{"id":153552,"date":"2026-07-10T08:30:17","date_gmt":"2026-07-10T06:30:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552"},"modified":"2026-07-10T08:30:17","modified_gmt":"2026-07-10T06:30:17","slug":"hinweise-des-tages-5135","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h01\">Wer mit Wladimir Putin verhandeln will, sollte ihn nicht vorf&uuml;hren wollen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h02\">Deutschland kauft Tomahawk von den USA &ndash; Deal blieb tagelang geheim<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h03\">IPPNW verurteilt Bruch der Waffenruhe <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h04\">Datenschutz: Gr&uuml;nes Licht f&uuml;r Chatkontrolle im EU-Parlament <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h05\">Bundestag kann Gesundheitsreform wie geplant verabschieden <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h06\">Deutsche Export&uuml;bersch&uuml;sse: technologie- oder lohnbedingt? <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h07\">&bdquo;40 Stunden ohne Lohnausgleich mit den Betriebsr&auml;ten aushandeln&ldquo; &ndash; Der Offenbarungseid der deutschen Wirtschaftspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h08\">Millennial-Lehrerin: Kinder verlieren F&auml;higkeit, die vor 30 Jahren selbstverst&auml;ndlich war<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h09\">Die KI s&auml;uft unser Trinkwasser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h10\">&bdquo;Energie als Waffe&ldquo; bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h11\">Tirana probt den Aufstand gegen Edi Rama<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h12\">Venezuela: Toxischer Mix aus Interessenspolitik und Kleptokratie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h13\">Studie: &Uuml;bersterblichkeit w&auml;hrend Grippewelle Ende 2022 h&ouml;her als in allen COVID-19-Wellen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h14\">Wegen Doku &uuml;ber B&uuml;rgergeld: Initiative reicht ZDF-Programmbeschwerde ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153552#h15\">Deutliche Mehrheit der Deutschen sorgt sich um die Meinungsfreiheit<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wer mit Wladimir Putin verhandeln will, sollte ihn nicht vorf&uuml;hren wollen<\/strong><br>\nObjektiv verschlechtert sich eine &bdquo;europ&auml;ische Verhandlungsposition&ldquo;, wenn Russland die Angriffe auf sein Territorium als Beweis f&uuml;r erhebliche Sicherheitsrisiken deutet und Sicherheitsgarantien verlangt [&hellip;]<br>\nRussland hat diesen Krieg nicht begonnen und mehr als vier Jahre lang gef&uuml;hrt, um sich n&ouml;tigen und erpressen zu lassen. Dem deutschen Kanzler sollte bei allem Hang zur Selbst&uuml;bersch&auml;tzung so viel Rationalit&auml;t geblieben sein, dass er sich nicht dem Trugschluss hingibt, Frieden durch noch mehr Krieg schaffen zu k&ouml;nnen. Wenn in Kiew, Berlin, der Br&uuml;sseler EU-Zentrale oder beim NATO-Gipfel in Ankara so getan wird, als werde genau das funktionieren, liegt dem ein Irrtum zugrunde, der in gezielte Irref&uuml;hrung m&uuml;ndet. [&hellip;]<br>\nGern wird &uuml;bersehen, dass Selenskyjs auf russisches Hinterland zielende Drohnen-Schw&auml;rme einen Retourauftrag hinterlassen. Wie fast jede Nacht von Neuem zeigt, wird der als massive Vergeltung abgearbeitet. Die Botschaft &bdquo;Wir k&ouml;nnen und wollen mithalten&ldquo; wird &ndash; wie im Augenblick &ndash; eskaliert. Eine Kraftprobe zeichnet sich ab. Wer hat die schlagkr&auml;ftigsten Drohnen, wer die effektivere Abwehr, wer den l&auml;ngeren Atem?