{"id":153645,"date":"2026-07-13T10:00:08","date_gmt":"2026-07-13T08:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153645"},"modified":"2026-07-13T10:40:57","modified_gmt":"2026-07-13T08:40:57","slug":"ulrike-guerot-die-ukraine-wurde-massiv-instrumentalisiert-und-europa-scheitert-an-seiner-eigenen-dummheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153645","title":{"rendered":"Ulrike Gu\u00e9rot: \u201eDie Ukraine wurde massiv instrumentalisiert und Europa scheitert an seiner eigenen Dummheit\u201c"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Es macht mich fassungslos, wie wenig wir als vermeintlich aufgekl&auml;rte Europ&auml;er aus der Geschichte des letzten Jahrhunderts gelernt haben&ldquo;, sagt <a href=\"https:\/\/www.ulrike-guerot.de\/\"><strong>Ulrike Gu&eacute;rot<\/strong><\/a> im Interview mit den <em>NachDenkSeiten<\/em>. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47542&amp;suche=Gu%C3%A9rot\">Gu&eacute;rot<\/a> hat sich die Ergebnisse des gerade zu Ende gegangenen NATO-Gipfels in der T&uuml;rkei n&auml;her angeschaut und stellt fest: Die NATO hat &bdquo;keine Ideen einer Nachkriegsordnung f&uuml;r die Ukraine, keine Ideen f&uuml;r eine europ&auml;ische Sicherheitsarchitektur mit Russland, wie Europa sie noch 1990 in der Charta von Paris und mit dem Aufbau der KSZE\/OSZE formuliert hat&ldquo;. Zudem sagt Gu&eacute;rot: &bdquo;Das NATO-Gipfel-Abschlussdokument spricht de facto nur von Geld.&ldquo; Ein Interview von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Frau Gu&eacute;rot, der NATO-Gipfel in der T&uuml;rkei ist gerade zu Ende gegangen. Was sind die Ergebnisse?<\/strong><\/p><p>Die Ergebnisse sind, nimmt man die <a href=\"https:\/\/www.nato.int\/en\/about-us\/official-texts-and-resources\/official-texts\/2026\/07\/08\/the-ankara-summit-declaration\">Summit Declaration<\/a> zur Referenz, eher d&uuml;rftig. Es ist ein sehr kurzes Dokument mit nur sechs Punkten, die allesamt sehr kurzgehalten und sehr ausweichend gefasst sind. Und Punkt sechs ist nur ein l&auml;cherlicher Satz &uuml;ber die Vorfreude auf den n&auml;chsten Gipfel. NATO-Gipfel-Erkl&auml;rungen hatten fr&uuml;her auch schon mal 80 konkrete Punkte oder so und haben, teilweise sehr detailliert, eine gemeinsame Analyse von regionalen Konflikten etc. geliefert. Nichts davon kann man in der Erkl&auml;rung von Ankara finden. Das deutet im Grunde auf gr&ouml;&szlig;ere Spannungen vor allem zwischen den USA und den Europ&auml;ern hin.<\/p><p>Es gibt zum Beispiel mit Blick auf den Krieg in der Ukraine keinen einzigen Satz, der irgendwelche Analysen der Geschehnisse definiert oder gar eine Skizze beinhaltet, was denn europ&auml;ische oder amerikanische strategische Ziele f&uuml;r die Zeit nach dem Krieg sein k&ouml;nnten, &Uuml;berlegungen zu Diplomatie oder zu Bedingungen f&uuml;r einen Friedensschluss. Das Dokument ist hier fast als armselig zu bezeichnen. <\/p><p>Lediglich im zweiten Absatz wird vage von einer &bdquo;Bedrohung durch Russland&ldquo; gesprochen, dazu allgemein von &bdquo;Terrorgefahr&ldquo;. Das ist nicht die Sprache der Bundesrepublik, von Merz, Pistorius oder Kiesewetter, die immer so tun, als st&uuml;nde &bdquo;der Russe morgen in Berlin&ldquo;, sondern eher die lakonische Sprache der USA, denen der Konflikt inzwischen recht egal ist und der ihnen nur zum Vorwand f&uuml;r R&uuml;stungsgesch&auml;fte dient. <\/p><p>Zudem wird das krisenhafte Geschehen im Nahen Osten &ndash; Gaza, Israel, Libanon, Stra&szlig;e von Hormus &ndash; nicht mit einem Wort erw&auml;hnt, obgleich die USA, also das wichtigste NATO-Land, dort gerade in einen v&ouml;lkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran verwickelt sind. Dies hat im &Uuml;brigen auf der abschlie&szlig;enden Pressekonferenz zu einiger Aufregung gef&uuml;hrt, denn die T&uuml;rkei, auch ein NATO-Land, ist von den kriegerischen Unruhen im Nahen Osten betroffen und verurteilt sowohl die Politik Israels als auch den amerikanischen Angriff auf den Iran. Die T&uuml;rkei ist auch das einzige Land, das zugleich Mitglied der NATO ist, sich aber auch um eine Mitgliedschaft bei den BRICS-Staaten bewirbt.<\/p><p>Wenn ich als Russe diesen Text lesen w&uuml;rde, d&auml;chte ich: Die NATO hat keinen Plan. Wahrscheinlich lesen wir das auch in ein paar Tagen bei Dugin auf dem Substack-Blog.<\/p><p><strong>Was bedeutet die Positionierung der NATO-Staaten im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine, aber auch auf den Konflikt mit Russland?<\/strong><\/p><p>De facto gibt es keine politische Positionierung. Keine Ideen einer Nachkriegsordnung f&uuml;r die Ukraine, keine Ideen f&uuml;r eine europ&auml;ische Sicherheitsarchitektur mit Russland, wie Europa sie noch 1990 in der Charta von Paris und mit dem Aufbau der KSZE\/OSZE formuliert hat. Es gibt offenbar zwischen den Zeilen nur eine schlichtweg unrealistische Einsch&auml;tzung der eigenen F&auml;higkeiten, diesen Krieg noch &bdquo;milit&auml;risch&ldquo; zu gewinnen, dazu eine gro&szlig;e kognitive Dissonanz, die Reden, &Auml;u&szlig;erungen oder auch Drohungen Russlands mit Blick auf eine weitere milit&auml;rische Eskalation, ggf. sogar nuklear, nicht ernst zu nehmen. Das Einzige, was es gibt, ist in Paragraph vier die Zusicherung, sowohl im laufenden als auch im n&auml;chsten Jahr noch einmal jeweils 70 Milliarden Euro f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der Ukraine zur Verf&uuml;gung zu stellen. Man setzt also scheinbar, bar jeder strategischen oder politischen Ziele, einfach auf Geld und Abnutzungskrieg. <\/p><p>Das NATO-Gipfel-Abschlussdokument spricht de facto nur von Geld, vor allem in Punkt 2 und in Punkt 4. 139 Milliarden sollen in die weitere Entwicklung von Waffensystemen gesteckt werden, wonach laut Paragraph zwei im Wesentlichen Kanada und Europa aufkommen sollen. Weitere 140 Milliarden sollen 2026\/2027 in die Unterst&uuml;tzung der Ukraine flie&szlig;en, womit de facto ein fantasie- und planloser Abnutzungskrieg ohne irgendwelche erkennbaren politischen Ziele bef&ouml;rdert werden soll. <\/p><p><strong>Wie erkl&auml;ren Sie sich diese Politik?<\/strong><\/p><p>Aus amerikanischer Sicht sind alle Ziele erreicht, die USA k&ouml;nnen mit diesem Kommuniqu&eacute; gut leben. Es ist bezeichnend, dass auf der <a href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/fact-sheets\/2026\/07\/fact-sheet-president-donald-j-trump-secures-historic-defense-investment-from-nato-allies-powering-american-industry\/\">Webseite des Wei&szlig;en Hauses<\/a> zum NATO-Gipfel nur eine &bdquo;Erfolgsliste&ldquo; zu sehen ist, welche tollen &bdquo;R&uuml;stungsdeals&ldquo; in Ankara abgeschlossen wurden, f&uuml;r die die Europ&auml;er an amerikanische R&uuml;stungsfirmen zahlen. Die sind in der Tat sehr &uuml;ppig.