{"id":153204,"date":"2026-07-02T14:00:13","date_gmt":"2026-07-02T12:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153204"},"modified":"2026-07-02T16:43:48","modified_gmt":"2026-07-02T14:43:48","slug":"leserbriefe-zu-die-eu-ist-zu-einem-monster-geworden-sie-erteilt-der-barbarei-die-absolution","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153204","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie EU ist zu einem Monster geworden \u2013 sie erteilt der Barbarei die Absolution\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\nDie EU &bdquo;will den Schutzstatus f&uuml;r wehrf&auml;hige Ukrainer, die zwischen 23 und 60 Jahre alt sind, beenden&ldquo;. Dabei ignoriert sie die brutalen und zahlreich belegten Zwangsrekrutierungen ukrainischer M&auml;nner. In den Augen von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> bricht die Staatengemeinschaft durch dieses Vorgehen mit den eigenen Werten, dem &bdquo;Respekt vor den universellen Menschenrechten&ldquo;. Da alle EU-Staaten diese Politik mittragen, legitimiert faktisch auch Deutschland diese &bdquo;Barbarei&ldquo;. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153050\">In seinem Kommentar<\/a> fragt sich unser Autor, wie man hierzulande im Kriegsfall mit Verweigerern umgehen w&uuml;rde. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. K&uuml;rzungen aus redaktionellen Gr&uuml;nden bleiben vorbehalten. Wir danken unseren Leserinnen und Lesern f&uuml;r die interessanten Zuschriften, die <strong>Ala Goldbrunner<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin,<\/p><p>was haben von der EU sanktionierte Einzelpersonen wie Thomas R&ouml;per, Alina Lipp, Jacques Baud und H&uuml;seyin Do&#287;ru gemeinsam? &mdash; Sie alle analysier(t)en mit journalistischem Werkzeug die Ursachen von Kriegen wie dem in der Ukraine und auch andere. Die politisch-wirtschaftlichen Verursacher dieser Kriege haben nat&uuml;rlich kein Interesse, wenn die Bev&ouml;lkerung Ursachenforschung betreibt &mdash; und vielleicht sogar mit dem Finger auf die Verantwortlichen zeigt. Damit kein Sand ins Getriebe der Kriegsmaschinerie gestreut wird, werden nicht nur Kritiker sprichw&ouml;rtlich mundtot gemacht, sondern wird auch noch daf&uuml;r Sorge getragen, da&szlig; an der ukrainischen Front das menschliche Kanonenfutter nicht ausgeht. Im Gesamtbild ergibt das f&uuml;r mich eine zutiefst menschenverachtende, supranationale Institution, die noch dazu keinerlei demokratische Legitimation erhalten hat &mdash; noch nie. Die Mitglieder, die dort etwas zu sagen haben, wie beispielsweise die Europ&auml;ische Kommission, werden nur indirekt durch Wahlen von den Mitgliedsl&auml;ndern durch deren politischen F&uuml;hrungspersonen gestellt. In Deutschland wird zum Beispiel der Bundeskanzler durch Vorschl&auml;ge des Bundespr&auml;sidenten vom Bundestag (ohne Aussprache!) gew&auml;hlt; der klassische W&auml;hler, der nur Parteien oder deren Einzelmitglieder durch eine Direktstimme w&auml;hlen darf, hat selbst weder in Deutschland noch der EU irgend ein Mitspracherecht, das EU-Parlament ist nur Makulatur. Selbst die amtierende Pr&auml;sidentin der EU-Kommission setzt sich regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber alle Statuten und Regelungen hinweg, wie der &ldquo;Pfizer-SMS-Deal&rdquo; eindr&uuml;cklich zeigte. Wo k&auml;men wir auch hin, wenn wir unser eigenes Regelwerk beachten m&uuml;&szlig;ten?