{"id":153268,"date":"2026-07-03T16:45:20","date_gmt":"2026-07-03T14:45:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268"},"modified":"2026-07-03T16:19:34","modified_gmt":"2026-07-03T14:19:34","slug":"hinweise-des-tages-ii-731","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h01\">&raquo;Die Linke wird immer irrelevanter&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h02\">Alle W&uuml;nsche erf&uuml;llt: Gewerkschaften und &raquo;Reformen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h03\">SPD-Spitzen rudern zur&uuml;ck: Klingbeil zur Attestpflicht: &ldquo;Niemand soll ab dem ersten Tag zum Arzt m&uuml;ssen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h04\">Keine Rendite mit der Miete: Freifahrtschein f&uuml;r Spekulanten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h05\">Eine realit&auml;tsverlustige Medienanstalt f&auml;llt in ein selbst gegrabenes, tiefes Loch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h06\">Mordanschlag auf ukrainischen Oligarchen in Monaco. Stecken ukrainische Geheimdienste dahinter?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h07\">Wehrf&auml;hige Ukrainer m&uuml;ssen zur&uuml;ck: Mediale Kritik an EU-Entscheidung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h08\">Es kann nicht alles &raquo;Faschisierung&laquo; sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h09\">Die Uniklinik K&ouml;ln cancelt Veranstaltung zur humanit&auml;ren Hilfe in Gaza im Namen der &bdquo;Neutralit&auml;t&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h10\">Graz w&auml;hlt wieder Elke Kahr von der KP&Ouml;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h11\">Warum ausgerechnet Europas digitaler Vorreiter zur&uuml;ck zum Bargeld will<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h12\">Corona-Tote als Staatsgeheimnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h13\">Die untersch&auml;tzte Lebensform<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h14\">Nordstream-Sprengung und Mythenbildung (Filmrezension)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153268#h15\">Veranstaltungshinweise der Woche<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&raquo;Die Linke wird immer irrelevanter&laquo;<\/strong><br>\nDie politische Linke hat ihre wirtschaftspolitische Orientierung verloren &ndash; davon ist der Volkswirt Heiner Flassbeck &uuml;berzeugt. [&hellip;]<br>\nDe Lapuente: Sie erkl&auml;ren schon seit langer Zeit, dass die Linke keine Makro&ouml;konomie mehr betreibe. Kann es &uuml;berhaupt eine Linke geben, wenn sie sich dem makro&ouml;konomischen Denken verweigert?<br>\nFlassbeck: Nat&uuml;rlich kann es das geben, aber es ist eine &ndash; wie soll man sagen? &ndash; sich selbst amputierende Linke, die das tut bzw. unterl&auml;sst. Denn ohne Makro&ouml;konomie kann man die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung nicht verstehen. Und wenn man die wirtschaftliche Entwicklung nicht versteht, kann man sie auch nicht f&uuml;r die eigenen Zwecke nutzen. Nur wenn ich etwas verstehe, kann ich es sinnvoll verbessern und Vorschl&auml;ge machen, die wirklich konstruktiv und weiterf&uuml;hrend sind.