{"id":153355,"date":"2026-07-06T08:43:08","date_gmt":"2026-07-06T06:43:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355"},"modified":"2026-07-06T08:43:17","modified_gmt":"2026-07-06T06:43:17","slug":"hinweise-des-tages-5131","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h01\">Heute, 4. Juli 2026: Die USA feiern ihren 250. Geburtstag &ndash; ja, aber<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h02\">Von der Notwendigkeit des Sparens und Verzichtens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h03\">Reformen auf dem R&uuml;cken von Schw&auml;cheren &ndash; Was die Bundesregierung plant, unterminiert den Sozialstaat. Gastbeitrag von Christoph Butterwegge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h04\">Wachsende Altersarmut: Zahl der Rentner mit Sozialhilfe steigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h05\">Krankschreibung: Jens Spahn verteidigt sch&auml;rfere Regeln f&uuml;r Krankschreibungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h06\">Mieten in deutschen Gro&szlig;st&auml;dten sind in zehn Jahren um 51 Prozent gestiegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h07\">&ldquo;Auskunftsrechte fokussieren&rdquo;: Punkt 32 der Koalitionsbeschl&uuml;sse hat es in sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h08\">Lars Klingbeil plant 2027 mit fast 204 Milliarden Euro Neuverschuldung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h09\">Qualit&auml;tsprobleme: Firmen holen Arbeitnehmer zur&uuml;ck, die zuvor wegen KI entlassen wurden: &bdquo;Nicht ausreichend bedacht&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h10\">Die europ&auml;ische NATO (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h11\">Donbass-Krieg: Deutscher Augenzeuge besucht von ukrainischen Drohnen zerst&ouml;rtes Sch&uuml;ler-Wohnheim in Starobelsk<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h12\">Europas R&uuml;stungs-Boom kollabiert, bevor die Waffen fertig sind<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h13\">Die j&uuml;ngste Altpartei Deutschlands<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h14\">Meinungsfreiheit im Fokus: Der Fall des Lehrers Julian Hundt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153355#h15\">FIFA und der afrikanische Fu&szlig;ball<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Heute, 4. Juli 2026: Die USA feiern ihren 250. Geburtstag &ndash; ja, aber<\/strong><br>\nWelches Datum wird da eigentlich gefeiert? So fragt sich Werner R&uuml;gemer, der eben ein Buch zur Geschichte der USA herausgegeben hat. Wir kennen Werner R&uuml;gemer pers&ouml;nlich und k&ouml;nnen nur eines sagen: Sein neustes Buch ist &auml;u&szlig;erst lesenswert! Hier ein Ausschnitt aus seinem Vorwort &hellip; (cm)<br>\nAn diesem Tag, dem 4. Juli 1776, wurde die Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung verabschiedet. Darin wird zwar beschworen, dass alle Menschen gleich geboren sind, aber in ihr steht kein Verbot der Sklaverei. Und es wird gehetzt &bdquo;gegen die Bewohner unserer Grenzen, jene unbarmherzigen Indianer [&hellip;], deren bekannte Kriegsweise ein r&uuml;cksichtsloses Vertilgen jedes Alters, Geschlechts und Standes ist&ldquo;. Als dann 1787 die Verfassung beschlossen wurde, ist gar keine Rede mehr davon, dass &bdquo;alle Menschen gleich geboren&ldquo; sind. Auch wird nirgends die Sklaverei verboten, zum Wahlvolk z&auml;hlen nur die &bdquo;freien Personen&ldquo;. Und nun soll die Regierung &bdquo;Ruhe im Inneren&ldquo; herstellen und &bdquo;Vorkehrungen treffen&ldquo;, um &bdquo;Aufst&auml;nde zu unterdr&uuml;cken&ldquo;. Dies gilt bis heute. So wurden die USA als rassistischer, kolonialer Sklavenstaat gegr&uuml;ndet &ndash; aber sie geben sich als Demokratie aus: L&uuml;gen von Anfang an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/heute-4-juli-2026-die-usa-feiern-ihren-250-geburtstag-ja-aber\/\">Globalbridge <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Sie schenkte Trump den Nobelpreis &ndash; jetzt l&auml;sst er sie sitzen<\/strong><br>\nMar&iacute;a Machado will nach Venezuela zur&uuml;ck. Doch der US-Pr&auml;sident gibt ihr keinen Schutz. F&uuml;r seine Gesch&auml;fte braucht er sie nicht.<br>\nMit Venezuelas neuer autokratischer Interim-Pr&auml;sidentin Delcy Rodr&iacute;guez kann die Trump-Regierung lukrative Gesch&auml;ftsdeals abschliessen. Der US-Pr&auml;sident sorgte insbesondere daf&uuml;r, dass bei der Ausbeutung des &Ouml;ls praktisch ausschliesslich US-Konzerne zum Zug kommen.