{"id":153568,"date":"2026-07-12T09:00:38","date_gmt":"2026-07-12T07:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153568"},"modified":"2026-07-10T12:30:33","modified_gmt":"2026-07-10T10:30:33","slug":"hinweise-der-woche-467","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153568","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153568#h01\">Wo der Hausverstand triumphiert, ist die Volkswirtschaft verloren <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153568#h02\">Deutsche Export&uuml;bersch&uuml;sse: technologie- oder lohnbedingt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153568#h03\">Reformen auf dem R&uuml;cken von Schw&auml;cheren &ndash; Was die Bundesregierung plant, unterminiert den Sozialstaat. Gastbeitrag von Christoph Butterwegge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153568#h04\">Wachsende Altersarmut: Zahl der Rentner mit Sozialhilfe steigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153568#h05\">Telefonische Krankschreibung abzuschaffen, &bdquo;trifft Kinder mit voller H&auml;rte&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153568#h06\">Mieten in deutschen Gro&szlig;st&auml;dten sind in zehn Jahren um 51 Prozent gestiegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153568#h07\">Wer mit Wladimir Putin verhandeln will, sollte ihn nicht vorf&uuml;hren wollen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153568#h08\">Europas R&uuml;stungs-Boom kollabiert, bevor die Waffen fertig sind<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153568#h09\">Europa vor der Niederlage am Golf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153568#h10\">Wachsende Kritik an Pl&auml;nen zur Informationsfreiheit<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wo der Hausverstand triumphiert, ist die Volkswirtschaft verloren <\/strong><br>\n&bdquo;Wir werden den Menschen etwas abverlangen m&uuml;ssen&ldquo;. Dieser Satz des Bundesfinanzministers vom vergangenen Wochenende zeigt die Konfusion, die von diesem Land Besitz ergriffen hat, in voller Sch&ouml;nheit. Weil es uns schlecht geht, m&uuml;ssen wir den G&uuml;rtel enger schnallen. Der Hausverstand, so nennt man die Logik der schw&auml;bischen Hausfrau in &Ouml;sterreich, hat klare Vorstellungen davon, was in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation zu tun ist. Der Hausverstand sagt dem Familienoberhaupt, dass man nicht darauf warten kann, bis die schwierigen Zeiten vorbei sind, sondern dass man das tun muss, was man als Familie oder als kleines Unternehmen nun einmal tun kann: Den G&uuml;rtel enger schnallen und darauf hoffen, dass sich auf diese Weise die Krise aussitzen l&auml;sst.<br>\nIch habe schon in meiner letzten Kolumne erkl&auml;rt, warum die einzelwirtschaftliche Sicht systematisch in die Irre f&uuml;hrt, wenn es um volkswirtschaftliche Fragen geht. Wenn alle sich in der Weise anpassen, die der Hausverstand diktiert, konkurrieren sie sich gegenseitig in den Abgrund. Weil die Kosten des Einen die Einnahmen des Anderen sind, f&uuml;hrt Kostensenkung bei Haushalten und Unternehmen nicht aus der Krise heraus, sondern direkt hinein.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2026\/07\/08\/wo-der-hausverstand-triumphiert-ist-die-volkswirtschaft-verloren\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/252026\/wo-der-hausverstand-triumphiert-ist-die-volkswirtschaft-verloren\/\">Makroskop<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wo soll das Wachstum herkommen? Das Reformpaket der Koalition verspricht Aufschwung und Besch&auml;ftigung. Es wird beides nicht liefern. Gastbeitrag von Arno Gottschalk<\/strong><br>\nF&uuml;nf Jahre Stagnation liegen hinter der deutschen Wirtschaft, und die Koalition hat ihrem 34-Punkte-Paket einen anspruchsvollen