<br>\nDe Lapuente: Die Konservativen haben aber auch keine makro&ouml;konomischen Kenntnisse &hellip;<br>\nFlassbeck: Das stimmt. Das ist die Tragik in diesem Land, dass keiner eine Makro&ouml;konomie hat &ndash; auch weil die deutschen &Ouml;konomen die Makro&ouml;konomie aufgegeben haben. Nur deswegen diskutieren wir jetzt schon wieder seit zwei Jahren &uuml;ber Reformen, die &uuml;berhaupt nichts mit der L&ouml;sung unserer Probleme zu tun haben. Wir haben ein reines Nachfrageproblem, um das mal kurz zu fassen. Aber keiner scheint das zu verstehen, alle reden lieber &uuml;ber die Angebotsverwerfungen, die es in Deutschland gibt. Das ist so, als wenn man zum Arzt geht und sagt, mir tut das linke Bein weh und er antwortet, dass er jetzt zuerst mal in das rechte Ohr gucken m&ouml;chte, um zu sehen, ob da alles in Ordnung ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/dialog\/die-linke-wird-immer-irrelevanter\/\">Overton Magazin <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Alle W&uuml;nsche erf&uuml;llt: Gewerkschaften und &raquo;Reformen&laquo;<\/strong><br>\nNoch beim DGB-Bundeskongress im Mai monierte die Vorsitzende, dass die Regierung Merz die Gewerkschaften seit gut einem Jahr ignoriert habe: keine Treffen, keine Antworten auf die Fragen der Interessenvertreter der Arbeiter. Nun, die Zeiten sind vorbei. Die Gewerkschaftsspitzen sind inzwischen wieder an Bord. Entsprechend fielen am Donnerstag die Reaktionen auf den gro&szlig;en &raquo;Reform&laquo;-Aufschlag aus. DGB-Chefin Yasmin Fahimi will in den Ergebnissen des Koalitionsausschusses den &raquo;ernsthaften Willen der Bundesregierung&laquo; erkannt haben, &raquo;die gro&szlig;en Herausforderungen auch wirklich anzupacken&laquo;. Die IG-Metall-Vorsitzende redete von einer &raquo;bunten T&uuml;te S&uuml;&szlig;es und Saures&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/525337.alle-w%C3%BCnsche-erf%C3%BCllt.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>SPD-Spitzen rudern zur&uuml;ck: Klingbeil zur Attestpflicht: &ldquo;Niemand soll ab dem ersten Tag zum Arzt m&uuml;ssen&rdquo;<\/strong><br>\nDie Koalition will die Regeln bei Krankschreibungen versch&auml;rfen. So soll bereits ab dem ersten Tag eine Bescheinigung des Arztes erforderlich sein. Die SPD meldet bereits Kl&auml;rungsbedarf an. Nat&uuml;rlich m&uuml;sse man das Vorhaben vern&uuml;nftig gestalten, sagen die Parteichefs. [&hellip;]<br>\nSPD-Chef Klingbeil sagte bei RTL\/ntv, dass bei der Umsetzung sichergestellt werden m&uuml;sse, &ldquo;dass niemand, der krank ist, dann auch wirklich zum Arzt gehen muss&rdquo;. Da komme &ldquo;es jetzt sehr viel auf die Gesetzgebung an, aber das m&uuml;ssen wir jetzt vern&uuml;nftig gestalten, was da im Koalitionsausschuss vorgeschlagen wurde&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Klingbeil-zur-Attestpflicht-Niemand-soll-ab-dem-ersten-Tag-zum-Arzt-muessen-id31041910.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Was besprechen die eigentlich in ihrem Elfenbeinturm die ganze Zeit? Gibt es da niemanden, der diese angeblichen &bdquo;Reformvorschl&auml;ge&ldquo; auf Praktikabilit&auml;t hin untersucht? Und was ist nun daran ein &bdquo;klassischer Kompromiss&ldquo;, wenn man doch wei&szlig; oder zu wissen vorgibt, dass die Umsetzung problematisch, ja eigentlich ausgeschlossen ist? Denn wer krank ist, kann das selbst einsch&auml;tzen und bleibt eben zu Hause. Man braucht keinen Arzt, der best&auml;tigt, dass man eine Erk&auml;ltung hat. Und was w&auml;re eigentlich, wenn am Ende die Zahl der Krankschreibungen gar nicht sinkt, werden dann die &Auml;rzte vom jeweiligen Wahlkreisabgeordneten oder einem Vertreter des Unternehmerverbandes bei der Diagnosestellung kontrolliert? Was soll das also? Die Bundesregierung misstraut offenbar den Arbeitnehmern, h&auml;lt sie in Gesundheitsfragen wohl f&uuml;r L&uuml;gner. Dabei ist diese Bundesregierung eine gro&szlig;e Zumutung (die Umfragen belegen es), besetzt mit unaufrichtigen Trotteln, die nur etwas ums Verk&uuml;nden wegen verk&uuml;nden, damit niemand auf die Idee kommt, dass es mit dem Regieren nicht klappt. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Keine Rendite mit der Miete: Freifahrtschein f&uuml;r Spekulanten<\/strong><br>\nKoalition will Vergesellschaftung gro&szlig;er Wohnungskonzerne per Bundesgesetz verbieten. Immobilienlobby begr&uuml;&szlig;t Beschluss. Mieterverb&auml;nde und Opposition sehen Angriff auf Grundgesetz<br>\nSie feixen: die Immobilienhaie. Und sie haben allen Grund dazu. Die &raquo;schwarz-rote&laquo; Bundesregierung will die Vergesellschaftung von Wohnungsbest&auml;nden auf Landesebene verhindern &ndash; mittels Bundesgesetz. Darauf hatte sich der Koalitionsausschuss von Union und SPD verst&auml;ndigt, so ein Regierungsvertreter am Donnerstag in Berlin. Bayerns Ministerpr&auml;sident und CSU-Chef Markus S&ouml;der betonte dabei, dass mit dem geplanten Gesetz &raquo;solche Landesverstaatlichungen&laquo; unm&ouml;glich gemacht w&uuml;rden. [&hellip;]<br>\nFraglos zielt der Gesetzesvorsto&szlig; auf die Initiative &raquo;Deutsche Wohnen &amp; Co enteignen&laquo;. Im Berliner Volksentscheid 2021 votierten 57,6 Prozent der Stimmberechtigten f&uuml;r die Enteignung gro&szlig;er Wohnungskonzerne. Unternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen sollten vergesellschaftet werden. Der damalige &raquo;rot-gr&uuml;n-rote&laquo; Senat setzte eine Expertenkommission ein &ndash; sie kam mehrheitlich zum Schluss: Die Vergesellschaftung ist juristisch machbar.<br>\nDer CDU\/SPD-Senat blockiert faktisch die Umsetzung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/525336.keine-rendite-mit-der-miete-freifahrtschein-f%C3%BCr-spekulanten.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Eine realit&auml;tsverlustige Medienanstalt f&auml;llt in ein selbst gegrabenes, tiefes Loch<\/strong><br>\nDer Podcaster Ben Berndt weigert sich mit prominenter anwaltlicher Unterst&uuml;tzung, der Aufforderung der Landesmedienanstalt NRW nachzukommen, und ein millionenfach gesehenes Interview mit dem AfD-Politiker Bj&ouml;rn H&ouml;cke nachtr&auml;glich &bdquo;einzuordnen&ldquo;. Die Attacke auf den einflussreichen Publizisten bringt die Beh&ouml;rde unter massiven Rechtfertigungsdruck. [&hellip;]<br>\nIndem er sich den sehr einflussreichen Podcaster Ben Berndt zur Brust genommen hat, hat sich Beh&ouml;rdenchef Tobias Schmid einen B&auml;rendienst erwiesen. Offenkundig hat er nicht mitbekommen, dass die &Ouml;ffentlichkeit bereits stark f&uuml;r von staatlichen und halbstaatlichen Einrichtungen ausgehende Gefahren f&uuml;r die Meinungsfreiheit sensibilisiert ist. Nun ist er unter starken Rechtfertigungsdruck geraten. Etablierten Medien, die bisher die G&auml;ngelung ihrer unabh&auml;ngigen Internet-Konkurrenz mit wohlwollendem Schweigen quittiert haben, sind ins Lager der Kritiker gewechselt oder berichten zumindest &uuml;ber die Kritik an den Anstalten. (&hellip;)<br>\nSchmid ist mit seinem Realit&auml;tsverlust keineswegs allein. In v&ouml;lliger Verkennung des &ouml;ffentlichen Meinungsbildes dr&auml;ngen die Medienanstalten gemeinsam auf eine gesetzliche Erm&auml;chtigung, ein &bdquo;Public-Value&ldquo;-Siegel an wohlgelittene, staatstragende Medien vergeben zu d&uuml;rfen. Die digitalen Medienplattformen sollen gezwungen werden, Beitr&auml;ge dieser Medien zu Lasten alternativer Medien bevorzugt auszuspielen. Damit gehen sie mit der Definition von staatlicher Zensur auf enge Tuchf&uuml;hlung. Zwar muss nicht der einzelne Beitrag