<br>\nRusslands angeblich ersch&ouml;pftes Potenzial, seine &bdquo;technologischen Defizite&ldquo; lassen sich an den Einschl&auml;gen in Kiew und nicht abgefangenen ballistischen Raketen ablesen &ndash; die finanzielle Satisfaktionsf&auml;higkeit westlicher Ukraine-Hilfe an fehlenden Abfangraketen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/lutz-herden\/wer-mit-wladimir-putin-verhandeln-will-sollte-ihn-nicht-vorfuehren-wollen\/d811fa97-801b-4503-8f65-97f5a81975f3\">Der Freitag<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Warum kann Russland einen Waffenstillstand in der Ukraine nicht akzeptieren?<\/strong><br>\n&laquo;Soignez les d&eacute;tails!&raquo; pflegte unser Franz&ouml;sich-Lehrer im Gymnasium zu sagen, und er hatte recht: &laquo;Soigner les d&eacute;tails!&raquo; gilt nicht zuletzt auch in der Politik. Auch Russland ist nicht bereit, alles einfach zu vergessen, was ihm in der Zeit vor dem 24. Februar 2022 vom Westen versprochen worden war. [&hellip;]<br>\nRussland argumentiert, dass es eine L&ouml;sung f&uuml;r die Probleme fordere, die zum Konflikt in der Ukraine und um die Ukraine gef&uuml;hrt haben, nicht nur eine vor&uuml;bergehende Einstellung der Feindseligkeiten. Russland bef&uuml;rchtet zudem, dass ein Waffenstillstand lediglich als Atempause genutzt w&uuml;rde, &bdquo;um die Ukraine auf einen gr&ouml;&szlig;eren Krieg vorzubereiten&ldquo;, wie es der bekannte russische Politikwissenschaftler Sergej Markow in einem Interview mit Globalbridge formulierte.<br>\nLaut Markow &bdquo;will der Westen den Krieg gegen Russland weiterf&uuml;hren&ldquo;. Ein Waffenstillstand, der zur Stationierung von NATO-Personal und Waffen in der Ukraine f&uuml;hren w&uuml;rde, &bdquo;w&auml;re f&uuml;r Russland inakzeptabel&ldquo; und &bdquo;w&uuml;rde zu einer gro&szlig;en Konfrontation zwischen Russland und Europa f&uuml;hren&ldquo;, so Markow.<br>\n&bdquo;Der Westen hat Russland dreimal get&auml;uscht, zuerst mit den Vereinbarungen auf dem Maidan, die noch am selben Tag gebrochen wurden, und dann mit den beiden Minsker Abkommen. Der Westen wollte keinen Frieden im Donbass.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/warum-kann-russland-einen-waffenstillstand-in-der-ukraine-nicht-akzeptieren\/\">Globalbridge<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Gr&uuml;ne wagen neuen Taurus-Anlauf im Bundestag<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nen wollen im Bundestag diese Woche die Lieferung von Taurus-Marschflugk&ouml;rpern und weitere Ma&szlig;nahmen f&uuml;r eine noch st&auml;rkere Unterst&uuml;tzung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland vorschlagen. Das geht aus einem Antrag hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und am Mittwochabend im Plenum vorgestellt werden soll. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, &ldquo;endlich unverz&uuml;glich der ukrainischen Bitte nach Lieferung von Taurus-Marschflugk&ouml;rpern aus verf&uuml;gbaren Best&auml;nden der Bundeswehr in gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichem Umfang zu entsprechen&rdquo;. Zudem solle rasch die zus&auml;tzliche Produktion von Patriot-Abwehrraketen f&uuml;r die Ukraine in Deutschland beauftragt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/internationale-politik\/id_101332532\/taurus-marschflugkoerper-gruene-draengen-auf-lieferung-fuer-ukraine.html\">t-online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutschland kauft Tomahawk von den USA &ndash; Deal blieb tagelang geheim<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Trump hatte einer Stationierung von Tomahawk in Deutschland zun&auml;chst eine Absage erteilt. Nun hat die Bundesregierung einen Kauf eingef&auml;delt. Pistorius spricht von &raquo;starkem Zeichen der transatlantischen Freundschaft&laquo;.