{"id":153148,"date":"2026-07-01T08:40:03","date_gmt":"2026-07-01T06:40:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148"},"modified":"2026-07-01T08:40:03","modified_gmt":"2026-07-01T06:40:03","slug":"hinweise-des-tages-5128","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h01\">Merz: 400 Mrd. Euro weniger f&uuml;r EU, 140 Mrd. mehr f&uuml;r Nato und Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h02\">Der &bdquo;neutrale&ldquo; General &ndash; und so verschweigen die Medien in ihren Interviews die Beratungsvertr&auml;ge mit der R&uuml;stungsindustrie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h03\">Wir sind die Drehscheibe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h04\">Zum Sprengstoffanschlag in Monaco: Europa ukrainisiert sich rasend schnell<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h05\">Drehbuch f&uuml;r den Massenmord (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h06\">Einkommensteuerreform: Nennenswerte Entlastung rei&szlig;t gro&szlig;e Haushaltsl&ouml;cher, oft profitieren auch Gutverdienende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h07\">Bericht der Schweizer Bank UBS Die Reichen sind noch reicher geworden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h08\">Zur sogenannten Rentenreform: Merz schleust BlackRock durch die Hintert&uuml;r <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h09\">Mehr Druck, weniger Arbeitslose? Heute endet das B&uuml;rgergeld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h10\">Niederlande: Mindestlohn steigt zum 1. Juli 2026 mit Mindesturlaubsgeld auf 16,19 Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h11\">Portugals Regierung muss sich den Gewerkschaften beugen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h12\">Kollektivistischer Kapitalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h13\">Eine Blamage f&uuml;r den Verfassungsschutz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h14\">Zollmauer Br&uuml;ssels ist gef&auml;hrlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h15\">Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag lagen 2025 bei 8,72 Milliarden Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153148#h16\">Zu guter Letzt: &bdquo;Falscher Tweet, falscher Zeitpunkt, falscher Knopf&ldquo;: Kanzleramt bedauert Merz-Posting zum WM-Aus<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Merz: 400 Mrd. Euro weniger f&uuml;r EU, 140 Mrd. mehr f&uuml;r Nato und Ukraine<\/strong><br>\nDa sage nochmal einer, Kanzler Merz sei ein &ldquo;&uuml;berzeugter Europ&auml;er&rdquo;. Die Zahlen, die der CDU-Politiker nun ins Spiel bringt, sprechen eine andere Sprache: Im k&uuml;nftigen EU-Budget ab 2028 will Merz drastisch k&uuml;rzen. Satte 400 Mrd. Euro sollen gegen&uuml;ber dem Entwurf aus Br&uuml;ssel gestrichen werden, meldet Reuters. Und das bei st&auml;ndig wachsenden Aufgaben, die Merz selbst gefordert hat, wie &ldquo;Wettbewerbsf&auml;higkeit&rdquo; und &ldquo;Verteidigung&rdquo;. V&ouml;llig anders sehen dagegen die deutschen Pl&auml;ne f&uuml;r die Nato aus: Beim EU-Gipfel sollen die Alliierten mal eben 140 Mrd. Euro mehr f&uuml;r die Ukraine locker machen, davon 80 Mrd. an bilateraler Hilfe. Mit diesem Aufschlag will Merz offenbar erreichen, da&szlig; auch &ldquo;Nachz&uuml;gler&rdquo; wie Frankreich oder Spanien es Deutschland gleich tun und mehr zahlen. Zugleich zeigt der Kanzler, wo seine wahren Priorit&auml;ten liegen: Bei der Nato und bei einem Drittland im Krieg gegen Russland&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/merz-400-mrd-euro-weniger-fuer-eu-140-mrd-mehr-fuer-nato-und-ukraine\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der &bdquo;neutrale&ldquo; General &ndash; und so verschweigen die Medien in ihren Interviews