Titel gegeben: &bdquo;Ein Programm f&uuml;r Aufschwung und Besch&auml;ftigung&ldquo;. Man sollte die Regierung bei diesem Wort nehmen, denn es benennt die wichtigste Aufgabe dieser Legislaturperiode. Die R&uuml;ckkehr auf einen Wachstumspfad w&auml;re die Voraussetzung daf&uuml;r, dass die Verteilungskonflikte des Landes wieder bearbeitbar werden. Und sie h&auml;tte eine politische Dimension, die &uuml;ber die &Ouml;konomie hinausreicht: Die n&auml;chste Bundestagswahl droht angesichts der Erfolge der AfD zu einer Weichenstellung zu werden, und eine Regierung, die nach vier Jahren nichts als fortgesetzte Stagnation vorzuweisen hat, wird sie unter denkbar schlechten Bedingungen bestreiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/wo-soll-das-wachstum-herkommen-das-reformpaket-der-koalition-verspricht-aufschwung-und-beschaeftigung-es-wird-beides-nicht-liefern-gastbeitrag-von-arno-gottschalk\/\">Blog der Republik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutsche Export&uuml;bersch&uuml;sse: technologie- oder lohnbedingt?<\/strong><br>\nDeutschlands Export&uuml;bersch&uuml;sse gelten vielen als Beleg f&uuml;r die technologische &Uuml;berlegenheit und Innovationskraft der heimischen Unternehmen. Doch empirische Befunde zeichnen ein anderes Bild: Nicht technologische &Uuml;berlegenheit, sondern die Lohnpolitik seit Beginn der W&auml;hrungsunion liefert die &uuml;berzeugendere Erkl&auml;rung.<br>\nWie schon oft auf MAKROSKOP beschrieben, setzte Deutschland Anfang der 2000er Jahre unter politischem Druck auf die Tarifpartner auf eine Strategie der anhaltenden Lohnzur&uuml;ckhaltung, um seine preisliche Wettbewerbsf&auml;higkeit innerhalb der Europ&auml;ischen W&auml;hrungsunion und weltweit zu steigern. Die im M&auml;rz 2003 vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der in der &bdquo;Agenda 2010&ldquo; angek&uuml;ndigten und anschlie&szlig;end umgesetzten Ma&szlig;nahmen trugen zu einem deutlich ged&auml;mpften Anstieg der deutschen Arbeitskosten und damit zu einem raschen Exportwachstum bei.<br>\nEin zus&auml;tzlicher exportf&ouml;rdernder Impuls ging von der Einf&uuml;hrung der gemeinsamen europ&auml;ischen W&auml;hrung aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/252026\/deutsche-exportuberschusse-technologie-oder-lohnbedingt\/\">G&uuml;nther Grunert auf Makroskop<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.N.:<\/strong> Pr&auml;zise in der Argumentation, &uuml;berzeugend in den Schlussfolgerungen. Unbedingt empfehlenswert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Reformen auf dem R&uuml;cken von Schw&auml;cheren &ndash; Was die Bundesregierung plant, unterminiert den Sozialstaat. Gastbeitrag von Christoph Butterwegge<\/strong><br>\nAm vergangenen Mittwoch (1. Juli 2026) hat der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD ein arbeitsmarkt-, sozial-, wohnungs- und steuerpolitisches Reformprogramm beschlossen, mit dem die Regierungsparteien ihr Versprechen einl&ouml;sen wollen, unser Land zu &bdquo;modernisieren&ldquo; (Bundeskanzler Friedrich Merz) und einen Wirtschaftsaufschwung herbeizuf&uuml;hren. &bdquo;Sozial ausgewogen&ldquo; (Arbeitsministerin B&auml;rbel Bas) ist das gr&ouml;&szlig;tenteils bereits in den Tagen und Wochen zuvor geschn&uuml;rte Reformpaket allerdings keineswegs. Vielmehr stellt es nach seinem Inhalt und seiner Sto&szlig;richtung einen breit angelegten Angriff auf den Wohlfahrtsstaat sowie eine scharfe Attacke auf das (west)deutsche Sozialversicherungssystem dar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/reformen-auf-dem-ruecken-von-schwaecheren-was-die-bundesregierung-plant-unterminiert-den-sozialstaat-gastbeitrag-von-christoph-butterwegge\/\">Blog der Republik<\/a>\n<p>dazu: <strong>Von der Notwendigkeit des Sparens und Verzichtens<\/strong><br>\nUnd wieder muss ein Ruck durch Deutschland gehen. Dass Reformen dem einfachen Volk nichts Gutes verhei&szlig;en, ist dabei allen klar. Aber die H&auml;rten m&uuml;ssen einfach sein &ndash; oder doch nicht?