<br>\nNun also doch: Deutschland erh&auml;lt von den USA Marschflugk&ouml;rper des Typs Tomahawk. Laut Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stimmte Washington dem Verkauf und der Stationierung in Deutschland zu. &raquo;Wir schlie&szlig;en damit eine wichtige strategische L&uuml;cke in unserer Verteidigung. Und wir werden gleichzeitig daran arbeiten, eigene europ&auml;ische Systeme zu entwickeln und in Europa zu stationieren&laquo;, sagte Merz bei einer Regierungserkl&auml;rung im Bundestag. [&hellip;]<br>\nF&uuml;r die Bundesregierung ist die Zusage f&uuml;r den Verkauf der weitreichenden Marschflugk&ouml;rper der wohl gr&ouml;&szlig;te Erfolg, den sie vom Nato-Gipfel h&auml;tte mitbringen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/tomahawk-bundesregierung-kauft-marschflugkoerper-von-den-usa-deal-blieb-tagelang-geheim-a-3ace400f-b525-4a72-a838-c5747489bb1b\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Erfolg? Immerhin schreibt der Spiegel, dass das Gesch&auml;ft Geld kostet, vermutlich Milliarden, die in die Taschen der amerikanischen R&uuml;stungsindustrie flie&szlig;en. Und ob man die Waffen dann auch benutzen darf oder erst bei Uncle Sam um Erlaubnis bitten muss, fragt vorsichtshalber niemand.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Friedensbewegung lehnt Tomahawk-Kauf ab: Mehrheit in Deutschland spricht sich f&uuml;r R&uuml;stungskontroll-Initiativen aus<\/strong><br>\nDie Kampagne &bdquo;Friedensf&auml;hig statt erstschlagf&auml;hig. F&uuml;r ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!&ldquo; kritisiert den beim NATO-Gipfel vereinbarten Kauf von US-Tomahawk-Marschflugk&ouml;rpern.<br>\nVor zwei Jahren (am 10. Juli 2024) wurde die Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenwaffen in Deutschland angek&uuml;ndigt. Der damalige US-Pr&auml;sident Joe Biden und Bundeskanzler Olaf Scholz gaben die Vereinbarung offiziell bekannt. Zwar hat Donald Trump die Stationierung im Mai diesen Jahres abgesagt, doch nun kauft die Bundesregierung eigene landgest&uuml;tzte Mittelstreckenwaffen. Auch gibt es mehrere Projekte f&uuml;r die Entwicklung eigener Waffensysteme mit europ&auml;ischen Partnern. Mit dem Erwerb und der Eigenentwicklung von landgest&uuml;tzten Mittelstreckenwaffen treibt die Bundesregierung ein teures und gef&auml;hrliches Wettr&uuml;sten voran. Eine Verbreitung der Erstschlagwaffen erh&ouml;ht wegen der kurzen Vorwarnzeit das Risiko von Fehleinsch&auml;tzungen und einer milit&auml;rischen Eskalation.<br>\nDabei sprechen sich 54 Prozent der Befragten in einer repr&auml;sentativen Umfrage f&uuml;r Initiativen der Bundesregierung zur Begrenzung von landgest&uuml;tzten Mittelstreckenwaffen aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/dfg-vk.de\/friedensbewegung-lehnt-tomahawk-kauf-ab-mehrheit-in-deutschland-spricht-sich-fuer-ruestungskontroll-initiativen-aus\/\">DFG-VK<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>IPPNW verurteilt Bruch der Waffenruhe<\/strong><br>\nDie deutsche IPPNW-Sektion verurteilt den Bruch der Waffenruhe in der Golfregion durch die USA und die Gegenangriffe