die Beratungsvertr&auml;ge mit der R&uuml;stungsindustrie<\/strong><br>\nDie Medien liefern zu den aktuellen Kriegsgeschehen gerne Gespr&auml;che mit Fachleuten, also zum Beispiel mit ehemaligen hohen Milit&auml;rs. Dass viele der interviewten sogenannten Fachleute alles andere als unabh&auml;ngige Spezialisten sind, sondern Beratervertr&auml;ge mit Firmen der R&uuml;stungsindustrie haben &ndash; und schon deshalb f&uuml;r noch mehr Aufr&uuml;stung pl&auml;dieren! &ndash; wird in den Medien aber meistens verschwiegen. Ein bemerkenswertes Detail der gegenw&auml;rtigen gel&auml;ufigen Meinungsmanipulation durch die Medien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-neutrale-general-und-so-verschweigen-die-medien-in-ihren-interviews-die-beratungsvertraege-mit-der-ruestungsindustrie\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wir sind die Drehscheibe<\/strong><br>\nDer &bdquo;Operationsplan Deutschland&ldquo; soll das entscheidende Konzept der Bundesrepublik f&uuml;r den Verneinungsfall sein, wirkt jedoch eher wie ein Programm zur Kriegsert&uuml;chtigung.<br>\nBis 2029 soll Russland in der Lage sein die NATO anzugreifen. So t&ouml;nt es von Seiten des Verteidigungsministers Boris Pistorius und damit durch die Medienlandschaft. Es sei nicht davon auszugehen, dass Putin an den Grenzen der Ukraine haltmacht, wir m&uuml;ssten bis zu besagtem Jahr kriegst&uuml;chtig werden und Abschreckung leisten. Die Prognosen des Ministers klingen derart &uuml;berzeugt, dass viele Menschen in Angst und Schrecken verfallen. Aus diesem Grund soll ein solider Plan, die Verteidigung Deutschlands gew&auml;hrleisten: der &bdquo;Operationsplan Deutschland&ldquo;. Auf den zweiten Blick jedoch wirkt dieser nicht gerade deeskalierend. Nicht nur das Szenario eines russischen Angriffs wird hier durchgespielt, sondern auch schon die Eskalationsstufen darunter. Anstatt auf diplomatische Kan&auml;le und friedenspolitische Ma&szlig;nahmen setzt er auf die Militarisierung der ganzen Gesellschaft gegen den Feind. Ein Beitrag zur Sonderausgabe &bdquo;Wehrdienst und Militarisierung&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/wir-sind-die-drehscheibe\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Zum Sprengstoffanschlag in Monaco: Europa ukrainisiert sich rasend schnell<\/strong><br>\nDer Westen erlaubt der Ukraine alles: Gewalt und Repressionen gegen Andersdenkende, klassischen Sprengstoffterror, Kriegsverbrechen im Donbass und in Russland. Der Umstand, dass die ukrainischen Maidan-Nazis &ldquo;Proeurop&auml;er&rdquo; sind, scheint alles zu rechtfertigen. Da muss man sich nicht wundern, dass sie sich nun auch in Europa zu allem berechtigt sehen. [&hellip;]<br>\nSo wie Deutschland sich einst weigerte, den Sabotageakt an der Gaspipeline als Terroranschlag anzuerkennen, &uuml;bernehmen heute die Beh&ouml;rden von Monaco den Staffelstab der Vogel-Strau&szlig;-Politik und haben es sich &ldquo;anders &uuml;berlegt&rdquo;, den Anschlag auf das Leben der Familie Jermolajew als Terrorismus einzustufen. Das ist die wichtigste Garantie daf&uuml;r, dass all das weitergeht und sich ausweitet. Sollte es als N&auml;chstes europ&auml;ische Politiker treffen, muss sich niemand wundern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/zum-sprengstoffanschlag-in-monaco-europa-ukrainisiert-sich-rasend-schnell\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Drehbuch f&uuml;r den Massenmord (II)<\/strong><br>\nDie Kritik an der Unt&auml;tigkeit der Bundesrepublik sowie weiterer westlicher Staaten angesichts drohender Massaker der RSF-Miliz in der sudanesischen Gro&szlig;stadt El Obeid nimmt zu. Die RSF bereiten sich darauf vor, El Obeid zu erobern. Bei der Eroberung zweier Gro&szlig;st&auml;dte im westsudanesischen Darfur hatten