<br>\nSchon im letzten Jahr hatte der Kanzler einen Herbst der Reformen angek&uuml;ndigt. Seitdem sind die Kommentare der Medien und Experten permanent mit der Frage besch&auml;ftigt, wann die Reformen denn endlich kommen und ob sie dann auch tiefgreifend genug ausfallen. Dass sie den B&uuml;rgern in Zukunft einiges zumuten werden, ist dabei als Selbstverst&auml;ndlichkeit unterstellt. Was warum im Einzelnen an Einschnitten bei bisherigen Leistungen und an neuen Belastungen kommen soll, erscheint da als Nebensache. Hauptsache, es geschieht etwas.<br>\nDie Argumente, die f&uuml;r die Notwendigkeit der angek&uuml;ndigten Reformen sprechen sollen, sind allerdings, sachlich betrachtet, himmelschreiend.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/von-der-notwendigkeit-des-sparens-und-verzichtens\/\">Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Friede den Pal&auml;sten, Krieg den H&uuml;tten<\/strong><br>\nDas Reformpaket st&uuml;tzt die Reichen und nimmt von den Armen. Solche Reformen versch&auml;rfen die soziale Spaltung, statt sie zu kitten. [&hellip;]<br>\nWenn man diese Reformen rein als politisches Handwerk betrachtet, sieht man einen Tisch, nicht sch&ouml;n, aber stabil. Die SPD wollte eine gro&szlig;e Steuerreform, die Union die Abschaffung des Acht-Stunden-Tages. Nichts davon kommt. Was nicht geht, l&auml;sst man weg. So baut man Kompromisse. Der gr&ouml;&szlig;te Erfolg der SPD ist es mal wieder, &uuml;bleres verhindert zu haben. Es gibt keinen radikalen Abbau der Rechte von Arbeitnehmern. Die Verl&auml;ngerung von Kettenvertr&auml;gen auf vier Jahre kommt, ist aber erst mal bis Ende 2030 befristet. Es ist das alte Lied der Sozialdemokratie: Mit uns wird es nicht ganz so schlimm.<br>\nDas ist keine attraktive Melodie. Die Versuche der SPD, eine eigene Reformerz&auml;hlung zu formen, sind gescheitert. Die SPD-Prosa, dass man den Sozialstaat nur effektiver und schlanker macht, klingt blechern. Alle wissen, dass es bei Gesundheit und Pflege um K&uuml;rzen und Sparen geht. Die Reichensteuer steigt um 2 auf 47 Prozent. Das ist die Troph&auml;e der SPD &ndash; gro&szlig; ist sie nur unter einer Lupe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Reformpaket-der-Bundesregierung\/!6187834\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Kommt dieses Jahr der &raquo;hei&szlig;e Herbst&laquo;?<\/strong><br>\nDie Regierung greift Acht-Stunden-Tag, Renten und Sozialleistungen an, w&auml;hrend VW und Mercedes massenhaft Stellen abbauen. Doch die Gewerkschaften zaudern mit Widerstand. Dabei br&auml;uchte es jetzt eine Offensive gegen den Sozialabbau.<br>\nKaum ein Tag vergeht ohne Hiobsbotschaften f&uuml;r Besch&auml;ftigte. Viele Unternehmen testen derzeit (weitgehend unabh&auml;ngig von ihrer konkreten &ouml;konomischen Lage) aus, wie weit sie gehen k&ouml;nnen. Sie meiden Unternehmerverb&auml;nde, k&uuml;ndigen Tarifvertr&auml;ge, schwingen die Keule des Arbeitsplatzabbaus. Zugleich formuliert die seit M&auml;rz 2025 amtierende schwarz-rote Bundesregierung einen &raquo;Reformvorschlag&laquo; zu Arbeit und sozialer Sicherung nach dem anderen, die vor allem eins gemeinsam haben: &raquo;die Wirtschaft&laquo; zu entlasten und den Druck auf Arbeitende zu erh&ouml;hen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/heisser-herbst-gewerkschaften-merz-spd\">Jacobin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wachsende Altersarmut: Zahl der Rentner mit Sozialhilfe steigt<\/strong><br>\nImmer mehr Rentnerinnen und Rentner sind auf Sozialhilfe angewiesen, aktuell sind es fast 30.000 mehr als vor einem Jahr. Betroffen sind vor allem Frauen.