{"id":153445,"date":"2026-07-08T08:39:59","date_gmt":"2026-07-08T06:39:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445"},"modified":"2026-07-08T08:39:59","modified_gmt":"2026-07-08T06:39:59","slug":"hinweise-des-tages-5133","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h01\">Wo soll das Wachstum herkommen? Das Reformpaket der Koalition verspricht Aufschwung und Besch&auml;ftigung. Es wird beides nicht liefern. Gastbeitrag von Arno Gottschalk<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h02\">Staat schuldet Beitragszahlern Milliarden &ndash; und zahlt sie nicht zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h03\">Witwenrente abgeschafft: Bis zu 720 Euro weniger im Monat &ndash; was Ehepartner jetzt wissen m&uuml;ssen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h04\">Vorsto&szlig; des Einzelhandels: Debatte um mehr Laden&ouml;ffnungen an Sonntagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h05\">Putin-Sprecher benennt &bdquo;gr&ouml;&szlig;ten Fehler &uuml;berhaupt&ldquo; der Europ&auml;er &ndash; und spricht &uuml;ber &bdquo;Dritten Weltkrieg&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h06\">Rekorde im Kriegsschiffbau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h07\">Der vorbereitete Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h08\">Ein Staat f&uuml;r zwei V&ouml;lker &ndash; Eine verr&uuml;ckte Idee?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h09\">Anschlag &uuml;berschattet Macron-Besuch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h10\">Die erschreckenden Lehren aus 250 Jahren amerikanischer Geschichte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h11\">Trump Watches: Wie Donald Trump mit patriotischen Uhren Millionen verdient<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h12\">Wachsende Kritik an Pl&auml;nen zur Informationsfreiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h13\">Social-Media-Verbot in Australien scheitert bereits an Altersabfrage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h14\">Neuer Job in Kopenhagen &ndash; Robert Habeck wird Berater bei Investmentgesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153445#h15\">Erhielt Spahn bei Thiel privaten Preisnachlass?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wo soll das Wachstum herkommen? Das Reformpaket der Koalition verspricht Aufschwung und Besch&auml;ftigung. Es wird beides nicht liefern. Gastbeitrag von Arno Gottschalk<\/strong><br>\nF&uuml;nf Jahre Stagnation liegen hinter der deutschen Wirtschaft, und die Koalition hat ihrem 34-Punkte-Paket einen anspruchsvollen Titel gegeben: &bdquo;Ein Programm f&uuml;r Aufschwung und Besch&auml;ftigung&ldquo;. Man sollte die Regierung bei diesem Wort nehmen, denn es benennt die wichtigste Aufgabe dieser Legislaturperiode. Die R&uuml;ckkehr auf einen Wachstumspfad w&auml;re die Voraussetzung daf&uuml;r, dass die Verteilungskonflikte des Landes wieder bearbeitbar werden. Und sie h&auml;tte eine politische Dimension, die &uuml;ber die &Ouml;konomie hinausreicht: Die n&auml;chste Bundestagswahl droht angesichts der Erfolge der AfD zu einer Weichenstellung zu werden, und eine Regierung, die nach vier Jahren nichts als fortgesetzte Stagnation vorzuweisen hat, wird sie unter denkbar schlechten Bedingungen bestreiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/wo-soll-das-wachstum-herkommen-das-reformpaket-der-koalition-verspricht-aufschwung-und-beschaeftigung-es-wird-beides-nicht-liefern-gastbeitrag-von-arno-gottschalk\/\">Blog der Republik<\/a>\n<p>dazu: <strong>Schwarz-Roter Reformplan: Mehr Macht f&uuml;r Staat und Eigentum<\/strong><br>\nPolitik der R&uuml;ckschritte: Wie die Koalition im Schatten von Rente und Krankmeldungsdebatte die Axt an Arbeits- und B&uuml;rgerrechte legt. Eine Analyse.