<br>\nDa steht die Exponentin der venezuelanischen Opposition, Mar&iacute;a Corina Machado, nur im Weg. Pr&auml;sident Donald Trump hat ihr jeglichen Schutz verweigert, falls sie auf eigene Faust nach Venezuela zur&uuml;ckkehrt. Nach dem Erdbeben bat sie die US-Regierung vergeblich, ihre Sicherheit bei einer R&uuml;ckkehr zu garantieren. Sie wandte sich nach Informationen der &laquo;New York Times&raquo; ans Aussenministerium und an Kongressmitglieder mit der Bitte, ihre R&uuml;ckkehr nach Venezuela zu unterst&uuml;tzen.<br>\nVergeblich hatte Machado ihren Nobelpreis &ndash; gegen den Willen des Nobelpreiskomitees &ndash; Pr&auml;sident Trump geschenkt. Trump l&auml;sst sie fallen. Die USA k&ouml;nnten ihre Sicherheit nicht garantieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/sie-schenkte-trump-den-nobelpreis-jetzt-laesst-er-sie-sitzen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Von der Notwendigkeit des Sparens und Verzichtens<\/strong><br>\nUnd wieder muss ein Ruck durch Deutschland gehen. Dass Reformen dem einfachen Volk nichts Gutes verhei&szlig;en, ist dabei allen klar. Aber die H&auml;rten m&uuml;ssen einfach sein &ndash; oder doch nicht?<br>\nSchon im letzten Jahr hatte der Kanzler einen Herbst der Reformen angek&uuml;ndigt. Seitdem sind die Kommentare der Medien und Experten permanent mit der Frage besch&auml;ftigt, wann die Reformen denn endlich kommen und ob sie dann auch tiefgreifend genug ausfallen. Dass sie den B&uuml;rgern in Zukunft einiges zumuten werden, ist dabei als Selbstverst&auml;ndlichkeit unterstellt. Was warum im Einzelnen an Einschnitten bei bisherigen Leistungen und an neuen Belastungen kommen soll, erscheint da als Nebensache. Hauptsache, es geschieht etwas.<br>\nDie Argumente, die f&uuml;r die Notwendigkeit der angek&uuml;ndigten Reformen sprechen sollen, sind allerdings, sachlich betrachtet, himmelschreiend.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/von-der-notwendigkeit-des-sparens-und-verzichtens\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Reformen auf dem R&uuml;cken von Schw&auml;cheren &ndash; Was die Bundesregierung plant, unterminiert den Sozialstaat. Gastbeitrag von Christoph Butterwegge<\/strong><br>\nAm vergangenen Mittwoch (1. Juli 2026) hat der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD ein arbeitsmarkt-, sozial-, wohnungs- und steuerpolitisches Reformprogramm beschlossen, mit dem die Regierungsparteien ihr Versprechen einl&ouml;sen wollen, unser Land zu &bdquo;modernisieren&ldquo; (Bundeskanzler Friedrich Merz) und einen Wirtschaftsaufschwung herbeizuf&uuml;hren. &bdquo;Sozial ausgewogen&ldquo; (Arbeitsministerin B&auml;rbel Bas) ist das gr&ouml;&szlig;tenteils bereits in den Tagen und Wochen zuvor geschn&uuml;rte Reformpaket allerdings keineswegs. Vielmehr stellt es nach seinem Inhalt und seiner Sto&szlig;richtung einen breit angelegten Angriff auf den Wohlfahrtsstaat sowie eine scharfe Attacke auf das (west)deutsche Sozialversicherungssystem dar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/reformen-auf-dem-ruecken-von-schwaecheren-was-die-bundesregierung-plant-unterminiert-den-sozialstaat-gastbeitrag-von-christoph-butterwegge\/\">Blog der Republik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Merz teilt gegen Reformkritiker aus: &bdquo;Kulturpessimisten, Untergangspropheten, N&ouml;ler, N&ouml;rgler, emp&ouml;rte Berufskritiker: Wegtreten!&ldquo;<\/strong><br>\nHelmut Kohl versprach den B&uuml;rgern einst bl&uuml;hende Landschaften. Beim Parteitag der NRW-CDU sagt der heutige CDU-Chef dem Land etwas n&uuml;chterner sehr gute Jahre voraus. Unter einer Bedingung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/reformen-merz-vor-deutschland-liegen-sehr-gute-jahre-15797233.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wachsende Altersarmut: Zahl der Rentner mit Sozialhilfe steigt<\/strong><br>\nImmer mehr Rentnerinnen und Rentner sind auf Sozialhilfe angewiesen, aktuell sind es fast 30.000 mehr als vor einem Jahr. Betroffen sind vor allem Frauen.<br>\nMehr als eine Dreiviertelmillion Rentnerinnen und Rentner erhalten in Deutschland aktuell Sozialhilfe. Das ergab eine Anfrage vom B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) beim Statistischen Bundesamt. Dabei seien deutlich mehr Frauen als M&auml;nner betroffen.