sie 2023 und 2025 jeweils genozidale Massaker an schwarzafrikanischen Bewohnern begangen. Die RSF werden ma&szlig;geblich von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterst&uuml;tzt &ndash; auch mit Waffen. Die Emirate wiederum sind ein strategisch wichtiger Kooperationspartner des Westens in Mittelost &ndash; auch Deutschlands. Sie sind wichtigster Investitionsstandort und gr&ouml;&szlig;ter Absatzmarkt der Bundesrepublik in der Region. Auch z&auml;hlen sie zu den Hauptk&auml;ufern deutscher Waffen au&szlig;erhalb der NATO. Sogar Waffen mit deutschen Komponenten wurden bereits im sudanesischen Kriegsgebiet gefunden. F&uuml;r die Emirate ist die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die RSF Teil eines Einflusskampfs am Roten Meer, der bereits zu den Hauptmotiven des Kriegs im Jemen geh&ouml;rte. Er zielt nicht zuletzt darauf ab, Kooperationspartner Irans wie etwa die Huthi-Miliz von dem strategisch bedeutenden Gew&auml;sser zu verdr&auml;ngen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10462\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Einkommensteuerreform: Nennenswerte Entlastung rei&szlig;t gro&szlig;e Haushaltsl&ouml;cher, oft profitieren auch Gutverdienende<\/strong><br>\nBundesregierung und Koalitionsspitzen wollen am Mittwoch diskutieren, wie das Versprechen aus dem Koalitionsvertrag, &bdquo;kleine und mittlere Einkommen bei der Einkommensteuer zu entlasten&ldquo;, umgesetzt werden kann. Neue Berechnungen des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung zeigen: Eine sp&uuml;rbare Entlastung f&uuml;r breite Einkommensschichten reduziert die gesamtstaatlichen Steuereinnahmen um zweistellige Milliardenbetr&auml;ge im Jahr &ndash; und vergr&ouml;&szlig;ert damit die Haushaltsl&ouml;cher von Bund, L&auml;ndern und Gemeinden weiter. Das gilt insbesondere f&uuml;r eine von sechs untersuchten Varianten, die den unpopul&auml;ren &bdquo;Mittelstandsbauch&ldquo; im Steuertarif entfernen w&uuml;rde: Sie w&uuml;rde j&auml;hrliche Mindereinnahmen von gut 33 Milliarden Euro verursachen, auch wenn im Gegenzug der Spitzensteuersatz um drei Prozentpunkte angehoben w&uuml;rde. Zudem profitieren je nach konkreter Ausgestaltung auch Haushalte mit h&ouml;heren und hohen Einkommen, in einigen Varianten sogar st&auml;rker als Haushalte mit niedrigen bis mittleren Einkommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-einkommensteuerreform-oft-profitieren-auch-gutverdienende-77385.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Sparziel nicht erreicht<\/strong><br>\nKlingbeil greift f&uuml;r ausgeglichenen Haushalt auf Reserve zur&uuml;ck<br>\nBundesfinanzminister Lars Klingbeil hat die Haushaltsplanungen f&uuml;r 2027 abgeschlossen. Um eine neue Schuldenaufnahme zu vermeiden, war der R&uuml;ckgriff auf Reserven n&ouml;tig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/klingbeil-greift-fuer-ausgeglichenen-haushalt-auf-reserve-zurueck-a-8c169a09-8137-4a8b-9f7a-aa1134c407b7%20\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Seine Tage als SPD-Vorsitzender werden sp&auml;testens nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gez&auml;hlt sein, was ihm egal ist: politisch hat er die SPD an Union, Aufr&uuml;stung und Austerit&auml;tspolitik gekettet und ruiniert, privat wird sich ein sch&ouml;ner Aufsichtsratsposten bei Rheinmetall o. &auml;. finden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Bericht der Schweizer Bank UBS Die Reichen sind noch reicher geworden<\/strong><br>\nWeltweit wachsen die Privatverm&ouml;gen &ndash; vor allem die der ohnehin schon Reichen. Das zeigt ein Bericht der Bank UBS. In Deutschland besa&szlig;en die reichsten 3,9 Prozent im vergangenen Jahr fast die H&auml;lfte des Gesamtverm&ouml;gens.