<br>\nEigentum sch&uuml;tzen, Transparenz beschneiden, Arbeit flexibilisieren: Unter diesen Schlagw&ouml;rtern k&ouml;nnte man die bisher medial wenig beachteten Aspekte der Schwarz-Roten Reformpl&auml;ne beschreiben. Was genau kommt da auf uns zu?<br>\nW&auml;hrend sich die &Ouml;ffentlichkeit auf Rentenreform und neue Krankmeldungsregeln konzentriert, wurde en passant publik, dass das Informationsfreiheitsgesetz vor dem Aus steht, Befristungen im Arbeitsrecht ausgeweitet werden sollen und ein Enteignungsverbot von Wohneigentum eingef&uuml;hrt werden soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/article\/Schwarz-Roter-Reformplan-Mehr-Macht-fuer-Staat-und-Eigentum-11356297.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Friede den Pal&auml;sten, Krieg den H&uuml;tten<\/strong><br>\nDas Reformpaket st&uuml;tzt die Reichen und nimmt von den Armen. Solche Reformen versch&auml;rfen die soziale Spaltung, statt sie zu kitten. [&hellip;]<br>\nWenn man diese Reformen rein als politisches Handwerk betrachtet, sieht man einen Tisch, nicht sch&ouml;n, aber stabil. Die SPD wollte eine gro&szlig;e Steuerreform, die Union die Abschaffung des Acht-Stunden-Tages. Nichts davon kommt. Was nicht geht, l&auml;sst man weg. So baut man Kompromisse. Der gr&ouml;&szlig;te Erfolg der SPD ist es mal wieder, &uuml;bleres verhindert zu haben. Es gibt keinen radikalen Abbau der Rechte von Arbeitnehmern. Die Verl&auml;ngerung von Kettenvertr&auml;gen auf vier Jahre kommt, ist aber erst mal bis Ende 2030 befristet. Es ist das alte Lied der Sozialdemokratie: Mit uns wird es nicht ganz so schlimm.<br>\nDas ist keine attraktive Melodie. Die Versuche der SPD, eine eigene Reformerz&auml;hlung zu formen, sind gescheitert. Die SPD-Prosa, dass man den Sozialstaat nur effektiver und schlanker macht, klingt blechern. Alle wissen, dass es bei Gesundheit und Pflege um K&uuml;rzen und Sparen geht. Die Reichensteuer steigt um 2 auf 47 Prozent. Das ist die Troph&auml;e der SPD &ndash; gro&szlig; ist sie nur unter einer Lupe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Reformpaket-der-Bundesregierung\/!6187834\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Ab 2027 kommt eine neue Steuer auf Verbraucher zu<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will im kommenden Jahr gleich vier neue Steuern einf&uuml;hren, um den Bundeshaushalt f&uuml;r 2027 gegenzufinanzieren. Insgesamt sind Ausgaben in H&ouml;he von 555,4 Milliarden Euro geplant, zudem sollen 118,7 Milliarden Euro an Schulden aufgenommen werden.<br>\nDie neuen Steuern treffen alle Verbraucher und Verbraucherinnen: Eine neue Plastiksteuer wird auf nicht recyceltes Plastik erhoben, dar&uuml;ber hinaus werden die Alkoholsteuer und die Tabaksteuer angehoben. Auch die Einf&uuml;hrung einer Zuckersteuer ist geplant, wurde aber bisher noch nicht im Haushalt ber&uuml;cksichtigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/ratgeber\/verbraucher\/id_101329652\/plastiksteuer-ab-2027-so-teuer-wird-es-fuer-verbaucher-im-supermarkt.html\">t-online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Staat schuldet Beitragszahlern Milliarden &ndash; und zahlt sie nicht zur&uuml;ck<\/strong><br>\nWas unter nicht beitragsgedeckten Leistungen zu verstehen ist, erkl&auml;rt das Bundesministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales (BMAS) auf Anfrage des M&uuml;nchner Merkur f&uuml;r Ippen.Media: Es handele sich um &bdquo;Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung, denen keine vorherigen Beitragszahlungen zugrunde liegen, die aber dem sozialen Ausgleich dienen und\/oder als gesamtgesellschaftliche Aufgabe angesehen werden k&ouml;nnen.