<\/p><p>Damit hat Trump &ndash; so hei&szlig;t das Dokument auch &ndash; daf&uuml;r gesorgt, dass in den USA wieder eine industrielle Basis geschaffen wird, die die USA dingend notwendig haben. Man spricht von &bdquo;historischen Investitionen&ldquo;. Kurz: Um den Preis ihrer eigenen Deindustrialisierung, ganz zu schweigen von einer sozialen Verarmung, finanziert Europa jetzt die amerikanische Reindustrialisierung &uuml;ber die R&uuml;stungsindustrie, um einen Krieg zu verl&auml;ngern, der Europa dauerhaft wirtschaftlich, sozial, gesellschaftlich, kulturell und politisch zerst&ouml;rt. D&uuml;mmer kann man eigentlich nicht sein. Die Amerikaner haben Europa professionell von Russland abgeschnitten, sind aber selbst &ndash; im Gegensatz zum ideologisch &uuml;berhitzten Deutschland, das gleichsam ukrainischer ist als die Ukraine &ndash; klug genug, die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine nicht zu fordern, weil sie genau wissen, dass sie sich damit Gesch&auml;fte mit Russland auf Dauer verderben. Ich w&uuml;rde, wenn ich in Washington s&auml;&szlig;e, sagen: <em>very smart<\/em>&hellip;<\/p><p>Die USA gewinnen einfach Zeit f&uuml;r den strategischen Um- und Neubau der Welt, den sie betreiben, zum Beispiel die Stabilisierung ihrer Einflusszone der &bdquo;Amerikas&ldquo; von Gr&ouml;nland bis Argentinien, die Unterst&uuml;tzung der Gro&szlig;-Israel-Pl&auml;ne oder das Kr&auml;ftemessen mit China, w&auml;hrend Europa gleichsam in Einfallslosigkeit und Gefolgschaft zugleich untergeht, weil es sich an einen amerikanischen Rockzipfel klammert, der l&auml;ngst nicht mehr sch&uuml;tzt. Die Ukraine wurde massiv instrumentalisiert. Europa aber scheitert derzeit an seiner eigenen Dummheit, an seinem Hochmut und an einer veralteten Ideologisierung (&bdquo;der Russe&ldquo;), allen voran der von Deutschland. Es ist wahrlich eine historische Trag&ouml;die, die sich vor unseren Augen abspielt, zumal &uuml;ber den protofaschistischen Bodensatz in der Ukraine hierzulande viel zu wenig diskutiert wird. Gerade die Bundesrepublik sollte sich fragen, welcher Ukraine sie eigentlich hilft. Die deutsche Geschichtsvergessenheit ist himmelschreiend. Ich empfehle wirklich allen die Lekt&uuml;re von Jochen Hellweg: <a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https:\/\/www.fischerverlage.de\/buch\/jochen-hellbeck-ein-krieg-wie-kein-anderer-9783103970500&amp;ved=2ahUKEwi_iobIi8uVAxWxUMMIHd2TNOkQFnoECB8QAQ&amp;usg=AOvVaw37guOIuNi--pRIbSEoO6f9\"><em>Ein Krieg wie kein anderer<\/em><\/a>. Wenn dieses Buch &uuml;berall gelesen und rezipiert w&uuml;rde, h&auml;tten wir hoffentlich eine andere Debatte. <\/p><p><strong>Steigt mit dieser Entwicklung die Gefahr einer direkten Konfrontation zwischen NATO und Russland?<\/strong><\/p><p>Schaut man auf diese Erkl&auml;rung, ist die direkte Konfrontation der NATO mit Russland nicht das Ziel, zumindest nicht f&uuml;r die USA, die, wie ich erkl&auml;rt habe, mit R&uuml;stungsdeals und Abnutzungskrieg v&ouml;llig zufrieden sind. Dass die USA eine solche nicht wollen, hei&szlig;t aber leider nicht, dass einige in Europa &ndash; allen voran die Balten, die Polen oder eben auch Deutschland &ndash; unvermindert z&uuml;ndeln, die Ukraine instrumentalisieren und Russland provozieren. Tats&auml;chlich kann man fast froh sein, dass die Russen dieser Provokation &ndash; bisher zumindest &ndash; gekonnt entgehen.