<br>\nDie Zahlen sind demnach gestiegen. Bundesweit erhalten 771.275 Rentnerinnen und Rentner aktuell Sozialhilfe. Das sind fast 30.000 mehr als vor einem Jahr und fast 180.000 mehr als vor vier Jahren, rechnet das BSW vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/rente-und-altersarmut-zahl-der-rentner-mit-sozialhilfe-steigt-schnell-a-ee8ccfb1-975b-40af-ad5f-c72d3dd200a9\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Das sind immerhin 5 Prozent aller Rentner, Tendenz stark steigend, mit einer hohen Dunkelziffer &ndash; und die RentnerInnen mit einer etwas h&ouml;heren Rente sind ebenfalls arm. Man wundert sich, denn die Artikel, in denen angeprangert wird, wie sehr die Boomergeneration und die Rentner &uuml;berhaupt die J&uuml;ngeren auspl&uuml;ndern, werden immer mit Bildern von gesunden aktiven Paaren garniert, die f&uuml;nfmal im Jahr auf Kreuzfahrt gehen oder die USA-Rundreise im Cabrio genie&szlig;en&hellip; Das scheint doch der Normalfall zu sein.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Schwankende S&auml;ule der Alterssicherung<\/strong><br>\nDie von der Rentenkommission vorgeschlagene &bdquo;Schwedenrente&ldquo; w&uuml;rde das finanzielle Schicksal von Senioren in die H&auml;nde von Zockern auf dem Aktienmarkt geben.<br>\nWozu braucht die Politik Kommissionen? Um sich dahinter zu verstecken. Die Rentenkommission hat ihren Bericht geliefert. Die Politik ist begeistert. Ein Programm aus einem Guss! Friedrich Merz verspricht, den Vorschlag ohne Abstriche umzusetzen. Es kommt: das schwedische Modell. Der Autor macht in seiner Analyse deutlich: Das angeblich wirtschaftsst&auml;rkste Land Europas, Deutschland, hat das mieseste Rentensystem. Sp&auml;ter in Rente gehen, mehr einzahlen, im Alter weniger herausbekommen &mdash; so wird die &bdquo;Reform&ldquo; vielfach f&uuml;r Betroffene aussehen. Ein Teil der Alterssicherung der arbeitenden Bev&ouml;lkerung soll k&uuml;nftig einem ganz und gar nicht vertrauensw&uuml;rdigen Milieu anvertraut werden: dem Kapitalmarkt. Da kennt sich unser BlackRock-Kanzler Friedrich Merz ja gut aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/schwankende-saule-der-alterssicherung\">Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Krankschreibung<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li>\n    <strong>Jens Spahn verteidigt sch&auml;rfere Regeln f&uuml;r Krankschreibungen<\/strong><br>\n    &raquo;Man sitzt auf der Bettkante und &uuml;berlegt: Passt das heute?&laquo; Spahn fordert bei Krankschreibungen Fairness unter Kollegen. Klingbeil verspricht &raquo;vern&uuml;nftige Regelung&laquo;.<br>\n    Unionsfraktionschef Jens Spahn hat die von der Koalition geplanten Versch&auml;rfungen bei Krankschreibungen im Job verteidigt. &raquo;Diejenigen, die wirklich krank sind, die sollen nat&uuml;rlich auch zu Hause bleiben k&ouml;nnen&laquo;, sagte der CDU-Politiker im ARD-Morgenmagazin. &raquo;Aber die Frage stellt sich schon, ob die Deutschen so viel kr&auml;nker sind tats&auml;chlich als die anderen in Europa. Und deshalb braucht es da Ma&szlig;nahmen.&laquo; [&hellip;]<br>\n    Spahn sagte, jeder kenne doch &raquo;in seinem wahren Leben&laquo;, im Bekannten- oder Freundeskreis, in der Nachbarschaft, vielleicht auf der Arbeit, immer wieder auch die Situation, insbesondere montags und freitags, wenn es sogenannte Bettkantenentscheidungen gebe. &raquo;Man sitzt auf der Bettkante und &uuml;berlegt: Passt das heute?&laquo; Wer tats&auml;chlich krank sei, der m&uuml;sse nicht ins Wartezimmer. &raquo;Es gibt auch Videosprechstunden, die man mit dem Arzt dann haben kann. Wer aber tats&auml;chlich vielleicht an dem jeweiligen Morgen nicht wirklich krank ist, aber noch &uuml;berlegt, ob er hingehen sollte, der entscheidet sich dann im Zweifel vielleicht doch f&uuml;rs Arbeiten. Das ist auch fairer gegen&uuml;ber den Kollegen.