{"id":153275,"date":"2026-07-03T15:00:20","date_gmt":"2026-07-03T13:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153275"},"modified":"2026-07-03T14:02:07","modified_gmt":"2026-07-03T12:02:07","slug":"collage-des-neuen-deutschen-groessenwahns-menschen-die-uns-regieren-menschen-die-uns-in-den-krieg-fuehren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153275","title":{"rendered":"Der Sound des neuen deutschen Gr\u00f6\u00dfenwahns: Menschen, die uns regieren \u2013 Menschen, die uns in den Krieg f\u00fchren?"},"content":{"rendered":"<p>Unsere Politiker und Milit&auml;rs tun nichts, um einen kommenden Krieg gegen Russland mit aller Macht gerade noch zu verhindern. Sie reden ihn, im Gegenteil, auch noch munter herbei! Aus der Perspektive des Friedensgebotes unseres Grundgesetzes folgt zwingend: Sollten diese Leute nicht wissen, was sie tun, so sind sie katastrophale Fehlbesetzungen. Wissen sie aber, was sie tun, sollte man sie schleunigst dorthin beordern, wo sie hingeh&ouml;ren. In jedem Falle sind sie gemeingef&auml;hrlich! Von <strong>Leo Ensel<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nNehmen wir uns mal einen Moment Zeit und &uuml;berlegen wir uns, was das eigentlich f&uuml;r Menschen sind, von denen wir regiert werden &ndash; und von denen in h&ouml;chstem Ma&szlig;e die Zukunft von uns allen abh&auml;ngt! Schauen wir noch gar nicht auf ihre Taten &ndash; biblisch gesprochen: die Fr&uuml;chte, an denen wir sie ja sp&auml;testens erkennen werden &ndash;, h&ouml;ren wir uns einfach nur an, was und wie sie <em>reden<\/em>. Fr&uuml;her oder sp&auml;ter werden sie sich entsprechend verhalten &ndash; wenn sie k&ouml;nnen!<\/p><p><strong>Die Politiker &hellip;<\/strong><\/p><p><strong>Friedrich Merz, Bundeskanzler<\/strong><br>\n&bdquo;Frieden gibt&lsquo;s auf jedem Friedhof.&ldquo; &ndash; &bdquo;Deutschland sollte die Lieferung von Taurus-Marschflugk&ouml;rpern an die Ukraine unterst&uuml;tzen.&ldquo; &ndash; &bdquo;Angesichts der Bedrohungen unserer Freiheit und des Friedens auf unserem Kontinent muss jetzt auch f&uuml;r unsere Verteidigung gelten: Whatever it takes.&ldquo; &ndash; &bdquo;Die Bundeswehr soll konventionell zur st&auml;rksten Armee Europas werden.&ldquo; &ndash; &bdquo;Das wird uns die Bereitschaft zu Aufbruch, Ver&auml;nderung und, ja, auch zu Opfern abverlangen. Und zwar nicht eines Tages, sondern jetzt.&ldquo; &ndash; &bdquo;Angesichts der russischen Bedrohung muss Deutschland eine &sbquo;Sprache der St&auml;rke&lsquo; w&auml;hlen.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir haben Moskau ungeahnte Verluste und Kosten aufgezwungen.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden.&ldquo; &ndash; &bdquo;Nie wieder werden wir Deutsche allein gehen.&ldquo; (In einen Krieg.) &ndash; &bdquo;Ich habe keine Veranlassung, Putin an irgendeiner Stelle Glauben zu schenken.&ldquo; &ndash; &bdquo;Er ist ein Kriegsverbrecher. Es ist vielleicht der schwerste Kriegsverbrecher unserer Zeit, den wir zurzeit im gro&szlig;en Ma&szlig;stab sehen. Und wir m&uuml;ssen uns einfach dar&uuml;ber im Klaren sein, wie man mit Kriegsverbrechern umgeht. Da ist Nachgiebigkeit fehl am Platz.