<br>\nDie weltweiten Privatverm&ouml;gen sind im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Die Gesamtsumme stieg 2025 um 10,8 Prozent, wie die Schweizer Bank UBS berichtete. In den Jahren 2023 und 2024 hatte der Anstieg &ldquo;nur&rdquo; bei vier bis f&uuml;nf Prozent gelegen.<br>\nIn Europa, dem Nahen Osten und Afrika war der Zuwachs &uuml;berdurchschnittlich &ndash; mit 17,5 Prozent. Vor allem die starken Finanzm&auml;rkte sowie Sachwerte, zum Beispiel Immobilien und andere Besitzg&uuml;ter, haben laut UBS zu dem Wachstum gef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/finanzbericht-ubs-reiche-werden-reicher-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Zur sogenannten Rentenreform: Merz schleust BlackRock durch die Hintert&uuml;r<\/strong><br>\nDie Regie war gekonnt perfide wie gewohnt, wenn man die Bev&ouml;lkerung hinters Licht f&uuml;hren will. Fu&szlig;ball-WM, klar, da ist die Aufmerksamkeit schon von Hause aus auf was anderes gelenkt. Dann wird das &uuml;ber Monate vorbereitete Vorschlagspapier f&uuml;r eine Rentenreform einer als neutrales Expertengremium titulierten Kommission nicht einfach ver&ouml;ffentlicht.<br>\nNein, da k&ouml;nnte sich ja gleich jeder Interessierte ein Bild machen, indem er das Werk einfach durchliest. Als es aufs Fu&szlig;ballwochenende zugeht, wird die Ver&ouml;ffentlichung f&uuml;r die kommende Woche angek&uuml;ndigt. Dann erscheinen an genau diesem Wochenende verschiedene &bdquo;Experten&ldquo; zu Rentenfragen &ndash; wie beispielsweise der Pr&auml;sident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) &ndash; und werden von Interviewern, die Steilvorlagen geben, in ARD und ZDF befragt, und wundersamerweise haben sie das Papier, das n&auml;chste Woche rauskommt, schon gelesen und sind zu einem positiven Urteil &uuml;ber dessen Inhalt gekommen. Und es sollte auf jeden Fall insgesamt so vom Bundestag angenommen werden und um Gottes Willen nicht in seinen Einzelheiten zerredet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/06\/zur-sogenannten-rentenreform-merz-schleust-blackrock-durch-die-hintertuer\/\">pressenza<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Rentenreform: Den Alten nehmen, den Konzernen geben <\/strong><br>\nDie Bundesregierung will die K&uuml;rzungsvorschl&auml;ge der Rentenkommission umsetzen. Um sich zu rechtfertigen, verbreitet sie neoliberale Mythen und verschweigt den wahren Grund f&uuml;r ihr antisoziales Vorgehen: Die Umverteilung nach oben soll weiter beschleunigt werden.<br>\nMillionen Senioren erhalten eine gesetzliche Rente, die vor allem f&uuml;r Alleinstehende l&auml;ngst nicht mehr reicht, um davon ausk&ouml;mmlich in Deutschland leben zu k&ouml;nnen. Schon jetzt liegt das deutsche Rentenniveau unter dem EU-Durchschnitt. Trotzdem will die Bundesregierung hier weiter k&uuml;rzen; die wachsende Altersarmut ist f&uuml;r sie kein Thema mehr. Mit ihrer M&auml;r von der angeblichen Unfinanzierbarkeit will sie vom wahren Zweck der &ldquo;Reform&rdquo; ablenken: Die Bundesregierung f&ouml;rdert einen profitablen Kapitalstandort, dies nicht zuletzt, um andere Staaten niederkonkurrieren zu k&ouml;nnen &ndash; auch innerhalb der EU.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/284543-rentenreform-alten-nehmen-konzernen-geben\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Aber dennoch ist es auff&auml;llig ruhig in Deutschland.