&laquo;<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-07\/krankschreibung-verschraerfung-union-spd-jens-spahn-gxe\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Dass sich jemand wie Jens Spahn, der mehrere Milliarden Euro auf Staatskosten entweder an seine besten Freunde verteilt oder schlicht durch extrem schlechte Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung veruntreut hat, *&uuml;berhaupt* &ldquo;nat&uuml;rlich&rdquo; mit Kritik an normalen Arbeitnehmern zu diesem Thema meldet, ist schon eine Frechheit an sich. Kein notorischer Blaumacher k&ouml;nnte in 100 Leben so viel gesamtwirtschaftlichen Schaden anrichten wie Jens Spahn damals in einem einzigen Jahr. Und &ldquo;nat&uuml;rlich&rdquo; sind f&uuml;r Jens Spahn kranke Arbeitnehmer Blaumacher, die sich morgens &uuml;berlegen, ob sie &ldquo;Bock haben&rdquo;. Ich w&uuml;nsche mir, Jens Spahn w&uuml;rde f&uuml;r den Rest seines Lebens morgens &ldquo;auf der Bettkante sitzen&rdquo; und nicht zur Arbeit erscheinen &ndash; ach ja, und ein Strafverfahren wegen Veruntreuung &ouml;ffentlicher Gelder w&uuml;nsche ich mir gleich dazu.<\/em><\/p><\/li>\n<li>\n    <strong>Telefonische Krankschreibung abzuschaffen, &bdquo;trifft Kinder mit voller H&auml;rte&ldquo;<\/strong><br>\n    &bdquo;Ein fieberndes Kind kann nicht mehr im Bett bleiben und sich auskurieren, sondern muss in schlimmstem Zustand durch die Gegend und in &uuml;berf&uuml;llte Wartezimmer geschleppt werden. Das ist medizinischer Unsinn und eine enorme Belastung f&uuml;r die Familien. Es ist ein massiver gesundheitspolitischer R&uuml;ckschritt.&ldquo; [&hellip;]<br>\n    &bdquo;Wir regeln kurze Kind-Krankmeldungen mit bestem Gewissen per Telefon oder E-Mail. Alles andere ist im Praxisalltag &uuml;berhaupt nicht alltagstauglich&ldquo;, sagt der Kinderarzt Ralf Br&uuml;gel aus Schorndorf (Baden-W&uuml;rttemberg). &bdquo;Es ist wahnsinnig schwer, Menschen rein objektiv krankzuschreiben&ldquo;, sagt Br&uuml;gel. Wenn Eltern ihm erz&auml;hlten, ihr zweij&auml;hriges Kind h&auml;tte sich nachts zweimal erbrochen, dann d&uuml;rfe das Kind aus infektiologischen Gr&uuml;nden f&uuml;r 48 Stunden in keine Gemeinschaftseinrichtung, weshalb der Elternteil Anspruch auf Kindkrankengeld habe. Er k&ouml;nne nicht unabh&auml;ngig &uuml;berpr&uuml;fen, ob das Kind wirklich erbrochen hat &ndash; egal, ob er diese Information am Telefon oder in der Praxis bekomme. Die allermeisten Eltern seien aber &bdquo;absolut gewissenhaft&ldquo;.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/haerte-telefonische-krankschreibung-abzuschaffen-trifft-kinder-mit-voller-zr-94379865.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li>\n    <strong>Reform-Beben in Berlin: AOK mit eindeutiger Absage an Merz-Pl&auml;ne f&uuml;r Krankmeldungen<\/strong><br>\n    Deutschland hat zu viele Krankheitstage, oder? Die AOK widerspricht nun den Forderungen der Merz-Regierung &ndash; und warnt vor schweren Folgen. [&hellip;]<br>\n    An der Lenkwirkung gibt es jedoch gro&szlig;e Zweifel. &bdquo;Mehrere Auswertungen haben gezeigt, dass die Einf&uuml;hrung der Krankschreibung per Telefon nicht die Ursache f&uuml;r den starken Anstieg der Arbeitsunf&auml;higkeitsmeldungen in den letzten Jahren sein kann&ldquo;, sagte Carola Reimann, die Vorstandsvorsitzende der AOK, in einem Statement. &bdquo;Der geringe Anteil der telefonischen Krankschreibungen kann den starken Anstieg der AU-F&auml;lle nicht erkl&auml;ren.&ldquo; Vielmehr sei die Einf&uuml;hrung der elektronischen Krankmeldung im Jahr 2022 f&uuml;r den Anstieg der Fehltage verantwortlich. Reimann nennt die Pl&auml;ne der Merz-Regierung deshalb &bdquo;reine Symbolpolitik&ldquo;. Sie seien &bdquo;keine Ma&szlig;nahme, die den Krankenstand senken wird&ldquo;.<br>\n    Auch die Krankmeldung ab Tag eins sei zu kritisieren. &bdquo;Zudem ist nicht nachvollziehbar, was die verpflichtende Vorlage der AU-Bescheinigung ab dem ersten Tag mit dem erkl&auml;rten Ziel der Entb&uuml;rokratisierung zu tun haben soll&ldquo;, moniert Reimann. &bdquo;Sie wird im Gegenteil zu einem erheblichen Mehraufwand und zu einer zus&auml;tzlichen Belastung in den Arztpraxen und zu insgesamt h&ouml;heren Kosten f&uuml;r das Gesundheitssystem f&uuml;hren.&ldquo;<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/nennt-reform-symbolpolitik-telefonische-krankschreibung-aok-94380917.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li>\n    <strong>Sind die Deutschen wirklich h&auml;ufiger krank als andere Europ&auml;er?