&ldquo; (Um Missverst&auml;ndnisse auszuschlie&szlig;en: Gemeint war der russische Pr&auml;sident, nicht der Ministerpr&auml;sident eines befreundeten Landes im Nahen Osten!) &ndash; &bdquo;Dieses Land befindet sich zurzeit unter dieser F&uuml;hrung auf dem Tiefpunkt der tiefsten Barbarei.&ldquo; (Russland, nicht Deutschland!) &ndash; &bdquo;Wenn Putin jetzt nicht gestoppt wird, dann macht er weiter. Und dann ist nicht nur die Ukraine in Gefahr.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir stehen geschlossen hinter der Ukraine und unterst&uuml;tzen sie unersch&uuml;tterlich bei der Verteidigung ihrer Freiheit, Souver&auml;nit&auml;t und territorialen Integrit&auml;t.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir m&uuml;ssen den Druck auf Russland aufrechterhalten. Wir m&uuml;ssen ihn sogar erh&ouml;hen.&ldquo; &ndash; &bdquo;Russland wird diesen Krieg nicht gewinnen.&ldquo;<\/p><p><strong>Johann Wadephul, Au&szlig;enminister<\/strong><br>\n&bdquo;Unsere Analyse ist und wird auf absehbare Zeit bleiben, dass wir Sicherheit in Europa nur als Sicherheit vor Russland bekommen.&ldquo; &ndash; &bdquo;Solange Putins Bomben fallen, werden wir weiter Druck auf Russland machen.&ldquo; &ndash; &bdquo;Russland wird immer ein Feind und eine Gefahr f&uuml;r unsere europ&auml;ische Sicherheit sein.&ldquo;<\/p><p><strong>Boris Pistorius, Verteidigungsminister<\/strong><br>\n&bdquo;Wir m&uuml;ssen bis 2029 kriegst&uuml;chtig sein.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im kompletten Frieden.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir brauchen einen Mentalit&auml;tswandel in Deutschland.&ldquo; &ndash; &bdquo;Russland hat eine Phase der Schw&auml;che.&ldquo; &ndash; &bdquo;Russland r&uuml;stet sich f&uuml;r einen weiteren Krieg.&ldquo; &ndash; &bdquo;Deutschland muss wehrhaft und resilient sein.&ldquo; &ndash; &bdquo;Die Bedrohungslage erlaubt keinen Aufschub.&ldquo; &ndash; &bdquo;Alles, was aus Deutschland geliefert wird und Ziele im russischen Hinterland angreift, kann eingesetzt werden.&ldquo; (Von der Ukraine.)<\/p><p><strong>Lars Klingbeil, Finanzminister<\/strong><br>\n&bdquo;Es kann und wird mit Russland keine R&uuml;ckkehr zum Status quo vor dem Krieg gegen die Ukraine geben.&ldquo; &ndash; &bdquo;Heute geht es darum, Sicherheit vor Russland zu organisieren.&ldquo; &ndash; &bdquo;Die Menschen in unserem Land sind bereit, Opfer zu bringen.&ldquo;<\/p><p><strong>Roderich Kiesewetter (MdB)<\/strong><br>\n&bdquo;Russland ist ein Terrorstaat.&ldquo; &ndash; &bdquo;Russland f&uuml;hrt l&auml;ngst Krieg gegen Europa &ndash; nicht nur gegen die Ukraine.&ldquo; &ndash; &bdquo;Die Ukraine muss den Krieg gewinnen, Russland muss ihn verlieren.&ldquo; &ndash; &bdquo;Der Krieg muss nach Russland getragen werden. Nicht nur &Ouml;lraffinerien, sondern Ministerien, Kommandoposten, Gefechtsst&auml;nde.&ldquo; &ndash; &bdquo;Warum machen wir so weiter wie bisher und ertragen sogar ein &sbquo;Russisches Haus&lsquo; im Herzen Berlins, statt diese Diktatur- und Terrorfiliale zu enteignen und zu schlie&szlig;en?&ldquo; &ndash; &bdquo;Das strategische Ziel Europas muss die bedingungslose Kapitulation Russlands sein.