des Iran auf US-St&uuml;tzpunkte in den Golfstaaten. Der Verein fordert die Bundesregierung auf, sich gegen&uuml;ber den USA f&uuml;r die Einhaltung der Waffenruhe und ein Ende des Krieges einzusetzen. Die Bundesregierung solle dem Beispiel Spaniens folgen und den deutschen Luftraum f&uuml;r milit&auml;rische Fl&uuml;ge f&uuml;r den v&ouml;lkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran sperren. Zudem m&uuml;sse sich Bundeskanzler Friedrich Merz mit Spaniens Ministerpr&auml;sident Pedro S&aacute;nchez solidarisieren, dem US-Pr&auml;sident Donald Trump beim NATO-Gipfel in Ankara mit einem vollst&auml;ndigen Handelsstopp gedroht hat. S&aacute;nchez hatte den USA untersagt, w&auml;hrend der US-Angriffe auf den Iran im M&auml;rz 2026 St&uuml;tzpunkte in Spanien zu benutzen und den spanischen Luftraum f&uuml;r US-Kampfflugzeuge gesperrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/frieden\/artikel\/de\/ippnw-verurteilt-bruch-der-waffenruh.html\">IPPNW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Datenschutz: Gr&uuml;nes Licht f&uuml;r Chatkontrolle im EU-Parlament<\/strong><br>\nTrotz heftiger Proteste hat das EU-Parlament den Weg f&uuml;r die Massen&uuml;berwachung privater Chats frei gemacht. Eine Mehrheit f&uuml;r die Ablehnung kam nicht zustande.<br>\nDas EU-Parlament hat die Chatkontrolle 1.0 am letzten Plenardonnerstag vor der Sommerpause in Stra&szlig;burg verabschiedet. Bis 2028 k&ouml;nnen Tech-Konzerne damit die private Kommunikation von rund 450 Millionen Menschen in der Europ&auml;ischen Union (EU) in gro&szlig;em Umfang automatisiert durchsuchen.<br>\nNachdem die Verordnung zuvor zweimal beim Votum gescheitert war, wurde sie in letzter Minute von Parlamentspr&auml;sidentin Roberta Metsola (EVP) erneut auf die Tagesordnung gesetzt &ndash; dieses Mal im Rahmen eines Dringlichkeitsverfahrens.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/eu-parlament-verabschiedet-chatkontrolle-10181552\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Keine Mehrheit f&uuml;r Chatkontrolle &ndash; EU winkt sie trotzdem durch<\/strong><br>\nDas versteht nun wirklich keiner mehr: Obwohl es keine Mehrheit f&uuml;r die sog. Chatkontrolle gibt, hat das Europarlament nun den Weg frei gemacht &ndash; im Eilverfahren kurz vor der Sommerpause.<br>\nM&ouml;glich wurde dies durch diverse Verfahrenstricks. Erst kam das Thema, das das Parlament eigentlich schon im M&auml;rz abger&auml;umt hatte, per Eilverfahren wieder auf die Tagesordnung &ndash; Parlamentspr&auml;sidentin Metsola hatte mit den Mitgliedsstaaten und der konservativen EVP-Fraktion gekungelt.<br>\nDann wurde es als &ldquo;zweite Lesung&rdquo; behandelt, obwohl die erste Lesung mit einer Ablehnung endete. Der Trick: Bei der zweiten Lesung ist eine absolute Mehrheit n&ouml;tig, um einen Gesetzentwurf abzulehnen. Daf&uuml;r hat es nicht gereicht. Am Ende stimmten stimmten 276 Abgeordnete f&uuml;r die Chatkontrolle, dagegen waren 286.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/keine-mehrheit-fuer-chatkontrolle-eu-parlament-winkt-sie-trotzdem-durch\/\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>EU-Chatkontrolle: Und weiter auf dem Weg zur absoluten Dystopie <\/strong><br>\nWas als &ldquo;Chatkontrolle&rdquo; firmiert, ist die Aufhebung genau jenes Pers&ouml;nlichkeitsschutzes, der einst als &ldquo;Postgeheimnis&rdquo; bekannt war; die elektronische Variante des Mitlesens aller Briefe. In Br&uuml;ssel hat so was offenkundig gro&szlig;e Fans.