dem Zensor vorher vorgelegt werden. Aber die Medien m&uuml;ssen sich selbst dem Zensor vorlegen und um eine Genehmigung bitten, ihre Inhalte einem breiten Publikum darbieten zu d&uuml;rfen. Lehnt der Zensur ab, d&uuml;rfen sie nur noch ein kleines Publikum bedienen und darf nur noch ein kleiner Teil der Plattformkunden deren Inhalte lesen oder sehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/tobias-schmid-vs-ben-berndt\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Der Staat hat aus historischen Gr&uuml;nden nichts einzuordnen&ldquo; &ndash; Interview mit Rechtsanwalt Markus Kompa zum Fall &bdquo;Ben Ungescriptet&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153103\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mordanschlag auf ukrainischen Oligarchen in Monaco. Stecken ukrainische Geheimdienste dahinter?<\/strong><br>\nDer wie viele andere in den wilden 90er Jahren reich gewordene Vadym Yermolayev sah sich schon 2019 als bedroht an und verlie&szlig; das Land. Er wurde von Selenskij 2023 mit Sanktionen wegen angeblicher Kollaboration belegt. Sollte dem &bdquo;Bataillon Monaco&ldquo; eine Botschaft aus Kiew vermittelt werden, geht es um Korruption oder um organisierte Kriminalit&auml;t?<br>\nAm Montagabend, den 29. Juni, wurde in Monaco ein Sprengstoffanschlag auf den ukrainischen Oligarchen Vadym Yermolayev aus Dnipro ausgef&uuml;hrt. Die Sprengladung in einer abgestellten Tasche ging hoch, als dieser mit seiner Begleitung die Wohnung in einer ruhigen Stra&szlig;e verlassen wollte. Dabei wurde er verletzt, eine Frau, die ihn begleitete, verlor beide Beine, auch sein 13-j&auml;hriger Sohn wurde verletzt, zudem zwei zuf&auml;llig auf der Stra&szlig;e anwesende Personen. Der T&auml;ter fl&uuml;chtete nach Frankreich, dann vermutlich nach Italien, wahrscheinlich mit dem Ziel, in der Ukraine unterzutauchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/mordanschlag-auf-ukrainischen-oligarchen-in-monaco-stecken-ukrainische-geheimdienste-dahinter\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wehrf&auml;hige Ukrainer m&uuml;ssen zur&uuml;ck: Mediale Kritik an EU-Entscheidung<\/strong><br>\nMehrere deutsche Medien haben die Entscheidung der EU-Kommission kritisiert, geflohene ukrainische M&auml;nner im wehrf&auml;higen Alter von 23 bis 60 Jahren keinen &bdquo;Schutzstatus&ldquo; mehr zuzuerkennen und in die Ukraine zur&uuml;ckzuschicken. Es handele sich um eine &bdquo;Bankrotterkl&auml;rung&ldquo; der Europ&auml;ischen Union, kommentiert Eric Bonse in der &bdquo;taz&ldquo;. Die EU agiere hiermit als &bdquo;Vollstreckungsgehilfe&ldquo; der Kiewer Regierung und ihrer Wehrbeh&ouml;rden, kritisiert er weiter. Der Ukraine gingen im Krieg gegen Russland die Soldaten aus, deshalb er&ouml;ffne Br&uuml;ssel nun &bdquo;die Jagd&ldquo; auf &bdquo;Kriegsdienstverweigerer&ldquo; und &bdquo;Fahnenfl&uuml;chtlinge&ldquo;. Die EU breche damit ihr &bdquo;Schutzversprechen&ldquo; gegen&uuml;ber den Ukrainern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0437\">Multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Es kann nicht alles &raquo;Faschisierung&laquo; sein<\/strong><br>\nCDU und CSU &uuml;bernehmen Positionen der AfD. Aber das ist leider &raquo;normal&laquo; f&uuml;r konservative Parteien. Diese Entwicklung unter &raquo;Faschisierung&laquo; zu fassen, &uuml;berstrapaziert den Begriff und erschwert die Analyse der Gegenwart.