&ldquo; &ndash; &bdquo;Europa muss daher konsequent auf eine &sbquo;Stunde Null&lsquo; Russlands hinarbeiten. Diese muss mit einer Verfolgung und Ahndung der Kriegsverbrechen einhergehen, und sie sollte der Anfang eines Prozesses sein, in dem der russischen Bev&ouml;lkerung die Tragweite der russischen Verbrechen verdeutlicht wird.&ldquo;<\/p><p><strong>Frank-Walter Steinmeier, Bundespr&auml;sident<\/strong><br>\n&bdquo;Es geht nicht allein um das Territorium der Ukraine, es geht um den im doppelten Sinne gemeinsamen Grund unserer Werte und unserer Friedensordnung. Diese Werte zu verteidigen und f&uuml;r sie einzustehen, bedeutet aber auch die Bereitschaft, empfindliche Nachteile in Kauf zu nehmen. Sind wir dazu bereit?&ldquo;<\/p><p><strong>Martin J&auml;ger, Pr&auml;sident des Bundesnachrichtendienstes<\/strong><br>\n&bdquo;Wir d&uuml;rfen uns nicht zur&uuml;cklehnen in der Annahme, ein m&ouml;glicher russischer Angriff k&auml;me fr&uuml;hestens 2029. Wir stehen schon jetzt im Feuer. In Europa herrscht bestenfalls ein eisiger Friede, der punktuell jederzeit in hei&szlig;e Konfrontation umschlagen kann. Wir m&uuml;ssen uns auf weitere Lageversch&auml;rfungen einstellen.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir m&uuml;ssen unsere Gegner konfrontieren, wo immer dies n&ouml;tig ist. Wir werden gezielt und konsequent h&ouml;here Risiken eingehen.&ldquo;<\/p><p><strong>Mark Rutte, NATO-Generalsekret&auml;r<\/strong><br>\n&bdquo;Europa wird kr&auml;ftig zur Kasse gebeten werden &ndash; das sollte es auch &ndash; und es wird dein Sieg sein.&ldquo; (Mail an Donald Trump im Vorfeld des NATO-Gipfels 2025.) &ndash; &bdquo;Together, we will make our Alliance stronger, fairer and more lethal.&ldquo; &ndash; &bdquo;Die Heimatfront und die Frontlinie sind jetzt ein und dasselbe.&ldquo; &ndash; &bdquo;Russland bereitet sich auf eine langfristige Konfrontation vor.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir sind Russlands n&auml;chstes Ziel.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns auf ein Ausma&szlig; von Kriegen vorbereiten, wie sie unsere Gro&szlig;eltern und Urgro&szlig;eltern ertragen mussten.&ldquo;<\/p><p><strong>Ursula von der Leyen, EU-Kommissionsvorsitzende<\/strong><br>\n&bdquo;Wir m&uuml;ssen Europa dringend wieder aufr&uuml;sten.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir gehen sogar davon aus, dass die Verteidigungsinvestitionen in Europa bis 2028 die von den USA im letzten Jahr get&auml;tigten Investitionen &uuml;bertreffen werden.&ldquo; &ndash; &bdquo;Er ist ein Raubtier. Wir wissen aus Erfahrung, dass er nur durch starke Abschreckung in Schach gehalten werden kann.&ldquo; (Gemeint war Wladimir Putin.) &ndash; &bdquo;Europa befindet sich in einem Kampf!&ldquo; &ndash; &bdquo;Sie stellen sich auf die neue Realit&auml;t eines vollumf&auml;nglichen Krieges hier auf europ&auml;ischem Boden ein.&ldquo; (Zu Vertretern der R&uuml;stungsindustrie im Rahmen des NATO-Gipfels 2025.)<\/p><p><strong>Kaja Kallas, EU-Au&szlig;enkommissarin<\/strong><br>\n&bdquo;Wir sollten Russlands St&auml;rke nicht &uuml;bersch&auml;tzen und unsere eigene nicht untersch&auml;tzen.&ldquo; &ndash; &bdquo;Schw&auml;che provoziert ihn.&ldquo; (Putin) &ndash; &bdquo;Die Niederlage Russlands w&auml;re kein Nachteil. Das Land besteht aus vielen verschiedenen Nationen und nach dem Krieg k&ouml;nnten daraus separate Staaten entstehen. Es w&auml;re vorteilhaft, wenn eine Gro&szlig;macht deutlich an Gr&ouml;&szlig;e verliert.