<br>\nIrgendwie erinnert das an den Geburtsfehler der EU. Das heutige Staatenmonstrum ist schlie&szlig;lich auch nur durch Verfahrenstricks &uuml;berhaupt entstanden &ndash; nachdem 2005 die urspr&uuml;nglich vorgesehene EU-Verfassung in zwei der vier L&auml;nder, in denen sie zur Entscheidung gestanden hatte, im Referendum abgelehnt worden war, in Frankreich und den Niederlanden, fanden in den &uuml;brigen L&auml;ndern erst gar keine statt. Stattdessen wurde das abgelehnte Material zum Lissabon-Vertrag, an dessen Entstehung die Bev&ouml;lkerungen nicht mehr beteiligt waren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/285477-eu-chatkontrolle-und-weiter-auf-dem-weg-zur-absoluten-dystopie\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Tolle Demokratie in der EU und insbesondere im EU-Parlament.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Bundestag kann Gesundheitsreform wie geplant verabschieden<\/strong><br>\nDas Bundesverfassungsgericht hat Eilantr&auml;ge gegen die geplante Verabschiedung der Gesundheitsreform zur&uuml;ckgewiesen. Gr&uuml;ne und Linke hatten einen Stopp der Reform erreichen wollen. Beschlossen werden darf auch das Geb&auml;udemodernisierungsgesetz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bundesverfassungsgericht-gesundheitsreform-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Dreistes Detail der Gesundheitsreform: Kassen m&uuml;ssen Mitglieder nicht mehr &uuml;ber Beitragssteigerungen informieren<\/strong><br>\nMit dem Krankenkassen-Sparpaket m&ouml;chte die Koalition Wirtschaft und Versicherte vor Beitragssteigerungen sch&uuml;tzen. Doch ausgerechnet die Transparenz &uuml;ber steigende Kosten wird nun verringert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/dreistes-detail-der-gesundheitsreform-kassen-mussen-mitglieder-nicht-mehr-uber-beitragssteigerungen-informieren-15822084.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Deutsche Export&uuml;bersch&uuml;sse: technologie- oder lohnbedingt?<\/strong><br>\nDeutschlands Export&uuml;bersch&uuml;sse gelten vielen als Beleg f&uuml;r die technologische &Uuml;berlegenheit und Innovationskraft der heimischen Unternehmen. Doch empirische Befunde zeichnen ein anderes Bild: Nicht technologische &Uuml;berlegenheit, sondern die Lohnpolitik seit Beginn der W&auml;hrungsunion liefert die &uuml;berzeugendere Erkl&auml;rung.<br>\nWie schon oft auf MAKROSKOP beschrieben, setzte Deutschland Anfang der 2000er Jahre unter politischem Druck auf die Tarifpartner auf eine Strategie der anhaltenden Lohnzur&uuml;ckhaltung, um seine preisliche Wettbewerbsf&auml;higkeit innerhalb der Europ&auml;ischen W&auml;hrungsunion und weltweit zu steigern. Die im M&auml;rz 2003 vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der in der &bdquo;Agenda 2010&ldquo; angek&uuml;ndigten und anschlie&szlig;end umgesetzten Ma&szlig;nahmen trugen zu einem deutlich ged&auml;mpften Anstieg der deutschen Arbeitskosten und damit zu einem raschen Exportwachstum bei.<br>\nEin zus&auml;tzlicher exportf&ouml;rdernder Impuls ging von der Einf&uuml;hrung der gemeinsamen europ&auml;ischen W&auml;hrung aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/252026\/deutsche-exportuberschusse-technologie-oder-lohnbedingt\/\">G&uuml;nther Grunert auf Makroskop<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.N.:<\/strong> Pr&auml;zise in der Argumentation, &uuml;berzeugend in den Schlussfolgerungen. Unbedingt empfehlenswert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;40 Stunden ohne