<br>\nViel zu h&auml;ufig stehen wir der Welt ohnm&auml;chtig gegen&uuml;ber. Es ist eine Welt voller Potentiale f&uuml;r Emanzipation, die sich aber f&uuml;r die Apokalypse zu entscheiden scheint. Ein Ton der Grausamkeit ist in die Politik zur&uuml;ckgekehrt, und nicht wenige Menschen genie&szlig;en diesen; sie unterst&uuml;tzen rechtsextreme Parteien, die nur schwer zu stoppen scheinen. Statt die radikale Rechte voll und ganz zu bek&auml;mpfen, geben die b&uuml;rgerlichen Parteien ihnen auch noch nach. Sie vollziehen materiell und diskursiv (zum Beispiel bei der &raquo;Abschiebeoffensive&laquo;), was die radikale Rechte fordert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/faschisierung-rechte-konservative-oliver-nachtwey\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Uniklinik K&ouml;ln cancelt Veranstaltung zur humanit&auml;ren Hilfe in Gaza im Namen der &bdquo;Neutralit&auml;t&ldquo;<\/strong><br>\nDie Uniklinik K&ouml;ln hat eine f&uuml;r heute geplante Veranstaltung der &auml;rztlichen Friedensorganisation IPPNW abgesagt. Ihr Titel: &bdquo;Gaza &ndash; Wie ist humanit&auml;re Hilfe noch m&ouml;glich?&ldquo; Sprechen sollten drei Organisationen, die in Gaza Hilfe geleistet haben. W&auml;hrend Israel nahezu jede Hilfsorganisation aus dem K&uuml;stenstreifen verbannt hat, wird in Deutschland das Reden &uuml;ber Hilfe in Gaza und die humanit&auml;re Situation dort unm&ouml;glich gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/die-uniklinik-koeln-cancelt-veranstaltung-zur-humanitaeren-hilfe-in-gaza-im-namen-der-neutralitaet\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Graz w&auml;hlt wieder Elke Kahr von der KP&Ouml;<\/strong><br>\nIn Graz hat die KP&Ouml; die Kommunalwahlen erneut gewonnen. Das Rezept von B&uuml;rgermeisterin Elke Kahr: Soziale Politik zum Wohle der breiten Bev&ouml;lkerung.<br>\nMit breitem L&auml;cheln trat Elke Kahr vor die Kameras: &raquo;Ich bin sehr gl&uuml;cklich &uuml;ber dieses Ergebnis&laquo;, sagte sie am Sonntagabend in &raquo;ZIB2&laquo;, der gr&ouml;&szlig;ten Nachrichtensendung des Landes. Sie sei lange skeptisch gewesen, denn die Umfragen hatten sie fr&uuml;h, f&uuml;r Kahr viel zu fr&uuml;h, an erster Stelle gesehen. Am Ende fiel der Sieg deutlich aus, was nicht &uuml;berraschend war. Mit 35,8 Prozent wurde die KP&Ouml; bei der Grazer Gemeinderatswahl erneut st&auml;rkste Kraft &ndash; mit sieben Prozentpunkten mehr als 2021, als ihre Spitzenkandidatin Kahr erstmals B&uuml;rgermeisterin in der zweitgr&ouml;&szlig;ten Stadt &Ouml;sterreichs geworden war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1200747.oesterreich-graz-waehlt-wieder-elke-kahr-von-der-kpoe.html\">nd<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Warum ausgerechnet Europas digitaler Vorreiter zur&uuml;ck zum Bargeld will<\/strong><br>\nSchweden war auf dem besten Weg, eine bargeldlose Gesellschaft zu werden. Jetzt verpflichtet ein neues Gesetz L&auml;den dazu, Bargeld anzunehmen. Die Schweden sind wenig begeistert. Aber die Regierung hat gute Gr&uuml;nde.<br>\nDer Kurswechsel solle einerseits sicherstellen, dass Menschen ohne Zugang zu den digitalen Systemen &ndash; etwa Senioren, Behinderte oder Obdachlose &ndash; nicht vom &ouml;ffentlichen Leben ausgeschlossen werden, hei&szlig;t es zur Begr&uuml;ndung. Wichtiger aber ist ein anderer Aspekt: die Vorbereitung auf m&ouml;gliche Krisen. Seit Beginn der russischen Vollinvasion der Ukraine arbeitet die schwedische Regierung daran, die Resilienz der gesamten Gesellschaft zu st&auml;rken.