicht nach pausenlos am masturbieren.<\/p><p>Diese letzte Phantasie ist zwar verst&ouml;rend, aber nicht so verst&ouml;rend wie ein real existierender &Ouml;R-Komplex, dem zu diesem eindeutig pekuni&auml;ren Zirkus kein treffenderes, vers&ouml;hnlicheres, analysest&auml;rkeres, weniger NS-huldigendes &ndash; und nebenbei auch werbewirksameres &ndash; Wort einf&auml;llt als &lsquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&rsquo;. So viele Mittelfinger, die auszustrecken es dringend an der Zeit ist, gibt es auf der Welt nicht.<\/p><p>Tja, das ist ein Ausschnitt aus der Gedankenwelt meiner Generation (Jahrgang &rsquo;80), und m. E. auch der Grund daf&uuml;r, wieso die oft erw&auml;hnte Gesellschaftsspaltung bestehen bleibt &ndash; so viel Zynismus und\/oder Abgebr&uuml;htheit, wie sie n&ouml;tig w&auml;ren, um die Realit&auml;t im Ansatz zu begreifen und auszuhalten, k&ouml;nnen nur wenige aufbringen. Eine Verst&auml;ndigung zwischen M&auml;rchenwelt und Realit&auml;t kann so niemals stattfinden.<\/p><p>sapere aude<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nJohannes Bichler<\/p><p>P.S.: Und den jungen Leuten &ndash; Verweigerer oder nicht &ndash; m&ouml;chte man das so direkt ja eigentlich alles nicht sagen m&uuml;ssen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>dem gilt es ein dickes Lob auszusprechen und den lauten Ruf, weiter so.<\/p><p>Sowie es scheint, haben die jungen Leute die Courage und den Braten gerochen, der ihnen hier unter dem Deckmantel, durch Kriegstauglichkeit, mit noch freiwilliger Wehrpflicht, zum Frieden gegen den ernannten Feind Russland bei zu tragen. Klare rote Karte f&uuml;r Pistorius und seine kriegstreibende Zunft aus politischen, milit&auml;rischen, medialen, gesellschaftlichen Scharfmachern und Profiteuren.<\/p><p>Weiterhin im Wachschlaf, oder dem Bewusstsein, man habe damit nichts zu tun und k&ouml;nne auch nichts &auml;ndern, der &uuml;berwiegende Teil der &auml;lteren Mitb&uuml;rger.<\/p><p>Es bleibt dabei, die jungen Menschen und nicht nur die Jungen, brauchen und wollen Frieden, eine gute Partnerschaft mit allen V&ouml;lkern und sich daraus ergebende Zukunftsperspektiven.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nThomas St&ouml;be<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><p>Wir wissen ja : Nein hei&szlig;t Nein !<\/p><p>Aber der Vergewaltiger namens Regierung wird das einfach &uuml;berh&ouml;ren und macht dann weiter und weiter, n&ouml;tigt, ignoriert und bedr&auml;ngt, weil es seine Gier und Kriegsgeilheit nicht im Griff hat.<\/p><p>Das ist das, was er macht: dieser Staat vergewaltigt sein Volk, auf nahezu allen Ebenen..und deshalb jetzt erst recht : NEIN!&hellip;auf allen Ebenen!<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nT. Rath<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>Wieviele der 530 sind S&ouml;hne oder T&ouml;chter von deutschen Spitzenpolitikern, oder Parlamentsabgeordneten ?<\/p><p>Vermutlich eine ganze Menge ? Mit gutem Beispiel vorangehen ?<\/p><p>Diese S&ouml;hne und T&ouml;chter haben doch wohl alle ihren Fragebogen brav zur&uuml;ckgeschickt ?<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Jawollll! Kl&ouml;ckner hat es krachen lassen! 530 sind NULLKOMMAEINSACHTPROZENT von 300.000! Der Kracher ist so gewaltig, dass man darauf antworten MUSS! Mit einem ganz kurzen Leserbrief, denn der Autor hat nichts links liegen lassen. Wer sind die 530 armen Teufel? Stehen sie derart auf dem Schlauch, dass sie sich nicht in der Lage sehen, eine Berufs- oder Studienwahl zu treffen. Warum das so ist, das lasse ich hier au&szlig;en vor. Oder sind es etwa Menschen, die sich t&ouml;tungst&uuml;chtig f&uuml;hlen? Der Gr&uuml;nde, warum das so wenige sind, k&ouml;nnte es viele geben. Wenn die Treiber der Wehrt&uuml;chtigkeit dann bald zur Pflicht rufen, dann sind unter 300.000 &ldquo;Mannen&rdquo; (lassen wir die jungen Frauen aussen vor) auch welche dabei, die ich als Schl&auml;fer bezeichne. Ein jeder, der das hier liest, darf Vermutungen anstellen, wer oder was damit gemeint ist. Ich mache jetzt Schluss &ndash; ohne &bdquo;Tritt Marsch!