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mehr Druck, weniger Arbeitslose? Heute endet das B&uuml;rgergeld<\/strong><br>\nSeit Einf&uuml;hrung des B&uuml;rgergeldes 2023 war es politisch umstritten. Der Name B&uuml;rgergeld hat nun ausgedient. Am 1. Juli kommt das Grundsicherungsgeld. Sch&auml;rfere Regeln sollen daf&uuml;r sorgen, mehr Empf&auml;nger in Arbeit zu bringen. [&hellip;]<br>\nKaum ein anderes Sicherungssystem des deutschen Sozialstaats d&uuml;rfte so h&auml;ufig reformiert worden sein wie die Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende. Was vor mehr als 20 Jahren als Hartz IV begann, wurde 2023 zum B&uuml;rgergeld und wird nun zum Grundsicherungsgeld. Am 1. Juli tritt das 13. &Auml;nderungsgesetz des Zweiten Sozialgesetzbuches in Kraft. Aber weder wurde mit dem B&uuml;rgergeld ein Bruch zu Hartz IV vollzogen, noch w&uuml;rde mit der aktuellen Reform das System vom Kopf auf die F&uuml;&szlig;e gestellt, sagt der Soziologe Philipp Ramos Lobato vom Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in N&uuml;rnberg. Vielmehr w&uuml;rde die Balance der anfangs ausgerufenen Leitlinie vom &ldquo;F&ouml;rdern und Fordern&ldquo; immer neu austariert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/mehr-druck-weniger-arbeitslose-heute-endet-das-buergergeld,VNxUlYn\">BR24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Niederlande: Mindestlohn steigt zum 1. Juli 2026 mit Mindesturlaubsgeld auf 16,19 Euro<\/strong><br>\nZum 1. Juli 2026 steigt der in den Niederlanden 1969 (1) eingef&uuml;hrte Mindestlohn einschlie&szlig;lich Mindesturlaubsgeld auf 16,1892 Euro pro Stunde. (2) Die 16,1892 Euro pro Stunde ergeben sich aus dem Mindestlohn (Minimumloon) in H&ouml;he von 14,99 Euro und dem Mindesturlaubsgeld (Minimumvakantiebijslag\/-vakantiegeld) in H&ouml;he von acht Prozent (1,1992 Euro pro Stunde).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/2245-niederlande-mindestlohn-steigt-zum-1-juli-2026-mit-mindesturlaubsgeld-auf-16-19-euro.html\">BIAJ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Portugals Regierung muss sich den Gewerkschaften beugen<\/strong><br>\nDie rechte Minderheitsregierung in Portugal ist am Parlament mit ihrer Arbeitsmarktreform gescheitert. Das ist ein Sieg f&uuml;r die Besch&auml;ftigten im Land, die sich mit zwei Generalstreiks gewehrt haben.<br>\nEs ist ein Sieg der Gewerkschaften und der linken Kr&auml;fte in Portugal. Viele hatten zwar gehofft, dass die neoliberale Arbeitsmarktreform der Minderheitsregierung unter Lu&iacute;s Montenegro im Parlament scheitert, doch Zweifel daran waren gross. So hatte Isabel Pires, ehemalige Abgeordnete des Linksblocks (BE), erwartet, dass die Reform mit den Stimmen aller rechten Parteien beschlossen wird. Als Begr&uuml;ndung nannte sie gegen&uuml;ber work, &laquo;dass der zweite Generalstreik am 3. Juni schw&auml;cher ausgefallen ist, als der vorhergehende im Dezember&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.workzeitung.ch\/2026\/06\/portugals-regierung-muss-sich-den-gewerkschaften-beugen\/\">work<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Kollektivistischer Kapitalismus<\/strong><br>\nDer individualistische Kapitalismus wird dem kollektivistischen Kommunismus f&auml;lschlicherweise als Antithese gegen&uuml;bergestellt.<br>\nDer Kollektivismus vergangener Gro&szlig;ideologien gilt vielen als ein Gr&auml;uel. Dieser, so die berechtigte Vorstellung, hat zu millionenfachem Leid und Elend gef&uuml;hrt und unz&auml;hlige Leben gekostet. Dem Kollektivismus wird der Individualismus als positiver Gegenentwurf gegen&uuml;bergestellt. Dieser Individualismus reift, so die Idee, zu seiner Bl&uuml;te im Kapitalismus heran, wo ein jeder seines Gl&uuml;ckes Schmied ist und sich individuell verwirklichen kann. Schaut man aber genauer hin, entpuppt sich auch dieser Kapitalismus als ein brutaler Kollektivismus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/kollektivistischer-kapitalismus\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Eine Blamage f&uuml;r den Verfassungsschutz<\/strong><br>\n&Uuml;ber 3000 Seiten, Millionen ausgewerteter Dokumente und der Einsatz von K&uuml;nstlicher Intelligenz: Das bislang umfangreichste Gutachten zur AfD erhebt schwere Vorw&uuml;rfe. Doch bei den entscheidenden juristischen Fragen wirkt seine Argumentation eher politisch als rechtlich motiviert. [&hellip;]<br>\nUnd dennoch besitzt das neue Gutachten in Sachen AfD einen ganz besonderen Wert. Es ist substanzieller als alles, was der Verfassungsschutz bisher jemals vorgelegt hat.