&ldquo;<\/p><p><strong>Manfred Weber, EVP-Vorsitzender<\/strong><br>\n&bdquo;Wie w&auml;r&lsquo;s denn, wenn so eine Provokation kommt, und wir w&auml;ren in der Lage, mit Cyberangriffen mal f&uuml;r einen Tag die Moskauer U-Bahn stillzustellen?&ldquo;<\/p><p><strong>Theo Francken, Verteidigungsminister Belgiens<\/strong><br>\n&bdquo;Putin sagte dasselbe, als Finnland und Schweden der Nato beitraten, als wir Panzer, Raketen und F-16 lieferten. Das war auch f&uuml;r Putin eine rote Linie, aber was tat er? Nichts. Er wei&szlig;: Wenn ich Atomwaffen einsetze, wird Moskau von der Landkarte gewischt. Dann ist das Ende der Welt nahe.&ldquo; (Zur Frage, ob die Frage der Lieferung amerikanischer Tomahawk-Marschflugk&ouml;rper einen dramatischen Wendepunkt im Ukrainekrieg darstellen w&uuml;rde.)<\/p><p><strong>&hellip; und ihre Milit&auml;rs<\/strong><\/p><p><strong>Carsten Breuer, General (Generalinspekteur der Bundeswehr)<\/strong><br>\n&bdquo;Die Lage ist bitterernst.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir m&uuml;ssen wieder &uuml;ber Krieg nachdenken. Das haben wir zu lange nicht gemacht. Wir haben es h&auml;ufig anderen &uuml;berlassen.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir leben in einer d&auml;mmrigen &Uuml;bergangszeit, in der es noch nicht Krieg, aber auch nicht mehr ganz Frieden ist.&ldquo; &ndash; &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit ist ein Prozess, den wir durchlaufen werden. Aber wir haben nicht endlos Zeit daf&uuml;r.&ldquo; &ndash; &bdquo;In f&uuml;nf Jahren m&uuml;ssen wir kriegst&uuml;chtig sein.&ldquo;<\/p><p><strong>Christian Freuding, Generalleutnant (Inspekteur des Heeres)<\/strong><br>\n&bdquo;Es war eine unglaublich erf&uuml;llende Aufgabe, daran mitzuwirken, die Ukrainer in ihrem Kampf zu unterst&uuml;tzen!&ldquo; &ndash; &bdquo;F&uuml;r uns ist immer am wichtigsten, dass dieser Krieg <em>echt<\/em> ist!&ldquo; (Der in der Ukraine.) &ndash; &bdquo;Wir m&uuml;ssen vorbereitet sein. Wir m&uuml;ssen kampfbereit sein.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir brauchen Waffensysteme, die weit in die Tiefe des russischen Raumes reichen, die angreifen k&ouml;nnen: Depots, F&uuml;hrungseinrichtungen, Flugpl&auml;tze, Flugzeuge. Auch Deutschland ist bereit, der Ukraine solche Waffensysteme zur Verf&uuml;gung zu stellen.&ldquo; &ndash; &bdquo;Ich will f&uuml;r ein Heer arbeiten, das bereit ist zum Kampf, das sich durchsetzt, das gewinnt.&ldquo; &ndash; &bdquo;Ich will, dass wir hier mit dieser Brigade erfolgreich sind. Dass Sie kriegst&uuml;chtig ausbilden und dass Sie siegen k&ouml;nnen, wenn es darauf ankommt!&ldquo; (Zur Panzerbrigade 45 in Litauen.) &ndash; &bdquo;2029 ist kein deutscher Zeitplan. Es handelt sich um von der NATO best&auml;tigte Geheimdienstinformationen.&ldquo; &ndash; &bdquo;Alles f&uuml;r die Freiheit aufzugeben, das ist Freiheit!&ldquo;<\/p><p><strong>J&uuml;rgen-Joachim von Sandrart, Generalleutnant a. D.<\/strong><br>\n&bdquo;Wir haben keine Zeit. Wir k&ouml;nnen nicht mehr zehn Jahre dar&uuml;ber nachdenken und diskutieren, ob wir unsere Mentalit&auml;t &auml;ndern wollen. Wir m&uuml;ssen gleichzeitig auch selber davon &uuml;berzeugt sein, dass wir gewinnen, wenn wir uns verteidigen.