<\/p><p>Durch Ihren Beitrag zum Nachdenken angeregt, ergibt sich f&uuml;r mich ein noch viel katastrophaleres Bild, wenn ich die EU zusammen mit Deutschland betrachte. Auch die Kriegstreiberei und die damit verbundenen, enormen finanziellen Mittel, die man am Sozialstaat (wo auch sonst?) wegsparen will, sind nicht minder barbarisch. Menschenleben werden nicht nur direkt, sondern auch indirekt durch EU-Sanktionen, Deindustrialisierung, dem Wegfall medizinischer Leistungen und Verarmung der Bev&ouml;lkerung geopolitischer Vorhaben geopfert, die kein W&auml;hler jemals an irgend einer Urne so bestimmt hat. Sollte der politisch forcierte Krieg gegen Ru&szlig;land tats&auml;chlich eintreten, so wird wieder das Faustrecht gelten: wer die Waffe hat, wer st&auml;rker ist, der wird am Ende &uuml;berleben, sofern keine Atombomben vom Himmel fallen. Das ist dann Barbarei pur. So betrachtet w&auml;ren die jetzigen Verh&auml;ltnisse wohl nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns noch erwarten soll.<\/p><p>Einst lockte man die Bev&ouml;lkerungen Europas mit hehren Zielen, um f&uuml;r einen Beitritt zur EU zu werben. Einmal eingetreten, streift man den demokratischen Mantel ab und wird sogar zu etwas, was durch das eigene Statut sogar verboten war: zu einem Kriegsb&uuml;ndnis. Als die europ&auml;ischen Bev&ouml;lkerungen in Referenden f&uuml;r den EU-Beitritt gestimmt hatten, dachten sie ganz sicher nicht daran, da&szlig; uns dieses B&uuml;ndnis eines Tages in den 3. Weltkrieg zerren k&ouml;nnte. Ach, was waren das noch Zeiten, als man sich &uuml;ber Bagatellen der EU-Regelungen aufregen konnte, wie zu krumme Bananen oder Gurken nicht verkaufen zu d&uuml;rfen&hellip;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nMichael Schauberger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>ich habe in den letzten Tagen und Wochen lange &uuml;berlegt, was eigentlich passiert ist, das Vorkriegsget&ouml;se wird immer heftiger, die Stimmen werden immer lauter und immer irrsinniger. Worin besteht das eigentliche Problem?<\/p><p>Es besteht darin, da&szlig; es legitim gemacht worden ist, ideologische Werte (und wom&ouml;glich sogar andere: wirtschaftliche, religi&ouml;se oder gar pers&ouml;nliche) und daraus abgeleitete politische Interessen &uuml;ber Menschenleben zu stellen. &ndash; Der Kaiser hat das getan, die Nazis haben das getan, autorit&auml;re Kommunisten haben das getan, alle zweifellos von der &uuml;belsten Sorte, aber selbsternannte Top-Demokraten tun das eben auch und auch sie schalten dazu jede st&ouml;rende Kontrollinstanz systematisch aus.<\/p><p>Wieder legitim, mu&szlig; man sagen, nachdem es zuvor ja jahrzentelang hie&szlig;: nie wieder Krieg. Heute wird man in hohen politischen Etagen sagen, ja, das stimme sicherlich, nie wieder Krieg, aber es gebe eben wichtige Werte und Interessen (und &ldquo;Regeln&rdquo;), die dar&uuml;ber hinausgingen, die mehr erforderten, und -&gt; Du seiest doch schlie&szlig;lich auch daf&uuml;r, oder nicht?<\/p><p>Wir sind die Guten, vergi&szlig; das nicht!<\/p><p>Eine der ersten, die darauf einen Hinweis gaben, war Madeleine Albright, man kann ihr nicht dankbar genug sein, das war bereits 1996, vor 30 Jahren! Und es ist kein Zufall, dass dies in Deutschland zun&auml;chst vor allem die transatlantischen Fischer-Gr&uuml;nen reflektiert haben. Heute ist dieses Denken allerdings main stream, denn es ist eben nicht nur erschreckend, es er&ouml;ffnet auch ganz neue politische M&ouml;glichkeiten.<\/p><p>Diese Rekrutierungspraxis in der Ukraine ist lediglich ein Detail, eines von vielen und gar kein neues. Man mag sich nicht ausmalen, was auch in gro&szlig;en europ&auml;ischen Nationen im Falle eines richtigen Krieges &uuml;bliche Praxis werden wird (ich verzichte gleich mal auf den Konjunktiv).<\/p><p>T.M.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>dass die EU (Zitat) ein &ldquo;Monster&rdquo; ist und der &ldquo;Barbarei&rdquo; fr&ouml;nt, ist jetzt welche Nachricht wert?<\/p><p>Ich hatte es Ihren Kollegen Riegel und Berger bereits geschrieben und (ev. zu ausf&uuml;hrlich !?) ausgef&uuml;hrt gehabt <em>[&hellip;]<\/em>, aber dieser Krieg ist<\/p><ol>\n<li>v&ouml;llig anders \/ merkw&uuml;rdig als alle anderen und wird<\/li>\n<li>noch nicht einmal ann&auml;hernd in der (teils hochgrausamen) Realit&auml;t geschildert.