<br>\nBesser konnte man daher gar nicht nachweisen, dass der Verfassungsschutz eine &uuml;berfl&uuml;ssige Beh&ouml;rde ist. Man k&ouml;nnte ihn schadlos durch eine KI-Maschine und ein paar Dutzend qualifizierter Mitarbeiter ersetzen. Mehr, als &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche Dokumente auszuwerten, macht er letztlich n&auml;mlich auch nicht. Blo&szlig; nicht so umfassend und methodisch kontrolliert.<br>\nIm deutschen Verfassungsschutz arbeiten tausende und abertausende Mitarbeiter. Allein das Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz kostet den Steuerzahler im Jahr 2026 fast 700 Millionen Euro. Der Etat wurde in den letzten Jahren um fast 50 Prozent angehoben.<br>\nWas der Betonklotz zu K&ouml;ln f&uuml;r diese aberwitzigen Betr&auml;ge in den letzten Jahren in Sachen AfD herausgefunden hat, bleibt weit hinter dem zur&uuml;ck, was nun ein paar Wissenschaftler in einem Jahr und mit nicht einmal einer Million Euro zutage gef&ouml;rdert haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/gutachten-gegen-die-afd-eine-blamage-fur-den-verfassungsschutz?giftaway=a1a4269ced9fa5f182d90382a8e11f6f9c87ee2ebfa8fe367e4a11b33759bba2\">Cicero<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zollmauer Br&uuml;ssels ist gef&auml;hrlich<\/strong><br>\nDie EU sendet widerspr&uuml;chliche Signale: Einerseits betont Br&uuml;ssel den Dialog mit Beijing, andererseits errichtet es hinter den Kulissen neue Handelsbarrieren. Mit diesem Protektionismus schadet sich Europa letztlich selbst.<br>\nDie Fassade des Dialogs beginnt zu br&ouml;ckeln. W&auml;hrend sich Delegationen aus Beijing und Br&uuml;ssel zu Gespr&auml;chen treffen, versch&auml;rft die Europ&auml;ische Union systematisch ihre protektionistischen Ma&szlig;nahmen. Ein Beispiel hierf&uuml;r ist, dass trotz angek&uuml;ndigter Verhandlungen drastische Ma&szlig;nahmen gegen vermeintliche &bdquo;&Uuml;berkapazit&auml;ten&ldquo; in Kraft treten. Ab dem 1. Juli werden Stahleinfuhren in die EU jenseits der Quoten mit einem Zollsatz von 50 Prozent belegt, parallel stehen Abgaben auf chinesische Hybridfahrzeuge im Raum.<br>\nUnter den Schlagworten &bdquo;De-Risking&ldquo; und &bdquo;Antisubvention&ldquo; nimmt die EU gezielt Chinas Schl&uuml;sselindustrien ins Visier. Obwohl China Gespr&auml;chsbereitschaft zeigte und in den Konsultationsrunden konstruktive Vorschl&auml;ge einbrachte, blockiert die EU am Verhandlungstisch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2026-06\/30\/content_118575600.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<p>dazu: <strong>Chinesisches Au&szlig;enministerium: China und EU sind Partner keine Rivalen<\/strong><br>\nChina und die Europ&auml;ische Union sind Partner und keine Rivalen. Dies sagte der Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums, Guo Jiakun, am Dienstag.<br>\nDie wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit zwischen China und der EU basiere auf gegenseitigem Nutzen und Gewinn, so Guo weiter. Die Ursachen f&uuml;r die Probleme, vor denen die EU stehe, l&auml;gen nicht in China. Der Schl&uuml;ssel zur L&ouml;sung der bilateralen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen liege in der Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen China und der EU, um eine gemeinsame Entwicklung zu erreichen.