&ldquo; Dazu z&auml;hlen unter anderem Anerkennungszeiten f&uuml;r Kindererziehung, Rehabilitationsleistungen und bestimmte DDR-Rentenanpassungen.<br>\nWie viel diese Leistungen kosten, hat die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) zuletzt f&uuml;r das Jahr 2023 berechnet. Das Ergebnis: &bdquo;je nach Abgrenzung zwischen rund 68,2 (enge Abgrenzung) und rund 124,1 Milliarden Euro (erweiterte Abgrenzung)&ldquo;, so die DRV auf Anfrage. Der Bund &uuml;berwies im selben Jahr 84,3 Milliarden Euro als Bundeszuschuss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/verbraucher\/zurueck-staat-schuldet-beitragszahlern-milliarden-und-zahlt-sie-nicht-zr-94385558.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Witwenrente abgeschafft: Bis zu 720 Euro weniger im Monat &ndash; was Ehepartner jetzt wissen m&uuml;ssen<\/strong><br>\nDie Bundesregierung plant einen radikalen Umbau der Altersvorsorge. Statt der klassischen Witwenrente soll k&uuml;nftig ein verpflichtendes Rentensplitting greifen &ndash; ein Modell, das Entgeltpunkte zwischen Ehepartnern aufteilt, aber im Todesfall des Partners erhebliche finanzielle L&uuml;cken rei&szlig;t.<br>\nBis zu 720 Euro weniger pro Monat m&uuml;ssen Hinterbliebene dann verkraften. Die Rentenkommission verkauft das als moderne Partnerschaft. Tats&auml;chlich trifft es vor allem Frauen, die wegen Kindern oder Pflege weniger gearbeitet haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/ehepartner-geld-witwenrente-abgeschafft-worauf-zr-94383787.html\">Merkur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Vorsto&szlig; des Einzelhandels: Debatte um mehr Laden&ouml;ffnungen an Sonntagen<\/strong><br>\nNach Bibliotheken und B&auml;ckereien will auch der Einzelhandel eine M&ouml;glichkeit zur Laden&ouml;ffnung am Sonntag erstreiten. Unterst&uuml;tzung bekommt er vom Wirtschaftsausschuss des Bundestags. Kirchen und Gewerkschaften sehen den Vorsto&szlig; kritisch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/ladenoeffungszeiten-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Putin-Sprecher benennt &bdquo;gr&ouml;&szlig;ten Fehler &uuml;berhaupt&ldquo; der Europ&auml;er &ndash; und spricht &uuml;ber &bdquo;Dritten Weltkrieg&ldquo;<\/strong><br>\nMehr als vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs bleibt eine diplomatische L&ouml;sung des Konflikts in weiter Ferne. W&auml;hrend die K&auml;mpfe an der Front unvermindert andauern, versch&auml;rfen sich auch die politischen Spannungen zwischen Russland und dem Westen. Moskau wirft den europ&auml;ischen Staaten vor, den Krieg durch ihre milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Ukraine weiter anzuheizen &ndash; und erhebt erneut schwere Vorw&uuml;rfe gegen die Regierungen in Europa.<br>\nDie L&auml;nder Europas dr&auml;ngen die Ukraine nach Ansicht von Kremlsprecher Dmitri Peskow zur Fortsetzung des Kriegs gegen Russland. &bdquo;Die Europ&auml;er glauben immer noch, dass man Russland strategisch besiegen kann&ldquo;, sagte Peskow in einem Interview der Schweizer Weltwoche. Dies sei &bdquo;der gr&ouml;&szlig;te Fehler &uuml;berhaupt&ldquo;. Und mit diesem europ&auml;ischen R&uuml;ckhalt sei Kiew nicht flexibel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/putin-sprecher-wirft-europa-provokation-im-ukraine-krieg-vor-und-spricht-ueber-dritten-weltkrieg-zr-94387265.html\">Merkur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Rekorde im Kriegsschiffbau<\/strong><br>\nDer deutsche Kriegsschiffbauer TKMS