<\/strong><br>\n    Das Ziel: Fehlzeiten reduzieren und m&ouml;glichen Missbrauch eind&auml;mmen. Ob dieser tats&auml;chlich ein gr&ouml;&szlig;eres Problem darstellt, ist jedoch umstritten. Denn im europ&auml;ischen Vergleich liegt Deutschland bei den krankheitsbedingten Fehlzeiten nicht an der Spitze. Nach Daten der OECD befindet sich die Bundesrepublik mit 3,6 Krankheitswochen pro Jahr im oberen Mittelfeld. Diese L&auml;nder liegen teils deutlich vor Deutschland:<br>\n    Norwegen &ndash; 5,9 Wochen<br>\n    Finnland &ndash; 5,0 Wochen<br>\n    Spanien &ndash; 4,9 Wochen<br>\n    Slowenien &ndash; 4,7 Wochen<br>\n    Portugal &ndash; 4,1 Wochen<br>\n    Die niedrigsten Werte haben Bulgarien mit 0,4 Wochen, Griechenland mit 0,2 Wochen sowie Rum&auml;nien mit 0,1 Wochen. In der Statistik erfasst wurden nur die Krankmeldungen, die auch der Krankenkasse gemeldet wurden. Der europ&auml;ische Durchschnitt liegt bei 2,6 Krankheitswochen. Diesen &uuml;bersteigt Deutschland deutlich. Kritiker verweisen jedoch darauf, dass in manchen EU-L&auml;ndern die elektronische Erfassung deutlich l&uuml;ckenhafter ist als in Deutschland. Seit 2022 werden in Deutschland die Arbeitsunf&auml;higkeitsbescheinigungen umf&auml;nglich elektronisch erfasst.<br>\n    Der danach vermeldete Anstieg des Krankenstandes hierzulande sei auf diesen statistischen Effekt zur&uuml;ckzuf&uuml;hren und nicht auf eine sprunghaft erh&ouml;hte Neigung zum Kranksein, sagte Birgit Becker, Wirtschaftsredakteurin beim Deutschlandfunk. Zudem zeige die Auswertung der Krankenkassen, dass ein gro&szlig;er Teil der Fehlzeiten auf Langzeiterkrankungen zur&uuml;ckgehe. Diese machten nur rund drei Prozent der F&auml;lle aus, verursachten aber etwa 40 Prozent der Ausfalltage. Ein Missbrauchsverdacht sei hier ziemlich abwegig, betonte Becker.<br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/sind-die-deutschen-wirklich-haeufiger-krank-als-andere-europaeer-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p>    <em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Woran erkennt man, dass Friedrich Merz l&uuml;gt? Er macht den Mund auf.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li>\n    <strong>Krankschreibung ab Tag 1 &ndash; ein Schuss ins eigene Knie<\/strong><br>\n    Quelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153262\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mieten in deutschen Gro&szlig;st&auml;dten sind in zehn Jahren um 51 Prozent gestiegen<\/strong><br>\nIn der gr&ouml;&szlig;ten Stadt Berlin stiegen die Angebotsmieten von im Mittel 8,93 Euro pro Quadratmeter Anfang 2016 auf 15,80 Euro Anfang 2026 (plus 76,9 Prozent). Der DGB fordert energischere politische Schritte.<br>\nDie Mieten in den 40 gr&ouml;&szlig;ten deutschen St&auml;dten sind in den vergangenen zehn Jahren um 51 Prozent gestiegen. Das zeigt eine Erhebung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts Empirica, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.<br>\nDemnach stiegen beispielsweise in der gr&ouml;&szlig;ten untersuchten Stadt Berlin die Angebotsmieten von im Mittel 8,93 Euro pro Quadratmeter Anfang 2016 auf 15,80 Euro Anfang 2026 (plus 76,9 Prozent). In der zweitgr&ouml;&szlig;ten Metropole Hamburg ging es um 54,2 Prozent auf 16,18 Euro nach oben und in M&uuml;nchen um 51,6 Prozent auf 23,26 Euro. Prozentual besonders stark stiegen die Mieten etwa in Rostock mit 83 Prozent auf im Mittel 11 Euro oder in L&uuml;beck mit 71,3 Prozent auf 12,52 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6a471fad0b14ed961bb4ff26\/dgb-fordert-massnahmen-mieten-in-deutschen-grossstaedten-sind-in-zehn-jahren-um-51-prozent-gestiegen.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&ldquo;Auskunftsrechte fokussieren&rdquo;: Punkt 32 der Koalitionsbeschl&uuml;sse hat es in sich<\/strong><br>\nDie Union hat sich doch noch durchgesetzt: Das Informationsfreiheitsgesetz soll faktisch abgeschafft werden. Medien und Organisationen sollen keinen Anspruch mehr auf Ausk&uuml;nfte haben, und teuer k&ouml;nnten Fragen an den Staat zudem werden. Gr&uuml;ne und Linke sind entsetzt.<br>\nZwischen all den Pl&auml;nen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Steuern und Entb&uuml;rokratisierung hat ein Thema bislang nur wenig Beachtung gefunden. Dabei hat Punkt 32 der 34 Koalitionsvorhaben es durchaus in sich: Union und SPD wollen das Informationsfreiheitsgesetz, kurz IFG, &ldquo;weiterentwickeln und an die aktuellen Herausforderungen anpassen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Punkt-32-der-Koalitionsbeschluesse-hat-es-in-sich-id31044592.