<br>\nBez&uuml;glich der Kooperation zwischen China und den mittel- und osteurop&auml;ischen L&auml;ndern (MOEL) sagte der chinesische Ministeriumssprecher, der Kooperationsmechanismus zwischen China und den MOEL sei eine von beiden Seiten gemeinsam initiierte, l&auml;nder&uuml;bergreifende Kooperationsplattform. Seit seiner Einrichtung vor 14 Jahren habe dieser Mechanismus als Beschleuniger f&uuml;r die Entwicklung der bilateralen Beziehungen zwischen China und den MOEL gewirkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2026\/06\/30\/ARTI1782814506805251%20\">CRI online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Zumindest noch ist die chinesische T&uuml;r f&uuml;r gemeinsamen Handel und Partnerschaft offen &hellip;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag lagen 2025 bei 8,72 Milliarden Euro<\/strong><br>\nGegen&uuml;ber dem Vorjahr nahmen ARD, ZDF und Deutschlandradio 20 Millionen Euro weniger ein. Es wird weiter &uuml;ber eine Erh&ouml;hung des Beitrags debattiert.<br>\nDie Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag sind 2025 mit 8,72 Milliarden Euro nahezu stabil geblieben. Wie der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio mitteilte, liegen sie um 20 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert. 8,56 Milliarden Euro des Beitrags gingen an die &ouml;ffentlich-rechtlichen Sender, 164,5 Millionen Euro erhielten die Landesmedienanstalten. Diese beaufsichtigen den privaten Rundfunk.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2026-06\/rundfunkbeitrag-beitragsservice-ard-zdf-deutschlandradio-einnahmen-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: &bdquo;Falscher Tweet, falscher Zeitpunkt, falscher Knopf&ldquo;: Kanzleramt bedauert Merz-Posting zum WM-Aus<\/strong><br>\nDie Einsch&auml;tzung von Bundeskanzler Friedrich Merz zum Spiel der deutschen Fu&szlig;ball-Nationalelf hat f&uuml;r Irritationen gesorgt. Nun ist von einem Versehen die Rede. [&hellip;]<br>\nDie teils heftigen Reaktionen, die auch mit Parallelen zum vermeintlichen Verlust des Leistungsprinzips in der Bundesregierung wie im ganzen Land versehen wurden, trafen den Kanzler kurz vor dem Koalitionsausschuss an diesem Mittwoch. Dieser ist von immenser politischer Bedeutung &ndash; f&uuml;r verschiedene Reformen wie auch seine Regierung. [&hellip;]<br>\nNach Informationen des Tagesspiegels sollen f&uuml;r das Spiel, das absehbar erst weit nach Mitternacht deutscher Zeit zu Ende ging, im Bundespresseamt mehrere Varianten einer Social-Media-Reaktion des Kanzlers vorbereitet worden sein. In der Nacht, so die Darstellung, wurde dann entgegen der vorherigen Absprachen der falsche Tweet ver&ouml;ffentlicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/falscher-tweet-falscher-zeitpunkt-falscher-knopf-kanzleramt-bedauert-merz-posting-zum-wm-aus-15777763.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Das eigentlich Bemerkenswerte ist nicht der Post, sondern die Erkenntnis, dass selbst Kanzler&auml;u&szlig;erungen offenbar nur noch Textbausteine aus der Kommunikationsabteilung sind. Und wenn dann die falsche Vorlage ver&ouml;ffentlicht wird, ger&auml;t die Regierung ins Schlingern. Was f&uuml;r ein Kasperkram.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-153148","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153148","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=153148"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153148\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":153151,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153148\/revisions\/153151"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=153148"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=153148"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=153148"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}