<\/li>\n<li>dass die Wahrheit bei einem Krieg als erstes stirbt, ist ja nun keine neue Erkenntnis. Aber dass &ndash; &uuml;ber zig Jahre \/ Jahrzehnte (sic !) &ndash; derma&szlig;en gelogen, sch&ouml;ngef&auml;rbt, betrogen, geheuchelt und die Wahrheit verzerrt wird, das ist dann doch mal ne ganz neue (Un-) Qualit&auml;t.<\/li>\n<\/ol><p>Der Journalismus (NachDenkSeiten mal komplett ausgenommen !) ist hier in Deutschland leider v&ouml;llig auf den Hund gekommen. Ich bin selber jahrzehntelang nicht nur Maschinenbau-Ing. sondern auch Fachjournalist gewesen &ndash; und kenne&nbsp; &ndash; inzw. wohl als absolute Minderheit &ndash; noch einen Walther von La Roche, dem Journalismus-Papst, daher kann ich dieses halbwegs gut einzusch&auml;tzen.<\/p><p>Wer diese ollen Videoclips, Fotos oder Berichte (eher Propaganda) &uuml;ber den Ukraine-Krieg heutzutage in den Mainstream-Medien auch nur ansatzweise glaubt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Fake-News, Fake-Videos \/ -Fotos lassen sich doch dank KI &amp; Co. aktuell in minutenschnelle erstellen. Und wie riesengro&szlig; und absolut schamlos gelogen wird, beweist doch der &Ouml;RR tagt&auml;glich eindeutig.<\/p><p>Ich bin froh, dass es die Berichte der NachDenkSeiten gibt; leider ist Eure Reichweite ja sehr begrenzt, Ihr d&uuml;rftet zwar zahlreiche (hoffentlich viele) B&uuml;rger erreichen, aber ansonsten wenden sich die Instiutionen (egal wer oder was) nicht nur schaudernd ab, sondern werfen Euch noch st&auml;ndig Kn&uuml;ppel zwischen den Beinen (Bundespressekonferenzged&ouml;ns, das diesbez&uuml;gliche Hofieren &ndash; selbst &ndash; eines&nbsp; &ldquo;Journalisten&rdquo;-Hofnarren, der sich dort als &ldquo;Journalist&rdquo; gerieren will und Euch in die Pfanne zu hauen versucht, letzter Akt, die Sache mit dem Spendenkonto).<\/p><p>Das nennt also Deutschland und die EU etwa Demokratie &ndash; da trifft &ldquo;Monster&rdquo; oder (demokratische) &ldquo;Barbarei&rdquo; eher zu. Da w&uuml;rde ich sogar meinen, dass Ex-Bundeskanzler G. Schr&ouml;der doch recht hat: Russland ist dagegen ne lupenreine Demokratie &ndash; schrieb und begr&uuml;ndete sogar mal ein franz&ouml;sischer Historiker \/ Philosoph, indem er meinte, dass die Russischen B&uuml;rger mehr Freiheit und B&uuml;rgerrechte h&auml;tten als die EU-Europ&auml;er. Siehe H&uuml;seyin Do&#287;ru, den Schweizer Jacques Baud und wie sie alle heissen m&ouml;gen &ndash; die NachDenkSeiten berichteten diesbez&uuml;glich wenigstens (regelm&auml;&szlig;ig) aber ansonsten Nullkommanull in den Medien &ndash; ganz im Gegenteil, das widerk&auml;uende Wiederholen, wie ach so toll die EU und Deutsche Politik doch sei.<\/p><p>Nun ja, Euch allen weiterhin viel, viel Kraft f&uuml;r den gro&szlig;en Kampf gegen diese Windm&uuml;hlen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en Robert Ruthenberg<br>\nSulzbach-Rosenberg<\/p><p>P.S.: Dass man sich &uuml;ber den schrecklichen Iran-Krieg auch ganz woanders als bei den sogenannten Mainstream-Medien informieren muss, ist auch eine schlimme Tatsache. GG Artikel 5, Artikel 20 war da was? Aktuell: &bdquo;Ben Ungeskriptet&ldquo; vs NRW-Medienaufsicht &ndash; und schlussendlich der Streisand-Effekt ;-)<\/p><p>Genauso besch&auml;mend die absolute Verherrlichung von Alt-Nazis, Rechtsradikale (Banderas &amp; Co) etc. in und von der Ukraine (seitens der offiziellen Regierung) und sogar Beifall von Deutschen wie aktuelle Bundeswehrgenerale (C. Freuding &amp; Co. &ndash; Freuding kommt aus Weiden\/ Oberpfalz l&auml;sst auch tief blicken ;-)), Politiker etc. &ndash; die Nachdenkseiten berichteten &ouml;fters &ndash; ist in Anbetracht der tagt&auml;glichen Hetze gegen die AfD an L&auml;cherlichkeit nicht mehr zu &uuml;berbieten. Siehe auch das gro&szlig;e Abfeiern (mit Standing Ovations) des alten ukrainischen Waffen-SS-Mann Jaroslaw Hunka im kanadischen Parlament (in Beisein des UA-Presi !!! in 2023) &ndash; und das in Anbetracht der Tatsache, dass genau diese ukrainische \/ galizische Waffen-SS f&uuml;r zahlreiche Massenmorde an Juden, Polen etc. verantwortlich waren. Siehe auch Massenmorde in Lemberg (1941) oder auch das Wolhynien-Massaker; Zitat aus einem Artikel von &ldquo;WELT-Geschichte&rdquo;:<\/p><blockquote><p>\n<em>Der &ouml;sterreichische Nationalsozialist Felix Landau, Mitglied dieser Todesschwadron, hielt in seinem Tagebuch fest: &bdquo;Eben kehren wir zur&uuml;ck, 500 Juden standen zum Erschie&szlig;en an.