verzeichnet den gr&ouml;&szlig;ten Auftrag seiner Konzerngeschichte und wird insgesamt zw&ouml;lf U-Boote f&uuml;r einen Preis von wom&ouml;glich rund 20 Milliarden Euro an die kanadische Marine liefern. Wie Kanadas Premierminister Mark Carney bereits am Montag mitteilte, erh&auml;lt das TKMS-U-Boot 212 CD den Vorzug vor dem Modell KSS-III des s&uuml;dkoreanischen Konzerns Hanwha Ocean, dessen Erwerb Ottawa ebenfalls in Betracht gezogen hatte. Damit werden k&uuml;nftig die Seestreitkr&auml;fte Deutschlands, Norwegens und Kanadas denselben U-Boot-Typ nutzen; sie k&ouml;nnen bei ihren Bestrebungen, sich im Nordatlantik wie auch in der Arktis gegen die russische Marine zu positionieren, auf eine beispiellose Flotte von 24 U-Booten 212 CD st&uuml;tzen. Zudem bereitet TKMS Gegengesch&auml;fte f&uuml;r wohl Dutzende Milliarden Euro vor, die unter anderem den Kauf kanadischen Fl&uuml;ssiggases sowie den Bau von Startanlagen f&uuml;r deutsche Tr&auml;gerraketen im Osten Kanadas vorsehen; letztere sollen Ottawa von US-Tr&auml;gerraketen unabh&auml;ngig machen. TKMS boomt auch dank neuer Auftr&auml;ge der Deutschen Marine. Der Konzern arbeitet zudem an der Fregatte F127 &ndash; dem teuersten Projekt in der Geschichte der Deutschen Marine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10471\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Der vorbereitete Krieg<\/strong><br>\nIn seiner neuen Textsammlung vereint Wolfgang Effenberger geopolitische Weitsicht mit historischem R&uuml;ckblick.<br>\nKriege scheinen oft &uuml;ber die Menschen zu kommen wie eine Naturgewalt, der gegen&uuml;ber man sich machtlos w&auml;hnt. Dass dem nicht so ist, sondern Kriege planvoll vorbereitet und ausgel&ouml;st werden, macht Wolfgang Effenberger in seinem neuen Buch &bdquo;Vom Krieg zu Weltordnung &mdash; Reden und Essays zu Krieg, Frieden und Geopolitik 2009 &mdash; 2026&ldquo; deutlich. In einer umfassenden Zusammenschau der Vergangenheit, die bis in das 19. Jahrhundert zur&uuml;ckreicht, stellt er dabei lange Entwicklungslinien dar, die &mdash; beabsichtigt &mdash; in die sich bereits ank&uuml;ndigende Katastrophe f&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/der-vorbereitete-krieg\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ein Staat f&uuml;r zwei V&ouml;lker &ndash; Eine verr&uuml;ckte Idee?<\/strong><br>\nIst es verr&uuml;ckt, von einem gemeinsamen Staat f&uuml;r Israelis und Pal&auml;stinenser zu tr&auml;umen? Nach dem Angriff der Hamas und dem genozidalen Krieg, mit dem Israel die pal&auml;stinensische Bev&ouml;lkerung nicht nur im Gazastreifen &uuml;berzogen hat, klingt die Vorstellung f&uuml;r viele absurd. Und doch gibt es eine zunehmende Zahl von Intellektuellen auf beiden Seiten, also von Wissenschaftlern, Publizisten, Journalisten, Kunstschaffenden, Politikern und politischen Aktivisten, die sich f&uuml;r ein gemeinsames Staatswesen einsetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/kultur\/ein-staat-fuer-zwei-voelker-eine-verrueckte-idee\/\">etos.media<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Linker Antisemitismus, ein Kampfbegriff um Kritik an Israel zu verhindern &ndash; Im Gespr&auml;ch mit Gerhard Hanloser<\/strong><br>\n&bdquo;Linker Antisemitismus&ldquo; ist zum Kampfbegriff geworden. Sp&auml;testens seit dem 7. Oktober 2023 dient er dazu, Kritik an Israel als antisemitisch zu diskreditieren. Im Gespr&auml;ch mit Gerhard Hanloser, Autor des Buchs &bdquo;Linker Antisemitismus. Zur Kritik eines Kampfbegriffs&ldquo;, geht es um die Mechanik dieser Instrumentalisierung. Das wichtigste Instrument die IHRA-Definition sowie in Deutschland der Bezug auf die