&ldquo;<\/p><p>Dieter M&uuml;nch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion, sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>&uuml;ber Ihren Bericht, dass nur sehr wenige junge M&auml;nner auf die Anfrage der Bundeswehr geantwortet haben, habe ich mich sehr gefreut.<\/p><p>Dann las ich im Spiegel und der FAZ, dass von 298.200 Befragten 98% geantwortet haben und jeder 5. Interesse an einem Dienst in der Bundeswehr ge&auml;u&szlig;ert hat.<\/p><p>Was stimmt denn nun ?<\/p><p>Auf welche Quellen beziehen Sie sich ?<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nEdith Schlagenhauf-Frick<\/p><p><em>Anmerk. Red.: Die Ausf&uuml;hrungen beziehen sich auf den im Artikel verlinkten <a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/politik\/bundeswehr-wehrdienst-freiwilligkeit-18-jahre-brief-pistorius-100.html\">ZDF-Beitrag<\/a>. <\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Morgen NDS!<\/p><p>Dazu etwas, was mich schon &uuml;ber 60 Jahre &bdquo;st&ouml;rt&rdquo;:<\/p><p>In vielen St&auml;dten und Gemeinden von Deutschland gibt es Kriegsdenkm&auml;ler.<\/p><p>Auf vielen steht: Sie starben f&uuml;rs Vaterland.<\/p><p>Das trifft f&uuml;r get&ouml;tete Wehrmachtssoldaten des 2. Weltkrieg nicht zu.<\/p><p>Auf diesen Kriegsdenkm&auml;ler musste stehen:<\/p><p>Sie starben durch einen Terrorstaat, der von Schwerstkriminellen regiert wurde.<\/p><p>Was anderes war das 3.Reich nicht.<\/p><p>Das in einer Demokratie\/ Rechtsstaat wie Deutschland solche Verharmlosung und falsche Angaben auf Kriegsdenkm&auml;ler seit teilweise 80 Jahren steht, zeigt, dass Deutschland sich nicht wirklich mit dem Terrorstaat 3. Reich auseinandergesetzt hat.<\/p><p>Und dass Millionen Wehrmachtssoldaten im 2. Weltkrieg get&ouml;tet wurden, da sind viele selber schuld.<\/p><p>Wer Mitglied einer kriminellen Organisation ist, muss sich nicht wundern, das er get&ouml;tet wird.<\/p><p>MfG Dieter Klaucke<br>\nH&uuml;nxe<\/p><p><em><strong>Anmerkung A.G.:<\/strong> Und dass Millionen Wehrmachtssoldaten im 2. Weltkrieg get&ouml;tet wurden, da sind viele selber schuld.&ldquo; Das stimmt so nicht: viele junge Menschen wurden vor allem gegen Ende des 2.Weltkrieges zwangsrekrutiert., viele wurden erpresst. Lesen Sie hierzu die Serie der NachDenkSeiten <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=152919\">&bdquo;Leserbeitr&auml;ge &bdquo;Erinnerungen gegen den Krieg&ldquo; &ndash; Aufruf zum 8. Mai&ldquo;<\/a><\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Geehrtes NachDenkSeiten-Team,lieber Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>meine Freude ist schier grenzenlos, angesichts dieser Meldung. Trotz Dauerpropaganda und verschwendeter Milliarden funktionieren die Hirne und Herzen der Jugend. Da kann die politische neofeudale Kaste sich Rot- u. Gr&uuml;n oder gar Schwarz &auml;rgern. &rdquo; Stell dir vor es ist Krieg und Keiner geht hin&hellip;&rdquo;.<\/p><p>Mit freundl. Gr&uuml;&szlig;en: K&auml;hlig Bruno<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-153126","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153126","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=153126"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153126\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":153140,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153126\/revisions\/153140"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=153126"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=153126"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=153126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}