<br>\nMehr als eine Dreiviertelmillion Rentnerinnen und Rentner erhalten in Deutschland aktuell Sozialhilfe. Das ergab eine Anfrage vom B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht (BSW) beim Statistischen Bundesamt. Dabei seien deutlich mehr Frauen als M&auml;nner betroffen.<br>\nDie Zahlen sind demnach gestiegen. Bundesweit erhalten 771.275 Rentnerinnen und Rentner aktuell Sozialhilfe. Das sind fast 30.000 mehr als vor einem Jahr und fast 180.000 mehr als vor vier Jahren, rechnet das BSW vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/rente-und-altersarmut-zahl-der-rentner-mit-sozialhilfe-steigt-schnell-a-ee8ccfb1-975b-40af-ad5f-c72d3dd200a9\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Das sind immerhin 5 Prozent aller Rentner, Tendenz stark steigend, mit einer hohen Dunkelziffer &ndash; und die RentnerInnen mit einer etwas h&ouml;heren Rente sind ebenfalls arm. Man wundert sich, denn die Artikel, in denen angeprangert wird, wie sehr die Boomergeneration und die Rentner &uuml;berhaupt die J&uuml;ngeren auspl&uuml;ndern, werden immer mit Bildern von gesunden aktiven Paaren garniert, die f&uuml;nfmal im Jahr auf Kreuzfahrt gehen oder die USA-Rundreise im Cabrio genie&szlig;en&hellip; Das scheint doch der Normalfall zu sein.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Schwankende S&auml;ule der Alterssicherung<\/strong><br>\nDie von der Rentenkommission vorgeschlagene &bdquo;Schwedenrente&ldquo; w&uuml;rde das finanzielle Schicksal von Senioren in die H&auml;nde von Zockern auf dem Aktienmarkt geben.<br>\nWozu braucht die Politik Kommissionen? Um sich dahinter zu verstecken. Die Rentenkommission hat ihren Bericht geliefert. Die Politik ist begeistert. Ein Programm aus einem Guss! Friedrich Merz verspricht, den Vorschlag ohne Abstriche umzusetzen. Es kommt: das schwedische Modell. Der Autor macht in seiner Analyse deutlich: Das angeblich wirtschaftsst&auml;rkste Land Europas, Deutschland, hat das mieseste Rentensystem. Sp&auml;ter in Rente gehen, mehr einzahlen, im Alter weniger herausbekommen &mdash; so wird die &bdquo;Reform&ldquo; vielfach f&uuml;r Betroffene aussehen. Ein Teil der Alterssicherung der arbeitenden Bev&ouml;lkerung soll k&uuml;nftig einem ganz und gar nicht vertrauensw&uuml;rdigen Milieu anvertraut werden: dem Kapitalmarkt. Da kennt sich unser BlackRock-Kanzler Friedrich Merz ja gut aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/schwankende-saule-der-alterssicherung\">Manova<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Staat schuldet Beitragszahlern Milliarden &ndash; und zahlt sie nicht zur&uuml;ck<\/strong><br>\nWas unter nicht beitragsgedeckten Leistungen zu verstehen ist, erkl&auml;rt das Bundesministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales (BMAS) auf Anfrage des M&uuml;nchner Merkur f&uuml;r Ippen.Media: Es handele sich um &bdquo;Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung, denen keine vorherigen Beitragszahlungen zugrunde liegen, die aber dem sozialen Ausgleich dienen und\/oder als gesamtgesellschaftliche Aufgabe angesehen werden k&ouml;nnen.&ldquo; Dazu z&auml;hlen unter anderem Anerkennungszeiten f&uuml;r Kindererziehung, Rehabilitationsleistungen und bestimmte DDR-Rentenanpassungen.