Staatsr&auml;son. Das Interview zeichnet die Entwicklung eines Begriffs nach, der zur Waffe wurde, um Kritik an Israel zu unterbinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/linker-antisemitismus-ein-kampfbegriff-um-kritik-an-israel-zu-verhindern-im-gespraech-mit-gerhard-hanloser\/\">etos.media<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Anschlag &uuml;berschattet Macron-Besuch<\/strong><br>\nDer franz&ouml;sische Pr&auml;sident Emmanuel Macron ist am Montagabend in Damaskus eingetroffen. Macron ist der erste Staatschef eines EU-Landes, der Syrien seit dem Sturz des langj&auml;hrigen Machthabers Baschar al-Assad im Dezember 2024 besucht. Der Besuch wurde aus Sicherheitsgr&uuml;nden zun&auml;chst geheim gehalten. &Uuml;berschattet wurde er nun von zwei Explosionen. Berichten zufolge gab es einen Anschlag nahe Macrons Hotel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3435500\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die erschreckenden Lehren aus 250 Jahren amerikanischer Geschichte<\/strong><br>\nVor ein paar Tagen, am 250. Jahrestag der US-amerikanischen Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung, haben wir auf ein neues Buch von Werner R&uuml;gemer hingewiesen, in dem die 250-j&auml;hrige Geschichte der USA kritisch beleuchtet wird. Einige Leser und Leserinnen m&ouml;gen sich gedacht haben, dass es einem deutschen Publizisten nicht zusteht, die Geschichte der USA nur anhand seiner Untaten zu schildern. Das darf man so denken. Nur: Auch US-amerikanische Autoren kommen zu einem &auml;hnlichen Resultat. Hier die &Uuml;bersetzung eines Artikels von Nick Turse, auch hier mit konkreten Fakten. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-erschreckenden-lehren-aus-250-jahren-amerikanischer-geschichte\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die USA waren w&auml;hrend eines ganzen Drittels ihrer Existenz Besatzungsmacht in Deutschland<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153386\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Trump Watches: Wie Donald Trump mit patriotischen Uhren Millionen verdient<\/strong><br>\nDer amtierende US-Pr&auml;sident erzielt Millionenums&auml;tze mit seiner Uhrenkollektion, die patriotische Designs und luxuri&ouml;se Modelle umfasst<br>\nDonald Trump hat aus seinem Namen l&auml;ngst eine Marke gemacht. Hotels, Golfresorts, Sneaker, Bibeln und Kryptow&auml;hrungen tragen sein Label. Seit 2024 geh&ouml;rt auch eine Uhrenkollektion dazu. Was zun&auml;chst wie ein weiteres Merchandising-Projekt wirkte, hat sich zu einem erfolgreichen Gesch&auml;ft entwickelt: Laut dem britischen Branchenmagazin WatchPro nahm Trump im vergangenen Jahr rund 4,7 Millionen US-Dollar an Lizenzgeb&uuml;hren aus dem Gesch&auml;ft mit &ldquo;Trump Watches&rdquo; ein. Experten sch&auml;tzen, dass daraus ein Einzelhandelsumsatz zwischen 80 und 160 Millionen Dollar resultieren k&ouml;nnte &ndash; ein Wert, der die Marke bereits in ihrem ersten vollst&auml;ndigen Gesch&auml;ftsjahr zu einer der erfolgreichsten Uhrenlizenzen der Branche machen w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000330225\/trump-watches-wie-donald-trump-mit-patriotischen-uhren-millionen-verdient\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wachsende Kritik an Pl&auml;nen zur Informationsfreiheit<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will die Informationsfreiheit in Deutschland einschr&auml;nken. Dagegen formiert sich jetzt gro&szlig;fl&auml;chig Protest, etwa von Journalisten, Verlegern und NGOs. Auch aus der SPD kommt Kritik an den Pl&auml;nen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/informationsfreiheitsgesetz-kritik-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Meinungsfreiheit: Die Normalisierung des Autorit&auml;ren<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153374\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Social-Media-Verbot in Australien scheitert bereits an Altersabfrage<\/strong><br>\nDas weltweit erste Social-Media-Verbot f&uuml;r Kinder in Australien zeigt offenbar wenig Wirkung. Eine neue Studie weckt nun weitere Zweifel an der Effektivit&auml;t der Ma&szlig;nahme.