<br>\nNeben klassischen Verteidigungsf&auml;higkeiten geht es auch darum, Schwachstellen im zivilen Raum zu erkennen und zu beheben &ndash; dazu z&auml;hlt die gro&szlig;e Abh&auml;ngigkeit von digitalen Zahlungsmethoden, die besonders anf&auml;llig f&uuml;r Cyberangriffe, Stromausf&auml;lle oder andere Formen der Sabotage sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a462daac154597ea93e5d78\/ueberraschende-kehrtwende-warum-ausgerechnet-europas-digitaler-vorreiter-zurueck-zum-bargeld-will.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Der Russe ist schuld, aha. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Corona-Tote als Staatsgeheimnis<\/strong><br>\nSeit sechs Jahren versucht der Freiburger Rechtsanwalt Udo Kau&szlig; eine Antwort zu erhalten, wie viele Menschen tats&auml;chlich &bdquo;an&ldquo; dem Virus gestorben sind &mdash; vergebens.<br>\nNur wenige Menschen d&uuml;rften an einer Warze auf der Nase gestorben sein. Mit einer Warze auf der Nase sind es schon ein paar mehr. Die Hautunreinheit war halt da, w&auml;hrend Krebs, ein Herzinfarkt oder ein t&ouml;dlicher Unfall den Betreffenden dahingerafft haben. Die Vermischung beider Bereiche erscheint absurd &mdash; in Bezug auf Corona war sie aber in der hei&szlig;en Phase der Massenhysterie gang und g&auml;be. Menschen waren &bdquo;an und mit Corona&ldquo; verstorben &mdash; und das waren dann immer enorm viele. Nicht nur war es im Eifer des medialen Gefechts der Jahre 2020 bis 2023 schwierig, an realistische Zahlen heranzukommen &mdash; auch heute ist dies trotz Enquete-Kommission und halbherzigen Aufarbeitungsversprechen praktisch unm&ouml;glich. Udo Kau&szlig; wollte untersuchen, wie viele Menschen tats&auml;chlich an dem Virus gestorben sind. Er scheiterte nun endg&uuml;ltig an der Mauer, die Beh&ouml;rden und Gerichte darum herum errichtet haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/corona-tote-als-staatsgeheimnis\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die untersch&auml;tzte Lebensform<\/strong><br>\nFreundschaftliche Beziehungen sind die Basis f&uuml;r ein freiheitliches und gleichberechtigtes Miteinander und damit f&uuml;r jede echte Demokratie.<br>\nFreundschaft gilt als eines unserer h&ouml;chsten G&uuml;ter &mdash; und doch haben immer mehr Menschen das Gef&uuml;hl, keine wirklichen Freunde zu haben, niemanden, dem sie sich wirklich anvertrauen. Dem gegen&uuml;ber wird der Begriff in den sozialen Medien inflation&auml;r benutzt. Was ist das also, Freundschaft? Eine &uuml;berholte Verbindung oder die Basis f&uuml;r eine neue Form von Gemeinschaft: ehrlich, authentisch und fundamental f&uuml;r eine wirkliche Demokratie?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-unterschatzte-lebensform\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Nordstream-Sprengung und Mythenbildung (Filmrezension)<\/strong><br>\nLiebe Interessierte,<br>\ndieser Newsletter ist im Wesentlichen eine Rezension &ndash; die Filmbesprechung des Dokumentarfilms &bdquo;Nordstream &ndash; die Sprengung&ldquo;, der heute erscheint; die Premiere am 2. Juli 2026 im Berliner Babylon-Kino ist ausverkauft, weitere Vorf&uuml;hrungen dort gibt es am 7.07. und 15.07.2026. Ab morgen kann der Film online gesehen und auch in eigene Orte und Vorf&uuml;hrr&auml;ume eingeladen sowie unterst&uuml;tzt werden: www.nordstreamfilm.de. Eine englische Version ist in Arbeit. Herausgeber ist das Hintergrund-Magazin: www.hintergrund.de. Sabine Schiffer war bei der Pressevorf&uuml;hrung am Montag, 29.06.2026, im Berliner Sprechsaal anwesend und schildert ihre Eindr&uuml;cke:<br>\nDie Doku ist sowohl inhaltlich, als auch dramaturgisch gut gestaltet und verfolgt einen roten Faden. Dieser rankt um die These, dass das Hauptinteresse an der Sprengung der Nordstream-Pipelines in den USA liegt. Die Entwicklung seither, die am Ende des Films Bezug zu geopolitischen Ereignissen in Osteuropa nimmt, gibt dieser These recht &ndash; bel&auml;sst aber auch einige offene Fragen, die am Ende er&ouml;rtert und nicht als gel&ouml;st dargestellt werden; wie es hingegen die aktuelle Berichterstattung um einen verhafteten, mutma&szlig;lichen ukrainischen Attent&auml;ter tut.