<br>\nWie viel diese Leistungen kosten, hat die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) zuletzt f&uuml;r das Jahr 2023 berechnet. Das Ergebnis: &bdquo;je nach Abgrenzung zwischen rund 68,2 (enge Abgrenzung) und rund 124,1 Milliarden Euro (erweiterte Abgrenzung)&ldquo;, so die DRV auf Anfrage. Der Bund &uuml;berwies im selben Jahr 84,3 Milliarden Euro als Bundeszuschuss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/verbraucher\/zurueck-staat-schuldet-beitragszahlern-milliarden-und-zahlt-sie-nicht-zr-94385558.html\">FR Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Telefonische Krankschreibung abzuschaffen, &bdquo;trifft Kinder mit voller H&auml;rte&ldquo; <\/strong><br>\n&bdquo;Ein fieberndes Kind kann nicht mehr im Bett bleiben und sich auskurieren, sondern muss in schlimmstem Zustand durch die Gegend und in &uuml;berf&uuml;llte Wartezimmer geschleppt werden. Das ist medizinischer Unsinn und eine enorme Belastung f&uuml;r die Familien. Es ist ein massiver gesundheitspolitischer R&uuml;ckschritt.&ldquo; [&hellip;]<br>\n&bdquo;Wir regeln kurze Kind-Krankmeldungen mit bestem Gewissen per Telefon oder E-Mail. Alles andere ist im Praxisalltag &uuml;berhaupt nicht alltagstauglich&ldquo;, sagt der Kinderarzt Ralf Br&uuml;gel aus Schorndorf (Baden-W&uuml;rttemberg). &bdquo;Es ist wahnsinnig schwer, Menschen rein objektiv krankzuschreiben&ldquo;, sagt Br&uuml;gel. Wenn Eltern ihm erz&auml;hlten, ihr zweij&auml;hriges Kind h&auml;tte sich nachts zweimal erbrochen, dann d&uuml;rfe das Kind aus infektiologischen Gr&uuml;nden f&uuml;r 48 Stunden in keine Gemeinschaftseinrichtung, weshalb der Elternteil Anspruch auf Kindkrankengeld habe. Er k&ouml;nne nicht unabh&auml;ngig &uuml;berpr&uuml;fen, ob das Kind wirklich erbrochen hat &ndash; egal, ob er diese Information am Telefon oder in der Praxis bekomme. Die allermeisten Eltern seien aber &bdquo;absolut gewissenhaft&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/haerte-telefonische-krankschreibung-abzuschaffen-trifft-kinder-mit-voller-zr-94379865.html\">FR Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Reform-Beben in Berlin: AOK mit eindeutiger Absage an Merz-Pl&auml;ne f&uuml;r Krankmeldungen<\/strong><br>\nDeutschland hat zu viele Krankheitstage, oder? Die AOK widerspricht nun den Forderungen der Merz-Regierung &ndash; und warnt vor schweren Folgen. [&hellip;]<br>\nAn der Lenkwirkung gibt es jedoch gro&szlig;e Zweifel. &bdquo;Mehrere Auswertungen haben gezeigt, dass die Einf&uuml;hrung der Krankschreibung per Telefon nicht die Ursache f&uuml;r den starken Anstieg der Arbeitsunf&auml;higkeitsmeldungen in den letzten Jahren sein kann&ldquo;, sagte Carola Reimann, die Vorstandsvorsitzende der AOK, in einem Statement. &bdquo;Der geringe Anteil der telefonischen Krankschreibungen kann den starken Anstieg der AU-F&auml;lle nicht erkl&auml;ren.&ldquo; Vielmehr sei die Einf&uuml;hrung der elektronischen Krankmeldung im Jahr 2022 f&uuml;r den Anstieg der Fehltage verantwortlich. Reimann nennt die Pl&auml;ne der Merz-Regierung deshalb &bdquo;reine Symbolpolitik&ldquo;. Sie seien &bdquo;keine Ma&szlig;nahme, die den Krankenstand senken wird&ldquo;.<br>\nAuch die Krankmeldung ab Tag eins sei zu kritisieren. &bdquo;Zudem ist nicht nachvollziehbar, was die verpflichtende Vorlage der AU-Bescheinigung ab dem ersten Tag mit dem erkl&auml;rten Ziel der Entb&uuml;rokratisierung zu tun haben soll&ldquo;, moniert Reimann. &bdquo;Sie wird im Gegenteil zu einem erheblichen Mehraufwand und zu einer zus&auml;tzlichen Belastung in den Arztpraxen und zu insgesamt h&ouml;heren Kosten f&uuml;r das Gesundheitssystem f&uuml;hren.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/nennt-reform-symbolpolitik-telefonische-krankschreibung-aok-94380917.html\">FR Online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Sind die Deutschen wirklich h&auml;ufiger krank als andere Europ&auml;er?