Lohnausgleich mit den Betriebsr&auml;ten aushandeln&ldquo; &ndash; Der Offenbarungseid der deutschen Wirtschaftspolitik<\/strong><br>\nWenn man einmal beispielhaft sehen will, wie hilflos deutsche Politiker auf die wirtschaftliche Krise reagieren, muss man sich das Ende eines Interviews von Ricarda Lang anschauen, das sie heute bei ntv gef&uuml;hrt hat. Auf die Forderung zu einer Einf&uuml;hrung der 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich in der deutschen Automobilindustrie angesprochen, reagiert sie zun&auml;chst richtig und sagt, das sei eine Lohnk&uuml;rzung.<br>\nDoch dann gehen Frau Lang vollkommen die Argumente aus. Auf die folgenden Fragen, die insinuieren, dass Lohnk&uuml;rzung doch angesichts der Krise unumg&auml;nglich sei, kann sie nur noch sagen, dass man das alles mit den Betriebsr&auml;ten aushandeln m&uuml;sse. Noch nie in ihrem Leben hat sie geh&ouml;rt, wie gef&auml;hrlich Lohnk&uuml;rzungen sind, weil sie die Nachfrage besch&auml;digen, die Deutschlands gr&ouml;&szlig;tes Problem ist, noch nie hat sie geh&ouml;rt, dass sich Lohnsenkungen niemals auf einen Betrieb beschr&auml;nken lassen. Noch nie hat sie geh&ouml;rt, dass die Gewerkschaften einen gewaltigen Fehler machen, wenn sie bei solchen Verhandlungen vor allem auf die betriebliche Ebene starren. Warum gibt sie Interviews zu Themen, von denen sie nichts wei&szlig;?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/07\/09\/40-stunden-ohne-lohnausgleich-mit-den-betriebsraeten-aushandeln-der-offenbarungseid-der-deutschen-wirtschaftspolitik\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Millennial-Lehrerin: Kinder verlieren F&auml;higkeit, die vor 30 Jahren selbstverst&auml;ndlich war<\/strong><br>\nAus Sicht einer Lehrkraft war vor allem der Kampf um die Aufmerksamkeit der Klasse ein anderer als heute. Damals hatten Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler Kaugummis in der Hosentasche, heute ist es das Smartphone. Mittlerweile, sagt die Gymnasiallehrerin, ist der Algorithmus zum h&auml;rtesten Konkurrenten der Lehrkr&auml;fte geworden. &bdquo;Sehr viele Lehrkr&auml;fte berichten mir, dass die Aufmerksamkeitsspanne ihrer Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler so gering ist wie nie zuvor und ich habe das in meiner Unterrichtszeit genauso erlebt&ldquo;, erkl&auml;rt sie der Frankfurter Rundschau von Ippen.Media.<br>\nHinzu komme eine &bdquo;gesunkene Bereitschaft, sich auf etwas Anstrengendes einzulassen&ldquo;. In einer Zeit der sofortigen Bed&uuml;rfnisbefriedigung, sei dem Lernen nicht viel abzugewinnen: &bdquo;Es ist anstrengend, es muss sich sogar schwer anf&uuml;hlen, damit es wirklich etwas bringt&ldquo;, sagt Horbach. Im Schulalltag fehle es h&auml;ufig an Flei&szlig; und Motivation.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/panorama\/30-jahren-noch-selbstverstaendlich-war-millennial-lehrerin-kinder-verlieren-eine-faehigkeit-die-vor-zr-94380470.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die KI s&auml;uft unser Trinkwasser<\/strong><br>\nEin Dorf, ein Rechenzentrum, ein ger&auml;umtes Protestcamp und eine Verwandlung des Landes, die nie beschlossen wurde, nur bewilligt.