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Lars Klingbeil plant 2027 mit fast 204 Milliarden Euro Neuverschuldung<\/strong><br>\nViele neue Schulden, K&uuml;rzungen beim Klimafonds, beim Eltern- und beim Wohngeld: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat einen Haushaltsentwurf f&uuml;r 2027 geschn&uuml;rt. [&hellip;]<br>\nDie Gesamtsumme der Neuverschuldung von 203,7 Milliarden Euro ergibt sich durch die weitere Verschuldung durch die beiden Sonderverm&ouml;gen. So kommen aus dem sogenannten Sonderverm&ouml;gen Infrastruktur und Klimaneutralit&auml;t weitere 54,9 Milliarden Euro hinzu. Zus&auml;tzliche 30 Milliarden Euro an neuen Schulden ergeben sich laut dem Entwurf &uuml;ber das Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r die Bundeswehr. Insgesamt f&auml;llt die Neuverschuldung damit um rund acht Milliarden Euro h&ouml;her aus als von der Regierung Ende April bei der Aufstellung der Etat-Eckwerte geplant.<br>\nK&uuml;rzung beim Klimafonds geplant<br>\nDer Entwurf legt mehrere finanzpolitische Entwicklungen offen. Zum einen muss Klingbeil auf R&uuml;cklagen zur&uuml;ckgreifen, die in den wirtschaftsstarken Zeiten bis zum Jahr 2019 gebildet worden waren. Daraus sollen jetzt 6,8 Milliarden abgezwackt werden. Laut der Kabinettsvorlage stehen dadurch in den Folgejahren noch rund 3,9 Milliarden Euro zur Verf&uuml;gung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-07\/bundeshaushalt-2027-lars-klingbeil-regierungsentwurf-neuverschuldung-investitionen\">Zeit Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Haushaltsentwurf: Klingbeil will auch beim Klimafonds sparen<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will investieren &ndash; und muss sparen. Der Konsolidierungskurs von Finanzminister Klingbeil sieht auch K&uuml;rzungen beim Klima- und Transformationsfonds vor. Das k&ouml;nnte Einschnitte bei der Heizungsf&ouml;rderung zur Folge haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/klingbeil-klimafonds-100.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Mit anderen Worten, Klingbeil k&uuml;rzt den Staatshaushalt an allen Stellen zusammen, was die Wirtschaft massiv besch&auml;digen wird, beklaut einmal mehr *zus&auml;tzlich* die Sozialversicherungen und Sozialversicherten (&uuml;ber die bekannten 60 Milliarden Euro j&auml;hrlich hinaus &ndash; 40 Milliarden f&uuml;r versicherungsfremde Leistungen bei der Rente, 12 Milliarden f&uuml;r B&uuml;rgergeldempf&auml;nger, mehrere Milliarden bei der Pflege- und der Arbeitslosenversicherung), um damit die gr&ouml;&szlig;te Aufr&uuml;stung der deutschen Geschichte (seit 1933) und weitere milliardenteure Unternehmenssteuergeschenke zu finanzieren. Die SPD findet&rsquo;s super, die Union sowieso, und nur die Gr&uuml;nen meckern, weil &ldquo;der Klimaschutz geopfert&rdquo; wird &ndash; logisch, mit Rentenk&uuml;rzungen, zunehmender Umverteilung von unten nach oben und weiterer Zerst&ouml;rung der Infrastruktur haben sie kein Problem, solange genug f&uuml;r die unfassbare Geldverschwendung f&uuml;r Aufr&uuml;stung bereitsteht.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Neue Haushaltspl&auml;ne: Zweckentfremdung von Klima-Milliarden<\/strong><br>\nSPD-Finanzminister Lars Klingbeil legt den Etatplan f&uuml;r 2027 vor. Einnahmen aus dem Emissionshandel sollen n&auml;chstes Jahr Haushaltsl&ouml;cher stopfen.<br>\nBundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) entzieht anderen Ministerien massiv Mittel, um den Bundeshaushalt f&uuml;r 2027 aufzustellen. So will er knapp 3 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds f&uuml;r Zwecke verwenden, die nichts mit Klimaschutz zu tun haben. Der Haushalt des Gesundheitsministeriums soll im Vergleich zu diesem Jahr um ein Drittel sinken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Neue-Haushaltsplaene\/!6193452\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Qualit&auml;tsprobleme: Firmen holen Arbeitnehmer zur&uuml;ck, die zuvor wegen KI entlassen wurden: &bdquo;Nicht ausreichend bedacht&rdquo;<\/strong><br>\nViele Unternehmen hofften, mit KI Personal einsparen zu k&ouml;nnen. Doch immer mehr Firmen stellen fest, dass Algorithmen menschliche Erfahrung nicht so einfach ersetzen k&ouml;nnen &ndash; und holen Mitarbeiter zur&uuml;ck.