<\/strong><br>\nDas Ziel: Fehlzeiten reduzieren und m&ouml;glichen Missbrauch eind&auml;mmen. Ob dieser tats&auml;chlich ein gr&ouml;&szlig;eres Problem darstellt, ist jedoch umstritten. Denn im europ&auml;ischen Vergleich liegt Deutschland bei den krankheitsbedingten Fehlzeiten nicht an der Spitze. Nach Daten der OECD befindet sich die Bundesrepublik mit 3,6 Krankheitswochen pro Jahr im oberen Mittelfeld. Diese L&auml;nder liegen teils deutlich vor Deutschland:<\/p>\n<ul>\n<li>Norwegen &ndash; 5,9 Wochen<\/li>\n<li>Finnland &ndash; 5,0 Wochen<\/li>\n<li>Spanien &ndash; 4,9 Wochen<\/li>\n<li>Slowenien &ndash; 4,7 Wochen<\/li>\n<li>Portugal &ndash; 4,1 Wochen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die niedrigsten Werte haben Bulgarien mit 0,4 Wochen, Griechenland mit 0,2 Wochen sowie Rum&auml;nien mit 0,1 Wochen. In der Statistik erfasst wurden nur die Krankmeldungen, die auch der Krankenkasse gemeldet wurden. Der europ&auml;ische Durchschnitt liegt bei 2,6 Krankheitswochen. Diesen &uuml;bersteigt Deutschland deutlich. Kritiker verweisen jedoch darauf, dass in manchen EU-L&auml;ndern die elektronische Erfassung deutlich l&uuml;ckenhafter ist als in Deutschland. Seit 2022 werden in Deutschland die Arbeitsunf&auml;higkeitsbescheinigungen umf&auml;nglich elektronisch erfasst.<br>\nDer danach vermeldete Anstieg des Krankenstandes hierzulande sei auf diesen statistischen Effekt zur&uuml;ckzuf&uuml;hren und nicht auf eine sprunghaft erh&ouml;hte Neigung zum Kranksein, sagte Birgit Becker, Wirtschaftsredakteurin beim Deutschlandfunk. Zudem zeige die Auswertung der Krankenkassen, dass ein gro&szlig;er Teil der Fehlzeiten auf Langzeiterkrankungen zur&uuml;ckgehe. Diese machten nur rund drei Prozent der F&auml;lle aus, verursachten aber etwa 40 Prozent der Ausfalltage. Ein Missbrauchsverdacht sei hier ziemlich abwegig, betonte Becker.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/sind-die-deutschen-wirklich-haeufiger-krank-als-andere-europaeer-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mieten in deutschen Gro&szlig;st&auml;dten sind in zehn Jahren um 51 Prozent gestiegen<\/strong><br>\nIn der gr&ouml;&szlig;ten Stadt Berlin stiegen die Angebotsmieten von im Mittel 8,93 Euro pro Quadratmeter Anfang 2016 auf 15,80 Euro Anfang 2026 (plus 76,9 Prozent). Der DGB fordert energischere politische Schritte.<br>\nDie Mieten in den 40 gr&ouml;&szlig;ten deutschen St&auml;dten sind in den vergangenen zehn Jahren um 51 Prozent gestiegen. Das zeigt eine Erhebung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts Empirica, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.<br>\nDemnach stiegen beispielsweise in der gr&ouml;&szlig;ten untersuchten Stadt Berlin die Angebotsmieten von im Mittel 8,93 Euro pro Quadratmeter Anfang 2016 auf 15,80 Euro Anfang 2026 (plus 76,9 Prozent). In der zweitgr&ouml;&szlig;ten Metropole Hamburg ging es um 54,2 Prozent auf 16,18 Euro nach oben und in M&uuml;nchen um 51,6 Prozent auf 23,26 Euro. Prozentual besonders stark stiegen die Mieten etwa in Rostock mit 83 Prozent auf im Mittel 11 Euro oder in L&uuml;beck mit 71,3 Prozent auf 12,52 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6a471fad0b14ed961bb4ff26\/dgb-fordert-massnahmen-mieten-in-deutschen-grossstaedten-sind-in-zehn-jahren-um-51-prozent-gestiegen.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wer mit Wladimir Putin verhandeln will, sollte ihn nicht vorf&uuml;hren wollen<\/strong><br>\nObjektiv verschlechtert sich eine &bdquo;europ&auml;ische Verhandlungsposition&ldquo;, wenn Russland die Angriffe auf sein Territorium als Beweis f&uuml;r erhebliche Sicherheitsrisiken deutet und Sicherheitsgarantien verlangt [&hellip;]<br>\nRussland hat diesen Krieg nicht begonnen und mehr als vier Jahre lang gef&uuml;hrt, um sich n&ouml;tigen und erpressen zu lassen. Dem deutschen Kanzler sollte bei allem Hang zur Selbst&uuml;bersch&auml;tzung so viel Rationalit&auml;t geblieben sein, dass er sich nicht dem Trugschluss hingibt, Frieden durch noch mehr Krieg schaffen zu k&ouml;nnen. Wenn in Kiew, Berlin, der