<br>\nEin paar Zelte in Benken im Z&uuml;rcher Weinland, aufgeschlagen, um gegen ein KI-Rechenzentrum zu protestieren, das im nahen Beringen entsteht, vergangenen Freitag von der Kantonspolizei Z&uuml;rich ger&auml;umt, einen Tag sp&auml;ter wieder aufgebaut, in Tengen, auf deutschem Boden, wenige Kilometer hinter der Grenze, wie die Gruppierung &laquo;Aufst&auml;nde der Allmende&raquo; am Samstag mitteilte: Der Protest findet im Ausland statt, der Bau geht weiter. Auf einem Kartonschild, das eine Demonstrantin in die Kameras hielt, stand: &laquo;Kein Trinkwasser f&uuml;r Techoligarchen&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/wasser-gewaesser\/die-ki-saeuft-unser-trinkwasser\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&bdquo;Energie als Waffe&ldquo; bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin<\/strong><br>\nStromausf&auml;lle Treibstoffmangel leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erkl&auml;rt im Interview warum die US-Politik unter Trump die Lage massiv versch&auml;rft welche Rolle das kubanische Milit&auml;r spielt und warum dem Land in den kommenden Monaten eine humanit&auml;re Katastrophe drohen k&ouml;nnte. Hoffmann warnt vor einer gef&auml;hrlichen Eskalationslogik: Weil die USA bislang keinen Weg gefunden haben die kubanische F&uuml;hrung nach dem Muster Venezuelas zu spalten wird die milit&auml;rische Drohkulisse immer weiter aufgebaut. M&ouml;glich sind zun&auml;chst begrenzte Aktionen &ndash; etwa gezielte Verletzungen des kubanischen Luftraums oder der Hoheitsgew&auml;sser sowie Angriffe auf einzelne Infrastrukturziele.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/kuba-sanktionen-2026-usa-trump\/\">Kontrast.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Tirana probt den Aufstand gegen Edi Rama<\/strong><br>\nEin von Jared Kushner unterst&uuml;tztes Luxusresort hat in Albanien Gro&szlig;proteste ausgel&ouml;st. Das Projekt ist nur der Tropfen, der das Fass zum &Uuml;berlaufen bringt: das gesamte, von Vetternwirtschaft gepr&auml;gte System von Premier Edi Rama steht in der Kritik.<br>\nIm Juli 2021 kreuzte Ivanka Trump auf einer Yacht vor der Westk&uuml;ste Albaniens, wo sie &ndash; ganz der moderne Kolumbus &ndash; die Insel Sazan &raquo;entdeckte&laquo;, einen Milit&auml;rst&uuml;tzpunkt aus der Zeit des kommunistischen Diktators Enver Hoxha. Sie und ihr Ehemann Jared Kushner waren von der weitgehend unber&uuml;hrten und unbewohnten Insel so fasziniert, dass sie beschlossen, ein vier Milliarden Dollar teures Mega-Resort mit zehntausend Zimmern f&uuml;r wohlhabende Touristen planen zu lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/albanien-jared-kushner-edi-rama-protest\">Jacobin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Albanien: Ein Beispiel gelebter Gewaltfreiheit<\/strong><br>\nWer die enorme Kraft gewaltfreien Widerstands nicht kennt, k&ouml;nnte &uuml;ber das entsetzt sein, was der Aktivist der &bdquo;Flamingo-Revolution&ldquo; Nico Quarkaj getan hat. [&hellip;]<br>\nNikos Geste war keine Geste der Unterwerfung, sondern ein kraftvoller Akt der Vers&ouml;hnung, der eine &auml;u&szlig;erst starke Wirkung entfaltete. Damit wollte er sagen: &bdquo;Wir erkennen Ihre Rolle an und respektieren Sie. Aber Sie sollten nicht zu Dienern einer korrupten Macht werden. Auch Sie geh&ouml;ren zu diesem Volk. Ihre Pflicht ist es, an seiner Seite zu stehen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2026\/07\/albanien-ein-beispiel-gelebter-gewaltfreiheit\/\">pressenza<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Venezuela: Toxischer Mix aus Interessenspolitik und Kleptokratie<\/strong><br>\nDie verheerenden Erdbeben in Venezuela verursachten eine unermessliche Trag&ouml;die und die hohen Opferzahlen von bisher 3&rsquo;600 Toten, 17&lsquo;000 Verletzten und noch Tausenden von Vermissten