<br>\nDie Angst, im Arbeitsalltag von K&uuml;nstlicher Intelligenz abgel&ouml;st zu werden, w&auml;chst. In manchen Branchen mehr, in anderen weniger. Dass es f&uuml;r Unternehmen allerdings nicht immer die kl&uuml;gste Entscheidung ist, menschliche Qualit&auml;t zu ersetzen, gestehen sich einige Firmen inzwischen selbst ein. Gro&szlig;konzerne wie Ford oder IBM, die in der Vergangenheit Mitarbeiter zu Gunsten von KI geopfert hatten, machen diese &Auml;nderungen nun r&uuml;ckg&auml;ngig. Eine Entwicklung, die CNBC in einer Analyse zusammenfasst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/firmen-holen-arbeitnehmer-zurueck-die-zuvor-wegen-ki-entlassen-wurden-nicht-ausreichend-bedacht_5cde8fd6-5481-4c55-9490-7db42a0ba6cf.html\">Focus Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Explodierende KI-Kosten: Konzerne sperren Zug&auml;nge oder raten zu &auml;lteren Modellen<\/strong><br>\nNoch vor wenigen Monaten dr&auml;ngten einige Konzerne ihre Angestellten dazu, so viel wie m&ouml;glich von KI-Modellen erledigen zu lassen. Nun folgt die Kehrtwende.<br>\nMehrere gro&szlig;e US-Konzerne versuchen, die KI-Nutzung ihrer Angestellten einzud&auml;mmen oder sie f&uuml;r bestimmte Aufgaben zumindest auf weniger leistungsf&auml;hige Modelle zu dr&auml;ngen, um die Kosten zu senken. Das berichtet das US-Magazin 404 Media unter Berufung auf interne Dokumente und Berichte aus verschiedenen Firmen, darunter etwa Atlassian, Adobe und Amazon. Der Finanzkonzern Citi beispielsweise habe intern f&uuml;r mehrere Tage den Zugang auf die neueren KI-Modelle von Anthropic und OpenAI komplett gesperrt und per E-Mail Empfehlungen gegeben, welches Modell f&uuml;r welche Aufgaben genutzt werden solle. Gegen&uuml;ber 404 Media hat Citi den Schritt demnach geleugnet, &bdquo;obwohl aus der E-Mail und anderen Screenshots eindeutig hervorgeht, dass Citi den Zugriff auf bestimmte Modelle blockiert&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/KI-Kosten-explodieren-Konzerne-sperren-Zugaenge-oder-raten-zu-aelteren-Modellen-11351857.html\">Heise Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die europ&auml;ische NATO (II)<\/strong><br>\nVerteidigungsminister Boris Pistorius und f&uuml;hrende NATO-Gener&auml;le melden rasche Fortschritte bei der Europ&auml;isierung der NATO. Wie der NATO-Oberbefehlshaber f&uuml;r Europa, US-General Alexus Grynkewich, best&auml;tigt, haben es die europ&auml;ischen NATO-Staaten innerhalb von nur wenigen Wochen geschafft, eine gr&ouml;&szlig;ere Zahl an US-Milit&auml;rflugzeugen, -Kriegsschiffen und -Truppenteilen zu ersetzen, die Washington Anfang Juni aus der NATO &bdquo;ausgemeldet&ldquo; hatte. Anstatt der US-amerikanischen stehen nun europ&auml;ische Einheiten f&uuml;r einen etwaigen Einsatz bereit. Vergangene Woche hat Pistorius zudem die Nutzung des 1. Deutsch-Niederl&auml;ndischen Korps im estnischen Valga als taktisches Hauptquartier f&uuml;r s&auml;mtliche NATO-Operationen in Estland und Lettland offiziell freigegeben. Es bet&auml;tigt sich parallel zum deutsch-polnisch-d&auml;nischen Multinationalen Korps Nordost in Szczecin, das weiterhin als Hauptquartier f&uuml;r Operationen in Polen und Litauen fungiert. Der Aufbau der &bdquo;europ&auml;ischen NATO&ldquo; wird in Washington gelobt. Im Pentagon ist von einer &bdquo;NATO 3.0&ldquo; die Rede, die die USA entlasten und so US-Operationen andernorts erm&ouml;glichen soll. Washington lobt dabei auch die deutsche F&uuml;hrung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10468\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ukraine darf auf 140 Milliarden Euro Milit&auml;rhilfe hoffen<\/strong><br>\nKommende Woche findet der NATO-Gipfel in Ankara statt. Schon jetzt ist durchgesickert: Die europ&auml;ischen NATO-Staaten und Kanada wollen der Ukraine beim Gipfel insgesamt 140 Milliarden Euro Milit&auml;rhilfe zusagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/nato-ukraine-hilfe-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Donbass-Krieg: Deutscher Augenzeuge besucht von ukrainischen Drohnen zerst&ouml;rtes Sch&uuml;ler-Wohnheim in Starobelsk<\/strong><br>\nIn den vergangenen vier Wochen werden das russische Kernland und die von Russland eroberten Regionen fast t&auml;glich von ukrainischen Drohnenattacken gegen zivile Ziele, Schulen, Autobusse und Privath&auml;user &uuml;berzogen. Diese Massivit&auml;t erinnert an die Jahre 2014 bis 2021, als die ukrainische Armee und rechtsradikale Bataillone Wohngebiete in den 2014 auf Basis des von der UNO garantierten Selbstbestimmungsrechts der V&ouml;lker gegr&uuml;ndeten Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit Artillerie, Raketen und aus Suchoi-Kampfflugzeugen beschossen. Der deutsche Aktivist Marco Leo Samm aus Freiburg im Breisgau besuchte Anfang Juni das Wohnheim und das College von Starobelsk, in dem am 22. Mai 21 Sch&uuml;ler durch ukrainische Drohnen get&ouml;tet wurden.