<br>\nOhne zu viel spoilern zu wollen, denn es lohnt den 120-min&uuml;tigen Film in epischer G&auml;nze zu sehen, muss besonders das Verh&auml;ltnis von Seymour Hersh und Theodore Postol in den Blick genommen werden. Hersh hat 2023 mit seinem Scoop, dass US-Kr&auml;fte wie die CIA hinter der Sprengung der Pipelines stecken, Furore gemacht und sofort Kritik auf sich gezogen, weil er einem Whistleblower vertraute und keine zweite Quelle vorweisen konnte, die das Gesagte best&auml;tigt. Zwar sind unsere Medien ansonsten nicht so (selbst)kritisch, immer auf eine zweite, wirklich unabh&auml;ngige Quelle zu achten, aber hier scheint es als (Gegen)Argument n&uuml;tzlich.<br>\nAllerdings gibt es mit Prof. Ted Postol, Emeritus des renommierten Massachussets Institute of Technologie (MIT), durchaus eine Art zweite Quelle, denn er war mit seiner technischen Pr&uuml;fung am Pr&uuml;fungsprozess der Aussagen der CIA-Quelle beteiligt. Sein exklusives Interview im Film gibt tiefe Einblicke in ein journalistisches Pr&uuml;fverfahren, das davon ausgeht, dass man mit einem strategischen Leak instrumentalisiert werden k&ouml;nnte, sich und den Sachverhalt in jeder Hinsicht absichern muss, bevor er die &Ouml;ffentlichkeit erreicht, und gleichzeitig die Quelle unbedingt sch&uuml;tzen muss. Die Einhaltung dieser journalistischen Standards w&uuml;rde man sich immer w&uuml;nschen.<br>\nNeben eindr&uuml;cklichen Aufnahmen vor Ort und Orten der Geschehen, die auch bekanntes und vor allem weniger bekanntes Videomaterial umschlie&szlig;en, lebt der Film von gehaltvollen Interviews. Zu Wort kommen neben den bereits Genannten der Journalist Dirk Pohlmann, der Amerikanist Dr. Jonas T&ouml;gel, der Publizist Dr. Werner R&uuml;gemer, der ehemalige CIA-Mitarbeiter Ray McGovern, der Osloer Forschungsprofessor Ola Tunander, der italienische Energie- und Geopolitik-Experte Demostenes Floros, der Experte f&uuml;r Unterwasser- und Offshore Operationen Erik Andersson, der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr Harald Kujat sowie der L&uuml;denscheider Unternehmer Axel Turck. Alle zusammen zeichnen das Bild einer Vorf&uuml;hrung Deutschlands auf dem internationalen Parkett, dem die Bundesregierung nichts entgegensetzt &ndash; im Gegenteil, man k&ouml;nnte den Eindruck haben, dass diese f&uuml;r andere arbeitet, etwa die US-Regierung oder Investment-Fonds. Gerade mit den letzten Eindr&uuml;cken der Doku r&uuml;ckt die Energie- und Wirtschaftskrise in den Fokus, die die Folge der Machenschaften auf den anderen sichtbaren und unsichtbaren Ebenen der Machtaus&uuml;bung sind, als die, die in den meisten unserer Medien er&ouml;rtert werden. Aber auch die gerade breit kolportierte Segelboottheorie erh&auml;lt ihre W&uuml;rdigung. (Sabine Schiffer)<br>\nTransparenzhinweis: Sabine Schiffer arbeitete fr&uuml;her f&uuml;r Hintergrund und den Herausgeber Ronald Thoden &ndash; deshalb erhielt sie die Einladung zur Vorab-Pressevorf&uuml;hrung des Nordstream-Films. 2014 gaben Thoden und Schiffer den Sammelband &bdquo;Ukraine im Visier. Russlands Nachbar als Zielscheibe geostrategischer Interessen&ldquo; im Selbrund-Verlag heraus, der nichts an Aktualit&auml;t verloren hat.