verdeutlichen das schiere Ausmass des Leids vor Ort. Wer tr&auml;gt die Verantwortung f&uuml;r die mangelhafte Infrastruktur und die korrupten Strukturen, die diese Katastrophe so t&ouml;dlich gemacht haben? Die Frage verlangt eine differenzierte Antwort. Sie ber&uuml;hrt sowohl die historische Rolle ausl&auml;ndischer Akteure als auch die jahrzehntelange interne Fehlwirtschaft des Landes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/venezuela-toxischer-mix-aus-interessenspolitik-und-kleptokratie\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Studie: &Uuml;bersterblichkeit w&auml;hrend Grippewelle Ende 2022 h&ouml;her als in allen COVID-19-Wellen<\/strong><br>\nDie Grippewelle in Deutschland Ende 2022 stand in Zusammenhang mit einer &Uuml;bersterblichkeit, die h&ouml;her war als in jeder der sieben vorangegangenen COVID-19-Wellen. Das ist das Ergebnis einer begutachteten (&bdquo;peer-reviewed&ldquo;) und Mitte Juni ver&ouml;ffentlichten Studie zweier deutscher Wissenschaftler, die Zahlen des Statistischen Bundesamtes ausgewertet haben. Fast die H&auml;lfte der &uuml;berz&auml;hligen Todesf&auml;lle in Deutschland im Jahr 2022 habe sich demnach in den letzten Wochen des Jahres ereignet. Dieser Befund sei aufgrund der bisherigen Fokussierung auf COVID-19 &bdquo;&uuml;bersehen&ldquo; worden. Zudem zeigten die &Uuml;berwachungsdaten des Bundesgesundheitsministeriums, dass in der Grippewelle Ende 2022 die Zahl der Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte aufgrund von Atemwegserkrankungen &bdquo;bei weitem am h&ouml;chsten war&ldquo; und &bdquo;die Auslastung der Intensivbetten h&ouml;her war als w&auml;hrend der gesamten SARS-CoV-2-Pandemiejahre und -Wellen &ndash; bis heute&ldquo;, schreiben die Autoren der Studie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0440\">Multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wegen Doku &uuml;ber B&uuml;rgergeld: Initiative reicht ZDF-Programmbeschwerde ein<\/strong><br>\nDer Verein Sanktionsfrei wirft dem ZDF einseitige Berichterstattung vor. Kritisiert wird unter anderem der Fokus auf &bdquo;drastische Einzelf&auml;lle&ldquo;.<br>\nDer Verein Sanktionsfrei hat beim ZDF-Fernsehrat eine Programmbeschwerde gegen die ZDF-Dokumentation &bdquo;Am Puls mit Sarah Tacke &ndash; System B&uuml;rgergeld: Leben ohne Leistung?&ldquo; eingereicht. Das teilte die Organisation am Mittwoch unter anderem auf Instagram mit. Die am 14. Mai 2026 ausgestrahlte Sendung werde aus Sicht des Vereins den Anforderungen an eine sachliche und ausgewogene Berichterstattung nicht gerecht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/article\/wegen-doku-ueber-buergergeld-initiative-reicht-zdf-programmbeschwerde-ein-10038744\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Deutliche Mehrheit der Deutschen sorgt sich um die Meinungsfreiheit<\/strong><br>\nEine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA vom 6.7.2026 ergab, das 61% der Aussage zustimmten oder eher zustimmten &bdquo;Ich mache mir gro&szlig;e Sorgen um die Meinungsfreiheit in Deutschland. Nur 29% stimmte (eher) nicht zu. Nur unter den W&auml;hlern von Union, SPD und Gr&uuml;nen lag der Anteil der zustimmenden mit 47 bis 49% jeweils knapp unter der H&auml;lfte, war aber jeweils gr&ouml;&szlig;er als der Anteil der nicht Zustimmenden von 45 bis 47%.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/insa-meinungsfreiheit\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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