<br>\nDas weltweit erste Social-Media-Verbot f&uuml;r Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren in Australien scheitert einer Studie zufolge in etlichen F&auml;llen schon an der Altersabfrage. Testpersonen h&auml;tten 50 Nutzerkonten eingerichtet und als Alter 16 Jahre angegeben, ohne dass Online-Plattformen dies zuvor gepr&uuml;ft h&auml;tten, ergab die Untersuchung durch Experten, die die Regierung bei der Einf&uuml;hrung der Zugangsbeschr&auml;nkungen beraten hatten. Die Analyse des &#8288;Online-Verhaltens, einer der Bausteine zur Altersbestimmung, greift demnach offenbar nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2026-07\/australien-social-media-verbot-instagram-snapchat-altersnachweis\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Neuer Job in Kopenhagen &ndash; Robert Habeck wird Berater bei Investmentgesellschaft<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Vizekanzler Robert Habeck wechselt in die Privatwirtschaft. K&uuml;nftig arbeitet der Gr&uuml;nen-Politiker bei einer d&auml;nischen Investmentgesellschaft. Der neue Arbeitgeber lobt die &bdquo;beeindruckende Erfolgsbilanz&ldquo; des Ex-Ministers im &ouml;ffentlichen Dienst.<br>\nGut eineinhalb Jahre nach dem Bruch der Ampel-Koalition heuert Ex-Vizekanzler Robert Habeck (Gr&uuml;ne) bei der d&auml;nischen Investmentgesellschaft Urban Partners an. Der Stadtentwicklungsinvestor mit Hauptsitz in Kopenhagen gab bekannt, dass der fr&uuml;here Wirtschaftsminister ab 1. August als Senior Advisor in das Unternehmen eintreten werde.<br>\nIn dieser Funktion solle Habeck helfen, die Forschungsaktivit&auml;ten des Unternehmens voranzutreiben, besonders in den Bereichen Stadtentwicklung und der Frage, wie privates Kapital den Ausbau von bezahlbarem Wohnraum in schnell wachsenden st&auml;dtischen Gebieten unterst&uuml;tzen k&ouml;nne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article6a4b6b0c0b14ed961bb538a0\/robert-habeck-wird-berater-einer-investmentfirma-dr-habeck-bringt-eine-beeindruckende-erfolgsbilanz-mit.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Erhielt Spahn bei Thiel privaten Preisnachlass?<\/strong><br>\nSpahns Kontakte zum Netzwerk des US-Milliard&auml;rs Peter Thiel werfen weitere Fragen auf. Das Bundesgesundheitsministerium mauert. Warum zahlte Spahn sehr viel weniger als andere Teilnehmer der diskreten Treffen?<br>\nUnionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) wird sich weitere Fragen zu seinen Verbindungen zum Netzwerk des US-Milliard&auml;rs Peter Thiel gefallen lassen m&uuml;ssen: Seit Wochen l&auml;sst das Bundesgesundheitsministerium eine Presseanfrage von t-online zu seiner Teilnahme an den sogenannten &ldquo;Dialog&rdquo;-Konferenzen unbeantwortet. Auch einer Schriftlichen Frage der Gr&uuml;nenfraktion im Bundestag weicht Spahns ehemalige Beh&ouml;rde nun in einem m&ouml;glicherweise entscheidenden Punkt aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_101307190\/jens-spahn-erhielt-er-bei-peter-thiel-privaten-preisnachlass-.html\">t-online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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