<\/p><p><strong>Noch ein Wort zur deutschen Positionierung. Das Bundeskabinett hat die Tage seinen Haushalt f&uuml;r das Jahr 2027 beschlossen. Der Aufr&uuml;stung flie&szlig;t viel Geld zu. Und: In einem <a href=\"https:\/\/x.com\/bundeskanzler\/status\/2074532592515260655\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tweet<\/a> der der Plattform &bdquo;X&ldquo; hei&szlig;t es von Seiten des Bundeskanzlers aktuell:<\/strong><\/p><blockquote><p>&bdquo;Die Ukraine kann auf uns z&auml;hlen. Auf dem NATO-Gipfel fordert Deutschland die Verb&uuml;ndeten zu anhaltender Unterst&uuml;tzung auf &mdash; 70 Milliarden Euro sowohl 2026 als auch 2027. Ich habe @ZelenskyyUa unsere volle Unterst&uuml;tzung zugesichert.<\/p><\/blockquote><p><strong>Auch hier die Frage: Worin liegt der Sinn dieser Politik?<\/strong><\/p><p>In einem Bericht des V&ouml;lkerbundes von 1925 sollte die Frage beantwortet werden, wer &ndash; die Briten, die Deutschen, die Franzosen etc. &ndash; daf&uuml;r verantwortlich war, dass der 1. Weltkrieg, der milit&auml;risch 1916 eigentlich schon entschieden war (genauso sowie der russisch-ukrainische Krieg seit mindestens 2023 zugunsten von Russland milit&auml;risch l&auml;ngst entschieden ist) als Abnutzungskrieg verl&auml;ngert wurde. Die Antwort des V&ouml;lkerbundes war: Wegen der R&uuml;stungsindustrie. Sie hatte sich noch nicht genug vollgesaugt mit R&uuml;stungsgesch&auml;ften. Wer den R&uuml;stungsbasar auf dem NATO-Gipfel in Ankara verfolgt hat, der d&uuml;rfte heute wohl zu &auml;hnlichen Ergebnissen kommen. Wie sagte Karl Kraus 1933 in der Weltb&uuml;hne: Wenn die B&ouml;rse Krieg schreit, dann schreibt die Presse Krieg und dann macht die Politik Krieg.<\/p><p>Es macht mich fassungslos, wie wenig wir als vermeintlich aufgekl&auml;rte Europ&auml;er aus der Geschichte des letzten Jahrhunderts gelernt haben!<\/p><p><small>Titelbild: Carmela Negrete Navarro<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/94abbb519b824c1abc00ba21cb359eb3\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Es macht mich fassungslos, wie wenig wir als vermeintlich aufgekl&auml;rte Europ&auml;er aus der Geschichte des letzten Jahrhunderts gelernt haben&ldquo;, sagt <a href=\"https:\/\/www.ulrike-guerot.de\/\"><strong>Ulrike Gu&eacute;rot<\/strong><\/a> im Interview mit den <em>NachDenkSeiten<\/em>. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47542&amp;suche=Gu%C3%A9rot\">Gu&eacute;rot<\/a> hat sich die Ergebnisse des gerade zu Ende gegangenen NATO-Gipfels in der T&uuml;rkei n&auml;her angeschaut und stellt fest: Die NATO hat &bdquo;keine Ideen einer Nachkriegsordnung<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=153645\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":122798,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,172,209,171],"tags":[3204,2301,466,1367,906,259,260,1556],"class_list":["post-153645","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-aufruestung","category-interviews","category-militaereinsaetzekriege","tag-guerot-ulrike","tag-konfrontationspolitik","tag-nato","tag-ruestungsausgaben","tag-ruestungsindustrie","tag-russland","tag-ukraine","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Interview_Guerot.jpeg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153645","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=153645"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153645\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":153653,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153645\/revisions\/153653"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/122798"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=153645"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=153645"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=153645"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}