&ldquo; Doch obwohl Massenmord seine t&auml;gliche Aufgabe war, f&uuml;hlte sich Landau abgesto&szlig;en von dem, was er in Lemberg sah: &bdquo;Wir fuhren zur Zitadelle, dort sahen wir Dinge, die bestimmt noch selten jemand gesehen hat.&ldquo; Genau beschrieb er die Grausamkeiten, deren Zeuge er wurde, und bemerkte abschlie&szlig;end: &bdquo;Aus Wut und Hassgef&uuml;hl wurden nun die Juden getroffen. Nichts dagegen, nur sollten sie die Juden in diesem Zustand nicht so herumlaufen lassen.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Siehe hier <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article232224801\/Lemberg-1941-Doppelter-Exzess-von-Geheimdienst-NKWD-und-Judenhass.html\">welt.de &ndash; &bdquo;Wir sahen Dinge, die bestimmt noch selten jemand gesehen hat&ldquo;<\/a><\/p><p>Im Prinzip hat man in Kanada die unmenschlichen Taten des Nazireiches unter A. Hitler applaudiert und gehuldigt. Besch&auml;mend.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>auf Bitte der Regierung in Kiew will die EU-Kommission den automatischen Schutzstatus f&uuml;r ukrainische M&auml;nner zwischen 23 und 60 Jahren beenden. Die Mitgliedstaaten m&uuml;ssen noch zustimmen. Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte zuletzt eine Ausnahme dieser Schutzregelung f&uuml;r ukrainische M&auml;nner im wehrf&auml;higen Alter gefordert.<\/p><p>F&uuml;r russische M&auml;nner, die nicht k&auml;mpfen wollen und sich daraufhin ins Ausland absetzen, sieht es nicht besser aus. Wer sich von denen nach Deutschland gefl&uuml;chtet hat und einen Asylantrag stellt, <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2025\/12\/13\/russischer-kriegsdienstverweigerer-folter-asyl\">erf&auml;hrt meistens Ablehnung<\/a>.<\/p><p>Gegen Ende des Artikels stellen Sie die Frage: &bdquo;Wie wird die EU, wie wird Deutschland im Kriegsfall mit Wehrdienstverweigerern und Fahnenfl&uuml;chtigen umgehen?&ldquo;<\/p><p>Ich komme f&uuml;r mich zum Ergebnis: Gefl&uuml;chteten M&auml;nnern im wehrf&auml;higen Alter, ob sie der gleichgesinnten oder feindlichen Kriegspartei angeh&ouml;ren, wird staatlicherseits vom Fluchtzielland die Unterst&uuml;tzung verweigert, weil der Staat selbst einmal in die Situation kommen k&ouml;nnte und ihm das n&ouml;tige Personal zur Kriegsf&uuml;hrung abhandenkommt.<\/p><p>Dessen sollten sich die Adressaten bewusst sein, die den Fragebogen &bdquo;Weil wir wissen, was auf dem Spiel steht.&ldquo; der Bundeswehr zur Wehrerfassung ignorieren.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Ich liebe dich, mich reizt deine sch&ouml;ne Gestalt;<\/p>\n<p>Und bist du nicht willig, so brauch&rsquo; ich Gewalt.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Nach seiner Wiederwahl zum Pr&auml;sidenten der Russischen F&ouml;deration im M&auml;rz 2024 sagte Wladimir Wladimirowitsch Putin in einer Rede vor dem Inlandsgeheimdienst FSB in Moskau, dieser m&uuml;sse alle Verr&auml;ter ermitteln und bestrafen. Russland vergesse nie, wer Verbrechen gegen das Land begangen habe. Ein jeder m&ouml;ge sich fragen, ob diese Einstellung auch im wertebasierten Ausland von Relevanz ist.<\/p><p>So lange Osterm&auml;rsche und andere Friedensdemonstrationen bei uns nur von vereinzelten Grauhaarigen besucht werden, verharrt das Volk (zur Freude der Regierenden) in Duldungsstarre. Warum sich die Jungen nicht organisieren und massiv gegen die Zeitenwende opponieren, ist mir ein R&auml;tsel. Inwiefern die sozialen Medien, die allzu oft auf Vereinzelung des Konsumenten angelegt sind, den Regierenden zuspielen, ist mehr als abendf&uuml;llend.