Br&uuml;sseler EU-Zentrale oder beim NATO-Gipfel in Ankara so getan wird, als werde genau das funktionieren, liegt dem ein Irrtum zugrunde, der in gezielte Irref&uuml;hrung m&uuml;ndet. [&hellip;]<br>\nGern wird &uuml;bersehen, dass Selenskyjs auf russisches Hinterland zielende Drohnen-Schw&auml;rme einen Retourauftrag hinterlassen. Wie fast jede Nacht von Neuem zeigt, wird der als massive Vergeltung abgearbeitet. Die Botschaft &bdquo;Wir k&ouml;nnen und wollen mithalten&ldquo; wird &ndash; wie im Augenblick &ndash; eskaliert. Eine Kraftprobe zeichnet sich ab. Wer hat die schlagkr&auml;ftigsten Drohnen, wer die effektivere Abwehr, wer den l&auml;ngeren Atem?<br>\nRusslands angeblich ersch&ouml;pftes Potenzial, seine &bdquo;technologischen Defizite&ldquo; lassen sich an den Einschl&auml;gen in Kiew und nicht abgefangenen ballistischen Raketen ablesen &ndash; die finanzielle Satisfaktionsf&auml;higkeit westlicher Ukraine-Hilfe an fehlenden Abfangraketen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/lutz-herden\/wer-mit-wladimir-putin-verhandeln-will-sollte-ihn-nicht-vorfuehren-wollen\/d811fa97-801b-4503-8f65-97f5a81975f3\">Der Freitag<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Gr&uuml;nen wollen Taurus &bdquo;endlich unverz&uuml;glich&ldquo; an die Ukraine liefern: Sie sind die deutschen Kriegstreiber Nummer eins<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153561\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Wer sagt dem Bundeskanzler, dass Kriege nicht &bdquo;gewonnen&ldquo; werden?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153515\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Europas R&uuml;stungs-Boom kollabiert, bevor die Waffen fertig sind<\/strong><br>\nEuropas Aufr&uuml;stung stockt massiv: Trotz 800 Milliarden Euro Budget bremsen kaputte Lieferketten, akuter Fachkr&auml;ftemangel und extreme Abh&auml;ngigkeiten von den USA die Industrie aus.<br>\nEuropa gibt so viel Geld f&uuml;r Verteidigung aus wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Doch ausgerechnet jetzt zeigt sich: Geld allein baut keine Panzer, keine Fregatten und keine Raketen. Seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs im Jahr 2022 jagt eine politische Absichtserkl&auml;rung die n&auml;chste. Die Verteidigungsbudgets der europ&auml;ischen NATO-Mitglieder explodieren f&ouml;rmlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wallstreet-online.de\/nachricht\/21066801-milliarden-wirkung-europas-ruestungs-boom-kollabiert-waffen-fertig\">wallstreet online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Rekorde im Kriegsschiffbau<\/strong><br>\nDer deutsche Kriegsschiffbauer TKMS verzeichnet den gr&ouml;&szlig;ten Auftrag seiner Konzerngeschichte und wird insgesamt zw&ouml;lf U-Boote f&uuml;r einen Preis von wom&ouml;glich rund 20 Milliarden Euro an die kanadische Marine liefern. Wie Kanadas Premierminister Mark Carney bereits am Montag mitteilte, erh&auml;lt das TKMS-U-Boot 212 CD den Vorzug vor dem Modell KSS-III des s&uuml;dkoreanischen Konzerns Hanwha Ocean, dessen Erwerb Ottawa ebenfalls in Betracht gezogen hatte. Damit werden k&uuml;nftig die Seestreitkr&auml;fte Deutschlands, Norwegens und Kanadas denselben U-Boot-Typ nutzen; sie k&ouml;nnen bei ihren Bestrebungen, sich im Nordatlantik wie auch in der Arktis gegen die russische Marine zu positionieren, auf eine beispiellose Flotte von 24 U-Booten 212 CD st&uuml;tzen. Zudem bereitet TKMS Gegengesch&auml;fte f&uuml;r wohl Dutzende Milliarden Euro vor, die unter anderem den Kauf kanadischen Fl&uuml;ssiggases sowie den Bau von Startanlagen f&uuml;r deutsche Tr&auml;gerraketen im Osten Kanadas vorsehen; letztere sollen Ottawa von US-Tr&auml;gerraketen unabh&auml;ngig machen. TKMS boomt auch dank neuer Auftr&auml;ge