[1]<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/donbass-krieg-deutscher-augenzeuge-besucht-von-ukrainischen-drohnen-zerstoertes-schueler-wohnheim-in-starobelsk\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Europas R&uuml;stungs-Boom kollabiert, bevor die Waffen fertig sind<\/strong><br>\nEuropas Aufr&uuml;stung stockt massiv: Trotz 800 Milliarden Euro Budget bremsen kaputte Lieferketten, akuter Fachkr&auml;ftemangel und extreme Abh&auml;ngigkeiten von den USA die Industrie aus.<br>\nEuropa gibt so viel Geld f&uuml;r Verteidigung aus wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Doch ausgerechnet jetzt zeigt sich: Geld allein baut keine Panzer, keine Fregatten und keine Raketen. Seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs im Jahr 2022 jagt eine politische Absichtserkl&auml;rung die n&auml;chste. Die Verteidigungsbudgets der europ&auml;ischen NATO-Mitglieder explodieren f&ouml;rmlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wallstreet-online.de\/nachricht\/21066801-milliarden-wirkung-europas-ruestungs-boom-kollabiert-waffen-fertig\">wallstreet online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die j&uuml;ngste Altpartei Deutschlands<\/strong><br>\nDie AfD wollte immer gegen den Parteienfilz k&auml;mpfen. Der 17. Bundesparteitag der AfD in Erfurt zeigt jetzt eine Partei, die von Hinterzimmer-Diplomatie und Karrierenetzwerken gepr&auml;gt ist. [&hellip;]<br>\nMan ahnte schon zu Beginn, dass in Erfurt keine gro&szlig;en Linien gezogen w&uuml;rden, sondern dass das Bild der Partei nach au&szlig;en im Mittelpunkt stehen sollte: radikal rechts und professionell, stramm und glatt. Vor dem Parteitag war spekuliert worden, dass ein von Bj&ouml;rn H&ouml;cke unterst&uuml;tzter Antrag gegen die Unvereinbarkeitsliste der Partei zumindest f&uuml;r etwas Streit sorgen k&ouml;nnte. Doch nicht einmal eine Stunde nach p&uuml;nktlichem Beginn war die Sache erledigt.<br>\nAlice Weidel bedankte sich artig f&uuml;r den Hinweis, die Liste zu &uuml;berarbeiten. Der Bundesvorstand h&auml;tte das schon l&auml;ngst machen m&uuml;ssen. Sie habe mit den Antragstellern gesprochen. Der neue Vorstand werde innerhalb eines Jahres die Unvereinbarkeitsliste &uuml;berarbeiten. Antragsteller Joachim Paul zog den Antrag direkt zur&uuml;ck und betonte, &bdquo;volles Vertrauen&ldquo; in den Bundesvorstand zu haben. Wof&uuml;r man fr&uuml;her mehrere Stunden hitziger Debatten gebraucht h&auml;tte, erledigt die Partei inzwischen in zwei Minuten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ueberrechts.de\/p\/afd-parteitag-2026\">&Uuml;ber Rechts<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Meinungsfreiheit im Fokus: Der Fall des Lehrers Julian Hundt<\/strong><br>\nEin Lehrer wird suspendiert &ndash; nicht wegen eines Dienstvergehens, sondern wegen privater Posts. Was das f&uuml;r die Gesellschaft bedeutet, ist erschreckend.<br>\nWie weit reicht die Macht des deutschen Gesinnungsstaats? Im Fall des R&uuml;sselsheimer Lehrers Julian Hundt lautet die Antwort: bis in die berufliche Existenz einer unbescholtenen Einzelperson.<br>\nDer Mathematik- und Informatiklehrer ist seit Oktober 2025 auf Basis von israelkritischen Social-Media Beitr&auml;gen suspendiert. Er unterliege, so Hundt im Interview mit der Jungen Welt, einem &ldquo;Dienstverbot&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Meinungsfreiheit-im-Fokus-Der-Fall-des-Lehrers-Julian-Hundt-11348183.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>FIFA und der afrikanische Fu&szlig;ball<\/strong><br>\nMoussa Ibrahim, Oberst Gaddafis letzter offizieller Sprecher, Journalist und pan-afrikanistischer libyscher Politiker, &uuml;bt Kritik an der FIFA und an den afrikanischen Fu&szlig;ballverb&auml;nden. Er fordert zur F&ouml;rderung des afrikanischen Sports eine angemessene Beteiligung der afrikanischen L&auml;nder an den durch Fu&szlig;ball erzielten Einnahmen, bezahlbare Eintrittspreise sowie eine unabh&auml;ngige afrikanische Sportpolitik mit eigener Sportf&ouml;rderung. Denn: &bdquo;Der Fu&szlig;ball geh&ouml;rt der Menschheit&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/fifa-und-der-afrikanische-fussball\">Gela-News<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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