<\/p><p>Das Spiel Deutschlands gegen Ecuador am 25. Juni 2026 sah ich in meiner Stammkneipe. Die dort zahlreich anwesende junge Generation war meist in Deutschlandtrikots gekleidet, stand mehrheitlich bei der Nationalhymne auf und sang textsicher mit. Honi soit qui mal y pense.<\/p><p>Friedliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJan Schulz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>Zun&auml;chst ein gro&szlig;es Lob f&uuml;r den Artikel von Marcus Kl&ouml;ckner. Es ist in der Tat ein Skandal, wenn die EU ukrainischen Deserteuren und Kriegsdienstverweigerern keinen Schutz mehr gew&auml;hrt.<\/p><p>In diesem Zusammenhang m&uuml;ssen wir daran erinnern, dass auch in Russland &lsquo;Jagd&rsquo; auf Wehrpflichtige gemacht wird: Siehe&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/wehrpflicht-moskau-zwangseinberufung-russland-li.3255930\">sueddeutsche.de &ndash; &ldquo;Zur Waffe gezwungen&rdquo;<\/a>.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nManfred H&uuml;bner<\/p><p><em><strong>Anmerkung A.G.:<\/strong> Sie wenden mit Recht ein, dass es auch auf russischer Seite brutale Zwangsrekrutierungen gibt. Die SZ l&auml;sst allerdings beflissentlich Quellenangaben und die Tatsache aus, dass dies auch auf ukrainischer Seite passiert.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>Sie schreiben:<\/p><blockquote><p>\n<em>&ldquo;Die EU ist zu einem Monster geworden, das vor der Barbarei die Augen verschlie&szlig;t.&rdquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Ist es aber nicht eher so, dass die EU nicht nur als ein <strong>passiver Zuschauer<\/strong> lediglich <em>&ldquo;die Augen verschliesst&rdquo;<\/em>, sondern ganz<strong> aktiv<\/strong> mit unserem Geld und weiteren Hilfen (wie z.B. propagandistischer und milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung) die Barberei seit Jahren am Leben erh&auml;lt und damit erst m&ouml;glich macht? Ohne diese weitestreichende Unterst&uuml;tzung w&auml;re dieser Krieg n&auml;mlich l&auml;ngst vorbei!<\/p><p>Nachdenkliche Gr&uuml;sse,<br>\nKK<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team der Nachdenkseiten,<\/p><p>sehr geehrter Marcus Kl&ouml;ckner,<\/p><p>die EU steht in Sachen Korruption der Ukraine in nichts nach, von daher kann es auch nicht verwundern, wenn die Tatsache der Zwangsrekrutierungen usw. negiert werden.<\/p><p>Wer Mrd.-Gesch&auml;fte mit Pharmaunternehmen per SMS abwickelt (die hinterher pl&ouml;tzlich alle gel&ouml;scht und nicht mehr auffindbar sind &ndash; au&szlig;er beim Gegen&uuml;ber), der schert sich auch nicht um Recht und Gesetz.<\/p><p>Die einzige M&ouml;glichkeit, die Deutsche im Falle einer Zwangsrekrutierung bleiben, ist die aktive Verweigerung des Milit&auml;rdienstes &ndash; auf Gerichte und ein rechtstaatliches Verfahren braucht man nicht z&auml;hlen.<\/p><p>Das Interview mit Herrn Rene Boyke ist eindeutig.<\/p><p>Altersbedingt habe ich da ja wenig zu bef&uuml;rchten, aber w&auml;re ich j&uuml;nger, w&uuml;rde ich keine Waffe anfassen.<\/p><p>Die Verteidigung des Vaterlandes m&ouml;ge man dem Nachwuchs der Politiker und Politikerinnen &uuml;berlassen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nPatrick Meiser<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-153204","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153204","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=153204"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153204\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":153232,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153204\/revisions\/153232"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=153204"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=153204"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=153204"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}