<br>\nQuelle: IMV Institut f&uuml;r Medienverantwortung (Newsletter)\n<\/li><li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweise der Woche<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li>\n    <strong>NachDenkSeiten-Gespr&auml;chskreise S&uuml;dWest in Kooperation mit der Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.<\/strong>\n<p>    Zeit: Am Sonntag, 5. Juli 2026, 12:00 bis 18:00 Uhr<br>\n    Thema: Friedenskonferenz S&uuml;dwest &ndash; Globale Umbr&uuml;che, Repression und Gegenstrategien mit regionaler Vernetzung<br>\n    Redner\/Diskussionspartner:  Peter Wahl, Ninon Colneric, Renate Dillmann<\/p>\n<p>    Ort:  Gro&szlig;er Saal im Akropolis-Ziegler Restaurant<br>\n    Baumeisterstr. 18<br>\n    76137 Karlsruhe,<br>\n    mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar<\/p>\n<p>    Tagung in Karlsruhe: Friedenskonferenz S&uuml;dwest &ndash; Globale Umbr&uuml;che, Repression und Gegenstrategien mit regionaler Vernetzung<\/p>\n<p>    Die Referenten stehen f&uuml;r eine au&szlig;ergew&ouml;hnlich hohe fachliche Kompetenz:<\/p>\n<ul>\n<li>Peter Wahl analysiert die aktuellen globalen Machtverschiebungen und die internationale Sicherheitsordnung.<\/li>\n<li>Ninon Colneric, ehemalige Richterin am Europ&auml;ischen Gerichtshof, beleuchtet die juristischen Aspekte von Sanktionen, Meinungsfreiheit und Desinformation.<\/li>\n<li>Renate Dillmann ordnet gesellschaftliche Entwicklungen, Medien, Militarisierung und politische Meinungsbildung ein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Den Abschluss bildet eine gemeinsame Vernetzungsrunde mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Friedensinitiativen. Dabei soll es nicht nur um Analysen gehen, sondern auch um die Frage, welche gemeinsamen Aktivit&auml;ten und Kooperationen k&uuml;nftig m&ouml;glich sind.<br>\n    Zwischen den einzelnen Themenbl&ouml;cken ist ausreichend Zeit f&uuml;r pers&ouml;nliche Gespr&auml;che und Vernetzung vorgesehen. Auch nach dem offiziellen Ende besteht beim gemeinsamen Abendessen Gelegenheit, Kontakte zu vertiefen und neue Projekte anzusto&szlig;en. Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Deckung der Kosten wird gebeten.<br>\n    Aus organisatorischen Gr&uuml;nden bitten die Veranstalter um vorherige Anmeldung.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/friedensvernetzung-suedwest.de\/2026-07-05_tagesveranstaltung\/\">Friedenskonferenz S&uuml;dwest<\/a>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Wenn Sie auf eine interessante Veranstaltung hinweisen wollen, dann schicken Sie uns bitte die n&ouml;tigen Informationen mit dem Betreff &bdquo;Veranstaltungshinweise&ldquo; an <a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise@nachdenkseiten.de<\/a>. Die Veranstaltungshinweise erscheinen w&ouml;chentlich am Freitag im Rahmen der Hinweise des Tages II.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-153268","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153268","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=153268"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153268\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":153270,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153268\/revisions\/153270"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=153268"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=153268"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=153268"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}