&ldquo; &ndash; &bdquo;Wir m&uuml;ssen die Entscheidung so fr&uuml;h wie m&ouml;glich suchen. Wir m&uuml;ssen den Kampf zum Gegner tragen. Wir d&uuml;rfen f&uuml;r Russland nicht berechenbar sein, sonst ist Abschreckung schwierig zu erreichen. Es darf keine roten Linien geben, die Russland einkalkulieren kann.&ldquo;<\/p><p><strong>Christoph Huber, Brigadegeneral (Kommandeur der Panzerbrigade 45 in Litauen)<\/strong><br>\n&bdquo;Wir haben einen glasklaren Auftrag. Wir deutsche Soldaten haben einen Eid geschworen: Recht und Freiheit tapfer zu verteidigen. Und das bedeutet, dass wir im Verteidigungsfall diesen Auftrag ohne Zweifel erf&uuml;llen.&ldquo; (Antwort auf die Frage, ob Bundeswehrsoldaten bereit w&auml;ren, Russen zu t&ouml;ten.)<\/p><p><strong>Christian Badia, General a. D.<\/strong><br>\n&bdquo;Die Nato ist kein defensives Verteidigungsb&uuml;ndnis und hat nur defensive Waffen. Wir m&uuml;ssen offensiv gehen.&ldquo;<\/p><p><strong>Eberhard Zorn, General a. D.<\/strong><br>\n&bdquo;Es k&ouml;nnte heute Abend sein.&ldquo; (Ein Angriff Russlands.)<\/p><p><strong>Holger Neumann, Generalleutnant (Inspekteur der Luftwaffe)<\/strong><br>\n&bdquo;Wir sind bereit, heute Nacht gegen Russland zu k&auml;mpfen!&ldquo; (Just eine Woche vor dem 85. Jahrestag des deutschen &Uuml;berfalls auf die Sowjetunion.) Im Falle eines (russischen) Angriffs w&uuml;rde die deutsche Luftwaffe &bdquo;verheerende Luftschl&auml;ge auf dem russischen Territorium durchf&uuml;hren.&ldquo; Konkrete Ziele: die Exklave Kaliningrad, die Milit&auml;rflotte am Schwarzen Meer sowie die Atomwaffenst&uuml;tzpunkte auf der Kola-Halbinsel.<\/p><p><strong>Und der Souver&auml;n?<\/strong><\/p><p>Zur Erinnerung: Die Rede ist hier von einem m&ouml;glichen Krieg gegen eine <em>Atommacht<\/em>, den man offenbar bereits als schicksalsgegeben hinnimmt, wenn nicht im Tiefsten sogar <em>will<\/em>! (Von Deeskalation, Kriegsverhinderung oder gar Diplomatie war hierzulande jahrelang nie etwas zu h&ouml;ren.) Es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dass diese ebenso ein- wie ungebildeten Leute fr&uuml;her oder sp&auml;ter genau das tun werden, was sie jetzt schon so vollmundig versprechen. Friedensgebot des Grundgesetzes? Der Eid, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden? &ndash; So what!<\/p><p>Klinische Beispiele eines neuen deutschen &ndash; nein: EU-europ&auml;ischen &ndash; Gr&ouml;&szlig;enwahns.<\/p><p>Der Souver&auml;n dieses Staates sollte diese Menschen schnellstm&ouml;glich entmachten, bevor sie irreversible Fakten geschaffen haben, die man sich nicht ausmalen mag!<\/p><p><small>Titelbild: em_concepts \/ Shutterstock<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Politiker und Milit&auml;rs tun nichts, um einen kommenden Krieg gegen Russland mit aller Macht gerade noch zu verhindern. Sie reden ihn, im Gegenteil, auch noch munter herbei! Aus der Perspektive des Friedensgebotes unseres Grundgesetzes folgt zwingend: Sollten diese Leute nicht wissen, was sie tun, so sind sie katastrophale Fehlbesetzungen. 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