der Deutschen Marine. Der Konzern arbeitet zudem an der Fregatte F127 &ndash; dem teuersten Projekt in der Geschichte der Deutschen Marine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10471\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Europa vor der Niederlage am Golf<\/strong><br>\nAu&szlig;enminister Johann Wadephul k&uuml;ndigt noch f&uuml;r eine Zeitlang den Verbleib deutscher Kriegsschiffe in relativer N&auml;he zur Stra&szlig;e von Hormuz an. Im Verlauf des Sommers werde sich &bdquo;kl&auml;ren, ob es f&uuml;r die Bundeswehr eine machbare und sinnvolle Rolle beim R&auml;umen von Minen&ldquo; dort gebe, erkl&auml;rte Wadephul am gestrigen Montag. Kurz zuvor hatte Verteidigungsminister Boris Pistorius ge&auml;u&szlig;ert, er k&ouml;nne f&uuml;r eine Beteiligung der Bundeswehr &bdquo;kein Szenario&ldquo; sehen; die beiden Kriegsschiffe sollten &bdquo;nicht unendlich warten&ldquo;, sondern in absehbarer Zeit nach Deutschland zur&uuml;ckkehren. Iran hat immer wieder bekr&auml;ftigt, auf seiner Kontrolle &uuml;ber die Stra&szlig;e von Hormuz zu beharren, und auf den Versuch der USA, Handelsschiffe ohne seine Genehmigung durch die Meerenge zu geleiten, mit dem Beschuss eines Frachters und eines &Ouml;ltankers reagiert. Dar&uuml;ber hinaus verhandelt Teheran mit Oman &uuml;ber eine gemeinsame Verwaltung des Seeweges &ndash; unter Umst&auml;nden inklusive des Kassierens nicht von Maut, sondern von Dienstleistungsgeb&uuml;hren. Zuletzt haben Frankreich und Gro&szlig;britannien erkl&auml;rt, die &bdquo;Freiheit der Schifffahrt&ldquo; in der Stra&szlig;e von Hormuz sichern zu wollen. Iran warnt, t&auml;ten sie das, w&uuml;rden sie &bdquo;zur Rechenschaft gezogen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10469\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wachsende Kritik an Pl&auml;nen zur Informationsfreiheit<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will die Informationsfreiheit in Deutschland einschr&auml;nken. Dagegen formiert sich jetzt gro&szlig;fl&auml;chig Protest, etwa von Journalisten, Verlegern und NGOs. Auch aus der SPD kommt Kritik an den Pl&auml;nen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/informationsfreiheitsgesetz-kritik-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gegenwind wird st&auml;rker: SPD-Fraktion gegen De-facto-Abschaffung der Informationsfreiheit<\/strong><br>\nDie Pl&auml;ne des Koalitionsausschusses, die Informationsfreiheit faktisch abzuschaffen, geraten immer mehr ins Wanken. Nach gro&szlig;en Teilen der Zivilgesellschaft und den zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden stellen sich nun auch die SPD-Bundestagsabgeordneten dagegen. Wir ver&ouml;ffentlichen ein Positionspapier der SPD-Fraktion im Volltext.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/gegenwind-wird-staerker-spd-fraktion-gegen-de-facto-abschaffung-der-informationsfreiheit\/\">netzpolitik.org<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Meinungsfreiheit: Die Normalisierung des Autorit&auml;ren<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153374\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153568\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-153568","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153568","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=153568"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153568\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":153571,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153568\/revisions\/153571"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=153568"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=153568"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=153568"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}